DE190835C - - Google Patents

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DE190835C
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electric motor
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shaft
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J42/00Coffee mills; Spice mills
    • A47J42/02Coffee mills; Spice mills having grinding cones
    • A47J42/08Adjusting mechanisms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIF
KLASSE 506. GRUPPE
WILHELM RIEF in HAMBURG.
mit Elektromotorantrieb.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. Februar 1907 ab.
Die vorliegende Erfindung hat Bezug auf Zerkleinerungsvorrichtungen, insbesondere Kaffeemühlen, bei denen der Mahlkörper unmittelbar auf der schnellaufenden Welle eines Elektromotors befestigt ist. Die Verstellbarkek des Mahlkörpers bei Kaffeemühlen mit maschinellem Antrieb ist an sich bekannt. Gemäß der Erfindung wird nun die Einstellung der den Mahlkörper unmittelbar tragenden Elektromotorenwelle in achsialer Richtung in einfacher Weise dadurch bewirkt, daß die den Mahlkörper unmittelbar tragende Welle durch einen U-förmigen Bügel mit einer konachsial gelagerten Schraubenspindel zwangläufig in Verbindung steht.
Auf der beiliegenden Zeichnung veranschaulicht Fig. ι einen mittleren Längsschnitt durch die Vorrichtung zur achsialen Einstellung der Elektromotorenwelle nach der vorliegenden Erfindung, die Fig. 2 und 3 zeigen Konstruktionseinzelheiten.
Die Elektromotorenwelle a, die in an sich
• bekannter Weise unmittelbar darauf befestigt den in einem passenden Gehäuse umlaufenden Mahlkörper trägt, endigt jenseits des Lagers b in einer Büchse c, die als Schmierbüchse ausgebildet sein kann und den in dem gezeichneten Ausführungsbeispiel auf der Welle α aufgehängten Schmierring d trägt.
Über einen an der Stirnfläche der Welle a konzentrisch vorgesehenen, in dem Bund / endigenden Hals g greift, möglichst dichtpassend, der gegabelte Schenkel i eines U-förmigen, aus Rotguß oder anderem geeigneten Metall hergestellten Bügels h. Der zweite Schenkel k des Bügels h ist mit einem Loch / versehen, durch das das verjüngte innere Ende m einer Schraubenspindel η hindurchgreift, das mit Hilfe eines Durchsteckstiftes r und einer Zwischenlagsscheibe 0 oder in anderer geeigneter Weise mit dem Bügel h verbunden wird. Die Schraubenspindel η ist in einem mit passendem Muttergewinde versehenen Loch der Gehäusewand ρ konachsial zu der W7elle α verstellbar gelagert. Eine auf das aus der Büchse c herausragende Ende der Schraubenspindel η aufgeschraubte Flügelmutter q erreicht die achsiale Einstellung der Spindel und der durch den Bügel h zwangläufig damit verbundenen Elektromotorenwelle a, wenn der auf der letzteren unmittelbar befestigte Mahlkörper nach dem gewünschten Feinheitsgrad des Mahlgutes in seinem Abstand zu dem Mahlgehäuse eingestellt werden muß oder wenn eine Ein-Stellung des Mahlkörpers relativ zu dem Gehäuse durch die Abnutzung der Mühle erforderlich wird.

Claims (2)

  1. Patent-An Sprüche:
    I. Vorrichtung zur achsialen Einstellung der Elektromotorenwelle bei Kaffeemühlen mit Elektromotorantrieb, dadurch gekennzeichnet, daß die den Mahlkörper unmittelbar tragende Welle (a) durch einen U-förmigen Bügel (h) mit einer konachsial gelagerten Schraubenspindel (η) zwangläufig in Verbindung steht, zu dem Zweck,
    60
    90S3Ö
    bei der achsialen Verschiebung der Schraubenspindel (n) und damit der Elektromotorenwelle (a) den Mahlkörper relativ zu dem Mahlgehäuse nach dem erforderlichen Feinheitsgrad des Mahlgutes, oder um der fortschreitenden Abnutzung der Mühle Rechnung zu tragen, einstellen zu können.
  2. 2. Vorrichtung zur achsialen Einstellung der Elektromotorenwelle bei Kaffeemühlen mit Elektromotorantrieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der die Verbindung zwischen der Elektromotorenwelle (a) und der gleichgerichteten Schraubenspindel (n) bewerkstelligende U-fÖrmige Bügel (h) am einen Schenkel gegabelt ist und hinter den Bund (f) des an der Stirnfläche der Elektromotorenwelle konzentrisch vorgesehenen Halses (g) geschoben wird, im zweiten Schenkel (k) aber mit einem Loch (I) für den Durchtritt des verjüngten inneren Endes (m) der Schraubenspindel (n) versehen ist, wobei ein Durchsteckstift fr) o. dgl. die Verbindung zwischen der Schraubenspindel (n) und dem Bügel (h) sichert.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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