DE191296C - - Google Patents
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- DE191296C DE191296C DENDAT191296D DE191296DC DE191296C DE 191296 C DE191296 C DE 191296C DE NDAT191296 D DENDAT191296 D DE NDAT191296D DE 191296D C DE191296D C DE 191296DC DE 191296 C DE191296 C DE 191296C
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- suction device
- filter
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D33/00—Filters with filtering elements which move during the filtering operation
- B01D33/44—Regenerating the filter material in the filter
- B01D33/46—Regenerating the filter material in the filter by scrapers, brushes nozzles or the like acting on the cake-side of the filtering element
- B01D33/463—Regenerating the filter material in the filter by scrapers, brushes nozzles or the like acting on the cake-side of the filtering element nozzles
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D33/00—Filters with filtering elements which move during the filtering operation
- B01D33/333—Filters with filtering elements which move during the filtering operation with individual filtering elements moving along a closed path
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D37/00—Processes of filtration
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Extraction Or Liquid Replacement (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
™ M 191296 -'
KLASSE 12 <£ GRUPPE m
RICHARD KENDALL EVANS in LONDON.
aus Cyanidlaugen.
Die Erfindung betrifft einen Apparat zur Trennung von Flüssigkeiten von festen Körpern,
z. B. zum Abscheiden ' von Gold aus Cyanidlaugen, der sich dadurch auszeichnet, daß voneinander unabhängige offene Filterkästen
zu einem endlosen Bande vereinigt und durch eine rohrförmige Führungsbahn zeitweise mit der Absaugevorrichtung für die
Flüssigkeit bzw. mit einer Druckluft- oder
ίο Druckgasleitung verbunden sind, wobei die
Rückstände aus den Filterkästen ausgestoßen werden.
Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Apparates in Fig. ι in
der Seitenansicht, in Fig. 2 in der Endansicht, teilweise im Schnitt, und in Fig. 3 im
Grundriß dargestellt.
Jedes Filterelement besteht aus einem Troga,
durch welchen sich eine in geeigneter Weise gehaltene Filterschicht hindurchzieht. Die
einzelnen Filterelemente sind untereinander zu einem endlosen Bande verbunden und
w'erden-an den Enden der Maschine über
Räder h geführt. Die obere Führungsbahn f1 für die Filterelemente ist rohrförmig gestaltet
und durch ein Rohr Z1 mit der Absaugevorrichtung verbunden.
Diese rohrförmige Bahn fl besitzt auf
ihrer oberen Seite einen Schlitz und die Tröge α führen sich mit sattelartigen unteren
Ansätzen a1, welche die rohrförmige Bahn/1
umgreifen, auf dieser. Die sattelartigen Ansätze al besitzen in ihrem oberen Teile einen
Kanal, welcher mit dem unmittelbar unter der Filterschicht befindlichen Raum in Verbindung
steht, wodurch die Verbindung dieses Raumes während einer gewissen Zeit des Umlaufes der Filterelemente. mit der rohrförmigen
Bahn fl hergestellt ist. Über den Führungsbahnen sind Rieselvorrichtungen r1
zum Aufspritzen von Wasser oder einer schwachen Lösung vorgesehen. Auf der Unterseite der rohrförmigen Bahn f1 sind
ein oder mehrere Rohre s angebracht, welche die aus den Filterelementen austretende Flüssigkeit
an verschiedenen Stellen der von den Elementen durchlaufenen Bahn' aufnehmen,
so daß beispielsweise durch das erste Rohr eine reiche Lösung, durch das zweite eine
mittelstarke Lösung und durch das dritte Rohr eine schwache Lösung abfließt. Die
rohrförmige Bahn ist dann zwischen den Abführungen durch Scheidewände geteilt.
Die zweite rohrförmige Bahn f1 kann mit
einem Zuführrohry für Druckluft .verbunden
sein, um die Entleerung der Filterelemente zu befördern.
Um die Einrichtung, durch welche die Luftsaugevorrichtung mit den einzelnen Abteilungen
der rohrförmigen Bahn verbunden ist, zu vereinfachen, und um die Lösungen von verschiedenem Grade in getrennten Behältern
zu sammeln, kann für jede Abteilung der Bahn ein Sammelbehälter s1 vorgesehen
sein, welcher durch ein besonderes Rohr mit der betreffenden Abteilung der rohrförmigen
Bahn verbunden ist, während alle drei Behälter durch ein gemeinsames Rohr mit der
Luftabsaugevorrichtung in Verbindung stehen.
Man kann aber auch eine Luftpumpe mit mehreren Zylindern verwenden, von welchen
. jeder auf eine der Abteilungen der rohrförmigen Bahn einwirkt. In dieser Weise können
Lösungen von verschiedenem Metallgehalt gleichzeitig gewonnen werden, während nur
eine Luftabsaugevorrichtung erforderlich ist.
An der Verbindungsstelle zwischen den einzelnen Filterelementen sind Räder e angeordnet,
welche die Filterelemente während ihrer Bewegung über die untere Führungsbahn hinwegführen. Der Antrieb der Vorrichtung
erfolgt in einfacher Weise, beispielsweise durch eine Schnecke und ein Schneckenrad
\, das mit einem der Räder h auf gleicher
Achse sitzt.
Die Arbeitsweise des Apparates ist folgende :
Das zu behandelnde Gemisch von festen und flüssigen Bestandteilen wird in einer bestimmten
Menge durch die Rinne u in das betreffende unter dieser Rinne befindliche
Filterelement eingeführt. Infolge des Antriebes der Räder h bewegen sich die Filterelemente
langsam weiter und gelangen nacheinander über die in der rohrförmigen Bahn vorgesehenen Luftabsauge- und Druckluftzuführungsstellen.
Die An- und Abstellung dieser Perioden erfolgt somit selbsttätig und besondere An- und Abstellventile erübrigen
sich.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Apparat zur Trennung fester Körper von Flüssigkeiten, z. B. zum Abscheiden von Gold aus Cyanidlaugen, dadurch gekennzeichnet, daß voneinander unabhängige in bekannter Weise zu einem endlosen Bande vereinigte offene Filterkästen durch ihre rohrförmige Führungsbahn (/1J zeitweise mit der Absaugevorrichtüng für die Flüssigkeit bzw. mit einer Druckluft- oder Druckgasleitung zwecks Ausstoßens der Rückstände aus den Filterkästen verbunden sind.Hierzu. 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE191296C true DE191296C (de) |
Family
ID=454704
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT191296D Active DE191296C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE191296C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE868588C (de) * | 1948-10-02 | 1953-02-26 | Metallgesellschaft Ag | Bandfilter |
| DE975334C (de) * | 1938-03-06 | 1961-11-09 | Imp G M B H Maschf | Verfahren zur Vermeidung von Rissbildungen im Filterkuchen auf Drehfiltern, die mit Druck oder Vakuum betrieben werden |
-
0
- DE DENDAT191296D patent/DE191296C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE975334C (de) * | 1938-03-06 | 1961-11-09 | Imp G M B H Maschf | Verfahren zur Vermeidung von Rissbildungen im Filterkuchen auf Drehfiltern, die mit Druck oder Vakuum betrieben werden |
| DE868588C (de) * | 1948-10-02 | 1953-02-26 | Metallgesellschaft Ag | Bandfilter |
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