DE1958413B2 - Ausstellvorrichtung fuer kippfluegel - Google Patents

Ausstellvorrichtung fuer kippfluegel

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DE1958413B2 DE19691958413 DE1958413A DE1958413B2 DE 1958413 B2 DE1958413 B2 DE 1958413B2 DE 19691958413 DE19691958413 DE 19691958413 DE 1958413 A DE1958413 A DE 1958413A DE 1958413 B2 DE1958413 B2 DE 1958413B2
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    • E05F11/00Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening
    • E05F11/02Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for wings in general, e.g. fanlights
    • E05F11/08Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for wings in general, e.g. fanlights with longitudinally-moving bars guided, e.g. by pivoted links, in or on the frame
    • E05F11/12Mechanisms by which the bar shifts the wing
    • E05F11/24Mechanisms by which the bar shifts the wing shifting the wing by pivotally-connected members (moving) in a plane parallel to the pivot axis of the wing

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Description

- durch eine Abdrückvorrichtung zusammenwir-T-.-je eine Schrägkurve an einem Lenker und ein Ce^uf ablaufendes Abdrückglied am anderen Lenker ^iderartige Ausstellvorrichtung für Kippflügel ist
Λ DT-AS Π 94 732 bekannt Bei dieser bekannten 1^ «!!vorrichtung ist das mittels des Stellgestänges ^Sbare Gelenk des Siützlenkers am gleichen Wnwie das ebenfalls verschiebbar gelagerte Ende jiLusstellarms vorgesehen, während am anderen ι das relativ feste Gelenk des Ausstellarms ant ist D3S den Ausstellarm mit dem Stützlenker . Gelenk ist in Ausstellrichtung des Flügels
tT Mittellinie uca ^..6-"-"B- u-LC
heraus verlegt, welche das langsverschiebbare r lenk zwischen Ausstellarm und Stellgestänge mit ir den Stützlenker am Rahmen abstützenden Gelenk ^■Mndet Die spezielle Anlenkung von Ausstellarm AStützlenker an den jeweiligen Rahmen und die η «msverlegung des die beiden Lenker verbindenden rankes erfordert jedoch einen zusätzlichen Raum, SJ lifach nicht zur Verfügung steht oder eine uner- «„«rhte sperrige Bauart bedingt Dies gilt insbesonde-H^n wenn ein verhältnismäßig schmaler Profilrah- ^ verwendet wird, in dem das Stellgestänge mit den JuBteUarmen untergebracht werden soll. Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe beht darin eine Ausstellvorrichtung der gattungsgemär«i Art so'auszugestalten, daß sie in Rahmentiefe mögest geringen Raum benötigt, so daß das Gestänge 3f> mit den Ausstellarmen innerhalb des Rahmenprofiis untereebracht werden kann.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Ausstellvorrichtung der eingangs angegebenen Art erfindungs- «mäß dadurch gelöst, daß das mittels des Stellgestän- !es verschiebbare Gelenk am gleichen Rahmen wie das feste Gelenk angeordnet ist, und daß das den Stützlenker mit dem Ausstell-Lenker verbindende Gelenk bei in Schließstellung befindlichem Ausstell-Lenker in oder nahezu in der Verbindungsgeraden liegt, die die Achse des längsverschiebbaren Gelenkes mit der Achse des relativ feste" Gelenkes verbindet.
Durch diese Maßnahmen wird erreicht, daß in Schließstellung sämtliche Gelenke im wesentlichen auf einer Geraden liegen und damit die Ausstellvorrichtung insgesamt optimal schmal ausgebildet werden kann, wobei trotzdem sichergestellt ist, daß ein problemfreier Übergang von der Schließstellung in die geöffnete Stellung und umgekehrt gewährleistet ist.
