DE1908400U - Spardose mit einstellbarem zahlenkombinationsschloss. - Google Patents

Spardose mit einstellbarem zahlenkombinationsschloss.

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DE1908400U DE1964S0049152 DES0049152U DE1908400U DE 1908400 U DE1908400 U DE 1908400U DE 1964S0049152 DE1964S0049152 DE 1964S0049152 DE S0049152 U DES0049152 U DE S0049152U DE 1908400 U DE1908400 U DE 1908400U
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RA-757
DR. ING. HANS LICHTI · PATENTANWALT
KARLSRUHE-DURLACH · GRÖTZINGER STRASSE 61
TELEFON 4 1124
S 49 152/44a Gbm 20- Oktober 1964 — ~~ 1297/64
Richard Simm & Söhne, Karlsruhe, Gablonzerstraße 2-4
Verschlußeinrichtung für eine Sparbüchse»
Die Neuerung bezieht sich auf eine Verschlußeinrichtung für eine Sparbüchse, eine beliebige Veränderung der Kennzahl und die Sperrung des bei eingestellter Kennzahl geöffneten Verschlußes gestattet derart, daß die eingestellte Ziffernkombination bei geöffnetem Verschluß nicht verstellt werden kann·
Sparbüchsen mit einem Zahlen-Kombinationsschloß sind als solche seit längerer Zeit bekannt· Bei diesen sind die vom Hersteller eingestellten Zahlen - bzw· gegebenenfalls Buchstabenkombinationen endgültig und können nicht mehr verändert werden. Dadurch ergeben sich im praktischen Gebrauch Mißhelligkeiten,,die den Anreiz zum Kauf derartiger Sparbüchsen nachteilig beeinflussen·
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Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrun_yde eine Verschluß— einrichtung für eine solche Sparbüchse zu schaffen, bei der unter Verwendung eines an sich bekannten Zahlen-Kombinationsschlosses die Möglichkeit besteht, die die Öffnung der Sparbüchse erlaubenden Ziffernkombination jederzeit nach Belieben des Gebrauchers zu verändern.
Gemäß der Neuerung wird diese Aufgabe gelöst durch ein an der Innenseite der Schwenktür einer Sparbüchse angebrachtes, an sich bekanntes Zahlen-Kombinationsschloß, mit mehreren je mit den Ziffern 0 bis 9 versehenen drehbaren Sperr-Rädern, deren die Wand der Schwenktür nach außen durchdringende Drehzapfen je einen Drehknopf tragen, und mit einem axial verschiebbaren, bei verdrehten Sperr-Rädern in axialer Richtung gesperrten, bei auf die Kennzahl eingestellten Sperr-Rädern in axialer Richtung freigegebenen Schließriegel, dessen äußeres Ende mit mindestens einem Schließzapfen in mindestens eine Ausnehmung des Türrahmens eingreift, wobei die Ziffern jedes Sperr-Rads auf je einer besonderen zugeordneten, koaxial angeordneten, unabhängig von dem zugehörigen Sperr-Rad um den jeweils gemeinsamen Drehzapfen drehbaren Ziffernscheibe angeordnet sind, und die Sperr-Räder und Ziffernscheiben mit Mitteln zur gegenseitigen Fixierung ihrer Drehwinkellage zueinander versehen sind«
Die Anordnung der Ziffern auf einer besonderen Ziffern-
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scheibe, die unabhängig von dem zugehörigen Sperr-Rad auf dessen Drehzapfen drehbar angeordnet und mit Mitteln zur Fixierung an dem zugehörigen Sperr-Rad versehen ist, ermöglicht es, die Ziffernscheibe gegen das zugehörige Sperrrad zu verstellen und damit die der jeweiligen Ziffernscheibe zugehörige Kennziffer zu verändern.
