DE1925290U - Vorrichtung zur befestigung von leuchtenglaesern. - Google Patents

Vorrichtung zur befestigung von leuchtenglaesern.

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DE1925290U
DE1925290U DEB17902U DE1925290U DE1925290U DE 1925290 U DE1925290 U DE 1925290U DE B17902 U DEB17902 U DE B17902U DE 1925290 U DE1925290 U DE 1925290U DE 1925290 U DE1925290 U DE 1925290U
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description

Akte 65-20-107
Dr. HEINZ FEDtK 6> August 1965 Dr, j,
Patentanwalt
4 Düsseldorf Aro Wehrhahn 77/Ir. -^^ ^ ί 3 2 i! S^ " 7 fl PM
Firma Viii ¥. Murjahn KG-. , 402 Mettmann, Am Korreshof Vorrichtung zur Befestigung von leuchtenglasera.
Es sind bereits zahlreiche Vorrichtungen zur Befestigung von ' Leuehtengläsern an Glühlampenfassungen "bekannt. Die meisten dieser Vorrichtungen bestehen aus Federn, die das leuchtenglas festhalten und die auf irgendeine "Weise an der G-lühlampenfassung "befestigt sind. Diese Befestigung der ledern an der (ritual ainpenf as sung macht jedoch Schwierigkeiten, weil entweder die federn zu kompliziert und damit in der Herstellung teuer werden oder die Befestigung "besondere Arbeitsgänge erfordert, oo ist es beispielsweise bekannt", die federn an der (xlühlampenf as sung anzunieten oder anzuschrauben oder die Federn an einem Schraubring anzunieten, anzuschrauben oder anzulöten, der auf ein Außengewinde der Glühlampenfassung aufschraubbar ist. Ferner sind Federn bekannt, die an Tellern angenietet sind, die hinter der fflühlampenfassung "befestigt werden, "bzw. die Federn selbst als solchen Sefestigungsteller auszubilden, mit
einem runden Loch in der Mitte für den Durchtritt des Kohres, an dem die Glühlanipenfassung befestigt ist und das die Zuleitungen aufnimmt. Alle Befestigungsarten, "bei denen die Feder Öffnungen aufweist, um sie anzunieten, anzuschrauben oder für den Durchtritt der Zuleitungen, haben den Nachteil, daß an den Stellen, an denen sich diese Öffnungen befinden, die Feder erheblich geschwächt ist, so daß gerade an diesen Stellen die Federn häufig brechen.
Dine weitere Schwierigkeit liegt in der formgebung der Feder. Sehr häufig werden Pedem verwendet, die sich innerhalb des Lampenglases auseinanderspreizen, dies erschwert aber das Abnehiiien des lilampenglases, insbesondere wenn es sich um Gläser handelt, die zu eng sind, um mit der Eand in das Glas hineinzugreifen und die Feder zusammenzudrücken. Dieses Hineingreifen in das Lampenglas ist aber auch in den fällen, in denen die Weite des Glases dies zuläßt, bedenklich, weil in der liege! vor dem Abnehmen des Lampenglases die Glühlampe herausgeschraubt werden muß und dann die Gefahr bestellt, daß man beim Hineingreifen mit dem Pinger in die Gliihlampenfassung und an spannungsführende Teile gerät.
Bei der neuen Vorrichtung zur Befestigung von Leuchtengläsern sind alle diese Schwierigkeiten vermieden. Die neue "Vorrichtung besteht aus Glühlampenfassung, !Federn und einem Kaschierungsteller. Neuerungsgemäß sind die ledern so geformt, daß sie von der Befestigunösstelle am Fassungsboden ausgehend nach außen gewölbt sind und lait ihren freien Binden an der Außenseite der Passung gleitend anliegen. Die Befestigung dieser Federn kann, ohne daß Bohrungen in der Feder erforderlich sind, in einfacher "weise dadurch geschehen, daß die am Fassungsböden befestigbaren
der ledern U-förmig umgebogen und mit den kurzen Schenkeln in Aussparungen im -^oden der lassung einsetzbar sind. Zu diesem Zweck ist es erforderlich, daß die G-lühlampenfassung, die damit einen Teil der Torrichtung zur Befestigung der leuchtenglas er bildet, am Boden mit mehreren einzelnen oder einer ringförmigen Aus sparung versehen ist.
Sin Ausführung'sbeispiel einer Torrichtung gemäß der Neuerung ist in der Abbildung teilweise im Schnitt dargestellt. Die G-lühlampenfassung besteht in üblicher lieise aus einem Oberteil 1 und einem Unterteil 2. Im ebenen Soden des Unterteiles 2 befindet sich eine ringförmige Aussparung 3· In diese Aussparung 3 sind die ledern eingesteckt. Diese ledern 4 sind an ihren in der Abbildung unteren Siiden bei 5 U-förmig umgebogen, wobei die kurzen Schenkel 6 der ledern in die ringförmige Aussparung 3 hineinragen. Ton dieser Befestigungsstelle an sind die ledern bei 7 nach außen gewölbt, verlaufen aber dann wieder auf die Fassung zu, an der sie bei 8 gleitend anliegen. Um die 'Reibung, die an dieser Stelle beim Zusammendrücken der ledern 7 auftritt, zu vermindern, sind die ledern zweckmäßig an ihren oberen Snden, wie dargestellt, wieder etwas nach außen gebogen. Nach dem Einsetzen der ledern in die Öffnungen der lassung wird der Kaschierungsteller 9 durch die auf das Befestigungsrohr 10 aufgeschraubte Mutter 11. befestigt, so daß die Sedern 4 nicht mehr herausfallen können. Wird auf diese aus der lassung 1, den ledern 4 und dem Kaschierungsteller 9 bestehende Befestigungsvorrichtung das lampenglas 12 von oiien aufgeschoben, so v/erden die ledern 4 durch den inneren Rand der Öffnung des Lampenglases zusammengedrückt und kehren, nachdem die Öffnung c,es Sampenglases die stärkste Ausladung der ledern passiert hat, elastisch wieder annähernd in ihre ursprüngliche Lage zurück, wobei
— 4- —
sie mit ihren nach auswärts verlaufenden Teilen 13 am inneren Sand der Öffnung des lampenglases anliegen und auf diese Weise den unteren Sand des lampenglases gegen den Kaschierungsteller drücken. Das Abnehmen des Glases erfolgt durch Abziehen, wobei wieder die Federn durch die öffnung des lampenglases zusammengedrückt werden. Je nach der Größe und dem Gewicht des Lampenglases können zwei, drei oder mehr Federn an der Passung befestigt werden Zweckmäßig erhalten die Federn 4 eine leichte Vorspannung, so daß sie beim Einstecken in die Passung an den Stellen 8 mit leichtem Druck an der Außenseite des Fassungsoberteiles anliegen. Ferner hat es sich als zweckmäßig erwiesen, den untersten Teil der Federn U-förnig so zu gestalten, daß an der Stelle 14 der äußere Schenkel annähernd parallel zum inneren Schenkel läuft und dann erst in einem stumpfen Winkel in den nach außen ausladenden Teil 13 übergeht. Anstelle des dargestellten Kaschierungstellers mit umjrebördeltem Sand kann auch eine Kaschierungsscheibe oder irgendeine andere handelsübliche Kaschierung verwendet werden, wobei es lediglich wesentlich ist, daß die Kaschierung am Fassungs boden so anliegt, daß sie die Federn 4 am Herausfallen hindert Lind sie gleichzeitig gegen die beim Aufsetzen des Glases auftretenden Schubkräfte abstützt.
Schutz
8&%βΒ£ansprächei

Claims (3)

- 5 Schutzansprüche ,ψϊΑοΜ, 063 Oft/έ(^.^
1. Vorrichtung zur(/-Befestigung von Leuchtengläsern, die aus G-lühlampenf asBung, Federn und einem Kaschierungsteller besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn (4) von der Befestigungsstalle sau F-issungsunterteil (2) ausgehend nach außen gewölbt sind und mit ihren freien ünden (8) an der Außenseite der Fassung gleitend anliegen.
L1. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, .daß die aiii Fcssunga'boden befestigbaren and en der Federn (4) U-förmig ungebogen und mit den kurzen Schenkeln (6) in Aussparungen (J) im Boden der Fassung einsetzbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden der ^lühlampenfassung mit einer ringförmigen —us&jjcru—g (3) versehen ist.
DEB17902U 1965-08-07 1965-08-07 Vorrichtung zur befestigung von leuchtenglaesern. Expired DE1925290U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10253887A1 (de) 2002-11-14 2004-06-03 Cfs Communication + Flight Systems Engineering Gmbh Beleuchtungsvorrichtung sowie lösbare Verbindung zwischen zwei Leitungen, auch für die Verwendung bei einer Beleuchtungsvorrichtung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10253887A1 (de) 2002-11-14 2004-06-03 Cfs Communication + Flight Systems Engineering Gmbh Beleuchtungsvorrichtung sowie lösbare Verbindung zwischen zwei Leitungen, auch für die Verwendung bei einer Beleuchtungsvorrichtung
DE10253887B4 (de) * 2002-11-14 2005-06-02 Cfs Communication + Flight Systems Engineering Gmbh Beleuchtungsvorrichtung für aufblasbare Ballons

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