DE19606341C2 - Verfahren und Fußbodenaufbausystem zur Herstellung von Fußböden - Google Patents

Verfahren und Fußbodenaufbausystem zur Herstellung von Fußböden

Info

Publication number
DE19606341C2
DE19606341C2 DE1996106341 DE19606341A DE19606341C2 DE 19606341 C2 DE19606341 C2 DE 19606341C2 DE 1996106341 DE1996106341 DE 1996106341 DE 19606341 A DE19606341 A DE 19606341A DE 19606341 C2 DE19606341 C2 DE 19606341C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
construction system
floor
floor construction
profiles
insulation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE1996106341
Other languages
English (en)
Other versions
DE19606341A1 (de
Inventor
Bernhard Wendt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1996106341 priority Critical patent/DE19606341C2/de
Publication of DE19606341A1 publication Critical patent/DE19606341A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19606341C2 publication Critical patent/DE19606341C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/12Flooring or floor layers made of masses in situ, e.g. seamless magnesite floors, terrazzo gypsum floors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und ein Fußbodenaufbau­ system zur Herstellung von Fußböden.
Das Fußbodenaufbausystem weist auf:
  • - einnivellierte Abstandselemente,
  • - Abstandselemente, die die Bauelemente gegenüber dem Unterboden abstützen und
  • - einen fließfähigen und aushärtbaren Werkstoff, durch den wenigstens ein zwischen den Bauelementen und dem Unterboden gebildeter Hohlraum ausgefüllt ist.
Fußböden werden im Bauwesen nach Erstellung des Rohbaues oder einzelner Abschnitte eingebaut und in eine Abfolge unterschiedlicher Gewerke fertiggestellt. Dieser Ablauf sieht im ersten Schritt die Herstellung eines Estriches vor, der in Abhängigkeit von seiner Zusammensetzung nach einer bestimmten Wartezeit mit einem gewünschten Oberbelag überdeckt wird.
Als direkte Konsequenz dieser Vorgehensweise ergeben sich Zeiträume bis zu mehreren Wochen, die bis zur Nutzbarkeit der Böden verstreichen müssen. Verstöße gegen die einzuhaltenden Wartezeiten, die durch die häufig bei der Abwicklung von Bauwerken vorliegenden Zeitdruck provoziert werden, führen als indirekte Folge nicht selten zu Mängeln an den Fußböden, die von optischen Beeinträchtigungen bis hin zur Unbrauchbarkeit reichen.
Um die Herstellung der Fußböden kostengünstiger und rationeller zu gestalten, sind aus der DE 41 04 979 A1 Bauelemente bekannt, die sich dadurch auszeichnen, daß sie aus einer Grundplatte, aus einem Hohlraum, der mit einem fließfähigen und aushärtbarem Werkstoff ausfüllbar ist und einem Bodenbelag zusammengesetzt sind.
Die Bauelemente müssen allerdings auf einem ebenen Unter­ grund verlegt werden, der, falls er Unebenheiten aufweist, durch eine fließfähige Nivelliermasse oder entsprechend andere Maßnahmen hergerichtet werden muß. Die einzelnen Bauelemente werden dann mit Formstreifen, die in Nuten eingreifen, miteinander verbunden auf diesem ebenen Boden verlegt. Als Nachteil erweist sich weiterhin, daß die Nivelliermasse erst aushärten muß. Nachteilig ist darüberhinaus, daß die kompletten Bauelemente auf dem so vorbereiteten Untergrund auszulegen ist. Aufgrund ihrer Kompaktheit sind entweder Hebezeuge, die den Untergrund beschädigen können, erforderlich, oder die Bauelemente sind so klein gehalten, daß sie sich jeweils auf die Größe einer Bodenfliese mit einer darunterliegenden Grundplatte und einer Teilisolierung beschränken. Nachteilig ist auch, daß die Bodenelemente aus einer Vielzahl abgestützter Platten bestehen, deren Belastungsfähigkeit so gering sein kann, daß ein Verfüllen der Hohlräume nur mit hohem Aufwand möglich ist.
Aus der DE 26 39 471 A1 ist ein Verfahren zum Herstellen eines Gebäudefußbodens bekannt. Hierbei wird nur eine Verlegeplatte mit Nut- und Federprofil an den Stirnseiten mit Distanzklötzchen unterlegt und auf der Rohdeckenmauer aufgesetzt; der Zwischenraum wird zwischen Verlegeplatte und Rohdeckenmauer durch einen an Ort und Stelle erzeugten, geschäumten und kalterhärtenden Harnstoff-Formaldeydharz- Kunststoff ausgefüllt. Die weiteren Verlegungsplatten müssen dann einzeln an die zuvor verlegten angesetzt und wieder einzeln unterschäumt werden.
Bekannt ist weiterhin (DE-OS 16 83 379) ein Verfahren zum Verlegen eines Fertigbodens, bei dem plattenförmige Fußbodenelemente über einem Unterboden waagerecht und planeben fixiert werden und die zum Unterboden entstehenden Zwischenräume mit Füllmaterial, z. B. Mörtel, aufgefüllt werden.
Nachteilig ist, daß nicht erkennbar ist, was unter Fixierung, insbesondere ob hierunter eine permanente Befestigung, zu verstehen ist. Weiterhin ist die Art der Flächenabdeckung mit den randseitigen Abschlüssen nicht zu erkennen. Diese Erfordernisse sind jedoch wesentlich.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und ein Fußbodensystem zur Herstellung von Fußböden anzugeben, die ein einfaches Aufbauschema des Fußbodens mit Anschlüssen senkrechten Flächen ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe einerseits mit einem Verfahren durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Die mit dem Verfahren der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß sich das Verfahren von der althergebrachten Vorgehensweise löst. Zuerst wird der oberste Nutzboden verlegt und erst danach wenigstens die bisherige Estrichschicht geschaffen, auf der sich letztendlich der Fußboden abstützt. Das begeh- und be­ fahrbare Abdeckelement, das den Nutzboden repräsentiert, kann sofort betreten werden. Die darunterliegende Ein­ füllmasse kann später ungestört aushärten. Hierdurch reduziert sich die Wartezeit sehr wesentlich, da die sich aus physikalischen und chemischen Gesetzmäßigkeiten ergeben­ den Wartezeiten bei Anwendung des Fußbodenaufbaus nach dem erfindunsgemäßen Verfahren bei diesem System nicht ergeben.
