DE1908159U - Drehteller fuer skisicherheitsbindungen. - Google Patents

Drehteller fuer skisicherheitsbindungen.

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DE1908159U
DE1908159U DEB59371U DEB0059371U DE1908159U DE 1908159 U DE1908159 U DE 1908159U DE B59371 U DEB59371 U DE B59371U DE B0059371 U DEB0059371 U DE B0059371U DE 1908159 U DE1908159 U DE 1908159U
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DEB59371U
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Slawtscho Bojkoff
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    • A63C9/0805Adjustment of the toe or heel holders; Indicators therefor

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Slawtseho B ο j k ο f f
>eOOO München - 25 München, den
'Herzogstraße 58
.2.Q.. .Qkt.o.b.e.r. .1.9.64
Dreht eller für Skisicherheitsbindungen
Es ist bekannt bei Skisicherheitsbindungen sogenannte Drehteller zu verwenden, d.h. Anordnungen, die im Fersenbereich des Skischun» hes um eine vertikale Achse drehbar sind, und bei einem Drefestiiirz auftretenden Kräften nachgeben. Bekannte Anordnungen dieser- Art verwenden einen aus mehreren Blechen zusammengesetzten Aufbau. Dabei besteht wegen des relativ großen Reibungswiderstandes die Möglichkeit, daß diese Anordnungen bei einem Drehsturz nicht schnell oder leicht genug den auftretenden Kräften folgen. Die Neuerung, welche sich auf einen Drehteller für Skisicherheitsbindungen bezieht, der aus einem am Ski befestigten Unterteil und einem um dieses um eine vertikale Achse drehbares Oberteil besteht, vermeidet derartige Schwierigkeiten dadurch, daß Unterteil und Oberteil über einen Drehzapfen verbunden sind, der an einem dieser Teile, vorzugsweise dem Oberteil, befestigt ist und am anderen Teil, vorzugsweise dem Unterteil, in einer Buchse geführt ist und daß über die Seitenwandung der Buchse verteilt bis zu einem Anschlag nach innen in die Öffnung der Buchse ragende und unter Federvorspannung stehende, radial nach außen verschiebbare Kugeln vorgesehen sind, deren vorstehende Teile in eine am Drehzapfen angebrachte Ringnut eintauchen.
Die Drehung der beiden Teile erfolgt dadurch besonders leichtgängig, weil die Führung des Oberteils gegenüber dem Unterteil zumindest
teilweise über eine einem Kugellager vergleichbare Lagerung erfolgt. Weiterhin besteht bei entsprechender Ausbildung des neuerungsgemäßen Drehtellers die Möglichkeit, neben einer Drehbeweglichkeit auch eine Freigabe des Skisehuhes bei Frontalstürzen zu erreichem. Weitere Einzelheiten und Vorteile der Neuerung sind anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 den neuerungsgemäßen Drehteller in Draufsicht teilweise geschnitten
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Drehteller Fig. 3 einen Teil eines Haltebügels
Auf einem Ski 1 ist ein aus einem Unterteil 2 und einem dieses überragenden Oberteil 3 bestehender Drehteller angebracht. Die Befestigung des Unterteils 2 auf dem Ski 1 erfolgt über versenkt angeordnete Schlitzschrauben 4-6. In der Mitte des Unterteils 2 ist eine nach oben ragende Buchse 7 angebracht, die in ihrer Höhe mit einer an der Außenseite des Unterteils 2 verlaufenden Erhöhung 8 deckungsgleich absehließt, wie dies aus Fig. 2 ersichtlich ist. Die Oberfläche des Unterteils 2 ist, von den versenkt ausgebildeten Schlitzschrauben 4 bis 6 abgesehen, als ebene Fläche ausge~ bildet. Das Unterteil 2 wird vom Oberteil 3 abgedeckt, welches? seitlich über das Unterteil hinausragt und mit einem rechtwinklig abgebogenen Rand 9 versehen ist. In der Mitte des Oberteils 3 ist ein zylindrischer Zapfen 10 angebracht, der nach unten ragt und in eine durch die Buchse 7 gebildete Öffnung eintaucht. Die linke Seite der Fig. 2 zeigt das Oberteil 3 vor dem völligen Eintauehen des Drehzapfens 10, während auf der rechten Seite das Oberteil 3 in der Endstellung dargestellt ist. In der Buchse 7 sind gleichmäßig über den. Umfang verteilt Bohrungen angeordnet, in denen gehärtete Kugeln 11 eines Kugellagers untergebracht sind. Die Bohrungen sind
