DE1906233B2 - Anordnung zum loesbaren verbinden von wenigstens zwei plattenfoermigen bauteilen - Google Patents
Anordnung zum loesbaren verbinden von wenigstens zwei plattenfoermigen bauteilenInfo
- Publication number
- DE1906233B2 DE1906233B2 DE19691906233 DE1906233A DE1906233B2 DE 1906233 B2 DE1906233 B2 DE 1906233B2 DE 19691906233 DE19691906233 DE 19691906233 DE 1906233 A DE1906233 A DE 1906233A DE 1906233 B2 DE1906233 B2 DE 1906233B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- plug
- components
- arrangement
- units
- recess
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 4
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 4
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 238000001746 injection moulding Methods 0.000 description 1
- 238000011031 large-scale manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B47/00—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
- A47B47/0025—Horizontal connecting members adapted to receive and retain the edges of several panel elements
- A47B47/0033—Corners
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B88/00—Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
- A47B88/90—Constructional details of drawers
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B47/00—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
- A47B47/04—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements made mainly of wood or plastics
- A47B47/042—Panels connected without frames
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B67/00—Chests; Dressing-tables; Medicine cabinets or the like; Cabinets characterised by the arrangement of drawers
- A47B67/04—Chests of drawers; Cabinets characterised by the arrangement of drawers
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B2210/00—General construction of drawers, guides and guide devices
- A47B2210/19—Drawers in a casing being stackable in modular arrangements
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Drawers Of Furniture (AREA)
- Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)
- Casings For Electric Apparatus (AREA)
- Assembled Shelves (AREA)
- Connection Of Plates (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum lösbaren Verbinden von wenigstens zwei zusammenstoßenden
plattenförmigen Bauteilen, insbesondere für Schubladengehause, mit Steckeinheiten, welche jeweils
aus einer gegen die Stirnflächen der zu verbindenden Bauteile anstoßenden und deren Trennlinie übergreifenden
Frontplatte und aus von der Frontplatte abstehenden, einstückig angeformten Lappen bestehen, wobei
jedem Bauteil zur Verbindung eine Ausnehmung und ein in die Ausnehmung passendes und in ihr gehaltenes
Einsteckteil zugeordnet sind.
Drucksachen und andere Papiere oder Kleingegenstände aller Art, z. B. Büroutensilien, werden vielfach in
Ordnerkästen aufbewahrt, die horizontal und/oder senkrecht zusammengebau·. sind und eine oder mehrere
Schubladen aufnehmen können. Solche stapelbaren Ordnerkästen weisen entweder Stifte auf, die in
entsprechende Löcher benachbarter Gehäuse des Stapels eingreifen, oder sind durch Führungsteile oder
auf andere Weise miteinander verbindbar. Aufgrund der Form und Montage ihrer Einzelteile lassen die aus den
bekannten Ordnerkästen testehenden Systeme hinsichtlich ihrer Vielseitigkeit und insbesondere der
Anpassung an die örtlichen Verhältnisse noch zu wünschen übrig.
Bei einer aus der GBPS I 138 (1898) bekannten Verbindungsanordnung der eingangs genannten Art
sind die Einsteckteile die zu verbindenden Bauteile selbst, nämlich kreuzweise zusammenstoßende Regalplatten
od. dgl., die in die Ausnehmungen einer kreuzförmigen, an den vier Schenkeln U-förmigen
metallischen Steckeinheit passen. Zur Befestigung der Steckeinheit sind Schrauben erforderlich, die sowohl die
Montage als auch die Demontage erschweren. Es wäre zwar möelich. bei entsprechender Materialwahl und
Dimensionierung der Schenkel der Steckeinheit diese mit Klemmsitz auf die zu verbindenden Bauteile zu
pressen; aber abgesehen davon, daß die über die Bauteile überstehenden Steckeinheiten im Falle von
5 Ordnerkästen deren Stapelbarkeit und gegebenenfalls auch das Einsetzen von Schubladen erschweren wurden,
könnten die Steckeinheiten im bekannten Fall durch Klemmsitz nicht ein gegenseitiges Verschieben der
Bauteile infolge äußerer Kräfte zuverlässig verhindern.
ίο Den gleichen Nachteil hat eine aus der DT-PS
7 10 889 bekannte Verbindungsanordnung, bei der zwei, drei oder vier Bauteile in Form von Glasplatten
fluchtend oder kreuzweise mittels entsprechender Einfach- oder Mehrfachklemmen ohne Schrauben od. dgl. zusammengehalten werden sollen. Auch diese Klemmen übergreifen die zu verbindenden Bauteile und
sind außerdem relativ aufwendig, weil die die Glasplat ten umschließenden Lappen jeweils auf einen von ihnen
getrennten Verbindungssteg aufgesetzt werden müssen.
ίο der einen Teil der Steckeinheit bildet.
Aufgabe der Erfindung ist, eine Anordnung zum Verbinden von Bauteilen der eingangs genannten
bekannten Art dahingehend zu verbessern, daß unter Einsatz der Verbindungsanordnung gebildete Verbindüngen
einfacher montierbar und lösbar sind und die sich ergebende Verbindung trotzdem gut gesichert ist
gegen die Gefahr unbeabsichtigten Lösens der Bauteile
durch äußere Krafteinwirkung. Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des
Da die zu verbindenden Bauteile durch die in ihre
jeweiligen Taschen eingreifenden Lappen der Steckeinheit nach Art einer Klammer zusammengehalten
werden, können sie sich auch bei erheblichen äußeren Kräften in der Ebene ihrer Stirnfläche nicht verschieben.
Dadurch, daß die Lappen η eine rundum geschlossene Tasche eingreifen, ist r.uch der Formschluß
fester und sicherer als es bei Übergreifen der Bauteile durch die Lappen möglich wäre. Da dank dieses festen
Sitzes keine Schrauben, Stifte od. dgl. erforderlich sind, kann die Steckeinheit leicht montiert und auch relativ
einfach entfernt werden, was den wesentlichen Vorteil hat, daß aus den Bauteilen bestehende Ordnerkästen,
Möbel oder sonstige Gegenstände nicht nur mühelos montierbar, sondern ebenso einfach erweitert, abgewandelt
oder anderweitig geänderten Bedürfnissen angepaßt werden können. Trotz Herstellung der
Einzelteile in Form von wenigen Grundelemcnten in der Großserienfertigung besteht also die Möglichkeit einer
vielseitigen individuellen Gestaltung der Gegenstände.
Eine besonders zweckmäßige Möglichkeit zum einfachen Lösen der Steckeinheit aus den Taschen der
Bauteile bietet die Ausgestaltung der Erfindung gemäß Anspruch 2. Die Steckeinheit kann durch Hebelwirkung
mittels eines in die gesonderte öffnung, die z. B. von der Seitenwand des Bauteiles in die Tasche reicht,
eingeführten Schraubenziehers od. dgl., herausgedrückt werden.
Die Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 3 fördert den durch die Steckeinheit bewirkten gegenseitigen
Halt der Bauteile zusätzlich dadurch, daß auch in der zur Stirnflächenebene senkrechten Richtung, also in
Richtung der Lappen keine ungewollte Relativbewegung der Bauteile möglich ist.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine selbsttragende Anordnung zur Aufnahme von Einschüben,
Fig.2 in vcrgröBertem Maßstab, Grundplatte jnd
Seitenteile der Anordnung,
Fig.3 in nochmals vergrößertem Maßstab, die erforderlichen Steckeinheiten.
Die in F i g. 1 dargestellte, vorzugsweise aus Kunststoff gebildete Anordnung zur Aufiahme von Einschüben, wird aus den aus Fig.2 und 3 ersichtlichen
Bauteilen (Grundplatte 1, Seitenteile 2) und St?ckeinheiten 14 bis 19 gebildet Die Grundplatte 1 weist an ihrer
Oberseäe Ausnehmungen 3, im Bereich ihrer Ecken stirnseitig geöffnete Taschen 9 und auf der Unterseite,
im Bereich der Ausnehmungen 3, angeordnete Versteifungsrippen f 1 auf. Die Seitenteile 2 weisen mindestens
eine als Nut 4 ausgebildete Führung für einen Einschub, z. B. Schublade 13, auf. An ihrer Längs-Schmalseite sind
Nocken 5 und Aussparungen 6 und im Bereich ihrer Ecken stirnseitig geöffnete Taschen 9 vorhanden.
Ferner sind Versteifungsrippen 1? im Bereich der Nocken 5 und Aussparungen 6 angeordnet. Die
Seitenteile 2 stellen vorfabrizierte Laufleisien /ur
Aufnahme von Einschüben, z. ß. Schubladen 13 oder Tablaren dar, und werden durch die erwähnten Nocken
5, die in die Ausnehmungen 3 der Grundplatte 1 eingreifen, im rechten Winkel /ur Grundplatte !
gehalten.
