DE1925243B2 - Maschine zum einschneiden oder einschleifen von fugen in fahrbahndecken - Google Patents

Maschine zum einschneiden oder einschleifen von fugen in fahrbahndecken

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DE1925243B2
DE1925243B2 DE19691925243 DE1925243A DE1925243B2 DE 1925243 B2 DE1925243 B2 DE 1925243B2 DE 19691925243 DE19691925243 DE 19691925243 DE 1925243 A DE1925243 A DE 1925243A DE 1925243 B2 DE1925243 B2 DE 1925243B2
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Karl-Heinz 6356 Langenlonsheim Bierfreund
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Possehl Chemie Und Isolierstoffe Gmbh Zweigniederlassung Wiesbaden, 6200 Wiesbaden
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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C23/00Auxiliary devices or arrangements for constructing, repairing, reconditioning, or taking-up road or like surfaces
    • E01C23/06Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road
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    • E01C23/0906Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road for forming cuts, grooves, or recesses, e.g. for making joints or channels for markings, for cutting-out sections to be removed; for cleaning, treating, or filling cuts, grooves, recesses, or fissures; for trimming paving edges for forming, opening-out, cleaning, drying or heating cuts, grooves, recesses or, excluding forming, cracks, e.g. cleaning by sand-blasting or air-jet ; for trimming paving edges
    • E01C23/0926Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road for forming cuts, grooves, or recesses, e.g. for making joints or channels for markings, for cutting-out sections to be removed; for cleaning, treating, or filling cuts, grooves, recesses, or fissures; for trimming paving edges for forming, opening-out, cleaning, drying or heating cuts, grooves, recesses or, excluding forming, cracks, e.g. cleaning by sand-blasting or air-jet ; for trimming paving edges with power-driven tools, e.g. vibrated, percussive cutters
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Description

35
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Einschneiden oder Einschleifen von Fugen in Fahrbahndecken aus erhärtetem Beton oder ähnlich festem Deckenbaustoff, die an einem fahrbaren Rahmen angeordnet und mit einer mittels Andrückvorrichtung in Betriebsstellung einstellbaren Schneidscheibe sowie steuerbaren Antriebseinrichtungen für den Maschinenvorschub und eine Antriebseinrichtung für die Schneidscheibe ausgerüstet ist, wobei die Andrückvorrichtung der Schneidscheibe mit Einrichtungen zum Steuern des Vorschubes der Maschine aufgrund der Verstellung der Schneidscheibe aus der Betriebsstellung verbunden ist, im Sinne einer Vorschubverlangsamung bei zunehmender Verstellung der Schneidscheibe.
Bei einer bekannten Maschine dieser Art (DL-PS 37 696) ist die Andrückvorrichtung dazu ausgebildet, daß die Schneidscheibe, wenn sie auf harte Einschlüsse in der zu behandelnden Decke trifft, sich gegen die Wirkung der Andrückvorrichtung vertikal nach oben anhebt. Das durch dieses Anheben der Schneidscheibe eintretende gegenseitige Verstellen von Teilen der Andrückvorrichtung wird bei dieser bekannten Fugenschneidmaschine zur Steuerung der Vorschubgeschwindigkeit benutzt. Diese auf vertikales Anheben der Schneidscheibe ansprechende Steuerungsart erfordert zur Vorschubverlangsamung der Maschine ein bedeutendes Anheben der Schneidscheibe, so daß gerade an Stellen harter Einschlüsse größere Abweichungen der Schnittiefe auftreten können. Die Schneidscheibe, die durch die Andrückvorrichtung praktisch nur in vertikaler Richtung nachgiebig gehalten ist, muß die durch den Maschinenvorschub erzeugte horizontale Kraftkomponente ungemildert aufnehmen. Schließlich ist die Vorschubsteuerung bei der bekannten Fugenschneidmaschine nur bei einer Drehrichtung der Schneidscheibe nämlich derjenigen Drehrichtung, die ein Überrollen harter Einschlüsse zuläßt, wirksam. Bei umgekehrter Drehrichtung wurden harte Einschlüsse dazu neigen, die Schneidscheibe an den Grund der herzustellenden Fuge zu ziehen, wodurch harte Einschlüsse ein Festklemmen der Schneidscheibe zur Folge hätten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Maschine der eingangs genannten Art so auszubilden, daß ein vertikales Anheben der Schneidscheibe beim Auftreffen auf harte Einschlüsse möglichst gering gehalten wird und dennoch ein frühzeitiges Ansprechen der Vorschubsteuerung gewährleistet ist
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Schneidscheibe am unteren Teil eines im wesentlichen vertikal angeordneten, hydraulischen Andrückzylinders angebracht ist, der um eine sich quer zur Vorschubrichtung erstreckende Achse begrenzt schwenkbar und durch einen sich nachgiebig verstellenden hydraulischen Abstützzylinder gegen den entgegen der Vorschubrichtung an der Schneidscheibe wirksamen Widerstand abgestützt ist, und daß die Verstellungen am Abstützzylinder zum Steuern des Maschinenvorschubes abgegriffen werden.
Durch die Erfindung werden die Andrückwirkung des Andrückzylinders und die Verstellungen der Schneidscheibe bzw. des sie tragenden Abdrückszylinders voneinander getrennt, insbesondere wird die im wesentlichen vertikale Wirkung des Andrückzylinders praktisch unabhängig von der Verstellung gemacht. Die Schneidscheibe wandert bei erhöhtem Schneidwiderstand entgegengesetzt zur Vorschubrichtung der Maschine aus. Die durch das Schwenken des Andrückzylinders um die sich quer zur Vorschubrichtung erstreckende horizontale Achse eintretende Anhebung der Schneidscheibe is nur noch vernachlässigbar klein. Da der Schneidscheibe die Möglichkeit gegeben wird, bei erhöhtem Schneidwiderstand nach rückwärts bezüglich des Maschinenrahmens auszuwandern, wird eine wirksame Abpufferung der vom Maschinenvorschub auf die Achse der Schneidscheibe ausgeübte Schubkraft erzielt. Die Schneidscheibe kann in gewissem Umfang etwas schneller und etwas langsamer vorwärtsschneiden, ohne daß dadurch unbedingt die Vorschubsteuerung der Maschine ansprechen muß. Diese Art und Weise des Vorwärtsschneidens hat den besonderen Vorteil, daß die Schneidscheibe schonend beaufschlagt wird und vor allem die Neigung zum Festfahren oder Verklemmen noch sehr viel mehr herabgesetzt wird. Der Abstützzylinder ist damit nicht allein Steuerelement für den Maschinenvorschub, sondern auch Ausgleichs- und Pufferelement.
Durch das Zusammenwirken des hydraulischen Andrückzylinders und des hydraulischen Abstützzylinders wird nicht nur die Schneidtiefe, sondern auch die Umfangsgeschwindigkeit der Schneidscheibe konstant gehalten. Durch die gemäß der Erfindung gegeben« Möglichkeit der Schneidscheibe, beim Heranschneider an härtere Einschlüsse sich relativ zum Maschinenrahmen nach rückwärts zu bewegen, ist der Schneidscheibe eine augenblickliche, unmittelbare Reaktion auf der erhöhten Schneidwiderstand möglich, so daß dei Anlagedruck der Schneidkante an der Schnittstelle praktisch konstant gehalten wird. Damit behält di< Schneidscheibe während des Schneidvorganges prak tisch ständig ihre optimale Umfangsgeschwindigkeit bei
Müßte die Schneidscheibe unter gleichbleibendem Vorschub härtere Einschlüsse nach oben umwandern, dann ist dies nur unter wesentlicher Reduzierung der Umfangsgeschwindigkeit möglich, so daß der Schneidvorgang dano in einen Fräsvorgang übergeht Auch s kurzzeitige Übergänge des Schneidvorganges in einen Fräsvorgang sind für die Schneidscheibe schädlich und führen zu einer vorzeitigen Zerstörung bzw. der Notwendigkeit des Auswechselns des Werkzeuges. Diese Nachteile werden durch die gemäß der Erfindung als Ausgleichspuffer zusammenwirkenden Andrückzylinder und Abstützzylinder weitgehend vermieden. Außerdem biete» der Abstützzylinder die Möglichkeit zum Anschließen von Anzeigegeräten und akustischen Warngeräten, durch die der Maschinist für die Schneidscheibe auftretende Gefahren rechtzeitig erkennen und beheben kann. Außerdem erhält durch diese Möglichkeit der Maschinist auch Informationen über den augenblicklichen Zustand der Schneidscheibe, beispielsweise wenn diese anfängt, stumpf zu werden, so daß auch hierzu rechtzeitig Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können.
In bevorzugter Ausführungsform der Maschine nach der Erfindung ist der Abstützzylinder mit seinem einen Ende am oberen Teil des Andrückzylinders angelenkt Diese Anordnung hat den Vorteil, daß der Abstützzylinder bei einem etwaigen Widerstand sofort anspricht und den Vorschub verringert.
Ein Ausführungsbeispiel einer Maschine nach der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine teilweise Seitenansicht mit Vorderrädern, Andrückzylinder, Abstützzylinder und Schneidvorrichtung der Fugenschneidmaschine,
Fig. 2 eine teilweise Vorderansicht der Fugen-35 schneidmaschine und
F i g. 3 eine teilweise Draufsicht auf den vorderen Teil der Fugenschneidmaschine.
Die in F i g. 1 dargestellte Fugenschneidmaschine ist nur mit ihrem vorderen Maschinenteil gezeigt.
Unterhalb eines Grundrahmens 7 sind Vorderräder 3 mit einer starren Vorderachse 2 angeordnet. Die Vorderräder 3 sind von einer Hartgummi- oder Kunststoffbeschichtung 4 umgeben. Auf dem vorderen Ende des Grundrahmens 7 ist ein kistenförmiger Zusatzrahmen 10 angeordnet, der mit Schrauben 26 am Grundrahmen 7 befestigt ist. Auf dem Zusatzrahmen 10 ist an seinem in Vorschubrichtung der Maschine gesehenen vorderen Ende ein über die Breite der Maschine verlaufende Achse 11 angeordnet. An der Achse 11 ist eine Gelenkplatte in Art eines Scharniers angeordnet. Ein hydraulischer Andrückzylinder 5 ist am oberen Ende zwischen Haltesäulen 29 schwenkbar angelenkt und am unteren Ende seines Kolbens 21 an einer Gegenplatte 18 befestigt. Der eine Schneidvorrichtung 13 tragende Andrückzylinder 5 ist um die Achse 11 geringfügig schwenkbar in Richtung der Vorderräder 3. Ein Schwenken in Vorschubrichtung wird durch eine an einer Metallplatte 12 und am Boden des Zusatzrahmens 10 befestigte Verstrebung 31 verhindert.
Am oberen Teil des Andrückzylinders 5 ist auf der der Vorschubrichtung der Maschine entgegengesetzten Seite eine Lasche 22 angeschweißt, an der der Kolben 20 eines hydraulischen Abstützzylinders 6 mit einer Steckachse 23 angeschlossen ist. Der Abstützzylinder 6 ist mit seinem anderen Ende an einer auf dem Zusatzrahmen 10 angeschweißten Lasche 25 ebenfalls mit einer Steckachse angeschlossen. Gemäß F i g. 1 ist der Kolben 21 des Andrückzylinders 5 ausgeschoben, d.h. die Schneidvorrichtung 13, die am Ende des Kolbens angeordnet ist, ist mit ihrer Schneidscheibe 1 auf eine Schnittiefe 9 eingestellt Die Schneidvorrichtung 13 ist von einer Vorrichtung 32 umgeben, die ein Verspritzen des Kühlwassers und ein Verschleudern des herausgeschnittenen oder -geschliffenen Deckenbaustoffes verhindern solL
Aus der in Fig.2 dargestellten Vorderansicht geht besonders deutlich die Verbindung der Schneidvorrichtung 13 mit dem Andrückzylinder 5 hervor. Mit der Schneidscheibe 1 in Reihe angeordnete Antriebsteile, wie Getriebe 14, Kupplung 15 und Hydromotor 16 werden durch einen Profilrahmen 17 getragen, der mit seiner Oberseite an der am Kolben 21 des Andrückzylinders 5 angeordneten Gegenplatte 18 mit Schrauben 19 befestigt ist
Zur zusätzlichen Tragsicherheit der an der Gegenplatte 18 angeordneten Vorrichtung sind beidseitig des Andrückzylinders 5 die Haltesäulen 29 in Art von ineinander schiebbaren Kolben und Zylindern angeordnet, die jeweils mit ihrem unteren Ende auf der Gegenplatte 18 stumpf aufgeschweißt sind. Die Haltesäulen 29 sind auf der Metallplatte 12 an der auf dem Zusatzrahmen angeordneten Achse 11 angeschweißt. Innerhalb der Haltesäulen 29 sind die Druckleitungen verlegt. In der Vorderansicht der F i g. 2 ist weiterhin eine Platte des Grundrahmens 7 und eine Bodenplatte des Zusatzrahmens 10 zu sehen, die mit den Schrauben 26 verbunden sind. Aus der Anordnung der Schrauben 26 auf der rechten und auf der linken Seite der Maschine geht hervor, daß der aufsetzbare Zusatzrahmen 10 und somit die gesamte Schneidvorrichtung 13 über die Breite der Maschine verstellbar ist.
Aus der in Fig. 3 dargestellten teilweisen Draufsicht des Vorderteiles der Fugenschneidmaschine ist besonders deutlich die Anordnung der Vorderachse 2 mit den fünf Vorderrädern 3 dargestellt. In der Mitte der Achse befindet sich ein Vorderrad 3 und an den Achsenenden sind die Vorderräder 3 als Zwillingsräder angeordnet.
Die Achse 11, an der der Andrückzylinder 5 schwenkbar angeordnet ist, ist hohl und ist an den Enden mit Schrauben 27 verschlossen. Die am Ende des Kolbens 21 angeordnete Gegenplatte 18 ist, wie aus der F i g. 3 hervorgeht, in ihrer Form rund und mit acht Schrauben 19 mit der ebenfalls kreisförmigen Oberfläche des Profilrahmens 17 verbunden. Der auf dem Grundrahmen 7 mit den Schrauben 26 befestigte Zusatzrahmen 10 ist mittels Langlöch^r 34 in Vorschubrichtung verstellbar.
Bei einer gleichmäßigen Vorschubgeschwindigkeit und einer gleichmäßigen Drehzahl der Schneidscheibe 1, die von der Art des Betons der Fahrbahndecke bzw. der Beschichtung abhängt, löst eine harte Stelle in der Fahrbahndecke auf den die Schneidvorrichtung 13 haltenden Andrückzylinder 5 einen gegen den Vorschub gerichteten Druck aus, der verursacht, daß der Kolben 21 des Andrückzylinders 5 in Richtung der Vorderräder 3 der Maschine ausgelenkt wird.
Der Andrückzylinder 5 schwenkt mine's seiner scharnierartigen Befestigung um die Achse 11, an der er angelenkt ist. Dieses Schwenken verursacht eine Auslängung des Abstützzylinders 6, wodurch ein Mengenregelventil betätigt wird. Das Mengelregelventil regelt den über einen Dieselmotor vom Hydromotor 16 aufgebauten Druck im Hydrauliksystem dahingehend, daß die Zuflußmenge in den Rücklauf geleitet wird
und dadurch der Maschinenvorschub aufgebaut wird. Die Tourenzahl des Dieselmotors wird nicht beeinflußt. Der Vorschub der Maschine wird vermindert, bis der Andrückzylinder 5 wieder senkrecht steht, d. h. bis die Schneidscheibe 1 sich freigeschnitten hat, und somit auch die Auslängung des Abstützzylinders 6 zurückgeht, wodurch wiederum das Mengenregelventil betätigt wird, das die volle Flüssigkeitsmenge auf den Antriebsmotor freigibt.
Bei der Fugenschneidmaschine ist der Hydromotor für den Antrieb auf einer kurzen Achse zwischen den Hinterrädern angeordnet. Zur Dämpfung der vom Dieselmotor verursachten Schwingungen sind zwischen Dieselmotor und Grundrahmen 7 schwingungsdämpfende Lager angeordnet.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Maschine zum Einschneiden oder Einschleifen von Fugen in Fahrbahndecken aus erhärtetem Beton oder ähnlich festem Deckenbaustoff, die an einem fahrbaren Rahmen angeordnet und mit einer mittels Andrückvorrichtung in Betriebsstellung einstellbaren Schneidscheibe sowie steuerbaren Antriebseinrichtungen für den Maschinenvorschub und eine Antriebseinrichtung für die Schneidscheibe ausgerüstet ist, wobei die Andrückvorrichtung der Schneidscheibe mit Einrichtungen zum Steuern des Vorschubes der Maschine aufgrund der Verstellung der Schneidscheibe aus der Betriebsstellung verbunden ist, im Sinne einer Vorschuhverlangsamung bei zunehmender Verstellung der Schneidscheibe, d a durch gekennzeichnet, daß die Schneidscheibe (1) am unteren Teil eines im wesentlichen vertikal angeordneten hydraulischen Andrückzylinders (5) angebracht ist, der um eine sich quer zur Vorschubrichtung erstreckende Achse (11) begrenzt schwenkbar und durch einen sich nachgiebig verstellenden hydraulischen Abstützzylinder (6) gegen den entgegen der Vorschubrichtung an der Schneidscheibe (1) wirksamen Widerstand abgestützt ist, und daß die Verstellungen am Abstützzylinder (6) zum Steuern des Maschinenvorschubes abgegriffen werden.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstützzylinder (6) mit seinem einen Ende am oberen Teil des Andrückzylinders (5) angelenkt ist.
DE19691925243 1969-05-17 Maschine zum Einschneiden oder Einschleifen von Fugen in Fahrbahndecken Expired DE1925243C3 (de)

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DE1925243A1 DE1925243A1 (de) 1970-11-19
DE1925243B2 true DE1925243B2 (de) 1976-09-30
DE1925243C3 DE1925243C3 (de) 1977-05-12

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3013569A1 (de) * 1980-04-09 1981-10-15 Karl 6407 Schlitz Lindner Vorrichtung zum zerschneiden und/oder abtragen von fahrbahndecken o.dgl. aus beton, asphalt, naturgestein u.ae. material

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3013569A1 (de) * 1980-04-09 1981-10-15 Karl 6407 Schlitz Lindner Vorrichtung zum zerschneiden und/oder abtragen von fahrbahndecken o.dgl. aus beton, asphalt, naturgestein u.ae. material

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DE1925243A1 (de) 1970-11-19

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