DE1925243C3 - Maschine zum Einschneiden oder Einschleifen von Fugen in Fahrbahndecken - Google Patents

Maschine zum Einschneiden oder Einschleifen von Fugen in Fahrbahndecken

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DE1925243C3
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DE19691925243
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Karl-Heinz 6356 Langenlonsheim Bierfreund
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Possehl Chemie Und Isolierstoffe Gmbh Zweigniederlassung Wiesbaden, 6200 Wiesbaden
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Description

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Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Einschneiden oder Einschleifen von Fugen in Fahrbahndecken aus erhärtetem Beton oder ähnlich festem Deckenbaustoff, die an einem fahrbaren Rahmen angeordnet und mit einer mittels Andrückvorrichtung in Betriebsstellung einstellbaren Schneidscheibe sowie steuerbaren Antriebseinrichtungen für den Maschinenvorschub und eine Antriebseinrichtung für die Schneidscheibe ausgerüstet ist, wobei die Andrückvorrichtung der Schneidscheibe mit Einrichtungen zum Steuern des Vorschubes der Maschine aufgrund der Verstellung der Schneidscheibe aus der Betricbsstellung verbunden ist, im Sinne einer Vorschubverlangsamung bei zunehmender Verstellung der Schneidscheibe.
Bei einer bekannten Maschine dieser Art (DL-PS 37 696) ist die Andrückvorrichtung dazu ausgebildet, daß die Schneidscheibe, wenn sie auf harte Einschlüsse in der zu behandelnden Decke trifft, sich gegen die Wirkung- der Andrückvorrichtung vertikal nach oben anhebt. Das durch dieses Anheben der Schneidscheibe eintretende gegenseitige Verstellen von Teilen der Andrückvorrichtung wird bei dieser bekannten Fugensehneidrnaschine zur Steuerung der Vorschubgeschwindigkeit benutzt. Diese auf vertikales Anheben der Schneidscheibe ansprechende Steuerungsart erfordert zur Vorschubverlangsamung der Maschine ein bedeutendes Anheben der Schneidscheibe, so daß gerade an Stellen harter Einschlüsse größere Abweichungen der Schnittiefe auftreten können. Die Schneidscheibe, die durch die Andrückvorrichtung praktisch nur in vertikaler Richtung nachgiebig gehalten ist, muß die durch den Maschinenvorschub erzeugte horizontale Kraftkomponente ungemildert aufnehmen. Schließlich ist die Vorschubsteuerung bei der bekannten Fugenschneidmaschine nur bei einer Drehrichtung der Schneidscheibe, nämlich derjenigen Drehrichtung, die ein Überrollen harter Einschlüsse zuläßt, wirksam. Bei umgekehrter Drehrichtung würden harte Einschlüsse dazu neigen, die Schneidscheibe an den Grund der herzustellenden Fuge zu ziehen, wodurch harte Einschlüsse ein Festklemmen der Schneidscheibe zur Folge hätten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Maschine der eingangs genannten Art so auszubilden daß ein vertikales Anheben der Schneidscheibe beim Auftreffen auf harte Einschlüsse möglichst gering gehalten wird und dennoch ein frühzeitiges Ansprechen der Vorschubsteuerung gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Schneidscheibe am unteren Teil eines im wesentlichen vertikal angeordneten, hydraulischen Andrückzylinders angebracht ist, der um eine sich quer zur Vorschubrichtung erstreckende Achse begrenzt schwenkbar und durch einen sich nachgiebig verstellenden hydraulischen Abstützzylinder gegen den entgegen der Vorschubrichtung an der Schneidscheibe wirksamen Widerstand abgestützt ist. und daß die Verstellungen am Abstützzylinder zum Steuern des Maschinenvorschubes abgegriffen werden.