Um die Schall- und Wärmedämmung des gesamten Fußbodenauf­ baues zu erhöhen, werden in die durch die Randdämm- und Stegprofile begrenzten Raster nach deren Verlegung Dämm­ stoffelemente ausgelegt. Die Dämmstoffelemente können elastisch ausgebildet sein. Die nicht notwendige Nivel­ lierung des Unterbodens wirkt sich sehr günstig auf den gesamten Zeitablauf der Fußbodenherstellung aus. Die Verformbarkeit der Dämmstoffelemente in Verbindung mit der Verfüllmasse bewirken ein vollflächiges Aufliegen der gesamten Fußbodenkonstruktion.
Zur weiteren Erhöhung der Dämmeigenschaften des Fußbodens und zur Vermeidung von Schallbrücken wird entweder vor dem Aufsetzen des Abdeckelements, oder aber danach, über die Dämmstoffelemente eine Leichtstoffschüttung gefüllt.
Sind die Dämmstoffplatten ausgelegt und das Abdeckelement installiert, kann sogleich in den sich ergebenden Hohlraum durch die Einfüllmasse oder aber auch ein Gemisch aus der Leichtstoffschüttung und der Einfüllmasse gefüllt werden.
Ist der Fußenbodenaufbau bestehend aus Dämmstoffelementen, Leichtstoffschüttung und darüberliegenden Abdeckelementen fertiggestellt, können in die unter dem Abdeckelement bestehenden Hohlräume entweder mit der Einfüllmasse oder mit dem Gemisch aus Leichtstoffschüttung und Einfüllmasse ausgefüllt werden. Die Schwere der noch feuchten Einflüllmasse oder des Gemisches sorgen dafür, daß sämtliche Hohlräume, die von den Dämmstoffelementen bzw. der Leicht­ stoffschüttung gebildet werden, beseitigt werden. Die leicht verlaufende, sich nach dem Einbau verfestigende Einfüllmasse verfüllt die Hohlräume des Unterbaus vollständig und bildet somit eine volumenbeständige Matrix mit ausreichender Festig­ keit, die zur zusätzlichen Lastabtragung dient. Zwischen Matrix und Abdeckelementunterseite entstehen keine Hohl­ räume, die die Tragfähigkeit des Systems beeinträchtigen. Es entsteht keine schubfeste Verbindung zwischen Abdeckelement und Einfüllmasse, so daß eventuelle Formänderungen der Ein­ füllmasse (z. B. durch ein Schwinden) keine nachteiligen Auswirkungen auf das Abdeckelement und den Oberbelag haben. Daher kann auf die bei konventionellen Verfahren üblichen Belagsdehnungsfugen verzichtet werden. Bei besonderen Randbedingungen, wie z. B. Bauwerkstrennfugen oder spe­ ziellen Grundrißgeometrien etc., können Dehnungsfugen an­ geordnet werden.
Andererseits wird die Aufgabe wird durch ein Fußbodenaufbau­ system mit den Merkmalen gemäß Anspruch 6 gelöst.
Die hierdurch entstehenden Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die wesentlichen Elemente des Fußbodenauf­ bausystems unabhängig von der Baustelle vorgefertigt werden können. Das gestattet eine industrielle Vorfertigung für Fußböden, die sich nicht nur hinsichtlich der niedrigen Stückkosten für die Einzelelemente, sondern darüberhinaus ganz wesentlich auf die Erstellungszeit des Fußbodens auswirken. Die Randdämmprofile sowie die Stegprofile können entweder auf der Baustelle zugeschnitten oder aber auch als vorgeschnittenes Auslege-Set angeliefert werden.
Die werksseitige Vorfertigung ermöglicht eine schnellere und wirtschaftlichere Montage der zum Aufbau des Systems dienenden Teile. Die Abdeckelemente können gleichfalls entweder auf der Baustelle oder konfektioniert für den speziellen Anwendungsfall zugeschnitten angeliefert werden. Je größer der Umfang der werksseitigen Vorfertigung desto schneller und rationeller kann der Einbau des Systems erfolgen und desto geringer sind die Anforderungen an das Baustellenpersonal. Werksseitig ist durch den Zuschnitt der Teile, insbesondere der Stegprofile eine Gefälleausbildung realisierbar.
Auf den Unterboden kann zwischen Randdämm- und Stegprofilen ein Dämmstoffelement ausgelegt sein, das zur Reduzierung des Trittschalls und zur Verbesserung der Wärmedämmung dient.
Unterhalb des Abdeckelementes kann bis zur Oberkante der Stegprofile eine Leichtstoffschüttung angeordnet sein. Diese Leichtstoffschüttung kann demnach entweder direkt auf dem Unterboden oder aber auch über die Dämmstoffelemente geschüttet werden. Die Aufschüttung kann so erfolgen, daß sie entweder vor dem Aufdecken der Abdeckelemente oder danach vorgenommen wird.
Liegen die Abdeckelemente auf, kann eine fließfähige, nach dem Einbau verfestigende Einfüllmasse als Werkstoff in die teilweise sich gebildeten Hohlräume eingebracht sein, die nach dem Verfestigen an den Stellen dort angeordnet ist. Hierdurch entsteht eine Matrix, die zur Lastabtragung beiträgt und darüber hinaus schall- und wärmedämmende Eigenschaften aufweist.
Die Leichtstoffschüttung und die Einfüllmasse können mit­ einander vermischt sein. Zugefügt werden können Leicht­ zuschläge und die Gesamtmischung in einer entsprechenden Konsistenz und einem damit gut verteilbaren Zustand un­ terhalb der vorab ausgelegten Abdeckelemente positioniert werden. Das Vermischen der beiden Komponenten vor dem Einbringen gewährleistet eine gleichmäßige Verteilung von Zuschlag- und Bindemittel. Je nach den zur Anwendung kommenden Werkstoffen können die wärme-, schall- und lastabtragenden Funktionen der Masse entsprechend den bestehenden Anforderungen variiert werden.
Um die Einfüllmasse bzw. die Mischung aus Einfüllmasse und Leichtstoffschüttung leicht und sicher einbringen zu können, ist in wenigstens einem der Abdeckelemente eine Einfüll­ ausnehmung vorgesehen. Das Einbringen einer Einfüllaus­ nehmung in die Abdeckelemente vergleichmäßigt und beschleu­ nigt den gesamten Ausfüllvorgang. Für den bzw. die Einfüll­ vorgänge ist es hilfreich, wenn wenigstens eines der Abdeckelemente mit einer Entlüftungsausnehmung versehen ist. Hierdurch kann in den Hohlräumen anstehende Luft leichter nach außen entweichen und verhindert somit deren Kompri­ mierung, was eine hohlraumfreie Verfüllung gewährleistet. Das Entweichen der Luft, das durch die bestehenden Undichtig­ keiten des Aufbaues allein möglich ist wird durch die Entlüftungsausnehmungen auf jeden Fall wirksam unterstützt.
Die Randdämm- und Stegprofile können aus Holz und/oder Kunststoff hergestellt werden. Der Kunststoff kann ein Kunststoff-Hartschaum sein. Dieses Material verfügt nicht nur über ausgezeichnete Festigkeitswerte, sondern darüberhinaus über hervorragende Dämmeigenschaften, so daß die dämmenden Eigenschaften des Fußbodenaufbaues nicht unterbrochen werden. Darüberhinaus ist der eingesetzte Kunststoff-Hartschaum aber so weich, daß er ohne weiteres durch Eindrücken verformbar und leicht zuschneidbar ist.
