DE3603174C2 - - Google Patents

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DE3603174C2
DE3603174C2 DE19863603174 DE3603174A DE3603174C2 DE 3603174 C2 DE3603174 C2 DE 3603174C2 DE 19863603174 DE19863603174 DE 19863603174 DE 3603174 A DE3603174 A DE 3603174A DE 3603174 C2 DE3603174 C2 DE 3603174C2
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Germany
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bearing
work spindle
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gear
ring
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DE19863603174
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English (en)
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DE3603174A1 (de
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Peter Dipl.-Ing. Henske (Fh), 7064 Remshalden, De
Siegfried Dipl.-Ing. Staemmele (Fh), 7057 Leutenbach, De
Rudolf Dipl.-Ing. Hache (Fh), 7056 Weinstadt, De
Otto 7310 Deizisau De Maier
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Techtronic Industries GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B41/00Component parts such as frames, beds, carriages, headstocks
    • B24B41/04Headstocks; Working-spindles; Features relating thereto
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B23/00Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor
    • B24B23/02Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor with rotating grinding tools; Accessories therefor
    • B24B23/028Angle tools

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Getriebegehäuse für Winkelschleifer mit zweifacher Lagerung der Arbeitsspindel, auf der ein mit einem Ritzel der Ankerwelle des Antriebsmotors im Eingriff stehendes Kegelzahnrad angebracht ist.
Es sind Getriebegehäuse für Winkelschleifer mit Kompaktmotor bekannt, die im Druckgußverfahren hergestellt sind und an die das Getriebelagerschild angeflanscht wird. Die Lagerung der Arbeitsspindel erfolgt hierbei mittels eines Los- und eines Festlagers, wobei das Loslager die obere und das Festlager die untere Lagerstelle verkörpern. Das Loslager sitzt im Gehäuse und ist in diesem bzw. auf der Arbeitsspindel axial verschiebbar, wogegen das beispielsweise als Rillenkugellager ausgebildete Festlager in dem unten an das Getriebegehäuse angeflanschten Lagerschild fixiert ist. Der Innenring des Festlagers ist dabei auf die Arbeitsspindel auf- und gegen einen schleifscheibenseitigen Bund dieser Spindel angepreßt, gegebenenfalls zusammen mit dem Kegelzahnrad.
Abgesehen davon, daß ein derartiges Getriebegehäuse u. a. durch Bearbeitung der Gußteile und das Erfordernis eines Getriebelagerschilds verhältnismäßig kostenintensiv ist, ergeben sich infolge der unvermeidlichen Toleranzen der miteinander zu vereinigenden Teile (Getriebegehäuse, Lagerschild, Kugellager etc.) unterschiedliche Einbaumaße, so daß das Einstellen des für die Kegelradverzahnung erforderlichen Zahnflankenspiels durch das Beilegen einer oder mehrerer Distanzscheiben umständlich und zeitaufwendig wird.
Des weiteren ist durch die Preßverbindung zwischen Arbeitsspindel und Kegelzahnrad ein bestimmter Mindestdurchmesser der Arbeitsspindel vorgegeben, wodurch auch der Innendurchmesser des unteren Kegellagers (Festlager) festliegt und dieses daher in der Regel überdimensioniert ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Getriebegehäuse für Winkelschleifer mit Kompaktantriebsmotor einschließlich einer Lagerung der Arbeitsspindel im Gehäuse zu schaffen, bei dem die im vorstehenden erwähnten Nachteile beseitigt sind und das sich demgemäß durch kostengünstigen Aufbau, einfache Montage und dadurch auszeichnet, daß sich die Toleranzen der einzelnen Bauteile beim Zusammenbau nicht auswirken.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Getriebegehäuse aus zwei vertikal geteilten Gehäusehälften besteht, der Außenring des als Festlager ausgebildeten oberen Lagers von den beiden Gehäusehälften umfaßt ist, der Innenring des oberen Lagers auf der Arbeitsspindel gegen axiales Verschieben gesichert ist, das untere Lager axial verschiebbar auf der Arbeitsspindel sitzt und das Kegelzahnrad in einem definierten Abstand vom Festlager angeordnet ist.
Weiterbildungen und zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im nachstehenden anhand der Zeichnung erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch das Getriebegehäuse des Winkelschleifers entlang der Trennlinie der beiden Gehäusehälften,
Fig. 2 eine Teildraufsicht auf das Getriebegehäuse gemäß Fig. 1.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, steht ein auf der Ankerwelle 1 des Antriebsmotors 2 mit Kompaktgehäuse angebrachtes Kegelritzel 3 im Eingriff mit einem auf der Arbeitsspindel 4 des Winkelschleifers angebrachten Kegelzahnrad 5. Die Arbeitsspindel 4 ist in ihrem oberen Bereich unter Belassung eines bundförmigen Ansatzes 6 zu einem Lagerzapfen 4′ verjüngt, auf dem der Innenring 7′ eines als Festlager ausgebildeten Kugellagers 7 sitzt. Die Unterseite des Kugellagerinnenrings 7′ liegt dabei auf dem bundförmigen Ansatz 6 der Arbeitsspindel 4 auf. An seiner Oberseite ist der Kugellagerinnenring 7′ durch einen Sicherungsring 8 fixiert, so daß eine Axialverschiebung des Kugellagers 7 relativ zur Arbeitsspindel 4 verhindert ist. Der Außenring 7″ des Kugellagers 7, dessen Baugröße infolge des relativ geringen Durchmessers des Lagerzapfens 4′ entsprechend klein gehalten werden kann, wird von in den beiden Hälften 9 und 10 des vertikal geteilten Getriebegehäuses 11 angebrachten Halbschalen 12 und 13 umfaßt. Dadurch ist das Kugellager 7 auch im Getriebegehäuse 11 in einer definierten Position gehalten.
Das untere Lager 14 der Arbeitsspindel 4 ist beim Ausführungsbeispiel durch eine Nadelhülse verkörpert, die von einem unverdrehbar in einer Ausnehmung der beiden Gehäusehälften sitzenden Ring 15 (Stahlring) umgeben ist. Mit 16 ist ein Dichtring zum Beispiel in Form eines Filzrings bezeichnet.
Die Arbeitsspindel 4 ist in Axialrichtung relativ zur Nadelhülse 14 verschiebbar bzw. umgekehrt.
Das Kegelzahnrad 5 ist maßgenau, d. h. in einem definierten Abstand s von Festlager 7 auf die Arbeitsspindel 4 aufgepreßt, was zweckmäßigerweise mit Hilfe einer geeigneten Vorrichtung geschieht.
Als Bezugsebenen für das Aufpressen des Kegelzahnrads 5 auf die Arbeitsspindel 4 dienen dabei die Oberfläche des bundförmigen Ansatzes 6 der Arbeitsspindel (Schulter) und die Oberfläche 17 der Nabe des Kegelzahnrads bzw. der Teilkegelmantel der Verzahnung, siehe Maß "s" in Fig. 1.
Durch die im vorstehenden beschriebene Lagerung der Arbeitsspindel 4 des Winkelschleifers und Aufbringung des Kegelzahnrads 5 auf dieser Spindel, wobei das Loslager auch als Sinterbuchse ausgebildet sein kann, ergeben sich zum einen kostenmäßig gesehen Vorteile und zum anderen können sich Toleranzen der einzelnen Bauteile nicht auswirken, so daß besondere Maßnahmen zum Spielausgleich nicht erforderlich sind.
Die beiden symmetrisch ausgestalteten Hälften 9 und 10 des Getriebegehäuses 11, die aus einem geeigneten Kunststoff, z. B. glasfaserverstärktem Kunststoff, bestehen, werden, wie es in Fig. 2 angedeutet ist, mit selbstformenden Schrauben 18 zusammengehalten, wobei eine Nut- und Federvereinigung das Austreten von Schmierfett aus dem Getriebegehäuse 11 verhindert. Eine Bearbeitung des Getriebegehäuses 11 ist nicht erforderlich und die Montage der Getriebeteile wird problemlos.
Dem die abtriebsseitige Lagerung der Ankerwelle 1 des Antriebsmotors übernehmenden Kugellager 19 ist ein Dichtring 20 vorgeordnet, der einen in eine ringförmige Ausnehmung 21 des Kegelritzels 3 eingreifende Wulst 20′ aufweist.
Auf der Arbeitsspindel 4 des Winkelschleifers ist in bekannter Weise die Schleifscheibe 22 befestigt, die von einer am Hals des Getriebegehäuses 11 fixierten Schutzhaube 23 teilweise umschlossen ist.
Die Vereinigung des Getriebegehäuses 11 mit dem Kompaktgehäuse 2′ des Antriebsmotors 2 erfolgt, wie Fig. 2 zeigt, in bekannter Weise mittels Schrauben 24. Der mit einem ein Gewinde aufweisenden Stehbolzen versehene Handgriff 25 ist in eine wenigstens in einer Hälfte des Getriebegehäuses 11 lagefixiert vorgesehene Mutter einschraubbar.

