DE1908751A1 - Mehrpoliges elektromagnetisches Schaltgeraet mit Lichtbogenloeschkammern - Google Patents

Mehrpoliges elektromagnetisches Schaltgeraet mit Lichtbogenloeschkammern

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DE1908751A1
DE1908751A1 DE19691908751 DE1908751A DE1908751A1 DE 1908751 A1 DE1908751 A1 DE 1908751A1 DE 19691908751 DE19691908751 DE 19691908751 DE 1908751 A DE1908751 A DE 1908751A DE 1908751 A1 DE1908751 A1 DE 1908751A1
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DE
Germany
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switching device
unit
resilient wire
multipole
extinguishing chamber
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Application number
DE19691908751
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English (en)
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Guenter Prietzel
Kurt Wulsten
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Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/30Means for extinguishing or preventing arc between current-carrying parts
    • H01H9/34Stationary parts for restricting or subdividing the arc, e.g. barrier plate
    • H01H9/345Mounting of arc chutes

Landscapes

  • Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)

Description

Mehrpoliges elektromagnetisches Schaltgerät mit
Liehtboeenlöschkammern " . .
Ea ist "bekannt, die Kontakt systeme elektromagnetischer Schaltgeräte höherer Leistung in Lichtbogenlöschkammern unterzubringen. Bei SchaItgeräteji, die für häufige Betätigung vorgesehen sind, wie dies z.B.bei Schützen der Fall ist, erfordert die Beanspruchung der Schaltstücke und der Löschkammern durch die Abschaltlichtbogen eine gelegentliche Überwachung der genannten Teile. Deshalb ordnet man die Lichtbogenlöschkammern
abnehmbar .an, damit im Bedarfsfall ungehinderter Zugang zu
den Schaltstücken besteht und der Zustand der Löschkammern beurteilt werden k&nn« Löschkamraern für diese Zwecke sind haubenartig gestaltet und werden mit ihrer offenen Seite auf das
Kontaktsystem aufgesetzt. ·
Während man bei mehrpoligen elektromagnetischen Schaltgeräten der kleineren Baugrößeri im allgemeinen einstückige Löschkamraern für alle aolbahnen verwendet, ist es üblich, bei größeren
SchaItgeräten der genannten Art für jede lolbahn eine eigene
Löschkammer vorzusehen. Hierfür ist beispielsweise eine Bauart bekannt, bei ö.er zwei Hälften in symmetrischer Anordnung vorgesehen sind, zwischen denen die Löschbleehe angeordnet"sind. Die Befestigung derartiger Einzelkammern an den Schaltgeräten ist verhältnismäßig aufwendig. Beispielsweise hat man bisher
die Löschkammern mit Hilfe von Schrauben an den Anschlußschienen des Schaltgiirätes befestigt,, Eine andere Art der Befestigung geschieht mit Hilfe einer Halteschiene, die sich
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über die nebeneinander angeordneten LÖächkarainern der Polbahnen des Schaltgerätes erstreckt. Die Halteschiene wird ihrerseits mit dem Rahmen des Schaltgerätes verbunden.
Die Erfindung befaßt sich mit einem mehrpoligen elefct.ronia.gne- . tischen Schaltgerat, insbesondere einem Schütz, dag auf gegenüberliegenden Seiten angeordnete Anschlußschienen der Polbahnen und die Xontaktsyateme der Polbahnen umgebende* aus Hälften spiegelbildlich zusammengesetzte,Lösehbleche enthältende Lichtbogenkammern besitzt, die mittels lösbarer Befestigungselemente an dem Schaltgerät gehalten sind. Durch die Erfindung wird die Befestigung der Lösehkammern erheblich vereinfacht. Gemäß der Erfindung geschieht dies dadurch.»"'daß die entsprechend der Polzahl des Schaltgerätes benötigte Anzahl von Kammerhälften durch Verbindungselemente zu einer Löschkammereinheit zusammengefügt ist und daß die Befestigungselemente für diese Einheit an den von Anschlußschienen freien Seitendes Sehaitgerätes angeordnet sind. Hierdurch entfallen die bisher benötigten Verbindungsel^mehte für je zwei Ifemnierhälften und ^für die dadurch gebildeten Einzelkammern. Durch, die Anordnung der Befestigungselemente an den von Anschlußschienen freien 3eiten des Schaitgerätes wird eine Verbindung mit Spannung führenden !Teilen vermieden und zugleich wird die Übersichtlichkeit des Sehaitgerätes verbessert.
Im Rahmen der Erfindung können als Befestigungselemente für die Löaehkammereinheit federnde Drahtbügel dienen, die an dem Schaltgerät nach außen schwenkbar angeordnet sind und die über an der Löschkammereinheit angeordnete,» vorspririgende Teile greifen. Derartige Drahtbügel lassen sich von Hand mit den vorspringenden Teilen in Eingriff bringen, so daß besondere Werkzeuge beim Aufsetzen und Abnehmen der Löschkammereinheit entbehrlich sind. "-;;'"■':.'■■■-■■■ :
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Ein weiterer Vorteil der federnden Drahtbügel liegt darin, daß sie sich als im wesentlichen ebene Teile herstellen lassen, wodurch man eine besonders platzsparende Befestigung der Löschkammereinheit erreicht.
In Weiterbildung der Erfindung können zur Verbindung der Kammerhälften Bolzen verwendet werden, die alle Kammerhälften durchsetzen und deren überstehende Enden zum Befestigen von Platten dienen, an denen sich vorspringende Teile befinden. Diese Platten dienen als Widerlager der federnden Drahtbügel und wirken zugleich als Druckplatten zur besseren Verteilung der von den Bolzen auf die Kammerhälften ausgeübten Druckkräfte. Dies ist insbesondere vorteilhaft bei der Verwendung von Löschkamraern aus keramischem Material.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand des in den Figuren 1 bis 3 dargestellten AusfUhrungsbeispielesnäher erläutert»
Die Figuren zeigen ein Schütz in drei senkrecht zueinander stehenden Ansichten. Das Schütz besitzt eine Grundplatte 1, auf der ein Rahmen 2 angeordnet ist, der den elektromagnetiachen Antrieb der Kontaktsysteme enthält. Auf dem Rahmen 2 ist eine Schaltebene 3 befestigt, welche die nicht gezeigten feststehenden Schaltstücke und die mit diesen verbundenen Anschlußschienen enthält. Wie die Fig. 3 zeigt, ragen die Anschlußschienen 4 und 5 aufeinander gegenüberliegenden Seiten des Schaltgerätes aus der Schaltebene 3 heraus.
Auf die Schaltebene 3 ist eine Löschkammereinheit 7 aufgesetzt, die aus insgesamt sechs Hälften 10 aus keramischem Material besteht, die paarweise zu drei Löschkammern 11 fur die drei PoI-baimen des Schaltgerätes zusammengesetzt sind. Im Inneren der Löschkammer 11 sind Löschbleche angeordnet. Die Zusammensetzung
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jeder Löschkammer 11 aus zwei Hälften ermöglicht hierbei eine einfache und sichere Halterung der Löschblech^ in Nuten der, Seitenwände der Kammerhälften. i _,:
Die Lösahkammern 11 sind unter Zwischenlage von Beilagen 12*"" mittels zweier Bolzen 13 verbunden, die alle Kammerhälften 10 durchsetzen. Die Bolzen 13 sind an ihren Enden 1,5 mit Gewinde zum Aufschrauben von Muttern 16 versehen. Mit Hilfe der tiberstehenden Enden der Bolzen 13 und der Muttern 16 ist auf gegen- ^ überliegenden Seiten der Löschkammereinheit 7 je eine Platte ψ 14 mit zwei vorspringenden Schenkeln 17 befestigt. Die Platten 14 wirken insgesamt _als Druckplatten zur Verteilung der von den Bolzen 13 ausgeübten Spannkräfte. Als Toleranzausgleieh sind unter die Flatten 14 nachgiebige Beilagen 8 gelegt. Die Schenkel 17 dienen als Widerlager für zwei federnde Drahtbügel 20, mit deren Hilfe die Löschkammereinheit 7 an dem Schaltgerät befestigt ist. Die Bügel 20 besitzen ein im wesentlichen gerades Mittelstück 21, an das sich nach beiden Seiten in symmetrischer Anordnung ein etv/a halbkreisförmiges Stück 22 anschließt. Diese halbkreisförmigen Teile gehen in annähernd senkrecht zu dem Mittelstück 21 verlaufende Schenkel 23 über, deren Enden rechtwinklig abgewinkelt sind und zum Eingreifen in eine Lageröffnung dienende Zapfen 24 bilden, die in Pig. 1 gestrichelt eingezeichnet sind.
Wie aus der Fig. 2 zu entnehmen äst, besitzt die Schältebene seitliche Schlitze 25 für die Teile 23 der Bügel 20. Die Lageröffnungen für die Zapfen 24 werden durch von den Schlitzen 25 ausgehende Ausnehmungen 26 an der Unterseite der Schaltebene 3 gebildet, die durch das Aufliegen der Schaltebene 3 auf der Oberseite des Rahmens 2 begrenzt sind. Die Montage der Draht-" bügel 20 kann deshalb in einfacher Weise ,dadurch geschehen, daß nach dem Einführen der Teile 23 in die Schlitze 25 die Sehaltebeiie 3 auf den Rahmen 2 aufgesetzt und mit diesem ver-
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bunden wird, so daß die Zapfen 24 die Ausnehmungen 26 der Schaltebene 3 nicht mehr verlassen können«
Versuche haben gezeigt, daß die in den Figuren gezeigte Form des Drahtbügels 20 besonders günstige Federeigensehaften ergibt. Die Drahtbügel 20 sind im wesentlichen eben und haben deshalb nur einen geringen Platzbedarf . Durch ihre Anordnung an den von den Anschlußschienen 4 und 5 freien Seiten des Schützes wird eine Verbindung mit spannungführenden Teilen vermieden und ein übersichtlicher Aufbau erzielte
Zur Befestigung an dem Schaltgerät wird die Eöschkammereinheit 7 zunächst auf die Schaltebene 3 aufgesetzt. Anschließend werden die Drahtbügel 20 nach oben geschwenkt und gegen die Vorspränge 17 der Platten 14 gedrückt. Die Bügel 20 federn hierbei soweit auf, daß ihre Mittelstücke 21 ube./die vorspringenden Teile 17 greifen können» Die Oberkanten 18 der Teile 17 sind mit einer Vertiefung versehen, in welche die Drahtbügel 20 aufgrund ihrer Federung einrasten können« Auf diese Weise ist ein sicherer Halt der Löschkammereinheit 7 gewährleistet« In ebenso einfacher Weise kann die Verbindung der Lbschkammereinheit 7 mit dem Schaltgerät gelöst werden« Es genügt hierzu, die Drahtbügel 20 nach außen zu drücken, bis die Mittelstücke 21 von den Vorsprüngen 17 abgleiten. Dann können die Drahtbügel 20 nach außen geschwenkt werden, so daß die Löschkammereinheit 7 ohne weiteres abgehoben werden kann. Für die Befestigung und die Abnahme der Löschkammereinheit 7 sind keine besondex'en Werkzeuge erforderlich, da die Drahtbügel 20 von Hand bedient werden können.
5 Ansprüche .
3 Figuren
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Claims (5)

1. Mehrpoliges elektromagnetisches Schaltgerät, insbesondere Schütz, mit auf gegenüberliegenden Seiten angeordneten Anschlußschienen der Polbahnen und mit die Kontaktsysteme der Polbahnen umgebenden, aus Hälften spiegelbildlich zusammengesetzten, Löschbleche enthaltenden Lichtbogenkammern, die mittels lösbarer Befestigungselemente an dem Schaltgerät gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß die entsprechend der folzahl des Schaltgerätes benötigte Anzahl von Rammerhälften(iO) durch Ver-
™ bindungselemente Ot3) zu einer Löschkammereinheit (7) zusammengefügt ist und daß die Befestigungselemente (20) für diese Einheit (7) an den von Anscblußsehienen (4,5) freien Seiten des Schaltgerätes angeordnet sind.
2. Mehrpoliges elektromagnetisches Schaltgerät nach i-nspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Befestigungselemente für die Löschkammereinheit (7) an dem Schaltgerät nach außen schwenkbar, angeordnete federnde Drahtbügel (20) dienen, die über an der Schaltkammereinheit (7) angeordnete vorspringende feile (17) greifen.
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3. Mehrpoliges elektromagnetisches Scha Itgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Drahtbügel (2θ) ein im wesentlichen gerades, zum übergreifen der vorspringenden . Teile (17) der Löschkammereinheit (7) bestimmtes Mittelstück (21) und hieran nach beiden Seiten anschließend in symmetrischer Anordnung je ein etwa halbkreisförmiges Stück (22) aufweisen, das jeweils in einen annähernd senkrecht zu dem geraden .Mittel** ', stück (21) verlaufenden Schenkel (23) mit einem zum Eingreifen in eine Lageröffnung dienenden Zapfen(24) übergeht.
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4. A<iehrpolige3 elektromagnetiechesSciialtgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Drahtbügel (20) im wesentlichen eben sind. ./--
5. Mehrpoliges elektromagnetisches Schaltgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Verbindungselemente Bolzen (13) dienen, die alle Kanunerhälften( 10) durchsetzen und daß ••mittels·.der Überstehenden Enden (i5) der Bolzen (13) an der Löschkanimereinheit (7) Platten (14) mit vorspringenden Teilen (17) bei'ei3tigt sind, Über welche die federnden Drahtbügel· (20) greifen.
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DE19691908751 1969-02-18 1969-02-18 Mehrpoliges elektromagnetisches Schaltgeraet mit Lichtbogenloeschkammern Pending DE1908751A1 (de)

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ES376295A ES376295A1 (es) 1969-02-18 1970-02-06 Aparato conmutador electromagnetico multipolar.
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