Durch die Erfindung werden die Alidrückwirkung des Andrückzylinders und die Verstellungen der Schneidscheibe bzw. des sie tragenden Abdrückszylinders voneinander getrennt, insbesondere wird die im wesentlichen vertikale Wirkung des Andrückzylinders praktisch unabhängig von der Verstellung gemacht. Die Schneidscheibe wandert bei erhöhtem Schneidwiderstand entgegengesetzt zur Vorschubrichtung der Maschine aus. Die durch das Schwenken des Andrückzylinders um die sich quer zur Vorschubrichtung erstreckende horizontale Achse eintretende Anhebung der Schneidscheibe ist nur noch vernachlässigbar klein. Da der Schneidscheibe die Möglichkeit gegeben wird, bei erhöhtem Schneidwiderstand nach rückwärts bezüglich des Maschinenrahmens auszuwandern, wird eine wirksame Abpufferung der vom Maschinenvorschub auf die Achse der Schneidscheibe ausgeübte Schubkraft erzielt. Die Schneidscheibe kann in gewissem Umfang etwas schneller und etwas langsamer vorwärtsschneiden, ohne daß dadurch unbedingt die Vorschubsteuerung der Maschine ansprechen muß. Diese Art und Weise des Vorwärtsschneidens hat den besonderen Vorteil, daß die Schneidscheibe schonend beaufschlagt wird und vor allem die Neigung zum Festfahren oder Verklemmen noch sehr viel mehr herabgesetzt wird. Der Abstützzylinder ist damit nicht allein Steuerelement für den Maschinenvorschub, sondern auch Ausgleichs- und Pufferelement.
Durch das Zusammenwirken des hydraulischen Andrückzylinders und des hydraulischen Abstützzylinders wird nicht nur die Schneidtiefe, sondern auch die Umfangsgeschwindigkeit der Schneidscheibe konstant gehalten. Durch die gemäß der Erfindung gegebene Möglichkeit der Schneidscheibe, beim Hcranschneiden an härtere Einschlüsse sich relativ zum Maschinenrahmen nach rückwärts zu bewegen, ist de.- Schneidscheibe eine augenblickliche, unmittelbare Reaktion auf den erhöhten Schneidwiderstand möglich, so daß der Anlagedruck der Schneidkante an der Schnittstelle praktisch konstant gehalten wird. Damit behält die Schneidscheibe während des Schneidvorganges praktisch ständig ihre optimale Umfangsgeschwindigkeit bei.
Müßte die Schneidscheibe unter gleichbleibendem Vorschub härtere Hinschlüsse nach oben umwandern, dann ist dies nur unter wesentlicher Reduzierung der Umfangsgeschwindigkeit möglich, so daß der Schneidvorgang dann in einen Fräsvorgang übergeht. Auch kurzzeitige Übergänge des Schneidvorganges in einen Fräsvorgang sind für die Schneidscheibe schädlich und führen zu einer vorzeitigen Zerstörung bzw. der Notwendigkeit des Auswechselns des Werkzeuges. Diese Nachteile werden durch die gemäß der Erfindung als Ausgleichspuffer zusammenwirkenden Andrückzylinder in,d Abstützzylinder weitgehend \ ermieden. Außerdem bietei der Abstüt//\ linder die Möglichkeit /um Anschließen von Anzeigegeräten und akustischen Warngeräten, duvch die der Maschinist für die Schneidscheibe auftretende Gefahren recht/eilig erkennen und beheben kann. Außerdem erhält durch diese Möglichkeit der Maschinist auch Informationen über den augenblicklichen Zustand der Schneidscheibe, beispielsweise wenn diese anfängt, stun.pf zu werden, so daß auch hierzu rechtzeitig Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können.
In bevorzugter Ausführungsform der Maschine nach der Erfindung ist der Abstia/.zylinder mit seinem einen Ende am oberen Teil des Andrückzylinders angelenkt. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß der Abstin/'.ylindcr bei einem etwaigen Widerstand sofort anspricht und den Vorschub verringert.
Ein Ausführiingsbeisp.el einer Maschine nach der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. Es zeigt
Fig. I eine teilweise Seitenansicht mit Vorderrädern, Andrückzylinder, Abstüt/zylinder und Schneidvorrichtung der Fugenschneidmaschine.
Fig. 2 eine teilweise Vorderansicht der Fugenschneidmaschine und
F i g. 3 eine teilweise Draufsicht auf den vorderen Teil der Fugenschneidmaschine.
Die in F i g. 1 dargestellte Fugenschneidmaschine ist nur mit ihrem vorderen Maschinenteil gezeigt.
Unterhalb eines Grundrahmens 7 sind Vorderräder 3 mit einer starren Vorderachse 2 angeordnet. Die Vorderräder 3 sind von einer Hartgummi- oder Kunststoffbeschichtung 4 umgeben. Auf dem vorderen Ende des Grundrahmens 7 ist ein kastenförmiger Zusatzrahmen 10 angeordnet, der mit Schrauben 26 am Grundrahmen 7 befestigt ist. Auf dem Zusalzrahmen 10 ist an seinem in Vorschublichtung der Maschine gesehenen vorderen Ende ein über die Breite der Maschine verlaufende Achse 11 angeordnet. An der Achse 11 ist eine Gelcnkplatte in Art eines Scharniers angeordnet. Ein hydraulischer Andrückzylinder 5 ist am oberen Ende zwischen Haltesäulen 29 schwenkbar angelenkt und am unteren Ende seines Kolbens 21 an einer Gegenplatte 18 befestigt. Der eine Schneidvorrichtung 13 tragende Andrückzyünder 5 ist um die Achse 11 geringfügig schwenkbar in Richtung der Vorderräder 3. Ein Schwenken in Vorschubrichtung wird durch eine an einer Metallplatte 12 und am Boden des Zusatzrahmens 10 befestigte Verstrebung 31 <,,·, verhindert.
Am oberen Teil des Aridrückzylinders 5 ist auf der der Vorschubrichtung der Maschine entgegengesetzten Seite eine Lasche 22 angeschweißt, an der der Kolben 20 eines hydraulischen Abstützzylinders 6 mit einer Steckachse 23 angeschlossen ist. Der Abstützzylinder 6 ist mit seinem anderen Ende an einer auf dem Zusatzrahmen 10 angeschweißten Lasche 25 ebenfalls mit einer Steckachse angeschlossen. Gemäß Fig. I ist der Kolben 21 des Andrückzylinders 5 ausgeschoben, d.h. die Schneidvorrichtung 13, die am Ende des Kolbens angeordnet ist, ist mit ihrer .Schneidscheibe 1 auf eine Schnittiefe 9 eingestellt. Die Schneidvorrichtung 13 ist von einer Vorrchtung 32 umgeben, die ein Verspritzen des Kühlwassers und ein Verschleudern des herausgeschnittenen oder -geschliffenen Deckenbau- >toffes vei hindern soll.
Aus der in F i g. 2 dargestellten Vorderansicht geht best ücicrs deutlich die Verbindung der Schneidvorrichtung 13 mit dem Andrück/ylinder 5 her\or. Mit der Schneidscheibe 1 in Reihe angeordnete Antriebsteile, wie Getriebe 14. Kupplung IS und Hydromotor 16 werden durch einen Profilrahmen 17 getragen, der mit seiner Oberseite an der am kolben 21 des A ndrückzy linders 5 angeordneten Gegenplatte 18 mn Schrauben 14 befestigt ist.
Zur zusätzlichen Tragsicherheu der an der Gegenplatte 18 angeordneten Vorrichtung sind beidseitig des •Xndrück/yiinders 5 die Hallesäulen 29 in Art von ineinander schiebbaren Kolben und Zylindern angeordnet, die jeweils mit ihrem unteren Ende auf der Gegenplatie 18 stumpf aufgeschweißt sird. Die 1 laliesäulen 29 sind auf der Metallplatte 12 an der auf dem /'usaizrahmcn angeordneten Achse Il angeschweißt. Innerhalb der I laliesäulen 29 sind die Druckleitungen verlegt. In der Vorderansicht der F 1 g. 2 ist weiterhin eine Platte des Grundrahmens 7 und eine Bodenplatte des Zusatzrahmens 10 /u sehen, die mit den Schrauben 26 verbunden sind. Aus der Anordnung der Schrauben 26 auf der rechten und auf der linken Seile der Maschine gehl hervor, daß der aufset/bare Zusalz.rahmen 10 und somit die gesamte Schneidvorrichtung 13 über die Breite der Maschine verstellbar ist.
Aus der in Fig. i dargestellten teilweisen Draufsicht des Vorderteiles der lugcnschneidniaschine ist besonders deutlich die Anordnung der Vorderachse 2 mit den fünf Vorderrädern 3 dargestellt. In der Mine der Achse befindet sich ein Vorderrad 3 und an den Achsenenden sind die Vorderräder 3 als Zw illingsrädcr angeordnet.
Die Achse 11. an der der Andrück/.ylinder 5 schwenkbar angeordnet ist. ist hohl und ist an den Enden mit Schrauben 27 verschlossen. Die am Ende des Kolbens 21 angeordnete Gegenplatte 18 ist, wie aus der F i g. 3 hervorgeht, in ihrer Form rund und mit acht Schrauben 19 mit der ebenfalls kreisförmigen Oberfläche des Profilrahmens 17 verbunden. Der auf dem Grundrahmen 7 mit den Schrauben 26 befestigte Zusatzrahmen 10 ist mittels Langlöcher 34 in Vorschubrichtung verstellbar.
Bei einer gleichmäßigen Vorschubgeschwindigkeit und einer gleichmäßigen Drehzahl der Schneidscheibe 1, die von der Art des Betons der Fahrbahndecke bzw. der Beschichtung abhängt, löst eine harte Stelle in der Fahrbahndecke auf den die Schneidvorrichtung 13 haltenden Andrückzyünder 5 einen gegen den Vorschub gerichteten Druck aus, der verursacht, daß der Kolben 21 des Andrückzylinders 5 in Richtung der Vorderräder 3 der Maschine ausgelcnkt wird.
Der Andrückzyünder 5 schwenkt mittels seiner scharnierartigen Befestigung um die Achse 11, an der er angelenkt ist. Dieses Schwenken verursacht eine Auslängung des Abstützzylinders 6, wodurch ein Mengenregelventil betätigt wird. Das Mengelregelventil regelt den über einen Dieselmotor vom Hydromotor 16 aufgebauten Druck im Flydrauliksystem dahingehend, daß die Zuflußmenge in den Rücklauf geleitet wird
und dadurch der Maschinenvorschub aufgebaut wird. Die Tourenzahl des Dieselmotors wird nicht beeinflußt. Der Vorschub der Maschine wird vermindert, bis der Andrückzylinder 5 wieder senkrecht steht, d. h. bis die Schneidscheibe 1 sich freigeschnitten hat, und somil auch die Auslängung des Abstützzylinders 6 zurückgeht, wodurch wiederum das Mengenregelventil betätigt wird, das die volle Flüssigkeitsmerige auf den Antriebsmotor freigibt.
Bei der Fugenschneidmaschine ist der Hyi für den Antrieb auf einer kurzen Achse zwis Hinterrädern angeordnet. Zur Dämpfung
Dieselmotor verursachten Schwingungen sind Dieselmotor und Grundrahmen 7 schwingui fcnde Lager angeordnet.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Maschine zum Einschneiden oder Einschleifen von Fugen in Fahrhahndecken aus erhärtetem Beton oder ähnlich festem Deckenbaustoff, die an einem fahrbaren Rahmen angeordnet und mit einer mittels Andrückvorrichtung in Betriebsstellung einstellbaren Schneidscheibe sowie steuerbaren Antriebseinrichtungen für den Maschinenvorschub und eine Antriebseinrichtung für die Schneidscheibe ausgerü- κ> stet ist, wobei die Andrückvorrichtung der Schneidscheibe mit Einrichtungen zum Steuern des Vorschubes der Maschine aufgrund der Verstellung der Schneidscheibe aus der Betriebsstellung verbunden ist, im Sinne einer Vorschubverlangsamung bei zunehmender Verstellung der Schneidscheibe, d a durch gekennzeichnet, daß die Schneidscheibe (1) am unteren Teil eines im wesentlichen vertikal angeordneten hydraulischen Andrückzylinders (5) angebracht ist. der um eine sich quer zur Vorschubrichtung erstreckende Achse (11) begrenzt schwenkbar und durch einen sich nachgiebig verstellenden hydraulischen Abstützzylinder (6) gegen den entgegen der Vorschubrichtung an der Schneidscheibe (1) wirksamen Widerstand abgcstützt ist, und daß die Verstellungen am Abstützzylinder (6) zum Steuern des Maschinenvorschubes abgegriffen werden.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstützzylinder (6) mit seinem einen EmIe am oberen Teil des Andrückzylinders (5) angelenkt ist.
DE19691925243 1969-05-17 Maschine zum Einschneiden oder Einschleifen von Fugen in Fahrbahndecken Expired DE1925243C3 (de)

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DE1925243A1 DE1925243A1 (de) 1970-11-19
DE1925243B2 DE1925243B2 (de) 1976-09-30
DE1925243C3 true DE1925243C3 (de) 1977-05-12

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