DE1925274U - Umschalter. - Google Patents

Umschalter.

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DE1925274U
DE1925274U DE1963B0053038 DEB0053038U DE1925274U DE 1925274 U DE1925274 U DE 1925274U DE 1963B0053038 DE1963B0053038 DE 1963B0053038 DE B0053038 U DEB0053038 U DE B0053038U DE 1925274 U DE1925274 U DE 1925274U
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DE
Germany
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switch according
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contact
changeover switch
bridge
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DE1963B0053038
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Lebronze Alloys Germany GmbH
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Busch Jaeger Durener Metallwerke AG
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H21/00Switches operated by an operating part in the form of a pivotable member acted upon directly by a solid body, e.g. by a hand
    • H01H21/02Details
    • H01H21/04Cases; Covers

Landscapes

  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)

Description

KA.3429.45-3 7
Busch-Jaeger Dürener Mefallwerke Aktiengeseilschaff LüdenscheicT
Anlag.,,« B.-J. .....2l86 Da.um Il ML MS^
Aktenzeichen .BJ53. 038/21C Gm
^nmeldedahjm
Gebrauchsmusteranmeldung
Umsehalter,
Die Erfindung betrifft einen Umschalter zur Verwendung in Zähler- oder Verteilertafeln und zum Umschalten eines gemeinschaftlichen Verbrauchers von der Gemeinsehaftsleitung auf die Zählerleitung z.B. einer Waschmaschine.
Es ist eine Einrichtung bekannt, bei der ein Umschalter mit einem zentralen, den Anschluss der Gemeinsehaftsleitung aufnehmenden Ringkontakt versehen ist, der über eine Schleifbrücke durch Drehung einer Kurbel die Verbindung mehrerer in einem gemeinsamen Gehäuse angeordneter Kontaktstellen herstellen kann, die ihrerseits mit verschiedenen Zählern verbunden sind. Die einzelnen Kontaktstellen sind verschliessbar, so dass nur nach Öffnung des entsprechenden Schlosses die betreffenden Kontaktstellen überbrückt und der zugehörige Zähler verbunden werden kann.
Diese Einrichtung hat, da sie innerhalb eines Gehäuses mehrere Umschalter aufnimmt, den Machteil eines großen Schalterumfanges, der bei mehrpoliger Mtungsführung sich noch vergrö'ssert, so daß ein solcher Schalter nicht in eine Zählertafel eingebaut werden kann. Selbst zur Anbringung in Verteilungstafeln ist er schlecht geeignet.
Die Erfindung sieht eine Vereinfachung der eingangs beschriebenen Einrichtung eines Umschalters vor, und sie besteht darin,
Busch-Jaeger Dürener Mefallwerke Aktiengesellschaft Lüdenscheici
Blatt £ Aktenzeichen .3.^^0^8/21^ QtR B-J- 2l86 · Dafum JLJfllLlflfiS.
dass unter Zugrundelegung eines für Obers trennschalter bekannten (umgekehrt-) T-förtnigen Gehäuses der als Sockel ausgebildete Querbalken des T die Kontaktsätze und Anschlussklemmen aufnimmt, während im Längsbalken der Steuer- und Spangmechanismus untergebracht und von einer Kappe abgedeckt ist. Ein derartiger umschalter lässt sich ohne weiteres in eine Zählertafel und besonders auch in einer Verteilertafel einbauen, wo er zusammen mit Überstromatumaten aueh auf eine gleiche Schöne gesetzt werden kann und in Breite und Höhe nicht mehr Platz benötigt als ein überstromselbstschalter mit der gleichen f-förmigen Grundform.
Bei diesem Umschalter bestehen die Kontaktsätze aus zueinander parallel verlaufenden, unter Feuerwirkung stehenden, vorzugsweise einseitig eingespannten Kontakthebeln, an deren freien Enden die für die umschaltung erforderlichen Kontakte angeordnet sind. Die Federkraft für die Kontakthebel wird durch mit diesen am Sockel befestigten, die Hebel unterstützenden Blattfedern erzeugt.
Die Anschlussklemmen für die Umschaltkontakte sind in zwei übereinander, Jedoch zueinander versetzt, liegenden Reihen in für die Schalt- oder Zählertafel unterhalb der Abdeckung verlaufenden Ebenen angeordnet, während die Anschlussklemmen für die Zuführungsleitungen des Zählers in einer zu den ersteren Reihen parallel verlaufenden, jedoch zwischen diesen Reihen liegenden Ebene» etwa in Höhe der Einspannstellen der Kontakthebel angeordnet sind. Die eine Klemmenreihe ist hier-
Busch-Jaeger Dürener Metallwerke Aktiengesellschaft Lüdenscheid
Blatt 3. Aktenzeichen B...53*.03.8/21ß....0jn B.-J. 21.86. Datum
bei mit ihren Umschaltkontakten in einem auf den Sockel aufsetzbaren und mit ihm verbindbaren, besonderen Isolierstoffgehäuse untergebracht, welches mit die ortsfesten Kontakte überragenden Abschirmwänden in die Kanäle der anderen Klemmenreihe eingreift.
Die Kontakthebel sind von einer Isolierstoffplatte abgedeckt, die eine Schalterbrücke trägt, welche eine axial wirkende, das Kantel des Sprungwerks und die Schalterachse aufnehmende Steuernockenscheibe sowie die Sprungwerksfedern haltert.
Aus der Schalterbrücke sind Lappen herausgebogen, die mit Anschlägen der Steuershheibe zur Begrenzung des Schaltwinkels zusammenwirken; die Brücke ist ü-förmlg gestaltet, wobei die Lappen an den Schenkeln der Brücke angeordnet sind.
In die Steuerscheibe greift in eine der Isolierstoffplatte zugewandten Ausnehmung ein die Kontakthebel in Richtung des T-Längsbalkens steuernder Schieber ein, der die Drehbewegung der Schalterachse über eine schraubenförmige Steuerkurve in eine axiale Bewegung umwandelt. Der Schieber ist mittels einer zentralen Feder im Sockel elastisch gelagert und durchdringt mit einem Steuerflächen aufnehmenden und mit der nockenscheibe zusammenarbeitenden Teil die Platte.
Die Abdeckplatte weist eine verschliessbare Durchführungsöffnung für den mit der Schalterachse kuppelbaren Betätigungsgriff auf.
Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel in der Zeichnung dargestellt.
: ■ ■ ■ - S
Buseh-Jaeger Diirener Mefallwerke Aktiengesellschaft Lüdenscheid
3IaH ...4 Aktenzeichen .B...53...03.8/2.1.C,. .ßm B.-J. ..; 21.86. Datum
Es zeigen:
Pig. 1 einen Schnitt nach der Linie I-I von Fig. 3, Pig. 2 einen Mittelschnitt nach der Linie II-II von Fig. 3, Pig. 3 eine Draufsicht auf das Gerät und Fig. 4 eine Sehaltskizze.
Der Schalter besitzt ejne eiern überstromautoraaten angepasste (auf dem Kopf stehende) T-Form. Der Querbalken des T wird von dem Sockel 1 gebildet, welcher die Kontaktsätze, und zwar die Kontakthebel 2 und die ßegenkontakte 3 /und 4 mit ihren Anschlussklemmen 5* 6 und 7 aufnimmt. In dem vorliegenden Beispiel ist der Schalter mehrpolig (vierpolig) ausgeführt, so dass vier Kontakthebel 2 und entsprechende Anzahl von Gegenkontakten und Anschlussklemmen vorhanden sind. Die Kontakthebel 2 sind parallel zueinander am Boden des Sockels 1 angeordnet und an einem Ende zusammen mit der Anschlussklemme 7, z.B. mittels eines Hohlniets 8 am Soekel befestigt. Gemeinsam mit den Kontakthebeln ist eine Blattfeder 9 zur unterstützung der Kontakthebel und zu deren Rückführung in die Ausgangslage befestigt. An dem freien Ende tragen die Kontakthebel Kontaktnieten 10, welche sowohl nach unten mit den ortsfesten Gegenkontakten 4 als auch nach oben mit den ortsfesten Gegenkontäten 3 Kontakt geben können.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, sind die Anschlussklemmen 5> 6 und 7 in Reihen in verschiedenen Ebenen angeordnet. Die Klemmen 6 liegen in der untersten Ebene, die Klemmen 7
der mittleren und die Klemmen 5 in der oberen Ebene. Die Klamienreihe 5 ist über der Klemmenreihe β jedoch versetzt
Busch-Jaeger Diirener Mefallwerke Aktiengesellschaft Lüdenscheid
Blatt .5 Aktenzeichen B...53-.-038/21C.Xlm B-J- 2l86 Datum
zu dieser und zwar ein wenig zu der Abdeckkappe hin angeordnet. Auf diese Weise liegen die Klemmen frei und doch liegt die Klemmenreihe 5 noch so niedrig, dass sie unter der Abdeckung 11 der Zähler- oder Verteilertafel liegt. Das wird insbesondere auch noch dadurch erreicht, dass die obere Klemmenreihe 5 in einem besonderen Isolierstoffgehäuse 12 angeordnet ist, welches auf das Isolierstoffgehäuse bzw. Sockel 1 aufgesetzt und mit diesem verbunden ist, das aber mit über die ortsfesten Kontakte > hinausragenden Wänden 12a in Kanäle la der Klemmenreihe 6 hineinragt, wobei die Wände 12a die ortsfesten Kontakte 3 gegenüber den Anschlussklemmen 6 abschirmt.
Die Kontakthebel werden durch eine Isolierstoffplatte IJ abgedeckt, auf der eine Schalterbrüeke 14 befestigt ist. Die U-förmige Sehalterbrücke 14 dient zur Halterung des Steuer- und Sprungwerksmechanismus. Zum Steuermechanismus gehört die Steuernockenscheibe 5, an der das Hantel 15a für das Sprungwerk angeformt ist. Zur Festlegung der Steuernockenseheibe in den einzelnen Schaltstellungen dienen Blattfedern 16, die zwischen Abwinkelungen des Brückensteges gehalten sind. Aus den U-Sehenkeln der Brücke sind noch Lappen 14a nach einwärts herausgebogen, um den Schaltwinkel der Steuernakenseheibe 15 zu begrenzen. Sie arbeiten mit Anschlägen 15b der Steuernockenscheibe zusammen. Die Steuernockenseheibe nimmt die Schalterwelle 17 auf, welche das Kantel 15a und die Brücke 14 nach oben durchdringt. Die Drehbewegungen der Steuernoekenseheibe werden auf eine senkrechte Bewegung der Kontakthebel 2 durch
Busch-Jaeger Dürener Metallwerke Aktiengesellschaft Liidenscheid
BIaM ...6 AM«itt.lcli«©.„5.3...Q38/21jQ.Jlm B..J. 21.8.6 Dafum Jt..
einen Schieber 18 übertragen, der mit seinem oberen Teil die Isolierstoffplatte Ij5 durchdringt und in eine Ausnehmung 15c der Steuernockenscheibe und mit Kurvenflachen l8a in die Kurvenflächen 15d der nockenscheibe eingreift. Der Schieber 18 besitzt für jeden Kontakthebel einen Stössel oder Zapfen l8b, der den jeweils zugehörigen Kontakthebei 2 betätigt. Der Schieber l8 ist mittels einer Feder 19 auf dem Sockel 1 zentral abgestützt, wobei die Schalterwelle I7 die Feder I9 durchdringt und in einer Ausnehmung Ib des Sockels gelagert ist. Steier- und Sprungwerkmechanismen werden durch eine Kappe 20 abgedeckt, in der eine Durchführungsöffnung 20a vorhanden ist zum Einsetzen des Bedienungsgriffes 21. Der Bedienungsgriff 21 ist, wie Fig, 1 zeigt, mit der Schalterwelle bzw. mit einem die Schalterwelle umgebenden Isolierstoffteil 15© kuppelbar und von diesem wieder abnehmbar. Anstelle des Bedienungsgriffes 21 kann in die öffnung 20 auch ein Schloss 22 (Fig. 2) eingesetzt werden, welches eine Bedienung des Umschalters verhindert, wenn die gemeinsame Verbraueherleitung, z.B. für eine Waschküche zum Waschatfcamaten bereits von einer anderen Partei benutzt wird. Zur Vermeidung von Irrtümern wird jeweils der für alle Umschalter gleiche Bedienungsgriff und gleiche Schlüssel zusammen von einer Partei zur anderen weitergegeben. Einen Ersatzschlüssel erhält höchstens der Hauswart oder dessen Vertreter.
Der Umschalter ist z.B. an seiner Unterseite mit einem Befestigungsmittel, z.B. einer Klemmfeder 2J versehen, mit deren Hilfe der Schalter auf eine Schiene in der Zähler- oder Schalt-
Busch-Jaeger Dürener Metallwerke Aktiengesellschaft Lüdenscheid
BIaM 7. Aktenzeichen B...53--..05.8/2IiS.....ÖW B-J. ...8.1.86 Datum
tafel aufgesetzt werden kann.
In Fig. 4 ist die Schaltskizze z.B. für ein Vierfamilien-Haus gezeigt, wobei von dem Hausanschlusskasten 24 die Leitungen RST und Mp zu den einzelnen Zählern Zl, Z 2, Z 3 tuad Z 4 in den einzelnen Wohnungen geführt sind. In den Zählertafeln sind die umschalter 25, 26, 27 und 28 angeordnet, welche mit den Zählern über die Leitungen R 1, S 1, T 1 und Mp verbunden sind. Die zu dem Verbraucher 29 z.B. einer Waschmaschine führende, gemeinsame Leitung 30 wird durch den Umschalter entweder mit dem betreffenden Zähler verbunden und somit in ihrem Fortlauf zu den anderen Parteien unterbrochen oder umgekehrt.

Claims (2)

1.) Umschalter zur Verwendung in Zähler- oder Verteilertafeln und zum Umschalten eines gemeinschaftlichen Verbrauehers von der Gemeinschaftsleitung auf die Zählerleitung, z.B. einer Waschmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß unter Zugrundelegung eines für Überstromschalter bekannten T-förmigen Gehäuses, der als Sockel (1) ausgebildete Querbalken des T die Kontaktsätze (2, 3* 1O und Anschlussklemmen (5, 6, 7) aufnimmt, während im T-Längsbalken der Steuer- und Sprungwerksmechanismus (15* 16) untergebracht und von einer Kappe (20) abgedeckt ist.
2.) Umschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktsätze aus zueinander parallel verlaufenden, unter Federwirkung stehenden, vorzugsweise einseitig eingespannten Kontakthebeln (2) bestehen, an deren freien Enden die für die Umschaltung erforderliehen Kontakte (IQ) angeordnet sind.
3.) Umschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federkraft für die Kontakthebel (2) von mit dieses am Sockel (l) befestigten, die Hebel unterstützenden Blattfedern (9) erzeugt wird.
*·) Umschalter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlussklemmen (5, 6) für die Umsehaltkontakte in zwei übereinander, jedoch zueinander versetzt* liegenden Reihen in
Buseh-Jaeger Diirener Mefaliwerke Aktiengesellschaft Lüdenscheid
*ΒΙ3Η ...2 Aktenzeichen B. .53..,.083/2.1C... Gm B-J. 2.1.86 Da»um
2. JOLf 1965
für die Schalt- oder Zählettafeln unterhalt) der Abdeckung (11) verlaufenden Ebenen angeordnet sind, während die Anschlussklemmen (7) für die Zuführungsleitungen des Zählers in einer zu den ersteren Reihen parallel verlaufenden jedoch zwischen diesen leihen liegenden Ebene etwa in Höhe der EinspannsteUen der Kontakthebel (2) angeordnet sind.
5.) umschalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Klemmenfceihe (5) mit ihren Umschaltkontakten (3) in einem auf den Sockel (1) aufsteckbaren und mit ihm verbindbaren besonderen Isolierstoffgehäuse (12) untergebracht ist, welches mit die ortsfesten Umschaltkontakte (3) überragenden Abschirmwänden (12a) in die Kanäle (la) der anderen Klemmenreihe (6) eingreift.
6.) Umschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» daß die Kontakthebel (2) von einer Isolierstoffplatte (13) abgedeckt sind, die eine Schalterbrücke (I2O trägt, welche eine axial wikende das Kantel (15a) des Sprungwerkes und die Schal« terachse (17) aufnehmenden Steuernoekenscheibe (15) sowie die Sprungwerksfedern (16) haltert.
7.) Umschalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß aus der Brücke (14) Lappen (l4a) herausgebogen sind, die mit Anschlägen (15b) der Steuerscheibe (15) zur Begrenzung des Schaltwinkels zusammenwirken, und dass die Brücke (1%) U-förmig gestaltet ist, wobei die lappen (14a) an den Schenkeln der Brücke angeordnet sind.
Busch-Jaeger Diirener Metallwerke Aktiengesellschaft Liidenscheid
Aktenzeichen B... 53..Q3.8/21C.....Gm B-J. ZlBß. ..... Datum 2. Ml MS
8.) Umschalter nach Ansprueh 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß in die Steuerseheibe (15) in eine der Isolierstoffplatte (13) zugewandten Ausnehmung (I5e) ein die Kontakthebel (2) in Eichtung des T-Längsbalkens steuernder Schieber (18) eingreift, der die Drehbewegung der Schalterachse (17) über eine schraubenförmige Steuerkurve (15d) in ^ne axiale Bewegung umwandelt.
9.) Umschalter nach Ansprueh 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (l8) mittels einer zentralen Feder (19) im Sockel (1) elastisch gelagert ist und mit einem Steuerflächen (18a) aufnehmenden und mit der lockenscheibe (15) zusammenarbeitenden Teil die Platte (I3) durchdringt.
10.) Umsehalter nach Ansprueh 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckkappe (20) eine verschliessbare (22) durchführungsoffnung (20a) für den mit der Schalterachse (15©* 17) fcuppelbaren Betätigungsgriff (21) aufweist.
DE1963B0053038 1963-04-24 1963-04-24 Umschalter. Expired DE1925274U (de)

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