DE1925338U - Rahmenanordnung fuer auswechselbare bilder und/oder reflektionsflaechen. - Google Patents

Rahmenanordnung fuer auswechselbare bilder und/oder reflektionsflaechen.

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DE1925338U
DE1925338U DEZ10089U DEZ0010089U DE1925338U DE 1925338 U DE1925338 U DE 1925338U DE Z10089 U DEZ10089 U DE Z10089U DE Z0010089 U DEZ0010089 U DE Z0010089U DE 1925338 U DE1925338 U DE 1925338U
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DEZ10089U
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • GPHYSICS
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Description

: PJU37 660*20.8.G5
Dr. Hugo Wilcken 24 Uta*, 19. August 1965
w Breite Straße 52-5* W «/Hll·
Patentanwalt Fernruf: Lübeck (0451) 75888 Curou (04505) 210 ^Privat)
Anmelder:
Jürgen Ziegler , Lübeck, Eutiner Straße 36
Bahmenanordnung für auswechselbare Bilder und/oder Eeflektionsflachen
Die Heuerung betrifft eine Bahmenanordnung für auswechselbare Bilder und/oder EeflektionsfIschen.
Um ein in einem Rahmen gefaßtes Bild gegen ein anderes auszuwechseln bzw. um das Bild aus dem Hahmen herauszunehmen, sind bei bekannten Rahmenanordnangen die Eahmenrüekwände abnehmbar oder abklappbar am äußer eja^Eahmengest eil angeordnet. Derartige Eahmenanordnungen sind "besonders für kleine Bilder und Fotographien geeignet, jedoch ja±„6ht für großflächige und schwere, da dort das zum Ausweefasela der Bilder notwendige Abnehmen des schweren Rahmens γοη seiner Aufhängung umständlich und schwierig ist.
Die Aufgabe der Neuerung besteht in der Schaffung einer neuen aufhängbaren RahmenanOrdnung, die es ermöglicht, auf einfache Weise ein Bild in den Bahmen einzubringen oder ein im lähmen befindliches Bild herauszunehmen, um es gegen ein anderes auszutauschen. Durch einen entsprechenden Aufbau der Rahmenanordnung soll außerdem erreicht werden, daß das Bild in der neuerungsgemäßen Rahmenanordnung besonders vorteilhaft zur Geltung kommt.
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Demgemäß ist die Bahme nan Ordnung nach der Neuerung so aufgetaut, daß auf der Bückseite einer mit einem Ausschnitt versehene flächichen Umrahmung seitlich des Ausschnitts führungen für einschiebbare transparente Bilder, insbesondere bemalte Glasplatten, vorgesehen sind, daß vorzugsweise vier Abstandshalter oder -klotze, von denen je zwei übereinanderliegende Klötze Führungen für Bilder, reflektierende Folien od.dgl. aufnehmende ?/echselrahmen aufweisen, auf der Bückseite der Umrahmung befestigt sind, und daß Beleuchtungseinrichtungen zwischen der Umrahmung und dem. Wechselrahmen angeordnet sind.
Weiterhin kann die Anordnung vorteilhaft so aufgebaut sein, daß an auf der !Rückseite der Umrahmung befestigten Abstandshaltern eine mit führungen versehene Halterung befestigt ist, in die der Wechselrahmen einsohiebbar ist.
Anhand der in den anliegenden Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispie&e wird nunmehr die feuerung im einzelnen näher beschrieben. Ss zeigen:
Fig. 1 eine Yorderansieht der Hahmenanordnung nach einem Ausführungsbeispiel,
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Anordnung nach der Linie I-I in Fig. 1,,
Fig. 3 einen weiteren Schnitt durch die Anordnung nach der Linie H-II in Fig. 1,
Fig. 4 eine teilweise Hinteransicht der Saitenanordnung nach einem anderen neuerungsgemäßen Ausführungsbeispiel,
Fig. 5 einen Schnitt durch die Anordnung nach Fig. 4 nach Linie III-III in Fig. 4.
Nach den Fig. 2 und 3 ist auf der Eückseite einer flächigen Umrahmung 1 mit einem Ausschnitt 2 über Abstandshalter oder -klotze 3 eine Halterung 4 befestigt. Diese Halterung weist Füh-
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rung en 4 a auf, in die ein aus zwei Hälften 5a und 5b bestehender Wechselrahmen "bzw. Klapp- oder Klemmrahmen von oben oder von der Seite einsehiebbar ist. Die "beiden Hälften des Wechselrahmens sind vorteilhafterweise miteinander durch Scharniere 6 gelenkig verbunden, line Hälfte 5a des Wechselrahmen und die der Umrahmung 1 bzw. der Beleuchtungseinrichtung 7 zugekehrten Seite der Halterung 4 sind jeweils mit Ausschnitten 8 und 9 versehen.
Der Ausschnitt 2 wird auf der Büökfläehe der Umrahmung 1 von einem offenen Eahmen 10 umgeben, der mit Führungen 10a, z.B. in Form von Nuten oder Schlitzen, versehen ist und den Ausschnitt 2 mit gewissen Abstand einfaßt.
Die Beleuchtungseinrichtung 7 kann an der Unterkante des Eahmens 10 oder auch an der Umrahmung 1 angebracht sein. Bs ist aber ebenfalls möglich, Beleuchtungskörper an den Seiten des Kahmens oder der Umrahmung vorzusehen. Babei kommen als Lampen vor allem langgestreckte Entladungslampen wie Leuchtstoffröhren oder auch andere mit Metallfaden versehene Lampen wie Soffittienlampen in Betracht, die unter Umständen noch mit einer Leuchte zur Lichtführung ausgerüstet sein können.
