DE1913402A1 - Verfahren zur Reinigung von Zirkon-Oberflaechen - Google Patents
Verfahren zur Reinigung von Zirkon-OberflaechenInfo
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Description
VBRFAHRBN ZUR REINIGUNG VON ZIRKON-OBSRFLÄCHEN
Die vorliegende Erfindung betrifft ©in Verfahren zur Entfernung
der Verunreinigungen von Oberflächen aus Zlrkonlegierungen.
Kernspaltungs~I«tt*iQr«aktioH*E sind ©to*nsο wie die Reaktoren
in denen sie stattfisden, mittlerweile allgemein bekannt, Ein
,typischer Kernreaktor weist ©ine Urttische A&ordimQg, d. h.
•ine Sp<sone, »iss spalt bar em, ia ά&η Bwmnnst&ft ©!©-©©rateji
enthaltenem epiltfeÄye» Material auf. P^s* Brenoetoff 1st in
einen korrosioiiebestftitdiiei*, -wär^scilaiteMen Bshlilter oder
einer ttahüllung eingeschlosse». Diese tüeihuliung besitzt fettufig
die For» einer llaflicfaan* enge» Rühre, Ist di®s© Euhre ait
Brennstoff gefüllt ?i3S<S siad 4i« laduEgefö d©r'Eöbre ¥«rachlossen,
dann wird dl*««* -irennetofielesent allgemein itls «Brenaetoffstab?11
zueinander
im Abstand «ngeordisstdis- Breaastoff:stäbe, und ist .in
einem BsMl tor -©iagoaohlossei3-ff. äarcfe den das Ee&kto?ktthlmit£el
INSPECTED
fließt. Beim Hindurchströmen des Kühlmittels zwischen den
im Abstand angeordneten Brennstoffelementen wird es durch
die in Brennstoff während der Spaltungsreaktion freigesetzte
thermische Energie erhitzt. Das erhitzte Kühlmittel verläßt die Spaltzone, die Wärmeenergie-wird zur Arbeltsleistung
verwendet und das abgekühlte Kühlmittel wieder in den Reaktorkern zurückgeführt.
Die Wahl des für die Brennstoffumhüllung verwendeten Materials
wird durch verschiedene, zwingende Erfordernisse stark eingeschränkt. Die Umhüllung muß einen niedrigen
Wirkungsquerschnitt für Jgeutronena beerbt lon und eine geringe Neigung zur Giftbildung aufweisen, da dies© beiden
Eigenschaften einen Verlust von Neutronen und Brennstoff zur Folge--hauen. Sie »uß unter den ungünstigen Temperatur'«'
und Strahlungsbedingungen und unter der äußeren Belastung
eine ausreichende Festigkeit aufweise». Si© muß-welterftlis"
der Korrosion durch die Nachbarreaterialien, tii© Kühlmittel
und die Gase widerstehen. Ihre Beständigkeit 1st sowohl
was die Form als auch v&a die mechanischen Eigenschaften
unter .-'Betriebsbedingungen, anlangt, sehr wichtig. Sie sollte
gute Wä-raelS&ertragungseigenschaften,. wie beispielsweise
©ine. rtotis thermische Leitfähigkeit aufweisen.. Unter den -_
vielen Materialien, di© zur Verwendung als -Brennstoff«
uashüiluBg uistereucht "sard^a, aoigtesi Sis'&eale
die günstigst© Köiabiaatlois -der ©feess g©aasiiifosi
schäften. Ia allgsfflsinen werden gering® Meng®a Eisen, .