Die Abdeckelemente hingegen können aus Metall, Holz, Keramik, Naturstein und/oder Betonwerkstein hergestellt werden.
Da die Ausgestaltung des Abdeckelementes sehr wesentlich die Aufbauzeit des Fußbodens beeinflußt, werden hier einige Gestaltungsvarianten angegeben:
  • a) Oberbelag-Abdeckelement
    Hierdurch kann ein Nutzboden, zum Beispiel ein mit Fußbodenfliesen versehener Boden, sofort fertig herge­ stellt und im endgültigen Zustand montiert werden.
  • b) Trägerelement mit Oberbelag
    Es können unterschiedliche Oberbeläge, wie zum Beispiel Fliesen, Teppich, Parkett, Holzdielen, oder dergleichen auf das Trägerelement aufgelegt werden. Das Aufbringen des Oberbelags kann entweder auf der Baustelle oder bei der Vorfertigung vorgenommen werden.
  • c) Trägerelement
    Hierbei ist es dem späteren Anwender überlassen, welchen Belag er wählt. Ein solches universelles Trägerelement ist immer dann von Vorteil, wenn der endgültige Belag zum Bauzeitpunkt nicht ausgewählt ist.
  • d) Trägerelement mit magnetisierter Oberseite
    Die magnetisierte Oberseite kann unterschiedlich ge­ staltet sein, z. B. in dem ganzflächig oder teilflächig Dauermagnete auf der Oberfläche des Trägerelements verteilt angeordnet sind. Auch kann die Oberseite wenigstens teilweise als Metallplatte ausgebildet sein, die entsprechend vormagnetisiert wird. Die magnetisierte Oberseite bringt den Vorteil, daß der zu verlegende Oberbelag nicht verklebt werden muß. Andererseits sind die magnetischen Kräfte, die auf den entsprechend ausgebildeten Oberbelag wirken, nicht so groß, daß dieser nicht abgenommen werden kann. Der Oberbelag kann hierfür z. B. mit einem Metallgeflecht oder dergleichen versehen werden. Durch den abnehmbaren Oberbelag ist es möglich, ohne große Aufwendungen einen Raum unterschiedlich zu gestalten.
  • e) Wasserdichtes Trägerelement
    Ein solches Element hat Bedeutung für naßbelastete Räume, wobei seine wesentlichen Abdichtungsdetails bereits bei der Herstellung vorgesehen werden können. Die Fertigung und die Technik bei der werksseitigen Herstellung und die einfache Montage auf der Baustelle vermeiden die zu zur Zeit gebräuchlichen Abdichtungssysteme, applikationsbedingte Fehlstellen und sichern somit einen wesentlich höheren Sicherheitsstandard.
  • f) Trägerelement mit integrierter Beleuchtungseinrichtung
    Das Einbringen von Installationsteilen, wie Leuchten, Leitungen und Steckverbindungen kann außerhalb der Bau­ stelle vorgenommen werden. Ein sicheres Einbetten und Verfugen der Teile der Beleuchtungseinrichtung wird hierdurch gewährleistet und so die spätere Benutzung gesichert. Vor allem lassen sich hierdurch beleuchtete Fußböden kostengünstig für Bars, usw. anbieten.
  • g) Trägerelement mit integrierter Heizung
    Das Verlegen der Fußbodenheizung wird hier von der Baustelle in die Fabrikhalle verlagert. Das besondere Ein­ bringen bzw. Befestigen der einzelnen Heizungsrohre und deren Armaturen kann industriell vollzogen werden. Auf der Baustelle verbleibt dem Monteur lediglich die Aufgabe, die einzelnen Teile der Heizung durch spezielle Steck- und Schraubverbindungen miteinander zu verbinden.
  • h) Trägerelement mit ableitfähigem Oberbelag
    Ein solcher Belag ist für Räume von Bedeutung, in denen elektrostatische Entladungen vermieden werden sollen. Solche Räume sind explosionsgefährdete Räume, in denen Gas- und Staubgemische auftreten können oder solche mit empfindlichen Geräten, wie Computer- und OP-Räume.
Um die Randdämmprofile an der Fläche, d. h. einer Wand, einem Pfeiler oder sonstigen gegenüber dem Untergrund senkrecht angeordneten Flächenelement und Stegprofile auf dem Untergrund leicht und sicher befestigen zu können, wird hierbei ein Klebemittel zum Einsatz gebracht.
Das Klebemittel kann ein Dünnbettmörtel sein. Der Dünnbett­ mörtel entspricht den Anforderungen der DIN 18157 Teil 1 bis 3. Es können alternativ auch andere geeignete Feinmörtel zur Anwendung kommen. Bedingt durch die Konsistenz können Unebenheiten im Unterboden mit Aufkleben der Stegprofile ausgeglichen werden, so daß die Randdämmprofile und Streckprofile in einer einnivellierten Höhe zueinander stehen können.
Das Randdämmprofil ist strangförmig und im Querschnitt h-förmig ausgebildet. An einen Randbasiskern schließt sich ein Randprofil an. Hierdurch wird gesichert, daß die Abdeckelemente nicht nur aufliegen, sondern auch seitwärtig zu den Wänden hin abgestützt werden.
Unter dem Randbasiskern ist ein Dämmprofil aus einem schall- und/oder wärmeisolierenden Material anordnenbar.
Auch das Stegprofil ist strangförmig und im Querschnitt polygonal, insbesondere rechteckförmig, ausgebildet. Es besteht aus einem einzigen Stegkern. Der Stegkern ist, was insbesondere seine Höhe anbetrifft, kompatibel zum Randbasiskern.
In wenigstens einer der Seitenflächen des Stegkerns kann wenigstens eine teilweise durchgehende Ausnehmung angeordnet sein. Diese Ausnehmung kann als Installationsschlitz für die Aufnahme von Leitungen für das Elektro-, Heizung- und Sanitärgewerk verwendet werden.
Unter dem Stegkern kann eine Dämm-Matte aus einem schall- und/oder wärmeisolierenden Material angeordnet sein. Die Dämm-Matte kann dabei ähnlich wie das Dämmprofil so ausgebildet sein, daß sie unter dem Kern nicht übersteht. Sie kann aber auch den Kern überschreitend gestaltet werden.
