DE1908499U - Innenbackenbremse. - Google Patents

Innenbackenbremse.

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DE1908499U
DE1908499U DE1963T0016034 DET0016034U DE1908499U DE 1908499 U DE1908499 U DE 1908499U DE 1963T0016034 DE1963T0016034 DE 1963T0016034 DE T0016034 U DET0016034 U DE T0016034U DE 1908499 U DE1908499 U DE 1908499U
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DE
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brake
inner shoe
carrier
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pulp
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Continental Teves AG and Co OHG
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Alfred Teves GmbH
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ΪΑ.834192*27.11.64
m 0 mm
Innenbackenbremse
BIe Mrfliidtni^ toe trifft ©in©
flir &ra;f ifajkrssetige. Bor Erfindung liegt die Aufgabe do, diö Möglichkeit; zu schaffen, Teile der Bremse su tie^e» ede«· sm ttberpipü^en ader auszuwechseln, ohne öaß Sa«äfe8t*per ijad die froitipSBl von de3? Faiii'zeugaöhs® aind. Bei den bekannten Bremsen ist eilt Staubschild vorgesehen, da a das Innere des* Bremse nach der Wageninnere ei te zu abdeckt und d&m Zugang zum Inneren der Bremse verhindert, Bas Staubaohild ist i» iri0l<&ii Fällen el&ötüeteiges Teil 4©s Brenisträgers. Bp^tnBzylind'er, Rüeteziagfedei·«,, Abstiitzbock u.dg^ können daran befestigt sein,und die Bremsbacken können aa aa« geprägten Auflagen Abstützung finden.
Bremsen ohne Staubschild, die insbesondere h&t schweren Lastwagen Verwe|id«si0 £±m&&&* haben einen Bi* eras träger, der di© Betätigungsgeräte u.dgl. enthält vmd an ά&η, äußer den Platter- nnä Rtlokzugfederü, eueh besondere Axialabstliiästäuage» i'ür dl© irem^feaokeÄ beföisti^t sind, die die Funktion 4©*· Ab* stützung übernehmen. Um die Aufgabe, die soeben geschildert wurde, zn lösöa, werden örifindtmgsgetaäß an den erwähnten Bremsen folgende Maßnahme« vorgenommenί
Die Verbindungen der Bremsbacken oder der Bremsbeläge mit dein Brems träger und den anderen daran befestigten Teilen der
sind, voai dei* ¥agemiimen$©iie her lösbar* Öas gilt iii, Linie für das Staubschild hz-w. bei solchen Bremsen, k©iJ4 Staubschild haben, filr die wa^eniiKa©aseifig€iii Aa:£al« abstützungen der Bremsbacken, Die Backenrückzugfedern» die
■J*
Z *
mn ©insta mit
fottnd©nen Bi*eiasteil xmd in den Bremsbacken eingehängt sind,
©r#i»&tmgsg@ißäJä §© gestaltet sein, daß sieaas die V0» der Wageüimiieaseit© her i
miteinander v©#tsiMidö:öL &i*id. Dabei ist <gs" von Vorteil, nacb der Er»fiÄdimg die iait dem Bröasträger ©der eitte© fett
ang<gO3?diac©t«a T#il verlaiaaadQiiem ^eile der döM 1*τοϊ!αιΐοί3ί ψ&η dem anderen f'edesi'töil dttrch oder FormschIui3 mit dem Bremstüäger in ihrer Lage verbarren. Weiterhin wird vorgeschlagen, daß die Halterungen zum Anlegen der Bremsbacicen an das Staubschild oder an die Abstützungen, beispielsweise ύ£$ Flatterfödern, dureb öatsspreehend© festigiaag aiii dea lae&pni}tönern stets in Afarer Lag© tem sind wciü daß ein Endo der Halterungen, unter Zwisohen-fü» gtmg eines von der jgageninnenseite her lösbaren Riegels die BaoltenstCige beattfsciilagt. Die Enden der Kolbenstangen, Kolbenstößel, JiactisteilbolKoii od.dgl., die heyköiüBilicJaerwGi$e gabelförmig .ansgö.felldtt! sind, liegen bei der fr£.ia<ltj»g: Enden der $&&k$m&itege einseitig auf der Trommel θ ext θ an.
Eine Ausbildungsform der Erfindung erlaubt &ma
, oitae dsiß die Bröstelsraefeen; selbst;
Söl einer solchen InAonbackembreiase iait pheren Ausnehmungen im Rücken der Bressbaclcen zur Aufnahme •uöjä b©lde»-e:iti.0#n Ali-stut««wgf äer Brera^bei^ig© in richttangen sind h$.ejffe#l aa^fe der WageMjm#m£öite stu Einschnitt© ±m d$m B3*©m®baciJi©iirüöfe©i3t wnd Bohrungen die Einaöhnitte überlappenden Bremsbelagenden vorgesehen. Bei dieser AüsililiuniagsiOria werden in die au d#Ä zwiaenea
die &$,& θ ins einen Bie$«äbeläg;ö eines Bremöbaekeaö ameb. iia Lösezmetand unter Spannung halten· Zur Sicherung gegen iiaer wtiÄsishtee Abheben der Bremöbei^g;© vojöi. den Sröissfeaclseariiclten siüd ia p^riplioreii Kmtea der Breiasfoeläge ©ingelegte, i«t die SjidöÄ der iijpöiiiateaeiiejiriicicön ©ntferBtfeai» eijßgehäjiigt© Haltebän d©3? 3fäp dl© ifeiBSb^läge vor@esehen.
in ü&n &Wbi.l4vtng;en 1 bis ψ der Zeichnung 1st ein b#isif»i©l ifler Erfisduiig »it vereeaiedenm Mm$ieth&iten
Insbesondere i& den Abbildungen 1 bis 3 iöt da.s piel in Ansieht wad in* Schnitt zn sehen.
Bs sind die $*elge dös Fa&rssetigrade.e? mit 1, das Achsröfcr rait Z9 dar Mfcsfiattsek fölt 3» der Aekss^taäpel mit 4, dl© Bkfömö* mit 5, der Brems träger mit 6, das Staubscfctild. mit 7» B#©in#baß1ic© mit- 0, d®v Bfemsba-eite.iisiJ.eg mit· .^, deif mit 10» d©r KtitdtetetmayXiMslGT iüit 11, d±©
mit 12, die ^latteri'ederii mit 13, das lielie Abetützglied »lit i4, dl© feste Bacskenabstütssung mit 15 gekennzeichnet»
Aefe&sifciiaHnei fr, die ByeiaotrOaraei 5 u*id di© FeI^e 1 ©lad mit Bolzen und Muttern 1f> zueammeng©schraubt und drehen sich geraeiJisaia. An deji Flaaiöh 3 des Achsirohres 2 ist mit Se6i-a?stu· beil und ÜwtfceFjtt 17 der Bi»ejasträger 6 befestigt. Br ist ein»
^ init dea? lösten Baekeiiabstiitsung 15. in BreiastrSgör Ö Gewindebolzen I8a eingeschraubt. Bas Staubechild 7 mit Hutatittern 18b bebest igt» Wach ilärer iSmtferjitiiig kann Staubechild 7 nach der Innenseite au abgezogen werden und auf den* Ä^ttsröhr Z «ib^esetsst worden. Päiaa liegt daa 5jMierö der Breifide nach der ¥ageninnenseite au offen. Da die dem jeweils au# dom Fedöirted.1 12a. und t2b bestehe», ieic&t Toaeinander lösbar sind, lcaitn jBian von, der eeiifce her diö j&aökenrüi5i<:2!ögi*ödern aus dea Botortutgeji I^ la d©n @äGieen,stegen 9 aushängen. At*eh die Flatterjfedera 13 nach Entfernen der Sief0l 81 wnter den Feöörköpfeja 20 aus ihrer !Halterung im Sfaubsohild 7 zn l(5eeii. im den gen 9 sind Boliriinfeii 0ä, in denen eisnige Windungen der t(örl*öäera 13 tint er Sp&nttuäg gelagert eiBtd, daiait die feder» no,©a deßi h@&&n ir&m Brems schild 7 ia ihrer l#age harren, aia (später mit Hilfiö eines Federhaikens durch die 23 des Statiböenildös 9 srarückgeaelt werden
Bis f^ste iaofcönabatiitj?5Uiig t^ trägt ein Vorsatssfeleoh Zh
jait
mit einem Befestigungab ο Iz en. 25 für grwei der
12. Bey Befeatigungsboläsen 25 ist so ausgebildet t daß Federenden duroh Anziehen der Schraub© 2ö an lh» festge^ luöKBöt werden können* Auea die Feäerteil© t2a halten daher na<?h Ablösen der Federteile 12b ihre Lag© zu den Breiasba©is;ö3G
Öle Buden der Stößel 27 des Radbyeiascylinders 11 »nd die Endoia 28 4©r Naciistöllboizem 14 sind ©inseitig angefragt, eo daß die Steg© 9 der Bremsbacken in Richtung nach der Tron siel hin an ionen axtliegen« Es ergibt sich, daß nach dem Tren nen eier Federn 12 in die Federteile 12a und 12b und nach de«e Aushängen der Flatterf'edern 13 die Breiasbaoken 8 aus der Bremse herausgenommen werden können, ohne daß Felge 1 land Trommel 5 sruvoi* abgezogen werden siüasen.
In den Abbildiangen kt5 «nd 6 tragen gleiehe Teile das gleich Kennzeichen. Die Abbildungen zeigen einen Bremsbacken 8, der nicht aus der Bremse entfernt zu werden braucht, um die abgenutzten Beläge zn entfernen und frische Beläge einzusetzen Be ist lediglich, wie bereits geschildert, nach Aushängen der Flatterfedern 13 tmd Lösen der Hutmuttern 18b zuvor das
Staiibschild 7 vom Brems träger 6 herunterzune baten. Bann können, die Bremsbeläge v©n den Bremsbacken weggezogen und frische Beläge auf die Breiaebacken aufgeschoben werden. Hierzu haben die Rücken 10 der Bremsbacken. 8 periphere Ausnehmungen. Z9t so daß böidseitlge Abstützungen 30,31 für die Bremsbelag
32 entstehen.
Die Bretasbao&enriiG&eni 10 haben Eiiiäehnitt© 33, die von den Enden 'Jk der Bretasbeläge 32 überlappt werden. An der Stelle der Einschnitte 33 haben die Ecken der Bremsbeläge 32 Löcher
33 2UMi Einsetzen eines AbBiehinstrumentea♦ In die Lücke 36 zwischen den Enden 3k der Beläge 32 sin<i Brahtforrafedem 37 eingelegt. Biese halten die Beläge 32 auch dann in Anlage
an den Abstiitstangen 3ö wnd 31» wenn sieh die Bremse in Lösest ellung
~ 5 ·*■
stellung befindet.
JJie Belag© können attefe so gesichert werden, wie es 'M den
7a»71) tuid 7o dargestellt ist. Sie Beläge 3@ ^ Unten 39 im ¥mfasigt in #ie ein eingelegt ist» da© lait eeinen abgeknöpften iiaden k 1 bat* in die Enden %£ dei* ©reBisbackenriioken 10 eingehängt iöt, I3ie Bän4©r ^O ^Snnen sehr ochmal ©ein, so daß die Sr©msfläofetö keine nönaenswerte ITörringering erleidet.

Claims (1)

  1. RA.83<t 192*27.11.61· Q
    Frankfurt ()
    1. InnenbaGkenbreaise, insbesondere für Kraftfahrseuge» durch gekennzeichnet, daß die Verbindungen der Ice» oder der Bremsbeläge mit dem Breiasträgey tand den aadefen daran befestigt ©ti feilen der Bf eißse von der Wa* genirmenseite her losbar sind.
    2. Innenbackenbremse mit eineiu ,die Btfemse gegen die ¥agen* irmenseite abdeckenden mit dem Bremstrager verbundenen Staubschild nach Anapruch 1, dadurch, gekennzeichnet, daß das Staufoschild (7) von der Wägeninnenseit© her
    (6) lösbar ist»
    3· Inneabaekeiiforetsise mit wageainnejaseitigen gen für die Bremsbacken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ♦ daiä die Äbatütztuagen nach der Iiin voia Breitteibräger lösbar sind.
    4. Innenbackenbremse mit Baekenrückzugfedern, die am träger oder an einem iait dem Bretaöträger fest verbtaadenen Bremsteil und in den Bremsbacken eingehängt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Baekenriiekaiagfedern (12) aus zwei Stücken (12a)12b) beatehen, die von der Wageninnenseite her lösbar miteinander verbunden sind.
    5. Innenbaekenbreoise nach Anspruch k, dadurch gekennzeiea* net, daß die iait dem Breiasträger (6) oder einem fest daran angeordneten Teil (15) verbundenen Teile (i2a) der Rück* augfedern (12) ftaoh deia Trexmen von dem anderen Federt eil (I2b) dtaroli KraftaenliaBoder Formschluß mit dea Bremsträger (4) in ihrer Lage verharren.
    -Z-
    Innenbackenbremse mit Halterungen aunt Anlegen de*· Breias*· baoken an dag Staubscliild oder an äle Abstützungen nach «fen Ansprüchen I bis 3» dadurch gekennsseiGhnet, daß ©is|>i©lsw©ise Flatterfed^rn (1.3) * Befestigung (32) in den Backenstegen stets in ihrer Lage festgehalten atna wad daß ein Ende (22) der JHait#n*ii^en (i3) wetter 2wisoh@afögtmg eiB©s von der ¥ageninnensoite hex· lösbax*en Riegels (20) die Backeixsteg© (9)
    7# !»nenbaoköziferöiasö naoh den' Anspriiöhem 1 bis 3* gelceiin^eieöixet, daß die Enden der Kolbens tanken, Koibenstößel (27), Nächstellbolaen (28) od.dgl. an den Enden der Baekenatege (j?) ©inseitig ataf d©i* Tfoiamelseitiö eualie·* gen..
    S. Innenbackenbreiase mit peripheren Ausnehmungen im Rücken der Bremsbacken zur Aufnahme und beidseitigen Abstützung döjp Bremsbeläge in beiden BrömsjPiehtungett nach den An« sprüehen 1 bis 3» gekennselehnet durch nach der ¥agenin* nenseite am offenen Einschnitten (33) in dem Bremisbaelien* rücken (10) und d«i*eh ©©teimgen (35) i» <i©A die Einscnnitte (33} überlappenden Srömsbelagenden
    Innenbackenbremse nach Anspruch 7, gekennaeieanet durch zwischen den Bremsbelägen bestehende Lücken (3d) an den Absturzstellen (30,31) und durch dazwischen eingeschobene (37).
    10.Innenbackenbremse nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch in periphere Nuten (39) der Bremsbeläge (38) eingelegte in di© Enden (42) der Bremsbackenrüeken (10) entfernbar eingehängt© Baitebändei· (4o) für die Breiasbeläge (3S)»
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