DE1949157C - Schaltungsanordnung fur zentralgesteuer te Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesonde re Fernsprechvermittlungsanlagen, mit Zweier anschlussen zur Sperrung eines Teilnehmers - Google Patents

Schaltungsanordnung fur zentralgesteuer te Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesonde re Fernsprechvermittlungsanlagen, mit Zweier anschlussen zur Sperrung eines Teilnehmers

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DE1949157C
DE1949157C DE19691949157 DE1949157A DE1949157C DE 1949157 C DE1949157 C DE 1949157C DE 19691949157 DE19691949157 DE 19691949157 DE 1949157 A DE1949157 A DE 1949157A DE 1949157 C DE1949157 C DE 1949157C
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Heinz 6070 Langen Rolle Gerhard 8033 Krailling Kunze
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Description

η 2 O
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungs- mittel verwendet werden. Gemäß einer anderen anordnung für zentralgesteuerte Fernmeldevermitt- Weiterbildimg der Erfindung ist der Stromkreis zur lungsanlagen, insbesondere Femsprechvermittlungs- Einhängeüberwachung hochohmig und der zur Ausanlagen, mit Zweieranschlüssen zur Sperrung eines hängeüberwachungniederohmig. Gemäß einer anderen Teilnehmers, bei denen in fester Zuordnung zu den 5 Weiterbildung der Erfindung wird der Stromkreis zur beiden Teilnehmern alternativ über eine der beiden Einhängeüberwachung gegenüber demjenigen zur Au.,-Adern der zweiadrigen gemeinsamen Anschlußleitung hängeüberwachung von einer Teilspannung he.· yerzur Anrufkennzeichnung seitens der beiden Teilnehmer sorgt. Hierzu kann in der erfindungsgerr.äßen Einrichein in beiden Fällen an sich gleiches Zeichen über- tung ein Spannungsteiler vorgesehen sein,
tragen wird. io In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der
Zur Aufnahme der zuvor erwähnten Anrufkenn- Erfindung nur in wesentlich zu ihrem Verständnis zeichnung in einer beiden Zweieranschlußieilnehmern beitragenden Bestandteilen gezeigt, auf welches .-,ie gemeinsamen Zweieranschlußteilnehmerschaltung sind jedoch keineswegs beschränkt ist, insbesondere nicht in dieser beide Sprechadern über je eine Wicklung ein auf eine Verwendung elektromagnetischer Relais,
und desselben Relais mit einem Spannungspotential, 15 Zwei Teilnehmerstationen TnI, TnI sind mit einem z. B. Miüusspannung, verbunden, das den Empfang Gemeinschaftsumschalter G über Abzweigleitungen eines Anruikennzeichens mit Hilfe dieses Relais in verbunden, von denen jeweils die ; ciden Adern der Zweieranschlulkeilnehmerschaltung ermöglicht. dargestellt sind. Der Gemeinschaftsumschalter enthält Die ebenfalls zuvor erwähnte Einzelzuordnung der zwei Relais Ul und Ul, die je zwei Wicklungen ! beiden Adern der den beiden Zweieranschlußteil- ao und II aufweisen. Er ist über eine beiden Zweiernehmern gemeinsamen Anschlußleitung zu den Teil- anschlußteilnehmerstationen gemeinsame zweiadrige nehmern für die Anrufkennzeichnung ermöglicht eine Anschlußleitung mit einer Zweieranschlußteilnehmer-Sperrung jedes der beiden Zweieranschlußteilnehmer schaltung Z verbunden. Diese enthält ein Relais R unabhängig voneinander. Hierzu muß in der den mit den Wicklungen I ;>nd II, die untereinander gleich, beiden Teilnehmern gemeinsamen Zweieranschluß- as jedoch hinsichtlich ihrer elektromagnetischen Wirkung teilnehmerschaltung der über die eine oder über die einander entgegengesetzt sind. Dadurch wird bekanntandere der beiden Wicklungen des genannten Relais lieh der Einfluß von Längsspannungen auf den beiden verlaufende Stromkn'S unterbrochen werden. Das Adern der den beiden Zweieranschlußteilnehmerbedeutet, daß zur Sperrung eines Teilnehmers eine Stationen gemeinsamen Anschlußleitung unwi: ksam Änderung in der Verdrahtung ooer eine hiermit 30 gemacht; außerdem wird erreicht, daß das Relais R vergleichbare entsprechende Schahmaßnahme durch- nicht ansprechen kann, wenn zugleich beide Zweiergeführt weiden muß, für die entsprechende Vor- anschlußpartner eine Verbindungsherstellung durch kehrungen getroffen sein müssen. Schließen der Teilnehmerschleife an ihrer Teilnehmer-
Die Erfahrungen mit dem Betrieb von Fernmelde- station einleiten wollen.
