DE1947633C3 - Reibradantriebs vorrichtung für ein Zug- oder Schleppseil - Google Patents

Reibradantriebs vorrichtung für ein Zug- oder Schleppseil

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DE1947633C3
DE1947633C3 DE19691947633 DE1947633A DE1947633C3 DE 1947633 C3 DE1947633 C3 DE 1947633C3 DE 19691947633 DE19691947633 DE 19691947633 DE 1947633 A DE1947633 A DE 1947633A DE 1947633 C3 DE1947633 C3 DE 1947633C3
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drive
wheel
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force
drive device
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DE19691947633
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DE1947633B2 (de
Inventor
Jean La Tronche Pomagalski (Frankreich)
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Ets Pomagalski Sa Fontaine (frankreich)
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Ets Pomagalski Sa Fontaine (frankreich)
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H13/00Gearing for conveying rotary motion with constant gear ratio by friction between rotary members
    • F16H13/02Gearing for conveying rotary motion with constant gear ratio by friction between rotary members without members having orbital motion

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pulleys (AREA)
  • Tires In General (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

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Bei einem bekannten Reibradantrieb nach dem Ausgangspunkt der Erfindung für den Teller einer Mischmaschine (deutsche Patentschrift 1272 066) wird eine Abnützung der luftreifen dadurch ausgeglichen, daß auf die Lauffläche eines Abstützringes ein Ausgleichsring geschoben wird. Ein solcher Abnutzungsausgleich ist jedoch nicht bei jedem Antrieb dieser Art anwendbar, insbesondere wenn es sich um eine Vorrichtung zum Antrieb einer Personenbeförderungsanlage handelt. Hier müssen vielmehr abgenutzte Luftreifen durch neue ersetzt werden.
Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer Möglichkeit, den Kraftschluß zwischen dem eigentlichen Antriebsrad und den Luftreifen sowie auch zwischen den Luftreifen und dem Innenumfang des Seilzug- oder -schlepprades in einfacher Weise aufheben zu können, d.h. die Räder voneinander zu trennen, um die Luftreifen auszuwechseln, ohne das Zugseil entlasten zu müssen.
Die erfindungsgemäße Lösung baut auf dem bekannten Prinzip auf (deutsche Patentschrift 234 52Γ,), wonach.das Auswechseln eines Antriebsrades durch dessen Lagerung auf einem schwenkbaren Hebel erleichtert wird. Bei dieser bekannten Antriebsvorrichtung für Motorfahrzeuge ist dieser Schwenkhebel im normalen Betrieb jedoch nicht starr gelagert oder blockiert, sondern willkürlich verschwenkbar, um je nach Bedarf oder Wunsch jederzeit eine Änderung der Übersetzungsverhältnisse bzw. Wellenumdrehungsgeschwindigkeiten vornehmen zu können.
Bei der Erfindung sind zum Auswechseln eines oder jedes der drei Luftreifen keine weiteren Maßnahmen erforderlich als lediglich das Seilzugrad in seiner Ebene um eine kleine Strecke entgegen der Zugkraft des Seiles zu verschieben und in dieser Lage zu halten, während die ganze übrige Anlage, ■ insbesondere das Zugseil mit anhängender Last, vollständig unbeeinflußt bleibt.
In den Zeichnungen ist eine beispielsweise Ausführungsform der erfindungsgemäßen Antriebsvorrichtung dargestellt, wobei zeigt
Fig. 1 die Draufsidu auf den Antrieb eines Seilzugrades, , . .
Fig. 2 einen Axialschnitt entlang der Linie TI-II
nach Fiel und
Fig. 3 einen Teilschnitt entlang der Linie IV-IV
nach Fig. 1. .
Hiernach besteht der Antrieb fu. das Seil Λ .ms dem Seilzugrad7, welches mit einer rutscrrk^n Auflage 8 in der Seilführungsrille versehen ist. UL> es Seilzugrad 7 wird getragen von einer Mehrzahl am Innenuinfang angeordneter Rollen 9, die auf Jcm Gestell 10 gelagert sind. Die Spannung des S«.ü. 6 bewirkt einen Zug des Seilzugrades 7 in der R:>debene in Richtung des Pfeiles Fl.
Dieselbe Spannung liegt auf der Rollfläche Π . :n Innenumfang des Seilzugrades7 u.id wirkt hiv ■■■.·! auf die beiden Luftreifen 12 und 13, womit di-j ..!- den Räder 14 und 15 ausgestattet sind. Diese HcLn Räder 14 und 15 sind ebenfalls auf dem Gestell ■;■....>-sert und zwar symmetrisch beiderseits des vu .n beiden Seilsträngen parallelen Durchmessers :.5 Seilzugrades. An den beiden Luftreifen 12 und M der Räder 14 und 15 liegt ein kleineres Antriebs: , 1 16, welches·, ebenfalls mit einem Luftreifen 17 ver ■-hen ist. Auf diese Weise erfolgt ein Antrieb de: (■··,-den Zwischenräder 12 bis 15 mit herabgesetzter V-drehungsgeschwindigkeit.
Das Antriebsrad 16 mit seinem Luftreifen 17 v. ■ ■ \ seinerseits angetrieben durch eine koaxiale Sehe:1-: 18, die selbst über einen Treibriemen von einem M.-tor 20 angetrieben wird. Die Spannung des Treib: i mens 19 "ist regelbar durch die Möglichkeit eiiv Verschiebung des Antriebsmotors 20. Ein Hilfstii 21, welches über Rollen 22 läuft, kann ebenfalls C:z Scheibe 18 in Umdrehung versetzen, falls der .Antriebsmotor 20 aus irgend .;inem Grunde ausfällt.
Die Achse dieses Antriebsrades 16 ist nun auf einem Hebelarm 23 gelagert, welcher um eine Achse 24 schwenkbar ist. Man kann auf diese Weise die beiden Räder 14 und 15 von dem Antriebsrad 16 trennen, um beispielsweise die Luftreifen zu erneuern oder auszuwechseln. Für diesen Vorgang, wobei das Seilzugrad 7 radial entgegengesetzt zur Richtung des Pfeiles F1 bewegt werden muß, ist ferner ein Gleitschuh 25 am Innenumfang des Seilzugrades 7 angeordnet, welcher mittels eines Gewindes 26 verschiebbar ist und das Seilzugrad entgegen der Richtung des Pfeiles Fl verschieben kann. Hierbei wird die Lauffläche 11 am Innenumfang des Seilzugrades7 von den Luftreifen 12 und 13 abgehoben, so daß die beiden Zwischenräder 14 und 15 frei beweglich sind.
Bei einer Ausführungsform sind darüber hinaus auf dem Vorrichtungsrahmen 10 noch zwei Stützrollen
27 und 28 angeordnet, die diametral gegenüberliegend an der Lauffläche 11 am Innenumfang des Seilzugrades 7 anliegen. Diese beiden Stützrollen 27 und
28 sind hierbei ebenfalls symmetrisch beiderseits des zu den beiden Seilsträngen parallelen Durchmessers angeordnet, auf welchem auch die Achse des Antriebsrades 16 liegt. Diese beiden Stützrollen sind dabei etwas in Richtung des erwähnten Gleitschuhes 25 verschoben, um eine seitliche Verschiebung des Seilzugrades? in dessen Ebene bei Betätigung des Gleitschuhes zu ermöglichen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Reibradantriebsvorrichtung für ein Zug- oder Schleppseil mit einem von dem Seil umlaufenen Zugrad und mit zwei an dessen Innenumfang symmetrisch beiderseits des zur Kraftrichtung parallelen Raddurchmessers mit ihrem Außenumfang angreifenden Luftreifenrädern, welche ihrerseits beide gleichzeitig an ihrem Außenumfang von der Lauffläche eines ebenfalls luftbereiften Antriebsrades angetrieben werden, gekennzeichnet durch ein Antriebsrad (16, 17), welches auf einem schwenk- oder verschiebbaren Hebelarm (23) gelagert ist und in Antrit bslage gegen die beiden Luftreifenräder (12,13) gepreßt wird und ausrückbar ist, ferner durch einen mittels eines Gewindes (26) radial entgegen der Kraftrichtung (Fl) verschiebbaren Gleitschuh (25) im Innenumfang des Seilzugrades (7) sowie ao durch zwei Stützrollen (27, 28) am Innenumfang des Seilzugrades (7). welche symmetrisch beiderseits des zur Kraftrichtung (F 1) parallelen Raddurchmessers und, gegenüber einer Mittelsenkrechten hierauf, in Richtung des Gleitschuhes (25) versetzt angeordnet sind.
DE19691947633 1968-09-20 1969-09-19 Reibradantriebs vorrichtung für ein Zug- oder Schleppseil Expired DE1947633C3 (de)

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DE1947633A1 DE1947633A1 (de) 1970-09-03
DE1947633B2 DE1947633B2 (de) 1973-07-12
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DE2932513A1 (de) * 1979-08-10 1981-02-26 Fichtel & Sachs Ag Antriebsanordnung

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ES371713A1 (es) 1972-03-16
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CH504636A (fr) 1971-03-15

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