DE1908602A1 - Gasbeheizter Wassererhitzer mit piezoelektrischer Zuendvorrichtung - Google Patents
Gasbeheizter Wassererhitzer mit piezoelektrischer ZuendvorrichtungInfo
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Description
Junkere 450
PLI-Fu/M
19 Februar 1969
Die Erfindung besieht «lob auf einen gasbeheizten Wassererhitser,
dessen Zilndferenner «ine funkenstrecke zugeordnet iet,
vtlober Energie roa clntr innerhalb der Ueeantelung des Waeeererhitsera
angeordneten plesoelektriaohen ZUndvorriohtung sugeführt
wird, welche aue eines Anbose, alndeetena einen in einen
faaatugakurper eingeaetsten Piesoeleaent, einen Schlagbolzen
und einem durch eine Sohlagfeder beaufaohlagten Hasser besteht,
welcher duroh eine am Hanmer angreifende Kraft zum Spannen der
Schlagfeder bewegbar iet, wobei dieee Teile koaxial zueinander
in eine« Halter angeordnet und die Spannriohtung des Hanmere
und dessen Arbeiterichtung einander entgegengesetst sind, wosu
naoh Bewegen des Hanmers über eine bestirnte Strecke unter Vorspannen
der Sohlagfeder die Kupplung »wischen der mm Spannen
der Sohlagfeder angreifenden Kraft und den Haaner freigegeben wird, so dass der letstere auf den Schlagbolzen aufschlügt.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, an eines gasbeheizten
Wassererhitzer zum Zünden der Zündflamme eine piezoelektrische
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Junker« 450
Zündvorrichtung anzubringen, we lohe durch Eindrücken einer Drucktaste zu betätigen ist. Au· dieses arunde aus· bein Inbetriebnehaen
eine· eolohen Wassererfaltsers τοη der Bedienung·«
person sowohl der Bedienungsgriff des Oas-8icherheitsventile
sie auch die Druoktaste der piesoelektrisoben zündvorrichtung
bedient werden, d.h., dass die Bedienungsperson bei« Xnbetriebnehaen
des Wsesererhltsers beide Hände gleichseitig benutsen
Bues, weil mit der einen Hand der Bedienungsgriff der Gaaarmatur
und Bit der anderen Band die Drucktaste der piescielektrischen
Zündvorrichtung betätigt werden muss. Es icBsate swsj?
die Bedienung auch nur mit einer Hand erfolgen» jedooh mum
des Auss truaen von unverbrannt em Gas »Mischen den Erreiche
Einsoheltatellung des Bedienungsgriffes der Gasatraatur
Betätigen der piesoelektrisohea Zündvorrichtung in Kauf
werden. Sin solohse Ausströmen von u&Tsrbraants» 9üs ist
unerwünscht.
Aufgabe dir Erfindung ist;
srhitsitr Bit ®i
su dessen Inbetriebaehaen nur
lioh ist.
gange angeführten Art gemüse ä©r Irfindusg dadu^ofe
affi Qritfhsls dee Bedl enungsgriffes ä©s
ein Aneohlag angebracht ist, durch w©1@Ii®e ier Haass©!? @.®%
elektrischen Zündvorrichtung b$ia 7®rdreli@s io©
ventil· aua d©r Aus- in die &andeteliufig üh@g ©im© mit ü@b,
kraftsohlüesig verbiuidsB« BlsttfsAcs1
vorgesehen eeis« dasε der Aas©klag ^a §rlffh©ls
griffe a als ®in in Einschsltriohtmag ^irteadsr
bildet ist. Eic® bevorzugte Mefühmagßfözss äaaa da^ln
dass der Haltes· der Zündvorrichtung iureli ©in@n Blechsu®@lmi-rü%
gebildet iet, welcher mit swei t-bgewiakeltsa laichen versoäea
ist, von d@nen dia eine «ur Aufnahme des Ambosses alt dem
ale Widerlager für die Schlagfeder ausgebildet 1st. Perner
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Junker· 450
kann dabei vorgesehen sein, daae der Hammer an einem Ende eine·
▼ereohwenkbexen Winkelhebels angeordnet ist, dessen Schwenkachse
aa anderen Ende de· Winkelhebele durch einen *a Halter
befestigten Schwenkzapfen gebildet ist. Eine besonder· günstige Anordnung kann dadurch erreicht werden, dass die Schlagfeder
durch eine auf den 8ohwenkiapfen aufgeschobene Torsionsfeder gebildet
ist, deren haarnadelföreigt· Mittelteil an Widerlager
anliegend Torgesehen 1st und deren ?ederbindungen zu beiden
Holten des Hittelteiles sohraubengangartig verlaufen sowie alt
ihren Enden den Schwenkhebel in Arbeiterichtung des Hämmere beaufaohlagend
angeordnet sind. Weiterhin kann bei der bevorzugten Ausftthrungsform vorgesehen sein, da·· die Blattfeder winkelfömig
ausgebildet ist, deren einer Schenkel mit »einem freien Ende aa den Hanaer tragenden Ende.des Sohwenkhebels befestigt
und deren anderer Sohenkel an seinem freien Ende nit einer in den Bereich de· Mitnehmers aa Orlffhal· de· Bedienungegriffe· hineinragenden
eingebogenen läse versehen ist. Vorzugsweise kann die Anordnung dabsi noch so getroffen sein, das· der Blattfeder
ein entsprechend geformter Stütsbügel sugeordnet ist, dessen
nach der läse an der Blattfeder gerichteter Sohenkel eine dl«
läse freilaeeende Lange aufweist und deeeen anderer Sohenkel
swieohen dem Schwenkhebel und der Blattfeder angeordnet sowie sueammen mit der Blattfeder am Schwenkhebel befestigt ist.
Duroh die erfindungsgemKsse Ausbildung eines Wassererhitzer
mit pleeoelektrischer Zündvorrichtung ist die Einhandbedienung
beim Inbetriebnehmen des Gerate· gewährleistet, da beim Verdrehen
dee Bedienungsgriffes der Oasaraatur aus der Aus- in die Ifindetellung zugleich der Hammer der piezoelektrischen Zündvorrichtung
bewegt und seitgereoht ausgelöst wird, so dass selbsttätig
zu einem vorherbestimmten günstigen Zeitpunkt Zündfunken an der Funkenstrecke überspringen, welche das am Zündbrenner
austretende Oae zünden. Infolge der erfindungsgsaassen Ausbildung*
eines Wassererhitzer ist es auch möglich, Gas einzusparen,
welches bei den bekannten Wassererhitzer» duroh dauerndes Brennen lassen der Zündflamme verbraucht wird, um eine ständige Betriebsbereitachaft
des Wassererhitzer zu erhalten. In vielen
Fällen ist jedoch nur eine zeitweise Betriebsbereitschaft,
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BAO ORIGINAL
beispielsweise wehrend einiger Tagesstunden nötige so dass
während der Übrigen Zeit dao Brennen der Zündflamme übei·»
flüssig ist* Das mühelose Xnbetriebnehmen eines mit eiser
piezoelektrischen Zündvorrichtung geaäss der
sehenen Wassererhitzer legt es daher nahe, das
▼on Fall au Fall in Betrieb zu nehmen oder aueeer Betrieb
eetctn.
Der Gegenstand der Erfindung wird in einem anhand der Zeichnung beschrieben.
nen Bedienungegriff der (Sas&raatiar
erhitstrs in Aus-Stellung mit einer angebauten-
piezoelektrischen Zündvorrichtung;
Fig. 2 ist ein 8chnitt naoh der Linie IX - Il der Figur 1|
jedoch in ZUndstellung d«a Bedienun«egri£f@e der
Gaearnatur.
In Figur 1 und 3 der Zeichnung ist lediglich &@r griff 10 der Gasarmatur eines an eich bekannten gagfe®heigt@n
Wae«ererhitEers dargestellt, wobei auf der Slchtseit® ä@s 1@«
dienungsgriffes 10 die Aus-Stellung der Oasarmatur dureh ©imtn
einfachen Kreis, die Zündstellung durch ein ausgefüllte® Dreieck
und die aus der Zeichnung nioht erkennbare Offeaatellung durch
eine ausgefüllte Krelsfl&ohe markiert iet. Der Bedlenungsgslff
weist in an sioh ebenfalls bekannter Welse einen Griffhale 101
auf, welcher mit einer Steuerkuliese oder einer Steuerkurve für den Bewegungsablauf beim Bedienen der Oaaarmatur versehen etln
kann. Die übrigen Teile des Wassererhitzer, we lohe in der
Zeichnung nicht dargestellt sind, eind nicht Gegenstand der Erfindung.
Von der Gaearmatur des Wasaererhltzers aus wird in an sich bekannter
Weise die Gaszufuhr sowohl zum ZUndbrenner als auch
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zum Hauptbrenner des Wassererhitzer gesteuert. Bern Zündbrenner
ist in ebenfalle bekannter Weise eine Funkenstrecke zugeordnet, welcher Energie von einer piezoelektrischen Zündvorrichtung
sugeführ* wird. Sine solche mit dem allgemeinen Bezugszeichen
11 bezeichnete piezoelektrische Zündvorrichtung besteht in ebenfalls bekannter Weise aus einem Amboss 12,
mindestens einem in einen Faseungskörper 13 eingesetzten
Piesoelement, einem Schlagbolzen U und eine® durch eine Schlagfeder
be aufschlagt en Hammer 15. Per Hassaer 15 ist durch eine
an ihm angreifende Kraft zum Spannen der Schlagfeder bewegbar und die Teile sind koaxial zueinander in einem Halter angeordnet,
wobei die Spannrichtung des Hammerβ 15 und dessen Arbeiterichtung einander entgegengesetzt sind» Nach Bewegen des
Hämmere 15 über eine bestimmte Strecke unter gleichzeitigem
Vorspannen der Schlagfeder wird die Kupplung zwischen der zum Spannen der Schlagfeder angreifenden Kraft und dem Hammer 15
freigegeben, so dass der letztere &uf den Schlagbolzen 14 aufschlägt,
wodurch piezoelektrische Energie erzeugt wird, welche von der am Ansatz 131 des Faosungskurpere 15 angebrachten AnschluBsfahne
16 aus zu der Zündfunkenstrecke geleitet wird, eo dnae beim überspringen von Funken aus de» Zündbrenner austretendes
Gas ζ im Sünden gebracht wird.
Genäse der Erfindung let as Griffhaie 101 dee Bedienungegriff
rc 10 der Gasarmatur ein Anschlag 20 angebracht, durch
welchen der Hammer 15 der piezoelektrischen Zündvorrichtung 11
beim Verdrehen des Bedienungsgriffes 10 aus der Aus-Stellung
in die Zündstellung über eine mit dem Hammer 15 kraftechlüssig
verbundene Blattfeder 21 bewegbar 1st. Der Anschlag 20 em Griffhals 101 des Bedienungegriffes 10 ist dabei als ein in
Einschaltrichtung wirkender Mitnehmer ausgebildet. Die piezoelektrische Zündvorrichtung 11 ist an einem Halter 22 angebracht,
welcher nach dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem
Blechzuschnitt gebildet ist. Der Halter 22 ist mit zwei abgewinkelten
Laschem 221 und 222 versehen, von denen die Lasche zur Aufnahme des Ambosses 12 mit dem Fassungekörper 13 für das
bzw. die Piezoelement(e) und die andere Lasche 222 ala Widerlager
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für die Schlagfeder auegebildet ist. Der Hammer 15 1st an
einem allgemein mit dem Bezugszeichon 23 bezeichneten versehwenkbaren
Winkelnebel, und swar an dessen einem Ende 231 angeordnet, während deesen Schwenkachse am anderen Ende 232 des
Winkelhebels 23 durch einen am Halter 22 befestigten Schwenkzapfen 24 gebildet ist. Der Schwenkhebel 23 ist vorzugsweise
aus einem Bleohzuechnitt su einer U-Form gefaltet, welcher
den den Hammer 15 tragenden langen Hebelarm bildet, wahrend
der den Schwenkzapfen 24 aufnehmende kurze Hebelarm durch l -i
verlängerte Sohenkeltelle gabelförmig auegebildet ist. Gemäse
der Biftndung let eine Schlagfeder vorgesehen, welche durch
eins auf den Schwenkzapfen 24 aufgeschobene Torsionsfeder gebildet ist. Dieee Toraionsfeder 25 liegt mit einem haarnadelföraigen
Mittelteil 251 an dem duroh die Lasche 222 des Halters
gebildeten Widerlager an und die Fe&erwindimgeia. 252 verlaufen
zu beiden Seiten des Mittelteiles 251 ssbxamibeagangartig bis
zu ihren Enden 253ι welche den Schwenkhebel 23 in Arbeit®-
richtung des Hammers 15 beaufschlagen, wozu in der Hlhe des
Schwenksapfena 24 an den verlängerten Sohenkelteilen 232
einwärts gebogene Ansohlagnasen 233 v©5?geeeh®n sind. 3ML®
dem Hammer 15 kraftecfclüssig verbundene Blattfeder 21 ist
winkelförmig ausgebildet. Der eine Schenkel 211 ier Blatt
feder 21 ist mit seinem freien Knde am. &@a Hfflaa·^ 15
Snde des Schenkels 231 des Schwenkhebels 23 tof®sti^t»
der andere Schenkel 212 der Blattfeder 21 ©a @aimeis *?■':: :c
mit einer eingebogenen Hase 213 v®r»®M®n is$, t#©l®h© in iQsa B
reioh des als Mitnehmer ausgebildetes Ansclnl^as §0 am ©riffhals
101 des Bedienungegriff es 10 hineinragt β B®5? Blatt £®&®%
ist ein entsprechend geformter Stützblgel 26 sMg@orSn©t, ScMo
dass der StUtzb%el 26 die gleiche Winkel.fc,-,;.