Vermittlungsanlagen zeigen, daß die Vornahme und 35 Die Zweioranschlußteilnehmerschaltung Z ist über
Aufhebung von Sperrungen von Teilnehmeranschlüs- ein Koppelfeld K, das auch zur Heizleitung anderer
sen alltäglich vorkommende Arbeiten sind. Verbindungen dient, außer mit nicht gezeigten Relais-
Es besieht deshalb die Aufgabe, derartige routine- Sätzen zur Wahlaufnahme, Verbindungssätzen u. dgl.,
mäßige Arbeiten handwerklicher Art überflüssig zu auch mit einem Relaissatz D verbindbar, von wo aus
machen und die Vornahme und Aufhebung von 40 unter anderem Speisespannung an die den beiden
Sperrungen von Teilnehmeranschlüssen auch in Fern- Zwcieranschlußteilnehmerstationen gemeinsame An-
meldevermittlungsanlagen mit zentraler Erfassung und Schlußleitung anschaltbar ist. Bei diesem Relaissatz D
Speicherung von Schaltkennzeichen, z. B. Frei-Besetzt- handelt es sich um einen Tonsatz zur Anschaltung des
und insbesondere Sperrzustand, Berechtigungskenn- Besetztzeichens,
zeichen u.dgl., steuerbar zu ermöglichen. 45 Nach Empfang einer Anruf kennzeichnung seitens
Dies wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur eines Teilnehmers, z. B. TnI, in der Zweieranschluß-Sperrung eines Teilnehmers dieser nach einer von ihm teilnehmerschaltung Z spricht das Relais R, z. B. über abgegebenen Anruf kennzeichnung mit einer Ein- seine Wicklung I, in folgendem Stromkreis an:
richtung verbunden wird, mit deren Hilfe der gesperrte
Teilnehmer auf Beendigung und der andere Teil- 50 1. Erde, Ul (II), IuI, Ul (I), TnI, IuI, It,
nehmer (2'weieranschlußpartner) auf Beginn des R (I), - .
Anrufzustaji'Jes unabhängig voneinander überwacht
werden. Da die Wicklungen I und II des Relais R relativ
Hierzu ist jedoch keine Änderung in der Ver- hochohmig sind, spricht das Relais t/l nicht an. drahtung t);:w. keine entsprechende vergleichbare 35 Jedoch wird eine nicht gezeigte zentrale Einstell-S« hai !maßnahme erforderlich. Gemäß der Erfindung einrichtung veranlaßt, eine Verbindung zwischen der besteht nach Durchschaltung eines gesperrten Teil· Zweieransclilußteilnehmerschaltung Z Über das Kopnehmers zu der genannten Einrichtung außer einem pelfeld K mit einem nicht gezeigten Wahlsats herzu· Stromkreis zur Einhängeüberwachung für den ge· stellen, der lim wesentlichen zur Aufnahme von Wahlsperrten Teilnehmer ein Stromkreis zur Anrufkenn· 60 informationen dient.
zeichnung seines nichtgesperrten Zweieranschluß- FUr den U;all, daß eine gewählte Verbindung nicht
partners. Dadurch, daß ein gesperrter Teilnehmer hergestellt werden kann, wird die betreffende Teil·
seinen Handapparat für längere Zeit abhebt, kann sein nehmerstatkm von dem genannten Wahlsatz wieder
farmer nicht blockiert werden. Für die Einhänge· abgetrennt und mit dem Tonsatz D verbunden,
überwachung des gesperrten Teilnehmers und für die «3 Dadurch kommt folgender Stromkreis zustande; Auehängeüberwachung (Anrufkennzeichnung) seines
nichtgesperrten Partners katin gemäß einer Weiter· 2. -, l/t, A (1), tb, lc, IuI, TnI1 t/l (1), 2ul,
bildung der Erfindung ein und dasselbe Zeitschalt- t/l (H), Erde.
