DE1925375U - Deckenplatte. - Google Patents

Deckenplatte.

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DE1925375U DE1964V0016909 DEV0016909U DE1925375U DE 1925375 U DE1925375 U DE 1925375U DE 1964V0016909 DE1964V0016909 DE 1964V0016909 DE V0016909 U DEV0016909 U DE V0016909U DE 1925375 U DE1925375 U DE 1925375U
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U.U2 nn-i m /
Herbert Schnelle
Anwaltsak^eι 217?
/7 A 77c
Die Erfindung betrifft eine. Seekenkonstruktion mit DeclceaplatteM.,; die Belliftungsöffn-ungen aufweisen« welche im Be·=·" rei&h von Deckenplatteneinlieiten-'gegebenenfalls über ein Kammerssyeteia vermittele einer oder mehrerer'-Bohrleittmgen an eine Friestiluftquelle oder Klimatisieranlage -.angeschioe=»
sen sind, - " ■"-■■"■""
Derartige Deckerüco-nstrufcttonen'-sind bekannte "..Dabei können die Belüf tiuige Öffnungen aber die. Platten verteilt'sein»-wo* bei jeßoeb in:·, allgemeinen der gesamte Raum über der Platt® an eiix Belüftimgsaggregat auges.ohlossen is.tc ■ V- :
Es sina aui.h bereits Deckenplatten τοrgeschlagen.p die jeweils für sioii ein Belliftrjingsf»ysteni aiidfweisenj. indem mehr©» r* zto:· Seite uad/oder nach unten -ausgehende Belüfirungsöff«= nungen vorgesehen aind£ die an eine Kammer .an der Oberseite der Platte "angeschlossen sind» Eine solche Kammer ist 'beispieleweise mittels eines· sich konisch zur Deckenplatt©
Die» Unlwtoae (rmi-lniUjiim irn1 SdtuWwsprJ W «to zuldW efngerefeMei sie *efcM »on der Ämeng der wsprflngSob elnasraichfan Unterlogen ob. Ote rechfUtAe ialeufune «*sf to»ßiöiung fef nfeht gepfS». 0» «r^>rtngik* eintsoicfifört Unff riogea beflraJen sitär te dan Amtsokte«. Sie »annefi Jedeaeif oline Nw;hweie Jnferases gäKihrenffet eingesehen wartfeu. ^Jf Artrag wefden hterron of?h fofoko^en odw f»n-
erweiternden Zuflußstutsens mit einer -Rohrleitung verbunden, über welche Frischluft augeführt wird« Dabei ergibt es sich, daß beispielsweise an der gleichen Rohrleitimg Sahireiahe Deokenplatteneinheiten angeschlossen.sind,und daß der Strömungswiderstand, zu Deckenplatten zwischen, den Beltiftungaöffnungen τοη am Anfang und am Ende einer' solchen Rohr» leitung angeordneten Deckenplatten Verschieden groß ist ο Infolgedessen .sowie auch infolge des Druckabfalls und dergleichen ergibt sich die wirkungp daß ^bestimmte Raumteile" anders belüftet werden als' ändere Raumteiler wobei." die Gefahr sogenannter immer untei'belüfteter- Abschnitte oder ■ Ecken besteht σ ■ ' ■
Andererseits besteht'vielfaeh der >»'unsch "im Hinblick aufbesonder® räumliche Verhältnisse bzw; auch im Hinblick auf '-die Ausnutzung eines RauiaesP verschieden starke Belüftungszonen einzustellen8 was nicht-ohne weiteres möglich ist ο
während natürlich -bei den bekannten durchgehenden Weaken- ■ verkleidimgen eine gleichmäßige Belüftung deshalb erreicht wird„ weil der Raum über der Deckenverkleidung durchgehend mit der einzuführenden Luft gefüllt wird8 lassen sich bei solchen Ausführungen keine, besonderen .Belüftungsbedingungen erfüllen»
Darüber hinaus haben diese bekannten „Aiipführungexi den lachteil ρ daß die. Luft über· der "Deckenverkleidung "verschmutzt
vine! imverhältnissiäBig lange gehalten wix'dr so "daß der-Zweck einer Ratüabeltiftiing aur in unvollkommener weise erreicht wircU Aus diesen Grund© ist die Verwendung von Deekenplatteneinheiten Diit besonderem Anschluß an eine Frischluft»" quelle öder an eine Hiaiatis.i.er&Dlage vorteilhafter., aoge~ sehen d"aTcni:» äaS sisfe im DeokenaOfbau auch noch ara^er©"günstige Merkmales beispielsweise hinsichtlich einer versenkten
p ergeben. ~ ■ " / ~
Be,r Erfindung' liegS" die Aufgabe, zugrunde p eine Deckenkon= striiktiosi mit Beckenplatt an 9 die zur Belüftung -vorgesehen si&dp derart aussufühi-en, dai entweder eir.e gleichmäßige* Luftsuführung in a-lleji iiavuur»eii®n oder a"ber eine in beliebiger γ/eise steuerbare Luftsi^-uurimg erreicht wird< Diese Aufgabe wird er^indun^sgemäß drarch einstellbare Dros'sel anordnungen zwischen den einseinen Deckenplatteneinheiljen mit Belüf twigsöffmmgea. und den Rohrleitungen und-e.ine in AWiängigfceit "wom Abstand zwiacSien der 'jeweiligen Platte · und der Lmf tauführmig iBid/cder anderen -räumliciiexi BediBguii gen gewählt® Brosseimig gelö
In der "besonders bevorzugten Ausführvingsform weist dia -er- £iiiiVungsgemäß'«-Deckenko:astruktion eine zweifache Regel\ing dar Luftzufuhr-'.in Form einer Grobregelung mit Drosselanorci nungöii am 2tif3,uSstutaen derJ jjeckenplatt'en und einer Feinregelung unmittelbar &n den Beluftungsöffnungen -auf <» Hierbei besteht dl® MögiicbKeit. f die'generelle Belüftung-des
durch: die Grobre^elisng. einzustellen» während mini-; malere liristellimgerii, die si oh mitunter aufgrund der Konsti** imtioÄ ®iner in diesem Raumabschnitt tätigen.-Person ergeben durch 'dl© Feinregelung "berücksiet tigt. werden können*-
QemsB einer vorteilhaften Avsfiüirungsforin ist nur Grobre« ge lung innerhalb dee konischen- j3ereiohs eines ZufXußetutaens sur Deckenplattf© ein i.xi~ ixialriohtvxig vsrst»3ll.barej3 .-teller·» artiges ProsseloTgan TOTges,ehen" Diese Ausführungsform.ist veräältmsm.äiig ©infaoli und nutzt die an sich te«!mis©ii günstigörs konlscOie Erweiterung df a üfcer des? Decikenplatte aus» labei ist zw^oloaäii^; eine" i-alleIfütetaig für den TeÄler -vorgesehen und ein l.obel aas dea Stt3:i;g©2i 1:. or aus Oacl aus Platterrand geführt» · Ycrtei'Oiaf t eisd sm P3,attenry,nd ¥ers'i;ellb£,r@ -Postlegungsmittel für das Ende des Binste?.lJi_ebels ang:eordneio
Se rersteht siclir daß diese Drossel nicht -voll au sehließen
Im Raämen dar Erfindung warden._ auch andere Möglichkeiten α boispielsweise-können Drehklappen innerhalb des
a» angeordnet ,seiiio-pabei "ist aweckniäßig· ein-Ende der Drehwelle heraus .xuid aum Plattenrnnd gei"iiiirtn wo' eis® Einsielikurbel angeordnet sein kann sowie mittel für diese Kurbai vorgesehen sein können
G-eaäS weiterei1 iiisfutmm^forp sieht die Erfindung 'zur Gro©regelung einen von eiaer^ Sei i;e senkrecht zur g_tutaen-r,- &sskim9 -±n den sti;rtiaea eins shiefefcare.a Schieber rorf wotei der Quersclmittr' des Stufaens In klftiJMgig&eit ψογ, der Tiefe de© Bins©Mebene festgelegt .13t ? ^ . - - _
Sweskmäßig sii'id sur .1 elnr^eelmig &.i ö.en Bel15f-irungräöffnungen' Schieber angeordnete äx-xcih. dar en- V'-.retelliaiig: die >itfejctive ÖffauagsgröSe verändari-f.'in ist ο l-jel-ei besitzt eine einfache Äusführuagaform awei tai-ulttelDar aneinander" angeordnete 'iqoh« -bieoheff won äen&n eines ν er schiebt ar ist ο
Die Brfinäwg wird im folgenden anhand bevorzugter A'isfüh» nmßsiormea oeselirieben,. die in den Zeishnimgea dargestellt sind ο Ia den &eioktnmgcri
eine AnsioVi eJn-^r jjeokenkonetrufction rcn
■fig« 2 j ixi, vergrößert em Maßstab und perspektivischer Ansieht.,, y,?uu Tei\ Mit ausgjebrccheneri TeilenB
einen Zufl^XSfftiitr^en für--eine Iiecken}?latte,·'
3 s eine sai-.c-.t-'nsicV« einer Deckenplatte, im Schnitt ·'μ I iri ncxieni&.tisoher Daretellung. ■ ieiipllcl· ^ar Bs^ä-aferang der ßeliiftungs«
Fig, 4 ϊ eine Ansieht einer 'Belüftungsöffnung von ■ •unten mit einem Lochschieb er?
Pigc. 3 : eine achenatiec-he-Darstellung einer anderen Aiis£uhrvuri£sf orra in - perspektivischer !Eei-lan-
siehta - -
fig« 6 s eine im Schnitt dargestellte Seitenansicht
• einer anderen Schieberanordnung als in Pxgc an einer BelüftungsöffnungP - ■
7 ι eine der FigP 8 entsprechende Ansicht einer anderen Ausfuhrungsform,
Pig*.. 8 s eine der S1Ig0 6 entsprechende Ansicht einer weiteren Ausfi.lhrungsfonae-
In Figo 1 ist die Decke eines Raumes- dargestellte Diese ist beispielsweise mit In gegenseitigem Abstand angeordneten Deckenplatteneinheiten abgedeckt->. Dabei sind fünf Reihen aus jeweils drei .hintereinander liegenden Deckenplatte» angeordnet ρ ron denen die ersten des· Leihen mit 1 -=·. 5 bezeichnet sind0 Von den Deckenplatten kann aün-jede mit einer Beiiif·=· tußgseinrichtung ausgeführt seil?, oder auch nur einige-.Deckenplatten» und zwar beispielsweise-die Platten 11 5 und 5 so« .wie 6 ■=· 1Oo TTm mm. die^e lO.at/ten.anzuschließ'en, müssen
Rohrleitungen, «tu den einzelnen Platten geführt werden» Wenn beispielsweise außerhalb des Raumes bei 11 ein Belüftungsaggregat angeordnet ist-p können die Rohrleitungen in der gestrichelt eingezeichneten Weise angeordnet sein«. Diese Rphr.-leittmgensind mit *\2~ 15» H wid 15 bezeichnet»
Es ist erkennbarf daß der Strömungswiderstand zu den Plat« ten £,) 8 und 10 weitaus größer ist als zu den Platten 1-, 5 Tand 5c Bö'-"besteht nun die Möglichkeit,.' diese Gesichtspunkte ' ankern, durch- den Rohrleitungsquerschnitt zu berücksichtigen«, Dies« Löstu%. ist aber nicht befriedigende da bei den Klima- -Msieranlage.!* naturgemäß am Anfang der Rohrleitungen ein höherer" Iteußk herrscht als am Ende der Rohrleitungen, so daß an d'en mx Anfang angeschlossenen Platten mehr Iiuft au^.römen wird». BjbI äer S.n Fig, I gezeichneten Decke würde sich' daher eine bessere Belüftung unter den Platten 1«. 5 und 5 ergeben ala an anderen Stellen,,
llie -zur Belüf^iins vorgesehenen Deckenplatten sind mittels " eä -Siiflitßs-tut'7-ena auge schloss en 0 Ein solcher ZuflußsTOtist In I1Ig0 2 dargestellt und mit 16 bezeichnete Die An- g; an der P.Iaöte ergibx sieh zugleich anhand der Pig«5. Aus letstsisr ist erkennbar, daß die im ganzen mit 17 b.esäeieslasete Plaiftp .Toen eine Kammer 18 aufweist,, in welche der '-.'■ 'Γ-1'JJwi; ΥΪΖ.&Ώ. τ, ..vandet \md von der an den Längsrändern der .'·■■■?} >.e k^moiera.'·' g'7. j;xxohgänge Ί9» 20 zu nach unten gerich-' -i i co Be *üf t-orf-c { ? fji-iiigen bei 21, 22 führen., Daswisehen
liegt der eigentliche Sohallechluckteil 25 der deckenplatte in einem nicht näher beschriebenen Aufbaue
Bs ist erkennbar» daß der 2uflußs tut ssen 16 zur Platte hin eine kanissta* Erweiterung 24 aufweist. In der dargestellten Ausführung wird diese konische Erweiterung zur "Drosselung mit ausgenutzt» In, dem Bereich des konischen Abschnitts ist sin Teller 25-geführt,, dessen Durchmesser vorteilhafV etwas geringer ist'als-der des zylindrischen Abschnitts des Zu-' flußstutzens". 16„ Die Öffnung am :iarui des Tellers 25 ändert. s-iöh ia ihrer Größe la Abhängigkeit von der Höheneinstell'jang· das !Tellersο Zweckmäßig hat der Teller 25 eine schwach® . Eagelfoxm» wodurch die Luffrerteilung in der Kammer 18 verbessert wireu - ■ -
Me Figo 2 zeigt eine vorteilhafte Aufhänguugs- und Einstellimgsmögliehkeitc In cqem stutzen ist ein Tr&gbügel Tor» gesehen j dessen parallele Sohexikel 26 f 27 an dlaraetralen Wand teilen des 'Zufluß stutz ens -anliegen und ron denen einer» 26„ in Form .einer Öffnung 28 zugleich die Lagerstelle für einen Einstellhebel 29 bildet= Der Steg 50 des Bügele durchsetzt den Stutzen und weist >)eispielsweise zwei öffnungen 31„ 32.aiiio 3Joroh die öffnung 32 ist die Aufhängungostange geführt tuid dm-efi die Öffnung 31 eine, parallele Pührungsstange 34fl die bei 3:> mit -der Stange 33 vereinigt ist·. ,Bei 35 ist'aaiiifee^ Mnaus sin kragen oder eine Erweiterung '36 ,. ^ mit er d-Ie eine G-abelung 37 dea Einstellhebels
greift» Die beiden Stangen 33» 34 sind über dem Steg 30 bei 38 miteinander verbundenp um die tiefste Stellung festssule~ gen» Auf der Stange 33 befindet sieh über dem Kragen 36 eine ¥®άέ£> 39» ä&BU- oberes Ende einen federnden Anschlag für die höchst® Drosselstellung bildet a
Wenn der Einstellhebel ©ntspreohend dem Pfeil 40 verstellt ~ wirdg ändert steh der i)rosselquerschnitt0 Beispielsweise 1st gemäß Figo 3 an einem Rand der Platte eine senkrechte Rast= schiene 41 angeordnet« in deren Rastausnehmungen das Ende des einstellbaren Hebele 29 in verschiedener Höhe eingesetzt werden karaij, so daß die Drosselsteliung vom Rand der Platte her regulierbar ist«,
Statt der beiden Stangen 33» .34 kaxm auch ein® einzige sen» triseae -Stange-vorteilhaft etwas stärkerer* Querschnittesp vorzugsweise aus Kunststoffs verwendet werden*
Gemäß Figo 5 ist in einem Zuflußstutzen 42 auf einer Platte 43 um'eine diametrale,Achse 44 eine Drosselklappe 45 verdrehbar angeordnet»" Die Achse 44 ist an einer Seite als Betätigungshebel 52.-.herausgeführt und mit einer Abwickelung 46 als Betätigungsglied versehen,' deren Ende je nach Einstellung in einer in.der Nähe des Randes angeordneten Rastschiene 47 eingebracht werden"kann^ Da eine Verdrehung-von-der horizontalen in die "vertikale Stellung der Drossel 45° -beträgtP kann dureh entsprechende Zuordnung der Abwinkeiimg auch eine
.Raststellimg'fiir a\a völlig offene DrosseleineteHung-vorgesehen sein s
•V - Auönth7'imgs.fork na«-h Fig. 5 ist besonders einfach aufgef«a unu gibt ..ι der offenen Stellung einen möglichst großen < frc-
Die Drosselorgan© keinen aas Mstan bestehen^ Vorzugsweise slad si© afceivaus Kurisi.av-ef ausgeführt, um insbesondere bei a^üIix-aagkMmatisverier i/.vft einer Roetgefahr-vorzubeugen.
Die An Figc 5 oeispSeASweÄse alt 21, 22 vorgesehenen Belüf- ^ngBottmmgm- enthalte η die Feinregelung,. Dafür wird in S1Ig= 4c die eine solche Belüftungsöffnung von unten zeigt, ' sin Bei spiel.: angebe e en .,üxeeea besteht aus awei übereinander ' i. .. rdne-οΛ j.d, übrigen gleichen Lochblechen 46P 49, voa <■■■: - das v.n1i»r* J.pohb] «sch 49 als Schieber ausgeführt ist;. I J i/'V'fW^s^ STUd z. diesem Zweck Langlöcher ^Ö, 51 vor-,-ΐ-3-:ϊ->»>. '.on denen <?8 an Halteelementen geführt ist. Der Ver-Vau-hl mir gleich dem Abstand zweier pa-" ■ '
, weil bei einer eolcJ'en Ausfüh g. frv,·- sehen mi tainaad^r -.Πα€-ηΐ«ν
K-. ^1?. gt7:erje-inanf!?7.' aogedeäkten Löchern einstellbar aLad , ■■U. el ie α·ίτ Lochet' -copneri-auch andere öffnungafcraien wie :·1..· . .zöfftiiinger jde" ,iPrg? eichen verwendet werden- ' ■
Mg, 6 -^ r-> "'.,.r a-;ri?v-e Lösimgen, Oe-; denen
ie:"1® mi 1; ,öffnungen verwendet wendent an'denen
die leiaregel-ung tngeordnet ist. In den Figuren sind jeweils nur Abschnitte der Regelungsanordnungen gezeigt: Beispiels- nsxB® ist in den Belüftungsöffnungen jeweils'-ein flächiges Materialetück 55, .54 t 55 angeordnete deessn Wandstärke so groß iatip daß es durch die Handlange der gebildeten öffnungen 56-e- 57-1OaWa. 58, 59 bssw* 60B 61 eine Richtung der ausströmenden Luft bewirken kann» Die Öffnungen 56„ 5? verjüngen sioh"naefa/ unten0 Dadurch wird ein ausenartiger Austritt ge s chaff en g der sich besonders für eine gleichzeitig© Luft-lenkung eignet. Die öffnungen 58/59 sind eallseitig echräg angeordnet,, wobei es wesentlich ist, daß das f..äahige Ma= teriaistiiök 54 umkehrbar in der Düsenaustrittsöffnung angeordnet isto Duron iZrakehrung kann die Richtung der ausströmenöea iffxtb einmal xiach. rechts oder einmal nach" Links gelenkt werden«
Die ÖfÄxorigen 6Q. 61 im flächigen Mat er f< al stück 55 erweitern sich aasia taatens j.-j us s^ch aie Luft ohne ausätzliches Steve;·. -..'£a<< aa;li beiden Seiten ausbreiten kann. Hierdurch läßt aloh eine gleichmäßige Abströmung der Luft erreichenp wobei aber auch noch Richtungseinflüsse gegeben werden können« SaL versteht sich8 daß die stärke der flächigen Materials-feücke 55 - 55 nu.: rieben den Öffnungen wirkt und somit beispielsweise auoh durch hochgebogene öffnungsräncier' gebildet werden kann.o - .
- 11
Unter den fläo&igen Materialstücken sind jeweils in Sichtung &er Pfeile.62 1 63 9 64 hin- und herverschiebbare Öffnungsplatten 650 66e 67 in den Auttrittsöffnungen gelagert, deren Öff ■ nungea 6>89 693 7O2 ?1f "iv '3 oi-weils o.em unteren Austritts = querschnitt der öffnui^'«!. p6 - 61 entsprechsiio Puroh Ver~ 8clii8:Qiing der Platten 6? - 67 kann einerseits der absolute Queraehnitt geändert werden und andererseits durch Abschluß eiinas schrägen Randes der Öffnungen 56, 57 bzw- 60P 61 eina wahlweise richtungs-estinmte Ausströmung herbeigeführt werden, Bas ist für eine zugfreie Luftversorgung eines Raumes wesentliölu Die öffnvngei. können auch· schlitzforraiij sein,
Eb ist ersichtlich, da,3 di«? Erfindung das zugrundeliegend© Problem mit einfachen Milteln löst, wobei es vor allem auch ' darauf ankommt0 daß die G-roljregeluag a\ich durch geringfügige Abstände", zwischen den einzelner* Deckenplatten hindui'ch ©rralelitear und. einstellbar sowie veränderlich ist? während die Peijiregelimg Ton viiten leicht zugänglich ist, Die Auftei= lÄXüg in ör ob- und I1 e anrege lung schafft eine Voraussetzung für eine einwamifyeis I.^'inatisierung in bestimmten Räumen, aumal öadursh SLUQh. besondere F.aumeinflüsse berücksichtigt werden können;» - ■ ■

Claims (14)

1. leckenplatte mit Belüftungsöffnungen, welche im Bereich von Deckenplatten gegebenenfalls über ein Eämmersystem an eine Irischluft^uelle oder Klimatisieranlage angeschlossen sind, gekennzeichnet durch eine einstellbare Drosselanordnung an der Rückseite einer Deckenplatte in einem Zuflußstutzen, wobei eine zweifache Regelung der Luftzufuhr in form einer Groblegung mit Drosselanordnungen am Zuflußstutzen der Deckenplatten und eine feinregelungsanordnung unmittelbar an den Belüftungsöffnungen vorgesehen ist·
2· Deckenplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der sieh konisch zur Deckenplatte erweiternde Zuflußstutzen innerhalb des konischen Bereichs, mit einem in Jxialrichtung verstellbaren tellerartigen Drosselorgan versehen ist.
3. Deckenplatte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Parallelführung für den Teller vorgesehen ist und ein Betätigungshebel aus dem Stutzen heraus und zum Plattenrand geführt ist.
4. Deckenplatte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Parallelführung in einem Tragbügel vorgesehen ist, dessen beide parallele Schenkel axial an diametralen Wandteilen des Zuflußstutzens anliegen und von denen einer zugleich eine Lagerstelle für den Einstellhebel bildet.
5. Deckenplatte nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, dass am Plattenrand verstellbare Festlegmngsmittel für das Ende des Einstellhebels vorgesehen sind.
6. Deckenplatte nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Pederansehlag für die höchste Drosselstellung.
7. Deckenplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur G-robregelmng eine drehbare Drosselklappe in dem zylindrischen Zuflußsfetζen angeordnet und die Drehachse herausgeführt waä bis zu einem Plattenrand verlängert ist, wo ein letätigungsglied vorgesehen ist.
8. Deckenplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Feinregelung Schieber an den Belüftungsöffnun-
gen vorgesehen sind, durch deren Verstellung die effektive Öffnungsgrösse veränderlich ist.
9. Deckenplatte nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch zwei unmittelbar aneinander angeordnete Lochbleche, von denen eines verschiebbar ist.
10. Deckenplatte nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass als leitflächenartige Wandteile an den Austrittsöffnungen flächige Materialstücke angeordnet sind, die eine Stärke haben, welche hindurchgehenden öffnungen Leiteigensehaft gibt, wobei diese Öffnungen in der beabsichtigten Strömungsrichtung profiliert bzw. gerichtet sind und die Materialstücke umkehrbar angeordnet sind.
11. Deckenplatte nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch zwei gegeneinander verschiebbare Materialstücke, die verschiedene Stärke haben können und deren gegenseitige Verschiebung durch Veränderung -des Austrittsquerschnitts an der Austrittsöffnung eine Feinregulierung und nach Lage der Öffnungsrichtung eine Richtungsregulierung der ausströmenden Luft bewirkt,- wobei vorzugsweise das obere Materialstück Öffnungen aufweist, deren Ränder schräg zur Senkrechten verlaufen, und das untere Materialstück Öffnungen besitzt, die der unteren Austrittsöffnung der Öffnungen im oberen Materialstück entspricht.
12. Deckenplatte nach Anspruch llr dadurch gekennzeichnet, dass im oberen Materialstück sich am.Querschnitt nach unten verjüngende Öffnungen angeordnet sind.
13. Deckenplatte nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass sich die durch das obere Materialstuek hindurchgehenden Öffnungen nach unten erweitern.
14. Deckenplatte nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,, dass die Öffnungsränder im oberen Materialstuek eine Länge haben, die Leiteigenschaft gibt und durch hoehgebogene Öffnungsränder begrenzt sind.
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