DE1925346U - Moebel, insbesondere kleinmoebel. - Google Patents

Moebel, insbesondere kleinmoebel.

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DE1925346U DE1965ST019021 DEST019021U DE1925346U DE 1925346 U DE1925346 U DE 1925346U DE 1965ST019021 DE1965ST019021 DE 1965ST019021 DE ST019021 U DEST019021 U DE ST019021U DE 1925346 U DE1925346 U DE 1925346U
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furniture
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Robert Stetter
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Description

Möbel, Insbesondere Kleinmöbel.
Es ist bekannt, Möbel aus Pappe od. dgl* zu gestalten. Die Pappe wird dabei in Form von Platten oder in gewellter Form als Füllung oder Verkleidung entsprechend ausgebildeter Möbelgestelle verwandt; sie wird entweder auf einem entsprechend gestalteten ".Gertist, aus Holz befestigt oder als selbständig tragender Baustoff verwendet. Zur Erhöhung der Festigkeit derart ausgebildeter Möbel sind der obere und der bodenseitige Rand des Möbelstückes dureh Profilleisten aus Holz versteift. Die Standfestigkeit der aus Pappe hergestellten Möbel wird mittels an der bodenseitigen Profilleiste angebrachter Standfüße od. dgl. erreicht. Die Anbringung von Zwischenböden oder Sitzbrettern erfolgt mittels Befestigungsstiften wie Hagel ©d. dgl. Derartige 'Verbindungsmittel erhöhen jedoch nicht die tragfähigkeit. Zusätzliche Abstützungen sind dann erforderlieh.
Demgegenüber ist es das Ziel der Neuerung, Möbel, insbesondere Kleinmöbel, zu schaffen, die wirtschaftlich und mühelos herstellbar sind und die darüber hinaus ein Höchstmaß an Festigkeit aufweisen. Hierzu ist gemäß der Neuerung ein Möbel in der Weise ausgebildet, daß - und hierin besteht die Erfindung - die Möbelwandungen aus einem fortlaufenden Zuschnitt aus Profilplatten mit senkrecht zur Standfläche verlaufendem Wellenprofil bestehen, die an der Nahtstelle miteinander verbunden sind und in Höhe der Auflager für Zwischenboden, Sitzplatten od. dgl. in den wellenförmigen Wandungen Durchbrechungen aufweisen, in denen eine fortlaufende Schnur gehalten ist, die die inneren Wellenvertiefungen überbrückt und in diesen Abschnitten das Auflager für die Zwischenboden od. dgl. bildet. Der dem zu erstellenden Möbel entsprechend ausgebildete wellenförmige Zuschnitt ist an den gegebenenfalls überlappten Nahtstellen durch lösbare Verbindungsmittel zusammengehalten.
Bei einem rechteckigen Grundprofil des Möbelstückes ist die Nahtstelle vorzugsweise an einer Ecke angeordnet. Eine die Überlappung verstärkende Einlage kann vorgesehen sein.
Die Halterung der Sitzplatte erfolgt mittels in die das Auflager bildende Schnur eingreifender Stützstangen, die in an sich gegenüberliegenden Seitenwandungen liegende Sehnurabsehnitte eingreifen. Die der wellenförmig profilierten Möbelwand benachbarten Ränder der Sitzplatte weisen ein dem Wellenpröfil entsprechendes Profil auf. Die vordere Kante der Sitzplatte ist die Auflagerkante des Zuschnittes übergreifend ausgebildet.
Nach einem weiteren Merkmal der Neuerung sind auf die freien Kanten des Zuschnitts Profilleisten aus elasti-
sehen Werkstoffen od. dgl. aufgesetzt, die ebenfalls durch eine in Durchbrechungen des Wellenprofils geführte Haltesehnur in Stellung gehalten sind.