Cbroffl, Micks 1 and/oder Zkna'üem Zirkon zulegiert, um. ©lsi©
erhöht© Festigkeit zu srreichea.
unter Idea 1 bad ingaiig'Bis aeigen diese
ausgezeichnete Xor^seiosteeigensuhaft^,. Bis sehr kleiner Manges gewiseer Veranreiiaigangsn■ &san Je doch die
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9 Cl 9*8 4 6 / ! fl β 3
nachteilig beeinflussen. Es wurde festgestellt, daß eine
weltergehende Korrosion durch Ausbildung eines dünnen,
gleichmäßigen Filmes aus schwarzem Zirkonoxid auf einer sehr sauberen Oberfläche einer Zifkonlegierung sehr stark
vermindert werden kann. Augenscheinlich verhindert dieser
sehr gleichmäßige Oxidfilm das Eindringen von Sauerstoff
und anderen Agensien, die eine schädliche Korrosion bewirken.
Wichtig ist außerdem, daß Wasserstoff von der Eirkonoberflache
ferngehalten wird, da sogar sehr geringe Wasserstoffmengen in dem Metall ein sprödes Hydrid bilden, das
während des Abkühlens von 316° C (600° F) in Form dünner
Plättchen abgeschieden wird. Beispielsweise kann eine Verunreinigung
mit Wasserstoff von nur etwa 60 Gewichtsteilen je Million Gewichtsteil® die Schlagfestigkeit der Sirkonlegierung
um 75 bis 90 % verminderst. BIe oben beschriebene dünne, gleichmäßige, schwarze Zirkonoxidschicht verhindert
auch, daß Wasserstoff die Zirkonoberflache erreicht. Reißt
der Oxidfilm in Gegenwart von Wasserstoff, dann kann eine lokale Hydridbildung stattfinden, die anschließend zu
Brüchen oder Rissen in der Umhüllung führen kann. Während der Spaltung in dem Brennstoff entstandene radioaktive Gase
können durch solche Risse entweichen and ζ« einer Verunreinigung
des Reaktorküh!mittels führen.
I« Int deshalb eenr wichtig, daß ein gleichMäßlger, fest
haftender, echwnraer Sirkonosidfila vor der Herstellung
d«r Brennstoffstab© *uf der Umhüllung ausgebildet wird.
!«wurde fentgasteilt, daß die Zirkonoberflieh® aehr emuber
«»in au«, datsit der gewünschte Oxidfilet darauf Ausgebildet
werden kann. Im taigeseineR wurde di# ©berfliehe mit einer
309046/1013
Mischung aus Fluorwasserstoff- und Salpetersäure gereinigt und geätzt, um die kaltbearbeitete. Oberfläche zu entfernen
und die benötigten Röhrenmalle zu erhalten. Anschließend wurde die Oberfläche mit Wasser abgespult und bei hohen
Temperaturen mit Dampf oxidiert. Mit Hilfe dieses Verfahrens wurde im allgemeinen ein schwarzer Zirkonoxidfilm
von guter Qualität erhalten. In Gegenwart von Oberflächenverunreinigungen besteht Jedoch eine Neigung des Filmes,
'sich unregelmäßig auszubilden und einen nur locker haftenden weißen Oxidfilm zu ergeben. Diese Filme zeigen nicht
die dringend benötigte Widerstandsfähigkeit gegenüber starker Korrosion und Hydridbildung, die der gleichmäßige
schwarze Zirkonoxidfilm ergibt.
Es besteht daher immer noch ein Bedürfnis nach Verbesserungen bei der Herstellung von Zirkonoberflachen, die
widrigen, korrosiven Umgebungen wie beispielsweise in Kernreaktoren, ausgesetzt werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt als Aufgabe ein Verfahren
zur Oberflächenbehandlung von Zlrkonlegierungen zugrunde,
das die oben aufgezeigten Probleme löst« Krfindungsgeaäß
werden diese Aufgaben neben anderen Im Prinzip dadurch gelöst, daß die verunreinigte Oberfläche der Zlrkonlegierung
von zurückgebliebenen Verunreinigungen wie beispielsweise rückständigen Fluoriden, die die Bildung des gewünschten
schwarzen Zirkonoxidfilmes auf der Oberfläche beeinträchtigen»
mit einer konzentrierten, wässrigen Lotung eines Alkalimetallhydroxides behandelt werden.