Die Einfülleinrichtung kann aus einem Einfüllstutzen be­ stehen, der eine Trichterschale aufweist, die in einen Trichterfuß übergeht. Um den Trichterfuß kann sich wenig­ stens teilweise ein Fußabschluß-Hinterfassungselement erstrecken. Das Fußabschluß-Hinterfassungselement übernimmt zusammen mit dem Trichterfuß die Aufgabe, die Einfüllmasse sauber in die Hohlräume einleiten zu lassen. Die wie ein Trichter wirkende Einfülleinrichtung sorgt mit ihrer Trichterschale dafür, daß auch ein seitwärtiges Abspritzen der Einfüllmasse vermieden wird. Durch diese besondere Ausgestaltung des Einfülltrichters wird erreicht, daß die Befüllung der Hohlräume unter den Abdeckelementen ohne deren äußere Beschädigung erfolgt. Ist der Einfüllvorgang beendet, wird die Einfülleinrichtung entfernt und die Aufnahme­ ausnehmung so verschlossen, daß sie von außen nicht mehr sichtbar und erkennbar ist. Dadurch, daß der Trichterfuß eine Sollbruchstelle aufweist, wird sein Entfernen erleichtert.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen mit einem erfindungs­ gemäßen Fußbodenaufbausystem aufgebauten Fußboden in einer Herstellungsabfolge,
Fig. 2 einen Schnitt durch einen Fußboden gemäß Fig. 1 entlang der Linie II-II,
Fig. 3 einen Schnitt durch einen Fußboden gemäß Fig. 1 entlang der Linie III-III,
Fig. 4 einen Fußboden gemäß Fig. 1 in einer teilweise geöffneten und teilweise geschnittenen, perspek­ tivischen Darstellung,
Fig. 5a bis 5c ein Randdämmprofil eines Fußbodenaufbau­ systems gemäß den Fig. 1 bis 4,
Fig. 6a bis 6c ein Stegprofil eines Fußbodenaufbausystems gemäß den Fig. 1 bis 4,
Fig. 7a bis 7c ein genutetes Stegprofil eines Fußbodenaufbau­ systems gemäß den Fig. 1 bis 4,
Fig. 8a bis 8c ein Abdeckelement mit einem eingesetzten Einfüllstutzen eines Fußbodenaufbausystems gemäß den Fig. 1 bis 4 und
Fig. 9a, 9b bis 16a, 16b verschiedene Ausführungsformen von Abdeckelementen gemäß den Fig. 8a bis 8c.
Ein Fußboden, der mit Hilfe eines erfindungsgemäßen Fuß­ bodenaufbausystems gemäß den Fig. 1 bis 4 hergestellt wird, besteht aus folgenden Einzelelementen:
Einem Randdämmprofil 1, das in den Fig. 5a bis 5c gezeigt ist. Es ist strang- und im Querschnitt h-förmig ausgebildet. Es weist einen im Querschnitt rechteckigen Randbasiskern 11 auf, an dem sich einseitig ein Randprofil 13 anschließt. Unterhalb des Randprofils 13 ist ein Dämmprofil 12 angeord­ net, dessen Breite kleiner als die des Randbasiskerns 11 ist. Die Breite kann auch größer als die des Randbasiskerns sein. Das Randdämmprofil kann aus einem Kunststoff- Hartschaum hergestellt sein. Es kann aber auch aus reinem Kunststoff, Holz, od. dgl. ausgebildet sein. Welches Material zum Einsatz kommt, bestimmt im wesentlichen das Herstellungsverfahren.
Ein weiteres Element des Systems ist ein Stegprofil 2, wie es die Fig. 6a bis 6c zeigen. Das Stegprofil 2 besteht aus einem rechteckigen Stegkern. Der rechteckige Stegkern 21 erlaubt auch hier ein strangförmiges Herstellen des Stegprofils 2. Was die Höhe anbetrifft, ist der Stegkern 21 zum Randbasiskern 11 des Randdämmprofils 1 im installierten Zustand kompatibel. Die absolute Höhe kann unterschiedlich sein. Seine Breite ist in etwa so groß, daß eine Auflage von beiden Seiten her sicher möglich ist. Unterhalb des Stegkerns kann eine Dämm-Matte 22 angeordnet sein. Sie kann breiter als der Stegkern 21 ausgebildet sein.
Höhe Stegkern 21 plus Höhe Dämm-Matte 22 ist gleich Höhe Randbasiskerns 11 plus Höhe Dämmprofil 12 im eingebauten Zustand. Das Dämmprofil 12 ist ein Kompri-Band. Ein Kom­ pri-Bard ist ein komprimierter Dämmstoffstreifen, der sich nach Abziehen eines Klebestreifens gegenüber wenigstens einer Auflagefläche abstützt. Eine Abstützfläche ist die Unterseite des Randbasiskerns 11, die andere der Unterboden 8.
Wie Fig. 7a bis 7c zeigen, kann in eine der Seitenflächen des Stegkerns 21 eine Ausnehmung eingebracht werden. Die Ausnehmung gemäß den Fig. 7a bis 7c ist als Installations­ schlitz 23 ausgebildet. Dieser Schlitz erstreckt sich über die gesamte Stranglänge des Stegkerns 21 und kann sowohl eine eckige, eine spitze, eine ovale, eine runde, eine vieleckige o. dgl. Konfiguration haben. Von Vorteil ist, daß mit Hilfe dieses Installationsschlitzes 23 eine Im-Fußboden- Installation elektrischer Leitungen in Abwandlung zu den bisherigen Verlegungsverfahren vorgenommen werden kann. Das Führen elektrischer Leitungen in vorhandenen Systemschlitzen sorgt dafür, daß bei einem Einbringen von Löchern für Durchbrechungen o. dgl. in dem Fußboden bzw. der Decke ein ungewolltes Beschädigen der Versorgungsleitungen vermieden wird. Ähnlich wie bei der Wandinstallation verlaufen die elektrischen Versorgungsleitungen in bestimmten Abständen zueinander.
Ein sehr wesentliches Element des Fußbodenaufbausystems ist ein Abdeckelement 3, wie es in den Fig. 8a bis 8c gezeigt wird. Ebenso wie die Profile ist auch das Abdeckelement 3 aus Kunststoff-Hartschaum hergestellt. Je nach dem gewünsch­ ten Einsatzfall können auch andere Materialien und Material­ gemische eingesetzt werden. Die Dicke und das Material der Platte des Abdeckelements 3 bestimmt dabei die Belastungs­ fähigkeit des Abdeckelements 3. Durch eine entsprechende Ausbildung wird sichergestellt, daß das Abdeckelement auch ohne Unterfüllung begeh- und belastbar ist. Erfindungs­ wesentlich ist darüberhinaus, daß in wenigstens eines der Abdeckelemente 3 eine Einfüllausnehmung 37 eingebracht wird.
In die Einfüllausnehmumg 37 wird ein Einfüllstutzen 10 eingesetzt. Der Einfüllstutzen 10 ist wie ein großer Trichter ausgebildet und weist somit eine großförmige Trichterschale 101 auf, die in einen entsprechend dimen­ sionierten Trichterfuß 102 übergeht. Der Trichterfuß 102 endet mit einem Fußabschluß-Hinterfassungselement. Dieser umkragt den Trichterfuß umseitig. Es ist vorteilhafterweise wie ein umlaufender Ring ausgebildet. Das Fußabschluß-Hinter­ fassungselement 103 liegt satt an der Unterfläche des Abdeckelementes 3 an. Der Trichterfuß 102 hat einen solchen Durchmesser, daß er stramm und vor allem abdichtend im Einfüllstutzen 10 gehalten werden kann. Er weist eine Sollbruchstelle auf, die in etwa in Höhe Oberkante Abdeckelement 3 liegt.
Das Abdeckelement 3 kann in den unterschiedlichsten Ge­ staltungsformen vorgefertigt werden.
Wie die Fig. 9a und 9b zeigen, kann es als Oberbelag-Abdeck­ element 31 in Form eines fertigen Nutzbodens hergestellt werden. Hierbei wird das Oberbelag-Abdeckelement so konfek­ tioniert, daß es sowohl die statischen als als auch die verlegungstechnischen Aufgaben einstückig übernimmt. Ein so gestaltetes Abdeckelement wird fertig an der Baustelle angeliefert und ist sofort im Endzustand montierbar.
