DE1908598U - Arbeitsplatte. - Google Patents

Arbeitsplatte.

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DE1908598U
DE1908598U DEL37876U DEL0037876U DE1908598U DE 1908598 U DE1908598 U DE 1908598U DE L37876 U DEL37876 U DE L37876U DE L0037876 U DEL0037876 U DE L0037876U DE 1908598 U DE1908598 U DE 1908598U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
worktop
support
legs
adjustable
Prior art date
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Expired
Application number
DEL37876U
Other languages
English (en)
Inventor
Karl-Heinz Leupold
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Individual
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Douches; Appurtenances therefor
    • A47K3/16Devices for fastening baths to floors or walls; Adjustable bath feet ; Lining panels or attachments therefor

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)

Description

Arbeitsplatte
Die Erfindung betrifft eine in der Höhe verstellbare, zusammenlegbare Arbeitsplatte zum Einhängen bzw, zum Auflegen auf Einrichtungen mit fester Höhe, wie sie in Wohnräumen, z. B. in Form von Waschbecken, Badewannen, Rohrleitungen usw. , vorliegen. Es ist beabsichtigt, eine solche Arbeitsplatte durch Auswahl von geeignetem Material an den jeweiligen Verwendungszweck anzupassen. Dabei soll die Platte leicht aufstellbar und montierbar wie auch zusammenklappbar und beim Aufhängen auf den jeweils zur Verfügung stehenden Einrichtungen gegen Herunterrutschen gesichert sein. Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die raumsparende Unterbringung der Platte nach ihrer Benutzung und Entfernung von der jeweiligen Einrichtung.
Diese Ziele werden bei einer Arbeitsplatte der eingangs bezeichneten Art erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß mit der Rückseite der Platte eine senkrecht, sich vorzugsweise über die gesamte Plattenbreite .erstreckende Wand verbunden ist, in der in zwei senkrechten Bohrungen die beiden Schenkel eines Bügels höhenverstellbar aufgenommen sind, auf dessen Quersteg zwei seitlich verstellbare Auflager- oder Einhänge stücke gehaltert sind, und daß der vordere Bereich der Platte durch zwei, vorzugsweise mit Querstreben versteifte Stützbeine bzw. Zugankerstreben getragen wird, die schwenkbar an der Platte befestigt und in ihrer Länge verstellbar sind.
Zweckmäßigerweise besteht der Bügel aus einem beliebigen Metallprofil und enthält sowohl in seinen Schenkeln als auch im Quersteg in bestimmten Abständen angeordnete Durchgangsgewindebohrungen, denen zur Fixierung der Höhenlage der Platte bzw. des Abstandes der Auflager zueinander jeweils eine oder mehrere fluchtende Bohrungen sitzende Schrauben, Bolzen oder Splinte zugeordnet sind. Die Auflagerstücke sind zweckmäßigerweise auf dem Bügelquersteg verstellbar und enthalten jeweils einen senkrechten Abschnitt zur seitlichen
Fixierung der Platte. Um eine Beschädigung der Auflager-Einrichtung sowie ein Abrutschen der Platte von derselben zu verhindern, sind die Auf- und Anlageflächen der Auflagerstücke mit rutschfestem und elastischem Material in Form eingesetzter Stopfen versehen oder ganz aus diesem Material hergestellt.
Zur Unterstützung des vorderen Bereichs der Arbeitsplatte können entweder Stützbeine mit mehr oder weniger aufschraubbaren oder an verschiedenen Stellen einrastbaren Rohrstücken nach Art von Stativrasten oder auch seitlich an der Platte angelenkte nach oben oder unten in spitzem Winkel zur Platte an einer Wand befestigbare Zug- bzw. Druckankerstreben vorgesehen sein, deren Länge jeweils über ein Spannschloß verstellbar ist. Ist es örtlich möglich, anstelle der Stützbeine Zug- oder Druckankerstreben zu verwenden, so ist eine vollständige Bodenfreiheit gewährleistet.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand verschiedener in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele näher beschrieben und erläutert. Fig. 1 zeigt in Seitenansicht die auf ein Waschbecken aufgesetzte Arbeitsplatte gemäß der Erfindung.
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf die Anordnung nach Fig. 1. Fig. 3 zeigt die gleiche Arbeitsplatte wie in Fig. 1, jedoch mit schräg nach
oben zur Wand verlaufende Zugankerstreben. Fig. 4 ist eine Draufsicht auf die Anordnung nach Fig. 3. Fig. 5 ist eine Vorderansicht der Anordnung nach Fig. 1, wobei die Stützbeine
der Übersichtlichkeit halber abgebrochen dargestellt sind. Fig. 6 ist eine vergrößerte Teildarstellung des Querbügels, eines Auflagerstückes sowie einer nicht durchlaufenden Rückwand mit der Aufnahmebohrung für einen Schenkel des Bügels.
Fig. 7 zeigt schematisch die Lagerung der Platte auf einein Rohr. Fig. 8 zeigt eine andere Lösung der gleichen Aufgabe wie in Fig. 7. Fig. 8 zeigt die Platte in zusammengeklapptem Zustand. Fig. 10 zeigt einen Querschnitt durch die Arbeitsplatte mit ihren verschiedenen
Schichten.
Fig. 11 zeigt ebenfalls im Querschnitt eine weitere Ausführungsform der Platte.
Der in Fig. 1 dargestellte Gegenstand der Neuerung besteht aus einer Platte 10, an deren Rückseite eine vorzugsweise über die ganze Breite dsr Platte verlaufende Rückwand 11 befestigt ist. W\,e im einzelnen Fig. 5 zeigt, sind in der Rückwand 11 zwei senkrechte Durchgangsbohrungen IZ vorgesehen, in denen die beiden Schenkel 13 eines im wesentlichen U-förmigen Bügels 14 aufgenommen sind. Sowohl die Rückwand 11 als auch die Schenkel 13 enthalten Durchgangsgewindebohrungen 15 (Fig. 6), die seitlich miteinander ausgefluchtet sind. Um die Arbeitsplatte in die erforderliche Höhe zu bringen, wird der Bügel 14 aus seinen Aufnahmebohrungen 12 in der Rückwand 12 herausgezogen bzw. in diese weiter eingeführt und in die gerade fluchtenden Bohrungen 15 ein Querstift oder ein Gewindebolzen 15a (Fig. 6) zur Fixierung eingeschraubt.
Zur seitlichen Verstellung des Arbeitstisches sind auf dem Quersteg des Bügels 14 ebenfalls Bohrungen 16 angebracht. Auf diesem Quersteg sitzen verschiebbar zwei Auflagerstücke 17, die seitlich so weit verschoben werden können, bis ihre nach unten weisenden Schenkel die Seitenkanten 19 der im Raum festen Halte einrichtung 20 umfassen. Um die Auflagerstücke 17 ebenfalls zu fixieren, wird eine Durchsteckschraube 16a durch die jeweils passende Bohrung 16 im Quersteg des Bügels gesteckt. An den Auf- und Anlageflächen der Auflagerstücke 17 können Stopfen 21 aus elastischem und rutschfestem Material vorgesehen sein, um eine Beschädigung der Einrichtung und ein Abrutschen der Platte zu verhindern.