In diesem Stromkreis sprechen die Rel-iis ι .,nH m
an Durch die Ruheseite de·, Konfik^s X, I d j? emer F£rn»Prechnebenslellenvermitllunßsanlaße· zu
^!wSt^mS abgetrenm- ES beSle';' ** ^fL angenommen, daß d,r gesperrte Teil-
nehmer Tn X eine Verbindung herzustellen versucht.
- ' ία s-m 1C> !"2' Tni' ^1C). IhI, 5 Hl'erzu schließt er durch Abheben seines Handapparates
.·.<■, 2ö, £ (1), 2Λ, Erde. ' an seiner Teilnehmerstation die Teilnehmerschleife
In ili.-sem Stromkreis spricht das IM-ii* " π η in L der bekannten Weise- Dadurch kommt der bereits
Relais I bleibt aneesorochen rw τ · u as oben angegebene Stromkreis 1 zustande. Das Relais R
S Sp^S^'beil^KSer'J , ^K-^ ^ ^?*"8 ' ^ ?" ""ΐ ^ Beset.,/cchen, weil die von ihm gewählte VeSdin» ΡΤ, '" I'fu^f ^T^1^ W'e ^re.ts angegeben -
nicht ; erstellt werden konnte Verbindung nicht an. Über das Relais Jt w.rd auf im einzelnen
v, ,- Γηης·η7 η hör ,,,,V^ ™·. lt-ιγ , nicnt gezeigte und beschriebene Weise eine Anruf-
übe; '■ · htwennai C^TeZ ^ Rdais '' ke"n^ichnung an die genannte nicht gezeigte zentrale
Ϊ ■ TeEhmers H^ ? "f^10" Tnl deS Einstelleinrichtung abgegeben, durch die eine Verbin-
!ί : ,2er aX7rPrnf · '"i"^,11"^6 ^ AuS" 15 ^ ^herstellung über das Koppelfeld K mit einem
E- ■ il eine iftlSJ U ^ A fällt ab)" nich' gezeißten W«"'^tz veranlaßt wird, über diesen
Sf i'Vuisweise &S£nT""!f vorgesehen, Wahlsatz wird auf im einzelnen nicht gezeigte und
hJ ider^hleffeninf h freChUng V°" dner ^chriebene Weise eine Nachr^ntifizierung durch-
anda,,. ,iden Schleifenunterbrechung zu unterscheiden geführt. Es wird hierbei festgestellt, von welchem Teil-
Vermi>"ldp? fli , , hemri?tUug V iSt hierZU so 20 nehmer der empfangene Anrufreiz ausgeht Wird bei
MSg inmfna r .nJede™hni.g schaltet, wenn der Nach identifizierung an Hand der aus dem ge-
Μ'.η,.,Μ annung fur eine längere Dauer als diejenige nannten Speicher gewonnenen Schaltkennzeichen fest-
H°4 «,id d7e KonÄ H°?Ohmigen Wider^tand gestellt, daß der betreffende Teilnehmer zur Zeit ge-
. Z Ia; ΓΙ 3c, an Sle anßeschaltet sperrt ist, so wird die betreffende TeilnehmerschaltungZ
w.rd. Nach dieser Reaktionszeit der Zeitschalteinrich- 25 von dem Wahlsatz abgetrennt und mit einem Tonsatz,
tung J schaltet sie Erdpo ent.al über die Kontakte 3t- z. B. D, verbunden. Wie bereits angegeben wurde,
und ./ an das als Auslosekennzeichen eines Teil- dient der Tonsatz D sonst zur Anschaltung von Be-
nehmers. der BesetzUon empfangen hatte und deshalb setztzeichen an Teilnehmer, die nicht herstellbare Ver-
ausgoiost hat, an die nicht gezeigte zentrale Einstell bindungen gewählt haben. Für den Fall, daß ein ge-
einnc-itung weitergegeben wird. Von hieraus wird die 30 sperrter Teilnehmer versucht, die Herstellung einer
Auslösung der Verbindung zwischen dem betreffenden abgehenden Verbindung durch Schließen seiner Teil-
Tei.nehmer und dem Tonsatz D gesteuert. nehmerstation einzuleiten, wird er jedoch ebenfalls mit
, ist noch anzugeben, weiche Bedeutung das Relais einem Tonsatz D verbunden, in welchem jedoch zu-
B hat. Ut der lonsatz D zur Besetztzeichengabe mit sätzlich das bistabile Relais // von der zentralen Ein-
dem leilnehmer InX verbunden (wie zuvor beschrie- 35 stelleinrichtung her betätigt wird. Dc angenommen
hen), so wird das Relais B von der zentralen Einstell- wurde, daß der Tonsatz D mit dem Teilnehmer TnX
einrichtung ler nicht eingeschaltet, jedoch dann, wenn verbunden wurde, ist das Relais B entsprechend seiner
der lonsatz ü mit dem Teilnehmer Tn2 verbunden oben angegebenen Regel nicht betätigt. Es besteht
wird. In diesem Falle wird das Relais Ul über fol- folgender Stromkreis:
genden Stromkreis erregt: 40
6. Erde, UX(U), IuI, i/l (I), TnI, XuI, Xc, Xb,
4. -, 1//, A (I), lh, lc, Xu], TnI, Ul (I), IuI, A(I), Xh, A(U), —.