ist dessen nach der Nase» 213 an der Bl£&"fef@(t®r 21
Sohenkel 261 mit einer die Hase 213 freilass@iit@2a L^ag-s
bildet. Der andere Schenkel 262 d®s Stütßbögels 2S
dem Schwenkhebel 23 und der Blattfeder 21 am^eortoet bq\$±®
zueamaien mit der letzteren am freien InSe ämm Buhenk&lm 2"$%
des Schwenkhebels 23 befestigt. Der Halter 22 alt der üüzm
angebauten piezoelektrischen Zündvorrichtung 11 1st so am
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BAD
Gehauee der Gasarmatur befestigt, da·· da·
•wischen dm «1· Mitnehmer auegebildeten Ansohlag 20 «β Griffhale
101 d·· Bedienungsgriff·· 10 und dar Ha·· 219 «η der Blatt- *
feder 21 dar piesoelektriaohen Zündvorrichtung 11 gewihrleietet
lat· In dar Zeichnung 1st lediglich eine Befeatigungeaohraube •lohtbar.
Wenn von der in Figur 1 dargestellten Aue-Stellung de· Bedienungagrlffea
10 ausgegangen wird, in welcher der gasbeheizte Wassererhitzer
nloht in Betrieb ist, erfolgt das Inbetriebnehmen de·
Vaaaararhitsera durch Verdrehen de· Beditnungsgriffes 10 im
Gegenuhreeigerainn au· der durch den offenen Kreis gekennzeichneten
Aue-Stellung in die durch das ausgefüllte Dreieck gekennselohnete
ZÜndetellung. Dieae Verdrehbewegung macht der aa Griff··
hals 101 daa Bedienungsgriffes 10 angebrachte Mitnehmeransohlag
■1t, welcher unmittelbar nach Beginn der Drehbewegung des Bedienungsgriff
e· 10 die laaa 215 an der Blattfeder 21 der piesoelektrieohen
Zündvorrichtung 11 mitnimmt. Die·· Mltnahmebewegung der Blattfeder 21 erfolgt ohne federnde· Ausweichen derselben,
da Aar Itütebügel 26 eine starre Anlage gegenüber der Blattfeder
21 bildet. lure Tor Irrelohen der durch das ausgefüllte
Dreieok gekennieiohneten Zttndeteilung des Bedienungsgriffes 10
erreloht die Blattfeder 21 und damit der Schwenkhebel 23 alt dem
daran befeetigten Hammer 15 seine au weitesten ausgeschwenkte
Stellung und in dam Augenblick, in welchem der Anschlag 20 am GriffhalB 101 des Bedienungagrlffes 10 Über die Hase 213 der
Blattfeder 21 hinweggleitet, wird die Kupplung «wischen der am Rammer 15 angreifenden Kraft und dem Hammer 15 freigegeben, so
dass die während des Vereohwenkene dee Schwenkhebele 23 unter
Spannung gesetste Sohlagfeder 25 nunmehr mit ihrer gespeicherten Federkraft auf den Schwenkhebel 23 und damit auf den Hammer
15 einwirken kann, d.h., dass die eohlagartige Rtickbewegung
des'Hammers 15 in Richtung auf den Sohlagboleen H der piezoelektrischen
ZündTorriohtung 11 und am Ende dieser Rückbewegung das Aufschlagen des Hammers 15 auf den Sohlagbolsen H erfolgt.
Die duroh die Schlagwirkung erseugte Piesoenergie wird über die
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BAD ORfßtNAL i
Ansohlusef&lm© 16 eur
V&esererhitsera geleitet und die
brenner austretende Gas« dessen Ausritt <&ureh
des BeAieaungegriffee 10 in die SfinAatelluag v&A.durch
sprechende Steuerung der Gaeara&tur herbeigeführt i@t®
SUnden der Zflndflasmie am Zünä!$renE@r 'temxt
und dealt anoh die Sasanaatur durch
dienungsgrlffes 10 im Gegenuhr^eige^sian®" -lastellung
gebracht werden. Ba* -Atts««rB<itnebe«tsm
erhitz®r@ erfolgt in bekannter Wale© dur@h B^ehea de®
dienungegriffes 10 aus der Tollbrandetelltmg-in, dl©
offenen Kreis gekenneeichnete lus-Stellung9
drehen des ledienungegrlffes 10 durch di@ Hase 213
feder 21 der piezoelektrischen StinSvorriohtm^g 11 kein
lieher Widerst and entgegengesetzt wi?aräa bain
der Hase 213 über die am Mitnehmeraneohl&g 20
flKohe die Blattfeder 21 von ihrer Anlag@fläch© am
in Uhreeigersinn federnd abgehoben wirfio Bin erneutes
betriebn©hmen des Vaseererhitzere kann dann in der
echriebenen Weise wieder vorgenoiomeiä werdena
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bad
Claims (1)
- junker· 4501«) e&ebeheistejp«la· funken-eis@r iaaer- . aasgeQ2?dja#tea pie*o- «!geführt- wird,, «felofca aus einesAaboee» mindestens einemPies©al«2a«at5 eiaesss ftder ttnaatschlagt®n Msjm®T und eise® üns-ah ®±m Schlag- mutsht, weioiier dureb. sine aaist» wofeeisusinaades Ib «±»·β Eftlter des Eas^era imd ύββββΒ Ar- .stach Be-Vor- mm Spann·»-aus &®r Aus-SraftsöhlüeIo "Ga©Tb®faeigt@r Wassererhitzer msh An^praah, 1 und 29 & a i la re 3s g β k e η a s β i ο h a .e t , daa@ S©i dor 3ündTorriohtim^ (11) duroSi @ia«a Bleohsu@6hs&itt let, welcher mXt swei abgewinkelt«^ L&s©li©a (22i9 S009836/0305 - 10 ~BAD feiiO C1A8- ro -versehen ist, τοπ denen die tine (221) «ur Aufnaha«) dee Anbosses (12) alt dea Paasungskörper (13) für das bsw. die PiMOslsBent(e) und die andere (222) sis Widerlager für die Sohlagfeder (25) ausgebildet ist.4« G©sfe©Jä©lst©r Wasasrerhitser nach eiaeaa od®w eehreran der &®rg@h*ad®a Ansprüche, dadurch g β k ® a η -β e i .β fa & @ ts dass der Haamer (15) sa:eines Ende «iaea Wiakelhebela- (25) angeordnet ist, dessen;Sofawenkaohse am anderen Ende fies Winkelhebela (23) durch einen am Halter befestigten Sehwenkzapfen (24) gebildet ist.5· Gaabehei&ter Waesererhitser naoh @ia®ai oäer Tor&ergtth@nä®a Ansprüche, ■ dadurch g ® k © n-a s ® i η θ I , Ssjte Sie Schlegf®&®s äuroh ©in©6. Gasbeheizter Wassererhitzerhergehenden Ansprüche, dadurch g « k e a ι a a 1 § fe ι ö ^ dass di® Blattfeder (21) winkelförmig ausgebildet istD ein@r geh@jak@l (211) mit seines .frei®n Und® am den Hess tragenden End« ä@s Schwenkhebels (23)"befestigt-.«ad d©r@n. Schenkel (212) as seinem fr@i®n EM® mit @1β@γ im i@a.(2O) an Sriffhale (101) des.Bedleaimgagr&ffeo eingebogenen Hase (213) ir@r@©k©B iet«7. 6ftfflb®h®ister .Waeeererhltser nach e-iaera'oder mebxsrea 4ar" hergehenden Ansprüche, dadurch g e k'-β.η a sei ο h a © ■&. dae& der Blattfeder (21) ein entsprechend geformter. Stüts« bügel (26) sugeordnet ist, dessen na©h der'Nase (213) as Blattfeder (.21) gerichteter Schenkel (261) oiao di® las®■ . - 1-1009836/0805 BAD ORiGfNALfreilassende Länge aufweist und dessen anderer Schenkel (262) swisonen dem Schwenkhebel (23) und der Blattfeder (21) angeordnet sowie susanmen mit der Blattfeder (21) an 8ehwenk~ hebel befestigt ist.0 098 36/080 5L e e r s e 11 e
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