DE1925351U - Abschlussgehaeuse fuer einen gasflaschenschrank od. dgl. - Google Patents

Abschlussgehaeuse fuer einen gasflaschenschrank od. dgl.

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DE1925351U
DE1925351U DEL40131U DEL0040131U DE1925351U DE 1925351 U DE1925351 U DE 1925351U DE L40131 U DEL40131 U DE L40131U DE L0040131 U DEL0040131 U DE L0040131U DE 1925351 U DE1925351 U DE 1925351U
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wall part
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DEL40131U
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Karl Heinz Lahme
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K15/00Arrangement in connection with fuel supply of combustion engines or other fuel consuming energy converters, e.g. fuel cells; Mounting or construction of fuel tanks
    • B60K15/03Fuel tanks
    • B60K15/063Arrangement of tanks
    • B60K15/067Mounting of tanks
    • B60K15/07Mounting of tanks of gas tanks
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F17STORING OR DISTRIBUTING GASES OR LIQUIDS
    • F17CVESSELS FOR CONTAINING OR STORING COMPRESSED, LIQUEFIED OR SOLIDIFIED GASES; FIXED-CAPACITY GAS-HOLDERS; FILLING VESSELS WITH, OR DISCHARGING FROM VESSELS, COMPRESSED, LIQUEFIED, OR SOLIDIFIED GASES
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    • F17C2201/03Orientation
    • F17C2201/035Orientation with substantially horizontal main axis
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

RA. 394188*29. IB
Mdenseheid, den 22. 7. T
Patentanwalt Mdenseheid, den 22. 7. 1965
CARLSTREPPEL
LÖDENSCHEID Anmelder t
Fernru^227U Herr Karl Heinz Lahme
Muhlhefe üb. Meinerzhagen/Westf, -.:..}i*>r Binkseheid 10 Γ" /..
Tgb. - Ir, 7 524 :
"Abschlußgehäuse für einen &asflaschenschrank ο. dgl>l?
Die !Teuerung betrifft ein Abschlußgehämsa für einen Gasflasehenschrank o.dgl., welches an der Hüokwand eingehängt oder in anderer Weise gehalten ist.
Derartige Abschlußgehäuse umschließen die Gasflaschen und weisen demgemäß eine ziemliche Tiefe auf. Dies ist für Lagerung und Transport sehr nachteilig, weil die bekannten Absehlußgehäuse viel Raum beanspruchen»
Die Neuerung bezweckt die Schaffung eines zerlegbaren Abschlußgehäuses, welches die Transport- und Xagerungsprobleme Tereinfacht.
Dies wird nach der Neuerung dadurch erreicht, daß die Deckwandungs-Seitenwandungs- und Torderwandungsteile an den Stoßkanten miteinander verbunden sind.
Nach einer bevorzugten Raumform der leuerung greifen die genannten Wandungsteile jeweils mit Kantleisten übereinander, wo sie durch eine Schraubverbindung, Nietverbindung ο .dgl* miteinander verbun-* den sind*
Naeh einer weiteren Raumform der Neuerung kann man die Seitenwän— dungs- und Deckwandungsteile mittels Scharnieren an dem Yorderwandungsteil anhängen, so daß das gesamte Abschlußgehäuse zu einer flachen Tafel zusammengeklappt werden kann. In diesem Fall werden die Stoßkanten der Seitenwandungsteile mit dem Deekwandungsteil mittels Schrauben miteinander verbunden.
Nach einer weiteren Raumform der Neuerung sind an den Stoßkanten ümfalzleisten vorgesehen, welche fingerartig ineinander gehängt werden können»
Am Fuß desYorderwandungsteils und der Seitenwandungsteile sind vorzugsweise zur Aussteifung auf eine Winkelkantleiste Rohre
aufgesetzt, die an den Stoßkanten bündig aneinanderstoßen, liber die Stoßstücke dieser Rohre setzt man zweekmäßigerweise zur weiteren Aussteifung Winkel-U-Schienenstücke.
Bei sämtlichen Raumformen des neuerungsgemäßen Absehlußgehäuses bestehen die Wandungsteile aus einfach herzustellenden, ebenen oder leicht gewölbten Blechbiegetafeln, an die Jeweils Winkelkantleisten bzw. Umfalzleisten angebogen sind. Deshalb tritt gegenüber bekannten Abschlußgehäusen in Schweißkonstruktion keine Verteuerung der Herstellungskosten ein. Die Seile des neuerungsgemäßen Absehlußgehäuses können für Lagerungs- und Transportzwecke zu einem kleinen, raumsparenden Paket gebündelt werden. Ein Zusammensetzen zu dem fertigen Abschlußgehäuse ist durch den Abnehmer schnell und mit einfachen Hilfsmitteln möglich. Das neuerungsgemäße Abschlußgehäuse kann bei Bedarf auch wieder zerlegt werden. Außerdem sind etwa beschädigte Einzelteile jederzeit austauschbar. An Festigkeit steht das neuerungsgemäße Abschlußgehäuse bekannten Abschlußgehäusen nicht nach.
Weitere Einzelheiten der Neuerung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einiger bevorzugter Raumformen anhand der zugehörigen Zeichnungen. Es stellen dar:
Figur 1 die Wandungsteile eines neuerungsgemäßen Absehlußgehäuses in Schraubkonstruktion in auseinandergenommenem Zustand,
Figur 2 das entsprechende zusammengesetzte Absehlußge« häuse,
31IgUr 3 ein zusammenklappbares Abschluß gehäuse mit Scharnierverbindungen,
Figur 4 ein Abschlußgehäuse mit umfalzleisten und Figur 5 einen Schnitt durch eine ^falzverbindung.
Bei den Ausführungsformen nach den Figuren 1 und 2 sind ein Yorderwandungsteil 1, ein Deckwandungsteil 2 und zwei spiegelbildlieh zueinander aufgebaute Seitenwandungsteile 3 vorgesehen. Der Yorderwandungsteil 1 besitzt abgekantete tfbergangsleisten 4 und seitliche Kantleisten 5. Deckseitig ist eine Deckleiste 6 vorgesehen, die mit den übrigen Teilen vorzugsweise versehweißt ist und auch leicht gewölbt sein kann. Fußseitig ist der Yorderwandungsteil durch ein Rohr 7 verstärkt, das vorzugsweise auf einer Kantleiste aufsitzt
und angeschweißt, vorzugsweise gepunktet ist. Das Rohr sehließt bündig an den Stoßkanten des Vorderwandungsteils 1 ab. Jeweils längs der Kantleiste 5 sowie längs der Stoßkante der Deekseite 6 sind Löcher 9 zur Aufnahme von Befestigungselementen, insbesondere Schrauben vorgesehen. Ein Handgriff 10 dient zur Handhabung des zusammengesetzten Abschlußgehäuses. Die Seitenwandungsteile 3 bestehen aus einer im wesentlichen ebenen Platte, deren Bänder oben und unten zu Kantleisten 11 herumgezogen sind. Im Oberteil jedes Seitenwandungsteils 3 ist stirnseitig ein vorzugsweise dremkförmiger Befestigungswinkel 12 eingesetzt, der ebenfalls durch eine Kantleiste 13 verstärkt ist. Fußseitig ist in eine entsprechende Kantleiste 11 des Seitenwandungsteils 3 ebenfalls ein Rohr 14 eingesetzt ι das bündig mit der Stoßkante abschließt, so daß in zusammengesetztem Zustand der Wandungsteile die Rohre 7 und 14 aneinanderstoßen, über die Stoßstelle wird vorzugsweise ein Winkel-U-Schienenstück 8 gespannt, welches zur Aussteifung der Fußkanten beiträgt. Ein ösenförmiger Bügel 15 dient zur Aufnahme eines geeigneten Sicherungselementes für das geschlossene Abschlußgehäuse, beispielsweise eines Fallriegels, einer Kette o.dgl..
Der Deekwandungsteil 2 besteht aus einer ebenen oder leicht gewölbten Platte, welche stirnseitig eine Falzleiste 16 aufweist, die an den Befestigungswinkeln 12 angeschlagen werden kanu. Auch in den Seitenwandungsteilen 3 und dem Deekwandungsteil 2 sind längs der Stoßkanten Löcher 9 zur Aufnahme von Befestigungseiementen vorgesehen. Die Löcher 9 in den verschiedenen Teilen sind jeweils so ausgerichtet, daß sie beim Zusammensetzen zueinander passen. ^igur 2 zeigt die Wandungsteile des vollständigen Abschlußgehäuses in zusammengesetztem Zustand. Dabei sind jeweils in zwei übereinander liegende Löcher 9 Befestigungsschrauben 17 eingesetzt. Die Befestigungsschrauben können durch Muttern gesichert sein oder in ein Gewinde eines der Löcher 9 eingeschraubt sein. Man kann selbstverständlich auch Bleehschrauben verwenden, Fußseitig sind Winkel-U-Schienenstücke 8 über die Stoßstellen der sohre 7 und 14 gesehlagen. Die Falzleisten 16 des Deekwandungsteils sind an den Befestigungswinkeln 12 befestigt.
Anstelle der Winke1-U-Schienenstücke 8 kann man auch Baßwinkelstifte vorsehen, welche in die Rohre 7 und 14 eingreifen. Ferner
kann man an einem Rohrende auch unmittelbar einen Einsteckpaßbolzen anformen.
Figur 3 zeigt eine perspektivische Innenansicht eines weiteren Abschlußgehäuses nach der Feuerung, wo die Seitenwandungsteile 3' mit dem Torderwandungsteil 1f längs der senkrechten Stoßkanten durch Scharniere 18, Scharnierleisten o.dgl·. verbunden sind. In entsprechender Weise ist der Deckwandungsteil 2 mittels Scharnieren 18 an dem Vorderwandungsteil 1' angelenkt. In Figur 3 sind auch die fußseitigen Rohrstücke 7 und H sowie das aufgesetzte Winkel-U-Schienenstüek 8 zu erkennen. Dieses AbSchlußgehäuse kann mittels der Scharnierverbindungen tafelartig zusammengeklappt werden.
Eine weitere Verbindungsmöglichkeit für die Wandungsteile des neuerungsgemäßen Abschlußgehäuses ist in Figur 4 dargestellt, wo lediglich ein Seitenwandungsteil 3'1 und das Torderwandungsteil 1fl aufgezeichnet sind. An den senkrechten Stoßkanten dieser Wandungsteile befinden sich jeweils um 180° umgebogene Umfalzleisten 19 und 20. Diese Umfalzleisten können, wie man aus dem Schnitt in Figur 5 ersieht, fingerartig ineinander gehängt werden, so daß man für die betreffenden Stoßkanten keine weiteren Befestigungsmittel benötigt. In diesem Fall wird der Deckwandungsteil vorzugsweise in ähnlicher Weise, wie anhand der Figuren 1 und 2 beschrieben, mit den Seitenwandungsteilen und dem Yorderwandungsteil versehraubt.
Es sind näürlieh auch Kombinationen der oben beschriebenen Raum·» formen der Neuerung möglich. Beispielsweise kann man einige Wandungsteile mittels Umfalzleisten miteinander verbinden. Ebenso sind beliebige Kombinationen mit Schraubverbindungen möglieh.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche
    Anspruch 1: Abschluß gehäuse für einen &asf las aktenschrank o.dgl., welches an der Rückwand eingehängt oder in anderer Weise gehalten ist, dadureh gekennzeichnet, daß die Deckwandungs-, Seitenwandungs- und Yorderwandungsteile (2, 3,1) an den Stoßkanten miteinander verbunden sind.
    Anspruch 2: Abschlußgehäuse naeh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandungsteile (1,2,3) mit Kantleisten (5,11) übereinandergreifen und durch Schraubverbindungen (17), Mietverbindungen o.dgl· miteinander verbunden sind.
    Anspruch 3: AbSchlußgehäuse naeh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwandungsteile (31) und der Deckwandungsteil (2·) an dem Torderwandungsteil (11) mittels Scharnieren (18) angelenkt sind ( Figur 3).
    Anspruch 4t Abschlußgehäuse nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Umfalzleisten (19»2O) an den Stoßkanten der Wandungsteile, die fingerartig ineinandergreifen (liguren 4 und 5).
    Anspruch 5 t Abschlußgehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch Winkelkantleisten (11) an den nicht miteinander verbundenen Händern der Wandungsteile.
    Anspruch 6 t Abschlußgehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen im Oberteil jedes Seitenwandungsteiles eingesetzten Befestigungswinkel (12) sowie durch eine stirnseitige Kantleiste (16) des Deekwandungsteils (2), die mit den Befestigungswinkeln (12) verbunden ist.
    Anspruch 7; Abschlußgehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch auf die fußseitige Winkelkantleiste (11) aufgesetzte Aussteifungsrohre (7,14), die an den Stoßkanten bündig aneinanderstoßen*
    Anspruch 8t Abschlußgehäuse nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch Winkel - ü - Schienenstüeke (8) zum Siehern der Stoßstellen der Eohrstücke (7*14)·
    Anspruch. 9 t Abschlußgehäuse nach Anspruch 7» gekennzeichnet durch Paßwinkelstifte zum Einsetzen in die Stoßstellen der Rohre (7,H).
    den Anmelders
    Patentanwalt
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