DE1908553B2 - Kupplung zum schnellen verbinden und trennen zweier rohrteile - Google Patents

Kupplung zum schnellen verbinden und trennen zweier rohrteile

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DE1908553B2 DE19691908553 DE1908553A DE1908553B2 DE 1908553 B2 DE1908553 B2 DE 1908553B2 DE 19691908553 DE19691908553 DE 19691908553 DE 1908553 A DE1908553 A DE 1908553A DE 1908553 B2 DE1908553 B2 DE 1908553B2
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Description

Die Erfindung betrifft eine Kupplung zum schnellen Verbinden und Trennen zweier Rohrteile, die mit ihren Endflanschen aneinanderstoßen, mittels einer auf dem einen Rohrteil über eine flexible Federplatte gelagerten Vorrichtung, die aus mehreren um den Umfang verteilten doppeltwirkenden Kolben-Zylinder-Aggregaten, die in einer zur Achse der Rohrteile senkrechten Achse schwenkbar gelagert sind, und mit diesen und der Platte gelenkig verbundenen Hebelanordnungen bestehen, wobei jede Hebelanordnung einen Klemmhebel mit einem Klemmfuß zum Hintergreifen des einen Rohrflansches, zwei Betätigungshebel und zwei mit diesen und dem Klemmhebel verbundenen Schwingen aufweist, wobei die Betätigungshebel mit einem Kolben-Zylinder-Aggregat ve ι runden sind und die Federplatte durch einen auf dem einen Rohrteil axial verschiebbaren Haltering gehalten ist.
Aus der belgischen Patentschrift 692 191 ist eine derartige Kupplung grundsätzlich bekannt. Bei der bekannten Kupplung ist es zur Einstellung der Kupplung auf verschieden dicke Kupplungsflansche erforderlich, die Klemmvorrichtung gegenüber der Rohrund Kupplungsachse zu drehen. Dies ist ein relativ aufwendiger und zeitraubender Vorgang, da es sich ίο bei der Klemmvorrichtung um einen verhältnismäßig umfangreichen und entsprechend schwer drehbaren Mechanismus handelt.
Der Erfindung liegt dementsprechend die Aufgabe zugrunde, die Kupplung der eingangs genannten Art derart umzubilden, daß sie noch schneller als die bekannte Kupplung an die jeweiligen Kupphmgsflansche angepaßt und mit diesen verbunden werden kann.
Dies wird erfindungsgemäß durch eine Kupplung der obigen Art erreicht, die dadurch gekennzeichnet ist, daß der Haltering sowohl gegenüber dem einen Rohrteil als auch gegenüber der Federplatte verdrehbar angeordnet ist, daß die Federplatte gegen eine Verdrehung in bezua auf das eine Rohrteil durch as Sperrglieder gesichert ist und daß wenigstens ein zwischen dem Haltering und dem einen Rohrteil wirkender Nocken mit zugeordneter Nockenfläche zur axialen Verschiebung des Halteringes bei einer Drehung des Halteringes vorgesehen ist.
Durch diese Anordnung ergibt sich der Vorteil, daß zur axialen Einstellung der Klemmvorrichtung deren Verdrehung gegenüber der Rohrachse nicht erforderlich ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend an Hand der Zeichnung beschrieben.