Eine einfachere und fertigungstechnisch vorteilhaftere
1 ν
Lösung stellt das in den Fig. 4 und 5 gezeigte Ausführungsbeispiel dar. Dort sind auf der SHekseite der Umrahmung 1 vorzugsweise vier Abstandshalter 3 befestigt, von denen ;je zwei übereinanderliegende Halter Führungen 3a aufweisen, in die der Wechselrahmen 5a, 5b einschiebbar ist. (Izl: I»ig. 4 sind jeweils nur die beiden unten liegenden Abstandshalter dargestellt). Die Führungen 3a sind als vertikal an der der litte der Bahmenanordnung zugekehrten Seite der Abstandshalter durchlaufender Muten ausgebildet,
■" j
wobei die Führungen der an der Unterkante der Anordnung liegenden Abstandshalter unten dusch eine Platte Η abgeschlossen sind. Die Beleuchtungseinrichtungen 7 können in diesem Fall einfach auf der Platte |4 angeordnet werden.
Die Aufhängevorrichtungen für diese saitenanordnung sind jeweils an den beiden oberen oder an allen vier Abstandshalter 3 angebracht, während bei dem vorher nach den Fig. 2 und 3 beschriebenen Ausführungsbeispiel die Aufhängevorrichtungen vorteilhafterweise an der Halterung 4 liegen.
um ein Bild 13 in die EahmenanOrdnung zubringen, zieht man den Wechselrahmen an jeweils an den Rahmenhälften 5a, 5b angebrachten Handgriffen 11 aus den Führungen 3a bzw. 4a heraus und klappt den Rahmen auf. Zwischen die beiden Bahmenhälften wird das Bild mit der Darstellung zum Ausschnitt 8 hin eingelegt und sack die beiden Rahmenkälften 5a und 5b wieder zusammengeklappt. Hierauf wird der das Bild einklemmende !Wechselrahmen wieder in die Führungen eingeschoben» Dieser Vorgang ist äußerst einfach und gerade bei großflächigen Bildern schnell durchzuführen.
Bei eingeschalteter Beleuchtungseinrichtung 7 betrachtet ein Beschauer das Bild 13 durch die Aussparung 2 der Umrahmung 1, die so groß sein muß, daß sie die hinter ihr liegenden Teile vollkommen abdeckt und deren Ausschnitt 2 so gestaltet sein muß, daß er als Rahmen für das hinter ihm liegende Bild wirkt. Der Rahmen 10 bzw. die Ausschnitte 8 und 9 sollen dabei so groß sein, daß für einen vor der EahmenanOrdnung stehenden Beschauer der Rahmen 10 sowie die Halterung 4 mit dem Klapprahmen außerhalb des Blickwinkels liegen. Das in der neuerungsgemäßen Rahmenanordnung
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aufgehängte Bild bietet sich dem Beschauer äußerst dekorativ und gewissermaßen räumlich dar, weil das Bild mit größerem Abstand hinter dem Aasschnitt 2 liegt und die Bildfarben durch das auf die bildliehe Darstellung fallende Licht gut sur Wirkung kommen. Das aus der Bahmenanordnung ausströmende licht erhellt dabei gleichzeitig die Umgebung der Anordnung durch indirektes 3sx Licht und unterstreicht die dekorative Wirkung des Gesamtbildes. Dabei sei noch erwähnt, daß die Abstandsklätze 3 auch durch einen vollen Kastenrähmen ersetzt werden können, wenn man nicht wünscht, daß Licht nach außen fällt.
lach der Neuerung ist es ebenfalls möglich, eine mit Mustern oder beliebigen bildliehen Darstellungen bemalte durchsichtige Glasplatte 12 in die Führungen 10a des Bahmens 10 einzuschieben. In den Wechselrahmen wird auf die oben beschriebene Weise anstelle eines Bildes eine möglichst diffus reflektierende Metallfolie 13 gebracht, die von der Beleuchtungseinrichtung 7 bestrahlt wird. Dadurch erreicht man, daß die Glasplatte 12 durch das von der■'J1OlIe 13 reflektierende Licht beleuchtet wird, wodurch die Motive auf der Platte sichtbar werden und gleichzeitig das Glasbild dem Beschauer eigenartig lebendig und aus der !Tiefe wirkend erscheint. Wenn beispielweise die Glasplatte 12 mit Fischen bemalt ist, so erscheint das Bild,als sei die Darstellung plastisch und als sei gleichsam der Kaum hinter der Glasplatte mit Wasser ausgefüllt.
Um noeh bessere Wirkungen dieser Art zu erzielen und um das Gesamtbild besser variieren zu können, besteht außerdem die Möglichkeit, mehrere Rahmen 10 mit Führungen 10a hintereinander anzuordnen, um somit verschiedene durchsichtige bemalte oder
gefärbte Glasplatten 12 hintereinander aufstellen zu können, wodurch die plastische und lebendige Wirkung weiter gesteigert wird.
Das Material und. die form der Umrahmung 1 sowie die form der Ausschnitte richten sioh naeh der Einrichtung und Art des Baumes, in dem die Eahmenanordnung aufgehängt werden soll, wobei ne"ben der dargestellten rechteckigen Form auch quadratische, runde oder ovale Formen in Betracht kommen.
Insbesondere können an der Umrahmung 1 spezielle Verzierungen, wie Zierleisten, Leuchter od.dgl. angebracht werden.
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Claims (10)

RA, kV 668*20.8.6! — 7 — £c & w ti & a η s ρ r ü e h e
1. BahmenanOrdnung für auswechselbare Bilder und/oder Beflektionsflachen, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Büek-..s ei te einer mit einem Ausschnitt (2) versehenen flächichen Umrahmung (1) seitlich des Ausschnitts Führungen (1Oa) für einsehiebbare transparente Bilder, insbesondere bemalte Glasplatten, vorgesehen sind, daß Torzugsweise vier Abstandshalter oder -klotze (3)>von denen je zwei übereinanderliegende Klötze (3) führungen (3a) für Bilder, reflektierende Folien (13) od. dgl. aufnehmende Wechselrahmen. (5a,5b) aufweisen, auf der Rückseite der Umrahmung (1) befestigt sind, and daß Beleuchtungseinrichtungen (7) zwischen der Umrahmung und dem Wechselrahmen angeordnet sini.
2. Anordnung nach Ansprueh 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen (3a) als vertikal an der der Mitte der Saitenanordnung zugekehrten Seite der Abstandshalter (3) durchlaufende Nuten ausgebildet sind und daß die Führungen (3a) der an der Unterkante der Anordnung liegenden Abstandshalter unten durch eine Platte (H) abgeschlossen sind, auf der die Beleuohtungs- ■ einrichtungen (7) angebracht sind.
3. Anordnung nach Ansp-ruoh 1, dadurch gekennzeichnet, daß an auf der Bückseite der Umrahmung (1) befestigten Abstandshalter (3) eine mit Führungen (4a) versehene Halterung (4) befestigt ist, in die der Wechselrahmen (5a,5b) einschiebbar ist.
4· Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen (10a) in· einem den Ausschnitt (2) auf der Bückseite der Umrahmung (1) umgebenden Bahaien (10) liegen.
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5. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4," dadurch gekennzeichnet! daß mehrere Bahmen (10) zum Einschieben von transparenten Bildern (12) hintereinander angeordnet sind.
6. Anordnung nach den Ansprüche 1 Ms 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Hälfte (5a) des als Klapprahmen ausgebildeten Wechselrahmens (5a,5b) und die hieran angrenzende Fläche der Halterung (4-) mit Ausschnitten (8,9) versehenen sind, die vorteilhaft erweise größer als der Ausschnitt (2) und kleiner als das Bild oder die Folie (13) sind.
7» Anordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hälften (5a,5b) des Wechsel rahmens Handgriffe (11) zum Herausziehen des Wechselrahmens aus der Halterung (4) aufweisen.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Umrahmung (1) die auf Ihrer Bückseite befestigten Teile vollkommen abdeckt und eine runde, eckige oder ovale Form aufweist, und daß die Ausschnitte (2,8,9) ■wahlweise eckige, runde oder ovale Form haben·
9·Anordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Beleuchtungseinrichtungen (7) aus rohrfömigen lampen, wie Soffittenlampen oder Leuchtstoffröhren, bestehen.
10. Anordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängevorrichtungen für die BahmenanOrdnung an den Abstandshaltern (3) angebracht sind.
DEZ10089U 1965-08-20 1965-08-20 Rahmenanordnung fuer auswechselbare bilder und/oder reflektionsflaechen. Expired DE1925338U (de)

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