DE1944034U - Telefonschraenkchen. - Google Patents
Telefonschraenkchen.Info
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C7/00—Parts, details, or accessories of chairs or stools
- A47C7/62—Accessories for chairs
- A47C7/72—Adaptations for incorporating lamps, radio sets, bars, telephones, ventilation, heating or cooling arrangements or the like
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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- A47C15/00—Other seating furniture
- A47C15/004—Seating furniture for specified purposes not covered by main groups A47C1/00 or A47C9/00
-
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- A47C7/62—Accessories for chairs
- A47C7/622—Receptacles, e.g. cup holders, storage containers
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- Drawers Of Furniture (AREA)
Description
Anmelders Willy K u t t η e r
Sitz; Seßlaeh über Bamberg
Sitz; Seßlaeh über Bamberg
Titels
Telefon-Schränkchen
Die Neuerung "betrifft ein Telefon-Schränkchen mit einer unmittelbar
unterhalb der das Telefon tragenden Schrankoberseite angeordneten Schublade:; diese dient der Aufnahme der zum Telefonieren
notwendigen Unterlagen wie bsp„ Telefonbücher, Rufnummern
Verzeichnisse usw.
Derartige Telefon-Schränkchen finden sowohl in Prrvat-Haushaltungen
als auch in Büros, Konferenzräumen ο»dgl. Verwendung!
während in PriTat-Haushaltungen zum Aufstellen eines Telefons
in aller Regel ohnehin ein besonderes Möbelstück vorgesehen werden muß, schafft die Verwendung eines solchen Telefon-Sehränkchens
in Geschäftsräumen bzw. Büros den Vorteil, daß das Telefon nebst Telefonbuch usw. keinen Platz mehr auf dem Sehreibtisch
beansprucht, .sondern -bequem und jederzeit griffbereit- getrennt
von diesem aufgestellt werden kann. Darüberhinaus kommt die Verwendung
solcher Telefon-Schränkchen den modernen Bestrebungen entgegen, Büro- bzw. Geschäftsräume anstelle des hier bislang
—2-
üblichen nüchternen Stils einen gewissermaßen privaten Anstrich zu verleihen.
Die Aufstellung solcher Telefon-Schränkchen erfolgt jedoch - vor allem in Privat-Haushaltungen, wo dieses Möbelstück häufig auf
dem Flur bzw. auf der Diele anzutreffen ist - meist an Stellen, die im G-egensatz zum Schreibtisch-Telefon ein Mitschreiben der
Telefondurchsage, wie es häufig erwünscht oder gar notwendig ist, mangels einer hierfür geeigneten Schreibfläche nicht zulassen.
Die Oberseite des Telefon-Schränkchens ist als Schreibfläche normalerweise
zu klein, so daß, wird sie doch als solche benutzt, die G-efahr besteht, daß das Telefon zu weit an den Rand geschoben
wird und herunterfälltt erschwerend kommt noch hinzu, daß Telefonate
von einem auf einem solchen Schränkchen stehenden Telefon aus meist stehend geführt werden, da ein dazugestelltes Sitzmöbel
den in Fluren bzw. Dielen ohnehin beschränkten Raum weiter einengen würde.
Der Neuerung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Telefon-Schränkchen
zu schaffen, dem diese Nachteile nicht anhaften und das darüber hinaus unabhängig von seinem Standort ein bequemes Telefonieren
gestattet und raumsparend aufzustellen ist.
Ausgehend von der eingangs beschriebenen Bauart kennzeichnet sich das neuerungsgemäße Telefon-Schränkchen daher dadurch, daß der
Schublade eine über deren Rückwand hinaus horizontalverschiebbare, bei ganz oder teilweise ausgezogener Schublade eine Schreibunterlage
bildende Abdeckplatte zugeordnet ist. Aufgrund dieser Ausgestaltung ist es dann, wenn im Verlaufe des Telefongespräches
Aufzeichnungen zu machen sind, lediglich erforderlich, die Schublade
herauszuziehen? die dieser zugeordnete Abdeckplatte, die dabei zusammen mit der Schublade aus dem Schrankraum austritt,
bildet eine ideale Schreibfläche. Soll jedoch etwas aus der Schublade herausgenommen werden, so braucht die Abdeckplatte
lediglich in den die Schublade aufnehmenden Schrankraum zurückgeschoben zu werden, wodurch der Schubladen-Innenraum freigelegt
wird.. Beim Einschieben der Schublade schiebt sich dann die mit ihrer hinteren Stirnfläche gegen die Schrankrückwand anliegende
Abdeckplatte wieder über den Schubladen-Innenraum, so daß sie bei erneutem Herausziehen der Schublade als Schreibfläche zur
Verfügung steht.
