DE1908672U - Montageschiene fuer langgestreckte lampe. - Google Patents

Montageschiene fuer langgestreckte lampe.

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DE1908672U
DE1908672U DEN16915U DEN0016915U DE1908672U DE 1908672 U DE1908672 U DE 1908672U DE N16915 U DEN16915 U DE N16915U DE N0016915 U DEN0016915 U DE N0016915U DE 1908672 U DE1908672 U DE 1908672U
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DE
Germany
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rail
tongue
lamp
mounting rail
lamp sockets
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DEN16915U
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Koninklijke Philips NV
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Philips Gloeilampenfabrieken NV
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
    • F21Y2103/00Elongate light sources, e.g. fluorescent tubes

Landscapes

  • Common Detailed Techniques For Electron Tubes Or Discharge Tubes (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description

Dipl.-Ing. HORST AUER
Pct--n?anv.-a!t
HnmelderrW.y. P"" ''J GLOEiLAMPENFABRiEKEN
/we: PH-1 8 792
\nme"dung vom: 17. Nov. 1964
4 Ti Λ4 Vi
IH 11 hk
N.Y.Philips1 Sloeilampenfabrieken, Eindhoven/Holland.
"Montageschiene für langgestreckte Lampe"
Montageschienen für mindestens eine langgestreckte Lampe, insbesondere für Niederdruck-Quecksilberdampf-Entladungslampen, sind "bekannt. Aus Gründen der Beförderung solcher Schienen ist es zweckdienlich, sie mit möglichst wenig herausragenden Einzelteilen zu versehen? es könnten in dieser Hinsicht s.B. die an der Schiene vorgesehenen lampenfassungen Schwierigkeiten "bereiten. Um Montage schienen anfertigen zu können, bei denen die Lampenfassungen lösbar sind, ist es bekannt, letztere mittels zungenartiger, an den Stirnwänden der Schienen vorgesehener Ansätze an diesen Tfänden zu befestigen. Auf diese Weise können die Lampenfassungen einfach von der Schiene entfernt und gewünschtenfalls wieder an ihr befestigt werden.
Diese bekannte Bauart hat jedoch den Nachteil, daß die Befestigung der Lampenfassung an den zungenartigen Ansätzen eine verhältnismäßig verwickelte Klemmenverbindung erfordert, die kostspielig ist und bei der Handhabung praktische Schwierigkeiten mit sich bringt. Die vorliegende Neuerung bezweckt, diesen Nachteil zu verringern.
Die Montageschiene vorerwähnter Art ist gemäß der vorliegenden Neuerung dadurch gekennzeichnet, daß die Lampenfassungen mit Schlitzen versehen sind, mit deren Hilfe sie auf die
PH-18 792 Br/8
zungenartigen Ansätze geschoben werden.
Nach dem Aufschieben der Lampenfassungen auf die zungenartigen Ansätze sind sie bereits provisorisch an der Montageschiene gehaltert, so daß die Notwendigkeit der Verwendung einer zusätzlichen Klemme wegfällt.
Die lampenfassungen können in verschiedenartiger Weise an den zungenartigen Ansätzen befestigt werden« Die zungenartigen Ansätze können z.B. mittels mindestens einer örtlichen Durchbiegung oder Einbeulung etwas federnd gemacht werden, so daß der Schlitz der Lampenfassung infolge dieser federnden Ausführung des Ansatzes unverrückbar an diesen gehaltert wird» Bei einer günstigen Ausführungsform der Neuerung können die Lampenfassungen auch durch einen Schraubbolzen an den zungenartigen Ansätzen befestigt werden.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Neuerung dienen die Schraubbolzen zur Befestigung der Lampenfassungen an den zungenartigen Ansätzen außerdem zur Befestigung des Deckels an der Schiene.
Die Montageschiene kann durch Ausstanzen aus Plattenmetall hergestellt werden, aus dem die endgültige Schiene durch Abkanten erzeugt wird.
Die Neuerung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert.
Pig. 1a zeigt perspektivisch einen Teil einer Montageschiene nach der Neuerung.
Pig« 1b zeigt perspektivisch eine Lampenfassung für die Schiene nach Pig. 1a„
- 3
Fig. 2 zeigt perspektivisch den Teil der Montageschiene nach Fig. 1a und eine darauf geschobene Lampenfassung nach Iig. 1b sowie einen Teil eines Verschlußdeckels für diese Schiene.
]?ig. 3 zeigt perspektivisch die Schiene mit den Lampenfassungen und dem Terschlußdeckel nach der Montage.
!ig. 4 zeigt im Schnitt den Schienenteil nach !ig, 1a längs der Symmetrieebene dieses Schienenteils.
!ig. 5 zeigt im Schnitt das Ende der Schiene nach !ig. 1a längs der Ebene V in !ig. 1a, wobei die Blickrichtung durch den in !ig. 1 angegebenen Pfeil angedeutet ist»
!ig, 6 zeigt eine Vorderansicht der Lampenfassung nach !ig. 1b.
!ig. 7 zeigt eine untere Ansicht der gleichen Lampenfassung.
!ig. 8 zeigt die Schiene im Schnitt längs der Ebene VIII in !ig. 2 in Pfeilrichtung nach !ig. 2„
!ig. 9 zeigt die Schiene im Schnitt längs der Ebene IX in !ig. 3, in Pfeilrichtung gesehen.
!ig. 10 zeigt eine Vorderansicht einer !assung für zwei Lampen.
!ig. 11 zeigt eine untere Ansicht der Lampenfassung nach !ig. 10.
In !ig. 1a bezeichnet 1 einen Teil einer metallenen Montageschiene für eine ÜTiederdruck-Quecksilberdampf-Entladungs-
lampe; 2 "bezeichnet eine Endwand dieser Schiene„ Diese Endwand 2 ist einstückig mit dem Boden 3 und =03*4 den Seitenwänden 4 und 5 der Schiene 1 hergestellt. Auch die abgezogenen Ränder 6 und 7 der Endwand 2 sind einstückig damit hergestellt. Die abgebogenen Ränder 6 und 7 liegen an den Seitenwänden 4 bzw. 5 der Schiene 1. Diese Ränder,, gemeinsam mit den abgebogenen Teilen 8 bzw. 9 an den Seitenwänden 4 bzw. 5j dienen zur Befestigung der Endwand 2 an den Seitenwänden 4 und 5 der Schiene 1.
Die Endwand 2 besitzt eine Zunge 10, die annähernd parallel zum Boden 3 der Schiene 1 verläuft. Auch die Zunge 10 ist einstückig mit der Endwand 2, dem Boden 3 usw. Nahe einem Ende der Zunge 10 ist ein Loch 11 vorgesehen, durch das ein Rohrniet 12 geführt ist. Der Rohrniet 12 hat unten (auf der Seite des Bodens 3) eine Mutter 13 (siehe auch !Fig. 4 und 5)ο Die Zunge 10 hat eine kleine Ausbuchtung 10a,
Am anderen, in !Pig. 3 angegebenen Ende der Montageschiene 1 * ist auch eine Endwand und eine Zunge vorgesehen. Diese Zunge und die Zunge 10 sind aufeinander zugerichtet.
Die Zunge 10 dient zur Befestigung einer Lampenfassung für eine ITiederdruck-Quecksilberdampf-Entladungslampe an der Schiene 1 .
!Fig. 1b zeigt die betreffende Lampenfassung 14. Die Öffnung 1 5 in dem oberen !Passungsteil dient zur Befestigung der Lampe. Die Lampe ist nicht dargestellt. Die Lampenfassung 14 hat am !Fuß zwei seitlich herausragende, abgerundete Teile 16 und 17 und zwei nach vorn vorstehende Teile 18 und 19. Zwischen den nach vorn vorstehenden Teilen 18 und I9 ist eine Ausnehmung 20 vorgesehen. Unter dem Fuß dieser Lampenfassung befinden sich noch zwei vorstehende Teile 21 und
22 (Fig* 6 und 7). Aus I1Ig. 6 geht hervor, daß die vorstehenden Teile 21 und 22 auf den einander zugewandten Seiten einen Schlitz 23 "bzw. 24 haToen. Die Schlitze 23 und 24 sind in der Fig. 1b nicht dargestellt.
TJm die Lampenfassung 14 nahe der Endwand 2 an der Schiene zu "befestigen, wird sie zunächst in Richtung des in Fig. 1 dargestellten Pfeiles geschoben. Wenn die Lampenfassung die Zunge 10 erreicht, wird sie derart vor dieser Zunge angeordnet, daß die Zunge gerade gegenüber den Schlitzen 23 und der Lampenfassung 14 liegt. Darauf wird die Lampenfassung noch weiter zur Endwand 2 einverschoben, bis sie diese berührt .
Die dann erhaltene Lage ist in den Fig. 2 und 8 dargestellt. Aus Fig. 2 ist auch ein Teil des Deckels 25 sichtbar, der zum nachträglichen Abdecken der Schiene dient» Nahe dem Ende des Deckels 25 ist ein Loch 26 zur Aufnahme eines Schraubbolzens 27 vorgesehen.
Die Ränder der vorstehenden Teile 16 und 17 der Lampenfassung ruhen dann auf den oberen Seiten der Seitenwände 4 und 5 der Schiene 1 und die Rückseite der Lampenfassung liegt an erhöhten Teilen der Endwand 2. Die vorerwähnte Ausbuchtung 10a der Zunge 10 (siehe Fig. 1a und 4) verhütet, daß die Lampenfassung 14 von der Zunge 10 abgleitet.
Dann wird in der Schiene ein Vorschaltgerät und gegebenenfalls ein Kondensator, usw. untergebracht und die Verdrahtung vorgesehen.
Darauf wird der Deckel 25 (siehe Fig. 2) derart über die Schiene 1 gebracht, daß seine Längsachse parallel zu der der Schiene verläuft, und zwar derart, daß der Bolzen 27
über der Ausnehmung 20 der .Lampenfassung 1 4 liegt. Dann wird der Deckel auf die Schiene 1 aufgesetzt, so daß der Bolzen durch die Ausnehmung 20 gleitet und gegen die Mutter 13 der Zunge 10 stößt. Darauf wird der Bolzen 27 festgedreht, so daß er sich in der Mutter 13 festdreht. Auch an dem anderen Ende der Schiene erfolgt die gleiche Arbeit für den dort vorhandenen Bolzen und die Mutter, die wieder an einer Zunge einer Endwand befestigt ist. Die Schraubverbindungen klemmen dann sowohl den Deckel als auch die Lampenfassung an der Schiene fest. Der Deckel liegt dann an dem versenkten Teil 16a und 17a der vorstehenden Teile 16 "bzw. 17 der Lampenfassung 14 (siehe für 16a und 17a Mg. 2).
3 zeigt die Schiene mit den Lampenfassungen und dem Deckel in der vollständig montierten Lage. Mit 28 ist eine Öffnung "bezeichnet zur Durchführung der nicht dargestellten Stromzuführungsdrähte.
Fig. 9 zeigt die Lage nach vollständiger Montage in Form eines Schnittes an einem Ende der Schiene.
Die Fig. 10 und 11 zeigen eine Passung 29 für zwei Lampen, die auch auf der Zunge 10 der beschriebenen Schiene 1 montiert werden kann. Die Lampenfassung 29 hat zu diesem Zweck zwei mit Schlitzen versehene Ansätze 30 und 31 und eine Aus nehmung 32, durch welche der Bolzen des Yerschlußdeckels ge führt werden kann. Die Lampen werden in die Öffnungen 33 und 34 eingesteckt.
Es ist weiter möglich, zur Befestigung einer einzigen Lampenfassving an einer Schiene zwei oder mehrere an einem Ende der Schiene vorgesehene Zungen zu benutzen.
Schutzansprüche s

Claims (2)

PA812 095*18.11.6^ S chut ζ ansprü ehe ι
1. Montageschiene für eine oder mehrere langgestreckte Lampen, insbesondere für Hiederdruck-Quecksilberdanipf-Entladungslämpen, wobei die Lampenfassungen mittels zungenartigen Ansätze an den Endwänden der Schiene an diesen Schienen befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Lampenfassungen mit Schlitzen versehen sind, mit denen diese Fassungen auf die zungenartigen Ansätze aufschiebbar sind»
2. Montageschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lampenfassungen mittels eines Schraubbolzens an den zungenartigen Ansätzen befestigt sind.
3» Montageschiene nach Anspruch 1 oder 2 mit einem abnehmbaren Deckel, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubbolzen zur Befestigung der Lampenfassungen an den zungenartigen Ansätzen gleichzeitig zur Befestigung des Deckels an der Schiene dienen.
DEN16915U 1963-12-20 1964-11-18 Montageschiene fuer langgestreckte lampe. Expired DE1908672U (de)

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