DE1925121B2 - Startanordnung fuer leuchtstofflampen - Google Patents

Startanordnung fuer leuchtstofflampen

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DE1925121B2
DE1925121B2 DE19691925121 DE1925121A DE1925121B2 DE 1925121 B2 DE1925121 B2 DE 1925121B2 DE 19691925121 DE19691925121 DE 19691925121 DE 1925121 A DE1925121 A DE 1925121A DE 1925121 B2 DE1925121 B2 DE 1925121B2
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DE
Germany
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voltage
starter
thyristor
diode
electrodes
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DE19691925121
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Toru Osaka; Kawai Yasutaka Higashiosaka; Matsushima Takeshi Nara; Takei (Japan)
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Panasonic Holdings Corp
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Matsushita Electric Industrial Co Ltd
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/02Details
    • H05B41/04Starting switches
    • H05B41/042Starting switches using semiconductor devices
    • H05B41/044Starting switches using semiconductor devices for lamp provided with pre-heating electrodes

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  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)

Description

spannung aufbringende Diode und einen die Durchbruchspannung aufbringenden Thyiistor umfassen, wonei der die Durchbruchspunnung aufbringende Thyristor eine symmetrische Thyristordiode oder eine «inen Absolutwert der Sperrspannung in der gleichen Größenordnung wie den Absolutwert der Durchbruchspannung aufweisenden Thyristor sein kann. Diese Ausführungen stellen handelsübliche Bauelemente dar, deren Verwendung in der erfindungsgemäßen Starteranordnung keinen erheblichen Aufland darstellt. Die Diode und der Thyristor sind dabei /.weckmäßigerweise in einem dichten Plastikgehäuse eingeschlossen, wie es an sich für unterschiedliehe Bauelemente eines Leucht.stofflampenstarters bekannt ist (britische Patentschrift 787 132). «s
Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt
F i g. 1 einen Schaltplan einer erfindungsgemäßen Starteranordnung,
F ig. 2 den Spannungsverlauf zwischen den Elek- ao troden der Leuchtstofflampe während des Vorheizens und des Leuchtens,
F i g. 3 den Stromverlauf durch den Starter in der Schaltung gemäß F , g. 1 während des Vorheizens und ist: Ausgangsnennspunnung der"^0J[Jg1Jfn Jhy'_
purehbruchspannunj!ih^^nnspannimsUerUuchtr.stord.ode 27 ^ Kicmmenbren^P» ^ ^ Hjjfs_
stofflampe. Durch diese öem b elclclriscn abge. kondensator 26 nach dun au 26 und der
schaltet, und der *»s d*m de^4reis arbeitet nur Thyristordiode 27 bestehende μπ.πικ
während der Siartzeit. ^ ^ fo|gl
Die Schaltung germuiris, Spannung in
Wenn die an den 1.st"^.ibrifchSpannung VliO des Durchlaßnchtun^ der
im Starter enthaltenen ^yr'StO^b e egrenzungsdrOssel Strom in der Richtung mt b^ Elektrocie 28. 22 — Elektrode Λ ~, tor 26 des Hilfszweigs Gleichzeitig Wird der ^wM 2* a ^ 27 geladen, da auch die symnu-ir. , Impedanz
die Durchbmchspannung Vjo erreicht. V
de, Hilfszweiges besteht nur au^ der^£·£«
Kondensators 26 undf ff™^ ist der durch stand der Elektroden 25 unu 28 .Desto. ^ ^
diesen Zweig fließende, ^r«r B s an_
nächsten H;albpenod,^mg^1J P 25 6 d ^ liegt, fließt kein Strom' ^«h die blektr«aen Die Ladespannung des^den^s
einer sym-
-Kennlinie einer Diode. F i g. 1 ist eine
i\iLiiiiiiL VI1K.I ^iiuiiuiV^iVi^u..^^. jsscl 22 mit einer Klemme einer Wechselstromquelle 23 und ihre andere Klemme mit einer Klemme einer Elektrode 25 einer Leuchtstofflampe 24 und mit einem Kondensator 26 eines Hilfszweiges verbunden. Der Kondensator 26 ist mit einer symmetrischen Thyristordiode 27 in Reihe geschaltet, und diese Kombination überbrück, die der Stromquelle zugewandten Klemmen der Elektroden 25 und 28 der Leuchtstofflampe 24. Ein Starter 29 mit einem eine erheblich über der Speisespannung liegenden Sperrspannung aufweisenden Thyristor 29 ist zwischen die nicht mit der Stromquelle 23 verbundenen Klemmen der Elektroden 25 und 28 der Leuchtstofflampe 24 geschaltet. Die andere Klemme der Elektrode 28 ist mit der anderen Klemme der Stromquelle 23 über eir.en Schalter 30 verbunden. Ein Entstörungskondensator 31 ist zwischen die Eingangsseite derStrombcgrenzungsdrossel22 und die Ausgangsseitr des Schalters 30 geschaltet. Die Durchbruchspanruing Vnn der symmetrischen Thyristordiode 27 ist gleich oder großer als die des im Starter 29 enthaltenen Thvr,stors. Eine weitere erforderliche Bedingung die Leuchtstofflampe: 24 schneH gezuno Zünde" ^r Leuchtstofflampe werden der y
Starter 29 und die gm^n^b^lnnmgm nicht mehr leitend da h« ^„™ηί, d P er Leucht- Vno hoher sind als die Klemmenspannung α
stofflampe. Spannung
Die Y ι g. 2 und 3 ^.gen denι vena μ
und des Stroms an den Klemmen e und / wanre
Vrrheizens und Leuchten^ Thyristordiode 27
Die Kennlinie der symmetrischen I nyr.stora. ist in F ι g. 4 dargestellt
Der im Starter 29 ^^J^^^ ge^Ht werden, daß man eine symmetn^ney
diode m,t der Kennl.n.e gemäß F . g. 4 und eine U mi'einer ^^"!'^chTaSeris ik^^- Ausgangsspannung
wobei ersterer die ,C,haraktbrXgpan ß nu P ng v*o
der Stromquelle 23 -'^^Sm^U aif-
,-Klemmenspan"«"8 d«" «ig fwrist;
weist, wahrend letztere die ^3™^'1* strom.
5c Sperrspannung Vn > Ausgangsspannung der Strom quelle 7
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

i 925 121 1 2 Ordnung führt nicht zu einem schnellen Zünden der Patentansprüche: Leuchtstofflampe, da die Hulbleiterwiderstände während des Vorheizeiis in jeder Hulbperiode einen Teil der
1. Starteranordnung für Leuchtstofflampen mit Spannung und damit der Leistung selbst verbrauchen, vorheizbaren Elektroden, die je zwei Elektroden- 5 während andererseits zwischen den Elektroden auf klemmen aufweisen, von denen jeweils eine erste Grund der Antiparallelschaltung zu keiner Zeit die der Elektrodenklemmen direkt oder über eine volle Spannung liegt.
Stroinbegrenzungsbelastung an eine Stromquelle Weiterhin ist eine Starteranordnung bekannt angeschlossen ist und von denen jeweils an die (deutsche Patentschrift 1 199 399), bei der ein Konden-/weite der Elektrodenklemmen parallel zur Lampe io sator mit verhältnismäßig hoher Kapazität in Reihe ein Starter angeschlossen ist, der wenigstens eine mit einer Gasentladungsperiode zwischen die strom-Thyristordiode umfaßt, in Sperrichtung eine die quellenabgewandten Klemmen der Elektroden ge-Spannung der Stromquelle übertreffende Sperr- schaltet ist. Der Ladestrom des Kondensators dient der spannung ha·, und in Durchlaßrichtung eine Durch- Aui'heizur.g der Elektroden, während beim Verlöschen bruchspannung aufweist, die zwischen der Brenn- 15 der Gasentladungsdiode Spannungsspitzen entstehen, spannung der Lampe und der Speisespannung der die einer schnellen Zündung dienen sollen. Zur Er-Stromquclle liegt, dadurchgekennzeich- zielmng einer wirksamen Heizung und wegen der aufn e t. daß die leiden direkt oder über die Strom- tretenden Spannungsspitzen muß der Kondensator begrenzungsbeiastung (22) an die Stromquelle (23) verhältnismäßig groß und aufwendig gewählt werden, angeschlossenen Elektrodenklemmen durch die 20 Schließlich ist noch eine Starteranordnung der einReihenschaltung einer symmetrischen Thyristor- gangs genannten Art bekannt (deutsche Patentschrift diode (27) mit einem Kondensator (26) überbrückt 1 193 165). bei der jeweils während einer Halbwelle sind und daß die Durchlaßspannung der in dem nach dem Durchbruch der Thyristordiode eine Hei-Starter(29) enthaltenen Thyristordiode niedriger zung stattfindet und während dei nächsten Haibvvelle ist als ihre Durchbruchspannung. »5 die Speisespannung an den Elektroden anliegt, um
2. Siarteranordnung nach Anspruch 1, dadurch nach ausreichender Erwärmung die Zündung au./ugekennzeichnet. daß der Starter eine die Sperr- lösen. Insbesondere bei erhebliches Kälte, bei herabspannung aufbringende Diode und einen die Durch- gesetzter Speisespannung oder auch beim Wiederbruchspannung aufbringenden Thyristor umfaßt. Zündungsversuch bei noch heißer Lampe kann diese
3. Starteranordnung n"ch Anspruch 2, dadurch 30 Spannung jedoch ?u niedrig sein, um die Zündung /u gekennzeichnet, daß der die Durchbruchspannung bewirken. Zumindest bedarf es einer verhältnismäßig aufbringen Ie Thyristor eine sy; metrische Thy- langen Vorheizzeit, bis die Zündspannung unter den ristordiode ist. Scheitel wert dei Speisespannung abgesunken ist.
4. Starteranordnung nach Anspruch 2 dadurch Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe gekennzeichnet, daß der die Durchbruchspannung 35 zugrunde, bei mäßigem Aufwand der Starterinordaufbringende Thyristor einen Absolutwert der nung ein schnelles und sicheres Zünden der Leucht-Spcrrspannung in der gleichen Größenordnung wie stofflarnpe zu bewerkstelligen.
den Absolutwert der Durchbruchspannung hat. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge-
5. Starteranordnimg nach einem der Ansprüche 2 löst, daß die beiden direkt ouer über die Strombis 4. dadurch gekennzeichnet, daß die Diode und 4P begrenzungsbelastung an die Stromquelle angeschlosder Thyristor in einem dichten Plastikgehäuse ein- senen Elektrodenklemmen durch die Reihenschaltung geschlossen sind. girier symmetrischen Thyristordiode mit einem Kondensator überbrückt sind und daß die Durchlaß-
spannung der in dem Starter enthaltenen Thyristor-
45 diode niedriger ist als ihre Durchbruchspannung. Diese Schaltung bewirkt, daß der Kondensator wäh-
Die Erfindung he/ieht sich auf eine Starteranord- rend der l.eitfähigkeitsdauer der im Starter entnung für Leuchtstofflampen mit vorhei/baren Elek- haltencn Thyristordiode entsprechend der Speisetroden, die je zwei Elcktrodenklemmen aufweisen, von spannung aufgeladen wird und wahrend der daraufdenen jeweils eine erste der f.lektrodenklemmen direkt So fi lacnden gesperrten Halhweilc seine Spannung dem oder über eine Strombcgren/ungsbelastung an eine Augenblicks« cii du Speisespannung überlagert an die Stromquelle angeschlossen ist und von denen jeweils Elektroden legt, an denen dadurch eine im Vergleich an die /weite der Elektrodenklemmen parallel zur zum Scheitelten der Speisespannung wesentlich erLampe ein Starter angeschlossen ist. der wenigstens höhte Spannung anliegt. Die Leuchtstofflampe kann sine Thyristordiode umfaßt, in Sperrichtung eine die 55 deshalb selbst ιιηΐτ ungewöhnlich ungünstigen Bedin-Spannung der Stromquelle übertreffende Sperrspan- gungcn schnell /um Zünden gebracht werden Die mit nung hat und in Durchlaßrichtung eine Durchbruch- dem Kondensator in Reihe gcschaltcic s> einsehe üpannung aufweist, die zwischen 3er Brennspannung Thyristordiode verhindert nach dem Zu Jen der der Lampe und der Speisespannung der Stromquelle Leuchtstofflampe, deren Brennspannung unter der liegt. 60 Durchbruchspannung dieser Thyristordiode liegt, eine
Es ist eine Starteranordnung bekannt (deutsches Oe- weitete Aufladung des Kondensators, der Konden-
'brauchsmtister 1 824 759). deren der Stromquelle ab- satorzweig bleibt abgeschaltet und es werden keineer-
•gewandte Elektrodenklemmen durch zwei antiparallel- höhten Spannungen mehr erzeugt, die andernfalls auch
geschaltete Halbleiterwiderstände überbrückt sind, bei bereits brennender Leuchtstofflampe zu einem
die eine scharf ausgeprägte Kniekennlinie aufweisen, 6s Durchbruch der im Starter enthaltenen Thyristor-
also mit einem nahezu sperrenden Bereich bei niedrigen diode führen könnte.
Spannungen und einem Stromflußbereich mit nahezu Vorzugsweise kann der Starter in bekannter Weise
eüeichbleibender Spannung. Diese bekannte Starteran- (deutsche Patentschrift 1193 165) eine die Sperr·
DE19691925121 1968-05-17 1969-05-16 Startanordnung fuer leuchtstofflampen Withdrawn DE1925121B2 (de)

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JP3524168 1968-05-21
JP3524068 1968-05-21
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JP3585368A JPS4828509B1 (de) 1968-05-24 1968-05-24

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DE1966145A1 (de) 1972-01-20
DE1966145B2 (de) 1973-02-08
CH509026A (de) 1971-06-15
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BE733153A (de) 1969-11-03
FR2008757A1 (de) 1970-01-23
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