In bevorzugter Ausführungsform der Neuerung ist vorgesehen, daß die Sperr-Räder am Umfang je einen Zahnkranz aus zehn abstandsgleich voneinander angeordneten Zähnen tragen und daß die Ziffernscheiben je einen federnd ausgebildeten, in die Lücke zwischen je zwei Zähnen des Zahnkranzes einrast— baren Mitnehmer, dessen Breite gleich dem Abstand zweier Zähne des Zahnkranzes ist, aufweisen. Der Mitnehmer in der erwähnten Ausbildung bewirkt, daß beim Verstellen der einzelnen Sperr-Räder ohne besondere zusätzliche Maßnahmen die Ziffernscheiben im gleichen Maße verstellt werden. Gleichwohl besteht, da der Mitnehmer federnd ausgebildet ist, die Möglichkeit, die Ziffernscheibe gegen das zugehörige Sperr-Rad zu verdrehen, indem dieses festgehalten und die Ziffernscheibe von Hand entgegen dem federnden Widerstand des Mitnehmers verdreht wird. Beim Verdrehen der Ziffernscheiben gegen die Sperr-Räder gleiten die Mitnehmer über die Zähne des Zahnkranzes der Sperr-Räder hinweg und rasten jeweils in die Lücke zwischen zwei Zähnen ein. Zweckmäßig sind die Ziffernscheiben zur Erleichterung des Verdrehens gegen die Sperr-Räder am Umfang mit einer enggestellten Verzahnung versehen, die das
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Eingreifen mit einem Fingernagel oder einem entsprechenden Instrument gestattet·
In einer bevorzugten weiteren Ausbildung der nerungsgemäßen Verschlußeinrichtung weist das Kombinationsschloß drei Sperr-Räder und drei diesem zugeordnete Ziffernscheiben - entsprechend einer dreistelligen Kennzahl - auf und der Schließriegel der Verschlußeinrichtung ist an seinem inneren, der Schließseite der Schwenktür entgegengesetzten Ende mit drei Sperrzapfen versehen, deren jeder einem Sperr ad zugeordnet ist, wobei die Sperrzapfen so angeordnet und ausgebildet sind, daß sie bei von der Kennzahl abweichender Zahleneinstellung die axiale Verschiebung des Schließriegels durch Anschlag gegen die Sperr-Räder blockieren« Vorzugsweise sind die Sperrzapfen parallel zur Verschieberichtung des Schließriegels in solchem Abstand voneinander angeordnet, daß ihre Längsachsen auf die Mittelachsen der Drehzapfen der Sperr-Räder bzw» Ziffernscheiben weisen und die Sperr-Räder sind an ihrem Umfang je mit einer radial gerichteten Ausnehmung versehen, in die die Sperrzapfen des Schließriegels - nach entsprechender Voreinstellung der Sperr-Räder - bei axialer Verschiebung einführbar sind» Durch diese Anordnung wird erreicht, daß bei Zurückziehen des Schließriegels aus der Verschlußlage in die Öffnungslage die Sperrzapfen in die Ausnehmungen der Sperr-Räder eingreifen und diese damit gegen unbeabsichtigte oder beabsichtigte Verdrehung blockieren.
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Die Betätigung des Schließriegels der Verschlußeinrichtung kann mit beliebigen technischen Mitteln erfolgene Zweckmäßig dient hierfür in Anlehnung an die Verschlüsse von Tresoren und dgl. ein auf der Frontseite der Schwenktür angebrachtes Handrad, dessen Welle die Schwenktür durchdringt und innenseitig eine Exzenterscheibe trägt, welche in einer rechteckigen Ausnehmung des Schließriegels geführt ist.
Die Verschlußeinrichtung gemäß der Neuerung erfordert eine hohe Präzision ihrer Teile« Aus Kostengründen empfiehlt sich daher ihre Fertigung aus thermoplastischen Kunststoffen in höheren Stückzahlen, da die Verarbeitung thermoplastischer Kunststoffe in üblichen Verfahren Gegenstände hoher Formund Maßgenauigkeit liefert, die dem im vorliegenden Fall vorgesehenen Zweck entgegenkommt«
Weitere Einzelheiten,tmd Merkmale und Vorteile des Gegenstandes der Neuerung ergeben sieh aus der folgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnungen, in denen eine bevorzugte Ausführungsform einer mit der neuerungsgemäßen Verschlußeinrichtung ausgestatteten Sparbüchse dargestellt ist« In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 die Sparbüchse in Vorderansicht auf die geschlos sene Schwenktür;
Fig. 2 die Innenseite der Schwenktür in größerem Maß-
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stab mit der Verschlußeinrichtung bei in Schließstellung vorgeschobenem Schließriegel und verstellter Kennzahl in Frontansicht 5
Fig. 3 dieselbe mit der Verschlußeinrichtung bei in
Öffnungsstellung zurückgezogenem Schließriegel und blockierten Sperr-Rädern im gleichen Maßstab in Frontansicht.
Die Sparbüchse 1 (Fig.l) weist an der Vorderseite eine kreisrunde Öffnung auf, in deren als Türrahmen 2 ausgebildeten Rand eine in einem Scharnier 3 gelagerte Schwenktür 4 einschlägt. Auf der Außenseite der Schwenktür befinden sich drei Drehknöpfe 5» 5'j 5" zum Einstellen der in je einem jedem Drehknopf zugeordneten Fenster 6, 6·, 6" sichtbaren Einstellzahlen des Kombinations-Zahlenschlosses, deren (Figuren 2, 3) Drehzapfen 7»7'» 7" die Wand der Tür 4 durchdringen und auf der Innenseite übereinander Ziffernscheiben 8, 8', 8" und Sperr-Räder 9, 9', 9" tragen. Die Ziffernscheiben 8, 8i,8" sind auf den Drehzapfen 7» 7'i 7" frei drehbar, am äußeren Umfang mit einer enggestellten Zahnung 10, 10·, 10" und an ihrer der Türwand zugekehrten Innenfläche auf einem dem Abstand zwischen den Drehzapfen 7» 71, 7" und den Fenstern 6, 6', 6" entsprechenden XJmfangskreis mit der Ziffernskala von null bis neun versehen. Die drehfest auf den Drehzapfen angeordneten Sperr-Räder 9» 91» 9" besitzen am Umfang ebenfalls je einen Zahnkranz von insgesamt zehn kurzen, spitzen, in
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gleichmäßigem, größerem Abstand voneinander angeordneten Zähnen 11, 11', 11" und je eine radial gerichtete Rastausnehmung 12, 12' 12". Zwischen je zwei Zähne 11, 11«, 11" jedes Sperr-Rads 9* 91» 9" greift je ein an jeder Ziffernscheibe 7, 7'j 7" befestigter federnder Mitnehmer 13, 13'» 13" gleicher Breite wie der Abstand der Zähne 11, 11', 11" ein.
Der einstückig gefertigte Schließriegel 14 besteht aus im wesentlichen einem bügeiförmigen Teil 15 und einem diesem symmetrisch aufsitzenden rechteckigen Führungsstück 16, das nahe den beiden Rändern zu einer Führung l6a vertieft abgesetzt und in der Mitte mit einer rechteckigen Ausnehmung l6b versehen ist. Die Führung l6a des Führungsstücks 16 dient im Zusammenwirken mit einem an der Innenseite der Tür befestigten - in der Zeichnung nicht dargestellten - Gegenstück, z.B. einer Schiene zur genauen axialen Führung des Schließriegels l4. Dieser (l4) besitzt ferner an dem den Sperr-Rädern 9» 9'» 9" zugekehrten Ende an dem rechteckigen Führungsstück 16 einen dem Sperr-Rad 9 zugeordneten Sperr-Zapfen 17 beiderseits des Führungsstücks an dem bügeiförmigen Teil 15 zwei weitere den Sperr-Rädern 9% 9" zugeordneten Sperr-Zapfen 17'» 17" und an dem entgegengesetzten Ende an der Schließseite der Schwenktür 4 drei Schließzapfen l8, l8· 18", deren jedem eine Öffnung 19j 19'» 19" im Türrahmen zugeordnet ist. Die Sperr-Zapfen 17, 171, 17" und die Schwenkzapfen 17, 17', 17" sind zueinander und zur Symmetrieachse des Schließriegels, die gleichzeitig dessen Verschiebeachse ist, parallel angeordnet.
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In der Ausnehmung l6b des FüMhungsstücks 16 ist unter Flächenberührung mit den parallelen Längsflächen der Ausnehmung eine Exzenterscheibe 20 geführt, die drehfest einer Achse 21 aufsitzt· Diese (2l) durchdringt die Wand der Schwenk tür 4 und trägt an deren Außenseite ein Handrad 22.
Die Handhabung und Arbeitsweise der Verschlußeinrichtung ist - ausgehend von der in den Figuren 1 und 2 dargestellten Verschlußstellung - folgende:
Durch Verdrehung der Drehknöpfe 5» 5% 5" auf der Vorderseite der Schwenktür 4 wird die Kennzahl eingestellt, deren einzelne Ziffern in den Fenstern 6, 6% 6" erscheinen. Dabei werden die mit den Drehknöpfen über die Drehza» 7» 7% 7" drehfest verbundenen Sperr-Räder 9» 9'» 9" und gleichzeitig mit diesen über die Mitnehmer 13» 13'» 13" die Ziffernscheiben 8, 8f, 8" in die in Figur 3 dargestellte Position gebracht, bei der die radialen Rastausnehmungen 12, 12', 12" der Sperr-Räder 9, 9% 9" in für die Sperr-Zapfen 17, 17% 17" des Schließriegels aufnahmebereiter Stellung sind. Anschliessend wird durch Drehen des Handrads 22 mittels der Exzenterscheibe 20 der Schließriegel l4 in axialer Richtung in die Offnungssteilung (Fig. 3) verschoben, wobei die Schließzapfen l8, l8% l8" aus den zugeordneten Öffnungen 19, 19% 19" im Türrahmen 2 zurückgezogen werden und die Tür zum Öffnen freigeben. Gleichzeitig rasten die Sperrzapfen 17» 17% 17" in die Rastausnehmungen 12, 12% 12" ein und blockieren die
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Sperr-Räder 9, 9'» 9", so daß diese und die Ziffernscheiben 8, 8', 8" nicht verdreht werden können.
Zum Schließen wird das Handrad im entgegengesetzten Sinn verdreht, der Schließriegel in entgegengesetzter Richtung verschoben, wobei die Schließzapfen l8, 18', 18" in die Öffnungen 19» 19'» 19" eindringen, die Sperrzapfen 17» 17'» 17" hingegen aus den Rastausnehmungen 12, 12', 12" ausrasten und die Sperr-Räder 9» 91» 9" zu beliebiger Verdrehung freigeben. Sind diese gegenüber der Kennzahleinstellung verdreht, dann kann die Tür (vgl. Fig. 3) durch Drehung des Handrads nicht geöffnet werden, da die Sperrzapfen 17» 17'» 17" nach ganz kurzem Rückhub des Schließriegels l4 an den Sperr-Rädern 9» 91» 9" zur Anlage kommen und den weiteren Rückhub blockieren.
Falls aus irgendwelchen Gründen die einmal gewählte Kennzahl geändert werden soll, werden in Öffnungsstellung (Fig. 3) der Verschlußeinrichtung die am Rand gezahnten Ziffernscheiben 8, 81, 8" gegen die zugeordneten blockierten Sperr-Räder 9» 9'» 9" verdreht, wobei die federnden Mitnehmer 13, 13', 13" die Zähne 11, 11·, 11" der Sperr-Räder überspringen und in das der gewählten neuen Ziffer entsprechende Feld zwischen zwei Zähnen einrasten. Ist die gewählte neue Kennzahl eingestellt, dann kann die Verschlußeinrichtung wie zuvor gehandhabt werden.
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Für eine serienmäßige Herstellung können alle wesentlichen Teile der neuerungsgemäßen Verschlußeinrichtung aus thermoplastischem Kunststoff gefertigt sein, da die bei den üblichen Verarbeitungsverfahren von thermoplastischen Kunststoffen notwendigerweise sich einstellende Form- und Maßgenauigkeit des gefertigten Gegenstands der zu fordernden Form- und Maßgenauigkeit der Verschlußeinrichtung durchaus entspricht.

Claims (8)

  1. 20. Oktober 1964 1297/64
    Schutzansprüche
    1· Verschlußeinrichtung für eine Sparbüchse, gekennzeichnet durch ein an der Innenseite einer Schwenktür (4) der Sparbüchse angebrachtes, an sich bekanntes Zahlen-KombinatioiB· schloß mit mehrerei nach den Ziffern null bis neun einstellbaren Sperr-Rädern (9» 9'» 9"), deren die Wand der Schwenktür nach außen durchdringende Drehzapfen (7» 7Ί 7") je einen Drehknopf (5, 5', 5") tragen, und mit einem axial verschiebbaren, bei verdrehten Sperr-Rädern (9, 9'j 9") in axialer Richtung gesperrten, bei auf die Kennzahl eingestellten Sperr-Rädern in axialer Rcjihtung entspeirten Schließriegel (l4), dessen äußeres Ende mit mindestens einem Schließzapfen in mindestens eine Ausnehmung des Türrahmens eingreift, wobei die jedem Sperr-Rad (9, 91» 9") zugehörigen Ziffern auf je einer besonderen, jedem Sperr-Rad koaxial zugeordneten, unabhängig von diesem um den jeweils gemeinsamen Drehzapfen (7, 7'j 7") drehbaren Ziffernscheiben (8, 8·, 8") angeordnet sind, und die Sperr-Räder (9, 91» 9") und Ziffernscheiben (8, 8·, 8") mit Mitteln zur gegenseitigen Fixierung ihrer Drehwinkellage zueinander versehen sind.
  2. 2. Verschlußeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperr-Räder (9, 9', 9") am Umfang je einen Zahnkranz aus zehn abstandsgleich voneinander angeordneten Zähnen (11, II1, 11") tragen, und daß die Ziffernscheiben (8, 81, 8") je einen federnd ausgebildeten, in die Lücke
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    zwischen je zwei Zähnen (11, II1, 11") des Zahnkranzes einrastbaren Mitnehmer (13, 13'j 13"), dessen Breite gleich dem Abstand zweier Zähne (11, II1, li") ist, aufweisen·
  3. 3· Verschlußeinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ziffernscheiben (8, 81, 8") am Umfang mit einer eng gestellten Verzahnung (10, 101, 10") zur Erleichterung des Verdrehens gegen die Sperr-Räder (9, 91» 9") versehen sind.
  4. 4· Verschlußeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3j dadurch gekennzeichnet, daß das Kombinationsschloß drei Sperr-Räder (9, 9'» 9") und/drei diesen zugeordnete Ziffernscheiben (8, 81, 8") ,·>-nty=einer dreistelligen Kennzahl^?* aufweist, und daß der Schließriegel (l4) an seinem inneren der Schließseite der Schwenktür (4) entgegengesetzten Ende mit drei je einem Sperr-Rad zugeordneten Sperrzapfen (17, 17'»
    ]"") iiiiiyW bei
    von der Kennzahl abweichender Zahleneinstellung die axiale Verschiebung des Schließriegels (l4) durch Anschlag gegen die Sperr-Räder (9, 91, 9") blockieren.
  5. 5· Verschlußeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrzapfen (17, 17'» 17") parallel zur Verschieberichtung des Schließriegels (l4) in solchem Abstand voneinander angeordnet sind, daß ihre Längs-
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    achsen auf die Mittelachsen der Drehzapfen (7, 7'»7") der Sperr-Räder (9, 91, 9") bzw. Ziffernscheiben (8, 8', 8")weisen, und daß die Sperr-Räder an ihrem Umfang je eine radial gerichtete Rastausnehmung (12, 12', 12") aufweisen, in die die Sperrzapfen (17, 17', 17") des Schließriegels (l4) - nach entsprechender Voreinstellung der Sperr-Räder - bei axialer Verschiebung einführbar sind·
  6. 6. Verschlußeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schließriegel (14) eine zentral angeordnete rechteckige Ausnehmung (l6b) als Führung einer zur Betätigung des Schließriegels (l4) dienenden Exzenterscheibe (20) aufweist, die auf einer die Schwenktür (4) durchdringenden, außenseite mit einem Handrad (22) versehenen Achse (21) drehfest befestigt ist.
  7. 7· Verschlußeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schließriegel (l4) an der Schließseite der Schwenktür (4) drei Schließzapfen (l8s 18·, l8") besitzt, deren jedem eine Ausnehmung (19» 19'j 19") im Türrahmen (2) zugeordnet ist.
  8. 8. Verschlußeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7j dadurch gekennzeichnet, daß ihre sämtlichen Teile aus thermoplastischem Kunststoff, vorzugsweise glasklarem Kunststoff bestehen.
    ίίί-fnveis! Diese Unterloge (Beschreibung und Sohuljonspt} <sl die auletzi elngeralchte. sie weich) /on d« Wcfassung des ursprünglich eingereichten Unterlagen ob. Die rechtliche Bsdeuiuno der AOA-eichung :st wr,! <„$·*.'· Ofe ursprünglich eingereichlen Unterlagen befinden sich in <Jen Amtsokten. Sie können ,eelerzeM oon» Ni-vin·^ ei«as rechtlicher, inleresset gebührenfrei eingessher, werden Auf Anrrog //erden hiervon ouch FotoKopien oder -:Hrtiaegotiv· αϊ 4ßrt üblichen Preisen geliefert. Deutsche* Patentamt, Gebrcochsmvsfefsl·»!».
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