Fig. 1 ist ein vergrößerter Querschnitt durch ein anzukuppelndes Rohr und eine Ansicht auf die erfindungsgemäße Kupplung;
F i g. 1 A ist eine teilweise aufgebrochene Seitenansieht eines Führungsteils zur Erleichterung der Ausrichtung der Kupplung mit einem Rohrstück vor dem Verbinden der beiden Teile;
Fi g. 1 B ist eine Seitenansicht eines Sperrgliedes, das eine relative Drehung zwischen dem Rohrteil ♦5 und der Federplatte verhindert;
F i g. 2 ist ein vergrößerter Querschnitt entlang der Linie 4-4 in F i g. 1;
F i g. 3 zeigt eine perspektivische Teilansicht einer der maschinell betätigten Klemmvorrichtungen gemaß Fig. 1 und2;
Fig.4 und 5 sind Teilschnittdarstellungen entsprechend dem oberen Bereich in F i g. 2, die zusammen mit Fig. 2 aufeinanderfolgende Stellungen einer Klemmvorrichtung zeigen, die von einer eingekuppelten Schließstellung in eine Offenstellung übergeht; Fig.6 ist eine perspektivische Ansicht der die Klemmvorrichtungen tragenden Federplatte in Explosionsdarstellung mit der Einrichtung zum Einstellen der Klemmvorrichtung;
Fig.7 und 8 sind vergrößerte Teilschnitte, die zwei Grenzstellungen der in F i g. 6 gezeigten Nokkensteuerung veranschaulichen;
Fig.9 ist ein Querschnitt entsprechend Fig. 1,
der eine zweite Ausführungsform der Erfindung zeigt, bei der fernsteuerbare Druckzylinder die
Klemmvorrichtung an unterschiedliche Dicken der Rohrflansche anpassen.
F i g. 1 und 2 zeigen die an dem Rohrstück 28 be-
festigte Kupplung 26. Die Kupplung weist ein Knie derart angebracht, daß sie sich gegen den Rand 6S
32 mit einem Drehgelenk auf, das den letzten Lei- pressen und die sonst freiliegenden äußeren Teile der
tungsabschnitt des Ladearms bildet. Das Knie 32 Ringnut dichtend abschließen.
(F i g. 2) hat ein Muffenende 34, in dem ein rohrför- Wie am besten aus Fig. 6 hervorgeht, hat die
miges Kupplungsteil 36 mittels eines Kugellagers 38, 5 Federplatte 66 in gleichen Abständen vier r?dial
das in komplementären Lauiringen der Teile 34 und nach innen sich erstreckende Ausschnitte 72. 74, 76
36 liegt, drehbar gelagert ist. und 78, die Raum für die Befestigung der Klemm-
Das rohrförmige Kupplungsteil 36 ist mit einem vorrichtungen 52, 54, 56 und 58 schaffen. Zwischen
Hals 40 versehen, der ein Gewindeende hat, das in den Ausschnitten ist die Federplatte mit konkaven
ein Innengewinde eines ringförmigen Kuppiungsflan- io Randstücken 80 versehen, die die Biegebeanspru-
sches 46 eingeschraubt ist. Die äußere Endfläche 47 chung der Federplatte auf diejenigen Teile konzen-
des Kupplungsflansches 46 bildet zusammen mit der trieren, die an die Ausschnitte 72 bis 78 angrenzen.
Endfläche eines Rohrflansches 48 am Schiff eine Der Haltering 60 ist mit einem radial abstehenden
Dichtungsfläche, die einen Dichtungsring 50 auf- Handgriff 82 versehen, an welchem er sich zusani-
weist, der in eine Nut des Kupplungsflansches 46 15 men mit dem Sperring auf dem rohrförmigen Hals
eingesetzt ist. (P i g. 2) drehen läßi.
Um die konzentrische Ausrichtung des Kupplungs- Die Drehung der Fede latte 66 in bezug auf den flansches 46 (Fig. 2) mit dem Rohrflansch 48 auf rohrförmigen Hals 40 wiru durch ein Sperrglied 84 dem Schiff zu Beginn der Ankupplu:.g zu erleichtern, (Fig. 1 und IB) verhindert, das gebogene untere ist der Hals 40 des rohrförmigen Kupplungsteil 36 20 Flansche 86 aufweist, die mit Hilfe von nicht gezeigmit nach innen gerichteten, feststehenden Stiften 51 ten Schrauben mit dem rohrförmigen Kupplungsteil versehen, die in herkömmlicher Weise in hakenför- 36 verschraubt sind, sowie durch eine von den Flanmige Schlitze 53 einrasten, die in einem rohrförmigen sehen 86 abstehende Platte 88, die etwa die Form Führungsteil 55 ausgebildet sind. Wie am besten aus eines umgekehrten U aufweist. Das Sperrglied 84 ist F i g. 1 A ersichtlich ist, ist das freie Ende des Füh- 25 derart angeordnet, daß die Platte 88 zwischen zwei rungsteils 55 auf einem gleichförmigen Radius« ab- Halteplatten 90 (Fig. 3) der Klemmvorrichtung 52 geschnitten, so daß der so entstandene untere Teil, in hineinragt. Auf diese Weise ist die Klemmvorrich-Ansicht betrachtet, eine sich sanft verjüngende runde tung 52 und die an dieser befestigte Federplatte geNase 57 bildet. Wenn diese Nase in das Rohrstück gen Verdrehen in bezug auf das Kupplungsteil 36 ge-28 eingeschoben wird, kann eine etwaige Falschste!- 30 sichert.
