DE1925291U - Schaltvorrichtung am kopfstueck von handscheinwerfern und kopfleuchten mit akkumulator. - Google Patents

Schaltvorrichtung am kopfstueck von handscheinwerfern und kopfleuchten mit akkumulator.

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DE1925291U
DE1925291U DEF28604U DEF0028604U DE1925291U DE 1925291 U DE1925291 U DE 1925291U DE F28604 U DEF28604 U DE F28604U DE F0028604 U DEF0028604 U DE F0028604U DE 1925291 U DE1925291 U DE 1925291U
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DEF28604U
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • F21V23/04Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being switches
    • F21V23/0414Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being switches specially adapted to be used with portable lighting devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

RA. 1(23 695*13.8.65
Firma Friemann & Wolf G.m,b,He in Duisburg, "\j Meidericher iatr. 6-8
Ör.-Ing. Ackmann Schaltvorrichtung am Kopfstück von Handscheinwerfern DUISBURG
und Kopfleuchten mit Akkumulator
Die Neuerung betrifft eine Schaltvorrichtung am Kopf stück von Hanascheinwerfern und Kopfleuchten mit Akkumulator und einer Giühlampe mit einem Hauptoder Nebenfaden und hat eine besonders zweckmäßige Ausgestaltung zum Gegenstand, durch welche der Gebrauchswert wesentlich verbessert wird«
Handscheinwerfer und Kopfleuchten mit Akkumulator sind zahlreiche (Schaltvorrientrungen bekannte Besonders bei den in gedrängter Bauweise hergestellten Kopfstücken von Bergbau-Kopfleuchten treten häufig Kontaktstörungen auf, die durch Ermüdungserscheinungen der Kontaktfedern oder durch Wackelkontakte durch korrodierte, oxydierte Kontakt- und Anschlußstellen hervorgerufen werden. Solche Störungen wirken sich besonders bei Leuchten mit niedriger Spannung aus, die von Akkumulatoren gespeist werden.
Demgegenüber ist gemäß der Neuerung eine von einer Schaltwippe beaufschlagtem dreiarmige Kontaktfeder vorgesehen, welche in der einen Wippstellung mit einem Arm gegen den Fußkontakt der Glühlampe, in der anderen Wippstellung mit ihrem zweiten Arm gegen den Mantelkontakt der Glühlampe anliegt, während der dritte Arm
am Gehäuse angeschraubt und mit einer Stromleitung des Akkumulators verbunden ist. Durch diese neuartige Ausgestaltung wird bei einfachster Konstruktion eine bestmögliche Stromzuführung und Kontaktgebung herbeigeführt. Während beisher für den gleichen Zweck imer zwei oder drei Kontaktfedern notwendig --waren, ist gemäß der Feuerung nur noch eine mehrarmige Kontaktfeder nötig, welche wesentlich schneller und einfaMsier au montieren ist und außerdem wesentlich geringere Ermüdungserscheinungen zeigt. Mit nur einer Kontaktfeder ist somit das wechselweise Umschalten der Glühlampe vom Haupt- auf den Nebenfaden möglich, wobei gleichzeitig auch die kontaktlose Stellung einzustellen ist.
Gemäß der Feuerung ist weiterhin vorgesehen, daß der dritte Arm der Kontaktfeder über die zugehörige Befestigungsschraube mit der einen Polfeder des Ladeschalters elektrisch leitend verbunden ist. Diese Ausgestaltung ermöglicht es, die Kontaktfeder gleichzeitig als Stromschiene für den Ladestrom zu gebrauchen,. Die gemäß der Neuerung vorgesehene Schaltwippe ist über einen exzentrischen Mitnehmer durch Drehen des Schaltknopfes zu kippen, wodurch wechselweise die Arme der Kontaktfeder angehoben, bzw. gegen den Fußkontakt oder f;uf den Mantelkontakt gedrückt werden»
Der Gegenstand der !feuerung ist in der Zeichnung als Ausführungsbeispiel dargestellt und zwar zeigt Figur 1 eine Kopfleuchte in einem mittleren Längsschnitt,
Figur 2 in Tergroßertem Maßstab eine Draufsicht auf die Kontaktteile des Gegenstandes der Figur 1,
Figur 3 ein Vierkantelement, für den Drehschalter und Figur 4 die Sehaltwippe.
Von der dreiarmigen Kontaktfeder 1 stehen die beiden Arme la und Ib etwa U-förmig zueinander, während der dritte Arm 1c seitlich neben dem Arm la verläuft. Die beiden Arme la und Ib sind etwas abgewinkelt und derart geformt, daß sie beim Betätigen einer Sehaltwippe 4-wechselweise die Arme la und Ib anheben, bzw. gegen den Fußkontakt 2, bzw. auf den Kantelkontakt 3 der Glühlampe drücken. Beim Einschalten des Hauptfaäens wird der Kontakt zwischen dem unteren längeren Arm la und dem Fußkontakt 2 der Glühlampe hergestellt, während in der Kontaktstellung des kürzeren oberen Schenkels Ib mit dem Mantelkontakt 3 der Hebenfaden der Glühlampe eingeschaltet ist. In der Zwischenstellung ist weder der erste Arm la noch der zweite Arm Ib mit der entsprechenden Stelle in Kontakt. Dies ist die nullstellung« Der dritte Arm Ic ist am Gehäuse 14- angesehraubt. Hierfür ist eine Befestigungsschraube 5 vorgesehen. Diese Befestigungsschraube ist außerdem mit der einen Polfeder 2o des Ladeschalters 21 elektrisch leitend verbunden. Schließlich besitzt der dritte Arm Ic noch eine kleine Lötfahne 7» an welch^eine Stromleitung 6 des Akkumulators angeschlossen ist, was durch Schrauben oder durch Anlöten gescheheil kann»
Die Bewegung der Schaltfeder 1 zum wechselweisen Umschalten auf den Haupt- oder JNebenfaden der Glühlampe oder in die Aus-Stellung erfolgt zwangsweise durch die Schaltwippe 4, in deren Schlitz der exzentrisch ausgebildete, mit der Schaltachse 8.'fest verbundene Mitnehmer 9 sitzt. Dieser Mitnehmer weist noch einen vierkantartige Ansatz Io auf, auf den eine Rastfeder 12 zu liegen kommt» Die Rastfeder ist aeinfach eingelegt und wird in ihrer Stellung lediglich durch zwei kleine, im Kopfstück oder Scheinwerfergehäuse aufgespritzte oder eingesetzte Stifte in ihrer Lage fixiert«
Die Schaltachse 8 mit dem daran: angeordneten Mitnehmer 9» dem Vierkantartigen Ansatz Io und dem Sehaltknopf 13 ist einerseits im Gehäuse des Kopfstückes oder des Scheinwerfergehäuses befestigt. Das innere Ende hingegen lagert in einer Bohrung des Segmentes 15 ■> der im Gehäuse eingespritzten Fassung 16 für die Glühlampe. Dieses Ende wird durch eine Klammer 17 in .Stellung gehalten, so daß das Element nicht herausgezogen werden kann. Bei Betätigung des Schaltknopfes wird die Schaltwippe % durch den Mitnehmer aus der in der Rühestellung waagerechten Lage in eine Schräglage im Winkel von etwa 15° gebracht. Hierdurch werden die auf den seitliehen Armen der Wippe 4 aufliegenden Schenkel der Kontaktfeder einseitig angehoben, bzw. entlastet. Damit ist erreicht, daß der jeweils kontaktgebende Schenkel der Kontaktfeder fest an den ffußkont&kt 2 bzw. den Mantelkontakt 3 angedrückt wird, so daß entweder die' Verbindung zum Haupt- oder lebenfaden hergestellt ist.
Die zweite Kontaktfeder 18 ist mit dem anderen Pol 19 fest verbunden.
Die Neuerung "bleibt nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern es sind zahlreiche Änderungen durchführbar, ohne daß der Rahmen der Neuerung überschritten wird. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, der Kontaktfeder 1 andere Formen zu geben und diese anderen Kontaktstellungen der Glühlampe anzupassen.

Claims (1)

  1. -6- RA.42369S*13.8.65
    S chut ζ an spräche:
    1» Schaltvorrichtung am Kopfstück von Handscheinwerfern und Kopfleuchten mit Akkumulator und einer Glühlampe mit einem Haupt- oder Nebenfaden, gekennzeichnet durch eine von einer Schaltwippe (4) beaufschlagten dreiarmigen Kontaktfeder (1), welche in der einen Wippstellung mit?©inem Arm (la) gegen den Fußkontakt (2) der Glühlampe und in der anderen Wippstellung mit ihrem zweiten Arm (Ib) gegen den Mantelkontakt (3) der Glühlampe anliegt, während der dritte Arm (Ic) am Gehäuse angeschraubt und mit einer Stromleitung (6) des Akkumulators verbunden ist.
    2» Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Arm (Ic) der Kontaktfeder (1) über die zugehörige Befestigungsschraube (5) mit der einen Polfeder (2o) des Ladeschalters (£1) elektrisch leitend verbunden ist.
    3. Schaltvorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltwippe (4) über einen exzentrischen Mitnehmer (9) durch Drehen des Schaltknopfes (13) zu kippen ist und dabei wechselweise die Arme (la und Ib) der Kontaktfeder"(1) anhebt bzw. gegen den Fußkontakt (2) bzw. auf den Mantelkontakt (3) drückt.
DEF28604U 1965-08-13 1965-08-13 Schaltvorrichtung am kopfstueck von handscheinwerfern und kopfleuchten mit akkumulator. Expired DE1925291U (de)

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