DE2509494C3 - Verfahren zur Erzeugung eines Abreifiteiles in einem Stahlblech - Google Patents

Verfahren zur Erzeugung eines Abreifiteiles in einem Stahlblech

Info

Publication number
DE2509494C3
DE2509494C3 DE2509494A DE2509494A DE2509494C3 DE 2509494 C3 DE2509494 C3 DE 2509494C3 DE 2509494 A DE2509494 A DE 2509494A DE 2509494 A DE2509494 A DE 2509494A DE 2509494 C3 DE2509494 C3 DE 2509494C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tear
lid
tongue
steel
steel sheet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2509494A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2509494B2 (de
DE2509494A1 (de
Inventor
Keiji Tokio Taniuchi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP49048721A external-priority patent/JPS50143682A/ja
Priority claimed from JP14758874A external-priority patent/JPS5174779A/ja
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2509494A1 publication Critical patent/DE2509494A1/de
Publication of DE2509494B2 publication Critical patent/DE2509494B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2509494C3 publication Critical patent/DE2509494C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D51/00Making hollow objects
    • B21D51/16Making hollow objects characterised by the use of the objects
    • B21D51/38Making inlet or outlet arrangements of cans, tins, baths, bottles, or other vessels; Making can ends; Making closures
    • B21D51/383Making inlet or outlet arrangements of cans, tins, baths, bottles, or other vessels; Making can ends; Making closures scoring lines, tear strips or pulling tabs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D17/00Rigid or semi-rigid containers specially constructed to be opened by cutting or piercing, or by tearing of frangible members or portions
    • B65D17/28Rigid or semi-rigid containers specially constructed to be opened by cutting or piercing, or by tearing of frangible members or portions at lines or points of weakness
    • B65D17/404Details of the lines of weakness

