DE1925449U - Befestigungsanordnung von blechteilen auf einer hohlachse aus stahl. - Google Patents

Befestigungsanordnung von blechteilen auf einer hohlachse aus stahl.

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DE1925449U
DE1925449U DE1965P0025573 DEP0025573U DE1925449U DE 1925449 U DE1925449 U DE 1925449U DE 1965P0025573 DE1965P0025573 DE 1965P0025573 DE P0025573 U DEP0025573 U DE P0025573U DE 1925449 U DE1925449 U DE 1925449U
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sheet metal
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hollow steel
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Franz Pauli
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Description

Patentanwalt
^. t τ χψ β·*- 576 Neheim-Hüsten 3, 29, Jimi 1965/Bö.· Dipl.-Ing. Π. JuTIlZ Fewstraße 52
PoWlolieak-KontoiDortmendNi.lMiiir Feraioi 5744 VetbemdMpertaMeNeheta-Hürten.Sondetn Pottftieh Nr. 785
Herr
Franz Pauli
Parsit Krs. Soest
leheimer Straße 15
"Befestigungsanordnung von Blechteilen auf einer Hohlachse aus
Stahl". . '■■._:■ .·-:■■/■ :. :■: . ■
Die vorliegende Neuerung bezieht sich auf eine Beiestlgungsan-Ordnung von Blechteilen auf einer Hohlachse aus Stahl. Vorzugsweise handelt es sich um eine Befestigung .τοη Blechscheiben, die mit^drehbar auf der Achse befestigt werden; sollen V
Diese Aufgabe stellt sich beispielsweise bei der Herstellung von Hadern für Kinderfahrzeuge. Jedes derartige Had besteht aus einer stählernen Hohlachse. Darauf sind im Abstand .voneinanderzwei Blechseheiben befestigt. Die Blechscheiben sind in der Nähe des Umfanges miteinander verbunden, und bilden an ihrem Hand einen felgenartigen Teil. Bisher hat man^ beiderartigen : Fahrzeugrädern die Befestigung der Blechscheiben auf der Achse wie folgt vorgenommen:
Man hat über die Achse noch ein Mantelrohr geschoben. Auf dem Mantelrohr sind ringsum laufende Kränze von Sicken. Die; Scheiben werden jeweils in achsialer Richtung zwischen zwei derartige KKränze von Sicken.gepreßt.
Demgegenüber wird neuerungsgemäß ein ?orschlag für eine Befestigung gemacht, die einen geringeren Materialaufwand erfordert sowie einen geringeren Aufwand in der Herstellung.
tipi.-ing. H. Fritz
an:»
Neuerungsgemäß ist jedes Blechteil mit einer aus dem Blech herausgeformten labe versehen, mit der es auf die Achsen ge-
oder gesx.anzxer
schoben wird, über die labe wird ein gedrehter/ling gesteckt.
Achse und labe werden durch Aufweiten der erstgenannten auf einen vergrößerten Innendurchmesser (D 2) nach, außen gegen den Hing gepreßt, welcher aufgrund seine^tärke in radialer Eichtung an der Aufweitung nicht teilnimmt*- Gemäß der weiteren !feuerung kann man die ψη der Pressung teilnehmenden Flächen an der Achse bzw. am Ring miteiner Riefelung, Rändelung oder Aufrauung versehen. ..
Im folgenden wird die Neuerung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Dabei wird auf -die. beiliegende Zeichnung Bezug genommen.
Abb. 1, 2 und 3 zeigen in vergrößertem .Maßstab die Anordnung der Befestigung.
Abb. 4 ist ein Schnitt durch das Rad eines Kinderfahrzeuges, wo die beiden Scheiben nach der Neuerung auf der Achse befestigt sind.
Zunächst wird auf Abb. 4 Bezug.genommen. 1 ist die stählerne Achse, 2 die beiden Bleehscheiben, welche im Abstand voneinander auf der Achse 1 befestigt sind, !-Die beiden Scheiben aus Blech können eine beliebige herkömmliche Form haben. Am Umfang sind sie bei 7 miteinander verbunden und bilden an ihrem. Rand β die Felge für das Rad. ; ■
Jede einzelne Blechscheibe 2 ist an ihrer zentrischen Öffnung mit der aus dem Blech herausgeformten Naben 3 versehen. Die Nabe 3 kann beispielsweise in Ziehverfahren, gebildet werden. Sie ist so bemessen, daß das leichtefberschieben über die Achse 1 möglich ist. V ■
Patentanwalt X OQ
Blatt ...■?. zum Brief vom £?...*.. Dipl.-ing. H. Fritz
ans
Über jede labe 3 einer Scheibe 2 wird ein Ring 4 lose gesteckt. Die Breitenausdehnung eines jeden Ringes 4 entspricht etwa der Breitenausdehnung der Nabe 3. In radialer Richtung ist jedoch der als Drehteil ausgebildete Ring 4 besonders stark und daher stabil gehalten.
Nach dem Aufstecken der Blechscheiben2 und der Ringe 4 auf die Achse 1 wird diese von dem ursprünglichen Durchmesser D * auf einen erweitezfeen Innendurchmesser D0 gebracht. Dies kann beispielsweise durch das sogenannte Honen erfolgen, in dem man ein aufgebauchtes Werkzeug hydraulisch durch den Hohlraum der Achse 1 preßt. An der Ausweitung der Achse 1 nimmt auch die Nabe 3 teil, jedoch im wesentlichen nicht der Ring 4, denn er bildet aufgrund seiner Dimensionierung ein Widerlager. Auf diese Weise entsteht eine Verpressung sämtlicher Teile und dadurch eine für diesen Zweck hinreichende Befestigung. Die Leistungsfähigkeit der Befestigung kann noch dadurch erhöht werden, daß man an den zu verpressenden Flächen Aufrauungen, Riefelungen (5) oder Körnungen od. dgl. vorsieht.
Bei einer Befestigungsanordnung nach der Neuerung sind vor allen Dingen folgende Vorteile zu beachten: Der Aufwand ist in Bezug auf die benötigten Teile gering. Außer der Achse und der Scheibe, die miteinander befestigt werden sollen, wird lediglich noch der Ring 4 gebraucht. Es entfällt insbesondere die Notwendigkeit des vorerwähnten Mantelrohres mit Sicken. Die Montage ist sehr einfach, denn das Aufstecken der Teile ist leicht und kann schnell vor sich gehen. Nach dem Aufstecken der Teile braucht nur noch die Achse 1 aufgeweitet zu werden, was im allgemeinen hydraulisch geschieht. Dabei ergibt sich in einem Zug die Verpressung sämtlicher aufgeschobenen Teile.
Brief vom :
Dipl.-ing. H. Fritz
Der G-egenstand der Neuerung ist überall dort anwendbar, wo auf einer Hohlachse ein Blechteil· mitdrehbar zu befestigen ist, gleich, ob es sich um eine Scheibe, um eine Hebel, einen sich mitdrehenden Arm od. dgl. handelt* Durch die Anwendung von liiefelungen und dergleichen kann die Wirksamkeit der Befestigung gesteigert werden, so daß auch Befestigungen zur Übertragung' von Drehmomenten infrage kommen. ;;"..- λ

Claims (3)

RA. 348 317*-?. Patentanwalt R _ 9Q .Timi Blatt ..A zum Brief vom ^2.T....y.}^..L·.. . H. Fritz Schutzansprüohe ;;
1.) Befestigungsanordnung von Blechteilen, vorzugsweise von Blechscheiten, auf einer Hohlachse aus Stahl·, dadurch, gekennzeichnet, daß jedes Blechteil (2) mit einer aus dem Blech herausgeformten Habe (3) über die Achse;geschoben und darüber
oder gestanzter - - -' ; - Λ ein gedrehte r/Ring (4) gesteckt ist, und daß Achse und labe durch Aufweiten der Achse auf einen größeren Innendurehmeaser (D o) radial nach außen gegen den an der AufweItung im wesentlichen nicht teilnehmenden Ring (4) gepreßt sind. :
2.) Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Achse und gegebenenfalls auch am gedrehten Ring im Bereich der an der Pressung teilnehmenden. Flächen eine Riefelung (5)» Rändelung oder Aufrauung Yorgesehen ist.
3.) Rad für Fahrzeuge, insbesondere Kinderfahrzeuge, bestehend aus zwei Blechscheiben (2), die zentrisch auf einer Hohlachse (1) befestigt und am Umfang (7) miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß jede Blechscheibe- (2) durch eine Befestigungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit der Hohlachse verbunden ist. ^
DE1965P0025573 1965-07-07 1965-07-07 Befestigungsanordnung von blechteilen auf einer hohlachse aus stahl. Expired DE1925449U (de)

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