Claims (5)

1. Getriebegehäuse für Winkelschleifer mit zweifacher Lagerung der Arbeitsspindel, auf der ein mit einem Ritzel der Ankerwelle des Antriebsmotors im Eingriff stehendes Kegelzahnrad angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß es aus zwei vertikal geteilten Gehäusehälften (9, 10) besteht, der Außenring (7′′) des als Festlager ausgebildeten oberen Lagers (7) von den beiden Gehäusehälften umfaßt ist, der Innenring (7′) des oberen Lagers auf der Arbeitsspindel (4) gegen axiales Verschieben gesichert ist, das untere Lager (14) axial verschiebbar auf der Arbeitsspindel (4) sitzt und das Kegelzahnrad (5) in einem definierten Abstand (s) vom Festlager (7) angeordnet ist.
2. Getriebegehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherung des Lagerinnenrings (7′) gegen axiales Verschieben durch einen Bund (6) der Arbeitsspindel und einen auf der Oberseite des Lagerinnenrings einwirkenden Sicherungsring (8) verwirklicht ist (7′).
3. Getriebegehäuse nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Lager (14) durch eine Nadelhülse verkörpert ist.
4. Getriebegehäuse nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Lager (14) als Sinterbuchse ausgebildet ist.
5. Getriebegehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Lager (14) von einem Ring (15) umgeben ist, der formschlüssig in Ausnehmungen der Gehäusehälften angeordnet ist.
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DE4022668A1 (de) * 1990-07-17 1992-01-23 Bosch Gmbh Robert Elektrische handwerkzeugmaschine, insbesondere winkelschleifmaschine

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DE3603174A1 (de) 1987-08-06

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