Ein bevorzugtes Gesamtverfahren besteht in der Xtzung der
Oberfläche der Zirkonleglerung, nit Fluorwasserstoff- und
Salpetersäure enthaitender Lösung und anschließender Behandlung der Oberfläche mit einer Alkalimetallhydroxidlösung, Abspülen mit Wasser und Anoxidierung der Oberfläche.
9Ο984β/!Ο03
ί,
ORIGINAL INSPECTED
MIt Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens kann jede ge- .
eignete Legierung, die vorwiegend Zirkon enthält, gut gereinigt werden. Beispielsweise kann Zirkon mit kleinen
Mengen Nickel, Chrom, Eisen, Tantal, Niob, Zinn usw.
legiert sein, um die Festigkeit, Duktilität und Korrosionsbeständigkeit zu verbessern.
Ee ist anzunehmen, daß rückständige, auf den Zirkonoberflachen zurückgebliebene Fluoride bei etwa 360° C (680° F)
gespalten werden, Fluorwasserstoff freisetzen und dadurch die Bildung des verlangten, gleichmäßigen schwarzen Oxidfilmes verhindern. Diese Reaktion verläuft vermutlich nach
folgender Gleichung:
Die lokalen Niederschläge des Zr(OH)3F scheinen eine gestörte Oxidstruktur zu verursachen, die es erlaubt, daß
eine größere Sauerstoff menge die ltetalloxidgrenzflache
erreicht. Sowohl die Gewichtszunahme wie auch das weiße Aussehen des Überzuges deuten auf die Anwesenheit einer
Fluoridverunreinigung innerhalb des Zirkonoxidüberzuges hin.
Offenbar führt die Behandlung der verunreinigten Oberfläche
mit einem Alkalimetallhydroxid zu folgender beispielhafter
Reaktion:
Zr(0H)F3+3Na0H-»-ZrO(OH)
oder
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Dadurch kann das lösliche Fluorid abgewaschen und ein ausgezeichneter schwarzer Oxidfilm gebildet werden.
Diese Verunreinigung durch Fluorid kann im wesentlichen von dem sehr wünschenswerten Säureätzungs-Verfahren herrühren,
bei dem Fluorwasserstoffsäure Verwendung findet. Die Säurebehandlung beseitigt von der Oberfläche eine dünne Schicht
von wenigen Hundertstel-Millimetern (few mils) Metall. Dies ist wichtig, da sie die dünne, kaltverformte Oberflächenschicht entfernt und es gestattet, den Röhrendurchmesser
und die Stärke der Röhrenwand auf sehr genaue Größenabmessungen abzustimmen. Die Verunreinigung durch Fluorid
kann selbstverständlich auch von anderen Behandlungsweisen oder anderen Ursachen herrühren.
Es kann jedes geeignete Alkalimetallhydroxid zur Anwendung kommen. Eine wirksame Reinigung kann durch Konzentrationen
des Alkalimetallhydroxides in Wasser, die von etwa 300 Gramm je Liter bis zu der Löslichkeitsgrenze des Salzes reichen,
bei einer Temperatur, die von Raumtemperatur bis ober-halb
der Siedetemperatur der Lösung reicht, erhalten werden. Abhängig von der Konzentration und Temperatur der Lösung kann
die Behandlung typischer Weise von einer Minute bis mehrere Stunden bis zur vollständigen Reinigung in Anspruch nehmen.
Obwohl jedes geeignete Alkalimetallhydroxid Verwendung finden kann, werden die besten Ergebnisse mit einer wässrigen Lösung
von Natriumhydroxid, Kaliumhydroxid oder deren Mischungen
erhalten. Eine ausgezeichnete Reinigungswirkung wird zusammen mit größter Materialersparnis entweder mit einer
Natriumhydroxidlösung einer Konzentration von etwa 7SO bis etwa 1050 Gramm je Liter Wasser oder einer Kaliumhydroxidlösung einer Konzentration von etwa 1000 Gramm je
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Liter Wasser bis zur Löslichkeitsgrenze des KOH in Wasser
erreicht.
