DE4129760C2 - Hohlraumboden - Google Patents
HohlraumbodenInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
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Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft einen
Hohlraumboden gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Der Hohlraumboden, der
Hohlboden und der Doppelboden sind Alternativ-Lösungen
zum Kabelkanal-System für Unterflur-Installationen in
Räumen aller Art.
Wird weitgehend der gesamte Raum unter dem Fußboden für
Installationen durch wirtschaftlich vertretbare Systeme
verfügbar gemacht, so ist der Vorteil gegenüber dem
Kabelkanal, der aufwendig erstellt und örtlich nur
begrenzt vorhanden sein kann, offensichtlich.
Eine Alternativlösung ist der Doppelboden, der aus
Bauplatten, beispielsweise Gipsfaserplatten oder
Keramikplatten, die auf Stahlständer-Konstruktionen mit
höhenverstellbaren Stützen verlegt werden, erstellt wird.
Eine weitere Lösung ist der Hohlraumboden aus einzelnen
Platten-Elementen, wobei die Unterplatte eines jeden
Elementes Stelzfüße besitzt, die den Hohlraum nach oben
abschließende Bodenplatten tragen. Ein Hohlraumboden
kann auch auf der Baustelle mit Hilfe einer speziellen
verlorenen Folienschalung, z. B. mittels Anhydrit-
Fließmörtel gegossen werden, wobei entsprechend der
Schalung dann gewölbeartige durchgehende Hohlräume
zwischen Stützpfeilern entstehen.
Die DE-PS 34 34 872 beschreibt Bauelemente für die
Herstellung von Hohlböden. Die Bauelemente bestehen aus
einer Tragplatte und an die Tragplatte angeformten Füßen,
die mit einer fließfähigen und aushärtbaren Masse
(Estrichmasse und/oder Nivelliermasse) ausfüllbar sind.
Die Füße sind mit hohlen Schuhen ausgerüstet, die
gegenüber den Füßen höhenverstellbar sind. Der
fließfähige Werkstoff ist zum Zwecke der Blockierung der
Höheneinstellung der Schuhe gegenüber den Füßen durch die
verbindende Öffnung auch in die Schuhe einführbar.
Die Installation eines derartigen Hohlraumbodens ist
wegen der erforderlichen Abbindezeiten entsprechend
zeitaufwendig. Die Nivellierung von Unebenheiten ist
relativ kompliziert genauso wie die Herstellung der
Bauelemente an sich. Gleiches gilt für die DE-
OS 39 29 676. Hier wird eine Trägerplatte für
Hohlraumböden mit komplizierten Riegeleinrichtungen
beschrieben, wobei die Napf- und Manschettenstücke mit
schraubbaren Gewinden versehen sind. Auch dieser
Hohlraumboden muß mit Estrich ausgegossen werden, was
entsprechend zeitaufwendig ist.
Ein Hohlraumboden nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ist aus
der WO 88/03207 A1 bekannt.
Dieser Hohlraumboden setzt sich aus einzelnen Bauelementen zusammen
und eine ist Ausführungsform von Platten abgedeckt. Die Unterelemente
bestehen dabei aus sich kreuzförmig, rechtwinklig durchdringenden
Halbschalen. Dieser Hohlraumboden ist jedoch nicht geeignet, vorhandene
Bodenunebenheiten auszugleichen. Eine ebene, horizontale Fläche oder
auch mit Gefälle kann durch die Bodenplatte, die sich aus gleichen
Bauelemente zusammensetzt, nicht erreicht werden. Die Bodenplatte
besteht aus einem flexiblen Material, und die Oberfläche jedes
Einzelelementes kann zur Erhöhung der Belastbarkeit mit starren Platten
versehen sein. Die in der großen Bodenplatte aus flexiblem Material
vorgesehenen Schlitze machen zwar eine Angleichung an einen unebenen
Boden, sowohl bezüglich der einzelnen Bodenplatte als auch mehrerer
Bodenplatten nebeneinander. Solche Unebenheiten und Absätze können
nur unzureichend durch den in derselben Erfindung vorgeschlagenen
Teppichboden ausgeglichen werden. Die Platten gemäß WO 88/03207
eignen sich nur für die nachträgliche Installation auf einen bereits
vorhandenen, statisch ausgerichteten, ebenen Unterboden und ist mit seinen
Ausführungsvarianten sehr aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen stabilen
Hohlraumboden zu entwickeln, der mit geringem Aufwand Unebenheiten ausgleichend in
Trockenbauweise installierbar ist und einen großen
Freiraum für Unterflur-Installationen in jeder
Verlegungsrichtung ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Es wird ein
Hohlraumboden geschaffen, der sich
aus einzelnen gleichen Bauelementen zusammensetzt und von Bauplatten abgedeckt ist, wobei
die Bauelemente rechtwinklige, sich kreuzende
Kanäle bilden, die mit der offenen
Seite nach unten aufliegen und aneinandergereiht
durchgehende gewölbeartige stabile Hohlräume bilden.
Der
aus den Bau-Elementen gebildete
Hohlraum ergibt freie Durchgänge für alle Arten von
Installationen und läßt jede Verlegungsrichtung zu. Die
Bauelemente sind einfach aus beispielsweise Ton,
Porenbeton, Kunststoff oder auch metallischen Werkstoffen
je nach Erfordernis herstellbar.
Die Bauelemente werden nach dem
sie aneinandergelegt den gesamten Boden bedecken, mit
einer Ausgleichs-Trockenschüttung überdeckt, auf
die anschließend die begehbare und belastbare Deckschicht
aus Bauplatten verlegt wird. Diese körnige Schüttschicht,
die völlig trocken auf die ausgelegten Bauelemente
aufgebracht wird, dient in vorteilhafter Weise zur
Nivellierung der gewählten Höhe der aus Bauplatten
bestehenden Deckschicht. Die körnige Schüttung kann je
nach Erfordernis und Einsatzzweck wärmeleitend oder
isolierend wirken und aus entsprechend geeigneten
Materialien bestehen. Die Deckschicht kann in üblicher
Bauweise aus Estrichplatten, Keramikplatten und ähnlichen
Materialien bestehen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich
ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung
ausführlicher erläutert.
Es zeigen in schematischer Darstellung
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen
Hohlraumboden ausschnittsweise,
Fig. 2 einen Schnitt in Richtung A-A durch den
Gegenstand nach Fig. 1,
Fig. 3 und
Fig. 4 beispielhafte Ausführungsformen der einzelnen
Baulemente.
Vor Beginn der Verlegearbeiten ist der Untergrund
entsprechend DIN 18 202 vorzubereiten. Die Oberfläche soll
glatt und eben sein.
Nach Vorbereitung des Untergrundes ist eine Randdämmung
aus Styropor oder eine geschäumte PVC-Folie mindestens
16 cm hoch an den Wand- oder Stützenanschlüssen zu
verlegen (eventuell Kleben), wo auch mit der Auslegung
der Hohlkörper gemäß Fig. 3 oder 4 begonnen wird.
Jeder Seite gegenüberliegend entsteht in den meisten
Fällen ein Restfeld. Dieses wird durch Einpassen eines
Steines geschlossen. Der Rest wird im nachhinein
mit einer körnigen Schüttung ausgeglichen.
Nach Auslegung der Fläche mit den Hohlkörpern gemäß
Fig. 1 wird die gesamte Fläche bis etwa 2 cm über den
höchsten Punkt mit einer Ausgleichsschüttung
versehen. Auf diese planebene Fläche werden
Estrich-Elemente, 25 mm dick, verlegt.
Die Fig. 2 zeigt die Anordnung der Schichten des
erfindungsgemäßen Hohlraumbodens in Schnittdarstellung.
Nach Aushärten des Klebers ist die Bodenfläche für
Nachfolge-Gewerke wie z. B. Teppichlegen oder
Fliesenlegen vorbereitet.
Bei notwendigen Öffnungen für Installationen wird die
Estrich-Element-Schicht mit einem hartmetall-
bestückten Kreisschneider durchbohrt. Nachdem die darunter
liegende Ausgleichsschicht im Randbereich konstruktiv
oder chemisch verfestigt wurde, wird die Öffnung bis zu
den Hohlkörpern freigelegt. Der Hohlkörper wird dann mit
einem hartmetall-bestückten Kreisschneider durchbohrt. In
die fertige Öffnung wird das Installationsmaterial
eingebaut.
Claims (4)
1. Hohlraumboden, bestehend aus einzelnen gleichen
Bauelementen und einer sich über mehrere Elemente
erstreckenden Abdeckung, wobei die Bauelemente
rechtwinklige, sich kreuzende Kanäle mit einem
halbkreisförmigen Querschnitt aufweisen, die mit der
offenen Seite nach unten aufliegen, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bauelemente, welche stabile,
gewölbeartige Hohlräume bilden, mit einer
Ausgleichs-Trockenschüttung überdeckt sind, auf der
eine begehbare und belastbare Deckschicht aus
Bauplatten verlegt ist.
2. Hohlraumboden nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bauelemente sich
durchdringenden Halbschalen sind.
3. Hohlraumboden nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bauelemente aus Ton bestehen.
4. Hohlraum nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bauelemente aus Porenbeton
bestehen.
Priority Applications (1)
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Publications (2)
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| DE4129760A1 DE4129760A1 (de) | 1993-03-18 |
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Country Status (1)
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19704648B4 (de) * | 1996-02-22 | 2006-04-06 | Mdm Elektrosystem Ag | Anschlußdose für Doppelboden - Verkabelungssysteme |
| EP4650542A1 (de) * | 2024-05-14 | 2025-11-19 | Porexgal, S.L. | Vorrichtung zur herstellung von wärmeisolierten belüfteten sanitärplatten |
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| DE69702681T2 (de) * | 1996-04-23 | 2000-12-28 | Valerio Pontarolo | Modulares Element zur Unterstützung und Lüftung von Decken |
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1991
- 1991-09-04 DE DE19914129760 patent/DE4129760C2/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE4129760A1 (de) | 1993-03-18 |
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| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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