DE1908488U - Absatzrampe am fahrpedal. - Google Patents

Absatzrampe am fahrpedal.

Info

Publication number
DE1908488U
DE1908488U DE1964D0030022 DED0030022U DE1908488U DE 1908488 U DE1908488 U DE 1908488U DE 1964D0030022 DE1964D0030022 DE 1964D0030022 DE D0030022 U DED0030022 U DE D0030022U DE 1908488 U DE1908488 U DE 1908488U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pedal
accelerator pedal
support point
rubber mat
footrest according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1964D0030022
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE1964D0030022 priority Critical patent/DE1908488U/de
Publication of DE1908488U publication Critical patent/DE1908488U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G1/00Controlling members, e.g. knobs or handles; Assemblies or arrangements thereof; Indicating position of controlling members
    • G05G1/58Rests or guides for relevant parts of the operator's body
    • G05G1/60Foot rests or foot guides

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Auxiliary Drives, Propulsion Controls, And Safety Devices (AREA)

Description

Die Neuerung betrifft die Ausbildung einer Fußauflage am Fahrpedal von Kraftfahrzeugen.
Beim Bedienen des Fahrpedals üblicher Kraftfahrzeugtypen wird häufig die Feststellung gemacht, daß der den Absatz überragende Fersenteil des Schuhes - besonders bei hochhackigen Damenschuhen - mit dem Karosserieboden in Berührung kommt und dadurch beschädigt oder zumindest beschmutzt wird. Es ist eine Maßnahme bekannt, die diesem Mißstand abhelfen soll, wonach vor dem Start des Fahrzeuges entweder der gesamte Schuh oder nur Absatz und Ferse mit einem Schutzüberzug versehen werden, der aus G-umrni bzw. Weichgummi unterschiedlicher Dehnsteife besteht.
Die Nachteile dieser Maßnahme liegen jedoch auf der Hand: Erstens wird durch das mehr oder weniger langwierige Anlegen des Schutzüberzuges der Start des Fahrzeuges verzögert. Ferner kann - beispielsweise bei regnerischem Wetter - der Schutzüberzug durch den Schuh innen beschmutzt werden, wodurch er für die nächste Zeit unbrauchbar oder zumindest reinigungsbedürftig wird. Weiterhin bedeutet der Schutzüberzug gegenüber dem Fahrzeug eine zusätzliche Anschaffung.
Die Neuerung hat zur Aufgabe, alle diese vorstehend geschilderten Nachteile zu vermeiden. Zur Lösung des Problems wird von dem Gedanken ausgegangen, eine Berührung zwischen Ferse und Karosserieboden von vornherein auszuschließen. Dies wird nach der Neuerung dadurch erreicht, daß die etwa in Verlängerung der Pedalebene
—2—
-2- Daim 6498 a/4
unter dem Fahrpedal liegende Auflagestelle für den Schuhabsatz gegenüber dem im wesentlichen ebenen Karosserieboden erhöht ist.
Die Ausbildung nach der Neuerung hat den Torteil, daß der Fuß insgesamt gegenüber dem Boden etwas höher zu liegen kommt, so daß nicht mehr die Ferse, sondern mit Sicherheit nur noch die untere Absatzkante aufliegt. Die eingangs geschilderten lachteile werden dadurch vermieden. Das Maß der Erhöhung wird dabei so gewählt, daß auch bei hochhackigen Damenschuhen die manchmal weit ausladenden Fersen bei der normalen Haltung des Fußes, d.h. wenn er am Fahrpedal anliegt, den Boden nicht berühren.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung entspricht die Breite der erhöhten Auflagestelle etwa der Breite des Fahrpedals. Natürlich ist es auch denkbar, die Erhöhung über die ganze Breite des Bodens durchgehen zu lassen. Bei Fahrzeugen in Standardbauweise wird sie zweckmäßig in den Getriebetunnel übergehen.
Die Erhöhung selbst kann durch verschiedene Maßnahmen erreicht werden. Es wird jedoch bevorzugt, wenn für die Erhöhung der Auflagestelle der Pedalboden nach vorn ansteigend geneigt ist.
Nach einer anderen Ausführungsform der Neuerung verläuft der Pedalboden eben und zwischen Gummimatte und Geräuschdämpfungsschicht oder zwischen letzterer und dem Pedalboden ist ein nach vorn ansteigend geneigter, besonderer Zwischenkeil angeordnet. Das hat den Vorteil, daß man gegebenenfalls die Erhöhung noch nachträglich anbringen kann. Der Keil kann aus Holz oder einem anderen ähnlichen Material - auch Kunststoff bestehen. Seine Befestigung kann durch Anschrauben, Kleben od.dergl. erfolgen.
-3-
-3- Paim 6498 a/4
Schließlich, ist es noch denkbar, daß die Geräuschdämpfungsschicht oder die Gummimatte an der Auflagestelle eine nach vorn ansteigend geneigte keilförmige Verstärkung aufweist.
Die beigefügte Zeichnung stellt Ausführungsbeispiele der Neuerung dar, und zwar zeigen:
Fig.1 einen Längsschnitt durch Karosserie- bzw. Pedalboden mit Fahrpedal,
11 2 und 3 andere Ausführungsformen ebenfalls im Längsschnitt.
ÜTach Fig.1 ist das Fahrpedal 10 in dem hier beschriebenen Ausführungsbeispiel in einem am Pedalboden 11 befestigten, z.B. angepunkteten Lagerbleoii 12, beweglich angebracht. Der Pedalboden wird von der Geräuschdämpfungsschicht 13 und diese wiederum von der Gummimatte 14 bedeckt, wobei in den beiden letzteren eine Aussparung 15 vorgesehen ist, die eine unbehinderte Bewegung des Fahrpedals 10 gestattet. Am oberen Ende des Fahrpedals 10 befinden sich zwei Stifte 16 und 17, zwischen denen das teilweise dargestellte Gestänge 18 beweglich gelagert ist. Das Gestänge 18 steht mit den Antriebsregelorganen, z.B. dem Vergaser, in Verbindung.
Der Pedalboden 11 ist nach vorn ansteigend geneigt. Beim Bedienen des Fahrpedals 10 berührt bei normaler Fußstellung der Schuhabsatz 19 die Gummimatte 14 in der Stelle 20. Bei ebenem Pedalboden 11 würde die die Stelle 20 enthaltende waagerechte Ebene 21 mit dem Boden 22 zusammenfallen, wodurch die Ferse 23 diesen berühren oder sich sogar in die Gummimatte eindrücken würde, was auf Grund der unvermeidlichen Fußbewegung eine Beschädigung des Schuhes zur Folge hätte. Durch die Neigung des Pedalbodens entsteht jedoch ein Abstand a zwischen Ebene 2t
-4-
-4- Daim 6498 a/4
und Boden 22,wodurch, eine Berührung der Ferse 23 mit letzterem vermieden wird. Da das Fahrpedal 10 sich üblicherweise in der Hahe des Getriebetunnels befindet, kann die durch die Neigung des Pedalbodens erzeugte Fußrampe auf einer Seite zweckmäßigerweise in den Getriebetunnel übergehen, während sie auf der anderen Seite nur um ein weniges über die Fahrpedalbreite hinausragt.
Nach dem in Fig.2 dargestellten Ausführungsbeispiel wird ein ebenfalls nach vorn ansteigend geneigter Zwischenkeil 24 entweder zwischen Geräuschdämpfungsschicht 13 und Gummimatte 14 oder zwischen dem in diesem Ausführung s bei spiel ebenen Pedal-* boden 11 und der Geräuschdämpfungsschicht 13 befestigt, z.B. geklebt oder verschraubt. Zwischenkeil 24, Geräuschdämpfungsschicht 13 und Gummimatte 14 müssen Aussparungen 15 aufweisen, die eine Bewegung des Fahrpedals 10 in hinreichender Weise erlauben.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel nach Fig.3 ist die Geräuschdämpfungsschicht 13 bzw. die Gummimatte 14 über dem ebenen Pedalboden 11 bzw. der Geräuschdämpfungsschicht keilförmig verstärkt ausgebildet und zwar derart, daß eine den Ausführungsbeispielen in Fig. 1 und 2 entsprechende, nach vorn ansteigende Neigung des Bodens 22 erreicht wird.

Claims (5)

7^97*23.161» -5- Daim 6498 a/4 Schutzansprüche:
1. Ausbildung der Fußauflage am Fahrpedal von Kraftfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß die etwa in Verlängerung der Pedalebene unter dem Fahrpedal (10) liegende Auflagestelle (20) für den Schuhabsatz (19) gegenüber dem im wesentlichen ebenen Karosserieboden (22) erhöht ist.
2. Fußauflage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der erhöhten Auflagestelle etwa der Breite des Fahrpedals (10) entspricht.
3. Fußauflage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Erhöhung der Auflagestelle der Pedalboden (11) nach vorn ansteigend geneigt ist.
4. Fußauflage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Pedalboden (11) eben verläuft und zwischen Gummimatte (14) und Geräuschdämpfungsschicht (13) oder zwischen letzterer und dem Pedalboden (11) ein nach vorn ansteigend geneigter, besonderer Zwischenkeil (24) angeordnet ist.
5. Fußauflage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Geräuschdämpfungsschicht (13) oder die Gummimatte (14) an der Auflagestelle (20) eine nach vorn ansteigend geneigte, keilförmige Verstärkung aufweist.
DE1964D0030022 1964-10-23 1964-10-23 Absatzrampe am fahrpedal. Expired DE1908488U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1964D0030022 DE1908488U (de) 1964-10-23 1964-10-23 Absatzrampe am fahrpedal.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1964D0030022 DE1908488U (de) 1964-10-23 1964-10-23 Absatzrampe am fahrpedal.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1908488U true DE1908488U (de) 1965-01-14

Family

ID=33328273

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1964D0030022 Expired DE1908488U (de) 1964-10-23 1964-10-23 Absatzrampe am fahrpedal.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1908488U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0058953A1 (de) Fussballschuh mit auf der Schaftaussenseite vorgesehenen reibungserhöhenden Vorsprüngen
CH619147A5 (de)
DE7341859U (de) Bremse für Skier
DE1908488U (de) Absatzrampe am fahrpedal.
EP0229608A2 (de) Ski
DE8708495U1 (de) Skischuh
DE1189389B (de) Pedalanordnung zum Betaetigen eines vor der Spritzwand eines Kraftfahrzeuges herabhaengenden Hebels des Gasgestaenges
DE523943C (de) Im Schuh einlegbares und leicht zu befestigendes Stuetzkissen fuer die Fusswoelbung
DE1193836B (de) Formsohle aus Gummi oder Kunststoff
DE1865048U (de) Schuh, insbesondere sportschuh.
DE1965198A1 (de) Gleitschutzvorrichtung fuer Schuhwerk
DE889215C (de) Beweglicher Staenderfuss fuer Wagenheber
DE534444C (de) Schuhwerk mit Lueftung
DE2601111A1 (de) Rollschuh
DE626663C (de) Vorrichtung zur Verhuetung des Ausrutschens bei Glatteis am Schuhwerk
DE883110C (de) Spielfahrzeug, insbesondere Spielzeugauto mit angetriebener und lenkbarer Vorderradachse
AT247904B (de) Auf Raupen laufender Schneetraktor
DE1930344U (de) Sportschuhlaufsohle.
DE957101C (de) Einlegesohle fuer Kinderschuhe
DE1174180B (de) Einrichtung zum wahlweisen einzelnen oder gemeinsamen Bedienen von Einzelradbremsen
DE9005452U1 (de) Absatz mit einem nachgiebigen Deckfleck
DE1900095U (de) Gleitschutzbelag fuer ein neben einem holm, einer wand od. dgl. angeordnetes gaspedal eines kraftwagens.
DE7003342U (de) Schuh, insbesondere hausschuh.
DE6604439U (de) Gelenkstueck fuer schuhwerk
DE1980561U (de) Schuhputzgeraet, bestehend aus einem buerstentragenden rahmen, gegebenenfalls mit bodenabstreifer, insbesondere fuer kraftfahrzeuge.