DE1944034U - Telefonschraenkchen. - Google Patents

Telefonschraenkchen.

Info

Publication number
DE1944034U
DE1944034U DEK54558U DEK0054558U DE1944034U DE 1944034 U DE1944034 U DE 1944034U DE K54558 U DEK54558 U DE K54558U DE K0054558 U DEK0054558 U DE K0054558U DE 1944034 U DE1944034 U DE 1944034U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drawer
cover plate
telephone
cabinet
cabinet according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK54558U
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Kuttner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK54558U priority Critical patent/DE1944034U/de
Publication of DE1944034U publication Critical patent/DE1944034U/de
Priority to CH584867A priority patent/CH456880A/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/62Accessories for chairs
    • A47C7/72Adaptations for incorporating lamps, radio sets, bars, telephones, ventilation, heating or cooling arrangements or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C15/00Other seating furniture
    • A47C15/004Seating furniture for specified purposes not covered by main groups A47C1/00 or A47C9/00
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/62Accessories for chairs
    • A47C7/622Receptacles, e.g. cup holders, storage containers

Landscapes

  • Drawers Of Furniture (AREA)

Description

Anmelders Willy K u t t η e r
Sitz; Seßlaeh über Bamberg
Titels
Telefon-Schränkchen
Gebrauchsmuster
Die Neuerung "betrifft ein Telefon-Schränkchen mit einer unmittelbar unterhalb der das Telefon tragenden Schrankoberseite angeordneten Schublade:; diese dient der Aufnahme der zum Telefonieren notwendigen Unterlagen wie bsp„ Telefonbücher, Rufnummern Verzeichnisse usw.
Derartige Telefon-Schränkchen finden sowohl in Prrvat-Haushaltungen als auch in Büros, Konferenzräumen ο»dgl. Verwendung! während in PriTat-Haushaltungen zum Aufstellen eines Telefons in aller Regel ohnehin ein besonderes Möbelstück vorgesehen werden muß, schafft die Verwendung eines solchen Telefon-Sehränkchens in Geschäftsräumen bzw. Büros den Vorteil, daß das Telefon nebst Telefonbuch usw. keinen Platz mehr auf dem Sehreibtisch beansprucht, .sondern -bequem und jederzeit griffbereit- getrennt von diesem aufgestellt werden kann. Darüberhinaus kommt die Verwendung solcher Telefon-Schränkchen den modernen Bestrebungen entgegen, Büro- bzw. Geschäftsräume anstelle des hier bislang
—2-
üblichen nüchternen Stils einen gewissermaßen privaten Anstrich zu verleihen.
Die Aufstellung solcher Telefon-Schränkchen erfolgt jedoch - vor allem in Privat-Haushaltungen, wo dieses Möbelstück häufig auf dem Flur bzw. auf der Diele anzutreffen ist - meist an Stellen, die im G-egensatz zum Schreibtisch-Telefon ein Mitschreiben der Telefondurchsage, wie es häufig erwünscht oder gar notwendig ist, mangels einer hierfür geeigneten Schreibfläche nicht zulassen. Die Oberseite des Telefon-Schränkchens ist als Schreibfläche normalerweise zu klein, so daß, wird sie doch als solche benutzt, die G-efahr besteht, daß das Telefon zu weit an den Rand geschoben wird und herunterfälltt erschwerend kommt noch hinzu, daß Telefonate von einem auf einem solchen Schränkchen stehenden Telefon aus meist stehend geführt werden, da ein dazugestelltes Sitzmöbel den in Fluren bzw. Dielen ohnehin beschränkten Raum weiter einengen würde.
Der Neuerung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Telefon-Schränkchen zu schaffen, dem diese Nachteile nicht anhaften und das darüber hinaus unabhängig von seinem Standort ein bequemes Telefonieren gestattet und raumsparend aufzustellen ist.
Ausgehend von der eingangs beschriebenen Bauart kennzeichnet sich das neuerungsgemäße Telefon-Schränkchen daher dadurch, daß der Schublade eine über deren Rückwand hinaus horizontalverschiebbare, bei ganz oder teilweise ausgezogener Schublade eine Schreibunterlage bildende Abdeckplatte zugeordnet ist. Aufgrund dieser Ausgestaltung ist es dann, wenn im Verlaufe des Telefongespräches
Aufzeichnungen zu machen sind, lediglich erforderlich, die Schublade herauszuziehen? die dieser zugeordnete Abdeckplatte, die dabei zusammen mit der Schublade aus dem Schrankraum austritt, bildet eine ideale Schreibfläche. Soll jedoch etwas aus der Schublade herausgenommen werden, so braucht die Abdeckplatte lediglich in den die Schublade aufnehmenden Schrankraum zurückgeschoben zu werden, wodurch der Schubladen-Innenraum freigelegt wird.. Beim Einschieben der Schublade schiebt sich dann die mit ihrer hinteren Stirnfläche gegen die Schrankrückwand anliegende Abdeckplatte wieder über den Schubladen-Innenraum, so daß sie bei erneutem Herausziehen der Schublade als Schreibfläche zur Verfügung steht.
In weiterer Ausgestaltung der Feuerung kann die Abdeckplatte entweder in zwei im oberen Bereich der Schubladen-Seitenwände gegenüberliegend angeordneten, horizontal verlaufenden Hüten, die vorzugsweise unmittelbar unterhalb der Oberkante der Schubladen-Seitenwände vorgesehen sind, zwangsgeführt oder aber auf den Oberkanten der Schubladen-Seitenwände selbst geführt sein» Hierdurch wird einmal eine Behinderung des Schreibarmes äurch weit überstehende Kanten der Schubladen-Seitenwände vermieden, während zum anderen praktisch der größtmögliche Schubladen-Innenraum für Aufbewahrungszwecke freigehalten wird» Die zweite Alternative ermöglicht ein Abnehmen der Abdeck.plat.te bei einer teilweise ausgezogenen Schublade»
Um die Yerschiebbarkeit der Abdeckplatte über die Schubladen-Rückwand hinaus zu ermöglichen, ist neuerungsgemäß entweder - bei in Huten geführter Abdeckplatte - die Schubladen-Eückwand
über ihre gesamte Breite mit einem in Höhe der Hüten angeordneten Durchgangsschlitz versehen oder aber die Oberkante der Schubladen-Rückwand etwa in einer Ebene mit den Unterkanten der Führung für die Abdeckplatte angeordnet.
Hierb.ei ist es zweckmäßig, wenn die Abdeckplatte im Bereich ihrer vorderen, gegen die Schubladen-Vorderwand anliegenden Randfläche eine Grifföffnung aufweist. Ferner empfiehlt es sich, die Abdeckplatte, vorzugsweise in ihrem vorderen Bereich, randseitig mit einer zur Aufnahme eines Schreibgerätes bestimmten nutartigen Vertiefung zu versehen? hierdurch ist sichergestellt, daß stets, auch bei der erst während eines Telefongespräches auftretenden Notwendigkeit einer Mitschrift, ein Bleistift, Kugelschreiber ο„dgl. zur Hand ist, ohne das Gespräch zwecks Beschaffung eines solchen Schreibgerätes erst unterbrechen zu müssen. Bei entsprechender Ausbildung kann auch die Grifföffnung das Schreibgerät aufnehmen.
Gemäß einem weiteren wesentlichen Merkmal der Neuerung ist dem Schränkchen seitlich, vorzugsweise an seiner linken Seitenwand, ein Sitzmöbel fest zugeordnet, wobei die Höhe des Schränkchens bzw. der Schublade derart gewählt ist, daß für eine auf dem Sitzmöbel sitzende Person die Abdeckplatte in einer zum Schreiben bequemen. Höhe angeordnet ist.
Diese besonders vorteilhafte Ausführungsform der Neuerung stellt ein praktisches und zugleich bequemes sowie komfortables Möbelstück dar. Durch die seitliche Zuordnung des bevorzugt als gepolsterte Bank ausgebildeten Sitzmöbels springt das Gesamtmöbelstück nicht
vor
weiter in den Raum/als das Schränkchen selbst, so daß es raumsparen-
der als die Kombination eines Schränkchens mit einem selbständigen Sessel, Stuhl ο„dgl. ist. Darüber hinaus bietet die bevorzugte Anordnung des Sitzmöbels an der linken Seitenwand des Schränkchens den Vorteil, daß der Telefonierende, auf der Bank sitzend und mit der linken Hand den Hörer haltend, die rechte Schreibhand praktisch ohne Veränderung seiner Sitzhaltung bequem über die ausgezogene Schublade und damit über deren die Schreibfläche bildende Abdeckplatte bringen kann. Ein solches Möbelstück ist wegen seiner Zweckmäßigkeit und im Hinblick auf den damit verbundenen Komfort außer für Privat-Haushaltungen insbesondere für Konferenzräume, Telefonräume in Hotels, Messestände O0 dgl. geeignet, natürlich ist es nicht nur auf eine Verwendung in Verbindung mit Telefonen beschränkt, sondern kann ebenso zur Aufstellung von Wechselsprechanlagen ο„dgl. benützt werden.
In der Zeichnung ist die Heuerung an mehreren Ausführungsbeispielen erläutert.
Es zeigen
!ig. 1 ein neuerungsgemäßes Telefon-Schränkchen mit Anbau-Sitzbank und teilweise ausgezogener Schublade in perspektivischer Ansieht-?
fig. 2 eine Draufsicht auf eine Ausführungsform einer mit Abdeckplatte versehenen Schublade des neuerungsgemäßen Telefon-Schränkchenss
Pig. 3 einen Schnitt nach linie III-III in fig. 2 ; fig. 4 eine Rückansicht der Schublade nach Linie IV-IV in fig.
fig. 5 eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform einer mit Abdeckplatte versehenen Schublade des neuerungsgemäßen Te-
lefon-Schränkchensι
Fig. β einen Schnitt nach, linie VI-VI in Fig. 55 !ig. 7 einen Querschnitt durch eine weitere Ausführungsform
einer neuerungsgemäßen Schublade und !ig. 8 eine Rückansicht der Schublade gemäß !ig. 7
Die· in !ig. 1 dargestellte bevorzugte Aus führung s form der !Teuerung besteht aus einem Telefon-Schränkchen 1 mit einer an dessen linker Seitenwand fest angeordneten Sitzbank 2, deren Tiefe der des Telefon-Schränkchens 1 entspricht. Unter der Sitzfläche 3 ist ein durch eine Klapptür 4 verschließbarer Raum vorgesehen, der - bei Verwendung des Möbels in Büro- bzw» Geschäftsräumen zur Aufbewahrung von Aktenmaterial oder - bei Aufstellung des Möbels in Privathaushaltungen auf dem !lur bzw» der Diele - als Schuhschränkchen o.dgl. dienen kann. Das Telefon-Schränkchen 1 besteht aus einem Schrankteil 5S einer darüber angeordneten Schublade 6 und einer das Telefon 7 tragenden Oberseite bzw. Stellfläche 8.
Wie aus der in !ig. 1 gezeigten Darstellung mit teilweise ausge- ■ zogener Schublade 6 ersichtlich, ist dieser eine Abdeckplatte 9 zugeordnet, auf der ein Blatt Papier 10 und ein Kugelschreiber liegt. Die Abdeckplatte 9 ist in der Schublade 6 in Pfeilrichtung (s. !ig. 2 und 5) horizontal-verschiebbar gelagert. Bei der in !ig. 1 gezeigten Stellung der Schublade könnte die Abdeckplatte 9 z.B. dann, wenn aus der Schublade 6 etwas herausgenommen werden soll, nach hinten über die Oberkante der Schubladen-Rückwand in den die Schublade 6 aufnehmenden Schrankraum zurückgeschoben werden; beim Einschieben der Schublade 6 in den Schrank
- 7
würde die Abdeckplatte dann wieder ihre in Pig. 1 gezeigte Stellung einnehmen.
Die !ig. 2 bis 4 zeigen ein erstes Ausführungsbeispiel einer neuerungsgeniäßen Schublade 6a, wobei die Abdeckplatte 9a um geringes zurückgeschoben dargestellt ist. Wie Tor allem aus !ig. 3 ersichtlich, sind im oberen Bereich der Schubladen-Seitenwände 12a horizontal verlaufende Nuten 13 einander gegenüberliegend angeordnet, in denen die Abdeckplatte 9a parallel zum Schubladen-Boden 14a geführt ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel durchdringt die Abdeckplatte 9a die in !ig. 4 dargestellte Schubladen-Rückwand 15a an der Stelle eines sich über ihre gesamte Breite erstreckenden Durchgangsschlitzes 16.
Die Abdeckplatte 9a ist im Bereich ihrer vorderen Stirnseite mit einer GriffÖffnung 17 versehen, die das Zurückschieben erleichtern soll. In der Iahe des rechten Seitenrandes befindet sich eine nutartige Vertiefung 18 zur Aufnahme eines Bleistiftes, Kugelschreibers o.dgl.; GriffÖffnung 17 und nutartige Vertiefung 18 können eine einzige Ausnehmung bilden.
Bereits !ig. 3 läßt erkennen, daß der über die Abdeckplatte 9a überstehende Eandbereich der Schubladen-Seitenwände 12a möglichst niedrig gehalten ist. Soll dieser, um ein gutes Aufliegen des Schreibarmes auf der als Schreibunterlage dienenden Abdeckplatte 9 zu ermöglichen, völlig in !ortfall kommen, so kann das in den !ig. 5 und 6 gezeigte Ausführungsbeispiel der Schublade 6b verwendet werden.
!ig. 6 veranschaulicht, daß die Oberkanten 19 der Schubladen-
Seitenwände 12b nach innen abgetreppt sind; die Seitenlängsränder 20 der Abdeckplatte 9"b sind entsprechend gestuft ausgebildet, so daß die Abdeckplatte 9b zwischen den Schubladen-Seitenwänden 12b geführt ist. Die Schubladen-Rückwand 1513 ist bei diesem Ausführungsbeispiel hinsichtlich ihrer Höhe um ein mindestens der Stärke des zwischen den Schubladen-Seitenwänden 12b erfaßten Bereiches der Abdeckplatte 9"b entsprechendes Maß vermindert.
In den Pig. 7 und 8 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem die Abdeckplatte der in den Fig. 2 bis 4 gezeigten entspricht, an der Schublade 6c jedoch eine andere Rückwand 15e als dort vorgesehen ist. Die Oberkante 21 dieser Rückwand 15c ist etwa in einer Ebene mit den unteren Eührungsflachen der Buten 13 liegend angeordnet. Die gleiche Ausbildung ist - natürlieh unter entsprechender Anpassung der Pührungsflächen - auch bei der in den !Pig, 5 und 6 dargestellten Ausführungsform der Schublade 6b gewählt.

Claims (9)

1. Telefon-Schränkchen mit einer unmittelbar unterhalb der das Telefon tragenden Schrankoberseite angeordneten Schublade, dadumk gekennzeichnet, daß der Schublade (6) eine über deren Rückwand hinaus horizontalverschiebbare, bei ganz oder teilweise ausgezogener Schublade eine Schreibunterlage bildende Abdeckplatte
(9) zugeordnet ist.
2. Telefon-Schränkchen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (9a) in zwei im oberen Bereich der Schubladen-Seitenwände (12a) gegenüberliegend angeordneten, horizontal verlaufenden Hüten (13) zwangsgeführt ist.
3. Güelefon-Sehränkchen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Muten (13) unmittelbar unterhalb der Oberkante der Schubladen-Seitenwände (12a) vorgesehen sind»
4. Telefon-Schränkchen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (9b) auf den Oberkanten (19) der Schubladen-Seitenwände (12b) geführt ist.
5. Telefon-Schränkchen nach den Ansprüchen 2 und 3S dadurch gekennzeichnet, daß die Schubladen-Rückwand (15a) über ihre gesamte Breite mit einem in Höhe der Muten (13) angeordneten Durchgangsschlitz (16) versehen ist.
6. Telefon-Schränkchen nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkante (21) der Schubladen-Rückwand (15c) etwa in einer Ebene mit den Unterkanten deü? führung für die Abdeckplatte (9a, 9b) angeordnet ist»
-2-
7. Telefon-Schränkchen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (9) im Bereich ihrer "vorderen gegen die Schubladen-Vorderwand anliegenden Randfläche eine Grifföffnung (17) aufweist.
8. Telefon-Schränkchen nach einem oder mehreren der Ansprüche
. 1 bis 75 dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (9)» vorzugsweise in ihrem vorderen Bereich, randseitig mit einer zur Aufnahme eines Schreibgerätes (11) bestimmten nutartigen Vertiefung (18) versehen ist.
9. Telefon-Schränkchen nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß dem Schränkchen (1) seitlich, vorzugsweise an seiner linken Seitenwand, ein Sitzmöbel (2) fest zugeordnet ist und die Höhe des Schränkchens (1) bzw. der Schublade (6) derart gewählt ist, daß für eine auf dem Sitzmöbel (2) sitzende Person die Abdeckplatte (9) i einer zum Schreiben bequemen Höhe angeordnet ist.
DEK54558U 1966-05-18 1966-05-18 Telefonschraenkchen. Expired DE1944034U (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK54558U DE1944034U (de) 1966-05-18 1966-05-18 Telefonschraenkchen.
CH584867A CH456880A (de) 1966-05-18 1967-04-25 Telefon-Schränkchen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK54558U DE1944034U (de) 1966-05-18 1966-05-18 Telefonschraenkchen.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1944034U true DE1944034U (de) 1966-08-11

Family

ID=33351155

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK54558U Expired DE1944034U (de) 1966-05-18 1966-05-18 Telefonschraenkchen.

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH456880A (de)
DE (1) DE1944034U (de)

Also Published As

Publication number Publication date
CH456880A (de) 1968-05-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3503967A1 (de) Herd-spuele-kombination in einem lastkraftwagen-fahrerhaus
DE202016008888U1 (de) Einrichtungsgegenstand mit einer Fläche zur Ablage von Objekten
DE1944034U (de) Telefonschraenkchen.
AT269411B (de) Schublade
DE3512581A1 (de) Sitzbank, insbesondere als teil einer eckbank
DE696549C (de) Schreibschrank
DE741655C (de) Schubkasten fuer Tische, Schraenke o. dgl.
DE1915251U (de) Pultmoebel mit zwischen seitenwandungen herausziehbar angeordneten schiebern kasten, platten od. dgl.
DE648258C (de) Kastenartiger Behaelter fuer Staffelkarteien
DE6940177U (de) Zusammensetzbare bauteilgruppe fuer moebel und daraus hergestellte moebel.
DE29517831U1 (de) Möbel für ein Heimbüro nach Art eines Sekretärs
DE7141242U (de) Tischmöbel
DE1926333A1 (de) Sitzmoebelelement fuer An- oder Aufbaumoebelgruppen
DE7136252U (de) Schrank fur Bürozwecke
DE922856C (de) Bueromoebel
DE1226257B (de) Bueromaschinenschrank
DE8627400U1 (de) Vielzweck-Organisationsmöbel, insbesondere für Chefbüros
DE1996183U (de) Verfahrbares, schrankartiges vielzweck-bueromoebel
DE29805412U1 (de) Schreib- oder Computertisch mit Unterschrank
DE9306354U1 (de) Schreibtischgarnitur
DE7813927U1 (de) Schuhschrank
DE7622634U1 (de) Schubkasten
DE1913455U (de) Schreibtisch mit beistelltisch.
DE29700322U1 (de) Tisch, insbesondere Schreibtisch
DE1888740U (de) Büro tisch mit ausziehbaren Schiebern