In der Zeiehnung ist der Gegenstand der Neuerung anhand von Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigt:
Pig. 1 ein als Stuhl ausgebildetes Möbelstück in einer sehaubildliehen Ansieht,
Fig. 2 den abgewickelten Zuschnitt eines Stuhles, Fig. 3 den Stuhl in einer Ansieht von oben,
Fig. 4 ein Möbelstück von rechteckigem Grundprofil in einer Ansieht von oben,
Fig. 5 eine auf die Zuschnittkanten aufzusetzende sehlauehförmige Profilleiste in einer Ansieht von oben,
Fig. 6 einen waagerechten leilsehnitt durch das
Wellenprofil mit aufgesetzter Profilleiste und
Fig. 7 das Wellenprofil gemäß Fig. 6 in einer Seitenansicht»
Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis 3 besteht die Wandung eines Stuhles aus einem Zuschnitt 10 aus Profilplatten, die ein wellenförmiges Profil aufweisen, dessen innere Wellenvertiefungen mit 11, die äußeren Wellenvertiefungen mit 12 und die zwischen den Wellenvertiefungen 11, 12 liegenden Abschnitte mit 13 bezeichnet sind. Der Zuschnitt 10 ent-
spricht dabei der Form des zu erstellenden Möbelstücks. Die freien Enden 14» 15 des Zuschnitts IO sind mittels lösbarer Verbindungsmittel, wie Schrauben o. dgl., zusammengehalten. An der Hahtstelle überlappen sieh vorzugsweise die Eandabsehnitte des Wellenprofils, das senkrecht zur Standfläche des Möbelstücks verläuft.
Der Zuschnitt 10 weist in Höhe der anzubringenden Zwischenböden oder Sitzplatten in dem Wellenprofil Durchbrechungen 16 auf, die in den Abschnitten 13 des Wellenprofils angeordnet sind, Durch die Durchbrechungen 16 ist eine Schnur 17 und zwar so hindurchgeführt, daß die inneren und äußeren Wellenvertiefungen 11, 12 überbrückt werden. Die die inneren Wellenvertiefungen überbrückenden Sehnurabschnitte 18 bilden das Auflager für eine Sitzplatte 20.
Die das Auflager bildende und durch das Wellenprofil hindurchgeführte Schnur 17 kann beispielsweise aus Kunststoffen, wie Polyäthylen, bestehen. Es können jedoch auch mit Kunststoffen ummantelter, scharf gedrehter dicker Zwirn oder gedrehte Jaden aus Kunststoff zur Anwendung gelangen. Auch Schnüre aus anderen Werkstoffen können verwendet werden, wenn diese eine ausreichende Festigkeit aufweisen.
Die Ränder der Sitzplatte 20 weisen ein dem Wellenprofil des Zuschnitts entsprechendes Profil auf (Fig. 3). Die Sitzplatte 20 ist dann mittels der in die inneren Wellenvertiefungen 11 des Zuschnitts 10 eingreifenden Profilverstärkungen auf den Abschnitten 11 der Schnur gehalten. Die vordere Kante 21 der Sitzplatte 20 liegt in dem entsprechenden Abschnitt der oberen Kante des Zuschnitts auf und übergreift diesen.
Zur Erhöhung der !Eragfähigkeit der Sitzplatte 20 können noch zusätzliche Stützstangen 22 vorgesehen sein, die mit ihren freien Enden in die schnurförmige Halterung 17 zweier sieh gegenüberliegender Seitenwandungen des Zuschnitts 10 eingreifen (Fig. 3 und 4)· Die Stützstangen 22 können aus Kunststoffen oder aus metallischen Werkstoffen "bestehen. Bei der Verwendung τοη Stützstangen 22 "brauchen die Ränder der Sitzplatte 20 nicht dem Wellenprofil des Zuschnitts 10 entsprechend profiliert sein.
Bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel weist das Möbelstück ein etwa rechteekförmiges Profil auf, das "beispielsweise einem Kinderbett entsprechen kann. Die sich überlappenden Randabsehnitte 30, 31 können noeh mit einer die Überlappung verstärkenden Einlage 32 versehen sein» Die Sttitzstäbe 22 greifen in die in den Seitenwandungen 33, 34 gehaltene Schnur 17 ein. Der Zwischenboden entspricht dem inneren Umfang des Möbelstücks; er liegt dann auf den Stützstäben 22 auf.
Die Profilplatten zur Ausbildung der Möbelwandungen bestehen beispielsweise aus Hart-PolyvinylChlorid oder aus Polyäthylen; sie können mittels Glasfasern verstärkt sein. Auch Wellplatten aus glasfaserverstärktem Polyesterharz oder andere handelsübliche Wellplatten können verwandt werden. Die Wellplatten können aus durchscheinendem oder transparentem Material bestehen, das farblos oder gefärbt sein kann.