In den Fig. 10a und 10b ist ein Trägerelement dargestellt. Es besteht aus einem Tragschichtboden 360, in den die Einfüllausnehmung 37 eingebracht ist. Ein derartig ausge­ bildetes Trägerelement 33 ist beim Einbau universell einsetzbar. Auf ihm können unterschiedliche Beläge verlegt werden.
Ein Trägerelement mit Oberbelag 32 ist in den Fig. 11a und 11b dargestellt. Es setzt sich aus dem Tragschichtboden 360 zusammen, auf dessen Oberfläche Keramikplatten 320 verlegt sind. Als Oberbelag können Teppichböden, Holzdielen, Holz­ parkett, Naturstein, PVC usw. eingesetzt werden. Durch die Trennung in Tragschichtboden 360 und Keramikplatten 320 lassen sich Farbe und Größe sowie Konfiguration der Keramik­ platten dem jeweiligen Wünschen des Bauherrn anpassen. Die Verlegung der Keramikplatten 320 kann sowohl in der Fabrik zentral oder aber auch auf der Baustelle auf einefache Art und Weise vorgenommen werden.
Ein wasserdichtes Trägerelement 32' ist in den Fig. 12a und 12b dargestellt. Es besteht aus einem wasserdichten Trag­ schichtboden 361. Die Wasserdichtigkeit des Tragschicht­ bodens wird durch die besondere Wahl der Materialmischung gewährleistet, aus dem diese hergestellt ist. Wichtig ist dabei, daß der wasserdichte Tragschichtboden 361 mit einem Dichtband 321 versehen ist, das zumindest die Randseiten umgibt. Es kann natürlich auch ganzflächig den gesamten wasserdichten Tragschichtboden 361 unterfassen. Die Dichtbänder 321 werden bei der Montage der wasserdichten Tragschichtböden 360 auf den Stegprofilen überlappt und wasserdicht befestigt. Im Anschlußbereich senkrechter Bauteile wird das am Tragschichtboden 361 anhaftende Dichtband 321 auf dem Randdämmprofil 1 verklebt und an den Flächen von Wänden 9 über Oberkante fertiger Fußbodenbelag den als Keramikplatten 320 gezeigt sind, hochgeführt und falls erforderlich in die Wandflächenabdichtung integriert.
Bei der Verlegung der Trägerelemente 32' werden zwischen den einzelnen Abdeckelementen Fugenräume belassen, die nach­ folgend mit einer wasserdichten Füllmasse bis Oberkante Abdeckelement geschlossen werden.
In den Fig. 13a und 13b ist ein Trägerelement mit inte­ grierter Beleuchtung dargestellt. Es besteht aus dem Tragschichtboden 360, der aus Polystyrol-Hartschaumplatten hergestellt sein kann. Auf dem Tragschichtboden 360 können auch hier Keramikplatten 320 verlegt werden. Anstelle der Keramikplatten 320 können auch andere Abdeckelemente, wie zum Beispiel zu Ornamenten bzw. Figuren, Bilder o. dgl. zusammengefaßte Glasplatten aufgelegt werden. Vorgesehen sind Stützausnehmungen 340, in die beabstandet oder durchgängig Leuchtelemente eingelegt sind. Die Leucht­ elemente sind entsprechend miteinander verschaltet und weisen über die Außenkanten des Tragschichtbodens 360 überragende Steck- oder Klemmkontakte auf, die in kompatible Steckaufnahmeelemente einführbar sind. Die Aussparungen oberhalb der Leuchtelemente werden mit entsprechend angepaßten lichtdurchlässigen Abdeckungen versehen. Hier­ durch erhält der Fußboden mit integrierter Beleuchtung ein ähnliches Erscheinungsbild, wie ein von außen erleuchtetes Kirchenfenster. Besonderer Effekt ist aber, daß dieser Bilder-Fußboden begehbar ist. Ein solcher Fußboden eignet sich insbesondere für repräsentative Räume, insbesondere in Nachtbars, Discotheken, als Fluchtwegmarkierung oder derglei­ chen. Das speziell ausgebildete Trägerelement mit inte­ grierter Beleuchtung 34 kann in einen aus anderen Träger­ elementen aufgebauten Boden eingefügt werden und so die gesamte Raumgestaltung wesentlich beleben und beeinflussen.
Eine weitere Ausbildungsvariante eines Abdeckelementes mit integrierter Heizung ist in den Fig. 14a und 14b gezeigt. Es weist ein Trägerelement 320 auf, in das Leitungsaufnahme­ ausnehmungen 350 eingebracht sind. Die Form und die Führung der Leitungsausnehmungen 350 kann unterschiedlich ausgebil­ det sein, z. B. V-förmig, halbkreisförmig oder dergleichen. Die für die Heizung eines Raumes notwendige Wärmeenergie wird durch die entsprechende Wahl des Querschnitts der in den Leitungsausnehmungen 350 liegenden Energieträgerleitun­ gen 351 in Form von Heizungsrohren gewährleistet. Anstelle einer umlaufenden Warmwasserheizung kann auch eine elek­ trische Heizung in ähnlicher Form verlegt werden. Auch hier sind Elemente vorhanden, die die einzelnen Energieträgerlei­ tungen miteinander leicht verbinden lassen. Es ist aber auch möglich, daß nur die Platte angeliefert ist, in die die Leitungsausnehmungen 350 eingeformt sind. Einer späteren Spezialfirma bleibt es dann vorbehalten, in die Ausnehmungen 350 ihre Leitungen hineinzulegen. Durch das Auflegen eines Belages, zum Beispiel eines Teppichs, eines Fliesenbelages oder eines Holzfußbodens, lassen sich die sichtbaren Energieträgerleitungen wirksam abdecken.
In den Fig. 15a und 15b ist ein Trägerelement mit magne­ tisierter Oberseite 33' gezeigt. Außer der Einfüllausnehmung 37 sind in den Tragschichtboden 360 wenigstens teilweise durchgehende Ausnehmungen eingebracht. In den Ausnehmungen ist ein Magnetband 330 eingelegt. Für das Trägerelement mit magnetisierter Oberseite 33' ist der Oberbelag entsprechend vorzubereiten. Auf seiner Unterseite kann z. B. ein Drahtgitter, ein ferritgefüllter Kunststoffüberzug oder dergleichen angeordnet sein. Der große Vorteil besteht insbesondere darin, daß der Oberbelag 32 nicht durch ein Verkleben oder dergleichen fest mit dem Tragschichtboden 360 ist. Hierdurch ist es möglich, den Oberbelag 32 in kürzester Zeit auszuwechseln.
Ein Trägerelement mit einem ableitbaren Oberbelag 36 ist in den Fig. 16a und 16b dargestellt. Bei dieser Variante besteht das Abdeckelement aus einer Polystyrol-Hartschaum­ platte, die werkseitig mit ausreichend elektrisch leit­ fähigen Werkstoffen an der Oberseite versehen ist. Potentialverbindende Leitungen der leitfähigen Werkstoffe werden im Stoßbereich mit den angrenzenden Elementen mit Leitungselementen 362 verbunden. Der werkseitig aufgebrachte Oberbelag wird darüberhinaus mit elektrisch leitfähigen Werkstoffen mit dem Trägerelement verbunden. Hierdurch ist eine durchgehende leitende Verbindung hergestellt, die ein einfaches und wirksames Verlegen ermöglicht.
