DE1925130C3 - Vorrichtung zum Einsetzen eines schlauchförmigen Verpackungseinsatzes in einen Umkarton - Google Patents

Vorrichtung zum Einsetzen eines schlauchförmigen Verpackungseinsatzes in einen Umkarton

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DE1925130C3
DE1925130C3 DE19691925130 DE1925130A DE1925130C3 DE 1925130 C3 DE1925130 C3 DE 1925130C3 DE 19691925130 DE19691925130 DE 19691925130 DE 1925130 A DE1925130 A DE 1925130A DE 1925130 C3 DE1925130 C3 DE 1925130C3
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Fritz M. 8400 Regensburg Fend
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PWA Papierwerke Waldhof-Aschaffenburg AG, 8000 München
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einsetzen eines schlauchförmigen Verpackungseinsatzes in einen Umkarton, wobei der Verpackungseinsatz über eine FaIt- bzw. Formvorrichtung gezogen und geformt wird und der Verpackungseinsatz durch zwei in der FaIt- bzw. Formvorrichtung vorgesehene in die vom Boden im Verpackungseinsatz gebildeten Ecken eingreifende Halteorgane aufgefaltet wird.
Bisher sind zum Aufstellen von Verpackungseinsätzen, welche z. B. aus mit Kunststoffolie kaschiertem Papier bestehen, von Hand die flachen Zuschnitte aufgefaltet und über einen viereckigen Holzklotz gezogen worden, wodurch die Einsätze ihre Form erhielten, mit der sie dann in den Umkarton eingesetzt werden konnten. Es ist auch schon vorgeschlagen worden, eine Auffaltvorrichtung zu benutzen, die durch einen Fußhebel den Einsatz spreizt und in die gewünschte Form bringt.
Das diese bekannten Vorrichtungen nicht rationell arbeiten können und viele Nachteile besitzen, dürfte klar auf der Hand liegen.
Darüber hinaus sind aus dein Stand der Technik (US-PS 35 93 625) Vorrichtungen bekannt, bei denen Schachtel-Verschlußklappen mittels zwei in senkrechten !!boneii wirksamen Fallfingerpaaren zum Einfallen gebracht werden. Diese Faltfinger sind mil Kurvenl'ührungen gesteuert. Der Fachmann kann aber aus diesein Stand der Technik nicht entnehmen, daß von Kurvenführungen gesteuerte linger die Ohren am Hoden eines Verpackungseinsatzes bilden können, wobei diese Finger die Ohren nicht einfalten. sondern nur die Ecken in ihrer Lage halten, während der Verpackungseinsatz in seine viereckige Form geknittert wird
Dieser Faltvorgang ist relativ kompliziert fur den Verpackungseinsatz, da es sich dabei nicht um dehnfähi^es Material handelt, welches aber trotzdem wie ein "solches Material behandelt werden muß. um die richtige Bodenform zu erhalten.
Es ist darüber hinaus eine Schachiel-Auffallvorrichiung (GB-PS 5 35 018) bekannt, bei der ein flacher Schachtelzuschnitt in eine Form hine.ngedrückt wird, wodurch die Schachtel aufgestellt wird. Aber auch diese Vorrichtung konnte zur Lösung des vorliegenden Problems nichts beitragen.
Der vorliegenden Erfindung liegt nämlich die Aufgabe zugrunde, eine Maschine zu schaffen, mn der die Einsätze und die dazugehörigen Umkartons, weiche im flachen Zustand angeliefert werden, möglichst zeitsparend aufgefaltet werden können. Dabei sollte andererseits diese Maschine einfache und gegebenenfalls an sich bekannte Elemente, wie Finger. Kurven führungen usw. besitzen.
Die Lösung der Aufgabe besteht dann, daß zwei zueinander parallel unabhängig verschiebbare Hebel vorgesehen sind, wobei am ersten Hebel zwei Kurvenführungen angelenkt sind, welche am anderen Ende je einen drehbar gelagerten Finger tragen und wobei am zweiten Hebel Plattformen und Festpunkte für die Kurvenführungen vorgesehen sind.
Der Vorteil dieser Vorrichtung besteht vor allem darin daß dadurch ein Arbeitsablauf von Maschine und Bedienungsperson erreicht wird, welcher physiologisch und psychologisch aufeinander abgestimmt ist. Einmal erlaubt die Vorrichtung bequeme Bewegung beim Aufstecken des Verpackungseinsatzes und des Umkartons auf die Maschine sowie beim Abnehmen der aufgefalteten Verpackung. .
Zum anderen arbeitet aber die Vorrichtung wahrend der Zeit in der die Bedienungsperson Vorbereitungsarbeiten durchfühlt, so daß sich hierbei vielfältige Kontrollmöglichkeiten ergeben, welche eine besondere KonlroIIstation überflüssig machen.
Zuerst wird nämlich der Verpackungseinsatz schon beim Aufziehen auf den Aufstelldorn auf Beschädigungen und richtige Verschweißungen der Nähte kontrolliert. Insbesondere die dann obenlicgende Boden naht kann hierbei genauestens inspiziert werden. Auch der Umkarton wird beim Aufstecken auf Beschädigung Beschmutzung usw. und richtige Lage der Beschriftung kontrolliert und kann gegebenenfalls vorher in die rieh tige Lage gebracht werden. Darüber hinaus wird bein Auffalten des Verpackungseinsatzes eine exakte Lag< und Stellung der am Boden gebildeten Ohren erreicht weil die Finger die Ecken des Bodens in der genauer Lage festhalten und entsprechend der Auffaltung nach geben.
In den Zeichnungen ist eine beispielsweisi Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtunj schematisch in einzelnen Schritten dargestellt, un< zwar zeigt jeweils die mit dem Buchstaben A bezeich nete Darstellung eine Ansicht auf die Breitseite de Verpackungsdorns und die mil dem Buchstaben B ge zeigte Darstellung eine Ansicht der Schmalseite de Dorns. Dabei sind die Stellungen der einzelnen Gliede zueinander in den durch die Horizoniallinicn dargc stellten Ebenen gezeigt, wodurch sich einfach die Lag der einzelnen Elemente zueinander ergibt.
In den Figuren sind an einem Hebel 11 zwei Platt
formen 12 angelenkt und gleich/eilig trügt dieser Hebel noch die Festpunkte 13 für die Kurvenführung 14. Die Kurvenführung 14 ist an einem weiteren Hebel 15 abgelenkt und jede Führung tragt an ihrem oberen Ende Finger 16, welche ihrerseits um den Punkt 17 drehbar an der Führung 14 befestigt sind. Di.; finger 16 liegen hierbei in der Mitte des Dorns zwischen den beiden Plattformen 12, und zwar an deren seitlichen Enden, so wie in den F i g. 14 und 1 B dargestellt. Die Fin-
werden kann. Dieser Umkarton ist nämlich nach dem Arbeitsgang der F i g. 3 auf den aufgefalteten Verpackungseinsatz 20 aufgeschoben worden, und zwar soweit, bis er mit seiner Bodenebene in der Ebene 23 des Auffaltdorns liegt. Dies wird zweckmäßig durch einen Anschlag bewerkstelligt, so daß der Verpackungseinsatz einfach soweit nach unten gedrückt wird, bis er am Anschlag anliegt. Gleichzeitig wird noch mit dem Anschlag ein Anschlagschalter betätigt, wel
eer 16 tragen nach F ι g. 34 außerdem noch nach unten ,0 eher erst nach seiner Betätigung den Schalter für den zeigende Anschlagstücke 18 die mit einem losten / n- ~ " '
schlag 19 zusammenwirken. Die Hebel 11 und 15 werden in an sich bekannter Weise von Kurvenscheiben gesteuert.
Bei der Benutzung der Vorrichtung wird über den nach F i g. 1 in Ruhestellung stehenden Auffaltdorn ein Verpackungseinsatz 20 gezogen, so daß er etwa die dargestellte Lage einnimmt. Dann wird ein Schalter betätigt, wodurch der Hebel 15 nach oben gedrückt wird. In F ig-24 ist dann die Endstellung dargestellt, wobei die Finger 16 von der auf dem Festpunkt 13 laufenden Kurvenführung 14 gleichzeitig mit der Bewegung nach oben nach außen gedrückt werden und sich dabei in die Ecken des Verpackur.gseinsatzcs 20 eindrücken. Bei dieser Bewegung der Finger 16 wird auch automatisch der Verpackungseinsatz 20 so verschoben, daß die Finger 16 auch in der Seitennaht bzw. Seitenfalte 21 des Einsatzes 20 liegen. Dei Verpackungseinsatz 20 wird also auf dem Dorn zentriert. Ist die Stellung nach F ι g. 2 erreicht, so wird der Hebel 11 nach F i g. 3 ebenfalis nach oben gedrückt. Dabei gleiten die Festpunkte 13 für die Kurvenführung über deren Schräganteil 22 und nehmen dabei die Finger 16 wieder in ihre Normalstellung zurück, wobei die Finger aber noch über die Ebene 23 hinausragen. Gleichzeitig wird durch die Bewegung des Hebels 11 die Plattform 12 aufgefaltet, wodurch sie die Stellung nach Fig. 3ß einnimmt. Diese Stellung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Plattformen 12 etwas unterhalb der Normalebene 23 liegt. Dies ist deshalb von Wichtigkeit, weil bei dieser Bewegung von Finger 16 und Plattform 12 die Ohren 24 am Verpackungseinsatz 20 gebildet werden. Bei der Bewegung der Finger 16 in die Stellung nach F i g. 34 erheben sich ihre oberen Enden noch über die durch F i g. 24 dargestellte Ebene. Durch diese Bewegung der Finger 16 und der Plattform 12 wird ein Glattstreichen der während der Faltung auftretenden Transformierung der Flächen erreicht, bei der nämlich auch eine zwangläufige Knitterung auftritt. Nur der Anfangs- und Endzustand der Faltung wie er in den F i g. 2 und 3 dargestellt ist, ist nämlich einwandfrei abwickelbar, wohingegen die Übergangspiiase nur durch Knittern der Flächen des Verpackungsoinsatzes 20 überwunden werden kann. Im Anschluß an die Bewegungen, welche zu den Stellungen der Elemente nach F i g. 3 führen, wird der Hebel 15 noch einmal um ein geringes Stück nach oben gedrückt. Dabei gleiten die Führungen 14 noch mit ihrem geraden Teil 25 auf dem Festpunkt 13, so daß die Finger 16 nicht von der Führung 14 nach außen gedrückt werden. Aber bei dieser Bewegung werden die Finger 16 dadurch in die Stellung nach F i g. 44 gedrückt, daß sich das Anschlag-Stück 18 am Anschlag 19 abstützt und dadurch die Finger 16 um deren Drehpunkt 17 dicht. Mit dieser Spreizung der Finger 16 wird erreicht, daß die Ohren 24 des Verpackungseinsatzes 20 etwas nach außen geschwenkt werden, wodurch die Bodenlaschen 26 des Umkartons einfach zwischen die Ohren 24 eingeklappt nächsten Verfahrensschritt offen gibt. Dieser Schalter wird von der Bedienungsperson nach dem Aufsetzen des Umkartons betätigt, wodurch die Vorrichtung die Stellung nach F i g. 4 einnimmt und gleichzeitig an sich bekannte Arme die Bodenlaschen des Umkartons schließen. Dabei wird zuerst die Lasche 26 geschlossen und dann die beiden anderen Laschen. In dieser Stellung wird der Umkarton dann festgehalten und ein Stück Klebestreifen vorgegeben, welches von Hand auf den Boden des Umkartons aufgebracht wird. Dabei kann gleichzeitig geprüft werden, ob die Bodenhschen nicht übereinanderliegen und ob der Klebestreifen richtig mit Klebstoff versehen ist und festklebt. Anschließend wird durch einen Schalter die gesamte Vorrichlung wieder in den Anfangszustand gebracht, in dem man den geöffneten Verpackungsbehälter vom Aulfaltdorn abziehen kann. Nach dem Abziehen wird die Verpackung gedreht und mit der Öffnung nach oben seitlich auf ein Forderband usw. abgestellt. Die Schalter für die Betätigung der einzelnen Verfahrensschritte sind hierbei in der Nähe des Auffaltdorns so angebracht, daß sie beim Wegnehmen der Hände nach dem Aufstecken des Einsatzes oder des Umkarions betätigt werden können. Die Vorraissiapel an Verpackungseinsätzen und Umkartons liegen am besten an der Seite der Bedienungsperson, so daß sich eine fließende Bewegung vom Aufnehmen des Verpackungseinsatzes zum Aufstecken auf den Auflaltdorn, Betätigung des Schalters, Aufnehmen des Umkartons zum Aufstecken desselben auf den aufgefalteten Verpackungseinsatz Betätigung des Schalters zum Schließen des Umkartonsbodens und Abnehmen der fertigen Verpackung ergibt. Die Vorrichtung ist dabei so ausgelegt, daß die Zeiten zur Durchführung der einzelnen Verfahrensschritte kürzer sind als die normalerweise für das Aufnehmen des Umkartons bzw. Aufbringen des Klebestreifens notwendige Zeit. Dadurch läßt sich ohne weiteres eine Beschleunigung dadurch erzielen, daß die Bedienungsperson die für das Aufnehmer notwendigen Zeiten verkürzt, bzw. den Schalter für der nächsten Verfahrensschritt schneller betätigt.
Normalerweise wird die Vorrichtung so ausgeführt daß der Auffaltdorn etwa senkrecht nach oben steht d. h., daß der Einsatz und der Umkarton von oben nacl unten über den Auffaltdorn gesteckt wird. Es ist abei natürlich auch ohne weiteres möglich, den Auffaltdon auch schräg nach oben weisend anzuordnen.
Da die Fläche der aufgefalteten Plattformen 12 de Grundfläche des zu verwendeten Verpackungs behälteis entsprechen, muß bei einem Wechsel de Verpackung cm neuer Auffalldorn eingesetzt werdet WL-,n die Grundfläche des neuen Verpackungs behiillers unterschiedlich ist. Die Höhe der Verpackun. spielt keine Rolle. Dazu genügt es. den Anschlag Iu den Umkarton zu verstellen.
Die .Steuerung der Hebel 11 und 15. sowie der \:\v schlaghebel für den Umkartonboden erfolgt zwckmii ßig mit Nockenscheibe!! in an sich bekannter Weisi
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wobei vorteilhaft noch eine weitere Nockenscheibe für die elektrischen Schalter vorgesehen ist. Selbstverständlich können auch andere Mittel zur Bewegung der Hebel usw. eingesetzt werden, wobei nur dafür Sorge zu tragen ist, daß die Vorrichtung jeweils nach einem Verfahrensschritt automatisch anhält und der Weiter lauf durch einen besonderen Schaller von Hand eingeleitet wird.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Einsetzen eines schlauchförmigen Verpackungseinsatzes in einen Umkarton, wobei der Verpackungseinsatz über eine FaIt- bzw. Formvorrichtung gezogen und geformt wird und der Verpackungseinsalz durch zwei in der Fait- bzw. Formvorrichtung vorgesehene in die vom Boden im Verpackungseinsatz gebildeten Ecken ein- |0 greifenden Halteorgane aufgefaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwei zueinander parallel unabhängig verschiebbare Hebel (11, 15) vorgesehen sind, wobei am ersten Hebel (15) zwei Kurvenführungen (14) angelenkt sind, die am ,5 anderen Ende je einen drehbar gelagerten Finger (16) tragen und wobei am zweiten Hebel (II) Plattformen (12) und Festpunkte für die Kurvenführungen (14) vorgesehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Finger (16) nach innen federnd an ihrer Führung (14) angelenkt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Anschlag (19) vorgesehen
ist, an dem sich ein mit den Fingern (16) versehenes Anschlagstück (18) anlegt.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Form der Kurve der Kurvenführung (14) eine Verschiebung der Finger (16) ohne deren seitliche Bewegung zulaßt.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Anschlagschalter vorgesehen ist. der die Betätigung des nächsten Schrittes erst nach vollständigem Aufliegen des Umkartons ermöglicht.
DE19691925130 1969-05-16 1969-05-16 Vorrichtung zum Einsetzen eines schlauchförmigen Verpackungseinsatzes in einen Umkarton Expired DE1925130C3 (de)

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FR7017938A FR2048442A5 (de) 1969-05-16 1970-05-15
SE06804/70A SE353268B (de) 1969-05-16 1970-05-15
GB2368170A GB1304719A (de) 1969-05-16 1970-05-15
AT440670A AT306641B (de) 1969-05-16 1970-05-15 Verfahren und Vorrichtung zum Einsetzen eines Verpackungseinsatzes in einen Umkarton
NL7007156A NL7007156A (de) 1969-05-16 1970-05-15

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DE1925130A1 DE1925130A1 (de) 1971-01-21
DE1925130B2 DE1925130B2 (de) 1976-01-29
DE1925130C3 true DE1925130C3 (de) 1976-10-14

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