In weiterer Ausgestaltung der Feuerung kann die Abdeckplatte entweder in zwei im oberen Bereich der Schubladen-Seitenwände
gegenüberliegend angeordneten, horizontal verlaufenden Hüten, die vorzugsweise unmittelbar unterhalb der Oberkante der Schubladen-Seitenwände
vorgesehen sind, zwangsgeführt oder aber auf den Oberkanten der Schubladen-Seitenwände selbst geführt sein»
Hierdurch wird einmal eine Behinderung des Schreibarmes äurch weit überstehende Kanten der Schubladen-Seitenwände vermieden,
während zum anderen praktisch der größtmögliche Schubladen-Innenraum
für Aufbewahrungszwecke freigehalten wird» Die zweite
Alternative ermöglicht ein Abnehmen der Abdeck.plat.te bei einer
teilweise ausgezogenen Schublade»
Um die Yerschiebbarkeit der Abdeckplatte über die Schubladen-Rückwand
hinaus zu ermöglichen, ist neuerungsgemäß entweder - bei in Huten geführter Abdeckplatte - die Schubladen-Eückwand
über ihre gesamte Breite mit einem in Höhe der Hüten angeordneten
Durchgangsschlitz versehen oder aber die Oberkante der Schubladen-Rückwand etwa in einer Ebene mit den Unterkanten der Führung für
die Abdeckplatte angeordnet.
Hierb.ei ist es zweckmäßig, wenn die Abdeckplatte im Bereich ihrer
vorderen, gegen die Schubladen-Vorderwand anliegenden Randfläche eine Grifföffnung aufweist. Ferner empfiehlt es sich, die Abdeckplatte,
vorzugsweise in ihrem vorderen Bereich, randseitig mit einer zur Aufnahme eines Schreibgerätes bestimmten nutartigen Vertiefung
zu versehen? hierdurch ist sichergestellt, daß stets, auch bei der erst während eines Telefongespräches auftretenden Notwendigkeit
einer Mitschrift, ein Bleistift, Kugelschreiber ο„dgl. zur
Hand ist, ohne das Gespräch zwecks Beschaffung eines solchen Schreibgerätes
erst unterbrechen zu müssen. Bei entsprechender Ausbildung kann auch die Grifföffnung das Schreibgerät aufnehmen.
Gemäß einem weiteren wesentlichen Merkmal der Neuerung ist dem Schränkchen seitlich, vorzugsweise an seiner linken Seitenwand,
ein Sitzmöbel fest zugeordnet, wobei die Höhe des Schränkchens bzw. der Schublade derart gewählt ist, daß für eine auf dem Sitzmöbel
sitzende Person die Abdeckplatte in einer zum Schreiben bequemen. Höhe angeordnet ist.
Diese besonders vorteilhafte Ausführungsform der Neuerung stellt
ein praktisches und zugleich bequemes sowie komfortables Möbelstück dar. Durch die seitliche Zuordnung des bevorzugt als gepolsterte
Bank ausgebildeten Sitzmöbels springt das Gesamtmöbelstück nicht
vor
weiter in den Raum/als das Schränkchen selbst, so daß es raumsparen-
weiter in den Raum/als das Schränkchen selbst, so daß es raumsparen-
der als die Kombination eines Schränkchens mit einem selbständigen
Sessel, Stuhl ο„dgl. ist. Darüber hinaus bietet die bevorzugte
Anordnung des Sitzmöbels an der linken Seitenwand des Schränkchens den Vorteil, daß der Telefonierende, auf der Bank sitzend
und mit der linken Hand den Hörer haltend, die rechte Schreibhand praktisch ohne Veränderung seiner Sitzhaltung bequem über die ausgezogene
Schublade und damit über deren die Schreibfläche bildende Abdeckplatte bringen kann. Ein solches Möbelstück ist wegen
seiner Zweckmäßigkeit und im Hinblick auf den damit verbundenen Komfort außer für Privat-Haushaltungen insbesondere für
Konferenzräume, Telefonräume in Hotels, Messestände O0 dgl. geeignet,
natürlich ist es nicht nur auf eine Verwendung in Verbindung
mit Telefonen beschränkt, sondern kann ebenso zur Aufstellung von Wechselsprechanlagen ο„dgl. benützt werden.
In der Zeichnung ist die Heuerung an mehreren Ausführungsbeispielen
erläutert.