so ausgebildet, daß die Kugeln von außen eingeigt werden, jedoch Tf
nicht nach innen durchfallen können, dies kann dadurch erreicht werden, daß z.B. die Öffnungen sich konisch nach innen hin verjüngen, wobei der kleineste Durchmesser dieser Öffnungen kleinergewählt wird als der Durchmesser der Kugeln 11. Um ein Herausfallen dieser Kugeln 11 zu vermeiden, ist ein die Buchse 7 dicht umschließender Ring 12 aus elastischem Material z.B. G-ummi vorgesehen. Dieser Ring 12 wild an seiner Außenseite von einem Stahlband 13 umfasst, dessen Enden in einer Mutter 14 gehalten sind, in die eine von außen zugängliche Schlitzschraube 15 eingedreht ist.
Beim Anziehen der Schlitzschraube 15 wird das Stahlband 15 gespannt, wodurch über den Hing 12 die Kugeln 11 nach innen geipresst werden. Um im vorderen Teil, wo das Stahlband 13 zur Mutter 14 geführt ist, ebenfalls eine Yorspannung des Ringes 12 zu erreichen, ist eine Einlage 16 vorgesehen, in die über eine vorstehende Spitze 17 die Schlitzschraube 15 eingreift. Die aus einem bogenförmigen Blech bestehende Einlage 13 wird durch die Schraube 17 nach innen auf den Hing 12 hin verschoben, so daß alle in der Buchse 7 eingelassenen Kugeln 11 unter Vorspannung stehen.
In dem Drehzaßfen 10, der zweckmäßig aus gehärtetem Material besteht, ist eine Eingnui? 18 angeordnet, deren Breite so gewählt ist, daß die Kugeln 11 an ihren Seitenkanten anliegen, wodurch ein axiales Spiel vermieden ist. Der Drehzapfen 10 ist dabei im Schiebesitz in der Buchse 7 geführt. Am freien Ende des Drehzapfens 10 ist eine konische Abschrägung 19 angebracht, die beim Eindrücken des Drehzapfens 10 in die Buchse 7 die unter Federvorspannung stehenden Kugeln 11 nach außen verschiebt, wie dies durch die Pfeile im linken Teil der Fig. 2 angedeutet ist. Nach dem Einrasten der Kugeln 11 in d-er Ringnut 18 sitzt das Oberteil 3 fest im Unterteil 2, wobei jedoch bei einer großen Kraft, z.B. bei einem;
Frontalsturz der Drehzapfen 10 aus dem Unterteil 2 herausgerissen wird, sofern die Vorspannung für die Kugeln entsprechend eingestellt wird. Dazu ist jedoch erforderlich, daß das Oberteil 3 fest und unverschiebbar am Skischuh gehalten ist, Dies kann wie in Fig. 1 angedeutet, durch einen Federstrammer 20 mit einer Spannvorrichtung 21 geschehen, der an dem nur schematisch angedeuteten Absatz 22 eines Skischuhes in geschlossenem Zustand anliegt. Das Oberteil 3 und das Unterteil 2 sind über ein ausreichend langes Band 23 miteinander verbunden, so daß beide Teile unverlierbar zusammengehalten sind, jedoch trotzdem eine Drehung des Oberteils 3 gegenüber dem Unterteil 2 um die als Kugellager wirkenden Kugeln 11 und den Zapfen 10 möglich ist. An den Außenseiten des Überteils 3 sind in umgebördelten Teilen 24 über Zapfen 25 Haltebügel 26 schwenkbar angeordnet. Diese Haltebügel dienen der Aufnahme von Halte- oder Fangriemen 27 bzw. Schließen 28 mit denen der Skischuh am Drehteller befestigt wird. Am Haltebügel 26 ist, wie in Fig. 3 dargestellt, eine Schraube vorgesehen, die mit einer z.B. verlöteten Mutter 30 fest verbunden ist. Im Haltebügel 26 ist eine Gewindebohrung 31 angebracht. Zwischen dem Kopf der Schraube 29 und dem Haltebügel 26 liegt eine Sperrvorrichtung gegen unbeabsichtigtes Verdrehen, z.B. in Form einer an den Auflagestellen gerändelten Tellerfeder 32. Durch Verdrehen der Schraube 29 kann der Abstand zwischen den aneinander gegenüberliegenden Muttern 30 verändert werden, wodurch die Anpassung des Drehtellers an verschiedene Schuhbreiten erreicht werden kann. Anstelle der Muttern 30 können auch andere, mit einem Innengewinde versehene Auflageplatten o. dgl. vorgesehen sein.
3 i'iguren
13 Schutzansprüche

Claims (13)

RA.844 9ΐ32.12.6ίΛ Schutzansprüche
1. Drehteller für Skisicherheitsbindungen, bestehend aus einem am Ski befestigten Unterteil und einem um dieses um eine vertikale Achse drehbaren Oberteil, dadurch gekennzeichnet, daß Unter«
(3) Mo)
teil und Oberteil· über einen Drehzapfen verbunden sind, der mit einem dieser Teile, vorzugsweise dem Oberteil'fest verbunden und im anderen Teil, vorzugsweise dem Unterteil, in einer Buchse^?) geführt ist und daß über die Seitenwandung der Buchse verteilt bis zu einem Ansehlag nach innen in die Öffnung der Buchse ragende und unter Federspannung radial nach außen verschiebbare Ku-
{tij
geln vorgesehen sind, deren vorstehende Teile in eine am Drehzapfen angebrachte Kingnut eintauchen.
2. Drehteller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehzapfen 'an seinem freien Ende konisch abgeschrägt ist.
3. Drehteller nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringnuir an der Auflagestelle der Kugeln mit einen? scharfen Kante versehen ist.
4. Drehteller nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Oberteil und Unterteil über ein flexibles Ba.nd[Z3J o. dgl. von größerer Länge unverlierbar miteinander verbunden sind.
5. Drehteller nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Buchse konisch nach innen sich verjüngende Öffnungen vorgesehen sind.
6. Drehteller nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadureh gekennzeichnet, daß der kleinste Durchmesser der für die Aufnahme der Kugeln vorgesehenen Öffnungen kleiner ist als der Durch-
messer der Kugeln.
7. Drehteller nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge-
Hit" *7
kennzeichnet, daß die Kugeln an der Außenseite der Buchse über diese hinausragen und dort von einer Spannvorrichtung umschlossen werden.
8. Drehteller nach Anspruch 7> dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung aus einem auf den Kugeln aufliegenden eiastischen Ring besteht, der von einem Stahlband umschlossen wird.
9. Drehteller nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß äas
(£Z) Im)
Stahlband mit seinen freien Enden mit einer Mutter verbunden ist, in die eine von außen zugängliche, drehbar gelagerte
MS)
Schraube eingreift.
10. Drehteller nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden Außenseiten des Oberteils ein den Absatz umgreifender Federstrammer 'angebracht ist, der das Oberteir fest mit dem Absatz des Skisehuhes verbindet.
11. Drehteller nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß an den Außenseiten des Oberteiles Halte-
(Zb) (ZU
bügel für Halte- oder Fangriemen vorgesehen sind.
12. Drehteller nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß an den Haltebügeln durch Schrauben veränderbare Einstellvorrichtungen angebracht sind, die eine Anpassung an verschiedene Schuhbreiten ermöglichen.
13.Drehteller nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
Li) U)
gekennzeichnet, daß Oberteil' und Unterteil im wesentlichen kreisförmig ausgebildet sind und das Oberteir mit einem umgebogenen Randstreifen das Unterteil seitlich umfaßt.
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