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Beschreibung.
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Elektrisch und mechanisch gesteuerte Antriebs-Schalt-uad Steuerror
richtungen aller Art,zweoks Realisierung der Kernausrichtbaren Energie.
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Zwecks Erleichterung der Prüfung wurden die Grundzüge des vom Er -finder
ausgearbeiteten neuen hehrstoffes-Allgemeines zur kernausrichtbaren Energie, reale
Elektrotechnik-dem Antrage beigefügt.
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Die kernausrichtbare Energie ist als die bisher nicht on anderer Seite
erforschte Sache mit anziehender und abstoßender Eigenschaft (Magnetismus)in Erscheinung
getreten. Energieträger sind Kobalt,Ni ckel,Xagnetit,Eisenerz,Barium und dergleichen*welche
nur durch die Atomkernausrichtung in Kraft umwandelbar sind Magnetismus hat man
bisher jedoch als kinetische Energie behandelt mittels welcher eine Arbeitsleistung
unmöglich ist. In Wirklichkeit ist dieses eine irrige Ansicht, denn Kraft setzt
bekanntlich nicht künstlich erzeug bare Energie voraus.Wenn nämlich Eisenbleche
keine Energieträger sind,dann wäre Ja auch die elektrische Kraft nur kinetische
Ender gie.Zumindest haben sich die Energieträger Kobalt und Eisenerz für die Stromerzeugung
geeignet.Die sogenannten magnetischen Kraftlini en wirken mit Eug und D:ruck,also
direkt als mechanische Arbeit und folglich muß der Arbeitswert gegenüber dem der
elektrischen Kraft größer sein.Das ist durchaus bekannt, denn wenn der angeæogeneAnker
eines Elektromagneten abgezogen werden soll ist mindestens ein -10 fach höherer
mechanischer Arbeitswert gegenüber der zugeführten elektrischen Arbeit erforderlich.Die
elektrische Arbeit ist nurMit tel zum Zweck,weil nur der Wärmedruck außerhalb des
stromdurobfios senen Leiters für eine Atomkernausrichtung geeignet ist.
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Abb.l zeigt einen elektrisch gesteuerten Motor, bestehend aus dem
Anker a mit den 4 harten b und 4 weichen. c angeordneten Kernelemen ten, sowie den
am Ständer angeordneten 8 elektrisch gesteuerten wei chen Kernelementen d welche
durch den Umschalter e und der Steuer scheibe f gesteuert werden. Steuern bedeutet
hier die Atomkernaus richtung durch das elektrische deld mit der entsprechenden
Polare tät.
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Abt 2 zeigt einen durch die Wechselstromamplituden gesteuerten Mo
tor,bestehend aus dem Amplitudenanker a und den weichen Kernelemen ten b ,den elektrisch
gesteuerten Ständerelementen c welche durch Gleichstrom des Steuergleichrichters
d gesteuert werden.
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Anker zeigt einen mechanisch gesteuerten Motor, bestehend aus dem
Anker a mit den 3 harten Arbeitselementen b und der mechanischen Steuerung-f ,sowie
den am Ständer angeordneten 6 harten Arbeitselementen c , den harten Steuerelementen
e und den harten Ausgleichele menten d Abb.. 4 zeigt einen indirekt elektrisch gesteuerten
Leistungsschal ter, bestehend aus dem Anker a mit den harten Arbeitselementen b,
den harten Ständerelementen c sowie der Steuerung mit den weichen Kurzschlußelementen
d ,den harten Ausgleichselementen e 2 dem har ten Steuerelement f und den weichen
elektrisch gesteuerten Elemen ten g Die Punktions-und Leistungsfähigkeit der mit
gerichteter Kernkraft betriebenen Antriebsvorrichtungen setzt grundsätzlich voraus.
, daß bei allen eingesetzten Kernelementen ob weich oder hart die Ener gieträgermischung
gleich sein muß.Der elektrische Arbeitswert darf nur ca. 10% bei hoher Windungszahl
gegenüber der gerichteten Kernkraft betragen.
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Prinzip und Arbeitsweise nach Abb.l .1ritsprechend der Darstellung
hat die Steuerscheibe f über den Umschalter e nur die Wicklungen der den harten
Ankerelementen b gegenüber stehenden Ständerelemen ten d geschlossen und die gleiche
Polarität erzeugt.Der Anker befindet sich in der Bereitstellung zum Leistungszug,wird
mit einem 100% Arbeitswert abgestoßen und zieht sich mit einem 50% Arbeits wert
an das in Drehrichtung liegende nicht eingeschaltete Ständer element heran. Gleichzeitig
wird das nachfolgende -weiche Ankerele ment c mit einem 50% Arbeitswert vom eingeschalteten
Ständerele ment gngezogen.Befinden sich die harten Ankerelemente b in Polhö he der
Ständerelemente'erfolgt die Umschaltung sum nächsten 1/6 n Leistungszug des Ankers.Das
Arbeitsleistungsverhältnis beträgt bei diesem Prinzip ca. 1:20 zugunsten der aechanischen
Arbeitender Arbeitsweg von Element zu Element muß gleich der Elementlänge von Pol-~zu
Pol sein.
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Prinzip und Arbeitsweise nach Abb.2 .Am Anker. a sind für die + Ue
- Amplitude weiche Kernelemente b getrennt und. um 6 cm versetzt angeordnet.Der
Gleichrichter d in Antiparallelschaltung sorgt für die Punktionsfähigkeit im Schritt
der Frequenz von 50 Hz-.An den Arbeitswerten 1i10 ändert sich nichts,jedoch das
Arbeitsleistungs verhältnis beträgt nur 1:2,5 zugunsten der mechanischen Leistung..
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Die Ankerelemente b werden von den Ständerelementen c mit einem keilförmigen
mechanischen Arbeitswert von Null bis zur Amplituden
Spitze angezogen
und ist daher zu halbieren.Die angehangte Last darf jedoch auch nur 50% betragen,
weil der Arbeitsweg einer Halbpe riode entspricht.Dieses Prinzip hat jedoch den
Dorteil,daß es sich um einen Motor einfacher Bauweise handelt und gegenüber den
bekann ten Induktionsmotoren ¢a.die 3 fache mechanische Arbeitsleistung ermöglicht.
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Das Prinzip und die Arbeitsweise des nur mittels harten Kernelemen
ten betriebenem Motor Abb.3 ist folgend: grundsätzlich ist nur die Abstoßkraft'für
eine Arbeitsleistung ausnutzbar, während die Anzie hungskraft voll für die Bereitstellung
des Ankers zum Leistungszug verloren geht.Die Funktionsfähigkeit ist dadurch gegeben,wenn
sich der Steuerhebel mit den harten Steuerelementen e zwischen den Aus gleichselementen
d und den Ständerelementen o ohne wesentlichen Kraftaufwand leicht bewegen läßt.
Der Anker a steht entsprechend der Darstellung in Bereitstellung zum Leißtungszug,er
wird von den Ständerelementen c mit einem lOOs Arbeitswert abgestoßen und von den
vorgesetzten Steuerelementen e mit einem ca.25% Arbeitswert an gezogen.Sind die
Ankerelemente b in Polhöhe der in der Drehrich tung liegenden Ständerelemente c
, wurde die Steuerung durch die Rollen f umgeschlagen und steht zum nächsten Leistungszug
bereit.
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Der Arbeitsweg von Element zu Element muß mindestens gleich der Elementlänge
sein, also langer Beachleunigungsseg zum Umschlagen der Steuerung bei kurzem Bremsweg
mit dem 25% Arbeitssert derAnsie hungskraft.Als Last dürfen nur 50% vom größten
Arbeitswert eines harten Elementpaares angehängt werden.
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Prinzip und Arbeitsweise des nach Abb.4 dargestellten indirekt elektrisch
gesteuerten Leistungsschalter.Der Anker a ist bereits eingeschaltet und die Leistungskontakte
k sind geschlossen.Riertei wirkten folgende Arbeitsserte:Die harten Arbeitselemente
b und z haben einen 100% Arbeitssert,zutor mußte der Feldachluß des harten Ständerelementes
c durch das weiche Surzschlußelement d aufgehoben werden.Hierbei wirken die beiden
weichen Kurzschlußelementen d mit einem 50% Arbeitswert,welche jedoch entgegen gerichtet
sind . Der Ausgleich dieser Arbeitswerte erfolgt durch 3 harte Ausgleichsele meute
e .Die mechanische Steuerung iat daher sehr empfindlich, das harte Steuerelement
f mit einer Anzugskraft von 2 kg hält den Steu erhebel in jeder Stellung des Schalters.Für
die Ausschaltung wird in dem linken weichen Steuerelement g ein Druck von 2 kg erzeugt
wodurch die Steuerung mit einem Druck von 4 kg und 2 kg Zug wirkt.
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Für 2 kg Druck der weichen Steuerelemente g genügen 3 Watt Gleichstrom,
vorausgesetzt es wirken gleiche Energieträger,kleine Ströme bei hoher Windungszahl.
Der dargestellte Schalter mit linearem Arbeitsweg könnte auch als Motor mit rotierenden
Anker arbeiten,wenn ein vom Anker betätigter Schalter die Steuerelemente g einschaltet.
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Das Arbeitsleistungswerhältnis bei den indirekt elektrisch Besteuerten
Antriebsvorrichtungen ist besonders hoch, weil die elektrische Arbeit praktisch
nur die mechanischen Reibungsverluste unab -hängig pon der Arbeitsleistung zu überwinden
hat und für eine zügi ge Beschleuniguog der Steuerung sorgt.
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Die wirtschaftlichen Vorteile durch die Erfindungsgegenstände lassen
sich auch nicht annähernd abschätzen. Mit Ausnahme der Wasser kräfte mußten bisher
Wärmekräfte wie Kohle,Öl,Benzin, elektrische Kraft,Reaktqrkernkraft mit 6 Umwandlungsprozefür
mech. Arbeitsleistungen umgewandelt werden um die erforderlichen hohen hrbe£ts werte
zu ermöglichen Nunmehr steht eine direkt als mechanische Ar beit wirkende Kraft
mit einem hohen Arbeitswert und sehr hohen Energiepotential in harten Kernelementen
durch den stärksten Ener gieträger Kobalt zu Verfügung.