Das Verlegen des Fußbodenaufbausystems zur Herstellung eines Fußbodens sei insbesondere anhand der Fig. 1 bis 4 und Fig. 10 erläutert. Beim Erstellen eines Gebäudes wird in einem bestimmten Stadium der Rohbau fertiggestellt. Er stellt sich als Unterboden 8 dar, der seitwärts von Wänden 9 umgeben ist. Der Unterboden 8 stellt eine Betondecke mit einer entsprechenden Vielzahl von Unebenheiten dar.
An den Wänden 9 des betreffenden Raumes 89 werden im Bereich von Wand-Boden-Anschlüssen 82 die Randdämmprofile 1 aus Polystyrol-Hartschaum verlegt. Hierzu werden sie hinsicht­ lich Höhe in einer Ebene einnivelliert, und zwar mit Hilfe eines Lasers, einer Schlauchwaage, o. dgl.. Vorhandene Ungleichmäßigkeiten der Wände 9 werden durch einen Dünnbettmörtel mit entsprechenden Klebe- und Festig­ keitskonsistenzeigenschaften ausgeglichen.
Entsprechend der Breite der Abdeckelemente 3 werden zwischen den Randdämmprofilen 1 - wie insbesondere Fig. 1 bzw. Fig. 4 zeigen - in dem entsprechenden Abstand die Stegprofile 2 verlegt. Auch diese werden in der beschriebenen Art und Weise einnivelliert. Vorhandene Höhendifferenzen werden durch Unterfütterung mit Mörtel ausgeglichen (vgl. Fig. 2 und 3). Durch die Anordnung der Randdämmprofile 1 und im entsprechenden Abstand dazwischen Stegprofile - wie die Fig. 1 und 4 zeigen - entstehen Raster 81. Sie werden mit den Dämmstoffelementen 4 in Gestalt flexibler Matten oder Platten ausgelegt. Danach erfolgt eine Verfüllung mit der Leichtstoffschüttung 5 bis maximal Oberkante der Steg­ profile. Vor dem Einbringen der Leichtstoffschüttung 5 werden zur Vermeidung von Schallbrücken die Fugen zwischen den Dammstoffelementen 4 und den Profilen mit einem handelsüblichen Selbstklebeband abgeklebt.
Die so ausgelegten und aufgefüllten Raster 81 werden mit den Abdeckelementen 3 aus Polystyrol-Hartschaum abgedeckt. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 und 10 wurde ein Trägerelement 32 mit Oberbelag in Form von Keramik­ platten gewählt, das bereits oben ausführlich beschrieben wurde. Die Befestigung der Trägerelemente mit Oberbelag 32 erfolgt mit dem bereits erwähnten erhärtenden Dünnbettmörtel 7 auf den Oberseiten der Randdämm- und Stegprofilen 1, 2.
In die Einfüllausnehmungen 37 wird der bereits beschriebene Einfüllstutzen eingeführt. Die Einführung und Installation des Einfüllstutzens 10 kann bereits vor dem Aufkleben der Trägerelemente auf den Randdämm- und Stegprofilen 1, 2 erfolgen. Über die Trichterschale 101 und den Trichterfuß 102 des Einfüllstutzens 10 wird eine fließfähige, nach dem Einbau sich verfestigende Einfüllmasse 7 in die unterhalb des Trägerelementes mit Oberbelag 32 befindlichen Hohlräume eingeführt. Durch die besonderen Fließeigenschaften der Einfüllmasse 7 gelangt er zu allen den Stellen, an denen Hohlräume vorhanden sind und füllt diese aus. Die vorgesehe­ nen Entlüftungöffnungen 38 ermöglichen ein schnelles Ent­ weichen der in den Hohlräumen vorhandenen Restluft. Hierdurch wird ein allseitiges und wirksames Unterfüttern des Trägerelements mit Oberbelag 32 durch die Einfüllmasse 7 erreicht. Der Trichter ermöglicht ein einwandfreies Nach­ fließen des Mörtels. Der in der Einfüllausnehmung 37 stramm sitzende Trichterfuß 102 und das daran anschließende Fußabschluß-Hinterfassungselement sichert, daß keine Einfüllmasse danebengeht und zum Verschmutzen der bereits endgültig festliegenden Oberfläche führt.
Den Abschluß der Arbeiten bildet die Behandlung der Einfüll- und Entlüftungsöffnungen in dem Trägerelement mit Oberbelag 32. Je nach Geschick beim Unterfüllen der Trägerelemente kann dies aus einem mechanischen Abtrag von hochstehenden Resten des Verfüllmasse 7 und/oder ein Ausfüllen kleinerer Vertiefungen mit einem zementgebundenem Spachtelmaterial beinhalten. Danach werden auf die so verschlossenen Öffnun­ gen Plattenteile gelegt, die dem Obermaterial entsprechen. Dadurch, daß die aufliegenden Verstöpselungsteile vorge­ fertigt sind, bleibt deren nachträgliches Einfügen für den Betrachter verborgen. Das abschließende Verkleiden der Einfüllöffnungen 37 und der Lüftungsausnehmungen 38 kann auch so vorgenommen werden, daß vorgefertigte Hilfselemente in eine rechteckige oder anders gestaltete, dem Belagmuster folgende Ausnehmung eingebracht werden. Durch ein Einfügen eines solch fehlenden Segmentes in dem Gesamtoberbelag ist der Einsatzort und der Einsatzpunkt für den unvoreingenom­ menen Betrachter nicht feststellbar.
Ist der abschließende Belag äußerst empfindlich, kann ein werksseitiges Abdecken mit speziellen Abdeckstoffen, z. B. Folien, vorgenommen werden. Wesentlich ist aber, daß der Fußboden mit seiner Fertigstellung für nachfolgende Gewerke zugängig ist.
Das Herstellen des endgültigen Fußbodens in umgekehrter als bisher üblicher Reihenfolge ermöglicht eine Arbeitsabfolge ohne nennenswerte Wartezeiten. Schadensmechanismen resultie­ rend aus der Mißachtung stofftechnologisch bedingter Warte­ zeiten bzw. fehlerhafter Ausführungen werden durch das neue System vermieden. Auch gestattet das System eine Änderung der gesamten Ausbautechnologie von Innenräumen. So erlaubt das System z. B. vor Einbau des Fußbodens die Fertigstellung des Raumes durch Maler und andere Handwerker. Andererseits kann der Einbau des fertigen Belages bei Verwendung einer werkseitig auf dem Belag aufgeklebten Schutzfolie bereits vor Beginn der Putz- und Tapezierarbeiten erfolgen. Das System trägt einen Beitrag zum umweltfreundlichen Bauen bei, da der wesentliche Anteil der benötigten Werkstoffe in Großgebinden zur Baustelle geliefert werden kann. Verpackungsmüll, resultierend aus leeren Silikonkartuschen usw., wird auf ein Minimum reduziert.
Der hohe Grad an möglicher industrieller Vorfertigung leistet einen wesentlichen Beitrag zum kostengünstigen Bauen, da die Montage weitestgehend von ungelerntem Personal vorgenommen werden kann.