Es zeigen
!ig. 1 ein neuerungsgemäßes Telefon-Schränkchen mit Anbau-Sitzbank
und teilweise ausgezogener Schublade in perspektivischer Ansieht-?
fig. 2 eine Draufsicht auf eine Ausführungsform einer mit Abdeckplatte
versehenen Schublade des neuerungsgemäßen Telefon-Schränkchenss
Pig. 3 einen Schnitt nach linie III-III in fig. 2 ;
fig. 4 eine Rückansicht der Schublade nach Linie IV-IV in fig.
fig. 5 eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform einer mit
Abdeckplatte versehenen Schublade des neuerungsgemäßen Te-
lefon-Schränkchensι
Fig. β einen Schnitt nach, linie VI-VI in Fig. 55
!ig. 7 einen Querschnitt durch eine weitere Ausführungsform
einer neuerungsgemäßen Schublade und !ig. 8 eine Rückansicht der Schublade gemäß !ig. 7
Die· in !ig. 1 dargestellte bevorzugte Aus führung s form der !Teuerung
besteht aus einem Telefon-Schränkchen 1 mit einer an dessen
linker Seitenwand fest angeordneten Sitzbank 2, deren Tiefe der des Telefon-Schränkchens 1 entspricht. Unter der Sitzfläche 3
ist ein durch eine Klapptür 4 verschließbarer Raum vorgesehen, der - bei Verwendung des Möbels in Büro- bzw» Geschäftsräumen zur
Aufbewahrung von Aktenmaterial oder - bei Aufstellung des Möbels in Privathaushaltungen auf dem !lur bzw» der Diele - als
Schuhschränkchen o.dgl. dienen kann. Das Telefon-Schränkchen 1
besteht aus einem Schrankteil 5S einer darüber angeordneten
Schublade 6 und einer das Telefon 7 tragenden Oberseite bzw. Stellfläche 8.
Wie aus der in !ig. 1 gezeigten Darstellung mit teilweise ausge- ■
zogener Schublade 6 ersichtlich, ist dieser eine Abdeckplatte 9 zugeordnet, auf der ein Blatt Papier 10 und ein Kugelschreiber
liegt. Die Abdeckplatte 9 ist in der Schublade 6 in Pfeilrichtung (s. !ig. 2 und 5) horizontal-verschiebbar gelagert. Bei der
in !ig. 1 gezeigten Stellung der Schublade könnte die Abdeckplatte 9 z.B. dann, wenn aus der Schublade 6 etwas herausgenommen
werden soll, nach hinten über die Oberkante der Schubladen-Rückwand in den die Schublade 6 aufnehmenden Schrankraum zurückgeschoben
werden; beim Einschieben der Schublade 6 in den Schrank
- 7
würde die Abdeckplatte dann wieder ihre in Pig. 1 gezeigte Stellung
einnehmen.
Die !ig. 2 bis 4 zeigen ein erstes Ausführungsbeispiel einer
neuerungsgeniäßen Schublade 6a, wobei die Abdeckplatte 9a um
geringes zurückgeschoben dargestellt ist. Wie Tor allem aus !ig. 3 ersichtlich, sind im oberen Bereich der Schubladen-Seitenwände
12a horizontal verlaufende Nuten 13 einander gegenüberliegend angeordnet, in denen die Abdeckplatte 9a parallel
zum Schubladen-Boden 14a geführt ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel durchdringt die Abdeckplatte 9a die in !ig. 4 dargestellte Schubladen-Rückwand 15a an der Stelle eines sich über
ihre gesamte Breite erstreckenden Durchgangsschlitzes 16.
Die Abdeckplatte 9a ist im Bereich ihrer vorderen Stirnseite mit einer GriffÖffnung 17 versehen, die das Zurückschieben
erleichtern soll. In der Iahe des rechten Seitenrandes befindet sich eine nutartige Vertiefung 18 zur Aufnahme eines Bleistiftes,
Kugelschreibers o.dgl.; GriffÖffnung 17 und nutartige
Vertiefung 18 können eine einzige Ausnehmung bilden.
Bereits !ig. 3 läßt erkennen, daß der über die Abdeckplatte 9a überstehende Eandbereich der Schubladen-Seitenwände 12a möglichst
niedrig gehalten ist. Soll dieser, um ein gutes Aufliegen des Schreibarmes auf der als Schreibunterlage dienenden
Abdeckplatte 9 zu ermöglichen, völlig in !ortfall kommen, so kann das in den !ig. 5 und 6 gezeigte Ausführungsbeispiel der
Schublade 6b verwendet werden.
