DE19388C - Neuerungen an den zurückklappbaren Saattrichtern für Löffelsäemaschinen des Patents Nr. 3122 - Google Patents

Neuerungen an den zurückklappbaren Saattrichtern für Löffelsäemaschinen des Patents Nr. 3122

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Publication number
DE19388C
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DE
Germany
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funnel
spoon
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Active
Application number
DENDAT19388D
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English (en)
Original Assignee
C. GlNDLER in Salzgitter, Provinz Hannover
Publication of DE19388C publication Critical patent/DE19388C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C7/00Sowing
    • A01C7/08Broadcast seeders; Seeders depositing seeds in rows
    • A01C7/12Seeders with feeding wheels
    • A01C7/14Seeders with spoon or bucket wheels

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Sowing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
des Patentes No. 3122.
Vorliegende Neuerung betrifft die Einrichtung an Löffelsäemaschinen, deren Metalltrichter so construirt sind, dafs dieselben ab- und festgestellt werden können, ohne sich anderer Nebenglieder zu bedienen.
Im Rücken der Begrenzungswand a, Fig. 1 und 2, ist der untere Grundtheil b des Aufnahm etrichters f mit Holzschrauben befestigt, dessen Grundöffnung c in Verbindung mit de"m Durchgang d, Fig. 2, in der Holzwänd α den Auslauf des Saatgutes ermöglicht.
Der Grundtheil . b, mit einen Stahlzapfen e versehen, Fig. 5, dient zur Aufnahme des drehbaren oberen Aufnahmetrichters /, welcher ein Bohrloch g, Fig. 13, besitzt, worin der Aufnahmetrichter / seine Drehung hat.
Um nun dem Aufnahmetrichter f auf den Stahlzapfen e des Grundtheiles b seine zweckentsprechenden Stellungen geben zu können, ist an dem Trichter f eine Stahlfeder h mit Schraube befestigt, welche in dem Einschnitt i, Fig. 13, des Trichters / ihre Führung hat.
Diese Stahlfeder h greift, sobald der obere Trichter / auf den Stahlzapfen e geschoben wird, in die Einschnitte xy, Fig. 5, des Stahlzapfens e, so dafs demnach ein Abziehen des Trichters f vom Zapfen e nicht stattfinden kann.
Diese Einschnitte xy, in welche die Stahlfeder h eingreift, sind Flächen, welche mittelst des Fedefdruckes die Feststellungen 1 und 2 in Fig. ι bedingen und ein Zurückfallen des Aufnahmetrichters,/' vereiteln.
Dreht man nun den oberen Aufnahmetrichter / so auf den Stahlzapfen e, dafs sich die Stellung Fig. 3 ergiebt, so wird die Feder h völlig aus ihren Eingriffen xy des Stahlzapfens e gehoben , und da demnach kein Hindernifs mehr vorhanden ist, "kann der obere Trichter / mit Leichtigkeit vom Stahlzapfen e des Grundtheiles b abgezogen werden.
Fig. 4 zeigt die vordere Ansicht des Grundtheiles b mit ihren Stahlzapfen e, und Fig. 5 die Seitenansicht des Grundtheiles b mit den beiden Einsetzflächen χ y im Stahlzapfen e, Fig. 6 den Schnitt des Grundtheiles b (nach k-l, Fig. 5, geführt), welcher gleichfalls die Feststellungsflächen xy zeigt, und Fig. 7 die obere Ansicht des Gründtrichters b mit dem Stahlzapfen e und Eingriff x.
Fig. 9 zeigt die Seitenansicht des ganzen doppelten Trichters b und f im Ruhepunkt, gleich wie in Fig. 1 die Stellung 2, wonach der obere Trichter / die Aufnahme des Saatkornes erzielt und seinem Ausgang d zuführt, im Schnitt m-n, Fig. 8, woraus ersichtlich, dafs die hintere Seitenwand ο des Grundtheiles b 2/3 niedriger ist als die andere, vordere Seitenwand t, um dadurch der hinteren Seitenwand des Aufnahmetrichters f eine Verlängerung u geben zu können, welche den vorderen Verschlufs der Oeffnung des Grundtheiles b in Fig. 1 wie Stellung 1 bildet, wodurch das Saatgut dem Saatbehälter ν wieder zurückgeführt wird.
Um nun den Verschlufs der Grundöffnung c, welcher die Abstellung wie 1 in Fig. 1 bietet, vor Entführung des Saatgutes vollständig zu
sichern, ist die Rückwand des oberen Trichters/, Fig. ι o, noch mit einem Winkel p versehen, wodurch die Abstellung ι in Fig. ι vollendet ist, demnach auch die vordere Oeffnung des Grundtheiles b sich schliefst; man braucht demnach also keine Platten oder Schieber extra zu benutzen, um den Verschlufs vollständig zu machen, da die Construction des Trichters / allein alles beseitigt.
Fig. ίο zeigt die' vordere Ansicht des doppelten Trichters / und b; Fig. 11 die vordere Ansicht des Aufnahmetrichters f allein mit dem Winkel /; Fig. 12 die Seitenansicht des oberen Trichters/" mit seiner Stahlfeder h nebst Schraube und dem Verschlufs winkel /.
Fig. 2 zeigt die Lagerung des doppelten Trichters / und b hinter der Säewelle s, dafs, wenn die Abstellung 1 in Fig. 1 geschehen, der Auswechselung der Säewelle nichts mehr im Wege ist, also keine Schieber oder Platten zurückgeschoben oder Trichter entfernt zu werden brauchen, die zur Herausnahme und Einsetzung der Säewelle bis jetzt angewendet werden mufsten, auch keine Schieber oder Platten zurückfallen können, da die Feststellungen des Trichters/, Stellung 1 und 2 in Fig. 1, gesichert sind.
Der obere Trichter / kann mit Leichtigkeit entfernt werden, sobald man denselben die Stellung in Fig. 3 giebt, da der Trichter f in einer solchen Höhe über der Säewelle j· zu stehen kommt, dafs die Säewelle ί dieserhalb nicht hinderlich ist; ebenso leicht kann auch der Grundtheil b entfernt werden, indem man die Holzschrauben löst.

Claims (1)

  1. P ATENT-AN SPRUCH:
    Der mit zwei Einkerbungen χ und y versehene Stahldorn e, welcher den Gelenkbolzen des durch Patent No. 3122 geschützten zurückklappbaren Saattrichters für Löffelsäemaschinen bildet, in Verbindung mit dem Verschlufsstücke p und mit der Feder h, welche, sich in die Kerben χ und y einlegend, den Trichter feststellt, während er sonst sich vom Stahlbolzen e abziehen läfst.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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