CH373653A - Luftreifenrad für Geländefahrzeuge - Google Patents
Luftreifenrad für GeländefahrzeugeInfo
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Description
Luftreifenrad für Geländefahrzeuge Bei luftbereiften Fahrzeugen wird durch Herab setzung des Reifendruckes eine sehr gute Adhäsion zwischen dem Reifen und seiner Unterlage, z. B. zwi schen Reifen und Strasse, erreicht. Dieser Umstand wird zum Beispiel bei Geländefahrzeugen dazu be nützt, im aufgeweichten und lockeren Boden gute Adhäsion und Seitenführung des Reifens zu erlangen. Bei einem handelsüblichen Vierrad-Geländefahrzeug mit 1,75 atü normalem Reifendruck konnte durch Herabsetzung des Reifendruckes auf 0,8 atü eine Steigfähigkeit im Gerölle bis zu 50 % festgestellt werden. Leider hat diese Druckverminderung aber den Nachteil, dass bei gewöhnlichen Felgen mit je einem seitlichen Felgenhorn der Reibschluss zwischen Reifen und Felge vermindert wird.
Dies hat zur Folge, dass bei grossen Steigungen, bei brüskem An fahren oder bei brüskem Bremsen der Reifen sich auf der Felge verdrehen kann. Durch eine solche relative Verdrehung sind schon Unfälle entstanden, indem das Schlauchventil abgerissen ist. Ausserdem kann ein Verschleiss der Reifenfüsse eintreten. Um diesen Nachteil zu überwinden, sind schon verschiedene Vorschläge zur beidseitigen Verspannung des Reifen- fusses in der Felge erfolgt. Alle diese Reifenfuss Verspannungen sind sehr kompliziert und bedingen eine langwierige Montage und Demontage. Ferner sind bei den bisher ausgeführten und vorgeschla genen Luftreifenrädern die Reifenfüsse aus geschlos senen Ringen zusammengesetzt.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Luftreifenrad für Geländefahrzeuge, dessen Felge den Reifenfuss innen und aussen umfasst und ver spannt.
Die Erfindung soll sich von den bekannten Bau arten dadurch unterscheiden, dass die Felge zusam mengesetzt ist aus einem segmentierten, vorzugsweise dreiteiligen inneren Felgenkörper und zwei im Um- fang geschlossenen Seitenringen, wobei der segmen tierte, innere Felgenkörper zur Befestigung der ein zelnen Segmente am Radkörper eingerichtet ist.
Die Zeichnung zeigt verschiedene Ausführungs beispiele des Erfindungsgegenstandes.
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch ein Rad mit einer Felge aus Walzprofil und einem tonnenförmigen Reifen.
Fig. 2 zeigt einen Aufriss des segmentierten in neren Felgenkörpers der Felge nach Fig. 1.
Fig. 3 zeigt ein Rad mit einer gegossenen Felge im Schnitt, mit einem grossvolumigen Gelände- Reifen.
Fig. 4 zeigt einen Aufriss der Felge nach Fig. 3. Fig. 5 zeigt ein Speichenrad mit einer Tiefbett felge aus gerundetem Blech.
Die Felge des Rades gemäss Fig. 1 und 2 besitzt einen inneren Felgenkörper aus drei Segmenten 1, 2 und 3. Diese sind aus Walzprofil hergestellt und be sitzen zwei Felgenhörner 4 und 5, welche an den Reifenfüssen 7 und 8 des Reifens 6 von innen her anliegen. Der Reifen 6 hat eine tonnenförmige Aus senkontur und wird als Lypsoid-Reifen bezeichnet. Die Reifenfüsse 7 und 8 werden mit Hilfe von zwei im Umfang geschlossenen Winkelringen 9 und 10 gegen die Segmente 1, 2 und 3 des inneren Felgen körpers verspannt.
Dadurch ist bei allen im Betrieb auftretenden Reibungsverhältnissen und bei jeden möglichen Masstoleranzen (von der Reifenherstellung herrührend) sowie bei jedem Luftdruck Gewähr ge boten, dass immer ein einwandfreier Reibschluss zwischen Reifen und Felge besteht. Die tonnenför- migen Reifen haben zudem Neigung, beim Aufpum pen die Reifenfüsse 7 und 8 nach innen zu ziehen. Dieser Tendenz wirken die beiden Felgenhörner 4 und 5 entgegen, indem sie die Reifenfüsse 7 und 8 auseinander spreizen und ihre Distanz fixieren. Die Winkelringe 9 und 10 werden mit Hilfe eines Kranzes von Schrauben 11 und 12 fest verspannt.
Die fertig montierte Felge kann mit Hilfe eines Felgenfusses 13 auf einem Speicherradkörper befestigt werden. Zur Befestigung auf dem Speicherradkörper können auch mehrere Felgenfüsse 13 angeordnet sein. Ferner ist es möglich, Flanschen oder Lappen zur Befestigung der Felge an einer Scheibenradnabe anzuordnen. Die drei Segmente 1, 2 und 3 sind vorzugsweise, wie in Fig. 2 dargestellt, mit einem sogenannten Winkel schnitt 14, 15 und 16 versehen, damit eine eindeutige Verhängung der Felgensegmente im Betrieb gewähr leistet ist. Die Gewindebohrungen 17 sind für die Schrauben 11 und 12 vorgesehen.
Die drei Segmente 1, 2 und 3 können statt aus einem einzigen Walzpro fil auch aus mehreren gerundeten Profilen hergestellt und zusammengeschweisst sein.
In Fig. 3 und 4 sind die drei Felgensegmente 31, 32 und 33 als gegossene Teile dargestellt. Sie sind zur Befestigung an einer Scheibenradnabe bzw. an einer Bremstrommel mit Flansch-Segmenten 34, 35 und 36 versehen. Zur Versteifung der Flanschen befestigung können Rippen 37, 38 und 39 angeord net sein. Die im Umfang geschlossenen Winkelringe 40 und 41 können als gegossene Teile, als Walzpro- file oder als Pressprofile hergestellt werden. Die Ver spannung der Reifenfüsse 42 und 43 des Reifens 49 erfolgt wiederum mit Hilfe von Schrauben 44 und 45. Auch bei dieser Ausführung kommen die drei Felgen segmente 31, 32 und 33 im Umfang an einem Win kelschnitt zur Anlage.
Dieser Winkelschnitt ist in Fig. 4 punktiert mit 46, 47 und 48 eingetragen.
Gemäss Fig. 5 besteht der Tiefbettfelgenkörper 51 aus rund gewalzten Blechsegmenten mit ange- schweissten, ebenfalls segmentierten Versteifungsrin gen oder einzelnen Augen 52 und 53. Die Reifen- füsse 54 und 55 werden mit Hilfe eines Schrauben kranzes 56 und 57 und zwei Winkelringen 58 und 59 verspannt. Statt mittels Felgenfüsse wird bei die ser Bauart die Felge mit Hilfe der seitlichen Flanken 61 und 62 des Tiefbettes 63 auf den Speichenköpfen 60 verspannt.
Die Montage dieser Felge erfolgt durch Einfüh ren von zwei Felgensegmenten in das Reifeninnere. Anschliessend wird in ähnlicher Lage das dritte Fel gensegment in das Reifeninnere eingeführt, in seine Arbeitslage gedreht und zwischen die Enden der bei den ersten Segmente eingeklinkt. Nach Abschluss dieses Vorganges können die beiden Winkelringe seitlich angeschraubt werden. Die Demontage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Diese Bauart ergibt eine sehr zuverlässige und feste Verspannung der Reifenfüsse und ermöglicht eine rasche Montage und Demontage der Felgen. Der Reifen kann sich auf der Felge nicht mehr rela tiv verdrehen, auch wenn der Luftdruck sehr gering ist oder falls mit ungenauen Fabrikationstoleranzen gearbeitet wird. Auch eine schmutzige, verschmierte Auflagefläche des Reifens auf der Felge kann nicht zum Rutschen auf der Felge führen. Im Gegensatz zu anderen Konstruktionen, z. B. solchen mit schwach geneigten Kegelflächen als Verbindung zwi schen Reifen und Felge, ist das Lösen des Reifens von der Felge sehr leicht zu bewerkstelligen. Das sogenannte Anwachsen oder Ankleben des Reifens an der Felge ist nicht mehr zu fürchten.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Luftreifenrad für Geländefahrzeuge, dessen Felge den Reifenfuss innen und aussen umfasst und ver spannt, dadurch gekennzeichnet, dass sie zusammen gesetzt ist und aus einem segmentierten inneren Fel genkörper und zwei im Umfang geschlossenen Seiten ringen, wobei der segmentierte, innere Felgenkörper zur Befestigung der einzelnen Segmente am Radkör per eingerichtet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Luftreifenrad nach Patentanspruch, in der Form eines Speichenrades, dadurch gekennzeichnet, dass der innere, segmentierte Felgenkörper mit einem segmentierten Ring mit kegelförmigen Spannflächen zur Verspannung auf den Speichenköpfen versehen ist.2. Luftreifenrad nach Patentanspruch, in der Form eines Speichenrades, dadurch gekennzeichnet, dass der innere, segmentierte Felgenkörper mit einem Tiefbett versehen ist, dessen seitliche Flanken we nigstens annähernd gleiche Kegelneigung besitzen wie die Spannflächen des Speichenkopfes. 3. Luftreifenrad nach Patentanspruch, in der Form eines Scheibenrades, dadurch gekennzeichnet, dass der innere, segmentierte Felgenkörper mit einem segmentierten Flansch und zugehörigen Flanschboh- rungen versehen ist.4. Luftreifenrad nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenringe winkelförmig ausgebildet sind. 5. Luftreifenrad nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-4., dadurch gekennzeichnet, dass der innere, segmentierte Felgenkörper aus einem zylin drischen Mittelstück und zwei seitlichen Ringen zu- sammengeschweisst ist.
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