DE1908708A1 - Elektrische Handleuchte,insbesondere Warnblinkleuchte fuer Kraftfahrer - Google Patents

Elektrische Handleuchte,insbesondere Warnblinkleuchte fuer Kraftfahrer

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DE1908708A1 DE19691908708 DE1908708A DE1908708A1 DE 1908708 A1 DE1908708 A1 DE 1908708A1 DE 19691908708 DE19691908708 DE 19691908708 DE 1908708 A DE1908708 A DE 1908708A DE 1908708 A1 DE1908708 A1 DE 1908708A1
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q7/00Arrangement or adaptation of portable emergency signal devices on vehicles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
  • Battery Mounting, Suspending (AREA)

Description

  • Elektrische Handleuchte, insbes. Warnblinkleuohte für Kraftfahrer Die Erfindung betrifft eine elektrische Handleuchte, insbesondere eine Warnblinkleuchte für Kraftfahrer, wie sie zur Absicherung von auf Strassen liegengebliebenen Fahrzeugen verwendet wird0 Bekannte Lampen dieser Art bestehen im wesentlichen aus einem aufrechtstehenden mehrteiligen Gehäuse, dessen topfförmiges Unterteil mehrere um die Mittelachse herum angeordnete Stab batterien aufnimmt, die über Kontaktstreifen und durch mit diesen in elektrisch leitender Verbindung stehende Kontaktfedern hintereinandergeschaltet sind, wobei auf diesem Gehäuseunterteil ein die Schalt--und Blinkeinrichtungen aufnehmendes Gehäusemittelteil sitzt, in welches eine die Kontaktfedern tragende Isolierscheibe eingesetzt ist und auf welchem der Lampenhalter mit Lampe und Reflektor sowie eine diese Teile umsohliessende durchsichtige Abdeokkappe vorgesehen ist. Die Abdeekkappe ist verschiedenartig eingefärbt und in mehrere Arbeitastellungen verdrehbar, so das nach Bedarf weisses oder gelbes Licht ausgestrahlt werden kann0 Es sind auch Handleuchten dieser Art bekanntgeworden (DAS 1 240 183), bei denen in der Gehäuseachse eine Säule vorgesehen ist, die an ihrem Umfang gleichmässig verteilt T-förmige Nuten aufweist, in die aus federndem Flachmaterial hergestellte L-förmige Kontaktschienen, die mindestens im Eckbereich entsprechend dem Nutenquerschnitt ausgebildete Ausnehmungen aufweisen, mit ihrem langen Schenkel von oben her eingeschoben und geführt sind, wobei diese Schenkel durch ein Loch in der Isolierscheibe bis in den Gehäusemittelteil hineinreichen und dort mit den etwa parallel dazu abgebogenen federnden Enden der die Isolierscheibe durch dringenden Kontaktstege in elektrisch leitender Berührung stehend Die kurzen Schenkel der Kontaktschienen verlaufen längs des Gehäusebodens radial nach aussen und legen sich gegen die Unterseite der Stabbatterien.
  • Solche bekannten Handleuchten sind in ihrem Aufbau kompliziert und störanfällig, vor allem erfordert das Aufeinandersetzen der Gehäuseteile besondere Fachkenntnis, damit die Kontaktfedern und Kontaktschienen nicht abbrechen und ordnungsgemäss miteinander in Eingriff kommen. Nach jedem Batteriewechsel müssen die einzelnen Teile genau aufeinandergepasst werden, was vor allem dadurch erschwert ist, dass die den Gehäusemittelteil naoh unten abdeckende Isolierscheibe die im Innern liegenden Kontakte und Kontaktfedern völlig überdeckt0 Es besteht keine Kontrollmöglichkeit dafür, dass die richtigen Kontakte sich miteinander im Eingriff befinden0 Diese Mängel werden durch die Erfindung behoben, indem erfindungsgemäss die Kontaktstreifen um ein gewisses Mass von der an sich bekannten im Gehäuseunterteil vorgesehenen Mittelsäule entfernt angeordnet sind. Vorzugsweise sitzen die Kontakt streifen am inneren Unfang des Gehäuseunterteiles oder in dessen unmittelbarer Nähe. Sie endigen zweokmässig unterhalb der Isolierscheibe und bilden hier Kontaktflächen, auf die sich die an der Isolierscheibe befestigten federnden Kontakte auflegen können. Auf diese Weise liegt erfindungagemäss die Trennebene zwischen den im Gehäuseunterteil liegenden Batteriekontakten bzr. Eontaktstreifen und den an der Isolierscheibe des Gehäusemittelteiles angeordneten Kontakten tetra in Höhe des Oberrandes des Gehäuseunterteiles, was bei der Anordnung der Kontaktstreifen ausserhalb des Bereiches der Mittelsäule ein besonders leichtes Auseinandernehmen und Wiederzusaimensetzen der Gehäuseteile gewährleistet.
  • Vorzugsweise sind die Kontaktstreifen an ihrem unteren Ende bis zur Mitte der jeweiligen Stabbatterie hin in an sich bekannter Weise L-förmig umgebogen aber an ihrem anderen aufreclfi3tehenden Ende U-förmig zurückgebogen, so dass sie eine Art Haken bilden, der die Aufhängung des Kontaktatreifens sn einem Teil des Batteriegehäuses gestattet. Zweckmässig liegen die Kontaktstreifen auf der Innenseite des äusseren Gehäuseumfanges. Wenn das Gehäuseunterteil durch von der Mittelachse radial nach aussen verlaufende Wände oder Wandteile aufweist, welche jeweils eine Zelle zur Aufnahme einer Stabbatterie abteilen, 8o können die Kontaktstreifen auch über den Oberrand dieser Wandteile hinweggehängt sein. Durch im Gehäuse vorgesehene Anschläge, Aussparungen od.dgl. wird die richtige Lage der Kontaktstreifen sichergestellt.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung wird dadurch erreicht, dass in der Mittelachse des Gehäuseunterteiles eine Hohlsäule angeordnet ist, die sich zum Zwecke der Zentrierung der aufeinanderzusetzenden Gehäuseteile durch eine mittlere Durchbrechung in der Isolierscheibe hindurcherstreckt, wobei am Umfang der Hohlsäule bzr. in der Begrenzung der Durchbrechung Aussparungen, Hasen, Vorsprünge od,dgl. angeordnet sind, die beim Zusammensetzen miteinander in Eingriffçkommen.
  • Die Isolierscheibe ist erfindungsgemäss aus durchsichtigem Kunststoffmaterial gebildet, so dass durch sie hindurch die Schaltelemente und die im Gehäusemittelteil untergebrachten Schalt- und Blinkeinrichtungen sichtbar sind0 Der Benutzer hat dadurch die Möglichkeit, jederzeit die wesentlichsten Teile der Einrichtung auf ihren ordnungsgemässen Zustand zu überprüfen0 Die in der Mitte des Gehäuseunterteiles liegende Hohlsäule ist zweckmässig für die Unterbringung eines federnden Betätigungsgliedes zur Betätigung eines im Gehäusemittelteil zentral untergebrachten Prüfschalters ausgenutzt0 Der Erfindungsgedanke, der noch andere konkrete Ausfffhrungsmöglichkeiten zulässt, ist in der anliegenden Zeichnung wiedergegeben, und zwar zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Lampe, Figo 2 eine Draufsicht auf die nur teilweise mit Batterien ausgefüllten Zellen des Gehäuseunterteiles, Fig. 3 einen Schnitt durch das Gehäusemittelteil dicht oberhalb der Isolierscheibe, Fig0 4 einen Schnitt nach den Linien IV-IV durch Fig, 2, Fig. 5 eine Ansicht von unten auf die Isolierscheibe und Fig. 6 einen Schnitt durch den Gehäusemittelteil dicht unter dessen Deckplatte zwecks Darstellung der Schalt- und BlinkeinrichtungO Die Handlampe besteht im wesentlichen aus einem topffartigen Gehäuseunterteil 12 der unten einen radial vorspringenden Rand 2 aufweist, über den ein den Lampenfuss bildender elastischer Ring 3 hinweggezogen ist. Über einen am Oberrand des Gehäuseteiles 1 vorgesehenen Falz 4 ist das Gehäusemittelteil 5 federnd aufgesetzt. Beide Teile stehen elastisch miteinander in Eingriff und sind durch Einführen und Verdrehen einer Münze in den Schlitz 6 leicht voneinander zu lösen, wenn beispielsweise in den topfartigen Unterteil 1 Stabbatterien 7 eingesetzt werden sollen.
  • Auf der Unterseite ist in das'Gehäusemittelteil eine Isolierscheibe 8 aus durchsichtigem Kunststoffmaterial auswechselbar eingesetzt, während die später noch zu beschreibende Schalt-und Blinkeinrichtung an einer weiteren Isolierscheibe 9 montiert sind, die dicht unter der Gehäusedecke 10 ebenfalls auswechselbar in das Gehäusemittelstück 5 eingesetzt ist0 Auf die Oberseite des Gehäuseteiles 5, an welchem zu diesem Zwecke eine Fassung bzw. ein Falz 11 vorgesehen sind, ist federnd eine aus durchsichtigem Kunststoffmaterial bestehende Abdeckkappe 12 aufgesetzt, die den Lampenhalter 13 mit der Glühlampe 14 und den Reflektor 15 bzvO die zur Lampe führenden Stromkontakte 16 allseits umschliesstO Die Abedckkappe ist schwach kegelförmig und vorzugsweise mit Längsrippen versehen und auf der einen Hälfte orangefarben eingefärbtS so dass je nach Verdrehung der Abdeckkappe der orangefarbene oder der farblose Teil vor Lampe und Reflektor 14, 15 sich befindet dementsprechend gelbes oder weisses Licht gegeben wird0 Auf seitlioh am Gehäusemittelteil 5 angebrachten Augen 17 und Zapfen 18 ist der umlenkbare Traggriff 19 der Lampe befestigt.
  • Dieser Griff lässt sich so nach der Seite hin wegklappen, dass er eine Stütze für die teilweise umgelegte Lampe bilden kann0 Um den Reflektor bzv. die Glühlampe leicht auswechseln zu können, ist die Abdeckkappe 12 in der gleichen Weise von dem Gehäusemittelteil abnehmbar, wie dieser von dem Unterteil 10 Das Gehäuseunterteil 1, welches aus einem einzigen Preßstück oder einem gespritzten Kunststoffteil besteht, weist in seiner Mittelachse eine Hohlsäule 20 auf, die al oberen Ende geschlossen ist und bis in den Gehäusemittelteil 5 hineinreicht.
  • Im Innern dieser Hohlsäule 20 £ührt sich eine Stange 21, die oben aus der Säule herausreicht und etwa in ihrer Mitte einen Bund 22 und am unteren Ende einen Druckknopf 23 trägt Auf den Bund 22 stützt sich eine die Stange 21 umgebende Druokfeder 24 abO Durch eine Sicherungsplatte 25, einen Querstift odOdgl. ist die Stange 21 entgegen der Wirkung der Feder 24 am Herausrutschen aus der Führung gehindert Durch Niederdrucken des Druckknopfes 23 lässt sich der in der Gehäusemitte an der Unterseite der Isolierscheibe 9 sitzende Eontrollsohalter 262 27 betätigen, um damit das Funktionieren der Lampe zu überprüfen0 Von der mittleren Säule 20 ausgehend sind gexäss Fig0 1 und 2 im Innern des Gehäuseunterteiles 1 radiale Trennvände 28 vorgesehen, die im Innern des Gehäuses fünf Kammern abteilen für jeweils eine Stabbatterie 7o dm äusseren Umfang sind die Wände 28 um ein gewisses Mass abgewinkelt, wobei über diesen abgevinkelten Teil 29 von oben her ein Kontaktstreifen hinweggeschoben ist. Dieser Xontaktstreifen ist aus federndem Bandmaterial gebildet und hat einen im wesentlichen senkrecht verlaufenden Teil 30 an dem sich unten eine L-förmigf abgewinkelte nach oben federnde Zunge 31 anschliesst, auf die sich der Bodenkontakt 7" der Batterie 7 auflegt. Am oberen Ende ist der Streifen 30 U-förmig zurückgebogen, wobei die Zunge 32 über deg Oberrand der Wand 29 hinwegfasst und hierbei eine Kontaktplatte 33 bildet, auf die sich die noch später zu beschreibenden federnden Kontaktbrücken 3 auflegenO Der Eontaktstreifen 30 bildet mit der Zunge 32 eine federnde Klemme, die den Halt im Gehäuse sichert. Ausserdem hat aber die Zunge 31 noch eine Durchbohrung 34, in die ein im Gehäuseboden einge- passender Stift 35 eingreift. Selbstverständlich können aber auch andere Sicherungselemente vorgesehen sein.
  • Auf der Unterseite der durchsichtigen Isolierscheibe 8 sitzen zwischen parallel zueinander verlaufenden VorprWngen 37 durch Nieten 38 befestigt, federnde Kontaktbrücken 36, die gemäss Fig..5a mit ihren Enden 36 bzw. 36" sich auf die einander zugeordneten Kontaktstellen 33 und 7t auflegen. Durch diese Kontaktbrücken 36 werden die einzelnen Stab batterien ordnungsgemäss hintereinandergeschaltet0 Außerdem sind aber an der Isolierscheibe 8 noch zwei weitere federnde Kontaktzungen 39 und 40 vorgesehen, die durch eine Durchbrechung 41 bzw. 42 der Scheibe 8 bis in den Innenraum dee sehäusemittelteiles hineinreichen und hier Stromzuführungen 43 bilden, die sich gegen die Schaltkontakte der Lampenschaltung bzw. des Blinkgebers anlegen. Als Blinkgeber gelangt eine an sich bekannte Transistorenschaltung zur Anwendung, die im einzelnen nicht beschrieben zu werden braucht und die auf der Isolierscheibe v im Gehäusemittelteil 5 untergebracht ist.
  • Die einordnung der Kontaktbrücken 36 und Kontaktzungen 39, 40 ist so getroffen, dass die fünf Stab batterien, welche alle mit dem Pol 7t nach oben zeigend in das Gehäuseunterteil 1 eingesetzt sind, hintereinandergeschaltet sind. Die einfache Zunge 39 legt sich dabei auf die letzte Kontaktstelle 33 und die Zunge 40 auf den letzten Batteriepol 7' auf, so dass damit die Reihenschaltung sichergestellt ist.
  • Damit beim Aufeinandersetzen der Gehäuseteile 1 und 5 jeweils die richtige Sohaltung gegeben ist, trägt die Hohlsäule 2c auf ihrem äusseren Umfang zwei längs verlaufende Rippen 44 und die in der durchsichtigen Isolierscheibe 8 vorgesehene mittlere Durchbrechung 45 zwei Aussparungen 46. Die beiden Gehäuseteile 1 und 5 können nur in der durch die Rippen 44 und die Aussparungen 46 bestimmten Lage aufeinandergesetzt werden, so dass damit zwangsläufig immer das richtige Zusammenarbeiten der einzelnen Kontaktstreifen und Kontaktbrücken und damit die richtige Hintereinandersohaltung der Stabbatterien gegeben ist. Das Zusammentreffen der auf der durchsichtigen Isolierscheibe 8 befestigten Kontaktsungen und der ordnungagemässe Zustand der Schaltelemente und Signaleinrichtungen auf der Isolierscheibe 9 kann jederzeit durch die durchsichtige Isolierscheibe 8 hindurch kontrolliert werden0 Das Batterieauswechseln geht in der einfachsten Weise vor sich, indem lediglich unter Zuhilfenahme einer Münze od.dgl. der Gehäuseunterteil 1 von der Lampe abgetrennt wird. Alle Batterien werden mit dem Mittelpol nach oben zeigend in die einzelnen Kammern eingesetzt und dann kann das Aufsetzen des Lampenoberteiles erfolgen, indem lediglich die zentrierende Mittelsäule mit ihren Rippen in die entsprechende Durchbrechung der Isolierscheibe 8 eingeführt und die Lampengehäuseteile fest aufeinandergedrückt werden, so dass die Falze ineinander einrasten.
  • Durch Verdrehen der Abdeckkappe lässt sich die Warnlampe ein-und ausschalten, und zwar je nach Kappeneinstellung auf Blinklicht oder auf Dauerlicht. Um die Lampe im Gebrauch besser erkennbar zu machen, ist zweckmässig das Gehäuseunterteil aus rotem Kunststoff und das Gehäusemittelteil aus weissem Kunststoff gefertigt, Die ibdeckkappe ist zum Teil glasklar und zum grösseren Teil orangefarbeno Ein auf der Oberseite der Kappe vorgesehener Pfeil zeigt die Kappeneinstellung zum Zwecke des Blinkens an.

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    ffo)Elektrische Handleuchte, insbesO Warnblinkleuchte für graftfahrer, mit einem aufrechtstehenden mehrteiligen Gehäuse, dessen topfförmiges Unterteil mehrere peripher angeordnete Stabbatterien aufnimmt, die über je einen sie unterfassenden Kontaktstreifen und mit diesen und den anderen Batteriepol verbindende Federn hintereinandergeschaltet sind, während der darüber sitzende vom Unterteil abnehmbare und von diesem durch eine Isolierscheibe getrennte Gehäusemittelteil die Schalt- und Blinkeinrichtungen enthält und auf seiner Oberseite den Lampenhalter mit Lampe und Reflektor sowie eine diese Teile umschliessende durchsichtige Abdeckkappe trägt, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktstreifen von einer an sich bekannten im Gehäuseunterteil vorgesehenen Mittelsäule entfernt angeordnet sind und unterhalb der Isolierscheibe Kontaktflächen bilden, auf die sich an der Unterseite der Isolierscheibe befestigte federnde Eontaktbrücken auflegens 2. Elektrische Handleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die gontaktstrefen am Innenumfang des Gehäuseunterteiles oder in dessen unmittelbarer Nähe angeordnet sind.
    30 Elektrische Handleuchte nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktstreifen an ihrem unteren Ende zur Mitte der jeweiligen Stabbatterie hin in an sich bekannter Weise L-förmig umgebogen und an ihrem anderen aufrechtstehenden Ende U-förmig zurückgebogen und über einen Teil des die Batterien aufnehmenden Gehäuses hinweggehängt sind.
    40 Elektrische Handleuchte nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass die Eontaktstreifen in der Nähe des Innenumfanges des Gehäuses angeordnet sind0 50 Elektrische Handleuchte nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Gehäuseunterteil von der Mittelachse radial nach aussen verlaufende Wände oder Wandteile vorgesehen sind, welche Zellen für die Aufnahme je einer Stab batterie bilden0 6o Elektrische Handleuchte nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktetreifen mit ihren oberen U-förmigen Umbiegungen über die die Zellen für die Stabbatterien bildenden Wände oder Wandteile hinweggeführt sind0 7o Elektrische Handleuchte nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die radial verlaufenden Wände oder Wandteile im Bereich des Innenumfanges des Gehäuseunterteiles winklig abgebogen sind und in diesem abgewinkelten Teil Auflager für die nach der Batteriemitte hin gerichteten Kontaktstreifen bilden 8. Elektrische Handleuchte nach Anspruch 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktstreifen Anschläge, Aussparungen, Vorsprünge odOdgl. aufweisen, die mit im Gehäuseunterteil vorgesehenen Gegenanschlägen, Stiften, Leisten o.ä. zur Lagesicherung der Kontakt streifen zusammenarbeiten.
    9e Elektrische Handleuchte nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktstreifen im Bereich der unteren L-förmigen Umbiegung eine Bohrung aufweisen und im Boden des Gehäuseunterteiles in Höhe der Kontaktstreifen ein Stift vorgesehen istg auf welchem der Kontaktstreifen mit der Bohrung aufgesetzt, ist0 lo. Elektrische Handleuchte nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeiohnett dass in der Mittelachse des Gehäuseunterteiles eine Hohlsäule angeordnet ist, die sich durch eine Durchbrechung in der Isolierscheibe hindurcherstreckt, wobei am Unfang der Hohlsäule bzw. in der Begrenzung der Durchbrechung der Isolierscheibe Aussparungen, Nasen, Vorsprünge Odedglo angeordnet sind, die ein Aufeinandersetzen der Gehäuseteile nur in einer bestimmten gegenseitigen Stellung zueinander zulassen.
    11. Elektrische Handleuchte nach Anspruch 1 bis 1o, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierscheibe eine aus durchsichtigem Kunststoffmaterial gebildete Kontrollscheibe ist, durch die hindurch die Schaltelemente und die im Gehäusemittelteil untergebrachten Schalt- und Blinkeinrichtungen sichtbar sind.
    12. Elektrische Handleuchte nach Anspruch 1 bis 11 dadurch gekennzeichnet, dass an der Decke des Gehäusemittelteiles in der Mitte ein Priifschalter sitzt und die i Gehäuseunterteil vorgesehene Hohlsäule zur Aufnahme eines federnden Betätigungsgliedes für den Prüfschalter eingerichtet ist.
    13. Elektrische Handleuchte nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierscheibe Aussparungen, Anschläge, Vertiefungen od.dgl. zum masegerechten Einsetzen der federnden Kontaktbrücken aufweist.
    14. Elektrische Handleuchte nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass einzelne der federnden Kontaktbrücken durch Durchbrechungen der Isolierscheibe bis in den Gehäusemittelteil hineinreichen und bis an die Kontakte der Schalt- und Blinkeinrichtungen hingeführt sind.
    Leerseite
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