Ul (U), Erde.
In diesem Stromkreis spricht das Relais A über seine
Spricht das Relais Ul nun an, so kommt folgender 45 beiden Wicklungen I und II an. Zur Kennzeichnung Stromkreis zustande: des Sperrzustandes wurde das Relais H von der nicht
gezeigten zentralen Einstelleinrichtung betätigt. Mit
5. -, Xh, A(I), Ib, lc, XuX, TnI, Ul(Y), XuI, seinen Kontakten IA und 2 A wird an beide Adern der lc, Xb, E(I), lh, Erde. gemeinsamen Anschkißleitung Minusspannung hoch-
50 ohmig angeschaltet. Die Wicklungen II der Relais A
Zum Halten jedes der über die beiden verschiedenen und E sind hierzu gegenüber ihren Wicklungen I entAdern der zweiadrigen gemeinsamen Anschlußleitung sprechend hochohmig dimensioniert. Das Relais UX betätigten Teilnehmerrelais UX bzw. t/2 wird also kann deshalb nicht ansprechen.
Speisespannung angeschaltet. Wenn der in diesem Falle gesperrte Teilnehmer TnX
Es sei nun angenommen, daß der Teilnehmer TnX 55 durch Auflegen seines Handapparates an seiner Teilgesperrt sei. nehmerstation hier seine Teilnehmerschleife und damit Die Schaltkennzeichen für die Teilnehmer sind in den Stromkreis 6 auftrennt, so fällt das Relais A ab. einem nicht gezeigten zentralen Speicher gespeichert. Es schließt seinen Kontakt α langer als für die Dauer Bei diesen Schaltkennzeichen kann es sich um solche eines Wahlimpulses. Die Zeitschalteinrichlung Kschalfiir den Freizustand, Besetztzustand, Sperrzustand, 60 tet sich, wie beschrieben, nach ihrer Reaktionszeit verschiedene Teilnehmerberechtiguiigen usw. handeln. niederohmig und gibt dadurch Erdpotential über die Bei Herstellung von Verbindungen von oder zu einem Kontakte α und 3c wieder als Auslösekennzeichen zur Teilnehmer wird der genannte Speicher abgefragt. zentralen Einstelleinrichtung. Diese löst den Tonsatz D Es wird hierbei also festgestellt, ob der betreffende aus, Ebenfalls wird die vom Tonsatz zu dem Teil-Teilnehmer frei ist, ob er nicht gesperrt ist und ob er 65 nehmer TnI über das Koppelfeld K durchgeschaltete zu der Herstellung der jeweils gewählten Verbindung Verbindung ausgelöst.
berechtigt ist, bzw. berechtigt ist, eine derartige Damit nun ein gesperrter Zweieranschlußteilnehmer,
Verbindung, z. B. ein ankommendes Amtsgespräch in z.B. TnX, nicht seinen nicht gesperrten Zweier-
anschlußleilnehmer-Partner TnI blockieren kann, ist in diesem Falle der Tonsatz D für ein Anrufkennzeichen über folgenden Stromkreis empfangsbereit:
7. Erde, Ul (II), IuI, t/2 (I), TnI, ImI, lc, Ib. E (I), lh, E(U),-.
Schließt nun der Teilnehmer TnI seine Teilnehmerschleife, so spricht in dem zuletzt genannten Stromkreis das Relais E an. Über den Kontakt e empfängt die Zeitschalteinrichtung V langer als für die Dauer von Wählimpulsen über den Widerstand Wi Minusspannung, so daß sie sich in der bereits beschriebenen Weise nach ihrer Reaktionszeit niederohmig schaltet. Dadurch gelangt Erdpotential nunmehr über die Kontakte e und 3Λ zur zentralen Einstelleinrichtung, das hier als Anrufänreiz gewertet wird, im Gegensatz zur Erdpotentialanschattung über die Kontakte 3c und a, was als Auslösekennzeichen gewertet wird. Dadurch wird die zentrale Einstelleinrichtung veranlaßt, den Teilnehmer TnI mit einem freien Wahlsatz auf nicht im einzelnen beschriebene Weise zu verbinden.
Es sei noch darauf hingewiesen, daß an Stelle der sowohl für die Auslösekennzeichnung als auch die Anrufkennzeichnung gemeinsam verwendeten Zeitschalteinrichtung V für jede der beiden Kennzeichnungen eine eigene Zeitschalteinrichtung verwendet werden kann, wodurch einer eventuellen gegenseitigen Beeinflussung beider Kennzeichnungen vorgebeugt werden kann.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Schaltungsanordnung für zentralgesteuerte Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere Fern-
    jo sprechvermittlungsanlagen, mit Zweieranschlüssen zur Sperrung eines Teilnehmers, bei denen in fester Zuordnung zu den beiden Teilnehmern alternativ über eine der beiden Adern der zweiadrigen gemeinsamen Anschlußleitung zur Anrufkennzeichnung seitens der beiden Teilnehmer ein in beiden Fällen an sich gleiches Zeichen übertragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur Sperrung eines Teilnehmers dieser nach einer von ihm abgegebenen Anrufkennzeichnung mit einer
    ao Einrichtung verbunden wird, mit deren Hilfe der gesperrte Teilnehmer auf Beendigung und der andere Teilnehmer (Zweieranschlußpartner) auf Beginn des Anrufzustandes unabhängig voneinander überwacht werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE19691949157 1969-09-29 1969-09-29 Schaltungsanordnung fur zentralgesteuer te Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesonde re Fernsprechvermittlungsanlagen, mit Zweier anschlussen zur Sperrung eines Teilnehmers Expired DE1949157C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
BE756801D BE756801A (fr) 1969-09-29 Montage pour installations de telecommunications a commande centrale, et notamment pour installations de communications telephoniques a branchements doubles
DE19691949157 DE1949157C (de) 1969-09-29 Schaltungsanordnung fur zentralgesteuer te Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesonde re Fernsprechvermittlungsanlagen, mit Zweier anschlussen zur Sperrung eines Teilnehmers
NL7013869A NL7013869A (de) 1969-09-29 1970-09-18
FR7034448A FR2062544A5 (de) 1969-09-29 1970-09-23
LU61740D LU61740A1 (de) 1969-09-29 1970-09-23
AT859570A AT308205B (de) 1969-09-29 1970-09-23 Schaltungsanordnung für zentralgesteuerte Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, mit Zweieranschlüssen
CH1430770A CH519281A (de) 1969-09-29 1970-09-28 Schaltungsanordnung für eine zentralgesteuerte Fernmeldevermittlungsanlage, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlage, mit Zweieranschlüssen
GB4600870A GB1293057A (en) 1969-09-29 1970-09-28 Improvements in or relating to centrally controlled telecommunications exchange systems
SE1321770A SE370159B (de) 1969-09-29 1970-09-29

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Publications (3)

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DE1949157A1 DE1949157A1 (de) 1971-06-03
DE1949157B2 DE1949157B2 (de) 1971-06-03
DE1949157C true DE1949157C (de) 1972-01-05

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2541311A1 (de) * 1975-09-16 1977-03-17 Siemens Ag Verfahren zur schaffung einer schaltungsanordnung fuer fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere fernsprechvermittlungsanlagen mit koppelfeldern, identifizierern und einrichtungen zur pruefung von identifizierern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2541311A1 (de) * 1975-09-16 1977-03-17 Siemens Ag Verfahren zur schaffung einer schaltungsanordnung fuer fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere fernsprechvermittlungsanlagen mit koppelfeldern, identifizierern und einrichtungen zur pruefung von identifizierern

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