DE1925665U - Vorschubreduzeirungsgetriebe an drehmaschinen. - Google Patents
Vorschubreduzeirungsgetriebe an drehmaschinen.Info
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Description
PRITZ KERN K.-G., Lörrach / Baden
Vorschubreduzierungsgetriebe an Drehmaschinen
Me Neuerung bezieht sich auf ein Vorschubreduzierungsgetriebe an Drehmaschinen für den Längs- und Planvorschub
eines normalen Bettschlittens oder eines Kopierschlittens zum automatischen Kopierdrehen,
mit einem durch .Magnetkupplungen auf verringerten, insbesondere halben Vorschub umschaltbaren Räderwerk.
Der Vorschubantrieb mit Halbierung dient dazu, den lormalvorschub einer automatischen Kopierdrehbank
beispielsweise auf die Hälfte zu reduzieren, und zwar in dem Augenblick, wo der Kopierdrehstahl von einem
kleineren Durchmesser auf den grösseren übergeht. Die Halbierung ist nötig, um ein Einhaken des Drehwerkzeuges zu verhindern und, besonders wenn es sich
um eine grössere Durchmesserdifferenz handelt, den Planvorschub des Kopierschlittens, der 30 schräg steht,
zu normalisieren.
Die Halbierung kann ausser beim Kopieren auch beim üblichen Längsdrehen angewendet werden, wenn man vom
Schrupp- auf Schlichtschnitt übergehen will.
Das Halbieren des Vorschubs ist bekannt und wird an automatischen Kopierdrehmaschinen verwendet. Beim
Kopierdrehen auf üblichen. Spitzendrehbänken mit
aufgesetzter Kopiereinrichtung wird der Übergang vom kleineren zum gröaseren Durchmesser in der Regel von Hand über das Vorschubgetriebe gesteuert, sofern dios möglich ist. Wird die Drehbank bzw. der Ablauf des
Kopierdrehens automatisiert, dann ist die in die
Automatik eingeschaltete Halbiörnng des Vorschubes
unerlässlich.
aufgesetzter Kopiereinrichtung wird der Übergang vom kleineren zum gröaseren Durchmesser in der Regel von Hand über das Vorschubgetriebe gesteuert, sofern dios möglich ist. Wird die Drehbank bzw. der Ablauf des
Kopierdrehens automatisiert, dann ist die in die
Automatik eingeschaltete Halbiörnng des Vorschubes
unerlässlich.
Bei den bekannten Drehbänken dieser Art ist das
sogenannte Vorschubhalbierungsgetriebe ein in das
Vorschubgetriebe fest einbezogener Teil des Vorschubgetriebes.
sogenannte Vorschubhalbierungsgetriebe ein in das
Vorschubgetriebe fest einbezogener Teil des Vorschubgetriebes.
And3?e Drehmaschinen, es handelt sich meist um normale
Spitzenmaschinen, haben die übliche Wechselradschere, die den Antrieb von der Drehspindel auf das Vorschubgetriebe
weiterleitet und deren Wechselräder von Hand auswechselbar sind. Für die Einbeziehung in den
automatischen Arbeitsablauf ist die Räderschere nicht geeignet.
automatischen Arbeitsablauf ist die Räderschere nicht geeignet.
Die Neuerung hat sich die Aufgabe gestellt, diesen
normalen Drehmaschinen, die von sich aus ohne Vorschubhalbierungsgetriebe sind, durch eine einfache Zusatzeinrichtung automatische Dreharbeiten zu ermöglichen«
normalen Drehmaschinen, die von sich aus ohne Vorschubhalbierungsgetriebe sind, durch eine einfache Zusatzeinrichtung automatische Dreharbeiten zu ermöglichen«
Hierzu sind neuerungsgemäss das Räderwerk und die
Magnetkupplungen des Vorschubhalbierungsgetriebes
in einem geschlossenen Schwenkgehäuse angeordnet,
das anstelle der abgenommenen Wechselradschere aussen an dem Spindelstock der Drehmaschine aufsteckbar und für den Zahneingriff schwenkeinstellbar ist, und
dessen Räderwerk den Antrieb von der Drehspindel auf das Vorschubgetriebe weiterleitet.