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Containers Opened By Tearing Frangible Portions (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erzeugung sines Abreißteiles in einem Stahlblech, insbesondere einer Abreißzunge im Stahldeckel einer Getränkedose, nach dem Oberbegriff des Anspruchs.
Häufig werden Dosen mit Getränken oder anderen Inhalten mit einem Deckel mit einer Abreißzunge versehen, die vom Benutzer entfernt werden kann, so daß der Inhalt der Dose ohne Einsatz von Werkzeug zugänglich wird. Hierzu wird eine ununterbrochene Nut in der Form der Abreißzunge in die Oberfläche des Dosendeckels eingeschnitten und nahe des Randes der Abreißzunge ein schlaufenartiges Griffteil festgenietet Die Abreißzunge wird dadurch von der Dose abgerissen, daß das Griffteil quer über die Oberfläche der Abreißzunge zurückgezogen wird.
Eine wesentliche Schwierigkeit bei der Herstellung derartiger Wegwerfdosen besteht darin, daß eine überaus große Krafteinwirkung erforderlich ist, um in die Oberseite eines Stahldeckels eine durchlaufende Nut einzuschneiden, die tief genug ist, um die Abreißzunge leicht und sauber vom Deckel abziehen zu können: diese enorme Krafteinwirkung ist vor allem deshalb erforderlich, weil die Nut bei bekannten Verfahren in einem Arbeitsgang durch einen Messerstempel eingeschnitten wird. Vorrichtungen, die eine solche Krafleinwirkung zur Erzeugung der Nut in einem Stahldeckel ermöglichen, sind zwangsläufig massiv und groß sowie teuer in der Herstellung und im Betrieb.
In der Praxis wird diese Schwierigkeit in der Regel dadurch umgangen, daß zwar der Körper der Dose aus Stahl gefertigt wird, der Deckel jedoch aus Aluminium, das erheblich leichter zu verformen ist als Stahl. Jedoch ist Aluminium teurer als Stahl und trägt so zu einer Erhöhung der Kosten der Dose selbst bei. Aluminiumdosen und Aluminiumdeckel werden daher häufig erneut aufbereitet und dem Produktionsvorgang wieder zugeführt. Insbesondere dann, wenn lediglich der Deckel der Dose aus Aluminium, der Körper hingegen aus billigerem Stahl besteht, erfordert eine «olche erneute Aufbereitung und Einführung in den Produktionsvorgang jedoch hohe Kosten, da der Deckel vom Körper der Dose abgetrennt werden muß. Daher ist anzustreben, die Dose samt Deckel aus demselben Material herzustellen, und zwar aus Stahl, um die hohen Kosten für Aluminium und dessen Aufbereitung zu vermeiden.
Daher geht die Erfindung von Stahlblech als Werkstoff auch für den Deckel einer Getränkedcvse aus und hat zur Aufgabe, die hierbei bislang erforderlichen hohen Krafteinwirkungen zur Herstellung eines Abreißteiles in dem Stahlblech auf möglichst einfache und wirtschaftliche Weise zu vermeiden.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches gelöst
Dabei wird die Schaffung des geschwächten Umfangsrandes des Abreißteiles in zwei Arbeitsschritte aufgeteilt, die jeweils vergleichsweise geringere Krafteinwirkung erfordern; sowohl das Herausdrücken der zur Bildung des Abreißteiles vorgesehenen Materialzone aus der Ebene des Stahlbleches in einem Ziehvorgang als insbesondere auch das anschließende Zurückdrücken dieser Materialzone in die Ebene des Stahlbleches erfordern nur vergleichsweise geringere Krafteinwirkung. Beim ersten Arbeitsschritt dem Ziehvorgang, erfolgt eine plastische Verformung und Dehnung der Umfangswand des vorgesehenen Abreißteiles und somit bereits eine erste Schwächung. Beim Zurückdrücken der so gedehnten Umfangswand erfolgt eine Knitterbildung am Randbereich des Abreißteiles, wobei der Verformungsgrad in den einzelnen Arbeitsschritten unter Berücksichtigung der dabei auftretenden Kaltverfestigung ohne Schwierigkeiten so eingestellt werden, daß einerseits eine gut ausreichende Schwächung des Umfangrandes erzeugt wird, die ein leichtes Abreißen ermöglicht andererseits aber die Kontinuität des Materials nicht durch Rißbildungen gestört wird, so daß keine Undichtheiten entstehen.
Aus der US-PS 37 65 352 ist es zwar schon bekannt, den Wandbereich des Abreißteiles als Ausbuchtung mit einer ununterbrochenen dünnen Umfangswand herzustellen und diese Umfangswand zu falten. Jedoch erfolgt hier die Faltung nicht zur Schwächung an der Sollbruchlinie, sondern neben der Sollbruchlinie im Sinne einer Stärkung als Verletzungsschutz, so daß dort die Faltung an anderer Stelle und auch in anderer Funktion als die beim Zurückdrücken der zur Bildung des Abreißteiles vorgesehenen Materialzone in die Ebene des Stahlbleches sich bildende Knitterzone beim erfindungsgemäßen Verfahren erfolgt. Selbst wenn die Faltung bei dem bekannten Verfahren an der Sollbruchstelle erfolgen würde, würde dadurch keine Abreißzone oder Sollbruchstelle geschaffen, sondern vielmehr eine Verstärkungsstelle, welche die Schaffung einer besonderen Schwächungszone zusätzlich erfordern würde, die bei diesem bekannten Verfahren auch tatsächlich mit einem üblichen Messerstempel erfolgt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht eines mit dem erfindungsgemäßen Verfahren erzeugten Dosendekkels,
Fig.2 einen Teilschnitt durch Arbeitsstempel zur Durchführung des ersten Arbeitsschrittes des Verfahrens und
F i g. 3 in einer F i g. 2 entsprechenden Ansicht andere Arbeitsstempel zur Durchführung des zweiten Arbeitsschritttes des Verfahrens.
In Fig. 1 ist ein Erzeugnis des erfindungsgemäßen Verfahrens in Form eines Dosendeckels 10 gezeigt, wobei die zugehörige Dose nicht näher dargestellt ist. Der Dosendeckel 10 besteht aus Stahlblech und ist mit einer Abreißzunge 12 versehen. Die Abreißzunge 12 ist gegenüber dem Rest des Dosendeckels 10 abgesetzt und durch eine ununterbrochene geschwächte Wandzone 14 begrenzt Die Abreißzunge 12 kann jede beliebige Form aufweisen, wobei jedoch die an sich bekannten Formgebungen zu bevorzugen sind. Ein schlaufenartiges Griffteil 16 mit einer Grifföffnung ist nahe einer
Wandzone 14 durch einen Niet 118 befestigt. Wenn die Dose geöffnet werden soll, so wird ein Finger durch die Grifföffnung des Griffteils 16 gesteckt und das Griffteil 16 in Richtung des Pfeiles A gezogen. Hierdurch wird die am Griffteil 16 befestigte Abreißzunge 12 sauber und leicht vom Rest des Dosendeckels 10 abgerissen.
Mit der Erfindung wird ein zweistufiges Verfahren zur Erzeugung der Abreißzunge 12 geschaffen. Hierzu wird zunächst in der aus F i g. 2 ersichtlichen Weise der Dosendeckel 10 mit einer Ausbuchtung versehen. Hierzu sinö ein unterer Arbeitsstempel 20 und ein oberer Arbeitsstempel 22 vorgesehen. Der untere Arbeitsstempel IiO ist mit einem Patrizenvorsprung mit einem abgeschrägten Umfang 24a versehen, während der obere Arbeitsstempel 22 mit einer ununterbrochenen Matrizenausnehmung 26 versehen ist, die in ihrem Umfang 26a dem abgeschrägten Umfang 24a des Patrizenvorsprunges angepaßt ist, so daß der Patrizenvorsprung und die Matrizeriausnehmung 26 komplementär zueinanderpassen. Die Umrißform des Patrizenvorsprungs und der Matrizenausnehmung 26 entsprechen im wesentlichen dem Umriß der Abreißzunge 12.
Im Betrieb werden die Arbeitsstempel 20 und 22 mit ausreichender Kraft gegeneinander gedrückt, um die zur Bildung der Abreißzone 12 bestimmte Materialzone des Dosendeckels 10 mit einer Ausbuchtung zu versehen, so. daß eine ununterbrochene dünne und geneigte Umfangswand 28 zwischen den abgeschrägten Wänden 24a und 26a des Patrizenvorsprungs und der Matrizenausnehmung 26 gebildet werden, wozu in der in der Metallverarbeitung an sich bekannten Weise ei/ie plastische Verformung des Stahles des Dosendeckels 10 herbeigeführt wird. Die Umfangswand 28 stellt den schwächsten Teil des Dosendeckels 10 dar und gibt nach, wenn am Griffteil 16 gezogen wird, so daß die Abreißzunge 12 bereits in diesem Stadium vom Dosendeckel 10 abgerissen werden könnte. Somit wird der Stahl in der geneigten Umfangswand 28 im ersten Arbeitsschritt gemäß F i g. 2 plastisch gezogen, um den schwächsten Teil des Dosendeckels 10 zu bilden. Die .Schwächung des Umfangsrandes der Abreißzunge 12
ίο wird in einem zweiten Arbeitsschritt in der nachfolgend erläuterten Weise weiter erhöht so daß die auf dem Deckel 10 zur Bildung der Abreißzunge 12 aufgebrachte Kraft erheblich geringer sein kann, als wenn die Abreißzunge 12 in einem einzigen Arbeitsgang hergestellt würde.
Der zweite Arbeitsschritt wird in der in F i g. 3 veranschaulichten Weise durchgeführt Hierzu ist ein anderer unterer Arbeitsstempel 30 und ein anderer oberer Arbeitsstempel 32 vorgesehen. Die Arbeitsstempel 30 und 32 weisen ebene Oberflächen 30a und 32a auf. Die Arbeitsstempel 30 und 32 werden mit einer ausreichenden Kraft gegeneinander gedrückt so daß die abgeschrägte Umfangswand 28 des Dosendeckels 10 unter Knitterbildung in die weiter geschwächte Wandzone 14 umgeformt wird. Der Stahl im Bereich der geknitterten Wandzone 14 ist erheblich schwächer als der Rest des Dosendeckels 10. Somit wird; die Umfangswand 28 durch die Knitterung gemäß Fig.3 weiter geschwächt, in einem solchen Ausmaß, daß die Abreißzunge 12 ohne Kraftanstrengung leicht von dem Dosendeckel 10 abgerissen werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Erzeugung eines Abreißteiles in einem Stahlblech, insbesondere einer Abreißzunge im Stahldeckel einer Getränkedose, bei dem der Randbereich des Abreißteiles unter plastischer Verformung mit einer ununterbrochenen, dünnen Umfangswand hergestellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Bildung des Abreißteiles vorgesehene Materialzone unter Schwächung der Umfangswand aus der Ebene des Stahlblechs herausgedrückt und anschließend wieder in die Ebene des Stahlbleches zurückgeclrückt wird.
DE2509494A 1974-05-02 1975-03-05 Verfahren zur Erzeugung eines Abreifiteiles in einem Stahlblech Expired DE2509494C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP49048721A JPS50143682A (de) 1974-05-02 1974-05-02
JP14758874A JPS5174779A (en) 1974-12-24 1974-12-24 Kanni okeru setsudanyoinakaikohenno keiseihohonarabini kono hohoojitsushisuru tameno sochi

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2509494A1 DE2509494A1 (de) 1975-11-13
DE2509494B2 DE2509494B2 (de) 1979-02-22
DE2509494C3 true DE2509494C3 (de) 1979-10-25

Family

ID=26389027

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2509494A Expired DE2509494C3 (de) 1974-05-02 1975-03-05 Verfahren zur Erzeugung eines Abreifiteiles in einem Stahlblech

Country Status (11)

Country Link
US (1) US3996867A (de)
BR (1) BR7502407A (de)
CA (1) CA1040486A (de)
CH (1) CH590157A5 (de)
DE (1) DE2509494C3 (de)
ES (1) ES436478A1 (de)
FR (1) FR2269454B1 (de)
GB (1) GB1468121A (de)
IT (1) IT1037708B (de)
NL (1) NL7505182A (de)
SE (1) SE411851B (de)

Families Citing this family (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4130074A (en) * 1977-12-29 1978-12-19 Reynolds Metals Company Tab system
WO1980001558A1 (fr) * 1979-01-29 1980-08-07 K Taniuchi Couvercle facile a ouvrir pour conteneur
US4216736A (en) * 1979-02-02 1980-08-12 Boise Cascade Corporation Method and apparatus for forming no-fin scored metal ends
GB2132018A (en) * 1982-11-26 1984-06-27 Stc Plc Reduction of rupture strength of metal cans
JPH0683865B2 (ja) * 1985-09-17 1994-10-26 有限会社谷啓製作所 容器蓋における裂開部の形成方法
AT390746B (de) * 1988-11-30 1990-06-25 Vaillant Gmbh Verfahren zur herstellung eines randflansches sowie nach diesem verfahren hergestellter randflansch
EP0433235A1 (de) * 1989-12-11 1991-06-19 Siegfried Frei Verfahren zur Herstellung der Schwächungslinien an Aufreissstreifen und Aufreissdeckel sowie Verfahren zur Herstellung einer Startbruchstelle
EP0542104B1 (de) * 1991-11-08 1999-04-21 Nippon Steel Corporation Dosendeckel aus beschichtetem Stahl mit einer Öffnungsvorrichtung, wobei Innen- und Aussenbeschichtungen nicht repariert werden müssen
FR2690098B1 (fr) * 1992-04-15 1996-07-12 Lorraine Laminage Procede de fabrication d'un couvercle ou d'un fond de boite a ouverture facile.
US6401956B1 (en) 1999-09-21 2002-06-11 Crown Cork & Seal Technologies Corporation Safety container end having improved opening characteristics
DE102019117286A1 (de) * 2019-06-27 2020-12-31 Zumtobel Lighting Gmbh Verfahren zur Erzeugung eines geschwächten Materialabschnitts in einem Bauteil

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR356467A (fr) * 1905-05-15 1905-11-30 Halfdan Abel Lunde Perfectionnements dans les dispositifs d'ouverture pour boites de conserves et objets semblables
GB399065A (en) * 1932-02-17 1933-09-28 Transitoria Ab Apparatus for producing so-called weakening lines in preserve can covers or the like
DE1510910A1 (de) * 1962-11-13 1969-07-10 Scragg & Sons Kordel oder Garn als Einlage in Formteile
US3362569A (en) * 1964-08-24 1968-01-09 Joseph A. Geiger Container closures with breakable openings
US3870001A (en) * 1970-12-31 1975-03-11 Fraze Ermal C Can end with inseparable tear strip
US3875884A (en) * 1971-11-03 1975-04-08 Nat Can Corp Full open end and method of making
US3741142A (en) * 1972-03-27 1973-06-26 Procter & Gamble Method of making a tear open closure
US3881437A (en) * 1973-02-12 1975-05-06 Walter C Lovell Method of making pop-in container closure

Also Published As

Publication number Publication date
FR2269454A1 (de) 1975-11-28
NL7505182A (nl) 1975-11-04
CA1040486A (en) 1978-10-17
IT1037708B (it) 1979-11-20
SE411851B (sv) 1980-02-11
BR7502407A (pt) 1976-03-16
ES436478A1 (es) 1977-09-16
DE2509494B2 (de) 1979-02-22
FR2269454B1 (de) 1978-06-30
CH590157A5 (de) 1977-07-29
US3996867A (en) 1976-12-14
GB1468121A (en) 1977-03-23
DE2509494A1 (de) 1975-11-13
AU7962575A (en) 1976-10-14
SE7505020L (sv) 1975-11-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3736545C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Ausbildung eines Behälterdeckels
DE3736544C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Behälterdeckels
DE2532194C2 (de) Verfahren zum Herstellen von je einer Doppelfalte beiderseits und parallel zu einer kreisförmigen Kerblinie eines Aufreißdeckels
DE1452782A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum nietlosen Verbinden zweier duktiler Blechteile
DE2257580A1 (de) Leicht zu oeffnende behaelterwand
EP0131770A1 (de) Verfahren zum Feinschneiden von Werkstücken und Feinschneidwerkzeug zur Ausübung des Verfahrens
DE3248862T1 (de) Verfahren zum Befestigen eines aus Kunststoff gefertigten ersten Teiles, wie das Teil einer Verpackungseinheit, an ein zweites Teil und Befestigungsvorrichtung zum Durchführen des Verfahrens
DE69804496T2 (de) Lasche für behälterdeckel und verfahren zu seiner herstellung
DE2113235C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Formen eines integralen Hohlniets an einem Blechteil
DE2643674C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Aufreißlaschen o.dgl. nebst Vorrichtung zur Durchfuhrung des Verfahrens
DE1486207A1 (de) Behaelter
DE2509494C3 (de) Verfahren zur Erzeugung eines Abreifiteiles in einem Stahlblech
DE2747377A1 (de) Verfahren zur herstellung von dosenendverschluessen
DE2908149A1 (de) Leicht zu oeffnender behaelterverschluss mit einer kapsel und einem abdichtungsteil sowie verfahren und vorrichtung zur herstellung desselben
DE2839822A1 (de) Betrugssichere verschlusskappe und geraet zu deren herstellung
DE60133635T2 (de) Verfahren zur Herstellung eines leicht zu öffnenden Deckels für Behälter
DE2919395A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines leicht zu oeffnenden behaelterverschlussteiles
DE1935777A1 (de) Vorrichtung zum OEffnen von Kapselverschluessen
DE2656099A1 (de) Dosenverschluss
DE2509164B2 (de) Buechsendeckel
DE69217895T2 (de) Verschlussdichtung
DE2423648C3 (de) Leicht zu öffnender Verschluß des Eindrucktyps in einem Behälterteil aus Blech
DE2825837B2 (de) Aus Kunststoff-Folie geformter Behälter
EP0882649B1 (de) Verfahren zum Verbinden eines Unterteils eines Verpackungsbehälters mit einem Verschlusselement
DE2509493C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung eines Abreißteiles in einem Blech

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee