DE1908882U - Vorrichtung zur herstellung von probestreifen eines mit einer fluessigen masse beschichteten papiers. - Google Patents
Vorrichtung zur herstellung von probestreifen eines mit einer fluessigen masse beschichteten papiers.Info
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Description
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Waiter:, :,nn :.:;
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Fall 1886 Gm
J. Ro Geigy AG., Basel (Schweiz)
Vorrichtung zur Herstellung von .Probestreifen eines mit einer
flüssigen Masse beschichteten Papiers.
Die Torliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung
von Probestreifen eines mit einer flüssigen Masse, wie sum Beispiel
einer Farbe., einer Pigmentstreichmasse, einem Leina oder einem
andern Klebstoff;, einer Reagensmasse oder einer Stärkelösung beschich·=
teten Papiers.
In der industriellen Herstellung von beschichteten Papieren sind verschiedenste
Apparaturen bekannta die sich wohl für ein Durchläufverfahren;,
nicht jedoch sur Herstellung von Probestreifen eignen»
Die Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung weist eine mit in der Umfangsrichtung verlaufenden Rillen versehene Verteilwaise auf
und ist dadurch gekennseicb.net;, dass diese Waise auf einer Unterlage
aufliegt und drehfest,, jedoch sum Hindurchführen eines die aufgebrachte flüssige Masse tragenden Papierstreifens im wesentlichen senkrecht zu
der Unterlage bewegbar gelagert ist. Die Waise kann dabei lose,, d. h„
nur mit dem Eigengewicht auf der "Unterlage aufliegen«oder es können
Fall 1866Gm
Ed/w
Ed/w
Gewichte und/oder Federn vorgesehen sein,, um die Walze zusätzlich
zu belasten oder zu entlasten, so dass sich der Auflagedruck nach Bedarf wählen oder verändern lässt* Des weitern ist es von Vorteil, wenn
die Waise derart lösbar gegen Drehung gesichert ist, dass sie sich in
jeder gewünschten Winkelstellung festhalten lässt, damit sie sich verstellen lässt, wenn die Rillen an der Auflagestelle abgeschliffen sind.
Nachfolgend wird anhand der Zeichnung ^in Ausführungsbeispiel
der erfindungsgemässen Vorrichtung beschrieben, In der Zeichnung seigt
die Figc 1 eine Seitenansicht einer erfnidungsgemässen Vorrichtung,
die Fig» 2 eine Draufsicht auf diese Vorrichtung,,
die Figo 3 einen Ausschnitt aus der Verteilwaise, teilweise im Schnitt,
teilweise in Ansicht,
die FIg0 4 eine Seitenansicht in der Eichtung des Pfeiles IV άβτ
Figur 2, aber in grösserem Massstab,
die Figc 5 eine dazugehörende Draufsicht und die Figo 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI der Figur 4.
Wie man aus den Figuren 1 und 2 ersehen kann, weist die Vorrichtung eine mit verstellbaren Füssen 1 versehene Grundplatte 2 auf„ Auf
dieser Grundplatte 2 liegt die Sockel platte 3, die sich um einen Stift
4 verschwenken und mit dem durch den Schlitz 3a in der Platte 3 hin= durchreichenden Gewindestift 5 festklemmen lässt. Mit Schrauben 6.,
deren Köpfe in entsprechende Durchbrechungen 2a der Gru.xxdpla.tte 2
hineinragen„ sind auf der Sockelplatts 3 swei Lagerböcke ? und 8 be·=
festigt» in jedem dieser Lagerböcke steckt eine Lagerbüchse V bszw.
10 mit einem Kugellager 11 s in welchen sich die .Lagersapien 12 der
Guxnmiwalse 13 frei drehen können.* Des weitern weist jeder Lager=·
bock einen mit 7a bews» 8a bezeichneten, vertikalen Scblitn für die
beiden abgeflachten Enden 14a der Verteilwaise 14 auf.. Diese Ver"
teüwalae 14 ist aus drei Teilen susarnrnengesetat,, den Mittelteil 14b
und den beiden Endstücken 14at Der Mittelteil 14b ist mit einem Gewinde mit rechteckigem Querschnitt versehen;, wie daß aus der Fig, 3
ersichtlich äste Auf jeder Seite weist der Mittelteil 14b einen Zapfen 14c
aüf3 der in einer entsprechenden Bohrung 24d eines Endstückes 14a
steckt und dort durch eine Madenschraube 15 unverdrehbar, aber verstellbar festgehalten wird. An jedem der beiden Endstücken 14a ist
ein Führungsblech 16 besw« 17 mittels mindestens einer Schraube 18
befestigte Das freie Ende jedes Endstückes 14a ist abgeflachte wie das aus den Figuren der Zeichnung ersichtlich ista und steckt in
einem Sehlits 7a be sw ο 8a des entsprechenden Lagerbockes 7 besw, 8»
wo es gegen Draining gesichert,, aber vertikal verschiebbar geführt
ist. Wie man aus der Figur 6 ersehen kann, liegt die Verteilv/alse 14
auf der Gummiwalae 13 aiii» In jedem der abgeflachten Abschnitte
der beiden Endstücke 14a steckt ein abgebogener Stift 19 besw» 20,
von. welchem das freie Ende in den Schwenkbereich einer Kurvenscheibe Zl besv/n EE hineinragte Diese beiden Kurvenscheibe-?, sind
über eine Wells 23 drelifost initeinandor vermieden und lassen sich
mittels eines Handhebels 24 verschwenken» Die Kurvenscheibe!! 21 und 22 sind in besug auf den Handhebel 24 so angeordnet, dass bei
hochgestelltem Handhebel die Verteilwaise 14 von der Gummiwaise abgehoben istp während in der in der Zeichnung dargestellten L·age
des Handhebels die Verteilwalse 14 lose auf der frei drehbaren Gummiwalse
13 aufliegt»
Auf der Socfcelplatte 3 sind swei Hülsen 25 angeschweisstj in de =
nen sich ein Bolzen 26 entgegen der Kraft einer Feder 27 nach unten
drücken lässt,, Dia se beiden Bolsen 26 sind unten an eiaa mit zwei
Seitenwänden 28a versehene Führungsplatte 28 angeschweisst,, sodass
diese federnd gelagert ist* Auf dieser Führungsplatte 28 stehen auch.
die beiden Führungsbleche 16 und 17 mit ihren glatten Unterseiten auf ο
An die beiden Lagerböcke 7 und 8 ist ein Blechstreifen ZL) mit
einem im. wesentlichen Unförmigen Querschnitt angeschraubte der
einen Schlitz 29a aufweist und der unter anderem dazu diente ein
auf der horizontalen Stange 30 liegendes Brett 31 festzuhalten*.
Auf der Grundplatte 2 sind mittels Schrauben 32 zwei Träger für swei Führung swaiaen 34 festgehalten „ zwischen denen sich ein Papierstreifen
35 von einer Papierrolle 36 horizontal auf die Füh~ rungsplatte 28 leiten lässt» Die Papierrolle 36 lässt sich zwischen
swei um ihre horisontalen Achsen frei drehbare Kegel 37 einspannen
die ihrerseits an auf der Grundplatte 2 befestigten Trägern 38 axial verschiebbar gelagert sindp sodass sich ohne weiteres Papierrollen
verschiedener Breite und von unterschiedlichem Innendurchmesser
benützen lassen,, wobei jedoch die Papierbreite einerseits noch durch
die engste Stelle zwischen den beiden Seitsnwänden 28a hindurchgehen
muss und andererseits die Papierbreite grosser als der Abstand der
beiden Führungsbleche 16 und 17 sein soll»
Wenn nun ein Papier streif en 35 mit einer flüssigen Masse 5 SaB0
einer Farbe , au beschichten ist, so wird der Streifen ξ wischen den
beiden Führungswalze» 34 hindurchgesogen;, über die Führungsplatte
geschoben und0 nachdem die Verteiiwalze 14 mittels des Handhebels
von der ihr als Unterlage dienenden Gummi walze 13 abgehoben worden istj mindestens bis auf den Blechstreifen 29 vorgeschobene Alsdann wird die Verteilwaise 14 heruntergelassen» sodass sie auf den
Papierstreifen aufliegt» Nun giesst man die flüssige Masse in der Ausgiesssone auf den Papierstreifen, also dort,, wo er auf der Führungsplatte aufliegt,, d.h. in das Gebiet» das beidseitig durch die .
Führungsbleche 16 und 17 und in der Durchsugsrichtung das Papiers
durch die Verteilwaise 14 begrenat ist» Nachher sieht man den Pa™
pierstreifen von Haad über das Brett 31. Will man einen einzelnen
Abschnitt von der langen Papierbahn abtrennen,, so kann man das
ZoB1, mittels eines als Papierschneider dienenden Drahtes tun, der
von unten aach oben durch den Schlits Z'is. hindurchgezogen wird,,
oder auch mittels einer Klinge» die in diesem Schlits.29a von der
einen au? anderen Seite geführt wird;, wobei sv/eckrnässigerweise
vorher der auf darn Brett Befindliche Papierstreifen dort mittels
Reissnägeln festgehalten wird.
Versuche haben geseigt,, dass sich mit einer solchen Vorrichtung
mit grosser Genauigkeit stets dieselben Schichtdicken erhalten lassen,
vorausgesetst natürlich,, dass die Zähigkeit der flüssigen Masse kon~
stant ist» Die Vorrichtung eignet sich also sehr gut für die Durchfüh·=
rung von Versuchen,, also für die Herstellung von Probestreifen» Bei
solchen Arbeiten wird jeweilen ein Streifen bestimmter Länge durchgezogen
und auf dem Brett 31 festgehalten,, das nach dem Absehneiden
des Streifens gegen ein neues Brett ausgewechselt wird, sodass die beschichteten Streifen gut trocknen können,, Falls eins andere
Masse verwendet werden muss, braucht man nur die Verteilwalze 14 und die mit ihr fest verbundenen Führungsbleche Ib und 17 au reini=·
gen0 da keine anderen Bestandteile mit der Masse in Berührung korn=
men»
Die vorstehend beschriebene Vorrichtung eignet sich jedoch auch
für ein kontinuierliches Beschichten« Es muss dann nur durch eine
Aufgiessvorrichtungj, 2<B, einen Trichter, der einen Ausguss mit
veränderlicher Öffnung aufweisen kann,, dafür gesorgt werden, dass
sich stets genügend flüssige Masse in der Aufgiesszone befindet„ und
es muss des weitern eine Vorrichtung mit S0B0 einem Rolle'npaar
vorhanden sein„ damit der kontinuierliche Papiervorschub gewähr =
leistet ist.
Abnützung se r scheinungen beim Gebrauch dieser Apparatur treten
im wesentlichen am Gewinde der Verteilwaise 14 ein, das sich je nach der Beschaffenheit der aur Verwendung gelangenden» flüssigen
Masse mehr oder weniger rasch abschleift, sodass die Rillentiefe au gering v/ircL Dann ist das Mitieistück 24b dieser Waise 14 ge»
genüber den beiden Endstücken 14a um einen kleinen Winkel au ver
drehen» wozu man die Madenschrauben 15 su lösen hai» So ist es
möglich,, die Verteilwaise in jeder gewünschten Winkelstellung gegen
Drehung zu sichern«
Es ist nun nicht nötig,, dass die Verteilwalae 14 mit einem Gev/in=
de„ wie es. in der Figur 3 dargestellt ist, versehen ist, bei welchem
die Rillen eine Breite und eine Tiefe und einen Abstand von O5I - O5E0
also beispielsweise von 0,15 mm. aufweisen;; die Breite und Tiefe, wie
auch die >3uerschnitts£orm-der itiHen, Isäicsn. in gewissen Grensen variiert
werden» je nach der Zähigkeit dar aufsutragenden Masse» Es las=
sen sich, also auch andere Flachgewinde, wie etwa Träpeagewinde,
verwenden.» Des weitern müssen die itiilen nicht ein Gewinde bilden,
auch senkrecht star Waisenachse verlaufende, in sich geschlossene,
einander hinreichend benachbarte Rillen sind für den erfindungsgemässen
Zweck geeignet» Des weitern kann man natürlich auch mehrgängige Gewinde oder sich kreuzende Gewinderillen verwenden oder gewinde·=
ähnliche Rillen, die dadurch gebildet werden,, dass die Waise mit
hinreichend dicht beieinanderliegenden., kleinen, oben abgeflachten
Höckern richtiger Höhe und genügender Oberfläche versehen is£„
Obwohl beim vorstehend beschriebenen Ausführung sbei spiel die
Verteilwalze nur lose, dch. mit ihrem Eigengewicht aiii der Unter =
lage aufliegt, ist eo ohne weiteres möglich, den Auxlegedruck su ver =
ändern, d.h. je nach Bedarf su vergrössern oder su verkleinern, dadurch, dass man die Waise durch Zusatsgewichte oder Federn beschwert
oder durch Federn etwas entlastet,,
Dar Vorteil der vorstehend beschriebenen, erfixidungsgsmässen Vorrichtung
erschöpft sich nun nicht darin» dass mans wie ausgeführt, auf
einfachste Art und Weise mit kleinsten Materialmengea genau reproduzierbare
Versuche durchführen kann, deren Resultat andern, sofort sichtbar
ist, da das Papier irn Gegensata su den bekannten industriellen Vorrichtungen
auf der Oberseite beschichtet wird und dass es sich um eine
aus serordentlich einfache und infolgedessen betriebssichere Apparatur
handelt j, bei der sowohl der Betrieb als auch die Reinigung sehr einfach
ist, sondern es ergibt sich bei der gegen Drehung gesicherten Walze der weiteres nicht su unterschätzende Vorteil, dass eine siel·=
lenw-eise Beschädigung der Waises die beispielsweise durch Fallenlassen
verursacht worden sein kann, die Waise nicht unbrauchbar macht. Durch
Drehen der Waise wird die beschädigte Stelle aus dein Arbeitsbereich
entfernt,, und es wird mit einer intaktsiz Stelle "weitergearbeitet;, bis
die gansG Waise durch den Gebrauch so abgenützt ist, dass sie nachbearbeiten x'/erden muss«
Claims (8)
- RA.809 945· 17.11.64Γ- ο.:entcnwait οSCHUTZANSPRUCHE1» Vorrichtung zur Herstellung von Probe streifen eines mit einer flüssigen Masse beschichteten Papiers, die eine mit in der Umfangsrichtung verlaufenden Rillen versehene Verteilwalze aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze (14) auf einer Unterlage (13) aufliegt und drehfest, jedoch zum Hindurchführen eines die aufgebrachte, flüssige Masse tragenden Papierstreifens (35) im wesentlichen senkrecht zu der Unterlage bewegbar gelagert ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze senkrecht zur Unterlage frei beweglich geführt ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Auflagedruck der Walze mittels Gewichten und/oder Federn einstellbar ist.
- 4» Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteilwalze in jeder gewünschten Winkelstellung gegen Drehung fixierbar ist.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine in der Durchzugsrichtung vor der Verteilwalze (14) angeordnete Führungsplatte (28) für den Papierstreifen (35).«'.jC».r, !:..-.'■....-,■.■. '. ;:.i,~i ;■ . - ■ ι. ΛΜ;ί^..^..ι Viui-üi «Λίιΐ .-.' j ■". '.ί ■'■· ."■ . -"o-'i ■; ":' ."u.'-r -.-■;.' v. ^d·zu ΰαη ütHuitn Pr&ison goiiüiert. Dcu.sci-iöa f-'areiifamr, Gebrauchsmusters!/I U.I IRA. 809 9 il· 5 * 17.11_ 6Ί W- 10 -
- 6« Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch zwei seitliche Führungsbleche (16 und 17) zum seitlichen Abgrenzen des von der flüssigen, auf den Streifen aufgegossenen Masse eingenommenen Raumes mit glatten, auf der Führungsplatte (28) lose aufliegenden Unterkanten, so dass sich der zu beschichtende Papierstreifen (35) zwischen der Führungsplatte und den Führungsblechen durchziehen lässt, ohne dass die Masse zwischen Führungsblech und Papierstreifen entweichen kann»
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlage für die gerillte Walze als frei drehbare Walze (13) ausgebildet ist.
- 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rillen der Auftragwalze (14) eine Breite von 0,1 bis 0,2 mm und die einander benachbarten Rillen einen Abstand von 0,1 bis 0,2 mm haben.9» Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet(24bdurch eine Vorrichtung, wie Hebel (6ά. dgl., zum Anheben der gerillten Walze (14).
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|---|---|---|---|
| CH1256763A CH408721A (de) | 1963-10-14 | 1963-10-14 | Verfahren zum Beschichten eines Papierstreifens mit einer flüssigen Masse und Apparatur zur Durchführung dieses Verfahrens |
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| DE1908882U true DE1908882U (de) | 1965-01-21 |
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| DE19641546366 Pending DE1546366B1 (de) | 1963-10-14 | 1964-09-16 | Verfahren zur Herstellung von Probestreifen eines mit einer fluessigen Masse beschichteten Papiers und Vorrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens |
| DE1964G0030811 Expired DE1908882U (de) | 1963-10-14 | 1964-09-16 | Vorrichtung zur herstellung von probestreifen eines mit einer fluessigen masse beschichteten papiers. |
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| DE19641546366 Pending DE1546366B1 (de) | 1963-10-14 | 1964-09-16 | Verfahren zur Herstellung von Probestreifen eines mit einer fluessigen Masse beschichteten Papiers und Vorrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens |
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Also Published As
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