DE1947534U - Ausgleichsvorrichtung, insbesondere fuer eisenbahnwagen-liegestaetten. - Google Patents

Ausgleichsvorrichtung, insbesondere fuer eisenbahnwagen-liegestaetten.

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DE1947534U
DE1947534U DE1963E0018115 DEE0018115U DE1947534U DE 1947534 U DE1947534 U DE 1947534U DE 1963E0018115 DE1963E0018115 DE 1963E0018115 DE E0018115 U DEE0018115 U DE E0018115U DE 1947534 U DE1947534 U DE 1947534U
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    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D31/00Sleeping accommodation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

Die Neuerung betrifft eine "Vorrichtung für den statischen Ausgleich bei einer Anordnung, bei der ein Bauteil um eine horizontale Achse schwenkbar ist, die ihrerseits in Schiffenkarinen gehalten ist, um sie in verschiedene" Höhenlagen einzustellen, insbesondere für Eisenbahnwagen-Liegestätten, die um eine in zwei Höhenlagen einstellbare Achse schwenkbar sind.
Es sind bereits Ausgleichsvorrichtungen bekannt, mit deren Hilfe ein Gewichtsausgleich der verschiedene Höhenstelluhgen einnehmenden Liegestatt für Eisenbahnwagen möglich ist. Nachteilig ist hierbei jedoch, daß sich die Rückstellkraft in Abhängigkeit von der jeweiligen Höhenlage der Liegestatt ändert. " . ■-■ . ■ -- _ "".--■
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine solche Ausgleichsvorrichtung derart zu verbessern, daß sie besser als bisher den Erfordernissen der Praxis entspricht.
Gemäß der Neuerung ist das Ausgleichssystem gekennzeichnet durch eine d_en Einfluß des Gewichts der Liegestatt u, dgl«; mit Bezug- auf/deren Schwenkachse ausgleichende Vorrichtung,
fitzenden se/Stutzteil abstützt,
und durch eine kinematische Führungsvorrichtung, die das Stützteil bei einer Höhenverstellung der Schwenkachse parallel zu sich verschiebt. . " "" - - ■·--:
Bei dieser Ausgestaltung wird die Komponente des Liegestattgewichts, die auf deren Schwenkachse wirkt, für sich ausgeglichen und zwar derart, daß die Abstützung der Ausgleichsvorrichtung parallel zu sich verschoben wird und daher ihre Orientierung im Raum beibehält. Auch bei einer Höhenverstellung bleibt daher die Rückstellkraft unverändert.
Daneben kann eine zweite Ausgleichsvorrichtung vorgesehen werden, die in an sich bekannter Weise den Einfluß des G-ewichts der Liegestatt und der Schwenkarme mit Bezug auf die Achse dieser Schwenkarme ausgleicht.
Als besonders empfehlenswert hat sich eine kinematische Führungsvorrichtung erwiesen, die aus einem, z.B. aus drei aufeinanderfolgenden Zahnrädern bestehenden und insbesondere von einem der Schwenkarme gehaltenen Epizykloidengetriebe besteht, das um die gleiche Achse wie die Schwenkarme drehbar ist, wobei eines der Zahnräder räumlich feststehend auf der letztgenannten Achse gelagert ist, während ein anderes Zahnrad auf der Achse der Liegestatt angeordnet, mit dem Stützteil fest verbunden und parallel zu sich verschiebbar ist.
