DE1925121B2 - Startanordnung fuer leuchtstofflampen - Google Patents
Startanordnung fuer leuchtstofflampenInfo
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- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B41/00—Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
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- H05B41/044—Starting switches using semiconductor devices for lamp provided with pre-heating electrodes
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Description
spannung aufbringende Diode und einen die Durchbruchspannung
aufbringenden Thyiistor umfassen, wonei der die Durchbruchspunnung aufbringende
Thyristor eine symmetrische Thyristordiode oder eine «inen Absolutwert der Sperrspannung in der gleichen
Größenordnung wie den Absolutwert der Durchbruchspannung
aufweisenden Thyristor sein kann. Diese Ausführungen stellen handelsübliche Bauelemente
dar, deren Verwendung in der erfindungsgemäßen Starteranordnung keinen erheblichen Aufland
darstellt. Die Diode und der Thyristor sind dabei /.weckmäßigerweise in einem dichten Plastikgehäuse
eingeschlossen, wie es an sich für unterschiedliehe Bauelemente eines Leucht.stofflampenstarters
bekannt ist (britische Patentschrift 787 132). «s
Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise
veranschaulicht, und zwar zeigt
F i g. 1 einen Schaltplan einer erfindungsgemäßen Starteranordnung,
F ig. 2 den Spannungsverlauf zwischen den Elek- ao
troden der Leuchtstofflampe während des Vorheizens und des Leuchtens,
F i g. 3 den Stromverlauf durch den Starter in der Schaltung gemäß F , g. 1 während des Vorheizens und
ist: Ausgangsnennspunnung der"^0J[Jg1Jfn Jhy'_
purehbruchspannunj!ih^^nnspannimsUerUuchtr.stord.ode
27 ^ Kicmmenbren^P» ^ ^ Hjjfs_
stofflampe. Durch diese öem b elclclriscn abge.
kondensator 26 nach dun au 26 und der
schaltet, und der *»s d*m de^4reis arbeitet nur
Thyristordiode 27 bestehende μπ.πικ
während der Siartzeit. ^ ^ fo|gl
Die Schaltung germuiris, Spannung in
Wenn die an den 1.st"^.ibrifchSpannung VliO des
Durchlaßnchtun^ der
im Starter enthaltenen ^yr'StO^b e egrenzungsdrOssel
Strom in der Richtung mt b^ Elektrocie 28.
22 — Elektrode Λ ~, tor 26 des Hilfszweigs
Gleichzeitig Wird der ^wM 2* a ^ 27
geladen, da auch die symnu-ir. , Impedanz
die Durchbmchspannung Vjo erreicht. V
de, Hilfszweiges besteht nur au^ der^£·£«
Kondensators 26 undf ff™^ ist der durch
stand der Elektroden 25 unu 28 .Desto. ^ ^
diesen Zweig fließende, ^r«r B s an_
nächsten H;albpenod,^mg^1J P 25 6 d ^
liegt, fließt kein Strom' ^«h die blektr«aen
Die Ladespannung des^den^s
einer sym-
-Kennlinie einer Diode. F i g. 1 ist eine
i\iLiiiiiiL VI1K.I ^iiuiiuiV^iVi^u..^^. jsscl 22 mit einer
Klemme einer Wechselstromquelle 23 und ihre andere Klemme mit einer Klemme einer Elektrode 25
einer Leuchtstofflampe 24 und mit einem Kondensator 26 eines Hilfszweiges verbunden. Der Kondensator
26 ist mit einer symmetrischen Thyristordiode 27 in Reihe geschaltet, und diese Kombination überbrück,
die der Stromquelle zugewandten Klemmen der Elektroden 25 und 28 der Leuchtstofflampe 24. Ein
Starter 29 mit einem eine erheblich über der Speisespannung liegenden Sperrspannung aufweisenden Thyristor
29 ist zwischen die nicht mit der Stromquelle 23 verbundenen Klemmen der Elektroden 25 und 28 der
Leuchtstofflampe 24 geschaltet. Die andere Klemme der Elektrode 28 ist mit der anderen Klemme der
Stromquelle 23 über eir.en Schalter 30 verbunden. Ein Entstörungskondensator 31 ist zwischen die Eingangsseite derStrombcgrenzungsdrossel22 und die Ausgangsseitr
des Schalters 30 geschaltet. Die Durchbruchspanruing
Vnn der symmetrischen Thyristordiode 27 ist gleich oder großer als die des im Starter 29 enthaltenen
Thvr,stors. Eine weitere erforderliche Bedingung die Leuchtstofflampe: 24 schneH gezuno
Zünde" ^r Leuchtstofflampe werden der y
Starter 29 und die gm^n^b^lnnmgm
nicht mehr leitend da h« ^„™ηί, d P er Leucht-
Vno hoher sind als die Klemmenspannung α
stofflampe. Spannung
Die Y ι g. 2 und 3 ^.gen denι vena μ
und des Stroms an den Klemmen e und / wanre
Vrrheizens und Leuchten^ Thyristordiode 27
Die Kennlinie der symmetrischen I nyr.stora.
ist in F ι g. 4 dargestellt
Der im Starter 29 ^^J^^^
ge^Ht werden, daß man eine symmetn^ney
diode m,t der Kennl.n.e gemäß F . g. 4 und eine U
mi'einer ^^"!'^chTaSeris ik^^- Ausgangsspannung
wobei ersterer die ,C,harakt™brXgpan ß nu P ng v*o
der Stromquelle 23 -'^^Sm^U aif-
,-Klemmenspan"«"8 d«" «ig fwrist;
weist, wahrend letztere die ^3™^'1* strom.
5c Sperrspannung Vn >
Ausgangsspannung der Strom quelle 7
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Starteranordnung für Leuchtstofflampen mit Spannung und damit der Leistung selbst verbrauchen,
vorheizbaren Elektroden, die je zwei Elektroden- 5 während andererseits zwischen den Elektroden auf
klemmen aufweisen, von denen jeweils eine erste Grund der Antiparallelschaltung zu keiner Zeit die
der Elektrodenklemmen direkt oder über eine volle Spannung liegt.
Stroinbegrenzungsbelastung an eine Stromquelle Weiterhin ist eine Starteranordnung bekannt
angeschlossen ist und von denen jeweils an die (deutsche Patentschrift 1 199 399), bei der ein Konden-/weite
der Elektrodenklemmen parallel zur Lampe io sator mit verhältnismäßig hoher Kapazität in Reihe
ein Starter angeschlossen ist, der wenigstens eine mit einer Gasentladungsperiode zwischen die strom-Thyristordiode
umfaßt, in Sperrichtung eine die quellenabgewandten Klemmen der Elektroden ge-Spannung
der Stromquelle übertreffende Sperr- schaltet ist. Der Ladestrom des Kondensators dient der
spannung ha·, und in Durchlaßrichtung eine Durch- Aui'heizur.g der Elektroden, während beim Verlöschen
bruchspannung aufweist, die zwischen der Brenn- 15 der Gasentladungsdiode Spannungsspitzen entstehen,
spannung der Lampe und der Speisespannung der die einer schnellen Zündung dienen sollen. Zur Er-Stromquclle
liegt, dadurchgekennzeich- zielmng einer wirksamen Heizung und wegen der aufn
e t. daß die leiden direkt oder über die Strom- tretenden Spannungsspitzen muß der Kondensator
begrenzungsbeiastung (22) an die Stromquelle (23) verhältnismäßig groß und aufwendig gewählt werden,
angeschlossenen Elektrodenklemmen durch die 20 Schließlich ist noch eine Starteranordnung der einReihenschaltung
einer symmetrischen Thyristor- gangs genannten Art bekannt (deutsche Patentschrift
diode (27) mit einem Kondensator (26) überbrückt 1 193 165). bei der jeweils während einer Halbwelle
sind und daß die Durchlaßspannung der in dem nach dem Durchbruch der Thyristordiode eine Hei-Starter(29)
enthaltenen Thyristordiode niedriger zung stattfindet und während dei nächsten Haibvvelle
ist als ihre Durchbruchspannung. »5 die Speisespannung an den Elektroden anliegt, um
2. Siarteranordnung nach Anspruch 1, dadurch nach ausreichender Erwärmung die Zündung au./ugekennzeichnet.
daß der Starter eine die Sperr- lösen. Insbesondere bei erhebliches Kälte, bei herabspannung
aufbringende Diode und einen die Durch- gesetzter Speisespannung oder auch beim Wiederbruchspannung
aufbringenden Thyristor umfaßt. Zündungsversuch bei noch heißer Lampe kann diese
3. Starteranordnung n"ch Anspruch 2, dadurch 30 Spannung jedoch ?u niedrig sein, um die Zündung /u
gekennzeichnet, daß der die Durchbruchspannung bewirken. Zumindest bedarf es einer verhältnismäßig
aufbringen Ie Thyristor eine sy; metrische Thy- langen Vorheizzeit, bis die Zündspannung unter den
ristordiode ist. Scheitel wert dei Speisespannung abgesunken ist.