lung der Kupplung visuell beobachtet und korrigiert Jede Klemmvorrichtung 52, 54, 56 und 58 hat
werden. Auf diese Weise läßt sich die Kupplung zwei solche Halteplatten 90. die an der Federplatte
rasch konzentrisch zum Rohrflansch 48 ausrichten. 66 befestigt sind. Dies geschieht über Schrauben 92.
Zu bemerken ist, daß die augenscheinlich unter- die zwei Winkeleisen 94 (F i g. 3 und c) an der Halte-
schiedliche Endkonfiguration des Führungsteils 55 in 35 platte befestigen, während weitere Schrauben 93, die
Fig. 2 .lurch die Schnittebene der Fig. 2 entstanden durch die Federplatte 66 ragen, in Gewindelöcher
ist, die in einem Winkel zur Vertikalebene liegt. der Winkeleisen eingeschraubt sind. Die Winkeleisen
Der Kupplungsflansch 46 wird mittels vier umgreifen die Ausschnitte 72, 74, 76 und 78 der Klemmvorrichtungen 52, 54, 56 und 58, die alle Federplatte, so daß jede Klemmvorrichtung mit
gleich konstruiert sind und hydraulisch betätigt wer- 40 einem der ausgeschnittenen und verhältnismäßig fle-
den, am Rohrflansch 48 angeklemmt. Unter Bezug- xiblen Teile der Federplatte zusammenwirkt,
nähme auf F i g. 2 werden die Klemmvorrichtungen Die in den F i g. 2 bis 5 gezeigte Klemmvorrich-
52 und 56 im Detail beschrieben. Einander entspre- tung 52 soll nun im einzelnen beschrieben werden,
chende Teile sind in allen Klemmvorrichtungen mit Die beiden Halteplatten 90 sind über einen Sieg 96
den gleichen Bezugsziffern bezeichnet. 45 sowie durch Schwenkachsen 98 und 100 miteinander
Die Halterung für die Klemmvorrichtungen 52 bis verbunden. Auf der Schwenkachse 100 ist ein 56 an dem Hals 40 weist einen Haltering 60 auf, der Klemmhebel 102 verschwenkbar, der zwischen den von dem Hals durch einen flachen Ring 62 aus Poly- beabstandeten Halteplatten 90 hin- und herschwingt, tetrafluoräthylen im Abstand gehalten wird, der in Die Schwenkachse 98 steht seitlich über die beiden einer inneren Aussparung 63 liegt. Der Haltering ist 50 Halteplatien 90 vor und durchstößt auch die Enden auf dem Hals begrenzt drehbar. Mit einer solchen zweier Betätigungshebel 104. Die Betätigungshebel Drehung läßt sich, wie später im Zusammenhang mit 104 betätigen indirekt den Klemmhebel 102. Zu die-Fig. 6 bis 8 erläutert wird, die axiale Stellung des sem Zweck trägt jeder Betätigungshebel 104 einen Halterings zum Kupplungsflansch 46 justieren. Drehzapfen 106, der in ein Ende eines kurzen GeZweck dieser Verstellung ist eine gleichzeitige Vorju- 55 lenkstückes 108 eingeschweißt ist. Das andere Ende stierung der Klemmvorrichtungen 52 bis 56 in axia- jedes Gelenkstückes 108 ist an dem vorstehenden ler Richtung zur Anpassung an andere Rohrflansche Ende einer Schwenkachse 110 befestigt, die durch 48 mit anderer Dicke. den Klemmhebel 102 hindurchragt. All die verschie-
Der Haltering 60 bildet zusammen mit einem an denen Schw snkachsen und ähnlichen Teile werden
ihm befestigten Sperring 61 eine nach außen offene 60 durch herkömmliche Sprengringe 105 in ihren axia-