Weitere Einzelheiten der Neuerung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung mehrerer Ausführungsbeispiele im Zusammenhang mit der Zeichnung. Es zeigen;
Fig. 1 in einer schematischen schaubildlichen Ansicht eine Liegestatt eines Eisenbahnwagens mit zugehöriger Verstellvorrichtung in einer ersten Höhenlage,
Fig. 2 die gleiche Anordnung in einer zweiten Höhenlage,
Fig.2a einige Einzelteile der vorangehenden Figuren in größerem Maßstab,
_ 1Z _
Fig. 3 ein anderes Aus führung s "bei spiel in einem senkrechten Teilschnitt längs der Linie III-III der I1IgO 4,
Fig. 4 einen Teilschnitt längs der Linie IV-IT der Fig. 3
Fig. 5 einen senkrechten Teilschnitt durch den rechts in Fig. 3 dargestellten Schwenkarm,
Fig. 6 einen waagerechten Teilschnitt längs der Linie VI-YI der Fig. 4,
Fig. 7 einen waagerechten Teilschnitt in der Ebene der Schwenkachse der Liegestatt,
Fig. 8 einen Schnitt längs der Linie VIII-VIII der Fig. 7»
Fig. 9 die Teile der Fig. 8 in anderen Betriebsstellungen, und 10.
Bei Liegestätten τοη Eisenbahnwagen, mit denen sich die nachstehende Beschreibung der Ausführungsbeispiele befaßt, ist es zweckmäßig, bei ungenügender Besetzung des Abteils und wenn die drittoberste Liegestatt nicht besetzt ist, die zweite Liegestatt höher zu legen, um den Komfort der beiden Reisenden, welche die erste und die zweite Liegestatt benutzen, zu erhöhen.
Die zweite Liegestatt soll mit dem geringsten Kraftaufwand, verstellt werden können. Hierbei sind zwei Bewegungen auszuführen, nämlich die Verstellung der Liegestatt der Höhe nach von ihrer normalen Höhe bis in ihre höhere Höhenlage und" umgekehrt sowie die Verschwenkung der Liegestatt um ihre waagerechte Schwenkachse.
Bei dem dargestellten Beispiel ist angenommen, daß zur Über-: führung der Liegestatt 1 (Fig 1 und 2) aus der einen in die
andere Höhenlage die.Welle 2, um welche die Liegestatt schwen-^ ken kann, von einem Schwenkgestell getragen wird, welches durch Arme oder Platten 3, 4 gebildet wird, welche um Achsen. .. 6 schwenkbar sind und z.B. durch eine Kurbel 7 angetrieben ; werden, welche mit den Armen durch einen lenker 8 verbunden ist, welcher an einem Zwischenhebel 0 oder unmittelbar an-.". : V einer Platte 3 oder 4 angreift. Die Ausbildung kann nun zu- . : , nächst so getroffen werden, daß für alle Stellungen der Anordnung das an der Welle 2 angreifende Gewicht P der Liegestattausgeglichen wird, wobei angenommen ist, daß die Liegestatt in ihrer lotrechten zurückge schwenkt en Stellung bleibt. -"-";..
Für einen derartigen Ausgleich wird z.B. eine bekannte Ausgleichsvorrichtung 9 benutzt, welche insbesondere nicht- dar- \ gesteilte Hebel und Federn -enthält und z.B. die in den fran- ■"-. -. zösischen Patentschriften 575 169, 613 032 und 643 666 be-: : schriebene Bauart aufweist. -
fig. 1 und 2 zeigen die beiden G-renzstellungen der Anordnung. Der Ausgleich kann für diese beiden Stellungen sowie für.alle.-Zwischens.tellungen hergestellt werden, wenn die Ausgleichsvor- . richtung so beschaffen ist, daß sie für jede dieser Stellungen eine Reaktionskraft entwickelt, welche gleich dem auf sie von der Anordnung übertragenen Gewicht ist, wie dies bei einem -'- ' Scheibenheber der Fall ist. , '"'. ■;''..
um Wenn die Liegestatt auf der Welle \2" i/ihren Schwerpunkt "," : ". schwenkt, würde ein derartiges System den Ausgleich der Liege-statt bei teeliebiger angehobener oder gesenkter Stellung derselben herstellen.