4. Starteranordnung nach Anspruch 2 dadurch Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe
gekennzeichnet, daß der die Durchbruchspannung 35 zugrunde, bei mäßigem Aufwand der Starterinordaufbringende
Thyristor einen Absolutwert der nung ein schnelles und sicheres Zünden der Leucht-Spcrrspannung
in der gleichen Größenordnung wie stofflarnpe zu bewerkstelligen.
den Absolutwert der Durchbruchspannung hat. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge-
5. Starteranordnimg nach einem der Ansprüche 2 löst, daß die beiden direkt ouer über die Strombis
4. dadurch gekennzeichnet, daß die Diode und 4P begrenzungsbelastung an die Stromquelle angeschlosder
Thyristor in einem dichten Plastikgehäuse ein- senen Elektrodenklemmen durch die Reihenschaltung
geschlossen sind. girier symmetrischen Thyristordiode mit einem Kondensator
überbrückt sind und daß die Durchlaß-
spannung der in dem Starter enthaltenen Thyristor-
45 diode niedriger ist als ihre Durchbruchspannung. Diese Schaltung bewirkt, daß der Kondensator wäh-
Die Erfindung he/ieht sich auf eine Starteranord- rend der l.eitfähigkeitsdauer der im Starter entnung
für Leuchtstofflampen mit vorhei/baren Elek- haltencn Thyristordiode entsprechend der Speisetroden,
die je zwei Elcktrodenklemmen aufweisen, von spannung aufgeladen wird und wahrend der daraufdenen
jeweils eine erste der f.lektrodenklemmen direkt So fi lacnden gesperrten Halhweilc seine Spannung dem
oder über eine Strombcgren/ungsbelastung an eine Augenblicks« cii du Speisespannung überlagert an die
Stromquelle angeschlossen ist und von denen jeweils Elektroden legt, an denen dadurch eine im Vergleich
an die /weite der Elektrodenklemmen parallel zur zum Scheitelten der Speisespannung wesentlich erLampe
ein Starter angeschlossen ist. der wenigstens höhte Spannung anliegt. Die Leuchtstofflampe kann
sine Thyristordiode umfaßt, in Sperrichtung eine die 55 deshalb selbst ιιηΐτ ungewöhnlich ungünstigen Bedin-Spannung
der Stromquelle übertreffende Sperrspan- gungcn schnell /um Zünden gebracht werden Die mit
nung hat und in Durchlaßrichtung eine Durchbruch- dem Kondensator in Reihe gcschaltcic s>
einsehe
üpannung aufweist, die zwischen 3er Brennspannung Thyristordiode verhindert nach dem Zu Jen der
der Lampe und der Speisespannung der Stromquelle Leuchtstofflampe, deren Brennspannung unter der
liegt. 60 Durchbruchspannung dieser Thyristordiode liegt, eine
Es ist eine Starteranordnung bekannt (deutsches Oe- weitete Aufladung des Kondensators, der Konden-
'brauchsmtister 1 824 759). deren der Stromquelle ab- satorzweig bleibt abgeschaltet und es werden keineer-
•gewandte Elektrodenklemmen durch zwei antiparallel- höhten Spannungen mehr erzeugt, die andernfalls auch
geschaltete Halbleiterwiderstände überbrückt sind, bei bereits brennender Leuchtstofflampe zu einem
die eine scharf ausgeprägte Kniekennlinie aufweisen, 6s Durchbruch der im Starter enthaltenen Thyristor-
also mit einem nahezu sperrenden Bereich bei niedrigen diode führen könnte.
Spannungen und einem Stromflußbereich mit nahezu Vorzugsweise kann der Starter in bekannter Weise
eüeichbleibender Spannung. Diese bekannte Starteran- (deutsche Patentschrift 1193 165) eine die Sperr·
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