DE193191C - - Google Patents

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DE193191C
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piston
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drum
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C1/00Rotary-piston machines or engines
    • F01C1/02Rotary-piston machines or engines of arcuate-engagement type, i.e. with circular translatory movement of co-operating members, each member having the same number of teeth or tooth-equivalents
    • F01C1/04Rotary-piston machines or engines of arcuate-engagement type, i.e. with circular translatory movement of co-operating members, each member having the same number of teeth or tooth-equivalents of internal-axis type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 14δ. GRUPPE
FRITZ EGERSDÖRFER und FRITZ LINDER sen. . in BARMEN.
Zusatz zum Zusatz-Patente 178174 vom 15. August 1905.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 18. März 1906 ab. Längste Dauer: 28. März 1918.
Vorliegende Erfindung hat eine besondere Ausführung der durch das Zusatzpatent 178174 geschützten Kraftmaschine mit umlaufendem Kolben zum Gegenstande, bei welcher die Kolben starr mit den zusammen mit der Triebachse zehtrisch zu dem kreisrunden Zylinder umlaufenden, die Kraftübertragung vermittelnden Dichtungsscheiben verbunden sind, die Kolbentrommel aber von der Triebachse gelöst ist. Während bei dieser Maschine beide Dichtungsscheiben starr mit der Triebachse verbunden sind und die Kolbentrommel unter Vermittlung von Laufringen in einer außerhalb der Dichtungsscheiben angeordneten Führungsbahn geführt wird, ist bei der neuen Ausführung der Maschine nur die eine Dichtungsscheibe fest mit der nur einseitig gelagerten Triebachse verbunden, während die andere leer läuft und die Kolben-
ao trommel auf einem exzentrisch zur Triebachse angeordneten Tragzapfen geführt ist. Diese Ausführung eignet sich gegenüber der früheren besonders für kleinere Kraftmaschinen mit hoher Umdrehungszahl.
Auf der Zeichnung ist die neue Maschine in einem Ausführungsbeispiel, dargestellt, dabei zeigt Fig. ι einen mittleren lotrechten Querschnitt nach B-B der Fig. 2; Fig. 2 einen lotrechten Längsschnitt nach A-A der Fig. i.
Der Bau der Maschine schließt sich im wesentlichen demjenigen der älteren an.
In dem einen zylindrischen Arbeitsraum bildenden Dampfzylinder 1 ist die eine Dichtungsscheibe 2, die zugleich zur Kraftübertragung dient, konzentrisch und mittels Keils fest mit der einseitig gelagerten Triebachse 3 verbunden, während die andere Dichtungsscheibe 4 ebenfalls konzentrisch in einem Kugellager 5 um den Bund 6 des exzentrisch zur Triebachse .angeordneten, in der Nabe 12 des einen Zylinderdeckels festgekeilten Tragzapfens 7 freiläuft und von dem mit ihr verbundenen Kolben 8 bei seiner Umdrehung mitgenommen wird. Dieser Kolben ist wie bei der älteren Maschine an der Kolbentrommel dreh- und verschiebbar angeordnet und ist mittels der seitlichen Zapfen 9 mit den Dichtungsscheiben 2, 4 fest verbunden; die Dichtungsscheiben sind mittels eines an ihren inneren Kanten abgesetzten Schraubenbolzens 10 fest verbunden und werden hierdurch in ihrer richtigen Lage zueinander gehalten. Die Kolbentrommel 11 ist um den bereits erwähnten exzentrischen Tragzapfen 7 in Kugellagern 13 frei geführt und vollständig entlastet. Zur Abdichtung der Dichtungsscheiben gegen das Gehäuse dienen die üblichen Labyrinthdichtungen, welche sich in besonderen auswechelbaren Ringen 14 der
Dichtungsscheiben befinden, im Verein mit den Ölkammern 15, welche durch dieKanäle 16 gefüllt werden. ■

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Kraftmaschine mit umlaufendem Kolben und seitlichen Dichtungsscheiben nach dem Zusatzpatent 178174, dadurch gekennzeichnet, daß nur eine Dichtungsscheibe fest mit der Triebachse verbunden ist und zur. Kraftübertragung dient, während die andere um eine konzentrisch zur Triebachse angeordnete Führung frei läuft, wobei die Kolbentrommel um einen exzentrisch zur Triebachse angeordneten festen Tragzapfen geführt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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