DE1925115U - Verschlussvorrichtung fuer den fluegel von tueren od. dgl. - Google Patents
Verschlussvorrichtung fuer den fluegel von tueren od. dgl.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64D—EQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
- B64D11/00—Passenger or crew accommodation; Flight-deck installations not otherwise provided for
- B64D11/04—Galleys
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- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B13/00—Devices preventing the key or the handle or both from being used
- E05B13/002—Devices preventing the key or the handle or both from being used locking the handle
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- E05B17/20—Means independent of the locking mechanism for preventing unauthorised opening, e.g. for securing the bolt in the fastening position
- E05B17/2007—Securing, deadlocking or "dogging" the bolt in the fastening position
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- E05C1/06—Fastening devices with bolts moving rectilinearly without latching action with operating handle or equivalent member moving otherwise than rigidly with the bolt
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Description
RA.U5Q78*19.8.eS
PATENTANWÄLTE ?5/ ft 7 STUTTGART T ...^.August...6
DR.-ING. WOLFF, BARTELS, DR. BRANDES lange strasse si
TELEFONi »Ot-IO und 297295
TELEX: 0722312
Reg. Nr. 119 925
Firma Karl Pfisterer, Fabrik elektrotechnischer
Spezialartikel, 7000 Stuttgart-TJntertürkheim
(Baden-Württemberg), Augsburger Straße 375
Verschlußvorrichtung für den flügel von Türen oder dgl.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verschlußvorrichtung für den Flügel von Türen oder dgl,, insbesondere für die
Türen in elektrischen Verteilerschränken, mit einem Baskülen-Verschluß,
einem Schloß zum Verriegeln desselben in seiner Schließstellung und einem als Deckel für das Schlüsselloch
ausgebildeten Betätigungsgriff für den Baskülen-Verschluß,
Durch das Gebrauchsmuster 1 717 323 ist eine solche Verschlußvorrichtung
bekannt, bei der der als Deckel für das Schlüsselloch ausgebildete Betätigungsgriff um eine waagerechte,
in der Flügelebene liegende Achse nach vorn oben aufschwenkbar ist. Dies Aufschwenken kann jedoch von jedem
Unbefugten durchgeführt werden, wobei er dann durch Versuche, den Betätigungsgriff zu betätigen, Schaden anrichten
kann.
Der, Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verschlußvorrichtung
der eingangs genannten Art zu schaffen, die ein Hantieren mit dem Betätigungsgriff durch Unbefugte
unwahrscheinlich macht und bei der auch bei einem Versuch, den Betätigungsgriff zu betätigen, kein Schaden angefügt
werden kann.
Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst,
daß der Betätigungsgriff als an sich bekannter Schieber ausgebildet ist, der längs eines mit dem Flügel fest verbundenen
Beschlages aus einer das Schlüsselloch abdeckenden Schließstellung in eine Offenstellung verschiebbar
ist, und daß der Schieber in der Offenstellung sich außer Eingriff mit dem Beschlag befindet und zum Betätigen
des Baskülen-Verschlußes um eine zur Flügel ebene senkrechte
Achse schwenkbar ist. Dadurch wird erreicht, daß der Betätigungsgriff erst nach dem Verschieben in die
Offenstellung betätigt werden kann. Eine solche Verschiebung
liegt aber einem, der die Verschließvorrichtung nicht kennt, zunächst nicht nahe, so daß es überhaupt unwahrscheinlich
ist, daß eine unbefugte Person den Betätigungsgriff in die Offenstellung bringt0 Aber auch dann, wenn
die unbefugte Person den Betätigungsgriff in seine Offenstellung verschieben sollte, kann sie an diesem, weil er
durch die Verschiebung längs der Flügelfläche dicht an
dieser anliegt, nicht so viel Kraft aufwenden, daß beim unsachgemäßen Betätigen ein Schaden verursacht werden
kann. Wird aber das Schloß aufgeschlossen, dann kann der Baskülen-Verschluß durch leichtes Verschwenken des Betatigungsgriffes
leicht geöffnet werden.
