DE1908504U - Heizung fuer einen wohnwagen. - Google Patents

Heizung fuer einen wohnwagen.

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DE1908504U
DE1908504U DE1964R0029305 DER0029305U DE1908504U DE 1908504 U DE1908504 U DE 1908504U DE 1964R0029305 DE1964R0029305 DE 1964R0029305 DE R0029305 U DER0029305 U DE R0029305U DE 1908504 U DE1908504 U DE 1908504U
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caravan
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/00357Air-conditioning arrangements specially adapted for particular vehicles
    • B60H1/00364Air-conditioning arrangements specially adapted for particular vehicles for caravans or trailers

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Central Heating Systems (AREA)

Description

RUBIKON A.G.
Heizung für einen Wohnwagen
Die Neuerung betrifft eine Heizung für einen Wohnwagen mit einem Heizkörper aus Metallguß, wobei die Frischluft mittels eines Ansaugstutzens außerhalb des Wohnwagens angesaugt wird und die Abgase mittels eines Gasrohres nach außen abgeführt werden.
Durch die zunehmende Verwendung von Wohnwagen auch während des Winters ist eine Vielzahl von Heizungen bekannt geworden. Die Heizungen werden entweder auf dem Boden, an der Wand oder in einem Schrank angeordnet, wobei bei allen Heizungssystemen der zur Verbrennung benötigte Sauerstoff der Luft außerhalb des Wohnwagens angesaugt wird und die Abgase wahlweise durch den Boden, die Seitenwand oder das Dach nach außen abgeführt werden.
Es sind bereits Gasheizungen mit gußmetallenen Heizkörpern bekannt geworden, die im Anschluß an die Brennkammer einen langgezogenen, mit mehreren Krümmungen versehenen Rauchabzugskanal aufweisen, dessen Windungen teilweise nach unten verlaufen. Dieser als Wärmeaustauscher dienende Kanal besitzt zur Vergrößerung der Wärmeaustauschfläche Rippen auf seiner Oberfläche.
Zur besseren Luftumwälzung im Wohnwagen wird die konvektierende Wirkung der Heizung ausgenutzt, wobei unterhalb der Heizung weitere Löcher im Boden oder an der unteren Seitenwand des Wohnwagens angeordnet sind. Durch diese Löcher wird Frischluft in das V/ageninnere gezogen, die am Heizkörper mit seinen zahlreichen Heizrippen vorbeistreicht und sich hierbei erwärmt.
Der-artige Heizungen können mit flüssigem oder gasförmigem Brennstoff betrieben werden. Diese Heizungen sind meistens mit elektromagnetischer Zündung und mit einer automatischen Zündsicherung ausgestattet.
Es ist ein Nachteil der bekannten Heizungen, daß Elemente des Wohnwagens an mehreren Stellen für den Durchgang des Frischruf tansaugstutzens und für die Zufuhr der weiteren Frischluft durchlöchert ist, wobei eine Isolierung des Wohnwagen-
bodens nicht möglich ist. Wieterhin wirkt sich die Notwendigkeit der Herstellung von zwei Gußformen für die nicht seitengleiche rechte und linke Ofenseite nachteilig und kostspielig aus, und auch der erhöhte Platzbedarf in der Tiefe des Ofens infolge des seitlich verlegten Abgasroh-
Die Heizleitung
res ist unerwünscht. SsixÄät^iD^a^Qßis· des. Ofens wird insbesondere dann größer, wenn die Abgase nicht zum Boden hinaus, sondern über das Dach abgeführt werden sollen, da die Wärmebildung des Abgasrohres zur Aufwärmung des Wageninneren ausgenutzt werden kann.
Der Neuerung lag die Aufgabe zugrunde, eine Heizung für einen Wohnwagen mit einem Heizkörper aus Metallguß zu schaffen, wobei die Frischluft mittels eines Ansaugstutzens außerhalb des Wohnwagens angesaugt wird und die Abgase mittels eines Abgasrohres nach außen abgeführt werden, die einen erhöhten Wirkungsgrad besitzt, einen geringeren Platzbedarf beansprucht, eine genügende Isolierung des Wohnwagenbodens ermöglicht und preiswert herzustellen ist.