Ringnut 64. Aufgabe dieser Ringnut ist es, eine len Stellungen gehalten. Federplatte 66 axial so in Stellung zu bringen, daß Der Motor zum Bewegen der Betätigungshebel
der Haltering und Sperring zusammen frei drehbar 104 der Klemmvorrichtung 52 zwischen zwei Ex-
sind. Zu diesem Zv.-,ck bildet die Federplatte 66 eine tremstellungen, die in Fig.2 und5 gezeigt sind, ist
runde öffnung mit Rand 68 von teilweise kreisförmi- 65 ein doppeltwirkender hydraulischer Zylinder 112.
gern Querschnitt, der in Achsrichtung in der Ringnut Der Zylinder 112 ist mit in seitlicher Richtung ge-
64 festgelegt ist. Um ein Schmiermittel in der Ring- fluchteten Drehzapfen 114 versehen, die in öffnungen
nut 64 zu halten, sind federnde Dichtringe 70 und 71 der Halteplatten 90 drehbar aufeenommen sind, nie
Kolbenstange 116 des Zylinders 112 ist an ihrem deren Zusammenwirken mit der zuvor erwähnten, Ende mit einem Gewinde versehen, und dieser Ge- nockengesteuerten Vorjustierung der Klemmvorncnwindeteil ist in ein Gewindeloch einer Ankerstange tung zur Anpassung an verschiedene Flanschdicken 118 eingeschraubt, deren Enden drehbar in den Be- des Rohrflansches 48 erläutert werden. Vier in tätigungshebeln 104 gehaltert sind. Zu beachten ist, 5 gleichmäßigen Abständen angeordnete, axial wirdaß der Steg96 (Fig.2) unter der Ankerstange 118 kende Nocken 150 (Fig.6) sind mit Hilfe von Main einer solchen Stellung liegt, daß er eine weitere schinenschrauben 151 an der Innenseite des Kupp-Ausfahrbewegung der Kolbenstange 116 und ein lungsflansches 46 in der in Fig.2 bis5 gezeigten weiteres Verschwenken der Betätigungshebel 104 um Weise befestigt. Wie die F i g. 6 bis 8 erkennen lasdie Schwenkachse 98 im Uhrzeigersinn verhindert. io sen, hat jeder Nocken 150 zwei wirksame Flächen Wie aus F i g. 1 bis 3 hervorgeht, ist das freie Ende und zwei Funktionsstellungen, und zwar eine erste des Klemmhebels bei 120 derart gebogen, daß es der wirksame Fläche 152 an seinem dünneren Ende und
hflh 48
des K gg
benachbarten Krümmung des Rohrflansches 48 angepaßt ist. An der Innenseite des Klemmhebels 102
ist mittels Maschinenschrauben 122 ein Klemmpol-
eine zweite wirksame Fläche 154 an seinem dickeren
gepaßt Ende. Diese wirksamen Flächen sind durch eine
ist mittels Maschinenschrauben 122 ein Klemmpol- 15 Steuerfläche 156 verbunden, ster oder Klemmschuh 124 befestigt, der sich an den Mit den ortsfesten axial wirkenden Nocken 150
Rohrflansch 48 anpreßt. Wie Fig. 1 zeigt, hat der arbeiten komplementäre Ausnehmungen 160 auf der Klemmschuh 124 einen gebogenen Rand, der mit Stirnfläche des drehbaren Halterings 60 zusammen, dem Rand 120 des Klemmhebels fluchtet, sowie En- die, wie in F i g. 7 gezeigt ist, an die wirksamen Fladen 126, die nach der Seite zu in die Ebene der Be- 20 clien 154 und die Steuerfläche 156 des Nockens anwegung der beiden Betätigungshebel 104 hineinra- gelegt werden können. Wenn also der Handgriff 82 gen. Jeder Betätigungshebel ist, wie es in Fi g. 2 für (F i g. 6) bis zu seiner oberen Grenzstellung gehoben die Klemmvorrichtung 96 angedeutet ist, mit einer wird. Vvid unter der Steuerung des dicken Endes der geraden Kante 128 versehen, die in Schließstellung mit dem Nocken in Kontakt stehenden Endwand 162 der Klemmvorrichtung gegen das benachbarte Ende 25 (Fig.7) der Ausnehmung 160 der Haltering 60 von 126 des Klemmschuhs 124 anliegt. Dadurch wird dem Kupplungsflansch 46 um eine Strecke abgenicht nur der Teil dpi Klemmschuhs wirksam. Her rückt. Hi0 der Dicke des dünnen Endes des Nocken« von dem Klemmhebel 102 hinten abgestützt ist. son- 150 entspricht. Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, werden dem die gesamte Länge des Klemmschuhs. Wie dadurch die Klemmschuhe 124 in einen maximalen Fig. 1 erkennen läßt, grenzen die Enden 126 be- 30 Abstand von dem Kupplungsflansch 46 gebracht, so nachbarter Klemmschuhe eng aneinander an. so daß daß die Kupplung an den dicksten Rohrflansch 48 die Klemmwirkung praktisch durchgehend auf der angepaßt ist.
ganzen Kontaktfläche des Rohrflansches 48 erzielt F i g. 8 zeigt die Justierung in einer entgegengesetzwird, ten Extremstellung, die durch Bewegen des Hand-
Wenn die Klemmvorrichtungen ihre Schließ- oder 35 griffs 82 (Fig. 6) um nur 15' in seine untere Grenz-Klemmstellung einnehmen, die in F i g. 2 und 3 ge- stellung, begrenzt durch den Kontakt des Handgriffs zeigt ist, herrscht der Zustand einer Übertotpunkt- mit der benachbarten Halteplatte 90 erreicht wird, sperre, weil die Schwenkachse 110 jenseits der Ebene Dabei legt sich die wirksame Fläche 154 jedes Nok-130 liegt, die durch die Schwenkachse 98 und den kens 150 (Fig.8) gegen die äußere Endfläche 164 Drehzapfen 106 geht. Folglich wirken auch dann, 4c des Halterings 60. Der Haltering 60 erhält somit seiwenn der Zylinder 112 entlastet wird. Kräfte, die den ncn maximalen Abstand vom Kupplungsflansch 46. Rohrflansch 48 in Achsrichtung von dem Kupp- und die Klemmschuhe 124 haben ihre Stellung an lungsflansch 46 lösen wollen, im Sinne einer Drehung den dünnsten Rohrflansch 48 angepaßt des inneren Endes des Gelenkstücks um die Achse In jeder Justierstellung der Klemmvorrichtungen
des Drehzapfens 106. Um eine übertriebene Bewe- 45 52. 54. 56 und 58 btwi,»;en die geschlossenen gung. die über das zum Erzielen einer zwanglrmi.gcn Klemmhebel eine leichte Durchbiegung der Federübertotpunktsperre erforderliche Maß hinausgeht, zu platte 66. so daß bei Entlastung des Zvlinders 112 verhindern wird das Gclenkstuck 108 in einer .her- nach dem Festklemmen die Kraft der'Federplatte totpunktstcllung von einem Anschlagklotz 132 ge- einen KlemmJruck aufrechterhält Hicr/i. sei ers(oppt. der auf den Betätigungshebel 104 aufge- 50 *ähnt. daß in einer KuppTng für ein /ehn/ölliges b Rohr (25.4 cm! die Federplatte etwa 21 mm dick ist
I*·J"' «ncn der Je,- und sich zusätzlich zu ihreV Vorbelaslune um *.3»
x 1J cz rsss s
pp
schraubt im
D,e
Sockel ist mit einem Loch 138 versehen, in das man einen nicht gezeigten Handgriff einführen kann, an dem man die Klemmvorrichtung von Hand betätieen kann. Die anderen Befestigungsschrauben ragen, wie 6o aus Fig. 1 ersichtlich ist. durch eine Unterlegescheibe 140 und sind mit Muttern 142 gehalten. Lm die übertotpunktstellung der Schwingen 108 genau justieren zu können, ist jeder Anschlagklotz 132 mi, einer abnehmbaren Stirnplatte 144 versehen und 6s trägt nicht geze.gte, abnehmbare AusgleichsscheiberT zwischen der Stirnplatte und dem Anschlagklotz. Nunmehr soll die Funktion der Federplatte 66 und
Keiner spin 11 vo?leTo? n in der einen auch n™n
FlanUet es ,Γΐ
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T EinhaltunS ** Sicherheit i bd dü
aCse£ Ja T EinhaltunS ** Sicherheit he angesetzt werden kann, wenn ein besonders dünner
7 * 8
Flansch an der Kupplung angeklemmt werden muß. Fällen erwünscht, die Kupplung auf eine vorgege-
Hierzu sei als generelles Beispiel angeführt: Wenn bene Dicke des Rohrflansches von fern einstellen zu
sich die Federplatte unter der Vorbelastung um können, anstatt sich auf eine manuelle Justierung am
3,2mm durchbiegt und sich um weitere 6,3 mm bei Handgriff 82 (Fig. 1) verlassen zu müssen. Das Aus-
AnpaTung an den dicksten Flansch durchbiegen 5 führungsbeispiel der F i g. 9 weist eine solche Fernju-
kann, dabei aber eine Vorspannung von nur 1,6 mm stierung auf. Das Rohrstück 28 a, zu dem der Rohr-
ausreicht, können Flansche mit Dickcnschwankun- flansch 48 a gehört, der sich dichtend gegen den
gen von 8 mm angekuppelt werden. Kupplungsflansch 26 α legt, hat eine Größe von etwa
Die Fig.4 und 5 veranschaulichen aufeinander- 40cm, wogegen das Rohrstück 28 nur eine Abmes-
folgende Betriebszustände, und zwar Zwischenstel- io sung von 25 cm aufweist.
lung und volle öffnung der Klemmvorrichtung 52 Da die Flanschkupplung 26 a dazu proportionale
(Fig. 2), wenn der Zylinder 112 seine Kolben- Abmessungen hat, um für das größere Rohr zu pas-
stange 116 zurückzieht. Diese Bewegungen gestatten, sen. ist genügend seitlicher Spielraum zwischen je-
die Kupplung von dem Rohrstück 28 wegzumanöv- weils zwei Klemmvorrichtungen 52 α, 54 α, 56 α und
rieren. Die umgekehrten Bewegungen leiten das An- 15 58 a (von denen nur zwei gezeigt sind) vorhanden,
kuppeln ein. um einen Motor 170 zum Fernjustieren der Kupp-
Wenn die Kolbenstange 116 aus der Stellung der lung einbauen zu können. Der Haltering 60 a, der die F i g. 2 in diejenige der F i g. 4 zurückgezogen wird. Federplatte 66 α trägt, ist mit einem etwa radialen schwenkt der Betätigungshebel 104 um die Schwenk- Arm 172 versehen, der nächst einer der Ausnehmunachse 98 nach oben, wobei unmittelbar der Drehzap- ao gen 160 a für die Nocken zwischen irgend zwei fen 106 (F i g. 2) zur Ebene 130 hochgehoben wird. Klemmvorrichtungen vorsteht. In F i g. 9 sind dies Auf Grund der Hebelabstände genügt offensichtlich die Klemmvorrichtungen 52 α und 58 a.
eine kleine Rückziehbewegung der Kolbenstange, um Ein hydraulischer Zylinder 174 ist bei 176 an dem den Klemmdruck zu lösen, und eine verhältnismäßig Arm 172 angelenkt. Die Kolbenstange 178 des Zykleine weitere Rückziehbewegung, um den Klemm- 25 linders ist mittels eines Drehzapfens 180 an einer schuh 124 aus der radialen Reichweite des Rohrflan- feststehenden Rahmenplatte 182 verankert. Die Rahsche· 48 zu entfernen, so daß der Ladearm die an menplatte 182 ist zwischen den beiden Halteplatten ihm angefügte Kupplung zurückziehen kann. In der 90 α der Klemmvorrichtung 58 α annähernd in Fluchvollen Offenstellung liegen der Klemmschuh 124 tung mit dem Arm 172 befestigt. Die KlerniVivOfficn-(Fig.4) und die zugeordneten Teile weit von der 30 iung 52a oder eine der anderen Klemmvorrichtun-Kupplungsachse entfernt, um eine unvorhergesehene gen ist direkt am Kupplungsteil 36 a in gleicher Beschädigung der Kupplung während des Manövrie- Weise verankert, wie das Sperrglied 84 (F i g. 2) die rens in die Klemmstellung zu verhüten. Sobald die Klemmvorrichtung 52 unmittelbar an dem Kupp-Kupplung ausgerichtet ist, läßt sich jedoch der lungsteil 36 festlegt. Wenn also bei Betätigung durch Klemmschuh 124 rasch an den Rohrflansch 48 anle- 35 den Zylinder 174 dessen Kolbenstange 178 ausgefahgen, wobei die Federplatte 66 ihre Vorspannung er- ren wird, dreht sich der Haltering 60 a und w:rd in hält und sich durchbiegt und eine Übertotpunkt- Achsrichtung so in Stellung gebracht, daß die sperre eintritt, wie in F i g. 2 gezeigt ist, so daß der Klemmvorrichtungen in Längsrichtung auf eine verZylinder 112 entlastet werden kann, worauf das Um- schiedene Dicke der Rohrflansche eingerichtet werladen der Flüssigkeit beginnen kann. 40 den. In der Zeichnung hat der Haltering eine solche
Insbesondere sei darauf hingewiesen, daß Kräfte. Stellung, daß die Klemmvorrichtungen an einen dün-
die bestrebt sind, den Rohrflansch 48 vom Kupp- nen Flansch angepaßt sind, wogegen der volle Aus-
lungsflansch 46 zu trennen, die Klemmung nicht lö- zug der Kolbenstange den Mechanismus für einen
sen. auch wenn der Zylinder 112 entlastet ist. Wenn dicken Flansch einrichtet.