Bei: einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung
verläuft die Verschiebebahn des Schiebers im wesentlichen vertikal und die Offenstellung des Schiebers ist über der
Schließstellung angeordnet. Dadurch wird erreicht, daß der Schieber selbsttätig aus der Offenstellung in die
Schließstellung zurückfällt, ohne daß hierfür besondere Maßnahmen getroffen werden müssen«
Um das Verschieben des Betätigungsgriffes aus der Schließstellung in die Offenstellung durch unbefugte Personen
weitgehend zu verhindern, ist bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Verschlußvorrichtung gemäß der
Erfindung für die Schließstellung des Schiebers eine Rast vorgesehen. Dadurch wird erreicht, daß eine unbefugte
Person, wenn sie an dem Betätigungsgriff ohne größeren Kraftaufwand hantiert, überhaupt nicht feststellen kann,
daß dieser Griff in seiner Längsrichtung verschiebbar ist, so daß die Wahrscheinliehkeit, daß der Betätigungsgriff
von unbefugten Personen bewegt werden kann, noch unwahrscheinlicher wird. '■
Die.Erfindung ist in der folgenden"Beschreibung eines in
der. Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels im einzelnen erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht einer Versc.hlußvorrichtung ·: gemäß der Erfindung, bei der der Baskülen-Verschluß
strichpunktiert angedeutet ist,
fig. 2 einen Schnitt nach der linie II·II in Fig. 1,
Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende Vorderansicht der Verschlußvorrichtung nach Fig. 1 und 2,
wobei der Betätigungsgriff ausgezogen in seiner das Schlüsselloch freigebenden Stellung und
strichpunktiert in seiner den Baskülen-Verschluß öffnenden Stellung dargestellt ist.
Die in der Zeichnung dargestellte Verschlußvorrichtung
mit
weist einen Baskülen-Verschluß l+fl&AXL Schloß 2 zum Verriegeln
desselben in seiner Schließstellung und einen als Deckel für das Schlüsselloch 3 dienenden als Schieber 4
ausgebildeten Betätigungsgriff für den Baskülen-Verschluß auf. Der Schieber 4 ist längs eines mit dem zu verschließenden
Flügel 9 fest verbundenen Beschlages 5 aus einer das Schlüsselloch Z abdeckenden, in Fig. 1 und 2 dargestellten
Schließstellung^· in eine* in Fig. 3 ausgezogen
dargestellte Offenstellung verschiebbar.
- 5 - ■ ■ ■ . U
Auf dem Ende eines zum Betätigen des Baskülen-Verschlußes um seine Achse drehbaren Bolzen 6 ist ein^die vom Beschlag
5 gebildete Führung für den Schieber 4 fortsetzender Führungskopf 7 vorgesehen, auf dem der Schieber 4
verschiebbar, aber nicht drehbar ist. Dieser Führungskopf 7 bildet einen Anschlag für einen schräg" an den Flügel
9 herangeführten Abschlußrand 11 in der Schließstellung des
für
Schiebers 4 und /eine Rippe 12 am unteren Ende des Schiebers *&&ν- dessen Offenstellung.
Der Schieber 4 ist hier beim Querschnitt U-förmig ausgebildet
und umfaßt mit Führungsrändern 13 den seitlichen
äußeren Rand des Beschlages 5 und des Führungskopfes 7.
Zum öffnen der Verschlußvorrichtung wird der Schieber 4
aus der, in Fig. 1 dargestellten Stellung in die, in Fig. dargestellte Stellung nach oben verschoben, bis die
Rippe 12 an den Führungskopf 7 anstößt. Dann wird das Schloß 2 aufgeschlossen. Jetzt kann der Schieber 4 um
die Achse des Bolzens β in die., in Fig. 3 strichpunktiert
dargestellte Stellung geschwenkt werden, wobei sich durch Drehung des Bolzens 6 der Baskülen-Verschluß 1 in bekannter
Weise öffnet. Beim Schließen des Baskülen-Verschlußes muß der Schieber 4 nur in die Ψ in Fig. 3 ausgezogen dargestellte
Stellung zurückgeschwenkt werden. Sobald er diese Stellung erreicht hat, verschiebt er sich durch
sein eigenes Gewicht wieder in die das Schlüsselloch 3
abdeckende, in Pig. 1 und 2 dargestellte Schließstellung.
abdeckende, in Pig. 1 und 2 dargestellte Schließstellung.
Um. das Aufschieben des Schiebers 4 in dieT in Pig. 3 ausgezogen
dargestellte Offenstellung durch unbefugte Personen nach Möglichkeit zu verhindern, kann eine an sich
bekannte Rastvorrichtung vorgesehen sein, die das Aufschieben des Schiebers 4 erschwert.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel bestehen alle
Teile des Verschlußes aus Metall, Der Schieber 4 und der Beschlag 5 und ggfs. auch der Führungskopf 7 können jedoch auch aus einem geeigneten Kunststoff bestehen, wobei es besonders zweckmäßig ist, den Beschlag 5 und den Führungskopf 7 aus Metall und den Schieber 4 aus Kunststoff z.B. einem Polyamid«* herzustellen.
Teile des Verschlußes aus Metall, Der Schieber 4 und der Beschlag 5 und ggfs. auch der Führungskopf 7 können jedoch auch aus einem geeigneten Kunststoff bestehen, wobei es besonders zweckmäßig ist, den Beschlag 5 und den Führungskopf 7 aus Metall und den Schieber 4 aus Kunststoff z.B. einem Polyamid«* herzustellen.
Claims (1)
- U. 4 35 078*19.8.65Schutzansprüche: Verschlußvorrichtung für den flügel von Türen oder . dergl. mit einem Baskülen-Verschluß, einem Schloß zum Verriegeln desselben in seiner Schließstellung und einem als Deckel für das Schlüsselloch ausgebildeten Betätigungsgriff für den Baskülen-Verschluß, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsgriff als an sich bekannter Schieber (4) ausgebildet ist, der längs eines mit dem Flügel (9) fest verbundenen Beschlages (5) aus einer das Schlüsselloch (3) abdeckenden Schließstellung in eine Offenstellung verschiebbar ist, und daß der Schieber (4) in der Offenstellung sich außer Eingriff mit dem Beschlag (5) befindet und zum Betätigen des Baskülen-Verschlußes (1) um eine zur Flügelebene senkrechte Achse (6) schwenkbar ist,2» Verschlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebebahn des Schiebers (4) im wesentlichen vertikal verläuft und die Offenstellung des Schiebers (4) über der Schließstellung angeordnet ist.3„ Verschlußvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Schließstellung des Schiebers (4) eine last vorgesehen ist.4. Verschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 Ms 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Ende eines zum Be-: tätigen des Baskülen-Verschlußes (1) um. seine Achse drehbaren Bolzens (6) ein die vom Beschlag (5) gebildete Führung für den Schieber (4) fortsetzender Führungskopf (7) vorgesehen ist, auf dem der Schieber (4) verschiebbar, aber nicht drehbar ist und der einen Anschlag für den Schieber (4) in seinen beiden Endstellungen bildet.5. Verschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsbeschlag (5) aus Metall und der Schieber (4) aus Kunststoff bestehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP25800U DE1925115U (de) | 1965-08-19 | 1965-08-19 | Verschlussvorrichtung fuer den fluegel von tueren od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP25800U DE1925115U (de) | 1965-08-19 | 1965-08-19 | Verschlussvorrichtung fuer den fluegel von tueren od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1925115U true DE1925115U (de) | 1965-10-07 |
Family
ID=33366434
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP25800U Expired DE1925115U (de) | 1965-08-19 | 1965-08-19 | Verschlussvorrichtung fuer den fluegel von tueren od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1925115U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4116335A (en) | 1976-03-18 | 1978-09-26 | Leo Leopold | Folding liner for shirts and other packaged garments |
| US4240553A (en) | 1977-04-04 | 1980-12-23 | Leo Leopold | Folding liner for shirts and similar packaged garments |
-
1965
- 1965-08-19 DE DEP25800U patent/DE1925115U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4116335A (en) | 1976-03-18 | 1978-09-26 | Leo Leopold | Folding liner for shirts and other packaged garments |
| US4240553A (en) | 1977-04-04 | 1980-12-23 | Leo Leopold | Folding liner for shirts and similar packaged garments |
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