DE1908975A1 - Einrichtung zum selbsttaetigen Anhalten des Vorwaertslaufs und Rueckwaertslaufs der Rueckwickeleinrichtung einer Schmalfilmkamera - Google Patents
Einrichtung zum selbsttaetigen Anhalten des Vorwaertslaufs und Rueckwaertslaufs der Rueckwickeleinrichtung einer SchmalfilmkameraInfo
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- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
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- Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)
Description
1908075
Nippon ICogaku Case 78
Nippon ICogaku K. K. · ·
7, 1-ch.ome Nih.onbashi-doh.fi, Chuo-ku
Tokyo / Japan
Einrichtung zum selbsttätigen Anhalten des Vorwärtslaufs
und Rückwärts Laufs der Rückwiclceleinrichtung einer Schmalfilmkamera
Die Erfindung betrifft eine Filmrückwickeleinrichtung, insbesondere
eine Einrichtung zum selbsttätigen Anhalten des Vorwärts- und Rückwärtslaufs einer SchmaLfilmkamera, in der
eine Filmkassette verwendet wird, die keine von der Kameraaussenseite
her betätigbare Abwickelspulenwelle aufweist*
Wenn auch bereits Rückwickeleintichtungen in Schmalfilmkameras, die Filmkassetten ohne von der Kameraaussenseite her
betätigbare Abwickelspulenwelle besitzen, vorgeschlagen sind, so arbeiten doch diese Einrichtungen bei weitem nicht zuverlässig
genug, und ihre Anwendung ist mit zahlreichen Nachteilen verbunden. Es besteht daher ein Bedarf für zuverlässiger
arbeitende Vorrichtungen dieser Art.
Ein Ziel der Erfindung bes'teht darin, den Nachteil zu beseitigen,
daß der Film frei in der Kassette verbleibt und die
normale Bildaufnahme zufällig beginnt j dazu ist insbesondere ein Bauteil vorgesehen, das die Kupplung an ein Zählwerk
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einschränkt. ->„
Auch soll erfindungsgemäß der Zählwerkstopper so ausgeführt
sein, daß die Arbeitsgrösse, die von. dem Filmzählv;erk geliefert wird, vergrössert wird, um den Zählwerkstopper schnell und genau mit der Zählwerkstopperklinke zusammenwirken
zu lassen und das zufällige Angreifen vollständig auszuschalten, das durch die Zählwerkstopperklinke
verursacht werden kann, wenn sie sich von dem Zählwerkstopper entfernt; dazu wird an der Zählwerkstopperklinke ein
Auswerfdaumen angebracht.
Die Erfindung gestattet die Filmrückwicklurag bei einer ;
Schmalfilmkamera, in der eine Filmkassette ohne von der
Kameraaussenseite her betätigbare Abwickelspule benützt wird.
Darüber hinaus kann, tirenn der Film bei seiner Vonmrtsbewegung
in der Mitte des Weges angehalten wird, indem das Auslösen
des Verschlußblendenknopfs unterbrochen wir et,.- bevor die - ■
Einrichtung zum selbsttätigen Anhalten des Vorwärts!aufs "
arbeitet, und danach der Rückwärtslauf ausgeführt wird, die
folgende Operation ohne jede Beeinträchtigung vorgenommen ·
werden. Störungen, die auftreten, wenn der Film frei liegt
und auf der Aufwickelseite gespeichert- wird und anschliessend
normale Bildaufnahme erfolgt, werden verhindert. For* *
wärtslauf und Rückwärtslauf werden sofort ohne Gefahr des - f ■
Eindrückens (biting) etc. begonnen. Ausserdem wird, wenn
der Rückwärtslaufbetrieb ausgeführt wird, ohne daß Film ge- "■'-~:
speichert wird, der Film selbsttätig sofort angehalten. Da-.