also die Klemmvorrichtung 52 die Schließstellung 45 Zusammenfassend sei noch einmal darauf hingeder Fig. 2 einnimmt, liegt die Schwenkachse 110 ge- wiesen, daß das Zusammenwirken der Federplatte ringfügig oberhalb der Ebene 130, die durch die 66. der Nocken 150 und des axial beweglichen HaI-Schwenkachsc 98 und den Drehzapfen 106 geht, so U:rings 60 eine rasche Justierung der Klemmvorrich-HaB eine von außen auf den Klemmschuh 124 ausge- tungen auf einen großen Dickenbereich der Rohrübte Kraft bestrebt ist. die Schwenkachse 110 anzu- so flansche ermöglicht. Auf Grund des Zusammen wirheben. Da die Anschlagklötze 132 sich einer solchen kcns der geraden Kanten 128 der Betätigungshebel Bewegung widersetzen und da außerdem eine solche 104 mit den Enden 126 der Klemmschuhe 124 Bewegung die Tendenz hat. die Betätigungshebel 104 kommt praktisch auf dem gesamten Umfang eine weiter in Richtung zur Schließ- oder Klemmstellung Klemmwirkung zustande. Zudem halten die Obertotzu schwenken, ist es nicht notwendig, den hydrauli- 55 punkt-Gdenkstücke 108 den Kräften, die einer sehen Druck zum Ausfahren der Kolbenstange 116 Rohrflansch 48 von dem Kupplunesflansch 46 tren aufrechtzuerhalten. Die Klemmung läßt sich ohne ncn wollen, nicht nur stand, sondern sie sind sogai weiteres von Ha;jd lösen, wenn der Zylinder 112 ent- bestrebt, in einer Richtung (um die Drehzapfen IOC lastet ist. indem man eine Stange in das Loch 138 des nach außen) zu schwenken, die den Klemmdruck Handgriff-Sockels 136 steckt und diese Stange zum 60 noch verstärkt. Die Federplatte 66 kann beim DurchZylinder 112 hinzieht, biegen sich kleineren Schwankungen der Flansch
Fig.9 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der dicke anpassen und gibt den Klemmvorrichtunecr
Erfindung mit einer vergrößerten Flanschkupplung eine Vorspannung, die den Klemmdruck auch be
26α. wobei die Hauptunterschiede zur Flanschkupp- Abwesenheit des hydraulischen Druckes am Zv!;ndei
lung 26 in den Abmessungen liegen. Für entsp--e- 65 112 aufrechterhält.' Trotzdem !äßt sich die Kupplunt
chende Teile de. Flanschkupplung 26 a werden folg- ohne Anstrengung von Hand abkuppeln, indem .nar
Hch die gleichen Bezugsziffem mit dem Zusatz »a« mi« einer in den Socke! !36 eingesteckten Stange dit
verwendet. Wie schon erwähnt, ist es in manchen Betätigungshebel 104 schwenkt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 3C9 536/22J

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Kupplung zum schnellen Verbinden und Trennen zweier Rohrteile, die mit irren Endflanschen aneinanderstoßen, mittels einer auf dem einen Rohrteil über eine flexible Federplatte gelagerten Vorrichtung, die aus mehreren um den Umfang verteilten doppeltwirkenden Kolben-Zylinder-Aggregaten, die in einer zur Achse der Rohrteile senkrechten Achse schwenkbar gelagert sind, und mit diesen und der Platte gelenkig verbundenen Hebelanordnungen bestehen, wobei jede Hebelai.ordnung einen Klemmhebel mit einem Klemmfuß zr.m Hintergreifen de^ einen Rohrflansches, zwei Betätigungshebel und zwei mit diesen unr4 dem Klemmhebel verbundenen Schwingen aufweist, wobei die Betätigungshebel mit einem Kolben-Zylinder-Aggregat verbunden sind und die Federplatte durch einen auf dem einen Rohrtc :.l axial verschiebbaren Haltering gehalten ist. dadurch gekennzeichnet, daß dc Haltering (60) sowohl gegenüber dem einen Rohrteil (36) als auch gegenüber der Federplatte (66) verdrehbar angeordnet ist, daß die Federplatte (66) gegen eine Verdrehung in bezug auf das eine Rohrteil durch Sperrglieder (84) gesichert Li und daß wenigstens ein zwischen dem Haltering und dem e:nen Rohrteil wirkender Nocken (150) mit zugeordneter Nockenfläche (160) zur axialen Verschiebung des Halteringes bei einer Drehung des Halteringes vorgesehen ist.
2. Kupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocken (150) in bezug auf das eine Rohrteil (36) feststehend angeordnet sind.
3. Kupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocken (150) aus mit Steuerflächen (156) versehenen Klötzen bestehen, die mit im wesentlichen komplementären Ausnehmungen (160) in dem Haltering (60) als Nokkenflächen zusammenwirken.
4. Kupplung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verdrehung des Halterings (60) gegenüber dem einen Rohrteil (36) ein zwischen dem einen Rohrteil und dem Haltering wirkendes Kolben-Zylinder-Aggregat (170) vorgesehen ist.
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