Mit ihren Längs-Schmalseiten senkrecht übei c;n,in-
der angeordnete Seitenteile 2 werden durch die erwähnten, vorzugsweise zentralsymmetrisch angeordneten
Nocken 5 und Aussparungen 6 umeinander verbunden, wodurch eir^ Verschiebung in horizontaler
Richtung verunmöglicht wird. Dank der zentralsymme trischen Anordnung der Nocken 5 und 6 ist nur eine
einzige Ausführungsform der Seitenteile 2'erforderlich.
was bei der Herstellung von Artikeln aus Kunststoff, wo mit verhältnismäßig hohen Werkzeugkosten gerechnet
werden muß und bei der Lagerhaltung wichtig ist. Die Nocken 5 und Aussparungen 6 sind so angeordnet, daß
bei den vorzugsweise im Spritzverfahren hergestellten Seitenteilen 2 kein zusätzlicher Arbeitsgang notwendig
wird.
Die für die in Fig. 1 dargestellte selbsttragende Konstruktion erforderliche Stabilität der Anordnung
wird dadurch erreicht, daß die Grundplatten 1, die ah Bodenplatte, Zwischenboden oder als Deckplatte
verwendet werden können, und Seitenteile 2 zusätzlich durch die Steckeinheiten 14 bis 19 formschlüssig
verbunden werden.
Diese Steckeinheiten 14 bis 19 sind in F i g. 3 in vergrößertem Maßstab dargestellt und bestehen aus
Frontteilen 7, an weichen, je nach Anzahl der zu verbindenden Bauteile, zwei bis sechs in die Taschen 9
der Bauteile eingreifende Lappen 8 rechtwinklig abstrebend angeordnet sind.
S Die Grundplatte 1 wird mit den rechtwinklig zu ihr
angeordneten Seitenteilen 2 durch Winkelsteckeinheiten 14 verbunden. Zwei mit ihren Längs-Schmalseiten
übereinander angeordnete Seitenteile 2 sind durch Steckeinheiten 15 verbunden. Sofern die Grundplatte 1
ίο als Zwischenboden verwendet wird, werden Steckein
heiten 16 benötigt. Auf diese Weise lassen sich beliebig viele Einheiten übereinander anordnen.
Es besteht aber auch die Möglichkeit, Einheiten nebeneinander anzuordnen und miteinander zu verbin-
:5 den, in welchem Falle — wie aus Fig. 1 hervorgeht —
zwei, rückseitig aneinander anliegende, im rechten Winkel zu zwei Grundplatten 1 angeordneten Seitenteile 2 mit Steckeinheiten 17,18 und 19 verbunden werden.
Die Steckeinheiten 17, 18 und 19 treten in diesem Falle
an Stelle der Steckeinhc.cn 14, 15 und 16. Wie aus vorstehenden Ausführungen und der Anzahl Lappen 8
hervorgeht, sind die Steckeinheiten 14 und 15 zur Verbindung mit zwei Elementen, die Steckeinheit 16 zur
Verbindung mit 3 Elementen, die Steckeinheiten 17 und 18 zur Verbindung mit vier Elementen und die
Steckeinheit 19 zur Verbindung mit 6 Elementen bestimmt.
Sollte eine Anordnung aus irgendwelchen Gründen wieder in Einzelteile zerlegt werden müssen, geschieht
dies z. B. unter Verwendung eines Schraubenziehers, der in die in den Bauteilen im Bereich der entsprechenden
Tasche 9 vorhandene seitliche Öffnung IO gesteckt und um 90° gedreht wird, wodurch der zur Hälfte in die
Öffnung 10 ragende Lappen 8 der Steckeinheit 14 bis 19 herausgedrückt wird. Die Steckeinheit kann dann leicht
entfernt werden.
Die Anwendung der Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt.
In einer Anordnung können z. B. verschieden breite Grundplatten 1 verwendet werden. Eine Ordnungseinheit
kann aber auch in ein Möbel. / B. Büroschrank, eingebaut werden, in welchem Falle die Anordnung
nicht selbsttragend sein muß. In diesem Falle könnte auf
Grundplatten 1 ganz oder teilweise verzichtet werden.
Die Anordnung könnte auch hängend in ein Möbel
eingebaut werden.