durch, werden Störungen vermieden, die durch eine £ehlbed*e;- r
nung verursacht sind, und gleichzeitig \\rird: die Fi Immense1" :-.:
gezählt, die lose in der Filmkassette gespeichert wird, ins-- ^
gesamt ist die Erfindung von grosser Bedeutung für die' prak—'
tische Anwendung. - _::- ':"/'^^
Die Erfindung sieht eine Einrichtung zum -selbsttätigen. Αή^-Γ:ΤΛ v
halten der Filmrückwickeleinrichtung einer Schmalfilmka%erä: J
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vor und weist folgende Merkmale auf: zwei mit Ausiierfdaumen
versehene Stopanschlagscheiben, die, einander gegenüberstehend, zusammen mit einer Schnecke auf der Welle einer Verschlußblende oder einer mit dieser Welle verbundenen Zwischenwelle
befestigt sind, sowie, ein'angetriebenes Zahnrad
mit einer FilmaufwickeIscheibe für den Antrieb einer Film-.,
aufwickelwelle und ein Zählwerkzahnrad mit einem exzentrisch
gegenüber der tragenden MIe um einen bestimmten Betrag versetzten
Stift, wobei die Welle gegenüber dem Kamerakörper drehbar ist und ein bestimmter Zwischenraum zwischen den beiden Zahnrädern liegt, sowie ferner ein leerlaufendes, als
Schneckenrad arbeitendes und mit der Schnecke kämmendes Zahnrad zwischen dem angetriebenen Zahnrad und dem Zählwerkzahnrad,
wobei das leerlaufende Zahnrad von einem Kupplungshebel gehalten wird, dessen abgebogener Abschnitt mit einer V-förmigen Kerbe
in einer Zahlenscheibe zusammenwirkt und kippbar gegenüber dem Kamerakörper ist, und wobei im übrigen das leerlaufende
Zahnrad so angeordnet ist, daß es durch die Kippbewegung des Kupplungshebels wahlweise "-mit dem angetriebenen Zahnrad und
dem Zählwerkzalmrad in Eingriff bringbar ist, wobei ferner die Zahlenscheibe mit dem Zählwerkzahnrad zu einem einheitlichen
Bauteil verbunden und der Aussenrand der Zahlenscheibe so ausgeführt ist, daß der abgebogene Abschnitt des Kupplungshebels
den Aussenrand der Zahlenscheibe berührt, wenn das leerlaufende Zahnrad in Eingriffsteilung gegenüber dem Zählwerkzahnrad
steht, und wobei schließlich eine vorgegebene Zahl.V-förmiger
Kerben vorgesehen ist, in die der abgebogene Abschnitt des
Kupplungshebels einzugreifen vermag, sowie schließlich einen
hin und her schwenkbar an dem Kamerakörper angebrachten Zählwerkstopper,
der dadurch in vertikaler Stellung zu halten
ist, daß sein unterer Abschnitt in seiner Bewegung abgefangen
ist durch einen am ICamerakörper angebrachten Stift und durch
eine Sicherungsfeder, wobei sich das obere Ende des Zählwerkstoppers
zwischen den Stopanschlag-Scheiben-befindet und ein vertikal abgebogener Teil des Stoppers zeitweilig von einem
Stift berührt"werden kann, der auf,dem Zählwerkzahnrad befestigt ist.
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Darüber hinaus kann durch Aufzeichnen einer bestimmten
Filmlängenteilung auf der Zahlenscheibe und durch Anbringen einer .Indexmarkierung an der Kamera ein Filmlängenzähler hergestellt
werden, der leicht die frei in der Filmkassette gespeicherte Filmlänge anzeigt. -
- t
Die Erfindung ist in den Ansprüchen gekennzeichnet; ein Ausführungsbeispiel
xtfird nachstehend an Hand von Zeichnungen beschrieben,
die folgendes darstellen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der "wesentlichen Bestandteile eines der Erfindung entsprechenden Ausführungsbeispiels;
Fig. 2 eine Untersicht unter die Stopanschlag-Scheiben,
In Fig. 1 ist mit 1 eine an sich bekannte Filmkassette bezeichnet,
die keine Abwickelspulenwelle zum Rückwickeln besitzt;
der Film 2 wird in der öffnung der Filmkassette 1 belichtet
und bei normaler Bildaufnahme in Richtung des Pfeils gefördert;
die umlaufende Welle 3 ist mit einer an sich bekannten Verschiußblende und mit einer nicht gezeichneten Filmf fördereinrichtung
gekuppelt, die in Vorwärtslauf- und in.Rückwärtslaufrichtung
arbeitet; auf der Welle 3 sind eine im Gegenuhrzeigersinn
gewundene Schnecke 4, ein Paar Stopanschlag-Scheiben 5
und 6 für das Zählwerk und ein Verschlußblendenzahnrad 7 befestigt» Ein Kleinmotor 8 vermag die umlaufende Welle 3 in
Vorwärts- und in Rückwärtslauf anzutreiben, wozu ein Strömwendeschalter 48 zu betätigen ist; das auf der Abtriebswelle des
Motors 8 angebrachte Ritzel 9 greift in das Verschlußblendenzahnrad 7 ein. Eine F ilmaufw icke Ischeibe 10 ist auf der (nicht
gezeichneten) Aufwickelwelle angebracht, die sich in der Kassette
1 befindet; die Scheibe 10 wird gegenüber dem Kamerakörper mittels einer Welle 13 im Uhrzeigersinn verdreht durch
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ein flaches, ebenes leerlaufendes Zahnrad 12, das auch als Schneckenrad arbeitet. Das leerlaufende Zahnrad 12 dreht
sich zusammen mit dem Zahnrad 14, mit dem es zu einem einheitlichen Bauteil verbunden ist, frei auf der Welle 16, die
an einem Kupplungshebel 15 angeordnet ist; das Zahnrad 12
greift in die im Gegenuhrzeigersinn gewundene Schnecke 4 ein. Der Kupplungshebel 15 xtfird von dem Stift 17 gehalten,
der fest am Kamerakörper sitzt und in die Rechtecköffnüng 15'
des Kupplungshebels 15 eingreift. Der vertikal nach unten
verlaufende Abschnitt 18 des Kupplungshebels 15 stützt sich
mit seinem unteren Ende auf einem Kupplungsnocken 19 ab und wird von einer Zugfeder 20 gegen den Nocken 19 gedrückt. Im
übrigen ist der Kupplungshebel 15 so gebaut, daß sein waagerechter
Endabschnitt 21 in die V-förmige Kerbe 24 der Zahlenscheibe
23 eingreift. Die Zahlenscheibe 23 dreht sich zusammen
mit dem Zählwerkzahnrad·26, mit dem es zu einem einheitlichen Bauteil verbunden ist, frei auf der am Kamerakörper
befestigten Welle 25. Der Kupplungsnocken 19 wird von der
Welle 22,die zusammen mit dem Einstellknopf, der von der Kameraaussenseite her betätigt werden kann, ein einheitliches
Bauteil bildet, gedreht; 28 bezeichnet an bestimmten Stellen des Stellknopfs 27 angegebene Markierungen, und 29 ist eine
Indexmarke auf dem Kamerakörper. Durch Drehen des Stelllcnopfs
kann der Kupplungshebel 15 wahlweise in verschiedene Lagen gebracht werden; das angetriebene Zahnrad 11 kämmt mit
dem leerlaufenden Zahnrad 12, wenn die Markierung N der Indexmarke 29 gegenübersteht; stehen die Markierungen F oder B
der Indexmarke gegenüber, so kämmt das Zahnrad 14 mit' dem Zählwerkzahnrad
26. Der Durchmesser des Aussenrandes der Zahlenscheibe 23 ist so gewählt, daß der waagerecht abgebogene Endabschnitt
21 aus der V-förmigen Kerbe 24 heraustritt und der Rand der Zahlenscheibe nahe an dem gegenüberstehenden Teil des
abgebogenen Abschnitts 21 vorbeiläuft, wenn der Kupplungshebel 15 in eine Stellung gebracht ist, in der das Zahnrad 14 in
das Zählwerkzahnrad 26 eingreift.. Auf die. Fläche der Zahlenscheibe
23 ist eine Filmlängenteilung 53 aufgezeichnet, und
das Ausmaß der Drehung läßt sich aussen an der In.dexmarki.e-
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rung 54 auf dem Kamerakörper abliesen; einZählwerkstopper 30
wird frei drehbar von einer am Kamerakörper angebrachten !'/eile 31 aufgenommen und wird an seinem unteren Ende abgefangen
und in vertikaler Stellung durch Federwirkung mittels eines
am Kamerakörper vorgesehenen Stifts 32 und einer Sicherungsfeder
33 gehalten, und das obere Ende des Zählwerkstoppers befindet sich zwischen den Stopanschlag ^Scheiben 5 und 6. Ein
vertikal abgebogener Teil 35 des Zählwerkstoppers befindet :
sich in einer Position, die einem Stift 34 am Zählerzahnrad 26 zugeordnet ist. ' ■:-■-'''
Die Stopansc.hlag-Scheiben \ierden im einzelnen an Hand- der-"
Fig. 2 beschrieben. An den Scheiben 5 und 6 sind Klinken 40
bzw. 41 mit Ans chi agf lachen 36 bzw. 37 und Auswerfdaumen 38 '
bzw. 39 vorgesehen. Die beiden Stopanschlag-Scheiben 5 und 6
liegen dem oberen Ende des Zählwerkstoppers nahe gegenüber,"
behindern ihn aber nicht. Die Tiinkelstellungen der Anschlag-'■
flächen 36 und 37 sind so gewählt, daß die Stellungen, in · ;-denen
sie mit dem oberen Teil des Stoppers 30 infolge der ■'
Bewegungen zum automatischen Anhalten des Zählwerks zusammenstossen
(wie später beschrieben), die gleiche ist wie die Anhaitstellungen,
die durch den nicht gezeichneten Hauptteil ' der Verschlußblendenwellen-Änschlagkörper verursacht sind.
In Fig. 1 ist ausserdem ein fest mit dem Stellknopf 27 zusammenhängender Schaltnocken 42 gezeigt. Eine Zugfeder 44 wirkt so,
daß das Ende 46 des Schalthebels 45, der sich auf der Welle 43,
die am Kamerakörper befestigt ist, frei drehen kann, gegen den Schaltnocken 42 gedrückt wird. Das andere Ende 47 des Schalthebels 45 ist so ausgeführt, daß es den Stromwehdeschäiter /#8
betätigen kann, der die Drehrichtung des Kleinmotors 8 be- ;&
einflußt. Der Schaltnocken 42 ist so geformt, daß er denStrom-TiendeschäLter
48 so schalten kann, cfeß der Kleinmotor voniärts
läuft (im. Uhrzeigersinn, wenn man auf die Abtriebswelle blickt) ,
wenn der Stellknopf 27 auf N oder F gestellt ist, und daß er
rückwärts läuft bei Stellung B. Mit 49 ist die Stromquelle be-
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zeichnet, mit der der Kleinmotor 8 über den Stromwendeschalter.
48 und die Federkontakte 51 und 52 des Auslöseschalters,
die von einem Isolierstück 50 getragen werden, in Reihe liegt.
Anschliessend wird die Arbeitsweise--in"Verbindung mit einer
Überblendungsaufnahme, also einem Aufblende- und Abblendevorgang,
beschrieben.
Wenn der Einstellknopf 27 (Fig. 1) auf N gestellt ist und
die Federkontakte 51 und 52 des Auslöseschalters durch Betätigen des nicht gezeichneten, auf der Kameraaussenseite
befindlichen Verschlußblendenknopfs geschlossen sind, ist
die Schaltung für Vorwärtslauf ausgeführt, und die Abtriebswelle des Kleinmotors 8 läuft im Uhrzeigersinn um und treibt
die Welle 3 über das Ritzel 9 und das Verschlußblendenzahnrad 7. Durch das damit gekoppelte Arbeiten des (nicht gezeichneten)
Transportgreifers wird der Film 2 in Richtung des Pfeils gefördert, und gleichzeitig rotiert die Filmaufwickelscheibe
10 unter der Wirkung der Schnecke 4, des leerlaufenden Zahnrads 12 und des angetriebenen Zahnrads 11,
so daß der Film auf die (nicht gezeichnete) Aufwickelwelle gewickelt wird, die in die Filmkassette eingebart ist, und
es läuft der normale Auf nähmevorgang ab.
Wenn nun der Einstellknopf 27 gedreht und in die Stellung F
gebracht wird, ohne die Auslöserbetätigung zu unterbrechen, i\rird der Kupplungshebel 15 von dem Kupplungsnocken 19 verschoben,
werden das angetriebene Zahnrad 11 und das leerlaufende Zahnrad 12 voneinander getrennt und wird das Zahnrad
14 mit dem Zählwerkzahnrad 26 in Eingriff gebracht. Gleichzeitig wird der waagerecht abgebogene Abschnitt 21 entsperrt.
Da ferner der Stromwendeschalter 48 in dieser Lage nicht betätigt wird, läuft der Bildaufnähmevorgang ab wie zuvor; die
Drehung der Welle 3 bewirkt die Drehung des 'Zählwerkζahnrads
26 (anstelle der Filmaufwickelscheibe 10), das sich in
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der Weise vorwärtsbewegt, daß der Stift 34 von dem vertikal
abgebogenen Teil 35 weg bewegt wird. Daher wird der Film* der in Pfeilrichtung von dem (nicht gezeichneten) Transportgreifer
gefördert wird, von der Aufwickelwelle in der Filmkassette 1 nicht
aufgewickelt, sondern in der Filmkassette lose aufbewahrt, und
die Menge des aufbewahrten Films wird an der Filmlängenteilung
53 angezeigt. Da das Zählwerkzahnrad 26, nachdem es fast eine
Umdrehung ausgeführt hat, den Zählwerkstopper von der Aussenseite
des vertikal abgebogenen Teils 35 her mittels des Stifts 34 angreift und den Endabschnitt des Zählwerkstoppers 30 gegen
die Rückhaltekraft der Sicherungsfeder 33 auf die Stopanschlag-Scheibe
5 drückt, wird die Drehung der Welle 3 automatisch)gestoppt und die Filmförderung unterbrochen, denn die Anschlagfläche
36 der Klinke 40 an der Scheibe 5 (Fig. 2) stößt mit
dem genannten Endabschnitt zusammen. Die Länge des währenddessen lose in der Filmkassette gespeicherten Films hat einen
konstanten Wert, der durch das Obersetzungsverhältnis Schnecke 4 - leerlaufendes Zahnrad 12 - 'Zahnrad 14 - Zählwerkz'ahnrad 26
bestimmt ist, und für den Einblendvorgang wird durch die Anwendung anderer geeigneter Mittel die Menge des von dem Aufnahmeobjektiv einfallenden Lichts kontinuierlich entsprechend
diesem genannten konstanten Wert reduziert. Die Kontakte 51 und
52 verbleiben während dieser automatischen Haltstellung geschlossen, sie werden jedoch sofort geöffnet durch die nachfolgende
Freigabe des Auslöseknopfs und führen keinerlei Störung herbei.
Wenn dann nach dem vollständigen Unterbrechen des von der Aufnahmeoptik einfallenden Lichts der Einstellknopf 27 in die
Stellung B gedreht wird, verbleibt der Kupplungshebel 15 in
der genannten Stellung, jedoch wird der. St romwende schalter 48
mit Hilfe des Schalthebels 45 unter der Wirkung des Schaltnockens
42 auf Rückwärtsläüf geschaltet. Wird der Verschlußblendenkopf
unter diesen Umständen ausgelöst, dreht der Motor 8 sich rückwärts und dementsprechend auch alle mit ihm verr
bundenen Getriebeelemente, und der Film, der frei in der Auf-
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vrickelxtfellenseite der Filmkassette 1 gespeichert war, wird
nun im Gegensinn des Pfeils von dem (nicht gezeichneten) Filmtransportgreifer gefördert und auf die Vorratsseite
zurückbefördert. Das Zählwerkzahnrad 26 gerät wieder in die
Ausgangslage und übt mittels des Stifts 34 einen Druck gegen
die Innenseite des vertikal abgebogenen Teils 35 des Zählwarkstoppers
30 aus, wobei dieser gegen die Rückhaltewirkung der Sicherungsfeder 33 mit seinem genannten Endabschnitt gegen die
Stopanschlag-Scheibe 6 verschoben wird, so daß diese mit der Anschlagfläche 37 der Klinke 41 (Fig. 2) zusammenstößt und
die Drehung der Welle 3 unterbricht, automatisch abstellt und
dementsprechend die Filmförderung unterbrochen wird. Die Kontakte öffnen sich unter diesen Halt eve rhältiii ssen durch Freigeben
des Verschlußblendenauslöseknopfs in entsprechender Weise
wie bei der Vorwärtsbewegung des Zählwerkzahnrads 26, bei der die Helle 3 schließlich automatisch angehalten wird. In dem
Augenblick, in dem die Arbeitsweise "automatisches Anhalten
des Vorwärtslaufs", bei der der Zählvrerkstopper 30 mit seinem
Endstück die Anschlagfläche 36 der Klinke 40 der Stopanschlag-Scheibe
5 getroffen hat, durch die Arbeitsweise "Umkehrung der Laufrichtung" ersetzt wird, wird das Endstück des Zählwerkstoppers
30 durch den Auswerfnocken 38 der Klinke 40 der Stopanschlag-Scheibe
5 selbsttätig ausgeworfen. Der Rückwärtslauf der I'Jelle 3 wird demnach gleichmässig gestartet, ohne daß
das genannte Endstück im Wege steht, selbst wenn das Zählwerkzahnrad
26 toten Gang aufweist. Darüber hinaus kann im Falle des automatischen Anhaltens des Vorwärtslaufs wie des automatischen
Anhaltens des Rückwärtslaufs die Drehung der Welle 3
schnell und gleichmässig gestoppt werden, denn der Zählwerkstopper
30 kann eine ausreichend grosse Wirkung auf jede der
Anschlagflächen 36.und 37 ausüben, weil der Zählwerkstopper so geformt ist und geschwenkt werden kann, daß sein Endstück
in höherem Maße durch die von dem Zählwerkzahnrad 26 verursachte Druckausübung verschiebbar ist.
Im nächsten Schritt wird dann der Einstellknopf 27 in die
Stellung N gebracht, wobei dann sowohl der Kupplungshebel 15
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wie der Schalthebel 45 alle die Teile arbeiten lassen, die die
. normalen Bildaufnahmebedingungen wiederherstellen, und zwar wird unter der Wirkung des Kupplungsnockens 19s des Schalt-?
nockens 42, und der Federn 20 und 44 der Stromwendeschalter
48 auf Vorwärtslauf des Motors 8 gestellt, das Zahnrad 14 wird von dem Zahnrad 26 abgehoben» das angetriebene Zahnrad
gerät in Eingriff mit dem leerlaufenden Zahnrad 12, der Kupplungshebel 15 ist so verschoben, daß das abgebogene Teil 21
in die V-förmige Kerbe 24 fällt, und der Zählwerkstopper 30 wird durch die Federkraft der Sicherungsfeder 53 in die Aus-
£ gangslage zurückgeführt, in welcher das Endstück des Zählwerkstoppers mit keiner der beiden Klinken 40 und 41 in Kollision
gerät. Auf diese Weise xtfird, wenn das Herstellen eines Auf-:
blendebilds durch eine Auslöseknopfbetätigung bei gleichzei- ;
tiger Anwendung geeigneter Vorrichtungen für die kontinuierliche Erhöhung der durch das Objektiv einfallenden Lichtmenge
vorgenommen wird und die Ob erläge rung mit dem Bild erfolgt, \
das durch die erwähnte Abblendeaufnahme erzeugt ist, die Aufnahme eines Oberblendungsbild.es oder das Oberlagern eines
Abblendebilds Und eines ÄuJEblendebilds zu Ende geführt. r
Die Länge des lose in der Aufwickelseite der Kamera nach dem
Einstellendes Stellknopfs 27 auf dasZeichen F gespeicherten
W Films und die Länge des auf die Vorratsseite durch die Betätigung der Kamera nach dem. Einstellen des'Knopfs 27 in die
Stellung B zurückgeführten Filras werden durch die Drehwinkel
des Zählwerkzahnrads 26 bestimmt. Da die Brehwinkel immer gleich
sind, weil die Drehung eine Hin- und Herbewegung darstelltj kann der Unterschied in der Länge des Films als Null
angenommen werden, wenn toter Gang in den miteinander verbundenen Teilen vernachlässigt wird. Da die Länge des auf ■"
die Vorratsseite zurückzuführenden Films durch Mittel bestimmt
wird, die keine Beziehung zu der Länge des in der Aufwickel- "
. seite lose gespeicherten Films haben, kann die nachfolgende'
Operation, vienn der Vorwärts lauf auf halbem Wege zum automatischen Anhalten durch Loslassen des Verschlußblendenauslösers
gestoppt wird, ohne Verursachen irgendeiner Bewegungs-
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differenz ausgeführt werden. Wenn bei dem erwähnten Anhalten
auf halbem Wege der Einstellknopf 27 gedreht und.in die Stellung N gebracht wird, ohne eine Rücklaufbewegung in Stellung B
vorzunehmen, wird der Kupplungshebel 15 von dem Aussenrand
der Zählwerkscheibe 23 eingefangen und an dem genannten waagerecht abgebogenen Abschnitt 21 angehalten* und der Eingriff
des Zahnrads 14 und des Zälilwerkzahnrads 26 bleibt aufrechterhalten.
Damit wird die Bewegung, mit.der der Film lose in der
Aüfwickelseite gespeichert wird, fortgesetzt bis zum automatischen Anhalten, selbst wenn der Verschlußblendenlcopf freigegeben
wird. Daher ist es unmöglich, einen weiteren Schaltvorgang
anzuschliessen, ehe die genannte Aufwickeloperation wiederholt und abgeschlossen ist. Demzufolge ttfird, wenn der
Film lose in der Aüfwickelseite gespeichert bleibt, durch
Übergang zu normaler Bildaufnahme keine Störung verursacht.
Darüber hinaus wird, weil an der Klinke 41 der Stopanschlag-Scheibe
6 ein Auswerfdaumen 39 vorgesehen ist, der Vorwärtslauf
der Welle 3, falls der Einstellknopf 27 aus der Stellung B in die Stellung N gedreht und dort festgehalten wird,
ohne die Auslösebetätigung des Verschlußblendenknopfs während der Arbeitsweise "automatisches Anhalten des Rückwärtslaufs"
zu unterbrechen, sofort eingeleitet, weil der Zählwerkstopper 30 durch die Auswerfbewegung des Auswerfdaumens 39 regelmässig
ausgeworfen wird.
Wird der Einstellknopf 27 gedreht und in Stellung B festgehalten
und ausgelöst, ohne Filmspeicherung in der Kassette 1
vorzunehmen, übt der Stift 34 sofort eine Kraft gegen die
Innenseite des vertikal abgebogenen Teils 35 aus, und die
Rücklaufbewegung v?ird sofort unterbrochen.
Bei dieser Betätigung kann daher keine Störung verursacht werden.
Patentansprüche: 90 9836/115 8
Claims (2)
- P a t e η t a η s p r ü c h el(V, Einrichtung zum selbsttätigen Anhalten des Vorwärts-laufs und Rückwärts 1 aufs der RückMclceleinrichtung elrier" Schmalfilmkamera, gekennzeichnet durch ; ■--_-: f ^ zwei mit Auswerferdaumen (38/ 39:) versehene Stopanschlag-v Scheiben (5» 6), die, einander gegenüberstehend» zusammen mit einer Schnecke (4) auf der Welle (3) einer . Verschlußblende oder einer mit dieser Welle (30 verbund denen Zwischenwelle befestigt sind/ : -^ Ϊ -; / > '-'; ein angetriebenes Zahnrad (11) mit einer FiAmäüfwickel-; scheibe (10) für den Antrieb einer Filmaufwickelwelle und durch ein Zählwerkzahnrad (26) mit einem exzentrisch " gegenüber der tragenden Welle (25) um feinen" bes timm£en ;V . Betrag versetzten Stift (34), wobei dieiTielle (25); gegenüber dem Kamerakörper drehbar ist und ein bestijranter ~: ;;; Zwischenraum zwischen den beiden Zahnrädern(lö,26) ■ ,™ ein leerlaufendes, als^^Schneckenrad arbeitendes und mit der Schnecke (4) kämmendes Zahnrad (12) zwischen dem angetriebenen Zahnrad (11) und dem Zählwerkzahnrad(26),, xiobei das leerlaufende Zahnrad (12) von finem,Kupplungshebel (15) gehalten wird, dessen abgebogener\ Abschnitt:' (21) mit einer V-förmigen Kerbe C24) in einer Zahlenscheibe (23) zusammenwirkt und kippbar gegenüber dem-Kamera-körper ist, und wobei im übrigen das leerlaufende Zahnrad (12) so angeordnet ist, daß es durch die Kippbewegung des Kupplungshebels (15) wahlweise mit dem angetriebenen Zahnrad (11) und dem Zählwerkzahnrad (26) in-Eingriff bringbar ist, wobei ferner die Zahlenscheibe (23) mit dem Zählwerkzalinrad (26) zu einem einheitiichen Bauteil verbunden und der Aussenrand der Zahlenscheibe (23) so909836/1158 .,ausgeführt ist, daß der abgebogene Abschnitt (21) des Kupplungshebels (15) den Aussenrand der Zahlenscheibe (23) berührt, wenn das leerlaufende Zahnrad (12) in -Eingriffstellung gegenüber dem Zählwerkzahnrad (26) steht, und wobei schließlich eine vorgegebene Zahl V-förmiger Kerben (24) vorgesehen ist, in die der abgebogene Abschnitt (21) des Kupplungshebels (15) einzugreifen ver mag,einen hin und her schwenkbar an dem Kamerakörper angebrach· ten Zählwerkstopper (30), der dadurch in vertikaler Stellung zu halten ist, daß sein unterer Abschnitt in seiner Bewegung abgefangen ist durch einen am Kameräkörper angebrachten Stift (32) und durch eine Sicherungsfeder (33), wobei sich das obere Ende des Zählwerkstoppers (30) zwischen den Stopanschlag-Scheiben (5, 6) befindet und ein vertikal abgebogener Teil (35) des Stoppers (30) zeitweilig von einem Stift (34) berührt werden kann, der auf dem Zählwerkzahnrad (26) befestigt ist.
- 2. Einrichtung zum selbsttätigen Anhalten des Vorwärtslaufs und des Rücknrärtslaufs der Rückwiclceleinrichtung einer Sehmalfilmkamera nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß auf der Zahlenscheibe (23) eine vorgegebene Filmlängenteilung (53) aufgezeichnet und an der Kamera eine feste Indexmarkierung (54) angebracht ist, so daß die Filmlängenteilung (53) und die Indexmarkierung (54) miteinander einen Filmlängenzähler bilden, der die Länge des lose in der Filmkassette gespeicherten Films anzeigt.9 09 836/1 158Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1112868 | 1968-02-23 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908975A1 true DE1908975A1 (de) | 1969-09-04 |
| DE1908975B2 DE1908975B2 (de) | 1971-08-05 |
Family
ID=11769364
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691908975 Withdrawn DE1908975B2 (de) | 1968-02-23 | 1969-02-22 | Einrichtung zum bewerkstelligen einer doppelbelichtung fuer eine laufbildkamera |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
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Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3783762A (en) * | 1972-07-13 | 1974-01-08 | Nippon Kagaku Kk | Motor drive for a camera |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2271221A (en) * | 1939-06-30 | 1942-01-27 | Eastman Kodak Co | Disengaging mechanism for spring motor drives |
| US2398133A (en) * | 1942-05-08 | 1946-04-09 | Cronholm Einar | Electrically driven film feeding mechanism for photographic apparatus |
-
1969
- 1969-02-19 US US800613A patent/US3559911A/en not_active Expired - Lifetime
- 1969-02-20 GB GB1256563D patent/GB1256563A/en not_active Expired
- 1969-02-22 DE DE19691908975 patent/DE1908975B2/de not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3559911A (en) | 1971-02-02 |
| GB1256563A (de) | 1971-12-08 |
| DE1908975B2 (de) | 1971-08-05 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |