DE1908615U - Geraet zum reinigen von schachtsuempfen. - Google Patents
Geraet zum reinigen von schachtsuempfen.Info
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Landscapes
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
"Gerät ZHJa Reinigen von Schacht sümpf enf*
Schachtsümpfe müssen in gerwissen ^eitafcstanden gereinigt werden,
was auch heute noch pralrfeiaeh aussclilieSlieh durch %ndarl}eit
geschieht. Sazu värö ein unter des Förderkorb gehängter Kübel
auf die Sehachtsohle abgesenkt» von den dort "befindlichen Irböitern.
mit der Schaufel gefülltr hochgesogen und am Anschlag
. Füllort in Förderwagen entleert.
Das ist nickt nur zeitraubend sondern Tor allem auch außerordentlichgefährlich
für die auf der Schachtsohle Arbeitenden, die
der Gefahr Verletzungen durch herabfallendes öestein bsw. Gegenstände und auch bein Hochziehen and xiieder Afcsetsfeen des Sühels
in dem "beengten Saum ausgeeetat sind. Außerdem erfordert auch
das .Anhängen und Abschlages des Kübels an das Fördergestell, das
bei jeder erneuten In-angriffnahme der Reinigungäarbaiten erfol—
«- 2 —
gen muß, einen erhebliehen Zeitaufwand.
, i?is dies insbesondere in Blinäsekäöhten für die
von Kohle, ferner auch in alt Sldtpförderang aasgerüsteten SehSeb~
tea der Fall ist» die Menge an Eieselkoiile, die laufend in den
Sohachtsuiapf herabfällt, vergleichsweise groß ist and deageaäS
eise BeisigQng ües Sckaolitsijmpfes in entsprechend geriagen Seit—
erfordernoli ist» $m wird der Zeit- sad Arfceitsaiif—
» der aooh mit dem !"aohteil !läufiger vergleickweise
Pörderpatiseii verbunden ist, aatragfear
sich im So&aefetstampf, vrle iiMiefct* lasser angesammelt hat,
d.ka, sieh ia dem Smapf eine Se&lamiatrafee «ad voa eiaer
scliiclit überdeckter Schlasos befindet, ist der Isiaignag
nodh schwieriger« Es mal daaa erst das fasser abgepuapt werdea»
um anschlieiead die feststoffe voa HaM wegladea so. köaiiea, webei
die Arbeiter daim in äeia sbgesetstea Solilsaia stehssd arbeiten
müssen. SG&lam&puiapen köimen für diesem 2week we gea des meist
stark verfestigten Söhlsifflaes selten
lie !feuerung bat sieh, die Aufgabe gestellt, ein öerät anzugeben,
welches unter weitgehender Aassehaltuag toü Handarbeit ein ma~
schinen® s Beinigen der Sehachtsohle ia ©inesi Mindest aufwand an
2eit, und unter allen denkbaren Verhältnissen, gleichgültig, ob
es sieh bei Sem su beseitigenden Material um Feinkohie bzw· in
fester !Form Torliegendes feingut oder üb Sehlasm handelt, er-
laögliekt.
Sas Gerät gemäß eier ifeaerang arbeitet nach &©ia
bekannten Sattgprimsip, öas bisher hauptsächlich für Sleishettreiiiigungsaaschinen
verwendet worden ist, Mese Geräte eignen
sich äe&oeh wegen ihrer Sperrigfteiten sieht sua Seisigen
Schacht sümpfen, EohlenlJimfcera u. dgl· geengtes
Soweit dieses 1h?i:&sip für di© Seiniguag von Schacht sümpfen
in Aösnahsiefällen» naialiefe iaam, wens eier SÄaehtstmpf aur eiae
geringe fiefe "foesitst» in Betracht gesogen vmzä®f war es nieht
möglich* in wirtschaftXiofcter Weise die für das Hooltaiehea ö,er
Biesel^ohle oübt des Sehlammes ü.1)er Höhs«at®rsühieie, wie sie
"bei normalen Sohaclitstiffipfen i& Betraefet kommen, Ton feis sm
t5 ι erforderliohest UnteräriiGfee Ton gröSenordntaagsstäSig 3000
Wassersäule w&ä mehr su ergielsn. üaterirasfeerEeugei1,. hsi
das angesaugte Sat die Torriohtaag selbst passiertf ά· Iu
gebläsef o. dgl·» kommen for diesen JSweek aas ohne ?/eiteres
stäadliöhen S-ründen etsossowenig im Betracht wie ortsfeste
anlagen»
Bas öerät gemäß ier Sexaerang trägt allen το® Se&iehtspu&fct
seines Terwenä^ngsswesls sowohl Mnsiahtlioh öer Äteessangen,
2ieistang and Betriefessioherlieit zu stellenden infordertmgen in
vollkoiamener Weise Rechnung.
■>J
Dieses Serät besteht grundsätslioh aas einem sylindrisehen
Abscheidebehälter» der einen 2jklQnal3Söheiiier mit einem
rohr j daa an einen UnteröriiGkeyseiageri* angeschlossen ist und
eine* mit eineia Saugkopf versehenen biegsamen S&ugleitung trägt.
TOS.
Die Sasagleitimg kann grusäsätalioh/beliebiger Mug® seia* mag
alaer im allgemeinen üle liefe des se reinigenden S
mi überbrückea^ so äaß mit äeii Saugkopf das ist Schac&tstimpf liegende
Material aufgenosnaea. wna aagesaiägt werdsü kaaa. Ser
a"bsclieiäer scheidet dieses Sat sam allergrößten !?eil ab» so daS
die verbleibende»darca das faackrokr angesaugt© ü«£t im wesentlichen
frei von l'estkörpem ist und anrak den
werden kann*
Uaterdruökerzeuger feasm dadnreii In beliebiger Weise ausgebildet
werden. Saeh einem "besonderes, und we sent liehe η lerloaal
der Feuerung eignet sisii als üsxterdraclsier^euger jedoch insbeson
dere ein Hnltli&jektor* der einsia BreiImftanssLIaS aufweist.
Bieser ffiultiinjelrfcor kann aaeh kohe sa<i höehste Depressionen
erzeugen» so daß er aus dem Sohaeiitsttiapf aiskt έάτ leinkohle
im öeiaisch mit Saft, sondern aaeh Wasser mit darin enthaltenem
leststoffbestaadteilen von ganz erheblicher fröSe anzusaugen
vermag.
Im einseifen feasn der Multi-lHjektor» der für sieh ein wesentliches
Merkmal d©r leasrsng bildet, aus mehreren hintereinander
liegenden lajektorea bestellen.
Bie Toa dem lulti-Isgektor angesaugt© Luft tritt aus diese®
gegebenenfalls über MffEsoreii aas. Ist sie mit Staats beladen»
so wird diese luft gesäi eisern anderen Merkmal durch eist© filtervorrichtung
geführt» w& den Staub abzuschalten.
Gemäß einem anderen Merkmal der ieuertmg ist der Abse&ei&ebeäälter
zylindrisch mit eiaea trichteriöriaigea 'Unterteil aasgebildet·
Sie si ob. in Ihm ansammelnde, diarofe. den Zyklon abgesöhie—
äene Koale "bzw. angere feststoffe, werden in Seitafostänäem in
abgezogen uikä abtransportiert.
Saron die !Teuerung wird vor alle® erreio&t* daS äas Seiaigen
von Sohaektsümpf ea aur von daei einaigsn, näsaliob. ä&m den Saugkopf
führenden Mann äurehgefükrt werden kann.. Bie ganse Torricktung
ist nach Ä'fotoaß der Saugleituag !sieht zu transportieren.
Ton "besoiiäersiE Wert für die Yerwenamig äes neuen ©erätes ist es,.
daß Im falle ύο®. teilweise mit Wasser gefüllten Sümpfen die Vorrieätung
oime Jede Änderung aunäenst einmal zum Absaugen ä©s
Wassers and dann der feststoffsestandteile» dis sioa aus dem
Wasser abgesetzt habea» verwendet werden kaaa.
