DE19505995A1 - Verfahren zur Herstellung von Thietanonen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von ThietanonenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von
Thietanonen der allgemeinen Formel I
worin
R¹-R⁴ unabhängig voneinander gleich oder verschieden
H,
C₁-C₆-Alkyl,
C₃-C₆-Cycloalkyl,
Aryl und
Arylalkyl sind,
wobei die Reste R¹-R⁴ dort wo möglich und zulässig linear oder verzweigt, halogensubstituiert und/oder N-, O-, S-heteroatomsubstituiert sein können
und
wobei jeweils zwei der Reste R¹-R⁴ zu einem Ring verbunden sein können.
R¹-R⁴ unabhängig voneinander gleich oder verschieden
H,
C₁-C₆-Alkyl,
C₃-C₆-Cycloalkyl,
Aryl und
Arylalkyl sind,
wobei die Reste R¹-R⁴ dort wo möglich und zulässig linear oder verzweigt, halogensubstituiert und/oder N-, O-, S-heteroatomsubstituiert sein können
und
wobei jeweils zwei der Reste R¹-R⁴ zu einem Ring verbunden sein können.
Thietanone der allgemeinen Formel I finden neben der
Verwendung in mechanistischen oder physikalisch-chemischen
Studien Verwendung als Vorstufen zu Substanzen, die in
Dipeptid-Süßstoffen eingesetzt werden (US-PS 4,692,512,
EP-A 168 112, IL-A 63 396, EP-A 128 654, US-PS 4,411,925,
US-PS 4,399,163, EP-A 69 811, EP-A 34 876, EP-A 325 485,
J. Med. Chem. 1990, 33, 1052).
So gelangt man beispielsweise durch einfache Reduktion von
Verbindungen der allgemeinen Formel I zu den entsprechenden
Alkoholen (a). Die reduktive Aminierung liefert ausgehend
von Thietanonen der allgemeinen Formel I die entsprechenden
Amine (b). Als Ester- oder Amidbausteine von Dipeptiden
verleihen die Verbindungen (a) und (b) diesen eine extreme
Süßkraft. Für den Fall, daß die Reste R¹-R⁴ alle Methyl
sind, erhält man mit dem Amin (b) einen Baustein für
Alitam, welches eine ca. 2000 mal größere Süßkraft hat als
Zucker (ACS Symp. Ser. 1991, 450, 57-67).
Verfahren zur Herstellung von Thietanonen der allgemeinen
Formel I gehören bereits zum Stand der Technik.
So ist aus Tetrahedron Lett. 1985, 26, 5187 eine
Herstellungsvariante für eine Verbindung der allgemeinen
Formel I mit R¹-R⁴ = Methyl bekannt, bei der diese
Verbindung über eine Carbenaddition an ein zyklisches
Disulfid hergestellt wird. Allerdings sind die Ausbeuten
bei dieser Variante äußerst schlecht.
Etwas bessere Ausbeuten erhält man bei der Herstellung von
Verbindungen der allgemeinen Formel I über eine
Dibromierung von Ketonen der allgemeinen Formel III
und anschließender Zyklisierung mit Schwefelwasserstoff in
Gegenwart einer Base oder mit NaHS oder Na₂S (Arkiv Kemi
1963, 21, 295; J. Chem. Soc. Perkin Trans I, 1975, 2513,
ibid 1976, 2590; J. Am. Chem. Soc. 1976, 98, 6696;
Chem. Ber. 1980, 113, 2255; Chem. Ber. 1991, 124, 1747;
J. Am. Chem. Soc. 1976, 98, 7081; Chem. Ber. 1984, 117,
277; J. Chem. Soc. Perkin Trans I 1984, 2457; Tetrahedron
1986, 42, 5301; US-PS 4,851,548).
Nachteilig an diesen bekannten Verfahren ist jedoch, daß
Brom zum Einsatz kommt und eine Bromidverbindung als
Abfallprodukt anfällt, welche aufgearbeitet oder
entsprechend entsorgt werden muß. Ein weiterer Nachteil ist
in der Verwendung des sehr toxischen Schwefelwasserstoffes
zu sehen. Beide Aspekte sind hinsichtlich
Arbeitsschutzmaßnahmen und Umweltbelastung kritisch.
Schließlich ist es aus Helv. Chim. Acta 1966, 49, 2344 und
J. Prakt. Chem. 1979, 321, 1017 bekannt, Diisopropylketon
mit Schwefeldichlorid zum entsprechenden Oxosulfenylchlorid
der allgemeinen Formel (c)
umzusetzen.
Dabei wird beispielsweise in Helv. Chim. Acta 1966, 49,
2344 vorgeschlagen, die Reaktion zwischen
Dischwefeldichlorid und Diisopropylketon durch Zutropfen
von Dischwefeldichlorid zu einer Lösung von
Diisopropylketon in Chloroform bei 50 bis 60 °C mit etwas
Aluminiumchlorid als Katalysator auszuführen. Gemäß der in
dieser Fundstelle angegebenen Vorschrift wird das
Reaktionsgemisch nach beendeter Chlorwasserstoff-
Entwicklung zur Isolierung der Reaktionsprodukte
fraktioniert destilliert. Hierbei wird das
Oxosulfenylchlorid der allgemeinen Formel II lediglich in
ca. 50%iger Ausbeute erhalten.
Angesichts des hierin angegebenen und diskutierten Standes
der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zur
Herstellung von Thietanonen der allgemeinen Formel I
anzugeben, welches zum einen den Einsatz teurer oder
arbeitstechnisch belastender Einsatzstoffe weitestgehend
vermeidet und zum anderen die Herstellung des erwünschten
Endproduktes in einer möglichst hohen Ausbeute mit hoher
Reinheit zuläßt.
Diese und weitere nicht näher genannte Aufgaben werden
durch ein Verfahren der eingangs erwähnten Art mit den
Merkmalen des kennzeichnenden Teils von Anspruch 1 gelöst.
Vorteilhafte Verfahrensmodifikationen der Erfindung sind
Gegenstand der auf Anspruch 1 rückbezogenen abhängigen
Unteransprüche.
Dadurch, daß β-Oxosulfenyle der allgemeinen Formel II
worin
R¹-R⁴ die bei Formel I angegebene Bedeutung besitzen und
X für Cl, Br, J steht, in einem organischen Lösungsmittel unter Einfluß einer Base zyklisiert werden, wurde es in nicht ohne weiteres vorhersehbarer Weise möglich, die in der Literatur angegebenen Ausbeuten von 50% deutlich auf < 90% zu erhöhen. Ferner gelang es besonders vorteilhaft, die Verwendung des allgemein sehr toxischen Schwefelwasserstoffes, welcher ansonsten zur Zyklisierung der Dibromverbindung der allgemeinen Formel (d)
R¹-R⁴ die bei Formel I angegebene Bedeutung besitzen und
X für Cl, Br, J steht, in einem organischen Lösungsmittel unter Einfluß einer Base zyklisiert werden, wurde es in nicht ohne weiteres vorhersehbarer Weise möglich, die in der Literatur angegebenen Ausbeuten von 50% deutlich auf < 90% zu erhöhen. Ferner gelang es besonders vorteilhaft, die Verwendung des allgemein sehr toxischen Schwefelwasserstoffes, welcher ansonsten zur Zyklisierung der Dibromverbindung der allgemeinen Formel (d)
verwendet wird, zu vermeiden.
Dabei kann die Zyklisierung von Oxosulfenyl-Verbindungen
der allgemeinen Formel II in inerten organischen
Lösungsmitteln erfolgen. Zu den erfindungsgemäß bevorzugten
Lösungsmitteln gehören beispielsweise Ether und Alkane;
ganz besonders bevorzugt sind im Rahmen der Erfindung
Lösungsmittel wie Tetrahydrofuran, Diethylether,
Diisopropylether, Tertiärbutylmethylether.
Als Base für die Zyklisierungsreaktion lassen sich im
Rahmen der Erfindung grundsätzlich eine große Reihe von
Substanzen verwenden. Zu den bevorzugt einzusetzenden
Verbindungen gehören Kaliumcarbonat, Natriumhydrid sowie
Kaliumtertiärbutylat, ganz besonders bevorzugt ist die
Verwendung von Kaliumtertiärbutylat aufgrund seiner
geringen Nucleophilie und hohen Basizität.
Die für die Zyklisierung zu den entsprechenden Thietanonen
benötigten β-Oxosulfenylverbindungen der Formel II lassen
sich im Rahmen der Erfindung mit Vorteil durch Umsetzung
von Ketonen der allgemeinen Formel III
worin R¹-R⁴ die bei Formel I angegebene Bedeutung
besitzen, mit Schwefelverbindungen der allgemeinen
Formel IV
SX₂ (IV),
worin X für Cl, Br und/oder J steht, unter Ausschluß eines
Zusatzes von Lösungsmittel und weiterer Lewis-Säuren
erhalten.
Im Gegensatz zu den aus dem Stand der Technik bekannten
Verfahren kann damit im Rahmen der Erfindung die Reaktion
zur Herstellung der β-Oxosulfenylverbindungen der Formel II
ohne Lösungsmittel und ohne Zusatz einer Lewis-Säure
durchgeführt werden, wodurch die in der Literatur
angegebene Ausbeute von ca. 50% erheblich gesteigert
werden konnte (< 90%). Weiterhin von besonders großem
Vorteil ist die Tatsache, daß die bei der Herstellung der
Oxosulfenylverbindungen der Formel II nach dem Verfahren
der Erfindung anfallende Reaktionsmischung ohne weitere
komplizierte Aufarbeitung einfach durch Auflösen in einer
als Lösungsmittel geeigneten organischen Verbindung
weiterverarbeitet werden kann.
Das Verfahren der Erfindung wird besonders vorteilhaft zur
Herstellung von 2,2,4,4-Tetramethylthietanon verwendet.
Diese Verbindung, in der die Reste R¹-R⁴ alle für jeweils
eine Methylgruppe stehen, besitzt, wie bereits eingangs
erwähnt, eine bedeutende Stellung als Zwischenprodukt für
die Herstellung künstlicher Süßstoffe.
Erfindungsgemäß ist es des weiteren bevorzugt, für die
Umsetzung der Ketone der allgemeinen Formel III
Schwefeldichlorid als Verbindung der allgemeinen Formel IV
auszuwählen. Diese Schwefelverbindung ist sicher und
einfach handhabbar und läßt die Herstellung der
erfindungsgemäß zu zyklisierenden β-Oxosulfenylverbindungen
der Formel II in hoher Ausbeute zu.
Die nachstehenden Beispiele dienen zur Erläuterung der
Erfindung:
In einem 1 l-Dreihalskolben mit Tropftrichter, Thermometer
und Vakuumanschluß werden 428 ml (3 mol) Diisopropylketon
vorgelegt. Langsam werden nun 0,25 Äquivalente
Schwefeldichlorid hinzugefügt. Nachdem die Reaktion
eingesetzt hat (Temperaturanstieg), werden unter Eiskühlung
die restliche 0,75 Äquivalente Schwefeldichlorid so
hinzugefügt, daß die Temperatur 30°C nicht übersteigt.
Nach Abnahme der Chlorwasserstoffentwicklung wird noch
30 min weitergerührt und dann restlicher Chlorwasserstoff
bei 20 mbar im Wasserstrahlvakuum entfernt. Man erhält mit
< 90% Ausbeute das Sulfenylchlorid.
1,8 g (10 mmol) des in Beispiel 1 erhaltenen
Sulfenylchlorids werden in 140 ml Tetrahydrofuran gelöst
und unter Eiskühlung zu einer Lösung von 1,23 g (11 mmol)
Kaliumtertiärbutylat in 50 ml Tetrahydrofuran getropft. Man
läßt die Mischung noch ca. 1 Stunde rühren. Die
Aufarbeitung erfolgt durch Abdestillieren des
Tetrahydrofurans über eine Kolonne mit Kühler, bis das
resultierende Gemisch ca. 10 Gew.-% an Keton enthält. Die
verbleibende Etherphase wird mit 20 ml 1 N Salzsäure
versetzt und das Gemisch 3 mal mit 30 ml Diethylether
extrahiert. Die gesammelten Etherphasen werden über
Magnesiumsulfat getrocknet. Nach Filtration wird die
Ausbeute mittels HPLC auf 91% bestimmt.
In einem 1-l-Dreihalskolben mit Tropftrichter, Thermometer
und Vakuumanschluß werden 330 g (3 mol) Dicyclopropylketon
vorgelegt. Langsam werden nun 0,25 Äquivalente
Schwefeldichlorid hinzugefügt. Nachdem die Reaktion
eingesetzt hat (Temperaturanstieg), werden unter Eiskühlung
die restliche 0,75 Äquivalente Schwefeldichlorid so
hinzugefügt, daß die Temperatur 30°C nicht übersteigt.
Nach Abnahme der Chlorwasserstoffentwicklung wird noch
30 min weitergerührt und dann restlicher Chlorwasserstoff
bei 20 mbar im Wasserstrahlvakuum entfernt. Man erhält mit
< 90% Ausbeute das Sulfenylchlorid.
Herstellung des Thietanons der allgemeinen Formel I mit R¹
und R² = CH₂ und verbunden zu einem Cyclopropyl sowie R³
und R⁴ = CH₂, ebenfalls verbunden zu einem Cyclopropylrest.
1,76 g (10 mmol) des in Beispiel 3 erhaltenen
Sulfenylchlorids werden in 140 ml Tetrahydrofuran gelöst
und unter Eiskühlung zu einer Lösung von 1,23 g (11 mmol)
Kaliumtertiärbutylat in 50 ml Tetrahydrofuran getropft. Man
läßt die Mischung noch ca. 1 Stunde rühren. Die
Aufarbeitung erfolgt durch Abdestillieren des
Tetrahydrofurans über eine Kolonne mit Kühler, bis das
resultierende Gemisch ca. 10 Gew.-% an Keton enthält. Die
verbleibende Etherphase wird mit 20 ml 1 N Salzsäure
versetzt und das Gemisch 3 mal mit 30 ml Diethylether
extrahiert. Die gesammelten Etherphasen werden über
Magnesiumsulfat getrocknet. Nach Filtration wird die
Ausbeute mittels HPLC auf 91% bestimmt.
Weitere Vorteile und Ausführungsformen der Erfindung
ergeben sich aus den nachfolgenden Patentansprüchen.
Claims (6)
1. Verfahren zur Herstellung von Thietanonen der
allgemeinen Formel I
worin
R¹-R⁴ unabhängig voneinander gleich oder verschieden
H,
C₁-C₆-Alkyl,
C₃-C₆-Cycloalkyl,
Aryl und
Arylalkyl sind,
wobei die Reste R¹-R⁴ dort wo möglich und zulässig linear oder verzweigt, halogensubstituiert und/oder N, O, S-heteroatomsubstituiert sein können und
wobei jeweils zwei der Reste R¹-R⁴ zu einem Ring verbunden sein können,
dadurch gekennzeichnet,
daß β-Oxosulfenyle der allgemeinen Formel II worin
R¹-R⁴ die bei Formel I angegebene Bedeutung besitzen und X für Cl, Br, J steht,
in einem organischen Lösungsmittel unter Einfluß einer Base zyklisiert werden.
R¹-R⁴ unabhängig voneinander gleich oder verschieden
H,
C₁-C₆-Alkyl,
C₃-C₆-Cycloalkyl,
Aryl und
Arylalkyl sind,
wobei die Reste R¹-R⁴ dort wo möglich und zulässig linear oder verzweigt, halogensubstituiert und/oder N, O, S-heteroatomsubstituiert sein können und
wobei jeweils zwei der Reste R¹-R⁴ zu einem Ring verbunden sein können,
dadurch gekennzeichnet,
daß β-Oxosulfenyle der allgemeinen Formel II worin
R¹-R⁴ die bei Formel I angegebene Bedeutung besitzen und X für Cl, Br, J steht,
in einem organischen Lösungsmittel unter Einfluß einer Base zyklisiert werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß als organisches Lösungsmittel ein Ether und als
Base Kaliumtertiärbutylat verwendet wird.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die β-Oxosulfenylverbindungen der Formel II durch
Umsetzung von Ketonen der allgemeinen Formel III
worin
R¹-R⁴ die bei Formel I angegebene Bedeutung besitzen,
mit Verbindungen der allgemeinen Formel IVSX₂ (IV)worin X für Cl, Br und/oder J steht, unter Ausschluß eines Zusatzes von Lösungsmittel und weiterer Lewis-Säuren erhalten werden.
R¹-R⁴ die bei Formel I angegebene Bedeutung besitzen,
mit Verbindungen der allgemeinen Formel IVSX₂ (IV)worin X für Cl, Br und/oder J steht, unter Ausschluß eines Zusatzes von Lösungsmittel und weiterer Lewis-Säuren erhalten werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die gemäß Anspruch 3 resultierenden
β-Oxosulfenylverbindungen der Formel II ohne
Aufarbeitung in einem Ether gelöst und mit einer Base
unter Erhalt der Thietanone gemäß Formel I zyklisiert
werden.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß Verbindungen umgesetzt werden, in denen die Reste
R¹-R⁴ alle jeweils für eine Methylgruppe stehen.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß Verbindungen umgesetzt werden, in denen X für Cl
steht.
Priority Applications (7)
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
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|---|---|
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| Country | Link |
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| YU (1) | YU10196A (de) |
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