!ig. 6 veranschaulicht, daß die Oberkanten 19 der Schubladen-
Seitenwände 12b nach innen abgetreppt sind; die Seitenlängsränder 20 der Abdeckplatte 9"b sind entsprechend gestuft ausgebildet, so
daß die Abdeckplatte 9b zwischen den Schubladen-Seitenwänden 12b
geführt ist. Die Schubladen-Rückwand 1513 ist bei diesem Ausführungsbeispiel
hinsichtlich ihrer Höhe um ein mindestens der Stärke des zwischen den Schubladen-Seitenwänden 12b erfaßten Bereiches
der Abdeckplatte 9"b entsprechendes Maß vermindert.
In den Pig. 7 und 8 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel dargestellt,
bei dem die Abdeckplatte der in den Fig. 2 bis 4 gezeigten entspricht, an der Schublade 6c jedoch eine andere Rückwand
15e als dort vorgesehen ist. Die Oberkante 21 dieser Rückwand 15c ist etwa in einer Ebene mit den unteren Eührungsflachen der
Buten 13 liegend angeordnet. Die gleiche Ausbildung ist - natürlieh
unter entsprechender Anpassung der Pührungsflächen - auch bei der in den !Pig, 5 und 6 dargestellten Ausführungsform der
Schublade 6b gewählt.
Claims (9)
1. Telefon-Schränkchen mit einer unmittelbar unterhalb der das
Telefon tragenden Schrankoberseite angeordneten Schublade, dadumk
gekennzeichnet, daß der Schublade (6) eine über deren Rückwand
hinaus horizontalverschiebbare, bei ganz oder teilweise ausgezogener Schublade eine Schreibunterlage bildende Abdeckplatte
(9) zugeordnet ist.
2. Telefon-Schränkchen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckplatte (9a) in zwei im oberen Bereich der Schubladen-Seitenwände
(12a) gegenüberliegend angeordneten, horizontal verlaufenden Hüten (13) zwangsgeführt ist.
3. Güelefon-Sehränkchen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Muten (13) unmittelbar unterhalb der Oberkante der Schubladen-Seitenwände (12a) vorgesehen sind»
4. Telefon-Schränkchen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckplatte (9b) auf den Oberkanten (19) der Schubladen-Seitenwände
(12b) geführt ist.
5. Telefon-Schränkchen nach den Ansprüchen 2 und 3S dadurch gekennzeichnet,
daß die Schubladen-Rückwand (15a) über ihre gesamte Breite mit einem in Höhe der Muten (13) angeordneten
Durchgangsschlitz (16) versehen ist.
6. Telefon-Schränkchen nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberkante (21) der Schubladen-Rückwand (15c) etwa in einer Ebene mit den Unterkanten deü? führung für
die Abdeckplatte (9a, 9b) angeordnet ist»
-2-
7. Telefon-Schränkchen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (9) im Bereich ihrer "vorderen gegen die Schubladen-Vorderwand anliegenden
Randfläche eine Grifföffnung (17) aufweist.
8. Telefon-Schränkchen nach einem oder mehreren der Ansprüche
. 1 bis 75 dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (9)» vorzugsweise
in ihrem vorderen Bereich, randseitig mit einer zur Aufnahme eines Schreibgerätes (11) bestimmten nutartigen Vertiefung
(18) versehen ist.
9. Telefon-Schränkchen nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß dem Schränkchen (1) seitlich,
vorzugsweise an seiner linken Seitenwand, ein Sitzmöbel (2) fest zugeordnet ist und die Höhe des Schränkchens (1)
bzw. der Schublade (6) derart gewählt ist, daß für eine auf dem Sitzmöbel (2) sitzende Person die Abdeckplatte (9) i
einer zum Schreiben bequemen Höhe angeordnet ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK54558U DE1944034U (de) | 1966-05-18 | 1966-05-18 | Telefonschraenkchen. |
| CH584867A CH456880A (de) | 1966-05-18 | 1967-04-25 | Telefon-Schränkchen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK54558U DE1944034U (de) | 1966-05-18 | 1966-05-18 | Telefonschraenkchen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1944034U true DE1944034U (de) | 1966-08-11 |
Family
ID=33351155
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK54558U Expired DE1944034U (de) | 1966-05-18 | 1966-05-18 | Telefonschraenkchen. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH456880A (de) |
| DE (1) | DE1944034U (de) |
-
1966
- 1966-05-18 DE DEK54558U patent/DE1944034U/de not_active Expired
-
1967
- 1967-04-25 CH CH584867A patent/CH456880A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH456880A (de) | 1968-05-31 |
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