Vorzugsweise werden beide Lösungen zur Behandlung der verunreinigten
Oberfläche über einen Zeitraum von einer Minute bis 60 Minuten bei einer Temperatur von etwa 37,8° C bis
etwa 82,2° C (100° P bis etwa 180° F) angewendet.
Die besten Ergebnisse wurden mit einer wässrigen Natriumhydroxidlösung
einer Konzentration von etwa 1000 Gramm je Liter Wasser, einer Temperatur von etwa 65° C (150° F),
einer Behandlungsdauer von etwa 30 Minuten und mit einer wässrigen Kaliumhydroxidlösung einer Konzentration von
etwa 1400 Gramm je Liter Wasser, einer Temperatur von etwa 65° C (150° F) und einer Behandlungsdauer von etwa
führt
30 Minuten erzielt. Von diesen beiden/die Natriumhydroxidlösung zu den besten Ergebnissen. Gleichzeitig hat sie eine
Ersparnis des zur Behandlung verwendeten Materials zur Folge.
Vorzugsweise wird die Behandlungslösung von der behandelten Oberfläche durch ein- oder mehrmaliges Abspülen mit Wasser
abgespült. Läßt man die Behandlungslösung auf der behandelten Oberfläche trocknen, bildet sich Na2CO3'oder K2CO3, die in
Wasser weniger löslich sind als NaOH und KOH und eine vollständige Entfernung schwieriger machen. Die besten Werte
werden erhalten, wenn die behandelten Oberflächen bei etwa
76° C (170° F) innerhalb etwa 6 Minuten nachdem die Oberflächen
von der Behandlungslösung getrennt wurden, mit entionisiertem
Wasser abgespült wurden.
Ia folgenden werden einige bevorzugte Ausfuhrungsbeispiele de* »rfindungsgemäOen Verfahrens unter Bezugnahme auf den
bisherigen Stand der Technik näher beschrieben. Soweit nichts Anderes ausdrücklich festgestellt ist, beziehen sich die Teile
und Gewichtssätze auf das Gewicht.
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- 8 Beispiel I
20 Zircaloy-2-Röhren, die eine Länge von etwa 4 m (13 feet)
und einen Innendurchmesser von etwa 1,25 cm (0,5 inch) aufweisen, werden in einer etwa 3 Vol.% Fluorwasserstoffsäure und
etwa 37 Vol% Salpetersäure enthaltenden Lösung abgebeizt. Dadurch wird eine dünne Oberflächenschicht des Metalles entfernt.
Zehn dieser Röhren werden in vertikaler, paralleler Anordnung in einen Rahmen eingesetzt. Der Rahmen läßt die
Röhrenenden offen. Anschließend wird dieser Rahmen in einen tiefen T: nk eingebracht, der durch eine entfernbare Verschlußplatte
verschlossen wird. Eine wässrige Lösung von Natriumhydroxid (etwa 100 g NaOH je 1000 ml destilierten
Wassers) wird auf etwa 71° C (360° F) erhitzt und in den
Tank gepumpt, bis die Röhren vollständig untergetaucht sind. Nach etwa zehn Minuten wird die NaOH-Lösung in
einen Vorratstank gepumpt und der Tank mit Leitungswasser gefüllt. Zwischen der Entfernung des NaOH und der Einleitung
des Wassers läßt man die Röhren nicht trocknen. Nachdem der Tank mit Wasser gefüllt ist, wird er wieder geleert und anschließend
wiederum mit Leitungswasser gefüllt. Jetzt wird das Wasser wieder aus dem Tank abgelassen. Der Tank wird geöffnet,
der Rahmen daraus entnommen und in einen zweiten, mit Leitungswasser gefüllten Tank eingegeben. In den Boden des Tankes
wird mit einem Druck von etwa 9.3 Atm (10 psig) ein Luftstrom
eingeleitet, um das Wasser in Bewegung zu setzen. Nach drei Minuten wird die Luft abgeschaltet und das Wasser abgelassen.