!"einer besteht die Möglichkeit, ganze Möbel nach
dem beschriebenen System zu bauen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Anordnung zum lösbaren Verbinden von wenigstens zwei zusammenstoßenden plattenförmigen Bauteilen, insbesondere für Schubladengehäuse,
mit Steckeinheiten, welche jeweils aus einer gegen die Stirnfläche der zu verbindenden Bauteile
anstoßenden und deren Trennlinie übergreifenden Frontplatte und aus von der Frontplatte abstehenden, einstückig angeformten Lappen bestehen,
wobei jedem Bauteil zur Verbindung eine Ausnehmung und ein in die Ausnehmung passendes und in
ihr gehaltenes Einsteckteil zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung sich jeweils in dem Bauteil (1, 2) und das
Einsteckteil als Lappen (8) an der Steckeinheit (14 bis 19) befindet, daß die Ausnehmung als nur
stirnseitig offene Tasche (9) ausgebildet ist, und daß der Lappen (8) nur durch Formschluß in der Tasche
(9) gehalten ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eines der Bauteile (1, 2) eine öffnung (10) aufweist, die im verbundenen
Zustand der Teile das Ende des eingesteckten Lappens (8) in der Tasche (9) freilegt.
3. Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauteile
(1, 2) an ihren Stoßflächen ineinanderpassende Nocken (5) und Ausnehmungen (6) aufweisen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH476768A CH474235A (de) | 1968-03-29 | 1968-03-29 | Vorrichtung zur Aufnahme von Einschüben, insbesondere Schubladen |
| CH476768 | 1968-03-29 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1906233A1 DE1906233A1 (de) | 1970-07-30 |
| DE1906233B2 true DE1906233B2 (de) | 1976-11-18 |
| DE1906233C3 DE1906233C3 (de) | 1977-06-30 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1998029666A1 (en) * | 1996-12-30 | 1998-07-09 | Jukka Kalevi Pohjola | Joint clip |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1998029666A1 (en) * | 1996-12-30 | 1998-07-09 | Jukka Kalevi Pohjola | Joint clip |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1906233A1 (de) | 1970-07-30 |
| NL150324B (nl) | 1976-08-16 |
| NO128746B (de) | 1974-01-07 |
| SE367681B (de) | 1974-06-04 |
| AT284374B (de) | 1970-09-10 |
| CH474235A (de) | 1969-06-30 |
| GB1268661A (en) | 1972-03-29 |
| NL6904698A (de) | 1969-10-01 |
| DK140184C (de) | 1979-11-26 |
| DE6810787U (de) | 1969-04-17 |
| BE730699A (de) | 1969-09-01 |
| DK140184B (da) | 1979-07-02 |
| FR2005001A1 (de) | 1969-12-05 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2446080C2 (de) | Trennwandsystem mit einem ersten und einem zweiten Trennwandelement und einem Verbindungsteil | |
| DE1246961B (de) | Moebelelement | |
| DE2530417A1 (de) | Gestell fuer elektronische anlagen | |
| DE3635083A1 (de) | Tisch mit einer durch mindestens ein auszugteil vergroesserbaren tischplatte | |
| DE2404937C3 (de) | Erweiterbares Regal | |
| DE102006051733B4 (de) | Blattgutspender | |
| DE202014000387U1 (de) | Verstellbarer Fachteiler für quadratische Regalfächer | |
| DE2724201A1 (de) | Moebelbausystem oder -bausatz | |
| DE202016000831U1 (de) | Modulares Möbelsystem | |
| DE1906233C3 (de) | Anordnung zum lösbaren Verbinden von wenigstens zwei plattenförmigen Bauteilen | |
| DE1906233B2 (de) | Anordnung zum loesbaren verbinden von wenigstens zwei plattenfoermigen bauteilen | |
| EP3135596B1 (de) | Display-palette aus kunststoff | |
| DE102013005212A1 (de) | Einrichtung zum Verbinden von mindestens zwei Bauteilen | |
| DE102011056505A1 (de) | Verbindungsmodul für Büromöbel | |
| DE102011000546B4 (de) | Verbindungssystem, insbesondere für Möbel | |
| DE29620192U1 (de) | Bauelementensatz aus zumindest drei gleichen kabusförmigen Behälterelementen | |
| EP1918901B1 (de) | Blattgutspender | |
| AT15389U1 (de) | Display-Palette aus Kunststoff | |
| DE1654628A1 (de) | Moebelbausatz | |
| DE2343304A1 (de) | Kastenmoebel | |
| DE102024123013A1 (de) | Modulares Möbelsystem | |
| DE1554189C (de) | Bauteile aus Kunststoff | |
| AT262544B (de) | Einrichtung zur Bildung von Gefachen an Ladentischen, Regalen oder sonstigen Platten | |
| DE102022109805A1 (de) | Modulares Möbelsystem | |
| DE2241048C3 (de) | Brückenförmiges Bauelement für zerlegbare Möbelgestelle o.dgl |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |