DE1908016A1 - Impulsgenerator - Google Patents

Impulsgenerator

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DE1908016A1 DE19691908016 DE1908016A DE1908016A1 DE 1908016 A1 DE1908016 A1 DE 1908016A1 DE 19691908016 DE19691908016 DE 19691908016 DE 1908016 A DE1908016 A DE 1908016A DE 1908016 A1 DE1908016 A1 DE 1908016A1
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Paton Boris J
Lebedjev Vladimir K
Pasulja Michail P
Sejko Pavel P
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Institut Elektrosvarki Imeni E O Patona Akademii Nauk Ukrainskoi Ssr
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Institut Elektrosvarki Imeni E O Patona Akademii Nauk Ukrainskoi Ssr
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/09Arrangements or circuits for arc welding with pulsed current or voltage
    • B23K9/091Arrangements or circuits for arc welding with pulsed current or voltage characterised by the circuits
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23K9/10Other electric circuits therefor; Protective circuits; Remote controls
    • B23K9/1006Power supply
    • B23K9/1043Power supply characterised by the electric circuit
    • B23K9/1068Electric circuits for the supply of power to two or more arcs from a single source

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Generation Of Surge Voltage And Current (AREA)
  • Arc Welding Control (AREA)

Description

ZELLENi ir J u. Li)YKEi?
80Ü0 Miin-Tv.e.i 22
Institut elektrosvarki P 25 610
im. E.O. Patona „_ _ . ^ ^1.
18. Februar 1969 Kiew/UdSSR, ul. Gor-
kogo 69
IMPULSGENERATOR
Die Erfindung bezieht sich auf Speisequellen und Impulsgeneratoren für !lichtbogenschweißung und kann in der Maschinenbauindustrie zum Lichtbogen-Impulsschweißen sowie zum Auftragsschweißen von Metallen benutzt werden, wobei das Schweißen mittels abschmelzender Elektrode z.B. in einer Schutzgasatmosphäre, unter einem Flußmittel oder ohne Xiichtbogenschutz bei Benutzung von gemeinsam angeordneten gewöhnlichen oder Mehrstellen-Speisegeräten erfolgen kann.
Es sind Einrichtungen zum Lichtbogen-Impulsschweißen und
Auftragsschweißen (z.B. nach der Zeitschrift «Schweißen11, 1966, H 5, Verlag Maschinenbau, Moskau) bekannt, die mit einer eingebauten Lichtbogen-Speisequelle verwendet werden und einen Impulserzeugungsteil mit einem Transformator sowie ein· Steuereinheit enthalten.
Der Mangel der bekannten Einrichtungen besteht daxin, daß sie nur einen Lichtbogen mit Stromimpuleen epeiaen können.
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* . . Außerdem haben die bekannten Einrichtungen große Abmessungen, großes Gewicht und ein kompliziertes Prinzipschaltbild.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, einen Impulsgenerator zum Lichtbogenimpulsschweißen und Auftragsschweißen von Metallen zu entwickeln, der die gleichzeitige Arbeit an mehreren Lichtbogen-Schweißstellen ermöglichte sowie kleinere Abmessungen, geringeres Gewicht und ein einfacheres Prinzipschaltbild hat.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß im Impulsgenerator zum Lichtbogen-Impulsschweißen und Auftragsschweißen von Erzeugnissen, der zusammen mit einer Lichtbogen-Speisequelle benutzt wird und einen Impulserzeugungsteil mit einem Transformator sowie eine Steuereinheit enthält, die Sekundärwicklungen des Transformators, deren Zahl der von Schweißlichtbögen entspricht alt ihrem Anfang und Ende erfindungsgemäß an die Anoden der ihnen zugeordneten Trennventile und an die Kathoden der zu ihrem Stromkreis gehörenden gesteuerten Ventile (Thyristoren) angeschlossen sind, deren Anoden zusammengeschaltet und über eine Induktivitätsspule mit dem Schweiß stück verbunden sind, wobei die Kathoden der Trennventile wenigstens einer Sekundärwicklung ebenfalls zusammengeschaltet und an die entsprechende Schweißelektrode angeschlossen sind, und die Steuereinheit zur Auftastung von Thyristoren einen Abwärtstransformator und einen Differential transformator enthalt, dessen Primärwicklung mit der Sekundärwicklung des erwähnten Abwärtstransformators über ein BC-Glied verbunden ist, wobei wenigstens eine Sekundärwicklung des Differentialtransformator« über in Reihe geschaltete Diode, Regelwiderstand und Schalter alt den Steuerstromkreis eines der erwähnten Thyristoren ia Impaleerzeuguogeteil VextiiBduiig hat.
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Es let zweckmäßig, den Verbindungsdraht zwischen den Kathoden der Trennventile Im Impulserzeugungsteil zu unterbrechen und jede Kathode dieser Ventile an die entsprechende Schweißelektrode zu schalten, wobei die Anzahl der Schweißbögen doppelt so groß als die Anzahl der Sekundärwicklungen des Transformators sein kann.
Im folgenden wird die Erfindung in der Beschreibung der Ausführungsbeispiele und an Hand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Hierbei zeigen
Fig. 1 ein elektrischen Prinzipschaltbild des Impulsgenerators zum Llchtbogen-Impulsschweißen gemäß der Erfindung;
Fig. 2 ein elektrisches Prinzipschaltbild des erfindungsgemäß aufgebauten Impulsgenerators zum Lichtbogen-Impulsschweißen mit einer anderen Aueführungsvariante des Impulserzeugungsteiles;
Fig. 3 ZeitdiagraMie zur Erläuterung der Stromiapulaformierung gemäß der Erfindung.
Der Impulsgenerator zum Lichtbogen-Impuleschweißen und Auftragsschweißen mit Hilfe wenigstens eines Lichtbogens besteht aus einem Impulserzeugungsteil I (Flg. 1) und einer Steuereinheit II zur Steuerung des Generatorbetriebe. Der Iepulserieugungsteil I enthält einen Netztransformator 1 mit einer Primärwicklung V1 und mehreren Sekundärwicklungen w TTi ...**; ι Xi llJL
w"1 i Der MagnetIelter des Transformators 1* hat einen Luftspalt.
Die Primärwicklung W1 des Transformators 1 ist an das speisende Wechselspannungsnetz angeschlossen. Jeder Sekundärwicklung
'"9IIl sind TnyristorlcetteI1 mi'b Je 8wei Thyristoren (2 ,2 ) ...(2*~1}2m) parallelgeschaltet.
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An jede Thyristorkathode ist auch die Anode des entsprechenden Treniiventils 3 ·*·3Λ angeschaltet. Die Anoden jedes zu einer Wicklung Wj11 **aVIIl gehörenden Thyristorpaares sind zusaimengeschaltet und jede Thyristorkathod® ist entsprechend mit Anfang oder Ende dieser Sekundärwicklungen verbunden. Die Ver-
1 2
bindungspunkte von zwei Anoden jedes Thyristorpaares (2 ; 2 ) 2*) sind über Induktivitätsspulen L^,,.Ln mit den
SchwelSstücken 4 ...4* verbunden, an die der Minuspol der in Fig. 1,2 nicht angegebenen Lichtbogen-Speisetuell© angeschlossen wird«
Müssen zur LichtbogenspeisuEg Stromimpulse mit der Frequenz von 50 und 100 Hz verwendet w©rd®a9 so warden die Kathoden jedes Trennventilpaares (31J 3m).e. (J*"1! 3m) von jeder Sekundärwicklung "jj^ ""^iil eteinfalle miteinander verbunden.und jeder Verbindungspunkt wird an die entsprechende Schweiß β X skt ro« de 5 ...5M geschaltet, die von Pluspolen der Lichtbogen-Speisequellen (oder einer Speisequelle) gespeist werden. Die Zahl der Elektroden entspricht der Anzahl der Sekundärwicklungen W-J1...
'"ill* ^6** der Lick*k°SensPeisun6 ^i^" Stromimpulsen von 50 Hz werden die Kathoden nicht miteinander verbunden und jede einzelne Kathode schaltet man an die entsprechende Schweißelektrode 5 ...5Mt deren Anzahl in diesem Fall doppelt so groß als die
_l κ Anzahl von Sekundärwicklungen ^111 -^W 1st® Diese Schaltimgsart ist die zweite Ausführungsvariante d@r vorliegenden Erfindung« Wie oben erwähnt wurde, speist eine Sekundärwicklung des Transformators 1 in diesem Falle zwei Sciiweißbögen.
Der Betrieb des Impulserzeugungsteils 1 wird von der Steuereinheit II gesteuert, die einen Abwärtstransformator 6, ein HC-Glied und einen Differentialtransformator 7 enthält.
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6 ist parallel sos i^imä^IeislMig W1 &©s Kefcstö Die Prhnaxwiekliaog WT d©S3 Ate&
tet. In Belli® mil; clcs1 S©kn2a4S^:ii©tel?2Eg WTT i©@ Afewä*:'ügt3?ans formators 6
WT des ψ g
R, Di© Wicklungen i©g Diffsära^iol-ösasisfMSsefe©»® 7 ^@fladen, sich auf äem Msgn#i"leit©r mit s-©e-fet@©kig@r %steragfeacfelaife Die ÄEzaM des- SeküMärs/ielsligsgi© iSi@s©g fessLüf©2sato2?s 7 spriclit
Reih© ait eisQ3? Augfütoassg
Schalter 8-^βββ ©me Di© tosgiiagülil©ase ist mit der St©a@r©l©3Efes@i© &®&
2 .. β 2m verbimdsa» Bio iweit© Ausfilkeung j©ä®2? Sekondärwiclcluag des Differentielt^aasfopmators 7 ist aß- die Kathode des entsprechenden Shjristors 2 »oa2ffl ^eschaiteiä*.
Soll der Liehtb©g®E, aas tsohaelog&ee^en ßriMea Mit Stromimpulsen von 50 Hs g©sp®is1i üeretag s© ü©sä@a äi@ Kathoden der Tresaventile *><=·$* (FIg3 2) aiekfe aiitainsndeE1 ¥®E%oacfv@nt sondern wird j ed® lathedQ zum @ntsp^@@hendea Sete@iBb©g«a gefükrt.
Die EinriclitvMs fuiakti©ni©3?i f©lg®aderw®is@e Sie Lichtbogen-Sp9 is ©quelle be^isk^ ü&m Bs^as^a der Lichtbögen c Wird. die Lichtbogenspeisiizig mit Stromp^lscm ¥os 50 saä 100 Ei notwendig, so auB die liarichtui^9 w±® uhm e^ilaf wm?de» nach der zweiten Variante (Fig. 2) ausgeführt w«ffd«a.
Die Arbeit des @3@9^at@rs soll mm ??«. B^lspi©! d«r Ib^ pul of oxmierimg tür einem Lic%t^@f #a b&t^a^t^t W^MeB1 wobei die Arbeitsweise
analog ist·
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BAe Stromimpulse i@Mii ümp&a. äto pMs©sssl©M;Jig@ steue^isag von. Thyristoren (21I 22) ... C2a=i§ 2* miisgshaXbwell© U^ (Fig· 3} am ialMm
fe©i ie^ ^Eläisiiasg ^©si
III eae
Lisiitl»ög@a aasfe deü erf iaclufifgegsstell
der positives. HalteolXa aa iafaEg ier Wicklung lr
Ia einem
ΪΣ cm. positives
(Fig· 1) wird leitend ua<S. deis £de&febogea©i!2?©©2sa wi Stroß)o?@ig Anfang Wt1-, —Sireassientril 3 «LiöJ&i^sgiS&^Isiiäukfei·=
ateseimitt (Ib der Segel ®ia Stell 4qjf Bimwefenrw© 2?0°) sugeführä. In der üäehf
entstehend@B Eiauaspansu^g ü-p wird dl® (be) vom Itad* ier Wicklung WJ1^ Hbe2? des fesim^Gffifeil 3 den Liehtbßgen «a, dem swsitem'Saj^iffäes? g* geisgiic lan Bfe^sog·= signal ü„, dessen halbwelle (bc) in der sperrt den Thyristor 2 <mä -Srennventll 32 - stör 2 - Wieklungsanf an§ f starke Stromimpuls sugeftibrt
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Zeltpunkten «erden die Stromimpuls« an alle übrigen Lichtbögen angelegt. Danach wiederholt sich dieser Vorgang·
Die Dauer und die Amplitude der an den Lichtbogen angelegt on Stromimpulse «erden in der Steuereinheit II durch £nderung des Zeitpunktes t^, in den das Steuersignal U2 su den Steuerelektroden der Thyristoren 2·.·£* gelangt, geregelt.
Die Spannung an der Sekundärwicklung W11 des Abwärtstrane-
6 formators 6 ist mit der Spannung an den Sekundärwicklungen W1J11 •••'jji des Transformators 1 in Phase.
Der gemeinsame Widerstand d@s Stromkreisess Widerstand R - Primärwicklung dee Differentl&ltransformators 7 - Kondensator G ist kapazitiv. Do<? im iiisüam Kreis fließende Strom und folglich die Spannung @n «te I^iB^wioklimg W17 des Differentialtransformators 7 eilen der Spermung an der Sekundärwicklung ^1J1 des Transfoiaiators 1 um einen Winkel λ vor. Beim HiiXldurchgang der Stroakmr?e entstehen an den Sekundärwicklungen W1J1 •••Wjj deg Differentialtraneforaators 7 die
J1 ••
Spannungsimpulse U0 (?ig» 1), die im Vergleich mit der Sinuskurve der Spannung U1 8^ äen Sekandärwicklüßgeö W|J1I zeitlich verschoben sind.
Die Steuerimpulse U2 werden über die Diesen 1^...Dn, Regelwiderstände %·^^ und die Behälter &*„»<»δ den Steuerelsktroden derjenigen Täyristorea sugeführt, an denen zu dieser Zeit die positive SpannongshaLbwell® U^ liegt. Die zeltliche Verschiebung dieser Steuerimpulse Ug ^äSsreaä der positiven Halbperioden (ab) der Spenaang U- aa den Stoyristoren 2 ··· Qec.235 erfolgt durch ©ine Änderung der Kapazität C und des Wi- ^erständes R. Dadurch werden die Bauer und die Amplitude der es &e& Lichtbogen anliegenden starken iStromimpalse geregelt.
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zeitig mit Stromimpulsen speisen kann«
Das ergibt eine bedeutende Steigerung der Arbeitsproduktivität beim Schweißen und Aufschmelzen von Metallen.
Vorher wurde für alle erwähnten lalle eine entsprechende Anzahl von Impulsgeneratoren (also ein Generator für einen Lichtbogen) benötigt, da Impulsgeneratoren für mehrere Lichtbogen bis jetzt nicht vorhanden waren. Das war äußerst unwirtschaftlich und nicht immer möglich, da manchmal die entsprechende Anzahl von Impulsgeneratoren fehlte. Si« Schweißeinrichtungen wurden dabei teuer, erforderten große Arbeitsflächen und hatten großes Gewicht.
Der erfindungsgemäS aufgebaute Impulsgenerator ermöglicht ein Lichtbogen-Impulsschweißen und Aufschweißen z.B. einer Kurbelwelle mit mehreren Lichtbögen oder ein mehrgängiges Schweißen mit mehreren einander folgenden Lichtbogen, z.B. nicht drehbarer Rohrstoßstellen in beliebiger räumlicher Lag··
Der Aufbau des Generators nach der Erfindung gewährleistet eine bedeutende Senkung der Kosten von Schweißeinrichtungen und Verminderung ihrer Abmessungen sowie erforderlicher Arbeitsflächen. Die Verwendung dieses Generators steigert die Arbeitsproduktivität bei Schweiß- und Aufschmelzarbeiten.
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Claims (1)

  1. -»η ι CKiTiKl c 1 Γ K^1 " *-d? ΟΊΟ
    ZELLENTIM & L-..ν- _ _ 18#2# 1969
    8000 Munch»" .ι Tt
    tweibrüdcet"».·· *
    PATESMHSFBÜCHE I908016
    / 1.) Impulsgenerator zum Lichtbogen-Impulsschweißen und Auftragsschweißen von Erzeugnissen, der zusammen mit einer Lichtbogen-Speisequelle benutzt wird und einen Impulserzeugungeteil mit einem Transformator sowie eine Steuereinheit enthält, dadurch gekennzeichnet^ daß die
    Sekundärwicklungen (W1 TT ...W* ) dee Branefesaefto&e (I)2
    1 11I
    deren Zahl der Anzahl von Sch»eielichtbögen entspricht, ihrem Anfang und Ende an die Anoden der ihnen Trennventile (3 ..·3 ) und an die Kathoden der zu ihrem Stromkreis gehörenden Thyristoren (2.·· 2*) abgeschlossen sind,.deren Anoden zusaBaengeschaltet und über XMuktlvita^espulen (L1 ·..Ln) mit Schwelfietucken (^1*..^) verbunden sind, wobei die Kathoden der Trennventile (3 *»·3 ) wenigstens einer Sekundärwicklung (»tu* """ilt ^ ebenfalls miteinander verbunden und an die entsprechende Sciro© iß elektrode (51*..5m) angeschlossen sind, und die Steuereinheit (II) zur Auftastung von Thyristoren (Z1...^) einen Abwärtetransformator (6) und einen Differentialtransformator (7) enthält, dessen Primärwicklung (V1T ) mit der Sekundärwicklung (W ) des erwähnten Abwärts-
    transformatore (6) über ein HC-Glled verbunden, ist, wobei wenigstens eine Sekundärwicklung (V^7- ...W* ) des Differen-
    7 U? tialtransformators (7) über in ßeihe geschaltete Diode (D^), Regelwideretand (S1) und Sehalten (S1) mit dem Steuerstromkreis dee erwähnten Thyristors (21) im Impul (I) Verbindung hat·
    2· Impulsgenerator nach Anepmsk ls#a k e η η ι e i c h η e t, daß dl·
    009884/0996
    Γ - -_ il ff |B ■. '
    -3α» ■ 1908018
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    lst0 wobei «IS,® MsmmH ä&E- ilete^i^Sgcs isa. iieeta Sai c© g^ c
    te
    Leerseite
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Date Code Title Description
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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977