Anschließend wird der Tank mit entionisiertem Wasser gefüllt und wiederum der Luftstrom in den Tank eingeleitet.
Nach drei Minuten wird das Wasser abgelassen, der Rahmen herausgenommen und in einen Autoklaven eingesetzt.
Ein zweiter Rahmen^ der die anderen zehn Röhren trägt, die
nicht mit NaOH behandelt wurden, wird ebenfalls in den Autoklaven eingesetzt.
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2 Der Autoklav wird-verschlossen und bei etwa 88 kg/cm
(1250 psi ) und etwa 400° C (750° F) mit Dampf gefüllt. Nach etwa 14 Stunden wird der Dampf abgelassen und der
Autoklav geöffnet.
Die mit NaOH behandelten Röhren zeigten einen glatten,
perlglänzenden schwarzen Oxidüberzug. Die chemische Analyse einer aus der Röhrenoberfläche entnommenen
Probe ließ keine Fluoride in nachweisbarer Menge erkennen.
Die nicht behandelten Röhren zeigten einen unebenen, pulvrig weißen Überzug. Die chemische Analyse ergibt
die Anwesenheit einer Fluorverunreinigung, die offenbar in Form von Zr(OH)3F vorliegt.
Eine Zircaloy-2-Röhre mit einem Innendurchmesser von etwa
0,012 cm (0,5 inch) wird in mehrere 6,2 cm (2,5 inch) lange Proben aufgeteilt.
Eine erste Gruppe dieser Proben wird mit einer wässrigen Mischung aus Salpetersäure und Fluorwasserstoffsäure (etwa
3 Vol. % HF und etwa 37 Vol.% HNO3) etwa 60 Sekunden lang
abgebeizt. Man läßt die Lösung auf der Probenoberfläche
trocknen. Die Verunreinigung durch Fluorid beträgt etwa
130 /ig/dm Fluorid und wird im folgenden als "stark" bezeichnet.
Eine zweite Gruppe der Proben wird auf die gleiche Weise abgebeizt,
einige Minuten stehen gelassen und anschließend vor dem Trocknen mit Wasser abgespült. Auf der Probenoberfläche
bleiben etwa 7Qyug/dm Fluorid zurück. ]
reinigung wird als "mittel" bezeichnet.
bleiben etwa 7Qyug/dm Fluorid zurück. Diese Fluoridverun-
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1 9 1 3 A η 2
- ίο -
Eine dritte Gruppe wird abgebeizt und anschließend sofort
mit Wasser abgespült. Die Oberflächen der Proben sind im wesentlichen frei von Fluoridyerunreinigungen. Diese Fluoridverunreinigung
wird als "schwach" bezeichnet.
Einige dieser Proben werden durch Eintauchen in ein wässriges Natriumhydroxid-Bad einer Konzentration von etwa 1000 gNaOH/1
und einer Temperatur von etwa 82° C (180° F) behandelt und anschließend zweimal mit Wasser abgespült.
Die behandelten und nicht behandelten Proben werden anschließend
in einem Autoklaven mit Dampf bei etwa 88 kg/cm (1250 psi)
und etwa 400° C (750° F) etwa 14 Stunden lang oxidiert.
Nach Entnahme aus dem Autoklaven wird die mittlere Gewichtszunahme
gemessen und das Aussehen der oxidierten Oberfläche vermerkt. Die erhaltenen Ergebnisse sind in Tabelle I aufgeführt.
Tabelle Ϊ
| Nummer der | Fluorid- | Behandlung | Aussehen | mittlere Ge | 25.0 |
| Proben | verunreinigung | wichtszunahme | 9.3 | ||
| (mg/dra ) | 10.4 | ||||
| 2 | schwach | keine | schwarz | 10.3 | |
| 2 | mittel | keine | weiße Flecken 18.1 | ||
| 2 | stark | keine | weiß | ||
| 3 | schwach | NaOH | schwarz | ||
| 2 | stark | NaOH | schwarz |
Wie Tabelle I zeigt, führt die starke Fluoridverunreinigung
ohne Behandlung mit NaOH zur unerwünschten weißen Oberfläche
und zu hohen Gewichtszunahmen. Diese unerwünschten Wirkungen werden durch Behandlung mit NaOH ausgeschaltet.
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Es werden auf die in Beispiel III beschriebene Weise mehrere Proben hergestellt, die eine starke, mittlere und schwache
Fluoridverunreinigung aufweisen.
Einige der Proben werden wiederum durch Eintauchen in ein wässriges Natriumhydroxid-Bad bei einer Konzentration von
etwa 1000 g/l und einer Temperatur von etwa 82° C (180° F) behandelt und anschließend zweimal mit Wasser abgewaschen.
Die behandelten und nicht behandelten Proben werden anschließend in einer Niederdruckkammer unter Anwendung eines DampfStroms
von 15.7 1 je Stunde (35 pounds per hour), einem Druck von etwa 8 Atm (8 psig) bei etwa 400° C (750° F) etwa 12 Stunden
lang oxidiert.
Nach Herausnahme und Trocknung wird die mittlere Gewichtszunahme gemessen und das Aussehen der Oberfläche vermerkt. Die
erhaltenen Ergebnisse sind in Tabelle II aufgeführt.
Nummer der Fluorid- Behandlung Aussehen Mittlere GeProben verunreinigung wichtszunähme
(mg/dm )
schwarz 10.7
schwarz 11.6
weiß 33.0
schwarz 9.3
schwarz 5.0
Wie diese Werte zeigen, hat eine schwache Fluoridverunreinigung
in dem Niederdrucksystem eine etwas schwächere nachteilige Wirkung. Die Behandlung mit NaOH zeigt jedoch eine starke Verbesserung
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| 3 | schwach | keine |
| 3 | mittel | keine |
| 3 | stark | keine |
| 2 | schwach | NaOH |
| 2 | stark | NaOH |
bei starker Fluoridverunreinigung, sowohl was die Art der
entstandenen Oberflächenoxidation wie auch was die Gewichtszunahme
betrifft.
Es wurden weitere Proben mit starker Fluoridverunreinigung auf die in Beispiel II beschriebene Weise hergestellt. Probengruppen
werden anschließend in wässrigen Lösungen von Natriumhydroxid und Kaliumhydroxid innerhalb eines großen Konzentrations-,
Temperatur- und Eintauchzeitbereiches behandelt. In jedem Fall wird die Probe nach der Behandlung zweimal mit
Wasser abgewaschen und anschließend getrocknet.
Die Proben werden durch Eintauchen in einen Behälter, durch den Dampf von etwa 8 Atm (8 psig) und etwa 400° C (750° F) mit
einer Geschwindigkeit von etwa 15 1 je Stunde (35 pounds per
hour) etwa 14 Stunden lang hindurchgeleitet wird, oxidiert.
Anschließend werden die Proben entfernt, getrocknet und die
mittlere Gewichtszunahme infolge der Oxidation gemessen. Das Aussehen der Probenoberfläche wird vermerkt. Die erhaltenen
Werte sind in Tabelle III aufgeführt.
Nummer der Behandlung Badbedingungen Aussehen Mittl. Gew.
Proben Konz.Temp.Temp.geit zunähme bei
. Oxidation (g/l)(0C) (0F) (Min) (mg/dm2)
| 4 | KOH |
| 4 | KOH |
| 4 | KOH |
| 4 | KOH |
| 4 | KOH |
| 100 | 65 | 150 | 10 | weiß | 19.5 |
| 150 | 37 | 100 | 5 | weiß | 19.5 |
| 150 | 37 | 100 | 15 | weiß | 10.5 |
| 150 | 93 | 200 | 5 | weiß | 20.5 |
| 150 | 93 | 200 | 15 | weiß | 21.5 |
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Nummer der Behandlung Badbedingungen Aussehen Mitti. Gew.
Proben Konz.Temp.Temp.Zeit zunähme bei
(g/l)(0C) (0F) (Min)
Oxidation
2 (mg/dm )
4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2
KOH KOH KOH KOH KOH KOH KOH KOH KOH KOH
KOH
NaOH NaOH NaOH NaOH NaOH NaOH NaOH NaOH NaOH NaOH NaOH
NaOH NaOH NaOH NaOH
| 500 | 23 | 75 | 10 | weiß | 19.5 |
| 500 | 65 | 150 | 10 | weiße Flecken | 17.5 |
| 500 | 100 | 212 | 10 | weiße Flecken | 18.0 |
| 1000 | 37 | 100 | 5 | weiße Flecken | 20.0 |
| 1000 | 37 | 100 | 15 | weiße Flecken | 18.0 |
| 1000 | 93 | 200 | 5 | schwarz | 12.0 |
| 1000 | 93 | 200 | 15 | schwarz | 11.5 |
| 1000 | 121 | 250 | 5 | schwarz | 10.8 |
| 1400 | 65 | 150 | 3 | schwarz | 11.1 |
| 1400 | 65 | 150 | 10 | schwarz | 11.0 |
| 1400 | 93 | 200 | 18 | schwarz | 9.4 |
| 100 | 65 | 150 | 10 | weiß | 16.0 |
| 150 | 65 | 150 | 5 | weiß | 16.4 |
| 150 | 65 | 150 | 15 | weiß | 12.8 |
| 150 | 93 | 200 | 15 | weiß | 12.7 |
| 500 | 37 | 100 | 10 | weiß | 12.4 |
| 500 | 65 | 150 | 5 | weiß | 7.5 |
| 500 | 65 | 150 | 10 | schwarz | 5.6 |
| 500 | 93 | 200 | 10 | schwarz | 5.1 |
| 750 | 65 | 150 | 3 | schwarz | 6.3 |
| 750 | 65 | 150 | 18 | schwarz | 6.9 |
| 750 | 93 | 200 | 5 | schwarz | 6.2 |
| 1000 | 37 | 100 | 15 | grün-schwarz | 3.6 |
| 1000 | 93 | 200 | 5 | gr ün-s chwarζ | 3.6 |
| 1000 | 93 | 200 | 15 | grün-s chwarζ | 4.1 |
| 1000 | 121 | 250 | 5 | grün-schwarz | 3.6 |
Wie aus der oben stehenden Tabelle entnommen werden kann, ist
Kaliumhydroxid bei einer Konzentration von mindestens etwa g/l und einer Temperatur von mindestens 93° C (200° F)
sehr wirksam, während Natriumhydroxid bei einer Konzentration
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von mindestens etwa 500 g/l und einer Temperatur von mindestens etwa 65° C (150° F) wirksam ist.
Auf die in Beispiel II beschriebene Weise wurden mehrere
Proben mit schwachen, mittleren und starken Fluoridverunreinigungen hergestellt.
Eine erste Gruppe wird keiner Behandlung unterworfen. Eine zweite Gruppe wird durch Eintauchen in eine wässrige NaOH-Lösung
(etwa lOOO g/l) bei etwa 65° C (150° F) etwa 30 Minuten
lang behandelt.
Alle Proben werden in einem Niederdruck-System mit Dampf von
etwa 8 Atm (8psig) bei etwa 395° C (740° F) etwa 14 Stunden
lang voroxidiert. Anschließend werden die Proben bei etwa 141 kg/ cm (20OO psi ) und etwa 400° C (750° F) in Wasser eingetaucht.
Nach 15 Tagen wird die Gewichtszunahme gemessen. Die erhaltenen Werte sind in Tabelle IV aufgeführt.
| der Fluorid- | Tabelle IV | Mittlere Gew. | Mittlere Gew. | |
| Nummer | verun- | Behandlung | zunähme | zunähme nach |
| Proben | reinigung | (Voroxidation) | 15 Tagen | |
| 2 (mg/dm ) |
2 (mg/dm ) |
|||
| schwach | 10.3 | 23 | ||
| 3 | mittel | keine | 18.1 | 36 |
| 3 | stark | keine | 25.0 | 52 |
| 3 | schwach | keine | 9.3 | 24 |
| 2 | mittel | NaOH | 9.8 | 25 |
| 2 | stark | NaOH | 10.4 | 25 |
| 2 | NaOH | |||
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Wie diese Werte zeigen, führt der durch die Behandlung erzeugte,
verbesserte Oxidfilm zu einer Verbesserung der langzeitigen Korrosionsbeständigkeit.
Obwohl in den oben stehenden Beispielen spezifische Bestandteile und Verhältnisse beschrieben wurden, können andere als
die oben aufgeführten Bedingungen und Materialien verwendet
werden und dabei ähnliche Ergebnisse erhalten werden. Außerdem können den verschiedenen Beiz-, Behandlungs- und Abspüllösungen zur Erhöhung oder Modifizierung dieser Eigenschaften andere Materialien zugesetzt werden.
werden und dabei ähnliche Ergebnisse erhalten werden. Außerdem können den verschiedenen Beiz-, Behandlungs- und Abspüllösungen zur Erhöhung oder Modifizierung dieser Eigenschaften andere Materialien zugesetzt werden.
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Claims (6)
- - 16 ANSPRÜCHE;Verfahren zur Herstellung von Röhren aus Zirkon und Zirkonlegierungen zur Verwendung als Umhüllung für Brennstoffe in Kernreaktoren, dadurch gekenn zeichnet , daß die Oberfläche dieser Röhren mit einer Salpetersäure und Fluorwasserstoffsäure enthaltenden Lösung abgebeizt, daß die Röhren mindestens einmal mit Wasser abgespült und anschließend in eine wässrige Lösung eingetaucht werden, die mindestens etwa 300 g eines Alkalimetallhydroxides je Liter Wasser enthält, wobei die Röhren mit dieser Lösung etwa eine Minute bis 320 Minuten in Berührung bleiben und daß die Röhren aus dieser Lösung entfernt und mindestens einmal mit Wasser abgespült werden, ehe sie vollständig getrocknet sind.
- 2.) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Alkalimetallhydroxid aus der aus Natriumhydroxid, Kaliumhydroxid und ihren Mischungen bestehenden Gruppe ausgewählt wird.
- 3.) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Lösung mindestens etwa 1000 g Kaliumhydroxid je Liter Wasser enthält, daß die Lösung auf einer Temperatur von etwa 37,8 bis 82,2° C (100 bis 180° F) gehalten und die Berührung zwischen der Oberfläche und der Lösung eine Minute bis etwa 60 Minuten aufrechterhalten wird.
- 4.) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Lösung etwa 1400 g Kaliumhydroxid je Liter Wasser enthält, daß die Lösung bei einer Temperatur von etwa 65° C (150° F) gehalten wird und die Berührung zwischen der Lösung und der Oberfläche etwa 30 Minuten dauert.909846/1083
- 5.) Verfahren nach Anspruch I, d a d u r c h g e U e η nz e i c h net, daß die Lösung etwa 750 bis etwa 15CX) g Natriumhydroxid je Liter Wasser enthält, daß die Lösung auf einer Temperatur van etwa 37 ibis 82° C (100 bis 180° F) gehalten wird mnd die Berithrvtng zwischen der Oberfläche der Lösung etwa eine Minute bis 60 Minuten dauert.
- 6.) Verfa-hren «nach Anspruch 1, dm d u r c h ^g e k e η η ·- zeichnet, daß jdie Lösung etwa IQOO g Natriumhydroxid je Liter Wasser enthält, daß die Lösung beiο °einer Temperatur von etwa 65 C (150 F) gehalt en wird und die Berührung zwischen der ©laerf lache mxa der Lösung etwa 30 Minuten dauert.909846/1033
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