Magnetkupplungen des Vorschubhalbierungsgetriebes
in einem geschlossenen Schwenkgehäuse angeordnet,
das anstelle der abgenommenen Wechselradschere aussen an dem Spindelstock der Drehmaschine aufsteckbar und für den Zahneingriff schwenkeinstellbar ist, und
dessen Räderwerk den Antrieb von der Drehspindel auf das Vorschubgetriebe weiterleitet.
Mit einer solchen in sich geschlossen gebauten Zusatzeinrichtung, die sich gegen die übliche Räderschere
auswechseln lässt, kann eine normale Spitzenmaschine
ausser zum automatischen Kopierdrehen auch für jede andere Dreharbeit einschliesslich Gewindeschneiden
verwendet werden, ohne dass die Kopiereinrichtung
oder das angesetzte Vorschubhalbiergetriebe demontiert werden muss.
Bine zweckmässige Ausführungsform der Neuerung
besteht darin, dass der Gehäuse'boden im Bereich dar Eingangswelle des Vorschubhalbierungsgetriebes eine
Einbuchtung aufweist und innerhalb dieser ausserhalb des Gehäuses das Eingangszahnrad angeordnet ist.
Dadurch lässt sich das Vorschubhalbierungsgehäuse als
eine in sich geschlossene Getriebeeinheit bauen, deren Gehäuse allseitig geschlossen ausgebildet ist und sich
trotzdem in Zahneingriff mit dem Antriebszahnrad der
abgenommenen Räderschere in Eingriff schwenken lässt.
Diese Möglichkeit der .Schwenkeinstellung des Gehäuses
ist neuerungsgemäss dadurch gegeben, an dem Gehäuseboden
eine Aufnahmebohrung, die konzentrisch zur Ausgangswelle des Vorschubhalbierungsgetriebes liegt,
angeordnet ist und längs eines Teiles der Gehäusewand ein Plansch mit einem zur Aufnahmebohrung konzentrischen Schlitz vorhanden ist, durch welchen die für
die Räderschere am Spindelstock vorhandene Klemmschraube hindurchgreift. Insoweit ist also die neuerungsgemässe
Zusatzeinrichtung auch räumlich der abgenommenen Räderschere angepasst, damit eine Auswechselung
beider Teile gegeneinander möglich ist.
Mr die -Einbeziehung in den automatischen Arbeitsablauf
muss das als Zusatzeinrichtung angesetzte Vorsehubhalbierungsgetriebe genauso automatisch arbeiten
wie das fest in das Vorschubgetriebe sonst einbezogene Halbierungsgetriebe. Die zur Getriebeschaltung des
Halbierungsgetriebes dienend en Magnetkupplungen
besitzen üblicherweise Stromzuleitungen. Damit diese in die Zusatzeinrichtung geschützt eingebaut werden
können, ist die Seitenwand des Gehäuses nach einem weiteren Merkmal der Neuerung mit einer durch einen
Deckel verschliessbaren eingebuchteten Kammer mit winklig zueinander stehenden Wänden versehen und
weist in diesen befestigte Stromzuleitungen zu den beiden Magnetkupplungen auf. Hierdurch sind die
beiden Stromzuleitungen völlig geschützt in der Seitenkammer des Gehäuses angeordnet, und wenn diese
durch den Deckel verschlossen ist, von aussen nicht zugänglich. Die stehen auch nicht über die Aussenkontur
des Gehäuses als sonst störende Teile vor, wodurch jedwede Beschädigung derselben beim Auf-
und Abnehmen des Gehäuses ausgeschlossen ist.
Das als Zusatzeinrichtung ansetzbare Vorschubhalbierungsgetriebe lässt sich auch beim üblichen Gewindeschneiden
beibehalten. Zu diesem Zweck ist nach einem weiteren Merkmal der Neuerung zwischen den grossen
Zahnrädern der ersten und dritten Getriebewelle des Vorschubhalbierungsgetriebes ein Schiebezahnrad auf
einer Nebenwelle angeordnet, durch welches zum Gewindeschneiden eine direkte Verbindung zwischen der
ersten und letzten Getriebewelle herstellbar ist, wobei eine mit dem Schiebezahnrad in Verbindung stehende
und in zwei Stellungen verrastbare Getriebewelle eine vor dem Gehäusedeckel befindliche Handhabe
aufweist und in der Stellung bei eingeschaltetem Schiebezahnrad elektrische Schaltmittel zur Ausschaltung
und elektrischen Verriegelung der beiden Magnetkupplungen betätigt. Während der automatischen
Vorsehubhalbierung befindet sich dieses Schiebe zahnrad
ausser Zalmeingriff mit seinen Gegenrädern. Das angesetzte Vorsehubhalbierungsgetriebe lässt sich
somit durch eine einfache Handumschaltung auf Gewindeschneiden einstellen. Lediglich beim Schneiden
γόη Modul-, Diametral-Piteh- oder wilden Gewindesteigungen
muss das Vorschubhalbierungsgetriebegehäuse gegen die Wechselradschere ausgetauscht werden.
Der Gegenstand der Neuerung ist in der Zeichnung "beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 die Stirnansicht einer Drehbank mit der normalen Weehselradschere,
Pig. 2 dieselbe Ansicht nach Pig. 1 mit anstelle der Wechselradschere augestecktem Vorschubhalbierungsgetriebegehäuse,
Fig, 3 das Vorsehubhalbierungsgetriebe in der Draufsicht
nach Fig. 2 bei abgenommenem Deckel,
Fig. .4 das Vorsehubhalbierungsgetriebe im Schnitt A-B
der Fig. 3 und
Fig. 5 einen Teilschnitt G-D durch das Schieberad nach Fig. 3.
In Fig. 1 ist lediglich zum Verständnis der Erfindung die Stirnansicht einer mit einer normalen Wechselradschere
ausgerüsteten Drehbank dargestellt, und zwar bedeutenl den Spindelstock, 2 ein aussen am Spindelstock
befindliches Zahnrad, das seinen Antrieb im Innern des Spindelstocks von der nicht dargestellten
Drehspindel erhält, und 3 die normale Wechselradschere mit den Wechselrädern 4 und 5· Die Radschere 3
ist auf die Welle 6 des Vorschubgetriebes aufgesteckt und um diese Welle schwenkbar, damit der Zahneingriff
zwischen den Zahnrädern 2 und 4 hergestellt wird. Für die Schwenkeinstellung der Schere hat diese einen
konzentrischen Schlitz 7j den eine Klemmschraube 8
durchgreift. Der Drehbankantrieb ist mit 9 bezeichnet.
Im Vergleich zur Pig. 1 zeigt die Fig. 2 den Gegenstand der Neuerung sohematisch. Anstelle der Räderschere
3 ist das als austauschbare Zusatzeinrichtung ausgebildete Yorschubhalbierungsgetriebegehause 10,
?#elehes als Schwenkgehäuse ausgebildet ist, auf die
Welle 6, welche zum Vorschubgetriebe führt, aufgesteckt, und das in ihm enthaltene Rädergetriebe mit
dem Zahnrad 2 in Eingriff gebracht.
Auf der ersten welle 11 des Torschubhalbierungsgetriebes
sitzt das Aussenzahnrad 12 innerhalb einer Gehäuseeinbuchtung 13 > das sich in I3in.griff mit dem Zahnrad
2 der Herzwelle 14 befindet, welche ihren Antrieb im Inneren des Spindelstockes von der nicht dargestellten
Drehspindel erhält. Die Welle 11 trägt die im Inneren des Gehäuses 10 befindlichen Getrieberäder
und 16. Das kleinere Getrieberad 15 treibt über das Zwischenrad 17 auf das Zahnrad 19 und auf die mit
diesem fest verbundene dritte Welle 20, auf welcher die Magnetkupplung 21 mit dem Zahnrad 22 angeordnet
ist. Die vierte Well;·; 23 trägt das mit ihr fest verbundene Zahnrad 24» das mit dem Zahnrad 19 der
dritten Welle in Eingriff ist und ausserdem die zweite Magnetkupplung 25 mit dem Zahnrad 26, das
mit dem Zahnrad 22 der dritten Getriebewelle 20 in Eingriff steht. Die fünfte Welle 27 ist mit dem
Zahnrad 28 des Yorschubhalbierungsgetriebes fest verbunden, welches in Zalmeingriff mit dem Zahnrad 26
der vierten Getriebewelle 23 ist. Diese Welle 27 steht siit dem nicht dargestellten Yorschubgetriebe der Drehbank
in Antriebsverbindung.
Das Gehäuse 10 enthält eine Hebenwelle 29 mit einem
auf ihr angeordneten Schieberad 50, welches, wenn es mit den grossen Zahnrädern 16 und 22 der ersten und
dritten G-exriebewelle in Eingriff ist, eine direkte
Verbindung zur fünften Welle 27 unter Ausschaltung der Magnetkupplungen 21 und 25 herstellt. Diese
Stellung entspricht derjenigen der Pig. 5, in welcher in der Zeichnung nicht dargestellte Schaltmittel zur
Ausschaltung und elektrischen Verriegelung der beiden Magnetkupplungen 21 und 25 betätigt sind. Zur Verstellung
des Schieberades 30 dient die parallel angeordnete Schiebestange 31 mit der Handhabe 32 und der
Schaltgabel 33· Die Stange 31 greift durch den iehäusedeckel 34 hindurch, dergestalt, dass die Handhabe
32 ausserhalb des G-ehäusedeckels 34 steht. Um
das Schiebezahnrad 30 ausser Zahneingriff mit den Zahnrädern 16 und 22 zu bringen, wird die Stange 31
aus der Stellung nach Fig. 5 nach links herausgezogen. In dieser Stellung ist das Vorschubhalbierungsgetriebe
eingeschaltet. Die "fellen 11, 20, 23 und 27 sind in dein 3-ehäuse 10 und dessen Deekel 34 gelagert.
Die Wellen 18 und 29 sind in dem Boden des Gehäuses befestigt und in dessen Deckel 34 geführt. Aus
Gründen der besseren Übersichtlichkeit sind die Lager als solche in der Zeichnung nicht dargestellt.
Der Jehäuseboden besitzt eine Aufnahmebohrung 35, die
konzentrisch sur Ausgangswelle 27 des Vorschubhalbierungsgitriebes angeordnet ist, und weist längs eines
Teiles der Gehäusewand einen Plansch 36 mit einem
konzentrischen Schlitz 37 auf, durch welchen die für die Räderschere 3 am Spindelstock 1 vorhandene
Klemmschraube 8 hindurchgreift. Die am Spindelstock vorhandene zylindrische Aufnahme fur das Gehäuse 10
ist mit 38 und die Welle zum Vorschubantrieb mit 39 bezeichnet.
Das G-ehäuse 10 hat in Hohe der Magnetkupplungen 21 und 25 eine zu einer Kammer ausgebuchtete Einbuchtung
40, deren Seitenwände winklig zueinander stehen dergestalt, dass sie radial zu den beiden Magnetkupplungen
stehende Stfomzuleitungen 41 und 42 aufnehmen,
die in G-ewindelöeher dieser Seiteny/ände einschraubbar
sind und mit je einem Schleifring der Magnetkupplungen, des. sie unter einem Kontaktdruck
berühren, zusammenwirken. Die Seitenkammer 40 ist
durch einen Deckel 43, der mit der Aussenkontur des Gehäuses an dieser Stelle übereinstimmt, abgeschlossen.
Die Stromzuleitungen 41 und 42 sind in der Kammer geschützt angeordnet. Die Kabelverbindung als solche
ist nicht dargestellt.
Die neuerungsgemässe Zusatzeinrichtung für die Vorschubhalbierung wird bei ausgeschalteten Magnetkupplungen
auf den Zentrierzapfen 38 aufgesteckt und zum Zahneingriff mit dem Zahnrad 2 gebracht. Die
beiden Kupplungen können wechselseitig eingeschaltet werden. Wird die Magnetkupplung 21 auf der dritten
Welle 20 eingeschaltet, dann steht der normale Vorschub und bei eingeschalteter Magnetkupplung 25 auf
der vierten Welle 23 der halbierte Vorschub zur Verfügung.
Beim Gewindeschneiden wird das Schiebezahnrad 30 auf der lebenwelle 29 in die Zahnräder 16 und 22
geschoben, wodurch eine direkte Verbindung zur Welle 27 bzw. 39 unter Ausschaltung der beiden
Magnetkupplungen stattfindet.
Bei abgenommenem Vorschubhalbierungsgetriebegehäuse 10 und aufgesetzter Räderschere 3 treibt deren
Zahnrad 5 die Welle 39 zu dem nicht dargestellten Vorschubgetriebe an.
Schutzansprüche:
Claims (5)
1. Vorscmibüeduzierungsgetriebe an Drehmaschinen
für den Längs- und Planvorschub eines normalen Bettschlittens oder eines Kopierschlittens zum
automatischen Kopierdrehen, mit einem durch Magnetkupplungen auf verringerten, insbesondere halben
Vorschub umschaltbaren Räderwerk, dadurch gekennzeichnet, dass das Räderwerk (15, 16, 17, 19» 22,
24, 26, 28) und die Magnetkupplungen (21, 25) des Vorschubhalbierungsgetriebes in einem geschlossenen
Schwenkgehäuse (10) angeordnet sind, das anstelle der abgenommenen Wechselradschere (3) aussen an
dem Spindelstock (1) der Drehmaschine aufsteckbar und für den Zahneingriff schwenkeinstellbar ist,
und dessen Räderwerk den Antrieb von der Drehspindel auf das Vorschubgetriebe weiterleitet.
2. Vorschubreduzierungsgetriebe nqch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäuseboden im
Bereich der Eingangswelle (11) des Vorschubhalbierungsgetriebes eine Einbuchtung (13) aufweist und
innerhalb dieser ausserhalb des Gehäuses das Eingangszahnrad (12) angeordnet ist.
3. Vorschubreduzierungsgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Gehäuseboden
eine Aufnahmebohrung (35), die konzentrisch zur Ausgangswelle (27) des Vorschubhalbierungsgetriebes
liegt, angeordnet ist und längs eines Teiles der Gr eh au se wand ein Flansch (36) mit einem zur Aufnahmebohrung
konzentrischen Schlitz (37) vorhanden ist, durch welchen die für die Räderschere (3) am Spindelstock
(1) vorhandene Klemmschraube (8) hindurchgreift,
4. Vorschubreduzierungsgetriebe nach den Ansprüchen
- ίο -
bis 3, dadurch geiiennzeich.net, dass die Seitenband
des ö-ehäuscs (10) eine durch einen Deckel verschliesabare
eingebuchtete Kammer (40) mit winklig zueinander stehenden Wänden und in diesen befestigten Stromzuleitungen
(41, 42) zu den beiden Magnetkupplungen (21, 25) aufweist.
5. Vorschubreduzierungsgetriebe nach, einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass
zwischen den grossen Zahnrädern (16, 22) der ersten und dritten G-etriebewelle (11, 20) des Vorschubhalbierungsgetriebes
ein Schiebezahnrad (30) auf einer Nebenwelle (29) angeordnet ist, durch welches zum Gewindeschneiden eine direkte Verbindung zwischen
der ersten und letzten G-etriebewelle (11, 27) herstellbar ist, wobei eine mit dem Schiebezahnrad in
Verbindung stehende und in zwei Stellungen verrastbare Scliiebewalle (31) parallel zu der Bebenwelle (29)
angeordnet und durch den Deckel (34) hindurchgeführt ist und an ihrem finde eine Handhabe (32) aufweist
und in ihrer Stellung bei eingeschaltetem Schiebezahnrad elektrische Schaltmittel zur Ausschaltung
und elektrischen Verriegelung der beiden Magnetkupplungen (21, 25} betätigt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965K0051714 DE1925665U (de) | 1965-07-12 | 1965-07-12 | Vorschubreduzeirungsgetriebe an drehmaschinen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965K0051714 DE1925665U (de) | 1965-07-12 | 1965-07-12 | Vorschubreduzeirungsgetriebe an drehmaschinen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1925665U true DE1925665U (de) | 1965-10-21 |
Family
ID=33349889
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1965K0051714 Expired DE1925665U (de) | 1965-07-12 | 1965-07-12 | Vorschubreduzeirungsgetriebe an drehmaschinen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1925665U (de) |
-
1965
- 1965-07-12 DE DE1965K0051714 patent/DE1925665U/de not_active Expired
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