Um die Standfestigkeit eines gemäß der Neuerung ausgebildeten Möbelstücks zu: erhöhen* kann auf die freie bodenseitige Kante 40 des Zuschnitts 10 eine Profilleiste 41 aus elastischen oder gummielastischen Werkstoffen aufgesetzt sein (Fig. 1 und 7). Als Profilleiste kann
*· 6 —
beispielsweise ein aus entsprechenden elastischen Werkstoffen gefertigter Schlauch od. dgl. Verwendung finden, der in seiner Längsrichtung aufgeschlitzt ist und auf die Kante des Wellenprofils aufgesetzt wird. Aufgrund seines elastischen Pederungsvermögens ist eine derartig ausgebildete Profilleiste sieher auf dem Zuschnitt gehalten. Entsprechend ausgebildete Profilleisten können auch an der oberen Kante 42 des Zuschnitts 10 (fig. 2) angebracht sein; sie dienen dann lediglich als Zierleisten 43 (Pig. I).
Die auf die freien Kanten 40,42 des Zuschnitts 10 aufgesetzten Profilleisten 41 bzw. 43 können auf dem Wellenprofil des Zuschnitts 10 ebenfalls durch eine Halteschnur 44 in Stellung gehalten sein (Pig. 6). Die Halteschnur 44, die aus dem gleichen Material wie die Schnur 17 bestehen kann> ist durch in den Abschnitten 13 des Wellenprofils vorgesehene Durchbrechungen 45 hindurehgeführt (Pig. 2), Wm einen guten Sitz der Profilleiste 41 bzw. 43 zu gewährleisten, ist das Sehlauehprofil der Leisten mit feileinschnitten 46 versehen, die entsprechend dem Verlauf der Abschnitte 13 zwischen den inneren und den äußeren Wellenvertiefungen 11, 12 des Wellenprofils auf dem Profilsehlauoh 41 bzw. 43 vorgesehen sind. Der Prof!!schlauch 41 bzw. 43 wird dann auf die Kante des Zuschnitts 10so aufgesetzt, daß die Wellenprofilabsehnitte 13 unter Ausbildung eines auf der Standfläche des Möbelstücks plan aufliegenden Schlauchabschnittes 47 in den Einschnitten 46 des Schläuchprofils zu liegen kommen, so daß die Sehlauchabsehnitte 48, 49 wechselweise in den inneren und den äußeren Wellenvertiefungen U, 12 angeordnet sind. Die durch die einzelnen Sehlauchabsehnitte 48, 49 hindurehgeführte Schnur 44 hält die Profilleisten 41» 43 auf dem Zuschnitt 10 in Stellung (Pig. 6). Die Befestigung der
Profilleisten 4-1» 43 erfolgt in der Weise, daß gleichzeitig beim absehnittsweisen Aufsetzen des Sehlauehprofils auf die Zusehnittkanten die Haltesehnur 44 durch, die Durchbrechungen in dem Wellenprofil und durch die entsprechenden Schlauehabsehnitte hindurehgeführt wird.
Die erfindungsgemäß ausgebildeten Möbelstücke sind mühelos herstellbar? sie sind wirtschaftlieh und durch die Verwendung von Kunststoffwellprofilplatten witterungsbeständig. Zur Herstellung von Möbelstücken werden lediglich die freien Enden des dem zu erstellenden Möbel entsprechenden Zuschnitts vorteilhafterweise mittels lösbarer Sehraubverbindungen miteinander verbunden, so daß die Möbelstücke zu federn Zeitpunkt wieder auseinandergenommen werden können. Nach dem Einziehen der Halte** schnur 17 in die im Zuschnitt 10 vorgesehenen Durchbrechungen 16 und nach dem Verknoten der freien Sehnurenden wird die Sitzplatte 20 auf die das Auflager bildenden, die inneren Wellenvertiefungen 11 überbrückenden Schnurabschnitte aufgelegt. Zur Erhöhung der Tragfähigkeit können vor dem Auflegen der Sitzplatte die Stützstäbe 22 eingelegt werden. Dadurch, daß der Zuschnitt 10 ringförmig geschlossen ist, wird die Festigkeit und somit die Tragfähigkeit des Sitzmöbels erhöht. Durch die Verwendung einer Halteschnur, insbesondere aus Kunststoffen, als Auflager für die Sitzplatte ist ein gutes Federungsvermögen gegeben.
Von besonderem Vorteil ist die gute Versandmögliehkeit der erfindungsgemäß ausgebildeten Möbelstücke. Die Möbelzusehnitte 10 können in zusammengerolltem Zustand oder als Platten zum Versand kommen. Die Zuschnitte 10 können raumsparend gestapelt und auf Lager vorrätig gehalten werden. Die neuen Möbel können fabrikmäßig hergestellt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, daß
entsprechende Möbelzusehnitte 10 mit den Sitzböden und den Halterungen vorrätig gehalten werden, die vom Käufer dann selbst zusammengesetzt werden können.
Die Verwendung von auf die bodenseitigen Kanten des Zuschnitts 10 aufgesetzten Profilleisten aus elastischen Werkstoffen oder von sehlauehförmigen Profilleisten erbringt ferner den Torteil» daß die hergestellten Möbel eine gute Standfestigkeit aufweisen, Geringfügige Bodenunebenheiten werden durch das Material bzw. Profil der Leisten ausgeglichen.
Die Herstellung von Möbeln gemäß der Erfindung ist nicht auf die beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt, leben der Herstellung von Sitzmöbeln, Betten u. dgl. können auch beispielsweise !Tische hergestellt werden. Die Möbelstücke lassen sich in den verschiedensten Größen herstellen; aueh die Herstellung von Kleinmöbeln, insbesondere für Kinder, ist möglich. Dureh die Verwendung von farbigen Wellprofilplatten als Möbelwandung sind besonders auf Kinder ansprechende Möbelstücke herstellbar. Auch als öartenmöbel, beispielsweise in Gartenlokalen, können die neuen Möbelstücke Verwendung finden. Bei Dunkelheit kann eine effektvolle Wirkung erzielt werden, wenn beispielsweise unter der Sitzplatte des Möbelstücks eine Lichtquelle angeordnet ist.
Schutzansprüche:

Claims (7)

1. Möbel, insbesondere Kleimnöbel» dadurch gekennzeichnet, daß die Möbelwandungen aus einem fortlaufenden Zuschnitt (10) aus Profilplatten mit senkrecht zur Standfläche ver· laufendem Wellenprofil bestehen, die an der Nahtstelle miteinander verbunden sind und in Höhe der Auflager für Zwischenboden, Sitzplatten od. dgl. (20) in den wellenförmigen Wandungen Durehbrechungen (16) aufweisen, in denen eine fortlaufende Schnur (17) gehalten ist, die die inneren Wellenvertiefungen (11) überbrückt und in diesen Abschnitten das Auflager für die Zwischenboden od. dgl. (20) bildet.
2. Möbel nach Anspruch 1, dadureh gekennzeichnet, daß das fortlaufende Wellenprofil (.1O). an den gegebenenfalls überlappten Nahtstellen durch lösbare Verbindungsmittel zusammengehalten ist.
3. Möbel nach Anspruch 1 und 2, dadureh gekennzeichnet, daß bei einem rechteckigen Grundprofil des Möbelstücks die Nahtstelle (30, 31) an einer Ecke angeordnet und gegebenenfalls mit einer die Überlappung verstärkenden Einlage (32) versehen ist.
4. Möbel nach Anspruch 1 bis 3> dadureh gekennzeichnet, daß die Sitzplatte (20) mittels in die schnurförmige Halterung (17) zweier sieh gegenüberliegender Seitenwandungen eingreifender Stützstangen (22) gehalten ist.
5. Möbel nach Anspruch 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet,
daß die der wellenförmigen Möbelwand benachbarten Ränder der Sitzplatte (20) ein dem Wellenprofil entsprechendes Profil aufweisen und die vordere Kante der Sitzplatte
(20) den Zuschnitt (10) übergreifend ausgebildet ist.
- 10 -
6. Möbel nach Anspruch 1 bis 5» dadureh gekennzeichnet, daß auf die freien Kanten (40, 42) des Zuschnitts (10) Profilleisten (41 bzw. 45) aus elastischen Werkstoffen od. dgl. aufgesetzt sind, die ebenfalls durch eine in Durchbrechungen des Wellenprofils (10) geführte Halteschnur (44) in Stellung gehalten sind.
7. Möbel nach Anspruch 1 bis 6, dadureh gekennzeichnet,
daß die Profilleisten (41 bzw. 43) schlauchförmig ausgebildet sind und den Abschnitten (15) zwischen den inneren und den äußeren Wellenvertiefungen (11, 12) entsprechend verlaufende Einschnitte (46) aufweisen, mittel! derer die Profilleisten (41 bzw. 43) auf den Zusehnittkanten (40, 42) gehalten sind/
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