DE195039C - - Google Patents

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DE195039C
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adjusting ring
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regulating
nozzle
needle valve
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/46Details
    • F23D14/48Nozzles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Nozzles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 195039 KLASSE 4#. GRUPPE
Zusatz zum Patente 187447 vom 3· April 1906.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 20. März 1907 ab. Längste Dauer: 2. April 1921.
Die den Gegenstand der Erfindung bildende Regelungsdüse ist eine Ausführungsform des durch Patent 187447 geschützten Nadelventils zur Regelung des Gaszuflusses bei Bunsenbrennern. Bei jenem Nadelventil ist ein Stellring um den Düsenkörper herum angeordnet, welcher mit dem die Nadel tragenden Hohlzylinder im Innern des Düsenkörpers mittels eines durch die Wandung des Düsenrohres geführten Mitnehmers gekuppelt ist. Bei den älteren Ausführungsformen erfolgt die Kupplung des Mitnehmerringes mit dem Hohlzylinder mittels durch den Stellring von außen her hineingeschraubter Mitnehmerschrauben bzw. mittels einer Aussparung auf der Innenseite des Mitnehmerringes, welche schraubenförmig ansteigt. Diese Ausführungsformen verursachten entweder einige Her-Stellungsschwierigkeiten oder sicherten nicht vollständige Gasdichtigkeit und erforderten endlich besondere Feststellschräubchen.
Der Erfindung gemäß wird die Kupplung Ües die Reguliernadel tragenden Hohlzylinders mit dem Stellring dadurch bewirkt, daß der durch den Düsenkörper hindurchgeführte Mitnehmerstift in eine auf der Innenseite des Stellringes senkrecht geführte Aussparung hineingepaßt ist. Damit eine vollständig gasdichte Verbindung der Teile erreicht wird, sind Düsenkörper und Stellring wie bei der im Hauptpatent beschriebenen Ausführungsforrh konisch zusammengeschliffen, wobei die Aussparung auf der Innenseite des Stellringes 45
nicht bis zur Unterkante des Stellringes reicht, so daß auch durch diese Aussparung hindurch kein Gas nach außen entweichen kann.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Querschnitt, einem Längsschnitt durch die ganze Düse und einem Schnitt durch den Stellring bei anderer Lage der Düse dargestellt.
Der Hohlzylinder α mit dem Nadelventil b, welches an dem Boden c des Hohlzylinders sitzt, ragt mit einem Mitnehmer i in einen schräg geführten Schlitz k des Düsenkörpers f hinein. Der das Anschraubgewinde enthaltende obere Teil d des Düsenkörpers ist abschraubbar, so daß der Stellring g von oben her auf den Düsenkörper aufgesetzt werden kann. Düsenkörper und Stellring sind konisch zusammengeschliffen, so daß der untere Teil entsprechend weiter ist als das obere Ende des Düsenkörpers f. Der über die Wandung des Düsenkörpers etwas hinausragende Mitnehmerstift i verhindert demzufolge nicht das Überstreifen ' des unteren Endes des Stellringes g, so daß die senkrecht geführte Aussparung h auf der Innenseite des Stellringes g erst ein Stück oberhalb des Unteren Endes des Stellringes g zu beginnen braucht und auf diese Weise bei der Vereinigung der Teile f und g miteinander ein völlig gasdichter Anschluß des Stellringes an dem Düsenkörper möglich ist. Der geeignet breit gewählte Rand des. Gewindeteiles d des Düsenkörpers sichert die Lage des Stellrin-
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Claims (3)

  1. ges g, ohne daß besondere Feststellschrauben notwendig werden.
    Patent-A ν Sprüche:
    i. Nadelventil zur Regelung des Gaszuflusses bei Bunsenbrennern nach Patent 187447, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellring (g) an der Innenwandung mit einer senkrechten Aussparung (h) versehen ist, in welche der in einem schrägen Schlitz geführte Mitnehmerstift (i) des mit dem Nadelventil verbundenen Zylinders (a) greift.
  2. 2. Eine Regelungsdüse nach Anspruch i, bei welcher der Stellring und der Düsenkörper konisch zusammengeschliffen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsaussparung (h) an der Innenwandung des Stellringes (g) nicht in der ganzen Höhe, sondern nur im mittleren Teile des Stellringes angeordnet ist.
  3. 3. Eine Regelungsdüse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellring (g) durch den entsprechend breit ausgebildeten Rand (d) einer in den Düsenkörper eingesetzten Hohlschraube in seiner Lage am Düsenkörper gehalten wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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