Claims (25)

1. Verfahren zur Herstellung von Fußböden in einer Reihenfolge nachstehender Verfahrensschritte:
  • - wenigstens teilweises Verlegen von schalldämmenden und tragenden Randdämmprofilen (1) an die einen Unterboden begrenzenden und einbindenden senkrechten Flächen (Wänden 9) eines Raumes (89), wobei die Randdämm­ profile (1) hinsichtlich Höhe in einer Ebene ein­ nivelliert werden,
  • - beabstandetes Verlegen von wenigstens teilweise durchgehenden Stegprofilen (2) zwischen den Randdämm­ profilen (1) auf dem Unterboden (8), wobei auch die Stegprofile (2) einnivelliert werden,
  • - Auflegen von vorgefertigten begeh- und befahrbaren Abdeckelementen (3) auf die Randdämm- und Stegprofile (1, 2),
  • - Verfüllen des wenigstens einen unter dem Abdeckelement (3) gebildeten Hohlraumes mit wenigstens einer fließfähigen und nach dem Einbau verfestigenden Einfüllmasse (7).
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch Randdämm- und Stegprofile (1, 2) begrenzte Raster (81) mit Dämmstoffelementen (4) ausgelegt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß auf die Dämmstoffelemente (4) eine Leichtstoffschüttung (5) gefüllt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen dem Dämmstoffelement (4) und dem Abdeckelement (3) wenigstens eine bestehende Hohlraum mit der Einfüllmasse (7) und/oder dem Gemisch aus der Leichtstoffschüttung (5) und der Einfüllmasse (7) ausgefüllt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen der Leichtstoffschüt­ tung und dem Abdeckelement (3) wenigstens eine bestehende Hohlraum mit der Einfüllmasse (7) und/oder einem Gemisch aus der Leichtstoffschüttung (5) und der Einfüllmasse (7) ausgefüllt wird.
6. Fußbodenaufbausystem zur Herstellung von Fußböden, aufweisend
  • - Bauelemente (3),
  • - einnivellierte Abstandselemente (1, 2), die die Bauelemente (3) gegenüber dem Unterboden (8) abstützen und
  • - einen fließfähigen und aushärtbaren Werkstoff (7), durch den wenigstens ein zwischen den Bauelementen (3) und dem Unterboden gebildeter Hohlraum ausgefüllt ist,
dadurch gekennzeichnet,
  • - daß die Abstützelemente ausgebildet sind als Randdämmprofile (1), welche aus einem Randbasiskern (11) und einem sich daran anschließenden Randprofil (13) bestehen, die an den Unterboden (8) begrenzende und einbindende senkrechten Flächen (Wände 9) angeordnet sind, und
  • - Stegprofile (2), die zwischen und beabstandet zu wenigstens einem der Randdämmprofile (1) auf dem Unterboden (8) angeordnet sind, und
  • - daß die Bauelemente als vorgefertigte, begeh- und befahrbare Abdeckelemente (3) ausgebildet sind, die wenigstens auf die Randdämmprofile (1) auflegbar sind.
7. Fußbodenaufbausystem nach Anspruch 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß auf dem Unterboden (8) zwischen den Randdämm- und Stegprofilen (1) ein Dämmstoffelement (4), insbesondere ein flexibles, gelegt ist.
8. Fußbodenaufbausystem nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb wenigstens eines Ab­ deckelementes (3) höchstens bis zur Oberkante der Stegprofile (2) eine Leichtstoffschüttung (5) angeordnet ist.
9. Fußbodenaufbausystem nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein als fließfähige, nach dem Einbau verfestigende Einfüllmasse (7) ausgebildeter Werkstoff in die Hohlräume unterhalb des Abdeckelementes (3) einbringbar und nach dem Verfestigen dort angeordnet ist.
10. Fußbodenaufbausystem nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Leichtstoffschüttung (5) und die Einfüllmasse (7) miteinander vermischt sind.
11. Fußbodenaufbausystem nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdeckelement (3) eine Einfüllausnehmung (37) aufweist, in die eine Einfülleinrichtung (6) einführbar ist.
12. Fußbodenaufbausystem nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines der Abdeckelemente (3) eine Entlüftungsausnehmung (38) aufweist.
13. Fußbodenaufbausystem nach einem der Ansprüche 6 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Randdämm- und Stegprofile (1, 2) aus einem Holz und/oder Kunststoff hergestellt sind.
14. Fußbodenaufbausystem nach einem der Ansprüche 6 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckelemente (3) aus Holz, Kunststoff, Keramik, Naturstein und/oder Betonwerkstein hergestellt sind.
15. Fußbodenaufbausystem nach Anspruch 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoff ein Kunststoff-Hartschaum ist.
16. Fußbodenaufbausystem nach einem der Ansprüche 6 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdeckelement (3) ausgebildet ist als
  • - ein Oberbelag-Abdeckelement (31),
  • - ein Trägerelement mit Oberbelag (32), zum Beispiel Fliesen, Teppich, Parkett, Holzdielen o. dgl.,
  • - ein Trägerelement (33),
  • - ein Trägerelement mit magnetisierter Oberseite (33')
  • - ein wasserdichtes Trägerelement (32'),
  • - ein Trägerelement mit integrierter Beleuchtungsein­ richtung (34),
  • - ein Trägerelement mit integrierter Heizung (35)
und/oder
  • - ein Trägerelement mit ableitfähigem Oberbelag (36).
17. Fußbodenaufbausystem nach einem der Ansprüche 6 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Randdämmprofile (1) an den Flächen (9) und die Stegprofile (2) auf dem Unterboden (8) mit einem Klebemittel befestigt sind.
18. Fußbodenaufbausystem nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Klebemittel ein Dünnbettmörtel ist.
19. Fußbodenaufbausystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Randdämmprofil (1) strangförmig und im Querschnitt h-förmig ausgebildet ist.
20. Fußbodenaufbausystem nach Anspruch 6 oder 19, dadurch ge­ kennzeichnet,
  • - daß das Randdämmprofil (1) aus einem Randbasiskern (11) und einem sich daran anschließenden Randprofil (13) besteht, und
  • - daß unter dem Randbasiskern (11) ein Dämmprofil (12) aus einem schall- und/oder wärmeisolierendem Material angeordnet ist.
21. Fußbodenaufbausystem nach einem der Ansprüche 6 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Stegprofil (2) strang- und im Querschnitt polygonal, insbesondere rechteckförmig, ausgebildet ist und aus einem Stegkern (21) besteht.
22. Fußbodenaufbausystem nach einem der Ansprüche 6 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß in wenigstens einer der Seitenflächen des Stegkerns (21) wenigstens eine wenigstens teilweise durchgehende Ausnehmung (23) angeordnet ist.
23. Fußbodenaufbausystem nach einem der Ansprüche 6 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Stegkern (21) eine Dämm-Matte (22) aus einem schall- und/oder wärmeisolierenden Material angeordnet ist.
24. Fußbodenaufbausystem nach einem der Ansprüche 6 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfülleinrichtung (6) ein Einfüllstutzen (10) ist, der aus einer Trichter­ schale (101) besteht, die in einen Trichterfuß (102) übergeht, wobei der Trichterfuß (102) von einem Fußabschluß-Hinterfassungelement (103) wenigstens teil­ weise umgeben ist.
25. Fußbodenaufbausystem nach einem der Ansprüche 6 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß der Trichterfuß (102) eine Sollbruchstelle aufweist.
DE1996106341 1996-02-21 1996-02-21 Verfahren und Fußbodenaufbausystem zur Herstellung von Fußböden Expired - Fee Related DE19606341C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1996106341 DE19606341C2 (de) 1996-02-21 1996-02-21 Verfahren und Fußbodenaufbausystem zur Herstellung von Fußböden