In Wirklichkeit ist jedoch die Liegestatt um einen ihrer Ränder schwenkbar,- so daß besondere Ausgleichsmittel vorgesehen, werden müssen, welche das. Kippmoment ausgleichen, wenn die Liegestatt: in ihre waagerechte Lage gesenkt wird, in welcher der Schwerpunkt sich beträchtlich von der Welle 2 entfernt. ..-.
Diese Mittel, welche auf "beliebige geeignete Weise ausgebildet sein können, und z.B... Federn enthalten, weisen ganz allgemein:, einen Befestigungspunkt an dem Halter derselben oder einem.. Teil dieses Halters auf. - . : _..- -.".
Es entsteht dann eine Schwierigkeit dadurch, daß dieser Halter beweglich ist und außerdem bei der dargestellten Ausführung· mit Schwenkarmen oder -platten in verschiedene räumliche Lagen gebracht wird. . :
Die !Teuerung hat sieh daher die Aufgabe gestellt, auch für diesen Stützpunkt eine bestimmte Lage insbesondere in Bezug, auf die Welle 2 herzustellen, und zwar trotz der Höhenverstellungen derselben und der entsprechenden Lageänderungen ; / der Arme oder Platten 3? 4. -"-: '_■-■'■-
Neuerungsgemäß wird die Ausbildung so getroffen, daß die Einrichtungen zum Ausgleich des Kippmoments sich an einem Teil : abstützen können, welcher, obwohl er an den Bewegungen der Halter 35 4. teilnimmt, in einer bestimmten Lage in Bezug auf. die Schwenkwelle 2 bleibt, wofür z.B. geeignete, zwischen. .. ; diesem Teil und wenigstens einem dieser Halter angeordnete kinematische:...Einrichtungen benutzt werden.
Zv^eckmäßig werden ferner diese Ausgleichseinrichtungen so ausgebildet, daß sie längs dieser Welle angeordnet sind, .. . wobei sie z.B. entweder durch eine Torsionsschraubenfeder. (lO, Fig. l) oder durch eine Torsionswelle gebildet werden, V wie dies weiter unten unter Bezugnahme auf Fig. 3 und ff. ./ erläutert ist. . . ■ . ...
In Fig. 1, 2 und 2a ist schematisch eine mögliche Ausführungsform dargestellt, bei welcher angenommen ist, daß der Teil -Ii,-welcher als Stützpunkt für eines der Enden 12 der Feder 10: .. dient (wobei das andere Ende 13 an der Liegestatt 1 befestigt ist), von der Welle 2 getragen wird, welcher daher von den-. \ -
kinematischen Einrichtungen eine feste Lage gegeben wird.
Diese kinematischen Einrichtungen werden z.B. durch ein EpI^ykloidengetriebe mit drei miteinander in Eingriff stehenden Λ Zahnrädern 14» 15 16 gebildet, welche von einer Platte 3 ge-".-tragen werden, wobei die Ausbildung so getroffen ist, daß das frei auf der Antriebswelle 6 drehbare Zahnrad 14 im Raum festliegt, was.schematisch auf der Zeichnung durch eine Verbindung 17 zwischen diesem Zahnrad und dem festen Gestell 18 der Anordnung angedeutet ist, daß ferner das zweite, bei 19 (Pig»2a) ■von der Platte 3 getragene Zahnrad 15 mit dem vorhergehenden in Eingriff steht, und das schließlich das dritte an der in der Platte 3 gelagerten Welle 2 befestigte Zahnrad 16 mi:t dem Zahnrad 15 in Eingriff steht.
Unter diesen Bedingungen behält offenbar bei der Drehung der Platte 3 mit der Welle 6 durch den Antrieb 7, 8 das Zahnrad 16 die gleiche feste Lage wie das Zahnrad 14, wenn die Zahn- : räder 16 und 14 den gleichen Durchmesser haben. Dies hat zur ." Folge, daß die Welle 2 und der Teil 11 ihrerseits die gleiche Lage beibehalten, so daß der Ausgleich der Liegestatt 1 um die Welle 2 für alle Höhenstellungen dieser Welle hergestellt ist.:
In Fig. 3 und den folgenden ist eine andere Ausführungsform genauer dargestellt, welche sich jedoch von der vorhergehenden nur dadurch unterscheidet, daß der Lenker 8 bei 21 unmittelbar die Platte 3 betätigt, und daß die Feder zum Ausgleich des... Kippmoments der Liegestatt hier eine Torsionswelle 20 ist,--welche z.B. längs der Welle 2 angeordnet ist, insbesondere; innerhalb dieser hohl ausgeführten Welle.
Bei dieser Ausführungsform ist angenommen, daß die Welle 2 -' gleichzeitig mit den Platten 3 und 4 verschwenkt wird, wie. bei 22?: 23 in Fig. 7 dargestellt, wobei die Liegestatt 1 frei , um diese Welle 2 schwenkbar ist, wobei sie der Einwirkung der Torsionswelle 20 in der weiter unten beschriebenen Weise unterworfen, ist.
Auf der Seite der Platte 3, deren Achse oder Welle 6 "bei 24 in dem festen Gestell 18 gelagert ist, findet man wieder die "bereits -unter Bezugnahme auf Pig. 1 und 2 erwähnten drei Zahnräder 14, 15, 16,
Das Zahnrad 14 ist z.B. durch Stifte 25 an einem Teil 26 "befestigt, welcher mit dem Gestell 18 oder dem Teil 24 fest verbunden ist. Das Zahnrad 15 ist bei 19 gelagert. Das Zahnrad 16 ist an dem Ende der Torsionswelle 20 "befestigt, welches mit 11 bezeichnet ist, da es dieselbe Aufgabe wie der Teil" der Pig. 1 erfüllt. Bei dieser Anordnung behält dieser Teil tatsächlich eine fest lage bei.
An dem anderen Ende der Torsionswelle oder des Torsionsstabes 20, d.h. bei 28, ist der Stab an einem mit der Liegestatt 1 fest verbundenen Teil oder einer Buchse 29 befestigt, wobei diese Befestigung z.B. mittels eines Mitnehmers 30 erfolgt, welcher durch die Hohlwelle 2 in einem Schlitz 31 entsprechender Größe tritt, wobei jedoch auch eine andere Anordnung gewählt werden kann.
Pig. 8, 9 "und 10 zeigen verschiedene gegenseitige Stellungen des Teils 29, der Hohlwelle 2 mit ihrem Schlitz 31, des Mitnehmers 30 und des Endes 28 der Torsionswelle. Pig» 8 entspricht der unteren Stellung der Welle 2, wobei die Liegestatt senkrecht liegt.*Schließlich entspricht Pig. IO der oberen Stellung der Welle 2, wobei die Liegestatt waagerecht liegt.
Die Arbeitsweise ist offenbar infolge der durch die drei Zahnräder 14, 15 und 16 gebildeten kinematischen Einrichtungen die gleiche wie in Pig. I und 2.
Es können natürlich auch andere kinematische Einrichtungen für den gleichen Zweck benutzt werden, z.B. Vorrichtungen mit parallelen Gelenkstäben oder auch Vorrichtungen mit Kette und'/ Kettenrädern usw.
* Pig. 9 entspricht der gleichen unteren Stellung, wobei jedoch die Liegestatt waagerecht liegt.
Die kinematischen Einrichtungen können übrigens auf der "--■_. Seite der zweiten Platte 4 wiederholt werden, ebenfalls wie- .-. die Ausgleichsvorrichtung 9· '
Die neuerungsgemäße Vorrichtung bietet also den Vorteil, 'daß '_'■: bei beliebiger Höhenstellung der Liegestatt ein vollständiger .-■-Ausgleich mit einfachen leicht einzustellenden Teilen erzielt"V-wird. . -
Es ist zu bemerken, daß diese Regeleinrichtungen sowohl an.der Ausgleichsvorrichtung 9 als auch an den Ausgleichsvorrichtuhgen 10 oder 20 der Liegestatt vorgesehen werden können. Diese V Regeleinrichtungen können eine beliebige bekannte Bauart - auf-_■. weisen und von außen bequem durch Schraubenvorrichtungen oder geeignete Zwischentriebe betätigt werden. ■

Claims (5)

-9- RA. 2 O 41 it 7* 19.4.66 ^ ^ Schutzansprüche
1. Vorrichtung für den statischen Ausgleich "bei einer Anordnung, "bei der ein Bauteil um eine horizontale Achse schwenkbar ist, die" ihrerseits in Schwenkarmen gehalten ist, um sie in verschiedene. Höhenlagen einzustellen, insbesondere für Eisenbahnwagen-Liegestätten, die um eine in zwei Höhenlagen einstellbare Achse schwenkbar sind, gekennzeichnet--" durch eine den Einfluß des Gewichts der Liegestatt u= dgl ο mit Bezug auf deren Schwenkachse ausgleichende Torrichtung (10, 2a) die sich an einem auf der Schwenkachse sitzenden Stützteil (11)abstützt, und durch eine kinematische Führungsvorrichtung (14-16), die das Stützteil bei einer Höhenverstellung der Schwenkachse parallel zu sich verschiebt» ■ ..". \
2.. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine zweite Ausgleichsvorrichtung (9?Fig. 1 und 2), die in an sich bekannter Weise den Einfluß des Gewichts der Liegestatt und der Schwenkarme mit Bezug auf die Achse dieser Schwenkarme ausgleicht.
3- Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die kinematische führungsvorrichtung aus einem, z.B.. aus drei aufeinanderfolgenden Zahrädern (14-16) bestehenden, und insbesondere von einem der Schwenkarme (3) gehaltenen Epizykloidengetriebe besteht, das um die gleiche Achse (6) wie die Schwenkarme drehbar ist, wobei eines der Zahn-: räder (14) räumlich feststehend auf der letztgenannten Achse gelagert ist, während ein anderes Zahnrad (16) auf der Achse der Liegestatt angeordnet, mit dem Stützteil (11) -. fest verbunden und parallel zu sich verschiebbar ist»
4· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge- . : kennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Ausgleich des Liegestattgewichts mit Bezug auf deren Achse durch eine Schraubenfeder (101 I1Ig. 1) gebildet wird, die längs dieser Achse . angeordnet ist und deren eines Ende (13) an dem Liegebett..
und deren anderes Ende an dem Stützteil (ll) befestigt ■_■ ist-
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 45 dadurch gekennzeichnet,- daß die Vorrichtung zum Ausgleich des Liegestattgewichts mit Bezug auf deren Achse durch einen Torsionsstab (20;Figo 7) gebildet ist, dessen eines Ende das Stützteil (li bildet oder fest damit verbunden ist.
Vorrichtung nach Anspruch 5? dadurch gekennzeichnet, daß. der Torsionsstab (20) im Inneren einer Hohlwelle (2j Pig-. "7) angeordnet ist, die an ihren Enden fest mit den Schwenkarmen (3s4) verbunden ist und als Liegestattachse dient, wobei Ausnehmungen (31; Fig. 7 bis 10) in der Hohlwelle: ''-.'. vorgesehen sind, durch die ein Mitnehmer (3o) o. dgl» greift, der die Liegestatt mit dem Ende (28) des Torsions-, stabes verbindet, das dem dem Stützteil (ll) zugeordneten Ende gegenüberliegt.
DE1963E0018115 1962-04-26 1963-04-17 Ausgleichsvorrichtung, insbesondere fuer eisenbahnwagen-liegestaetten. Expired DE1947534U (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3333879A1 (de) * 1983-09-20 1985-03-28 Iveco Magirus AG, 7900 Ulm Fahrerhaus fuer nutzfahrzeuge

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