Gemäß der Neuerung wird zu diesem Zwecke vorgeschlagen, bei einer derartigen Heizung den aus Ansaugstutzen, Brennraum und Wärmetauscherkanal bestehenden Heizkörper senkrecht geteilt und aus deckungsgleichen Hälften herzustellen. Gemäß einem weiteren Merkmal der Neuerung wird vorgeschlagen, den
Heizkörper auf einer mit Durchbrüchen versehenen Konvektorglocke zu montieren, die eine Öffnung im Wohnwagenboden überdeckt, durch die sowohl der Ansaugstutzen hindurchgeführt als auch ein ringförmiger Durchtritt für zusätzliche Luft geschaffen wird. Hierbei wird zweckmäßigerweise das Abgasrohr in der Mitte der oberen waagerechten Mantelfläche des Warmeaustauscherkanales angeordnet.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Heizung gemäß der Neuerung und
Fig. 2 einen Längsschnitt durch den unteren Teil der Heizung nach Fig. 1.
Der Heizkörper 2 der üeuerungsgemaßen Heizung besteht aus dem Ansaugstutzen 21, dem Brennraum 22 mit dem nicht dargestellten Brenner und dem Wärmetauscherkanal 2.J>. Dieser Heizkörper 2 ist aus deckungsgleichen Hälften hergestellt, die mittels Schrauben 25 zusammengehalten werden. Auf der Oberfläche des Heizkörpers 2 sind gleichmäßig verteilt Rippen 24 angeordnet, um einen besseren Wärmeübergang zu erzielen.
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Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Heizkörper 2 oberhalb des Wohnwagenbodens 1 angeordnet, wobei eine Öffnung 11 im Wohnwagenboden 1 vorgesehen ist, durch die der Ansaugstutzen 21 des Heizkörpers 2 nach außen geführt ist. Diese Öffnung 11 ist derart bemessen, daß ein zusätzlicher ringförmiger Durchtritt entsteht, durch den zusätzlich Luft in das Innere des Wohnwagens strömen kann. Diese Luft wird aufgMund der konvektionierenden Wirkung des Heizkörpers angesaugt.
Der Heizkörper 2 ist auf einer Konvektorglocke 3 montiert, die mit Durchbrüchen 31 für die zusätzliche Frischluft $ versehen ist and die mittels Schrauben 32 am Wohnwagenboden 1 befestigt ist. Durch diese Konvektorglocke 3 wird eine ausreichende Abdichtung der Öffnung 11 im Wohnwagenboden 1 erzielt.
Das Abgasrohr 4, das zweckmäßigerweise durch das Wohnwageninnere zum Dach geführt wird, um eine zusätzliche Heizwirkung zu erhalten, ist in der Mitte der oberen waagerechten Mantelfläche des Wärmetauscherkanales 23 angeordnet. Hierdurch wird außerdem der Platzbedarf des Heizkörpers selbst gering gehalten.
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Durch die deckungsgleiche Ausbildung der beiden Heizkörperhälften ist es möglich, diesen mit nur einer Gußf©rm sowohl für die rechte als auch für die linke Heizkörperseite herzustellen, was eine besonders preisgünstige Herstellung ermöglicht.
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Claims (3)

Schutzansprüche :
1. Heizung für einen Wohnwagen mit einem Heizkörper aus Metallguß, wobei die Frischluft mittels eines Ansaugstutzens außerhalb des Wohnwagens angesaugt wird und die Abgase mittels eines Abgasrohres nach außen abgeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der aus Ansaugstutzen (21), Brennraum (22) und Wärmetauscherkanal (2J) bestehende Heizkörper (2) senkrecht geteilt und aus deckungsgleichen Hälften hergestellt ist.
2. Heizung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizkörper (2) auf einer mit Durchbrüchen {j>l) versehenen Konvektorglocke (3) montiert ist, die eine Öffnung (ll) im Wohnwagenboden (l) überdeckt, durch die sowohl der Ansaugstutzen (21) hindurchgeführt als auch ein ringförmiger Durchtritt für zusätzliche Luft geschaffen ist.
3. Heizung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Abgasrohr (4) in der Mitte der oberen waagerechten Mantelfläche des Warmetauseherkanales (23) angeordnet ist.
DE1964R0029305 1964-10-13 1964-10-13 Heizung fuer einen wohnwagen. Expired DE1908504U (de)

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