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1996106341 DE19606341C2 (de) 1996-02-21 1996-02-21 Verfahren und Fußbodenaufbausystem zur Herstellung von Fußböden

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19606341A1 DE19606341A1 (de) 1997-08-28
DE19606341C2 true DE19606341C2 (de) 2001-04-26

Family

ID=7785940

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1996106341 Expired - Fee Related DE19606341C2 (de) 1996-02-21 1996-02-21 Verfahren und Fußbodenaufbausystem zur Herstellung von Fußböden

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19606341C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102019202246A1 (de) * 2019-02-19 2020-08-20 Fliesen Innovations GbR (vertretungsberechtigte Gesellschafter: Tomas Della Pepa, 67112 Mutterstadt und Hans Meyer, 67063 Ludwigshafen) Bodenplatte mit magnetischer Haftung und Bodenbelag

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009003399A1 (de) * 2009-01-28 2010-07-29 Alexander Wedra Mehrschichtiger Bodenbelag

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1916918B1 (de) * 1969-04-02 1970-10-29 Hoellfritsch Dipl Volkswirt Er Verfahren zum Herstellen nivellierter Oberflaechen und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE1683379A1 (de) * 1967-08-18 1971-03-11 Petillon Richard Dipl Ing Schwebend zu verlegender Fertigboden
DE2639471A1 (de) * 1976-09-02 1978-03-09 Karl Seibert Verfahren zum herstellen eines gebaeudefussbodens
DE4104979A1 (de) * 1991-02-19 1992-08-27 Guenther Holzem Bauelement fuer die herstellung von fussboeden

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1683379A1 (de) * 1967-08-18 1971-03-11 Petillon Richard Dipl Ing Schwebend zu verlegender Fertigboden
DE1916918B1 (de) * 1969-04-02 1970-10-29 Hoellfritsch Dipl Volkswirt Er Verfahren zum Herstellen nivellierter Oberflaechen und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE2639471A1 (de) * 1976-09-02 1978-03-09 Karl Seibert Verfahren zum herstellen eines gebaeudefussbodens
DE4104979A1 (de) * 1991-02-19 1992-08-27 Guenther Holzem Bauelement fuer die herstellung von fussboeden

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102019202246A1 (de) * 2019-02-19 2020-08-20 Fliesen Innovations GbR (vertretungsberechtigte Gesellschafter: Tomas Della Pepa, 67112 Mutterstadt und Hans Meyer, 67063 Ludwigshafen) Bodenplatte mit magnetischer Haftung und Bodenbelag
WO2020169151A2 (de) 2019-02-19 2020-08-27 Fliesen Innovations Gbr (Vertretungsberechtigte Gesellschafter: Bamac Gmbh, 67112 Mutterstadt; Tomas Della Pepa, 67112 Mutterstadt; Hans Meyer, 67063 Ludwigshafen) Bodenplatte mit magnetischer haftung und bodenbelag

Also Published As

Publication number Publication date
DE19606341A1 (de) 1997-08-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3548677B1 (de) Verfahren zur sanierung und zum neubau von feuchträumen
DE202020103699U1 (de) Dehnungsfugenprofilsystem
DE4441646C2 (de) Verfahren zur Herstellung einer Abdeckung für Balkone, Terrassen und dergleichen
DE1658875B1 (de) Daemmplatte fuer die Aussenisolierung von Bauwerken und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE20107338U1 (de) Flexibles Bodenbelagsträgersystem
DE19606341C2 (de) Verfahren und Fußbodenaufbausystem zur Herstellung von Fußböden
EP0111763B1 (de) Fliese, Fliesenbaustein
DE2611372A1 (de) Verfahren zur herstellung eines doppelbodens
DE19710789A1 (de) Gebäudedecke mit einer Installationsöffnung und Verfahren zum Verschließen einer derartigen Installationsöffnung
DE19950356A1 (de) Mehrschichtige Bauplatte, sowie Verfahren zu ihrer Herstellung
DE3416084A1 (de) Fassadendaemmelemente
DE3035939A1 (de) Sockelleiste
DE19841294A1 (de) Verputzelement als Verputzhilfe
EP1201848A2 (de) Schalldämmende Trägerbahn für Bodenbeläge, insbesondere Plattenbeläge
EP1455027A1 (de) Wärmedämmelement
EP1993852A1 (de) Mosaikboden und zugehöriges installationsverfahren
DE102004023920B4 (de) Mosaikbelag
DE4129760C2 (de) Hohlraumboden
DE4029560A1 (de) Verfahren zur herstellung eines hohlbodens
DE20005249U1 (de) Fliesensystem zum wiederaufnehmbaren Verlegen von Fliesen
DE3517976A1 (de) Doppelboden
DE1814755A1 (de) Entspannte Aussendaemmung fuer Fassaden
DE7437549U (de) Einbaufertige huelse zur herstellung von wand- und deckendurchbruechen
DE3815624A1 (de) Belag aus auf einem verlegungsgrund aufgenommenen belagplatten
EP0371412A1 (de) Verfahren zum Herstellen von Bodenbelägen

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee