DE1908016A1 - Impulsgenerator - Google Patents
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Description
80Ü0 Miin-Tv.e.i 22
im. E.O. Patona „_ _ . ^ ^1.
18. Februar 1969
Kiew/UdSSR, ul. Gor-
kogo 69
Die Erfindung bezieht sich auf Speisequellen und Impulsgeneratoren für !lichtbogenschweißung und kann in der Maschinenbauindustrie zum Lichtbogen-Impulsschweißen sowie zum Auftragsschweißen von Metallen benutzt werden, wobei das Schweißen
mittels abschmelzender Elektrode z.B. in einer Schutzgasatmosphäre, unter einem Flußmittel oder ohne Xiichtbogenschutz bei
Benutzung von gemeinsam angeordneten gewöhnlichen oder Mehrstellen-Speisegeräten erfolgen kann.
Auftragsschweißen (z.B. nach der Zeitschrift «Schweißen11,
1966, H 5, Verlag Maschinenbau, Moskau) bekannt, die mit einer eingebauten Lichtbogen-Speisequelle verwendet werden und einen
Impulserzeugungsteil mit einem Transformator sowie ein· Steuereinheit enthalten.
Der Mangel der bekannten Einrichtungen besteht daxin, daß
sie nur einen Lichtbogen mit Stromimpuleen epeiaen können.
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* . . Außerdem haben die bekannten Einrichtungen große Abmessungen, großes Gewicht und ein kompliziertes Prinzipschaltbild.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, einen Impulsgenerator zum Lichtbogenimpulsschweißen und Auftragsschweißen
von Metallen zu entwickeln, der die gleichzeitige Arbeit an mehreren Lichtbogen-Schweißstellen ermöglichte sowie kleinere
Abmessungen, geringeres Gewicht und ein einfacheres Prinzipschaltbild hat.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß im Impulsgenerator zum Lichtbogen-Impulsschweißen und Auftragsschweißen von
Erzeugnissen, der zusammen mit einer Lichtbogen-Speisequelle benutzt wird und einen Impulserzeugungsteil mit einem Transformator sowie eine Steuereinheit enthält, die Sekundärwicklungen
des Transformators, deren Zahl der von Schweißlichtbögen entspricht alt ihrem Anfang und Ende erfindungsgemäß an die Anoden der ihnen zugeordneten Trennventile und an die Kathoden der
zu ihrem Stromkreis gehörenden gesteuerten Ventile (Thyristoren) angeschlossen sind, deren Anoden zusammengeschaltet und über
eine Induktivitätsspule mit dem Schweiß stück verbunden sind, wobei die Kathoden der Trennventile wenigstens einer Sekundärwicklung ebenfalls zusammengeschaltet und an die entsprechende
Schweißelektrode angeschlossen sind, und die Steuereinheit zur Auftastung von Thyristoren einen Abwärtstransformator und einen
Differential transformator enthalt, dessen Primärwicklung mit der Sekundärwicklung des erwähnten Abwärtstransformators über ein
BC-Glied verbunden ist, wobei wenigstens eine Sekundärwicklung
des Differentialtransformator« über in Reihe geschaltete Diode, Regelwiderstand und Schalter alt den Steuerstromkreis eines der
erwähnten Thyristoren ia Impaleerzeuguogeteil VextiiBduiig hat.
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Es let zweckmäßig, den Verbindungsdraht zwischen den Kathoden der Trennventile Im Impulserzeugungsteil zu unterbrechen
und jede Kathode dieser Ventile an die entsprechende Schweißelektrode zu schalten, wobei die Anzahl der Schweißbögen doppelt so groß als die Anzahl der Sekundärwicklungen des Transformators sein kann.
Im folgenden wird die Erfindung in der Beschreibung der
Ausführungsbeispiele und an Hand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Hierbei zeigen
Fig. 1 ein elektrischen Prinzipschaltbild des Impulsgenerators zum Llchtbogen-Impulsschweißen gemäß der Erfindung;
Fig. 2 ein elektrisches Prinzipschaltbild des erfindungsgemäß aufgebauten Impulsgenerators zum Lichtbogen-Impulsschweißen mit einer anderen Aueführungsvariante des Impulserzeugungsteiles;
Fig. 3 ZeitdiagraMie zur Erläuterung der Stromiapulaformierung gemäß der Erfindung.
Der Impulsgenerator zum Lichtbogen-Impuleschweißen und
Auftragsschweißen mit Hilfe wenigstens eines Lichtbogens besteht aus einem Impulserzeugungsteil I (Flg. 1) und einer Steuereinheit II zur Steuerung des Generatorbetriebe. Der Iepulserieugungsteil I enthält einen Netztransformator 1 mit einer Primärwicklung V1 und mehreren Sekundärwicklungen w TTi ...**;
ι Xi llJL
w"1 i Der MagnetIelter des Transformators 1* hat einen Luftspalt.
Die Primärwicklung W1 des Transformators 1 ist an das speisende
Wechselspannungsnetz angeschlossen. Jeder Sekundärwicklung
'"9IIl sind TnyristorlcetteI1 mi'b Je 8wei Thyristoren (2 ,2 )
...(2*~1}2m) parallelgeschaltet.
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An jede Thyristorkathode ist auch die Anode des entsprechenden
Treniiventils 3 ·*·3Λ angeschaltet. Die Anoden jedes zu
einer Wicklung Wj11 **aVIIl gehörenden Thyristorpaares sind zusaimengeschaltet
und jede Thyristorkathod® ist entsprechend mit
Anfang oder Ende dieser Sekundärwicklungen verbunden. Die Ver-
1 2
bindungspunkte von zwei Anoden jedes Thyristorpaares (2 ; 2 )
2*) sind über Induktivitätsspulen L^,,.Ln mit den
SchwelSstücken 4 ...4* verbunden, an die der Minuspol der in Fig.
1,2 nicht angegebenen Lichtbogen-Speisetuell© angeschlossen wird«
Müssen zur LichtbogenspeisuEg Stromimpulse mit der Frequenz
von 50 und 100 Hz verwendet w©rd®a9 so warden die Kathoden
jedes Trennventilpaares (31J 3m).e. (J*"1! 3m) von jeder Sekundärwicklung
"jj^ ""^iil eteinfalle miteinander verbunden.und
jeder Verbindungspunkt wird an die entsprechende Schweiß β X skt ro«
de 5 ...5M geschaltet, die von Pluspolen der Lichtbogen-Speisequellen
(oder einer Speisequelle) gespeist werden. Die Zahl der Elektroden entspricht der Anzahl der Sekundärwicklungen W-J1...
'"ill* ^6** der Lick*k°SensPeisun6 ^i^" Stromimpulsen von 50 Hz
werden die Kathoden nicht miteinander verbunden und jede einzelne Kathode schaltet man an die entsprechende Schweißelektrode 5 ...5Mt deren Anzahl in diesem Fall doppelt so groß als die
_l κ Anzahl von Sekundärwicklungen ^111 -^W 1st® Diese Schaltimgsart
ist die zweite Ausführungsvariante d@r vorliegenden Erfindung«
Wie oben erwähnt wurde, speist eine Sekundärwicklung des Transformators
1 in diesem Falle zwei Sciiweißbögen.
Der Betrieb des Impulserzeugungsteils 1 wird von der
Steuereinheit II gesteuert, die einen Abwärtstransformator 6, ein HC-Glied und einen Differentialtransformator 7 enthält.
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6 ist parallel sos i^imä^IeislMig W1 &©s Kefcstö
Die Prhnaxwiekliaog WT d©S3 Ate&
tet. In Belli® mil; clcs1 S©kn2a4S^:ii©tel?2Eg WTT i©@ Afewä*:'ügt3?ans
formators 6
WT des ψ g
R, Di© Wicklungen i©g Diffsära^iol-ösasisfMSsefe©»® 7 ^@fladen,
sich auf äem Msgn#i"leit©r mit s-©e-fet@©kig@r %steragfeacfelaife
Die ÄEzaM des- SeküMärs/ielsligsgi© iSi@s©g fessLüf©2sato2?s 7
spriclit
Reih© ait eisQ3? Augfütoassg
Schalter 8-^βββ ©me Di© tosgiiagülil©ase
ist mit der St©a@r©l©3Efes@i© &®&
2 .. β 2m verbimdsa» Bio iweit© Ausfilkeung j©ä®2? Sekondärwiclcluag
des Differentielt^aasfopmators 7 ist aß- die Kathode des
entsprechenden Shjristors 2 »oa2ffl ^eschaiteiä*.
Soll der Liehtb©g®E, aas tsohaelog&ee^en ßriMea Mit Stromimpulsen
von 50 Hs g©sp®is1i üeretag s© ü©sä@a äi@ Kathoden der
Tresaventile *><=·$* (FIg3 2) aiekfe aiitainsndeE1 ¥®E%oacfv@nt sondern wird j ed® lathedQ zum @ntsp^@@hendea Sete@iBb©g«a gefükrt.
Die EinriclitvMs fuiakti©ni©3?i f©lg®aderw®is@e Sie Lichtbogen-Sp9
is ©quelle be^isk^ ü&m Bs^as^a der Lichtbögen c Wird.
die Lichtbogenspeisiizig mit Stromp^lscm ¥os 50 saä 100 Ei notwendig,
so auB die liarichtui^9 w±® uhm e^ilaf wm?de» nach
der zweiten Variante (Fig. 2) ausgeführt w«ffd«a.
Die Arbeit des @3@9^at@rs soll mm ??«. B^lspi©! d«r Ib^
pul of oxmierimg tür einem Lic%t^@f #a b&t^a^t^t W^MeB1 wobei
die Arbeitsweise
analog ist·
analog ist·
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BAe Stromimpulse i@Mii ümp&a. äto pMs©sssl©M;Jig@
steue^isag von. Thyristoren (21I 22) ... C2a=i§ 2*
miisgshaXbwell© U^ (Fig· 3} am ialMm
fe©i ie^ ^Eläisiiasg ^©si
III eae
Lisiitl»ög@a aasfe deü erf iaclufifgegsstell
der positives. HalteolXa
aa iafaEg ier Wicklung lr
Ia einem
ΪΣ cm. positives
(Fig· 1) wird leitend ua<S. deis £de&febogea©i!2?©©2sa wi
Stroß)o?@ig Anfang Wt1-, —Sireassientril 3 «LiöJ&i^sgiS&^Isiiäukfei·=
ateseimitt (Ib der Segel ®ia Stell 4qjf Bimwefenrw©
2?0°) sugeführä.
In der üäehf
entstehend@B Eiauaspansu^g ü-p wird dl®
(be) vom Itad* ier Wicklung WJ1^ Hbe2? des fesim^Gffifeil 3
den Liehtbßgen «a, dem swsitem'Saj^iffäes? g* geisgiic lan Bfe^sog·=
signal ü„, dessen halbwelle (bc) in der
sperrt den Thyristor 2 <mä
-Srennventll 32 -
stör 2 - Wieklungsanf an§ f
starke Stromimpuls sugeftibrt
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Zeltpunkten «erden die Stromimpuls« an alle übrigen Lichtbögen
angelegt. Danach wiederholt sich dieser Vorgang·
Die Dauer und die Amplitude der an den Lichtbogen angelegt
on Stromimpulse «erden in der Steuereinheit II durch £nderung des Zeitpunktes t^, in den das Steuersignal U2 su den
Steuerelektroden der Thyristoren 2·.·£* gelangt, geregelt.
Die Spannung an der Sekundärwicklung W11 des Abwärtstrane-
6 formators 6 ist mit der Spannung an den Sekundärwicklungen
W1J11 •••'jji des Transformators 1 in Phase.
Der gemeinsame Widerstand d@s Stromkreisess Widerstand
R - Primärwicklung dee Differentl<ransformators 7 - Kondensator
G ist kapazitiv. Do<? im iiisüam Kreis fließende Strom und
folglich die Spannung @n «te I^iB^wioklimg W17 des Differentialtransformators
7 eilen der Spermung an der Sekundärwicklung
^1J1 des Transfoiaiators 1 um einen Winkel λ vor. Beim
HiiXldurchgang der Stroakmr?e entstehen an den Sekundärwicklungen
W1J1 •••Wjj deg Differentialtraneforaators 7 die
J1 ••
Spannungsimpulse U0 (?ig» 1), die im Vergleich mit der Sinuskurve
der Spannung U1 8^ äen Sekandärwicklüßgeö W|J1I zeitlich
verschoben sind.
Die Steuerimpulse U2 werden über die Diesen 1^...Dn,
Regelwiderstände %·^^ und die Behälter &*„»<»δ den Steuerelsktroden
derjenigen Täyristorea sugeführt, an denen zu dieser
Zeit die positive SpannongshaLbwell® U^ liegt. Die zeltliche
Verschiebung dieser Steuerimpulse Ug ^äSsreaä der positiven
Halbperioden (ab) der Spenaang U- aa den Stoyristoren 2 ···
Qec.235 erfolgt durch ©ine Änderung der Kapazität C und des Wi-
^erständes R. Dadurch werden die Bauer und die Amplitude der
es &e& Lichtbogen anliegenden starken iStromimpalse geregelt.
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dicccc l
^igoa Spannring U1 .'
^igoa Spannring U1 .'
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zeitig mit Stromimpulsen speisen kann«
Das ergibt eine bedeutende Steigerung der Arbeitsproduktivität beim Schweißen und Aufschmelzen von Metallen.
Vorher wurde für alle erwähnten lalle eine entsprechende Anzahl von Impulsgeneratoren (also ein Generator für einen
Lichtbogen) benötigt, da Impulsgeneratoren für mehrere Lichtbogen bis jetzt nicht vorhanden waren. Das war äußerst unwirtschaftlich und nicht immer möglich, da manchmal die entsprechende Anzahl von Impulsgeneratoren fehlte. Si« Schweißeinrichtungen wurden dabei teuer, erforderten große Arbeitsflächen und hatten großes Gewicht.
Der erfindungsgemäS aufgebaute Impulsgenerator ermöglicht ein Lichtbogen-Impulsschweißen und Aufschweißen z.B.
einer Kurbelwelle mit mehreren Lichtbögen oder ein mehrgängiges Schweißen mit mehreren einander folgenden Lichtbogen, z.B. nicht
drehbarer Rohrstoßstellen in beliebiger räumlicher Lag··
Der Aufbau des Generators nach der Erfindung gewährleistet eine bedeutende Senkung der Kosten von Schweißeinrichtungen und Verminderung ihrer Abmessungen sowie erforderlicher
Arbeitsflächen. Die Verwendung dieses Generators steigert die Arbeitsproduktivität bei Schweiß- und Aufschmelzarbeiten.
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Claims (1)
- -»η ι CKiTiKl c 1 Γ K^1 " *-d? ΟΊΟZELLENTIM & L-..ν- _ _ 18#2# 19698000 Munch»" .ι Tttweibrüdcet"».·· *PATESMHSFBÜCHE I908016/ 1.) Impulsgenerator zum Lichtbogen-Impulsschweißen und Auftragsschweißen von Erzeugnissen, der zusammen mit einer Lichtbogen-Speisequelle benutzt wird und einen Impulserzeugungeteil mit einem Transformator sowie eine Steuereinheit enthält, dadurch gekennzeichnet^ daß dieSekundärwicklungen (W1 TT ...W* ) dee Branefesaefto&e (I)21 11Ideren Zahl der Anzahl von Sch»eielichtbögen entspricht, ihrem Anfang und Ende an die Anoden der ihnen Trennventile (3 ..·3 ) und an die Kathoden der zu ihrem Stromkreis gehörenden Thyristoren (2.·· 2*) abgeschlossen sind,.deren Anoden zusaBaengeschaltet und über XMuktlvita^espulen (L1 ·..Ln) mit Schwelfietucken (^1*..^) verbunden sind, wobei die Kathoden der Trennventile (3 *»·3 ) wenigstens einer Sekundärwicklung (»tu* """ilt ^ ebenfalls miteinander verbunden und an die entsprechende Sciro© iß elektrode (51*..5m) angeschlossen sind, und die Steuereinheit (II) zur Auftastung von Thyristoren (Z1...^) einen Abwärtetransformator (6) und einen Differentialtransformator (7) enthält, dessen Primärwicklung (V1T ) mit der Sekundärwicklung (W ) des erwähnten Abwärts-transformatore (6) über ein HC-Glled verbunden, ist, wobei wenigstens eine Sekundärwicklung (V^7- ...W* ) des Differen-7 U? tialtransformators (7) über in ßeihe geschaltete Diode (D^), Regelwideretand (S1) und Sehalten (S1) mit dem Steuerstromkreis dee erwähnten Thyristors (21) im Impul (I) Verbindung hat·2· Impulsgenerator nach Anepmsk ls#a k e η η ι e i c h η e t, daß dl·009884/0996Γ - -_ il ff |B ■. '-3α» ■ 1908018Ti φ&lst0 wobei «IS,® MsmmH ä&E- ilete^i^Sgcs isa. iieeta Sai c© g^ cteLeerseite
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |