DE1908683A1 - Dachkonstruktion zum UEberdecken grosser Flaechen,wie Sportstadien,Schwimmsportanlagen od.dgl. - Google Patents

Dachkonstruktion zum UEberdecken grosser Flaechen,wie Sportstadien,Schwimmsportanlagen od.dgl.

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DE1908683A1
DE1908683A1 DE19691908683 DE1908683A DE1908683A1 DE 1908683 A1 DE1908683 A1 DE 1908683A1 DE 19691908683 DE19691908683 DE 19691908683 DE 1908683 A DE1908683 A DE 1908683A DE 1908683 A1 DE1908683 A1 DE 1908683A1
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DE
Germany
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roof
legs
structure according
roof structure
leg
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Application number
DE19691908683
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English (en)
Inventor
Heinrich Glaser
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MAN AG
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MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B7/00Roofs; Roof construction with regard to insulation
    • E04B7/16Roof structures with movable roof parts
    • E04B7/163Roof structures with movable roof parts characterised by a pivoting movement of the movable roof parts
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B7/00Roofs; Roof construction with regard to insulation
    • E04B7/16Roof structures with movable roof parts
    • E04B7/166Roof structures with movable roof parts characterised by a translation movement of the movable roof part, with or without additional movements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

  • Dachkonstruktion zum Überdecken großer Flächen, wie Sportstadien, Schwimmsportanlagen od. dgl.
  • Ea ist bei großen Kampfstätten, wie Sportstadien od. dgl.
  • bekannt, den Zuschauerteil dieser Stätten zum Schutze vor Weiteruungseinflüssen und starker Sonneneinstrahlung zu überdachen. Die bekannten Dachkonsttruktionen überdecken meiat nur einen Teil der Zuschauertribünen undlassen die eigentliche Kampfstätte offen. Da es aber in der Regel weder lotrecht regnet, noch lotrecht schneit und die Sonne während der Spiele vielfach auch nicht hoch am Himmel steht, ist eine derartige Überdachung eines Sportstadiums nur eine unbefriedigende Teillösung, zumal die eigentliche Kampffläche gänzliche der Witterung ausgesetzt bleibt, wodurch große Spiele, beispielsweise Fußballspiele oft in Ein, Morast oder Matsch untergehen. Auch wird es bei solchen Stadien mit Teilüberdachung als nachteillig empfunden, daß bei Sinken der Sonne durch den länger werdendem Schatten des Tribünendaches auf dom Spielfeld die Sicht fttr die Spieler und Zuschauer gestört und auch die Über@@ragung derartiger Spiele durch Film und Fernsehen beeinträchtigt werten Um dem abzuhelfen, ist es bekannt, ein rundes Stadien mit einer dieses ganz überdachenden Konstruktion zu versehen, Die Konstruktion gesteht dabei aus einem, hoch über das Spielfeld ragenden Kragarm, an dem eine Anzahö segmentarziger Dachabschnitte gelenkig angeschlossen ist. Die einzelnen Segmente, die im geöffneten Zustand der Überdachung fächerartig übereinander an dem Kragarm gelagert sind, können um ein gemeinsames Gelenk am freien Ende des Kragarmes gedreht und in die gewünschte Schließlage gebracht werden. Zwar läßt sich so.eine zeitweilige Gesamtüberdachung des Stadions erzielen, indessen ist diese Konatruktion nur für runde Stadien geeignet. Will man in einem solchen Stadion auch Bußballspiele oder Leichtathletiksport surchführen, so muß es mit einem großen Durchmesser gebaut werden, der infolge des für die Dachkonstruktion erforderlichen langen Kragarmes sowohl konstruktive Schwierigkeiten als auch unzuträgliche Entfernungen zwischen Zuschauer und Spielfeld mit sich bringen würde.
  • Hier setzt die Erfindung ein, der die Aufgabe zugrunde liegt, eine Dachkonstruktion zum Überdecken großer Flächen zu schaffen, mittels der Stadien beliebiger Grundfläche überdacht werden können.
  • Gemäß der Erfindung wird dise Aufgabe bei einer Dachkonstruktion zum Überdecken großer Flächen, wie Sportstadien, Schwimmsportanlagen od. dgl., wobei die Dachkonstruktion von einer Anzahl in Scließ- und Offenlange bringbaren Dachabschnitten gebildet wird, dadurch gelöst, daß jeder Dachabschnitt aus jeweils zwei miteinander verbindenen Schenkeln besteht, und daß der eine der abzudeckenden Fläche entfernters Schenkel in einem Lager grehbar gelagert sowie mit einem der Bewegung der Schenkel dienenden Antrieb versehen ist.
  • Eine verteilhafte Weiterbildung der Erfindung zeichnet sich ferner dadurch aus, daß die beiden Schenkel jedes Abschnittes in einem Winkel zueinander stehen und miteinander gelenkig verbunden sind, wobei der obere Schenkel zur abzudeckenden Fläche hin gerichtet ist und der andere Schenkel nach unten weist, und daß der obere Schenkel an seinem der abzudeckenden Fläche abgewandten Ende an einem mit dem Fundament verbundenen,Lenkersystem angeschlossen ist.
  • Um einen günstigen Hebelangriff für den Antrieb zu bekommen, ist gemäß dem weiteren Merkmal der Erfindung der nach unten weisende Schenkel über, das stationäre Gelenk hinaus verlängert und dieser verlängerte Armteil des Schenkels mit einem den Dachabschnitt bewegenden Antrieb gelenkig verbunden.
  • Wenn die räumlichen Verhältnisse um das Stadien es erlaubei, kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung am freien Ende des verlängerten irmteiles des nach unten gerichteten Schenkels ein das Gewicht des Dachabschnittes ausgleichendes Gegengewicht gelenkig aufgehängt sein.
  • Desweiteren kann, um die Bewegung des Dachabschnittes über die maximal zulässige Öffnungs- und Schließweite nicht hinausgehen zu lassen, jeder Dachabschnitt mit einer Footstellvorrichtung als Wegbegrenzung versehen sein. Nach weiteren Merkmalen der Erfindung kann dise Feststellvorrichtung als das Lenkersystem oder als Anschlagfläche ausgebildet sein.
  • Weitere Merkamle der Erfindung sind den restlichen Unteransprüchen und den Beschreibungsunterlagen zu entnehmen.
  • .In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung am Beispiel eines Stadions mit acht eckiger Grundfläche schematisch dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht auf ein Stadion mit einer erfindungsgenäßen Überdachung im offenen Zustand, Fig. 2 eine Daraufsicht auf die Überdachung für das Stadion nach Fig. 1, Fig. 3 einen Querschnitt durch die Überdachung und das Stadion in der Ebene I-I in Fig. 2, Fig. 4 eine Daraufsicht auf die Überdachung im geschlossenen Zustand, Fig. 5 einen Querschnitt durch das Stadion und die Überdachung in der Ebene II-II in Fig. 4, Fig. 6 einen Schnitt in vergrößertem Maßstab- durch einen' aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Schenkeln bestehenden Dachabschnitt in geöffnetem Zustand, Fig. 7 den Dachabschnitt nach Fig. 6 im geschlossenen Zustand Fig. 8 das Wirkschema eines Dachabschnittes nach den vorgenannten Figuren.
  • Die Überdachnung gemäß der Erfindung wird nach dem in den Fig. dargestellten Ausführungsbeispiel von einer Anzahl ein- -zeln bewegbarer Dachabschnitte 1, die im geschlossenen Zustand hier eine Bogenschale formen, gebildet. Die einzelnen, als Segmente ausgebildeten Dachabschnitte 1 bestehen dabei aus gelenkig miteinander verbundenen %Schenkeln 2, 3, von denen der eine Schenkel 2 nach unten und der andere Schenkel 3 zur Mitte der abzudeckenden Fläche gerichtet sindO Beide Schenkel 2, 3 sind in einem gemeinsamen Gelenk 4 mit einander verbunden und zum Zwecke ihrer Kippbarkeit ist der nach unten gerichtete Schenkel 2 in einem weiteren, stasionären Gelenk, einem sogenannten Fußlager 5 drehbar gelagert. Während das Fußlager 5 im Fundament 6 bzw. im Erdboden um das Stadion verankert ist, ist das die beiden Schenkel 2, 3 miteinander verbindende Gelenk 4 diesen Schenkein bewegbar. Der zur Mitte der Kampffläche 7 gerichtete Schenkel 3 ist zudem mit seinem der Mitte abgewandten Ende an ein in dem Fundament 6 bzw. dem Erdboden um das Stadion verankerten Lenkersystem 8 angeschlossen. Das Lenkersystem 8, das von einer Anzahl einzelner Lenker gebildet wird, dient der Führung und Stützung des Dachabschnittes bzw. der Schenkel 2, 3. Die einzelnen Lenker 8 sind dabei sowohl mit dem zur Mitte wiesenden Schenkel 3 als auch mit dem Fundament 6 durch Gelenke 9, 10 verbunden. Der der Bewegung der Schenkel 2, 3 dienende Antrieb 11 ist gemäß dem bier dargestellten Ausführungsbeispiel an dem über das Fußlager 5 hinaus verlängerten Armteil 2' das nach unten gerichteten Schenkels 2 gelenkig angeschlossen. Der Antrieb 11, der als hydraulischer Antrieb ausgeführt sein kann, ist mit seinem einen, d.h der Kolbenstange 12 zugeordneten Ende mit dem unteren Armteil 2' des nach unten gerichteten Schenkels 2 und mit seinem anderen, dem Zylindder 11 zugeordneten Ende mit dem Fundame-nt 6 gelenkig verbunden. Selbstverständlich kann als Antrieb auch ein Spindeltrieb verwendet werden, bei dem die bewegbare Spindel mit dem Armteil 22 und der Spindeltrieb mit dem Fundament 6 zu verbinden wäre. Wie die Querschnitte der Fig. 3 und 5 aowie der Fig. 6 und' 7 zeigen, ist am freien Ende des über das Fußlager 5 hinaus verlängerten Armteiles 2' ein Gewicht 13 gelenkig aufgehängt, welches dem Gewichtsausgleich des sich bewegenden Dachabschnittes dient. Zum Begrenzen der Bewegungsweite in Schließ- und Offenlage des Dachabschnittes, d.h. der Schenkel 2, 3 kann im Bereich des gemeinsamen Gelenkes 4 der Schenkel eine Bn n der Zeichnung nicht dargestellte Feststellvorrichtung in Form von Gegenanschlagflächen angeordnet sein. Auch kann eine solche Feststellvorrichtung am unteren, dem Gewicht 13 zugewandten Ende des nach unten gerichteten Schenkels 2 vorgesehen sein, so daß die Bewegungsweite durch im Fundament 6 vorgesehene an Gegenschläge begrenzt werden kann. Bei geeigneten Bodenverhältnissen um daß Stadion kann der über das Fußlager 5 hinaus verlängerte Armteil 2: des nach unten gerichteten Schenkels 2 zusammen mit dem an ihm hängenden Gegengewicht 13 in einer um das Stadion verlegten Rinne 14 bewegt werden. Dies hätte zuden den Vorteil, daß das vom Dach abgefangene Regenwasser von der Rinne 14 aufgenommen und in das Kanalisationsnetz befördert werden könnte.
  • Für kleinere Stadien mit geringeren Spannweiten der einzelnen Dachabschnitte 1 könnte auf einen Gegengewichtsausgleich der Abschnitte verzichtet werden. Auch könnte in einem solchen Fall die gesamte Dachkonstruktion unter Entfall des Lenkersystems 8 mit fest verbundenen Schenkel n 2, 3 ausgeführt werden.
  • Eine weitere Möglichkeit zur beweglichen Überdachung z.B.
  • bei Schwimm- oder Tennissportplätzen von vernehmlich rechteckigem Grundriß bietet die Erfindung durch Anordnung der in diesem Fall einheitlichen Dachabschnitte 1 ausschließlich auf einer Längsseite des Sportplatzes, wobei die Auskragung der zusammenwirkenden Schenkel 2, , 3 .die gesamte Platzbreite einschließlich der Tribünden überdacht, eine wesentliche Vereinfachung der Überdachung.
  • In Fig. 8 ist das Wirkschema eines der Abdeckung eines Stadions dienenden Dachabschnitte 1 angegeben. Wie ersichtlich, bilden die Schenkel 2, 3 zusammen mit dem Lenkersystem 8 ein Parallelogramm, das beim Bewegen der Schenkel durch den Antrieb 11 zwar seine Form verändert, den zur Mitte, der Kampffläche gerichteten Schenkel 3 aber stats in eXwa waagerechter Ebene führt. Durch diese Führung des zur Mitte gerichteten Schenkels 3 wird eine annähernd parallele Verschiebung desselben ermöglicht, so daß die Schenkel 2, 3 nicht zu hoch über die eigentlichen Tribünen hinausragen.
  • Die Endphase der Bewegung, d.h. die Offenstellung des Daches ist in dem in Fig. 8 angegebenen Wirkschema strichpunktiert dargestellt.

Claims (12)

Patentansprüche
1. Dachkonstruktion zum Überdecken großer Flöchen, wie ortstadien, Schwimmsportanlagen od. dgl., wobei die Dachkonstruktion von einer Anzahl in Schlleß- und Offenlage. bringbaren Dachabschnitten gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß weder Dachabschnitt aus jeweils zwei miteinander verbundenen Schenkeln (2, 3) besteht, und daß der eine der abzudeckenden Fläche (ä) entferntere Schenkel (2) in einem Lager (Fußpunkt 5) drehbar gelagert sowie mit einem der Bewegung der Schenkel dienenden Antrieb (11) versehen ist.
2. Dachkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die- beiden Schenkel (2, 3) jedes Abschnittes- in einem Winkel zueinander stehen und miteinander gelenkig verbunden Sind, wobei der obere Schenkel (2)? zur abzudeckenden Fläche (7) hin gerichtet ist und ,der andere Schenkel (3)? nach unten weist, und daß der obere Schenkel-an seinem der abzudeckenden Pläche abgewandten Ende an einem mit dem Fun- -damen, (6) verbundenen Lenkersystem (8) angeschlossen ist.
3. Dachkonstruktion nach den Ansprüchen 1 und' 2, dadurch gekennzeichnet, daß der nach unten weisende Schenkel (2) über das Lager (Fußlager 5) hinaus verlängert und der Antrieb (11) an diesem verlängerten Armteil (2') gelenkig angeschlossen ist.
4. Dachkonstruktion nach Anspruch 3; dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende des verlängerten Armteiles (2') ein das Gewicht des Dachabschnittes (1), d.h. der Schenkel (2; 3) ausgleichendes Gegengewicht (13)- gelenkig,aufgehängt ist.
5. Dachkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Begrenzen der maximal möglichen Bewegungsweite jedes Dachabschnittes (1) in Offen-- und,Schließlage dieser mit einer Feststellvorrichtung versehen ist.
6. Dachkonstruktion nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststellvorrichtung das Lenkersystem (8) selbst ist.
7. Dachkonstruktion nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststellvorrichtung jeweils eine im Bereich des gemeinsamen Gelenkes (4) der Schenkel (2, 3) oder am unteren Ende des einen Schenkels (2) gegen das Fundament wirkende Anschlagfläche ist.
8. Dachkonstruktion nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der verlängerte Armteil (2') der Schenkel (2, 3) und das an ihm hängende Gegengewicht (13,) in-einer im Erdboden bzw. Fundament (6) um das Stadion gelegten Rinne (14) bewegbar sind.
9. Dachkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den benachbarten Dachabschnitten (1) zugewaadten Seiten der Schenkel (2, 3) Nuten bzw. Zargen aufweisen und miteinander verriegelbar sind.
10. Dachkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (2, 3) der Dachabschnitte (1) in einem Winkel fest miteinander verbunden sind
11 Dachkonstruktion nach Aspruch 1 und 2 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß bei rechteckiger Grundfläche von Sportanlagen die Uberdachung aus einheitlichen, nur an einer Längsseite der Anlage angeordneten Dachabschnitten (1) besteht, deren Auskragung der zusammenwirkenden Schenkel (2, 3) in der Schließstellung die gesamte Platzbreite einschließlich der Tribünden überdacht.
12. Dachkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dachabsohnitte (1) rechteckige, dreieckige oder segmentartige Form aufweisen.
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