Vorzugsweise ist die Schrägkurve der Abdruckyorrichtung am Stützlenker und das mit dieser Schrägkurve zusammenwirkende Abdrückglied am Ausstell-Lenker angeordnet. Infolge des Zusammenwirkens des Abdrückgliedes am Ausstellarm mit der Schrägkurve am Stützlenker wird eine Querkraftkomponente erzeugt welche Ausstellarm und Stützlenker nach außen druckt, wobei das Verbindungsgelenk zwischen Ausstellarm und Stützlenker ein voneinander abhängiges zwanglaufiges Ausstellen bewirkt.
Die Erfindung ist vor allem für solche Ausstell-Vor- *° richtungen von Bedeutung, bei denen dem Ausstellhub des Stellgestänges ein Leerhub, insbesondere ein Entriegelungshub zur Entriegelung des Flügels vom feststehenden Rahmen vorausgeht und in der Gelenkverbindung zwischen dem Stellgestänge und dem mit diesem gelenkig verbundenen Lenker oder zwischen Ausitellarm und Stützlenker ein dem Leerhub entsprechendes Spiel vorgesehen ist, so daß erst am Ende des Leerhubes Abdrückglied und Schrägkurve aufeinandertreffen. Um hierbei zu verhindern, daß bei der Rückwärtsbewegung des Stellgestänges zunächst wieder der Uerhub ausgeführt wird, während der Flügel in ausgestellter Lage verbleibt, sieht die Erfindung des weiteren eine während des Ausstelhubes in Eingriff gelangende Riegelvorrichtung vor, welche AussteHarm und Stützlenker miteinander derart kuppelt, daß diese eine Winkelbewegung zueinander in der Ausstellebene ausführen können, eine Längsbewegung der Lenker zueinander in Stellrichtung des Stellgestänges jedoch verhindert oder im wesentlichen verhindert wird.
Die Erfindung ist des weiteren dann von besonderer Bedeutung, wenn Flügelrahmen und feststehender Rahmen durch zwei mittels des Stellgestänges entgegengesetzt ausschwenkbare Ausstcllarme verbunden sind. Dabei ist in diesem Falle jeder der beiden Ausstellarme mit einem Stützlenker kreuzweise gelenkig verbunden, wobei das Stellgestänge mit dem einen Ausstellarm sowie mit dem dem anderen AussteHarm zugeordneten Stützlenker - gegebenenfalls mit Spiel - verbunden ist während der dem erstgenannten Ausstellarm zugeordnete Stützlenker sowie der zweitgenannte Ausstellarm in einem relativ festen Gelenk am Rahmen abgestützt ist Vom Stellgestänge werden also primär ein Ausstellarm und ein Stützlenker betätigt, während der zweite Stützlenker und der zweite Ausstellarm sekundär über die die Lenkerpaare verbindenden Gelenke ausgestellt werden.
Vorzugsweise ist als mit der Schrägfläche zusammenwirkendes Abdrückglied eine Abdrückrolle vorgesehen.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform weist die Riegelvorrichtung zwei klauenartig ineinander oder einander hintergreifende Mittel auf, welche bei in Schließstellung befindlichem Ausstell- und Stutzlenker in Stellrichtung des Stellgestänges aneinander vorbeibeweglich sind, jedoch klauenartig ineinander m Eingriff gelangen, sobald die beiden Lenker bei der Ausstellbewegung eine Winkellage zueinander einnehmen.
Vorzugsweise erstreckt sich jeder Stützlenker von dem Rahmen, an dem er angelenkt ist, im wesentlichen nur bis zum zugeordneten Ausstellarm bzw. nur so weit über diesen hinaus, als dieses mit Rücksicht auf die Abdrückvorrichtung, insbesondere zur Anbringung einer Schrägfläche am Stützlenker, erforderlich ist.
Weitere Einzelheiten der Erfindung beziehen sich aut die besondere Ausbildung der Lenker, insbesondere des Stützlenkers, und zwar vor allem in Hinsicht auf die Ausbildung der Abdrückvorrichtung sowie der Riegelvorrichtung zur Verriegelung der beiden Lenker in ausgestellter Lage. Die Abdrück- und Riegelvorrichtung sind hierbei vor allem derart ausgebildet, daß sie sich auf kleinem Raum und innerhalb des Rahmenprofiis unterbringen lassen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles zu entnehmen. Hierbei zeigt
. F i g. 1 eine schematische Draufsicht auf die Ausstell vorrichtung bei geschlossenem Flügel,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung bei ausge stelltem (gekipptem) Flügel, .
F i g. 3 einen Ausschnitt aus F i g. 1 im Schnitt nacl Linie 3-3 der F i g. 4 in vergrößertem Maßstabe, F i g. 4 eine Seitenansicht zu F i g. 3, F i g. 5 eine Ansicht zu F i g. 3 von unten, F i g. 6 einen Schnitt nach Linie 6-6 der F 1 g. 4,
F i g. 7 eine der F i g. 3 entsprechende Draufsicht auf die (in F i g. 2) rechte Ausstellvorrichtung bei ausgestelltem Flügel entsprechend F i g. 2,
F i g. 8 eine ähnliche Draufsicht wie F i g. 7, jedoch auf die (in F i g. 2) linke Ausstellvorrichtung,
F i g. 9 eine perspektivische Darstellung eines mit dem Ausstell-Lenker verbundenen Beschlagteiles mit den zum Abdrucken und Verriegeln der Lenker bestimmten angeordneten Elementen und
Fig. 10 eine perspektivische Darstellung des mit dem Beschlagteil nach Fig.9 zusammenwirkenden Stützlenkers.
Am feststehenden Rahmen 20 ist der Flügelrahmen 21 um eine z. B. untere waagerechte Achse kippbar gelagert. Zum Ausstellen und Verriegeln dient eine in geeigneter Weise, z. B. durch einen seitlichen Handhebel, betätigte Stellstange 22, die in dem dargestellten Ausführungsbeispiel am feststehenden Rahmen 20 in Pfeilrichtung απ, xi schiebbar gelagert ist. Zum Ausstellen des Flügels dienen die Ausstell-Lenker 23 und 24, die mit Stützlenkern 25 und 26 durch Gelenke 27 und 28 gelenkig verbunden sind. Mit der Stellstange 22 ist einerseits der Ausstell-Lenker 23 mittels Gelenkes 29 sowie der Stützlenker 26 mittels Gelenkes 30 gelenkig verbunden, während der Stützlenker 25 mittels Gelenkes 31 und der Ausstell-Lenker 24 mittels Gelenkes 32 an Lagerböcken 31a, 32a des feststehenden Rahmens gelenkig gelagert ist, wie dieses in F i g. 1 und 2 schematisch angedeutet ist.
Während sich die Stützlenker 25 und 26 im gezeichneten Ausführungsbeispiel mit ihren freien Enden nur verhältnismäßig kurz über die Gelenke 27 bzw. 28 hinaus erstrecken, sind die Ausstell-Lenker 23 und 24 an ihren den Gelenken 29 bzw. 32 entgegengesetzten Enden durch Gelenkzapfen 33 und 34 mit dem Flügelrahmen 21 verbunden, wobei die Gelenkzapfen in Schlitzen 35 und 36 in Längsrichtung des Flügelrahmengliedes gleiten können. Die Ausstell-Lenker 23 und 24 weisen des weiteren Längsschlitze 37 und 38 auf, in denen die mit den Stützlenkern 25 bzw. 26 fest verbundenen Gelenkzapfen 27 und 28 gleiten können.
Die Stützlenker 25 und 26 weisen Schrägflächen 39 und 40 mit Abrundungen 39a und 40a auf, während an den Ausstell-Lenkern 23 und 24 Abdrückrollen 41 und 42 gelagert sind.
Die Stellstange 22 kann insgesamt einen Hub H aus der Stellung F i g. 1 ausführen. Dieser Hub setzt sich aus einem Teilhub /n, der mit Bezug auf das Ausstellen einen Leerhub, insbesondere einen Hub zur Entriegelung des Flügels bildet, und Teilhübe fo und /n zusammen, die zum Ausstellen des Flügels dienen.
Wird die Stellstange 22 aus der in F i g. i dargestellten Lage in Pfeilrichtung x\ verschoben, wird zunächst der Teilhub Λι, insbesondere zum Entriegeln des Flügels vom feststehenden Rahmen ausgeführt, bis die Rolle 41 in der Stellung 4Γ mit der Schrägfläche 39 am Stützlenker 25 bzw. die Rolle 42 mit der Schrägfläche 40 am Stützlenker 26 in Berührung kommt Zusammen mit der Stellstange wird auch der Ausstell-Lenker 23 und der Stützlenker 26 in Pfeilrichtung xi mitbewegt, wobei sich der Zapfen des Gelenkes 33 im Schlitz 35 am' Flügelrahmen 21 und die Zapfen der Gelenke 27 bzw. 28 in den Längsschlitzen 37 bzw. 38 unbehindert verschieben können.
Die Zapfen der Gelenke 27 und 28, die die Ausstell-Lenker mit den jeweils zugeordneten Stützlenkern verbinden, liegen hierbei auf Geraden, welche die Achsen der Gelenke 29 und 31 bzw. 30 und 32 miteinander verbinden, so daß die Gelenke 27 und 28 mit Bezug auf die Ausschwenkbewegung der Ausstell- bzw. Stützlenker in einem Totpunkt liegen. Durch die Schrägflächen 39 und 40 wird jedoch bewirkt, daß beim Auftreffen der Rollen 41 und 42 auf den Schrägflächen 39 und 40 an den Lenkern eine Querkraftkomponente erzeugt wird, welche trotz der Totpunktlage der Gelenke 27 und 28 das Ausstellen der Ausstell- bzw. Stützlenker bewirken. Der mittels des Gelenkes 29 mit der Stellstange 22 verbundene Ausstell-Lenker 23 stützt sich hierbei über den Stützlenker 25 im festen Gelenk 31 ab, während der mittels Gelenkes 32 am feststehenden Rahmen 20 unverschiebbar gelagerte Ausstell-Lenker 24 von der Stellstange 22 mittels des Stützlenkers 26 über das Geis lenk 30 ausgestellt wird. In F i g. 2 ist beispielsweise die Lage des Flügels und der Ausstellvorrichtung nach dem Teilhub /rc dargestellt. In dieser Stellung stoßen die Zapfen der Gelenke 27 und 28 an das linke bzw. rechte Ende der Schlitze 37 und 38 an. Die Gelenke 27 und 28 sind in dieser Lage so weit aus der Totpunktlage getreten, daß die Lenker mit Teilhub /n weiter ausgestellt werden können, bis die Rollen 41 und 42 nach Passieren der Abrundungen 39a und 40a an den Stützlenkern 25 und 26 blockieren.
Der Zapfen des Gelenkes 34 des Ausstell-Lenkers 24 bewegt sich hierbei im Schlitz 36, der Zapfen des Gelenkes 33 im Schlitz 35, wobei er außer der Schwenkbewegung zugleich eine Längsbewegung in Pfeilrichtung χι entsprechend der Teilnahme des Ausstell-Lenkers 23 an der Bewegung der Stellstange 22 ausführt.
In Fig.3 bis 10 sind die wesentlichsten Teile der Ausstellvorrichtung im einzelnen dargestellt, wobei F i g. 3 bis 6 die in F i g. 1 und 2 rechte Teil-Ausstellvorrichtung in verriegelter Schließstellung, Fig.7 und 8 die beiden Teil-Ausstellvorrichtungen nach Teilhub Λι und /J2 zeigen.
Die Zapfen der Gelenke 31 und 32 sind an in das Profil des feststehenden Rahmens eingesezten Lager bocken 31a bzw. 32a fest angeordnet Mit dem Ausstell Lenker 23 — ähnliches gilt auch für den Ausstell-Len ker 24 — weist ein mit ihm, z. B. durch Nieten 45, fesi verbundenes Beschlagteil 44 auf, dessen Gestaltung arr besten aus F i g. 9 ersichtlich ist. Dasselbe hat im we sentlichen U-förmiges Profil, das, wie F i g. 4 und 6 zei gen, einen Endteil des Ausstell-Lenkers 23 zwischer dem Steg 44a und den Schenkeln 446,44c aufnimmt.
Des weiteren ist der obere Steg 446 über einen Tei seiner Länge bei 45 ausgeschnitten, um ein Übergreifet des Stützlenkers 25 über den Steg 44a des Beschlagtei
les 44 zu ermöglichen, wie dieses durch den in F i g. f strichpunktiert angedeuteten Stützlenker 25 dargestell ist Gleichzeitig bildet das Ende 46 des oberen Stege: 446 des Beschlagteiles eine Ringelnase, die in der nach folgend noch beschriebenen Weise mit dem Stützlen ker 25 zusammenwirkt.
Der Stützlenker 25 ist etwa aus einem Flachtei U-förmig geformt und weist einen längeren Schenke 47 und einen kürzeren Schenkel 48 auf, wobei die bei den Schenkel durch einen kurzen Steg 49 miteinande
verbunden sind. Der lange Schenkel 47 ist mit eine Bohrung 316 zur Aufnahme des Gelenkzapfens 31, dii Schenkel 47 und 48 mit je einer Bohrung 27a zur Auf nähme des Gelenkzapfens 27 versehen, welcher ir Längsschlitz 37 des Beschlagteiles 44 gleiten kann. De
weiteren ist der lange, innere Schenkel 47 mit de Schrägfläche 39 versehen, die am Steg 49 endet, der mi einer entsprechenden Aussparung versehen ist, um de Rolle 41 einen Zutritt zu der Schräefläche 39 zu gewäli
Am kurzen, äußeren Schenkel 48 des Stützlenkers 25 ist ferner eine etwa V- oder U-förmige Ausnehmung 50 angebracht, welche mit der vorerwähnten Nase 46 als Riegeleiement in der nachfolgend beschriebenen Weise zusammenwirkt:
In der Lage nach F i g. 3 bis 5, in der sich der Flügel in geschlossener, verriegelter Stellung befindet, liegt der den Ausstell-Lenker 23 mit dem Stützlenkcr 25 verbindende Gelenkzapfen 27 am linken Ende des Schlitzes 37 an. Die Nase 46 an letzterem befindet sich etwa um den Hub hi rechts von der Ausnehmung 50.
Bewegt sich die Stellstange 22 um den Teilhub Λι nach links, wird um den gleichen Betrag auch der Ausstell-Lenker 23 mit dem den Längsschlitz 37 und die Nase 46 aufweisenden Beschlagteil 44 mitgenommen. Hierbei gelangt die Nase 46 vor die Ausnehmung 50. Etwa in dieser Lage kommt zugleich die Rolle 41 in Berührung mit der Schrägfläche 39, so daß sie während des weiteren Teilhubes in Ausstell-Lenker 23 und Stützlenker 25 ausstellen und in eine entgegengesetzte Winkellage bringen, bei der sich der Stützlenker 25 im Gelenk 31 abstützt. Hierbei greift die Nase 46 am Ausstell-Lenker 23 bzw. an dessen Beschlagteil 44 in die Ausnehmung 50 am Stützlenker 25 ein. Damit sind die beiden Lenker 23 und 25 miteinander gegen Relativbewegung in Längsrichtung der Stellstange 22 verriegelt. F i g. 7 zeigt die Verriegelung für das Lenkerpaar 23, 25, F i g. 8 für das Lenkerpaar 24,26.
Wird nunmehr die Stellstange 22 in Pfeilrichtung xi zurückbewegt, d.h. der Ausstell-Lenker 23 im Gelenk 29 und der Stützlenker 26 im Gelenk 30 in Pfeilrichtung xi gezogen, muß auch der Stützlenker 25 bzw. der Ausstell-Lenker 24 dieser Bewegung folgen, ohne daß die Gelenkzapfen 27 bzw. 28 in den Schlitzen 37 und 38
ίο gleiten können. Es werden somit die Ausstell- und Stützlenker sämtlich gemeinsam zwangläufig aus ihrer Winkelstellung wieder in die gestreckte Lage zurückbewegt und der Flügel an den feststehenden Rahmen zurückgekippt. Erst wenn der Flügel sich dem feststehenden Rahmen so weit genähert hat, daß die Nasen 46 an den Aussteli-Lenkem 23 und 24 aus den Ausnehmungen 50 der Stützlenker 25 bzw. 26 heraustreten, werden die Gelenke 27 bzw. 28 wieder freigegeben, so daß anschließend der Leerhub Λι der Stellstange 22
ao ausgeführt und hierbei z. B. der Flügel mit dem feststehenden Rahmen verriegelt werden kann.
Entsprechendes wie am Lenkerpaar 23, 25 findet auch am Lenkerpaar 24, 26 statt, nur daß der Stützlenker 26 vom Stellgestänge 22 bewegt und der Ausstell-
»5 Lenker im festen Gelenk 32 abgestützt wird.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
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Claims (10)

Patentansprüche:
1. Ausstellvorrichtung für Kippflügel, insbesondere mit in schmalem Rahmenprofil liegendem Stellgestänge für Oberlichtöffner, bei der das Ausstellen eines Aussteil-Lenkers mit Hilfe eines mit diesem gelenkig verbundenen, den ausgestellten Ausstellarm kreuzenden Stützlenkers durch Längsverschieben eines dieser Lenker mittels des Stellgestänges bei Abstützung des anderen Lenkers in einem relativ festen Gelenk erfolgt und Ausstell-Lenker und Stützlenker durch eine Abdrückvorrichtung zusammenwirken, die eine Schrägkurve am einen Lenker und ein darauf ablaufendes Abdrückglied am anderen Lenker aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das mittels des Stellgestänges verschiebbare Gelenk am gleichen Rahmen wie das feste Gelenk angeordnet ist, und daß das den Stützlenker (25,26) mit dem Ausstell-Lenker (23,24) verbindende Gelenk (27, 28) bei in Schließstellung befindlichem Ausstell-Lenker in oder nahezu in der Verbindungsgeraden liegt, die die Achse des längsverschiebbaren Gelenkes (29, 30) mit der Achse des relativ festen Gelenkes (31,32) verbindet
2. Ausstellvorrichtung nach Anspruch 1, wobei dem Ausstellhub des Stellgestänges ein Leerhub, insbesondere ein Entriegelungshub, desselben vorausgeht und in der Gelenkverbindung zwischen dem Stellgestänge und dem mit diesem gelenkig verbundenen Lenker ein dem Leerhub entsprechendes Spiel vorgesehen ist, so daß erst am Ende des Leerhubes Abdrückglied und Schrägkurve aufeinandertreffen, dadurch gekennzeichnet, daß eine während des Ausstellhubes {fn + la) in Eingriff gelangende Riegelvorrichtung (46, 50) vorgesehen ist, welche Ausstell-Lenker (23,24) und Stützlenker (25, 26) miteinander derart kuppelt, daß die beiden Lenker eine Winkelbewegung zueinander in der Ausstellebene ausführen können, eine Längsbewegung der Lenker zueinander in Stellrichtung des Stellgestänges jedoch verhindert oder im wesentlichen verhindert wird.
3. Ausstellvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der Flügelrahmen und feststehender Rahmen durch zwei mittels des Stellgestänges entgegengesetzt ausschwenkbare Ausstell-Lenker verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der beiden Ausstell-Lenker (23, 24) mit einem Stützlenker (25, 26) kreuzweise gelenkig verbunden ist und daß das Stellgestänge (22) mit dem einen Ausstell-Lenker
(23) sowie mit dem dem anderen Ausstell-Lenker
(24) zugeordneten Stützlenker (24) — gegebenenfalls mit Spiel — verbunden ist, während der dem erstgenannten Ausstell-Lenker (23) zugeordnete Stützlenker (25) sowie der zweitgenannte Ausstell-Lenker (24) in einem relativ festen Gelenk (31, 32) am Rahmen (20) abgestützt ist (F i g. 1 und 2).
4. Ausstellvorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Abdnickglied eine <*> Abdrückrolle (41,42) vorgesehen ist.
5. Ausstellvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelvorrichtung zwei klauenartig ineinander oder einander hintergreifende Mittel (46, 50) aufweist, welche bei 6S in Schließstellung befindlichem Ausstell- und Stützlenker in Stellrichtung des Stellgestänges (22) aneinender vorbeibeweglich sind, jedoch klauenartig ineinander in Eingriff gelangen, sobald die beiden gelenkig miteinander verbundenen Lenker (23, 25 bzw. 24,26) bei der Ausstellbewegung eine Winkellage zueinander einnehmen.
6 Ausstellvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die klauenartig ineinandergreifenden Mittel durch eine Ausnehmung (50) am einen (25 26) der beiden Stützlenker und durch einen Vorsprung (46) am anderen (23, 24) der beiden Ausstell-Lenker gebildet werden.
7. Ausstellvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützlen ker sich (25, 26) von dem einen Rahmen (20) im wesentlichen nur bis zum zugeordneten Ausstell-Lenker (23, 24) bzw. nur soweit über diesen hinaus erstreckt, als dieses mit Rücksicht auf die Abdrückvorrichtung (39,41; 40,42) erforderlich ist.
8. Ausstellvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, daß der Stützlenker (25, 26) mit der Schrägfläche (39, 40) der Abdrückvorrichtung sowie vorzugsweise mit einer Ausnehmung (50) der Riegelvorrichtung versehen ist.
9. Ausstellvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der eine der beiden zusammenwirkenden Stützlenker (25, 26) U-förmig gebogen ist und der andere (23, 24) der beiden Ausstell-Lenker winkel-, U- oder T-förmigen Querschnitt aufweist und der erstgenannte Lenker (25, 26) mittels einer Aussparung im Mittelsteg (49) bzw. des einen U-Schenkels (47) durch eine entsprechende Aussparung (45) am Steg (44a) bzw. an einem Schenkel {44b) des anderen Lenkers (23, 24) über den Querschnitt desselben, ihn beiderseits U-förmig umfassend, übergreift, wobei ein die Aussparung (45) begrenzendes Ende (Nase 46) des ausgesparten Schenkels (446) des zweitgenannten Lenkers (23, 24) relativ zu einer Ausnehmung (50) in dem auf der Seite dieses Schenkels angeordneten U-Schenkel (48) des erstgenannten Lenkers (25, 26) derart angeordnet ist, daß bei einem Schwenken der beiden Lenker (23,25; 24,26) zueinander um das sie verbindende Gelenk (27, 28) während des Ausstell· hubes In + hi) das genannte Ende (46) in die genannte Ausnehmung (50) zur Verriegelung beider Lenker miteinander in Eingriff bringbar sind (F i g. 3 bis 10).
10. Ausstellvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der U-förmig gebogene Lenker (25, 26), insbesondere Stützlenker (25, 26), an seinem einen Schenkel (47), vorzugsweise an demjenigen Schenkel, der demjenigen (48) mit der genannten Ausnehmung (50) gegenüberliegt, eine durch seine Aussparung gebildete Schrägkurve (39, 40) der Abdrückvorrichtung aufweist.
Die Erfindung betrifft eine Ausstellvorrichtung für Kippflügel, insbesondere mit in schmalem Rahmenprofil liegendem Stellgestänge für Oberlichtöffner, bei der das Ausstellen eines Ausstell-Lenkers mit Hilfe eines mit diesem gelenkig verbundenen, den ausgestellten Ausstellarm kreuzenden Stützlenkers durch Längsverschieben eines dieser Lenker mittels des Stellgestänges bei Abstützung des anderen Lenkers in einem relativ festen Gelenk erfolgt und Ausstell-Lenker und Stütz-
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