DE1925346U - Moebel, insbesondere kleinmoebel. - Google Patents
Moebel, insbesondere kleinmoebel.Info
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Description
Möbel, Insbesondere Kleinmöbel.
Es ist bekannt, Möbel aus Pappe od. dgl* zu gestalten.
Die Pappe wird dabei in Form von Platten oder in gewellter
Form als Füllung oder Verkleidung entsprechend ausgebildeter
Möbelgestelle verwandt; sie wird entweder auf einem entsprechend gestalteten ".Gertist, aus Holz befestigt
oder als selbständig tragender Baustoff verwendet. Zur Erhöhung der Festigkeit derart ausgebildeter
Möbel sind der obere und der bodenseitige Rand des Möbelstückes dureh Profilleisten aus Holz versteift.
Die Standfestigkeit der aus Pappe hergestellten Möbel
wird mittels an der bodenseitigen Profilleiste angebrachter
Standfüße od. dgl. erreicht. Die Anbringung
von Zwischenböden oder Sitzbrettern erfolgt mittels Befestigungsstiften wie Hagel ©d. dgl. Derartige 'Verbindungsmittel
erhöhen jedoch nicht die tragfähigkeit.
Zusätzliche Abstützungen sind dann erforderlieh.
Demgegenüber ist es das Ziel der Neuerung, Möbel, insbesondere
Kleinmöbel, zu schaffen, die wirtschaftlich und mühelos herstellbar sind und die darüber hinaus ein
Höchstmaß an Festigkeit aufweisen. Hierzu ist gemäß der Neuerung ein Möbel in der Weise ausgebildet, daß - und
hierin besteht die Erfindung - die Möbelwandungen aus einem fortlaufenden Zuschnitt aus Profilplatten mit
senkrecht zur Standfläche verlaufendem Wellenprofil bestehen, die an der Nahtstelle miteinander verbunden
sind und in Höhe der Auflager für Zwischenboden, Sitzplatten od. dgl. in den wellenförmigen Wandungen Durchbrechungen
aufweisen, in denen eine fortlaufende Schnur gehalten ist, die die inneren Wellenvertiefungen überbrückt
und in diesen Abschnitten das Auflager für die Zwischenboden od. dgl. bildet. Der dem zu erstellenden
Möbel entsprechend ausgebildete wellenförmige Zuschnitt ist an den gegebenenfalls überlappten Nahtstellen durch
lösbare Verbindungsmittel zusammengehalten.
Bei einem rechteckigen Grundprofil des Möbelstückes ist die Nahtstelle vorzugsweise an einer Ecke angeordnet.
Eine die Überlappung verstärkende Einlage kann vorgesehen sein.
Die Halterung der Sitzplatte erfolgt mittels in die das
Auflager bildende Schnur eingreifender Stützstangen, die in an sich gegenüberliegenden Seitenwandungen liegende
Sehnurabsehnitte eingreifen. Die der wellenförmig profilierten Möbelwand benachbarten Ränder der Sitzplatte
weisen ein dem Wellenpröfil entsprechendes Profil
auf. Die vordere Kante der Sitzplatte ist die Auflagerkante des Zuschnittes übergreifend ausgebildet.
Nach einem weiteren Merkmal der Neuerung sind auf die freien Kanten des Zuschnitts Profilleisten aus elasti-
sehen Werkstoffen od. dgl. aufgesetzt, die ebenfalls durch eine in Durchbrechungen des Wellenprofils geführte
Haltesehnur in Stellung gehalten sind.
In der Zeiehnung ist der Gegenstand der Neuerung anhand
von Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigt:
Pig. 1 ein als Stuhl ausgebildetes Möbelstück in einer sehaubildliehen Ansieht,
Fig. 2 den abgewickelten Zuschnitt eines Stuhles, Fig. 3 den Stuhl in einer Ansieht von oben,
Fig. 4 ein Möbelstück von rechteckigem Grundprofil in einer Ansieht von oben,
Fig. 5 eine auf die Zuschnittkanten aufzusetzende sehlauehförmige Profilleiste in einer Ansieht
von oben,
Fig. 6 einen waagerechten leilsehnitt durch das
Wellenprofil mit aufgesetzter Profilleiste und
Fig. 7 das Wellenprofil gemäß Fig. 6 in einer Seitenansicht»
Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel gemäß Fig.
1 bis 3 besteht die Wandung eines Stuhles aus einem Zuschnitt
10 aus Profilplatten, die ein wellenförmiges
Profil aufweisen, dessen innere Wellenvertiefungen mit 11, die äußeren Wellenvertiefungen mit 12 und die
zwischen den Wellenvertiefungen 11, 12 liegenden Abschnitte
mit 13 bezeichnet sind. Der Zuschnitt 10 ent-
spricht dabei der Form des zu erstellenden Möbelstücks.
Die freien Enden 14» 15 des Zuschnitts IO sind mittels
lösbarer Verbindungsmittel, wie Schrauben o. dgl., zusammengehalten.
An der Hahtstelle überlappen sieh vorzugsweise
die Eandabsehnitte des Wellenprofils, das senkrecht zur Standfläche des Möbelstücks verläuft.
Der Zuschnitt 10 weist in Höhe der anzubringenden Zwischenböden oder Sitzplatten in dem Wellenprofil
Durchbrechungen 16 auf, die in den Abschnitten 13 des Wellenprofils angeordnet sind, Durch die Durchbrechungen
16 ist eine Schnur 17 und zwar so hindurchgeführt,
daß die inneren und äußeren Wellenvertiefungen 11, 12 überbrückt werden. Die die inneren Wellenvertiefungen
überbrückenden Sehnurabschnitte 18 bilden das Auflager für eine Sitzplatte 20.
Die das Auflager bildende und durch das Wellenprofil hindurchgeführte Schnur 17 kann beispielsweise aus Kunststoffen,
wie Polyäthylen, bestehen. Es können jedoch auch mit Kunststoffen ummantelter, scharf gedrehter
dicker Zwirn oder gedrehte Jaden aus Kunststoff zur Anwendung
gelangen. Auch Schnüre aus anderen Werkstoffen können verwendet werden, wenn diese eine ausreichende
Festigkeit aufweisen.
Die Ränder der Sitzplatte 20 weisen ein dem Wellenprofil
des Zuschnitts entsprechendes Profil auf (Fig. 3). Die Sitzplatte 20 ist dann mittels der in die inneren
Wellenvertiefungen 11 des Zuschnitts 10 eingreifenden Profilverstärkungen auf den Abschnitten 11 der Schnur
gehalten. Die vordere Kante 21 der Sitzplatte 20 liegt in dem entsprechenden Abschnitt der oberen Kante des
Zuschnitts auf und übergreift diesen.
Zur Erhöhung der !Eragfähigkeit der Sitzplatte 20 können
noch zusätzliche Stützstangen 22 vorgesehen sein, die
mit ihren freien Enden in die schnurförmige Halterung
17 zweier sieh gegenüberliegender Seitenwandungen des Zuschnitts 10 eingreifen (Fig. 3 und 4)· Die Stützstangen
22 können aus Kunststoffen oder aus metallischen Werkstoffen "bestehen. Bei der Verwendung τοη Stützstangen
22 "brauchen die Ränder der Sitzplatte 20 nicht dem Wellenprofil des Zuschnitts 10 entsprechend profiliert
sein.
Bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel weist das Möbelstück ein etwa rechteekförmiges Profil
auf, das "beispielsweise einem Kinderbett entsprechen kann. Die sich überlappenden Randabsehnitte 30, 31
können noeh mit einer die Überlappung verstärkenden Einlage 32 versehen sein» Die Sttitzstäbe 22 greifen in die
in den Seitenwandungen 33, 34 gehaltene Schnur 17 ein. Der Zwischenboden entspricht dem inneren Umfang des
Möbelstücks; er liegt dann auf den Stützstäben 22 auf.
Die Profilplatten zur Ausbildung der Möbelwandungen bestehen
beispielsweise aus Hart-PolyvinylChlorid oder
aus Polyäthylen; sie können mittels Glasfasern verstärkt sein. Auch Wellplatten aus glasfaserverstärktem Polyesterharz
oder andere handelsübliche Wellplatten können verwandt werden. Die Wellplatten können aus durchscheinendem
oder transparentem Material bestehen, das farblos oder gefärbt sein kann.
Um die Standfestigkeit eines gemäß der Neuerung ausgebildeten
Möbelstücks zu: erhöhen* kann auf die freie
bodenseitige Kante 40 des Zuschnitts 10 eine Profilleiste 41 aus elastischen oder gummielastischen Werkstoffen
aufgesetzt sein (Fig. 1 und 7). Als Profilleiste kann
*· 6 —
beispielsweise ein aus entsprechenden elastischen Werkstoffen
gefertigter Schlauch od. dgl. Verwendung finden, der in seiner Längsrichtung aufgeschlitzt ist und auf
die Kante des Wellenprofils aufgesetzt wird. Aufgrund seines elastischen Pederungsvermögens ist eine derartig
ausgebildete Profilleiste sieher auf dem Zuschnitt gehalten.
Entsprechend ausgebildete Profilleisten können auch an der oberen Kante 42 des Zuschnitts 10 (fig. 2)
angebracht sein; sie dienen dann lediglich als Zierleisten 43 (Pig. I).
Die auf die freien Kanten 40,42 des Zuschnitts 10 aufgesetzten
Profilleisten 41 bzw. 43 können auf dem Wellenprofil des Zuschnitts 10 ebenfalls durch eine
Halteschnur 44 in Stellung gehalten sein (Pig. 6). Die Halteschnur 44, die aus dem gleichen Material wie die
Schnur 17 bestehen kann>
ist durch in den Abschnitten 13 des Wellenprofils vorgesehene Durchbrechungen 45 hindurehgeführt
(Pig. 2), Wm einen guten Sitz der Profilleiste 41 bzw. 43 zu gewährleisten, ist das Sehlauehprofil
der Leisten mit feileinschnitten 46 versehen, die entsprechend dem Verlauf der Abschnitte 13 zwischen
den inneren und den äußeren Wellenvertiefungen 11, 12 des Wellenprofils auf dem Profilsehlauoh 41 bzw. 43
vorgesehen sind. Der Prof!!schlauch 41 bzw. 43 wird dann
auf die Kante des Zuschnitts 10so aufgesetzt, daß die
Wellenprofilabsehnitte 13 unter Ausbildung eines auf der
Standfläche des Möbelstücks plan aufliegenden Schlauchabschnittes
47 in den Einschnitten 46 des Schläuchprofils
zu liegen kommen, so daß die Sehlauchabsehnitte
48, 49 wechselweise in den inneren und den äußeren Wellenvertiefungen U, 12 angeordnet sind. Die durch
die einzelnen Sehlauchabsehnitte 48, 49 hindurehgeführte
Schnur 44 hält die Profilleisten 41» 43 auf dem Zuschnitt
10 in Stellung (Pig. 6). Die Befestigung der
Profilleisten 4-1» 43 erfolgt in der Weise, daß gleichzeitig
beim absehnittsweisen Aufsetzen des Sehlauehprofils
auf die Zusehnittkanten die Haltesehnur 44 durch, die Durchbrechungen in dem Wellenprofil und durch
die entsprechenden Schlauehabsehnitte hindurehgeführt
wird.
Die erfindungsgemäß ausgebildeten Möbelstücke sind mühelos herstellbar? sie sind wirtschaftlieh und durch die
Verwendung von Kunststoffwellprofilplatten witterungsbeständig. Zur Herstellung von Möbelstücken werden lediglich
die freien Enden des dem zu erstellenden Möbel entsprechenden Zuschnitts vorteilhafterweise mittels lösbarer
Sehraubverbindungen miteinander verbunden, so daß die Möbelstücke zu federn Zeitpunkt wieder auseinandergenommen
werden können. Nach dem Einziehen der Halte** schnur 17 in die im Zuschnitt 10 vorgesehenen Durchbrechungen
16 und nach dem Verknoten der freien Sehnurenden wird die Sitzplatte 20 auf die das Auflager bildenden,
die inneren Wellenvertiefungen 11 überbrückenden Schnurabschnitte aufgelegt. Zur Erhöhung der Tragfähigkeit
können vor dem Auflegen der Sitzplatte die Stützstäbe 22 eingelegt werden. Dadurch, daß der Zuschnitt
10 ringförmig geschlossen ist, wird die Festigkeit und somit die Tragfähigkeit des Sitzmöbels erhöht. Durch
die Verwendung einer Halteschnur, insbesondere aus Kunststoffen, als Auflager für die Sitzplatte ist ein
gutes Federungsvermögen gegeben.
Von besonderem Vorteil ist die gute Versandmögliehkeit
der erfindungsgemäß ausgebildeten Möbelstücke. Die Möbelzusehnitte 10 können in zusammengerolltem Zustand
oder als Platten zum Versand kommen. Die Zuschnitte 10 können raumsparend gestapelt und auf Lager vorrätig gehalten
werden. Die neuen Möbel können fabrikmäßig hergestellt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, daß
entsprechende Möbelzusehnitte 10 mit den Sitzböden und den Halterungen vorrätig gehalten werden, die vom Käufer
dann selbst zusammengesetzt werden können.
Die Verwendung von auf die bodenseitigen Kanten des Zuschnitts 10 aufgesetzten Profilleisten aus elastischen
Werkstoffen oder von sehlauehförmigen Profilleisten erbringt
ferner den Torteil» daß die hergestellten Möbel eine gute Standfestigkeit aufweisen, Geringfügige Bodenunebenheiten
werden durch das Material bzw. Profil der Leisten ausgeglichen.
Die Herstellung von Möbeln gemäß der Erfindung ist nicht
auf die beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt, leben der Herstellung
von Sitzmöbeln, Betten u. dgl. können auch beispielsweise !Tische hergestellt werden. Die Möbelstücke lassen
sich in den verschiedensten Größen herstellen; aueh die
Herstellung von Kleinmöbeln, insbesondere für Kinder, ist möglich. Dureh die Verwendung von farbigen Wellprofilplatten
als Möbelwandung sind besonders auf Kinder ansprechende Möbelstücke herstellbar. Auch als öartenmöbel,
beispielsweise in Gartenlokalen, können die neuen Möbelstücke Verwendung finden. Bei Dunkelheit kann eine
effektvolle Wirkung erzielt werden, wenn beispielsweise unter der Sitzplatte des Möbelstücks eine Lichtquelle
angeordnet ist.
Schutzansprüche:
Claims (7)
1. Möbel, insbesondere Kleimnöbel» dadurch gekennzeichnet,
daß die Möbelwandungen aus einem fortlaufenden Zuschnitt (10) aus Profilplatten mit senkrecht zur Standfläche ver·
laufendem Wellenprofil bestehen, die an der Nahtstelle
miteinander verbunden sind und in Höhe der Auflager für Zwischenboden, Sitzplatten od. dgl. (20) in den wellenförmigen
Wandungen Durehbrechungen (16) aufweisen, in
denen eine fortlaufende Schnur (17) gehalten ist, die die inneren Wellenvertiefungen (11) überbrückt und in
diesen Abschnitten das Auflager für die Zwischenboden
od. dgl. (20) bildet.
2. Möbel nach Anspruch 1, dadureh gekennzeichnet, daß das fortlaufende Wellenprofil (.1O). an den gegebenenfalls
überlappten Nahtstellen durch lösbare Verbindungsmittel zusammengehalten ist.
3. Möbel nach Anspruch 1 und 2, dadureh gekennzeichnet,
daß bei einem rechteckigen Grundprofil des Möbelstücks
die Nahtstelle (30, 31) an einer Ecke angeordnet und gegebenenfalls mit einer die Überlappung verstärkenden
Einlage (32) versehen ist.
4. Möbel nach Anspruch 1 bis 3> dadureh gekennzeichnet,
daß die Sitzplatte (20) mittels in die schnurförmige Halterung (17) zweier sieh gegenüberliegender Seitenwandungen
eingreifender Stützstangen (22) gehalten ist.
5. Möbel nach Anspruch 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet,
daß die der wellenförmigen Möbelwand benachbarten Ränder
der Sitzplatte (20) ein dem Wellenprofil entsprechendes Profil aufweisen und die vordere Kante der Sitzplatte
(20) den Zuschnitt (10) übergreifend ausgebildet ist.
- 10 -
6. Möbel nach Anspruch 1 bis 5» dadureh gekennzeichnet,
daß auf die freien Kanten (40, 42) des Zuschnitts (10) Profilleisten (41 bzw. 45) aus elastischen Werkstoffen
od. dgl. aufgesetzt sind, die ebenfalls durch eine in Durchbrechungen des Wellenprofils (10) geführte Halteschnur
(44) in Stellung gehalten sind.
7. Möbel nach Anspruch 1 bis 6, dadureh gekennzeichnet,
daß die Profilleisten (41 bzw. 43) schlauchförmig ausgebildet
sind und den Abschnitten (15) zwischen den inneren und den äußeren Wellenvertiefungen (11, 12) entsprechend
verlaufende Einschnitte (46) aufweisen, mittel! derer die Profilleisten (41 bzw. 43) auf den Zusehnittkanten
(40, 42) gehalten sind/
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965ST019021 DE1925346U (de) | 1965-08-13 | 1965-08-13 | Moebel, insbesondere kleinmoebel. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965ST019021 DE1925346U (de) | 1965-08-13 | 1965-08-13 | Moebel, insbesondere kleinmoebel. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1925346U true DE1925346U (de) | 1965-10-14 |
Family
ID=33377130
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1965ST019021 Expired DE1925346U (de) | 1965-08-13 | 1965-08-13 | Moebel, insbesondere kleinmoebel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1925346U (de) |
-
1965
- 1965-08-13 DE DE1965ST019021 patent/DE1925346U/de not_active Expired
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