DE193251C - - Google Patents
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- DE193251C DE193251C DENDAT193251D DE193251DA DE193251C DE 193251 C DE193251 C DE 193251C DE NDAT193251 D DENDAT193251 D DE NDAT193251D DE 193251D A DE193251D A DE 193251DA DE 193251 C DE193251 C DE 193251C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D51/00—Making hollow objects
- B21D51/16—Making hollow objects characterised by the use of the objects
- B21D51/38—Making inlet or outlet arrangements of cans, tins, baths, bottles, or other vessels; Making can ends; Making closures
- B21D51/44—Making closures, e.g. caps
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Shaping Of Tube Ends By Bending Or Straightening (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft die Herstellung von Flaschenverschlüssen mit aufschneidbaren
Kapseln der in Fig. ι und 2 dargestellten und ähnlicher Art. Diese Kapseln werden
dadurch geöffnet, daß man den in seinem ganzen Umfange gleichmäßig (Fig. i) oder
einseitig (Fig. 2) hervortretenden Vorsprung a mit einem Messer in wagerechter Richtung
abschneidet, worauf sich die Kapsel leicht zerstören läßt.
Die Herstellung solcher Kapseln ist umständlich und teuer, da die Erzeugung der
sickenförmigen Einknickung besondere Vorrichtungen und mannigfache Handhabung erfordert.
Die Erfindung erstreckt sich auf ein einfacheres Verfahren zur Herstellung solcher
Verschlüsse'.
Zu diesem Zwecke werden die Kapseln auf Stanzen bekannter Art zunächst in der in
Fig. 3 dargestellten Form, also zylindrischem Ansatz a, erzeugt, was keine besonderen
Schwierigkeiten bereitet. Die so geformten Kapseln werden dann zum Verschließen der
Flaschen mittels einer Vorrichtung nach Patent 149127 oder einer ihr ähnlichen, benutzt,
wobei aber die untere Seite des von oben wirkenden Druckstempels s nicht hohl ist,
sondern ebene Flächen besitzt (Fig. 4). Durch diesen Stempel wird während des Verschließens
der Flasche der Vorsprung α aus der Form nach Fig. 3 in die Form nach
Fig. 4 gebracht. Hierbei ist keine besondere Handhabung und keine eigene Vorrichtung
für die Umformung der Kapsel erforderlich.
Um die Erzeugung der gewollten Form noch mehr zu sichern, kann man dem Stempel
5 an dem Rande seiner inneren Druckfläche eine etwas ansteigende kegelförmige
oder kugelige Fläche i (Fig. 5) geben, wodurch die Ränder des Vorsprunges a mit
Sicherheit nach außen geschoben werden.
Soll ein Verschluß nach Fig. 2 hergestellt werden, so wird zunächst statt der Kapsel
nach Fig, 3 eine solche nach Fig. 6 gestanzt. Das übrige Verfahren bleibt dasselbe.
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung eines Flaschenverschlusses mit aufschneidbarer,
auf der Oberfläche einen sickenförmig eingeknickten Ansatz tragender Kapsel, dadurch gekennzeichnet, daß in beliebiger
und bekannter Weise eine Kapsel hergestellt wird, die auf der oberen Seite einen
zylindrischen Ansatz trägt, und daß dieser Ansatz in der Verschließvorrichtung durch
einen von oben auf ihn wirkenden Stempel niedergedrückt wird.
2. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der auf die Oberfläche
der Kapsel wirkende Stempel der Verschließmaschine am Rande seiner inneren Druckfläche eine aufwärts gerichtete
Fläche (i) besitzt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE193251C true DE193251C (de) |
Family
ID=456506
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT193251D Active DE193251C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE193251C (de) |
-
0
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