Der vordere Bereich der Arbeitsplatte 10 wird nach Fig. 1 und 2 durch ein Paar durch Querstreben versteifte, klappbare Stützfüße 22, vorzugsweise aus Rohrprofil, getragen. Am Schwenklager der Stützbeine 22 ist im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 jeweils ein Anschlag 23 oder eine Rasteinrichtung angeordnet, über welche die Stützbeine 22 in der erforderlichen Stützneigung zur Platte 10 gehalten werden. Am Standende der Stützbeine 22 sind .Rohrstücke 24 vorgesehen, mit denen sich eine Höhenverstellung erreichen läßt. Diese Höhenverstellung kann z. B. dadurch erfolgen, daß die Rohrstücke mehr oder weniger auf die Stützbeine aufgeschraubt werden, oder daß Verstellmittel nach Art von
Sktivrasten vorgesehen sind. Die Standflächen der Rohrstücke 24 sind zweckmäßig mit rutschfestem und bzw. oder elastischem Material, beispielsweise in Form eingesetzter Stopfen 25, versehen.
Anstelle der Stützbeine 22 sind in Fig. 3 und 4 Zugankerstreben 26 dargestellt, die im vorderen Bereich der Platte an der Seitenwand bei 27 angelenkt sind. Um eine Höheneinstellung des Arbeitstisches 10 vorzunehmen, besitzen diese Zugankerstreben 26 verstellbare Spannschlösser 28. Anstelle der in Fig. 3 und gezeigten Zuganker streben können selbstverständlich auch Druckankerstreben verwendet werden, die etwa in dem gleichen Winkel zur Arbeitsplatte in Fig. 3 nach unten verlaufen und ebenfalls an der Wand befestigt sind.
In der einfachsten Ausführungsform besteht die eigentliche Platte vorzugsweise aus Holz, ζ. B. aus einer Preßspanplatte 29 (siehe Fig. 10), die in der Rückwand 11 eingelassen ist. Zusätzlich kann die Arbeitsplatte je nach Verwendungszweck einen .ein- oder mehrschichtigen Belag erhalten. Bei einem Kleinkinder-Wickeltisch kommt z. B. eine ca. 10 mm starke Auflage aus wärmeisolierendem Kunststoff (Styropor) 30 und darauf eine ebenfalls etwa 10 mm starke Schaumgummischicht 31 in Frage. Darüber wird je nach Bedarf eine nässeabweisende Abdeckfolie 32 gelegt. Um diese Abdeckfolie 32 einfach befestigen und nach Bedarf wieder abnehmen zu können, ist im hinteren Bereich der Platte eine Weichholzleiste 33 eingelegt, die zweckmäßigerweise in oder etwas unterhalb der Höhe der Unterschichtung sitzt.
Anstelle der in Fig. 10 dargestellten Schichten kann auch nach Fig. 11 auf die Spanplatte 29 direkt ein säurefester Kunstharzbelag 34 aufgebracht sein. Um die Bespannungsfolie an der Vorderkante und an den Seitenkanten der Arbeitsplatte leicht befestigen und erneuern zu können, ist dort eine Leiste 35 mit eingefräster Nut angebracht. Zweckmäßigerweise werden die Kanten der Arbeitsplatte durch ein Kunststoff- oder Leichtmetall-Abdeckprofil 36 verkleidet.
In Fig. 7 und 8 ist eine Auflage- bzw» Einhängemöglichkeit der Arbeitsplatte auf einem Rohr, beispielsweise auf einem Rohrrahmen eines Geländers, darge-
stellt. Dabei kann der Einhängehaken 37 sowohl direkt an der Rückwand 11 oder auch jeweils an den Auflagerstücken 17 befestigt sein. Im letzteren Fall ist wiederum die Möglichkeit einer Höhenverstellung gegeben. Wird auf die Höhenverstellung der Platte kein besonderer Wert gelegt, so kann auf den U-förmigen Bügel 14 und die Auflager stücke 17 ganz verzichtet werden, wenn in der Rückwand 11 eine entsprechende Aussparung vorgesehen wird, welche über die im Raum vorhandene Einrichtung, z. B. ein Waschbecken, seitlich übergreift und dadurch eine seitliche Fixierung der Platte ermöglicht. Anstelle einer durchgehenden Rückwand brauchen, falls die Umstände dies erfordern, auch nur Seitenstücke der Rückwand ary&er Platte 10 befestigt zu werden, die für eine seitliche Fixierung ausreichen und gegebenenfalls auch die Bohrungen 12 zur Aufnahme des Bügels 13 tragen.

Claims (11)

73ö*-3.9.6i( Schutzansprüche
1. In der Höhe verstellbare, zusammenlegbare Arbeitsplatte zum Einhängen in bzw, zum Auflegen auf Einrichtungen mit fester Höhe ("Waschbecken, Badewanne, Rohrleitungen, Möbel usw.), dadurch gekennzeichnet, daß mit der Rückseite der Platte (10) eine senkrechte, sich vorzugsweise über die gesamte Plattenbreite erstreckende V/and (1) verbunden ist, in der in zwei senkrechten Bohrungen (IZ) die beiden Schenkel (13) eines Bügels (14) höhenverstellbar aufgenommen sind, auf dessen Quersteg (16) zwei seitlich verstellbare Auflageroder Einhänge stücke (17) gehaltert sind, und daß der vordere Bereich der Platte durch zwei, vorzugsweise mit ßuerstreben versteifte Stützbeine (22) bzw. Zugankerstreben (26) getragen wird, die schwenkbar (23, 27) an der Platte (10) befestigt und in ihrer Länge verstellbar sind.
2. Arbeitsplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (14) aus einem Metallprofil, mit z.B. kreis-, U-förmigem oder quadratischem Querschnitt besteht und sowohl in seinen Schenkeln als auch im Quersteg in bestimmten Abständen angeordnete Durchgangsgewindebohrungen (15,16) enthält, denen zur Fixierung der Höhenlage der Platte bzw. des Abstandes der Auflager zueinander jeweils eine oder mehrere fluchtende Bohrungen in der Rückwand (11) und in den Auflagern (17) und in diesen Bohrungen sitzende Schrauben, Bolzen oder Splinte (15a, 16a) zugeordnet sind.
3. Arbeitsplatte nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagerstücke (17) aus einem in Anpassung an den Bügelquersteg aus genuteten Längsteil und einem daran anschließenden senkrechten Abschnitt zur seitlichen Fixierung der Platte bestehen, deren Auf- und Anlageflächen mit rutschfestem und elastischem Material, z. B. in Form eingesetzter Stopfen (21) o. dgl., versehen sind.
— 7 -
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Auflagerstücken (17) oder an der Rückwand (11) selbst von der Platte weggerichtete, nach unten offene Haken (37) zum Einhängen auf Rohre, Balkongeländer usw. , befestigt sind.
5. Arbeitsplatte nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Standende der Stützbeine (22) Rohrstücke (24) vorgesehen sind, die zur Höhenverstellung mehr oder weniger aufschraubbar sind oder Verstellmittel nach Art von Stativrasten besitzen und an der Standfläche mit rutschfestem und/oder elastischem Material, z. B. in Form eingesetzter Stopfen (25) o. dgl. , versehen sind.
6. Arbeitsplatte nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Schwenklager (23) der Stützbeine (22) Anschläge, z. B. Splinte, Federklemmen oder Rasten, vorgesehen sind, die das Aufklappen bzw. Schwenken der Beine bis in die jeweils erforderliche Stützneigung ermöglichen.
7. Arbeitsplatte nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle von Stützbeinen seitlich am vorderen Bereich der Platte angelenkte, nach oben oder unten in spitzem Winkel zur Platte an einer Wand befestigbare Zug- bzw. Druckankerstreben (26) vorgesehen sind, deren Länge jeweils über ein Spannschloß (28) verstellbar ist.
8. Arbeitsplatte nach Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen ein- oder mehrschichtigen Belag, z. B. aus wärmeisolierenden oder säurefesten Kunststoffen (30,31,43) besitzt.
9. Arbeitsplatte nach Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem Rahmen mit einem der Beanspruchung angepaßten Material besteht, in dem eine oder mehrere dem Verwendungszweck entsprechende Füllschichten untergebracht sind.
ΙΟ. .Arbeitsplatte nach Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß am hinteren Rand der Platte in oder etwas unterhalb der Höhe der Unterschichtung eine Weichholzleiste (33) zur Befestigungeiner (nässeabweisenden) Bespannungsfolie eingelegt ist.
11. Arbeitsplatte nach Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an den Vorder- und Seitenwänden je eine Leiste (35) mit eingefräster Nur zum Einnageln der Bespannungsfolie vorgesehen ist, die mit einem Kantenprofil (36) abgedeckt sein kann.
DEL37876U 1964-09-03 1964-09-03 Arbeitsplatte. Expired DE1908598U (de)

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