DE1908602A1 - Gasbeheizter Wassererhitzer mit piezoelektrischer Zuendvorrichtung - Google Patents

Gasbeheizter Wassererhitzer mit piezoelektrischer Zuendvorrichtung

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DE1908602A1
DE1908602A1 DE19691908602 DE1908602A DE1908602A1 DE 1908602 A1 DE1908602 A1 DE 1908602A1 DE 19691908602 DE19691908602 DE 19691908602 DE 1908602 A DE1908602 A DE 1908602A DE 1908602 A1 DE1908602 A1 DE 1908602A1
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leaf spring
water heater
lever
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Adolf Kurz
Erich Schwarzkopf
Erwin Witzki
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Junkers and Co GmbH
Original Assignee
Junkers and Co GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q3/00Igniters using electrically-produced sparks
    • F23Q3/002Igniters using electrically-produced sparks using piezoelectric elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description

Junkere 450
PLI-Fu/M
19 Februar 1969
JUNKERS ft CO. GMBH, in Wernau/Neckar Gasbeheizter Wassererhitzer sit piezoelektrischer Zündvorrichtung
Die Erfindung besieht «lob auf einen gasbeheizten Wassererhitser, dessen Zilndferenner «ine funkenstrecke zugeordnet iet, vtlober Energie roa clntr innerhalb der Ueeantelung des Waeeererhitsera angeordneten plesoelektriaohen ZUndvorriohtung sugeführt wird, welche aue eines Anbose, alndeetena einen in einen faaatugakurper eingeaetsten Piesoeleaent, einen Schlagbolzen und einem durch eine Sohlagfeder beaufaohlagten Hasser besteht, welcher duroh eine am Hanmer angreifende Kraft zum Spannen der Schlagfeder bewegbar iet, wobei dieee Teile koaxial zueinander in eine« Halter angeordnet und die Spannriohtung des Hanmere und dessen Arbeiterichtung einander entgegengesetst sind, wosu naoh Bewegen des Hanmers über eine bestirnte Strecke unter Vorspannen der Sohlagfeder die Kupplung »wischen der mm Spannen der Sohlagfeder angreifenden Kraft und den Haaner freigegeben wird, so dass der letstere auf den Schlagbolzen aufschlügt.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, an eines gasbeheizten Wassererhitzer zum Zünden der Zündflamme eine piezoelektrische
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Zündvorrichtung anzubringen, we lohe durch Eindrücken einer Drucktaste zu betätigen ist. Au· dieses arunde aus· bein Inbetriebnehaen eine· eolohen Wassererfaltsers τοη der Bedienung·« person sowohl der Bedienungsgriff des Oas-8icherheitsventile sie auch die Druoktaste der piesoelektrisoben zündvorrichtung bedient werden, d.h., dass die Bedienungsperson bei« Xnbetriebnehaen des Wsesererhltsers beide Hände gleichseitig benutsen Bues, weil mit der einen Hand der Bedienungsgriff der Gaaarmatur und Bit der anderen Band die Drucktaste der piescielektrischen Zündvorrichtung betätigt werden muss. Es icBsate swsj? die Bedienung auch nur mit einer Hand erfolgen» jedooh mum des Auss truaen von unverbrannt em Gas »Mischen den Erreiche Einsoheltatellung des Bedienungsgriffes der Gasatraatur Betätigen der piesoelektrisohea Zündvorrichtung in Kauf werden. Sin solohse Ausströmen von u&Tsrbraants» 9üs ist unerwünscht.
Aufgabe dir Erfindung ist; srhitsitr Bit ®i su dessen Inbetriebaehaen nur lioh ist.
Diese Aufgab® wird an eiasm gas^.sik®&stfs flm&o^SQsM,^s®^ «Sos? ©is
gange angeführten Art gemüse ä©r Irfindusg dadu^ofe affi Qritfhsls dee Bedl enungsgriffes ä©s ein Aneohlag angebracht ist, durch w©1@Ii®e ier Haass©!? @.®% elektrischen Zündvorrichtung b$ia 7®rdreli@s io© ventil· aua d©r Aus- in die &andeteliufig üh@g ©im© mit ü@b, kraftsohlüesig verbiuidsB« BlsttfsAcs1 vorgesehen eeis« dasε der Aas©klag ^a §rlffh©ls griffe a als ®in in Einschsltriohtmag ^irteadsr bildet ist. Eic® bevorzugte Mefühmagßfözss äaaa da^ln dass der Haltes· der Zündvorrichtung iureli ©in@n Blechsu®@lmi-rü% gebildet iet, welcher mit swei t-bgewiakeltsa laichen versoäea ist, von d@nen dia eine «ur Aufnahme des Ambosses alt dem
FaaöUßgtikörper für dae bsw. dia Fiesoel©s@nt(e} und die andere
ale Widerlager für die Schlagfeder ausgebildet 1st. Perner
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kann dabei vorgesehen sein, daae der Hammer an einem Ende eine· ▼ereohwenkbexen Winkelhebels angeordnet ist, dessen Schwenkachse aa anderen Ende de· Winkelhebele durch einen *a Halter befestigten Schwenkzapfen gebildet ist. Eine besonder· günstige Anordnung kann dadurch erreicht werden, dass die Schlagfeder durch eine auf den 8ohwenkiapfen aufgeschobene Torsionsfeder gebildet ist, deren haarnadelföreigt· Mittelteil an Widerlager anliegend Torgesehen 1st und deren ?ederbindungen zu beiden Holten des Hittelteiles sohraubengangartig verlaufen sowie alt ihren Enden den Schwenkhebel in Arbeiterichtung des Hämmere beaufaohlagend angeordnet sind. Weiterhin kann bei der bevorzugten Ausftthrungsform vorgesehen sein, da·· die Blattfeder winkelfömig ausgebildet ist, deren einer Schenkel mit »einem freien Ende aa den Hanaer tragenden Ende.des Sohwenkhebels befestigt und deren anderer Sohenkel an seinem freien Ende nit einer in den Bereich de· Mitnehmers aa Orlffhal· de· Bedienungegriffe· hineinragenden eingebogenen läse versehen ist. Vorzugsweise kann die Anordnung dabsi noch so getroffen sein, das· der Blattfeder ein entsprechend geformter Stütsbügel sugeordnet ist, dessen nach der läse an der Blattfeder gerichteter Sohenkel eine dl« läse freilaeeende Lange aufweist und deeeen anderer Sohenkel swieohen dem Schwenkhebel und der Blattfeder angeordnet sowie sueammen mit der Blattfeder am Schwenkhebel befestigt ist.
Duroh die erfindungsgemKsse Ausbildung eines Wassererhitzer mit pleeoelektrischer Zündvorrichtung ist die Einhandbedienung beim Inbetriebnehmen des Gerate· gewährleistet, da beim Verdrehen dee Bedienungsgriffes der Oasaraatur aus der Aus- in die Ifindetellung zugleich der Hammer der piezoelektrischen Zündvorrichtung bewegt und seitgereoht ausgelöst wird, so dass selbsttätig zu einem vorherbestimmten günstigen Zeitpunkt Zündfunken an der Funkenstrecke überspringen, welche das am Zündbrenner austretende Oae zünden. Infolge der erfindungsgsaassen Ausbildung* eines Wassererhitzer ist es auch möglich, Gas einzusparen, welches bei den bekannten Wassererhitzer» duroh dauerndes Brennen lassen der Zündflamme verbraucht wird, um eine ständige Betriebsbereitachaft des Wassererhitzer zu erhalten. In vielen Fällen ist jedoch nur eine zeitweise Betriebsbereitschaft,
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beispielsweise wehrend einiger Tagesstunden nötige so dass während der Übrigen Zeit dao Brennen der Zündflamme übei·» flüssig ist* Das mühelose Xnbetriebnehmen eines mit eiser piezoelektrischen Zündvorrichtung geaäss der sehenen Wassererhitzer legt es daher nahe, das ▼on Fall au Fall in Betrieb zu nehmen oder aueeer Betrieb eetctn.
Der Gegenstand der Erfindung wird in einem anhand der Zeichnung beschrieben.
Fig# 1 ist eine Draufsioht auf den
nen Bedienungegriff der (Sas&raatiar
erhitstrs in Aus-Stellung mit einer angebauten-
piezoelektrischen Zündvorrichtung;
Fig. 2 ist ein 8chnitt naoh der Linie IX - Il der Figur 1|
Flg. 3 ist eine der Figur 1 entsprechende Drauf«loht v
jedoch in ZUndstellung d«a Bedienun«egri£f@e der Gaearnatur.
In Figur 1 und 3 der Zeichnung ist lediglich &@r griff 10 der Gasarmatur eines an eich bekannten gagfe®heigt@n Wae«ererhitEers dargestellt, wobei auf der Slchtseit® ä@s 1@« dienungsgriffes 10 die Aus-Stellung der Oasarmatur dureh ©imtn einfachen Kreis, die Zündstellung durch ein ausgefüllte® Dreieck und die aus der Zeichnung nioht erkennbare Offeaatellung durch eine ausgefüllte Krelsfl&ohe markiert iet. Der Bedlenungsgslff weist in an sioh ebenfalls bekannter Welse einen Griffhale 101 auf, welcher mit einer Steuerkuliese oder einer Steuerkurve für den Bewegungsablauf beim Bedienen der Oaaarmatur versehen etln kann. Die übrigen Teile des Wassererhitzer, we lohe in der Zeichnung nicht dargestellt sind, eind nicht Gegenstand der Erfindung.
Von der Gaearmatur des Wasaererhltzers aus wird in an sich bekannter Weise die Gaszufuhr sowohl zum ZUndbrenner als auch
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zum Hauptbrenner des Wassererhitzer gesteuert. Bern Zündbrenner ist in ebenfalle bekannter Weise eine Funkenstrecke zugeordnet, welcher Energie von einer piezoelektrischen Zündvorrichtung sugeführ* wird. Sine solche mit dem allgemeinen Bezugszeichen 11 bezeichnete piezoelektrische Zündvorrichtung besteht in ebenfalls bekannter Weise aus einem Amboss 12, mindestens einem in einen Faseungskörper 13 eingesetzten Piesoelement, einem Schlagbolzen U und eine® durch eine Schlagfeder be aufschlagt en Hammer 15. Per Hassaer 15 ist durch eine an ihm angreifende Kraft zum Spannen der Schlagfeder bewegbar und die Teile sind koaxial zueinander in einem Halter angeordnet, wobei die Spannrichtung des Hammerβ 15 und dessen Arbeiterichtung einander entgegengesetzt sind» Nach Bewegen des Hämmere 15 über eine bestimmte Strecke unter gleichzeitigem Vorspannen der Schlagfeder wird die Kupplung zwischen der zum Spannen der Schlagfeder angreifenden Kraft und dem Hammer 15 freigegeben, so dass der letztere &uf den Schlagbolzen 14 aufschlägt, wodurch piezoelektrische Energie erzeugt wird, welche von der am Ansatz 131 des Faosungskurpere 15 angebrachten AnschluBsfahne 16 aus zu der Zündfunkenstrecke geleitet wird, eo dnae beim überspringen von Funken aus de» Zündbrenner austretendes Gas ζ im Sünden gebracht wird.
Genäse der Erfindung let as Griffhaie 101 dee Bedienungegriff rc 10 der Gasarmatur ein Anschlag 20 angebracht, durch welchen der Hammer 15 der piezoelektrischen Zündvorrichtung 11 beim Verdrehen des Bedienungsgriffes 10 aus der Aus-Stellung in die Zündstellung über eine mit dem Hammer 15 kraftechlüssig verbundene Blattfeder 21 bewegbar 1st. Der Anschlag 20 em Griffhals 101 des Bedienungegriffes 10 ist dabei als ein in Einschaltrichtung wirkender Mitnehmer ausgebildet. Die piezoelektrische Zündvorrichtung 11 ist an einem Halter 22 angebracht, welcher nach dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem Blechzuschnitt gebildet ist. Der Halter 22 ist mit zwei abgewinkelten Laschem 221 und 222 versehen, von denen die Lasche zur Aufnahme des Ambosses 12 mit dem Fassungekörper 13 für das bzw. die Piezoelement(e) und die andere Lasche 222 ala Widerlager
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für die Schlagfeder auegebildet ist. Der Hammer 15 1st an einem allgemein mit dem Bezugszeichon 23 bezeichneten versehwenkbaren Winkelnebel, und swar an dessen einem Ende 231 angeordnet, während deesen Schwenkachse am anderen Ende 232 des Winkelhebels 23 durch einen am Halter 22 befestigten Schwenkzapfen 24 gebildet ist. Der Schwenkhebel 23 ist vorzugsweise aus einem Bleohzuechnitt su einer U-Form gefaltet, welcher den den Hammer 15 tragenden langen Hebelarm bildet, wahrend der den Schwenkzapfen 24 aufnehmende kurze Hebelarm durch l -i verlängerte Sohenkeltelle gabelförmig auegebildet ist. Gemäse der Biftndung let eine Schlagfeder vorgesehen, welche durch eins auf den Schwenkzapfen 24 aufgeschobene Torsionsfeder gebildet ist. Dieee Toraionsfeder 25 liegt mit einem haarnadelföraigen Mittelteil 251 an dem duroh die Lasche 222 des Halters gebildeten Widerlager an und die Fe&erwindimgeia. 252 verlaufen zu beiden Seiten des Mittelteiles 251 ssbxamibeagangartig bis zu ihren Enden 253ι welche den Schwenkhebel 23 in Arbeit®- richtung des Hammers 15 beaufschlagen, wozu in der Hlhe des Schwenksapfena 24 an den verlängerten Sohenkelteilen 232 einwärts gebogene Ansohlagnasen 233 v©5?geeeh®n sind. 3ML® dem Hammer 15 kraftecfclüssig verbundene Blattfeder 21 ist winkelförmig ausgebildet. Der eine Schenkel 211 ier Blatt feder 21 ist mit seinem freien Knde am. &@a Hfflaa·^ 15 Snde des Schenkels 231 des Schwenkhebels 23 tof®sti^t» der andere Schenkel 212 der Blattfeder 21 ©a @aimeis *?■':: :c mit einer eingebogenen Hase 213 v®r»®M®n is$, t#©l®h© in iQsa B reioh des als Mitnehmer ausgebildetes Ansclnl^as §0 am ©riffhals 101 des Bedienungegriff es 10 hineinragt β B®5? Blatt £®&®% ist ein entsprechend geformter Stützblgel 26 sMg@orSn©t, ScMo dass der StUtzb%el 26 die gleiche Winkel.fc,-,;. ist dessen nach der Nase» 213 an der Bl£&"fef@(t®r 21 Sohenkel 261 mit einer die Hase 213 freilass@iit@2a L^ag-s bildet. Der andere Schenkel 262 d®s Stütßbögels 2S dem Schwenkhebel 23 und der Blattfeder 21 am^eortoet bq\$±® zueamaien mit der letzteren am freien InSe ämm Buhenk&lm 2"$% des Schwenkhebels 23 befestigt. Der Halter 22 alt der üüzm angebauten piezoelektrischen Zündvorrichtung 11 1st so am
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Gehauee der Gasarmatur befestigt, da·· da· •wischen dm «1· Mitnehmer auegebildeten Ansohlag 20 «β Griffhale 101 d·· Bedienungsgriff·· 10 und dar Ha·· 219 «η der Blatt- * feder 21 dar piesoelektriaohen Zündvorrichtung 11 gewihrleietet lat· In dar Zeichnung 1st lediglich eine Befeatigungeaohraube •lohtbar.
Die Wirkungsweise ist folgend·!
Wenn von der in Figur 1 dargestellten Aue-Stellung de· Bedienungagrlffea 10 ausgegangen wird, in welcher der gasbeheizte Wassererhitzer nloht in Betrieb ist, erfolgt das Inbetriebnehmen de· Vaaaararhitsera durch Verdrehen de· Beditnungsgriffes 10 im Gegenuhreeigerainn au· der durch den offenen Kreis gekennzeichneten Aue-Stellung in die durch das ausgefüllte Dreieck gekennselohnete ZÜndetellung. Dieae Verdrehbewegung macht der aa Griff·· hals 101 daa Bedienungsgriffes 10 angebrachte Mitnehmeransohlag ■1t, welcher unmittelbar nach Beginn der Drehbewegung des Bedienungsgriff e· 10 die laaa 215 an der Blattfeder 21 der piesoelektrieohen Zündvorrichtung 11 mitnimmt. Die·· Mltnahmebewegung der Blattfeder 21 erfolgt ohne federnde· Ausweichen derselben, da Aar Itütebügel 26 eine starre Anlage gegenüber der Blattfeder 21 bildet. lure Tor Irrelohen der durch das ausgefüllte Dreieok gekennieiohneten Zttndeteilung des Bedienungsgriffes 10 erreloht die Blattfeder 21 und damit der Schwenkhebel 23 alt dem daran befeetigten Hammer 15 seine au weitesten ausgeschwenkte Stellung und in dam Augenblick, in welchem der Anschlag 20 am GriffhalB 101 des Bedienungagrlffes 10 Über die Hase 213 der Blattfeder 21 hinweggleitet, wird die Kupplung «wischen der am Rammer 15 angreifenden Kraft und dem Hammer 15 freigegeben, so dass die während des Vereohwenkene dee Schwenkhebele 23 unter Spannung gesetste Sohlagfeder 25 nunmehr mit ihrer gespeicherten Federkraft auf den Schwenkhebel 23 und damit auf den Hammer 15 einwirken kann, d.h., dass die eohlagartige Rtickbewegung des'Hammers 15 in Richtung auf den Sohlagboleen H der piezoelektrischen ZündTorriohtung 11 und am Ende dieser Rückbewegung das Aufschlagen des Hammers 15 auf den Sohlagbolsen H erfolgt. Die duroh die Schlagwirkung erseugte Piesoenergie wird über die
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BAD ORfßtNAL i
Ansohlusef&lm© 16 eur
V&esererhitsera geleitet und die brenner austretende Gas« dessen Ausritt <&ureh des BeAieaungegriffee 10 in die SfinAatelluag v&A.durch sprechende Steuerung der Gaeara&tur herbeigeführt i@t® SUnden der Zflndflasmie am Zünä!$renE@r 'temxt und dealt anoh die Sasanaatur durch dienungsgrlffes 10 im Gegenuhr^eige^sian®" -lastellung gebracht werden. Ba* -Atts««rB<itnebe«tsm erhitz®r@ erfolgt in bekannter Wale© dur@h B^ehea de® dienungegriffes 10 aus der Tollbrandetelltmg-in, dl© offenen Kreis gekenneeichnete lus-Stellung9 drehen des ledienungegrlffes 10 durch di@ Hase 213 feder 21 der piezoelektrischen StinSvorriohtm^g 11 kein lieher Widerst and entgegengesetzt wi?aräa bain der Hase 213 über die am Mitnehmeraneohl&g 20 flKohe die Blattfeder 21 von ihrer Anlag@fläch© am in Uhreeigersinn federnd abgehoben wirfio Bin erneutes betriebn©hmen des Vaseererhitzere kann dann in der echriebenen Weise wieder vorgenoiomeiä werdena
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bad

Claims (1)

  1. junker· 450
    1«) e&ebeheistejp
    «la· funken-
    eis@r iaaer- . aasgeQ2?dja#tea pie*o- «!geführt- wird,, «felofca aus eines
    Aaboee» mindestens einem
    Pies©al«2a«at5 eiaesss ftder ttnaatschlagt®n Msjm®T und eise® üns-ah ®±m Schlag- mutsht, weioiier dureb. sine aa
    ist» wofeei
    susinaades Ib «±»·β Eftlter des Eas^era imd ύββββΒ Ar- .
    stach Be-
    Vor- mm Spann·»
    -aus &®r Aus-Sraftsöhlüe
    Io "Ga©Tb®faeigt@r Wassererhitzer msh An^praah, 1 und 29 & a i la re 3s g β k e η a s β i ο h a .e t , daa@ S©i dor 3ündTorriohtim^ (11) duroSi @ia«a Bleohsu@6hs&itt let, welcher mXt swei abgewinkelt«^ L&s©li©a (22i9 S
    009836/0305 - 10 ~
    BAD feiiO C1A8
    - ro -
    versehen ist, τοπ denen die tine (221) «ur Aufnaha«) dee Anbosses (12) alt dea Paasungskörper (13) für das bsw. die PiMOslsBent(e) und die andere (222) sis Widerlager für die Sohlagfeder (25) ausgebildet ist.
    4« G©sfe©Jä©lst©r Wasasrerhitser nach eiaeaa od®w eehreran der &®rg@h*ad®a Ansprüche, dadurch g β k ® a η -β e i .β fa & @ ts dass der Haamer (15) sa:eines Ende «iaea Wiakelhebela- (25) angeordnet ist, dessen;Sofawenkaohse am anderen Ende fies Winkelhebela (23) durch einen am Halter befestigten Sehwenkzapfen (24) gebildet ist.
    5· Gaabehei&ter Waesererhitser naoh @ia®ai oäer Tor&ergtth@nä®a Ansprüche, ■ dadurch g ® k © n-a s ® i η θ I , Ssjte Sie Schlegf®&®s äuroh ©in©
    6. Gasbeheizter Wassererhitzer
    hergehenden Ansprüche, dadurch g « k e a ι a a 1 § fe ι ö ^ dass di® Blattfeder (21) winkelförmig ausgebildet istD ein@r geh@jak@l (211) mit seines .frei®n Und® am den Hess tragenden End« ä@s Schwenkhebels (23)"befestigt-.«ad d©r@n. Schenkel (212) as seinem fr@i®n EM® mit @1β@γ im i@a
    .(2O) an Sriffhale (101) des.Bedleaimgagr&ffeo eingebogenen Hase (213) ir@r@©k©B iet«
    7. 6ftfflb®h®ister .Waeeererhltser nach e-iaera'oder mebxsrea 4ar" hergehenden Ansprüche, dadurch g e k'-β.η a sei ο h a © ■&. dae& der Blattfeder (21) ein entsprechend geformter. Stüts« bügel (26) sugeordnet ist, dessen na©h der'Nase (213) as Blattfeder (.21) gerichteter Schenkel (261) oiao di® las®
    ■ . - 1-1
    009836/0805 BAD ORiGfNAL
    freilassende Länge aufweist und dessen anderer Schenkel (262) swisonen dem Schwenkhebel (23) und der Blattfeder (21) angeordnet sowie susanmen mit der Blattfeder (21) an 8ehwenk~ hebel befestigt ist.
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    L e e r s e 11 e
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