In der Abbildung &at das neue Gerät in einer beispielsweise^
AttsfübxuBgsfora dargestellt. Bie Abbildung zeigt perspektivisek
©inen Schacht sampf mit dem gerät nach, üqt Seuerang,
ersichtlich, besteht das gerät aas einem geiaäß des dargestell*
tea Ausführiingsbeispiel zylindrisch mit eine® trickterföjsaigeii
Baterteil ausgebildeten AfescheidefcshaTisep 1» der die ¥oa einem
gykloaabsokeiaer 4 licaeidea Feststoffbestsadteile aufnimmt·
Ia tangential®!» liehtung mündet ia daa Ejklon. ein Smagsta
Aa diesen ist sin© "biegsame Saugleituag 2» Yoa etwa 150 sia
laepser angeschlossen» die von dem auf der Selmoktsokl® 12 arbeitenden
Mann in zweckentsprechender Weis© feewegt ?Ärd, wo^ei dieser Sann gleichseitig etwas Xestgebackenas Sut ait dsr Haofe©
auflockern kann» Iseiror es unter die liawirSiaag eines Saugkopf©s
gelangt, der das Bade der "biegsames Saugleitung Mläet·
An den gyfelon 4 ist ®ln& SaueliroJir angeselalossea, das su g
dem AiisfiOaxtfiigsfeeispiel swei Mntereinandergesöhalteteii Druok—
luftinjelctoren β und 7 führt, die in nicht dargesüüfcer Weise
über Breßluftansealüsse mit Steuckltift irarsorgt werden.
Sie von den In4e^»o:e©a· m^ Hilfe des ^aisehrokrs© angesaugte
iuft tritt aus M.ffusoren 8 aus, und gelangt normalerweise ins
freie. %n nicht dargestellter Tfeise Isana aueh das Aushlasen dieser
IfUft durch ei& filter hindurch srfolges.» mi äadureh die
falls sie staufelseladen ist» vollkommen Ton Stai) aa "befreien.
seines trichterförmigen Ende trägt der Afescheidebehälter
1 eine TersohluSkappe 9, die geöffnet werden kann, wenn das
in inm enthaltene $ut in Förderwagen 12, wie dargestellt, ats·*
gesogen werde» soll·
Selbstverständlich ist das Serät nicht mir sum Eeinigea
SeaaciLtsümpfen geeignet» sonderm aueia sar Eeinigang τοη
sprecliend "beengten Srubenramsaa, ιη.Φ sie 'beispielsweise in
Bieselkohlenbanksrn oder anderen Einrlcktuagen vorhaMea sind.
Sehutzansprüehe*
Claims (5)
1. Gerät zum Reinigen νώη Schachtsümpfen, durch Absaugen der
angesammelten Peststoffe, gekennzeichnet durch einen zylindrischen
Abscliaidebeiiälter (1), der einen Zyklonabscheider (4)
mit einem üaiichrohr, das an einen Unterdrücker zeuger (6,7) angeschlossen
ist, und "lüi-b ejjarerr mit einem Suagkopf versehenem
biegsamen Saugleitung {2)/bug-i-_
2. G-erät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterdruckerzeuger
(6,7) ein Multi-Ingektor ist, der einen Preßluftai
Schluß (5) aufweist.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Multi-Injektor aus mehreren, hintereinanderliegenden Injektoren
(6,7) bestehtc
4. Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß an den Unterdrückerzeugern (6,7) ein oder mehrere Diffusoren
(8) angebracht sind, an denen eine Filtervorrichtung zum
— 2 —
filtern der von dem Tauchrohr angesaugten luft angebracht
ist.
5. Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daS der Abscheidebehälter (1) zylindrisch mit einem trichterförmigen
Unterteil;, das mit Hilfe einer Kappe (9) verschlossen
ist, ausgebildet ist.
AL Jt1 SL _v, Ji. Ji. Ji. Λ·, JL
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<iv-.t-.i fti-■-(;:■-' ·· ·■" H'-^'t vb
μ« - recM..-··-^ ■■·- isset ^sbührenirei eingesenefi «veroen. Aui An?roQ wer-aer: 'i avor JJ':r. ' γ/;λ.:.. „■■( oCrf : l.m-
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